1

Video: Mehr als 17.000 bei Pegida Dresden

Heute Abend findet auf dem historischen Dresdner Theaterplatz vor der weltberühmten Semperoper die zehnte und damit letzte Pegida-Kundgebung in diesem Jahr statt, zu der wieder eine Rekordteilnehmerzahl erwartet wird. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Nach einer Rede des Pegida-Initiators Lutz Bachmann werden gemeinsam drei Weihnachtslieder („Alle Jahre wieder“, „Stille Nacht“, „Oh du Fröhliche“) gesungen und dazu Kerzen angezündet. Für alle, die heute Abend bei der Pegida-Feier nicht selbst vor Ort sein können, bietet RuptlyTV – die russische Nachrichtenagentur mit Sitz in Berlin – ab 17.30 Uhr GMT einen LIVESTREAM auf Youtube an. Wir werden den Livestream rechtzeitig hier in diesen Beitrag einbetten und freuen uns, wenn unsere Leser dazu wie vor zwei Wochen wieder fleißig kommentieren.




Schröder fordert „Aufstand der Anständigen“

aufstand_schroederDie WELT berichtet: Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat in der Auseinandersetzung mit der islamfeindlichen Pegida-Bewegung einen „Aufstand der Anständigen“ gefordert. Unter diesem Begriff hatte der damalige Kanzler nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge im Jahr 2000 zum Protest gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Hat der „Genosse der Bosse“ und Gazprom-Funktionär Gerhard Schröder denn so ein kurzes Gedächtnis? Sein letzter Appell an die von ihm als „anständig“ erachteten Bürger ging ja bekanntlich gründlich schief – nachdem sich herausstellte, dass die Übeltäter, die zunächst für den Synagogenanschlag in Düsseldorf im Jahre 2000 als ursächlich erschienen, eben keine „unanständigen“ Rechten – sondern vielmehr arabischstämmige Muslime waren.

(Von cantaloop)

Dann war sehr schnell Ruhe bei den Genossen und Grünen – so einem Verlauf beim „Aufstand“ hatte man sich nicht gewünscht. Und rasch verebbte auch der mediale Hype um dieses Thema. Nur der schale „Nachgeschmack“ blieb.

Aber jetzt tönen sie wieder und sind furchtbar „entsetzt“ – die Guten und die Noch-Besseren vom linken Rand – allen voran wie immer, wenn es gegen „Bio“-Deutsche geht, der „Bonusmeilen-King“ Özdemir, der in dem Welt-Artikel auch wieder seinen Sermon abgeben darf:

Özdemir kritisiert „weinerliche Haltung“ zu Pegida

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir wies Forderungen nach einem Dialog mit dem nicht extremistischen Teil der Pegida-Demonstranten zurück. Er halte nichts von „so einer weinerlichen Haltung im Umgang mit Pegida“, sagte Özdemir im RBB-Sender Radio eins. „Klartext ist angesagt und nicht dieses Gesülze, was ich da zum Teil höre von manchen Kollegen von mir.“

Nach all diesen Verlautbarungen dieser selbstgefälligen „Polit-Elite“ im Lande kann man wohl getrost davon ausgehen, dass diese wohl noch viel restriktivere Massnahmen gegen die Pegida-Aktivisten ergreifen würden, wenn man sie denn ließe. Gummiknüppel und Wasserwerfer stehen sicher schon bereit. Die würden garantiert alles niederknüppeln lassen, was von ihrer verordneten politisch-korrekten Meinung auch nur einen Jota abweicht, dessen bin ich mir sicher.

Mit Linksextremen gegen die bürgerliche Mitte – das ist exakt das Gegenteil von „anständig“, werter Herr Schröder. Wie weiland die DDR-Führung, die in 1989 bekanntermaßen auch schon „Notfall-Pläne“ in der Schublade hatte, die dann aber glücklicherweise nicht benötigt wurden.

Und im Anschluss würde man wohl laut an „Umerziehungs-Einrichtungen“ denken – denn nur so kann man die nach Ansicht der linken Politik „Fehlgeleiteten“ wieder auf Kurs bringen. Das wussten auch schon Stalin und Mao – die ja bekanntlich in gewissen linken Kreisen immer noch als salonfähig gelten.

Wenn ihr euch da mal nicht täuscht, liebe Polit- „Elite“, Partei-Apparatschiks und Altpolitiker aus der Gruft. So wie es aussieht, wird die Pegida-Bewegung immer mächtiger. Und schon sehr bald wird ein politischer Gegenpol entstehen – und dass, um mit den Worten eines ebenfalls in die Versenkung geschickten Genossen zu schließen, ist auch gut so!




Kriminalitätsrate in Österreich explodiert seit 1996

Die Kriminalität steigt in Österreich ins Uferlose, und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit. Wie die Kronen Zeitung berichtet, verzeichnet Österreich aktuell 60.000 Strafdelikte mehr als noch im Jahr 1996. Einen direkten Zusammenhang mit dem Beitritt zum Schengen-Abkommen 1997 und der Ostöffnung sieht Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) dennoch nicht. Sieht man sich die gesamtösterreichische Situation an, stieg die Kriminalitätsrate um 12,5 Prozent von 485.450 strafbaren Handlungen auf 546.396 Straftaten. Spitzenreiter im Bundesländervergleich bildet dabei wenig überraschend die rot-grün regierte Bundeshauptstadt Wien. Zum kompletten Artikel von „unzensuriert“ geht es hier.




MDR-Interview mit Kaufhausbesitzer Stöcker

imageDer mutige Kaufhausbesitzer aus Görlitz, Winfried Stöcker, der es gewagt hat, in der bunt-links-toleranzfaschistischen Republik, eine andere Meinung zum Thema Asyl zu haben, als es die scheinbare Elite dieses Landes gerne hätte, wurde nun relativ unverschämt vom MDR interviewt, überzeugt aber umso mehr mit besonnenen, klugen und gelassenen Äußerungen. Auch die Sächsische Zeitung hat Stöcker befragt.

Unter der Überschrift „sie haben kein Recht, sich hier festzusetzen“ sind Stöckers Ansichten über den Missbrauch des Asylrechts zu lesen:

In jedem Fall missbrauchen es die Afrikaner, die ungebeten übers Mittelmeer zu uns gelangen. Ich würde sie sofort wieder nach Hause schicken, dann lassen die nächsten solche gefährlichen Bootstouren bleiben, und keiner ertrinkt mehr – die einzige wirksame Prävention, besser als ein Aufruf des Papstes. Die reisefreudigen Afrikaner sollen sich dafür einsetzen, dass der Lebensstandard in ihrem Afrika gehoben wird, anstelle bei uns betteln zu gehen. Jeder Mensch verdient Mildtätigkeit. Aber jeder Mensch muss auch seinen Pflichten nachkommen. Jedes Volk muss sich seiner Peiniger und Tyrannen selbst entledigen. Jeder wehrtaugliche Mann in Syrien muss seine Familie schützen.

Weiter bei der Sächsischen Zeitung..




USA: Schwarzer Mohammedaner schießt zwei Polizisten während ihrer Brotzeit in den Kopf

usa-4Am Samstag ermordete der schwarze Moslem Ismaaiyl Abdullah („Diener Allahs“) Brinsley in New York zwei Polizisten, die gerade in ihrem Auto (Foto oben) Brotzeit machten. Er schoss durch das Beifahrerfenster in ihre Köpfe. Deutsche Medien berichten zwar unisono, dass dies eine Rache für die versehentliche Tötung des Schwarzen Eric Garner in Folge eines Würgegriffs und der Erschießung des Schwarzen Michael Brown in Ferguson durch US-Polizisten gewesen sein soll. Dies dürfte aber nur der Vertuschung des islamischen Motivs dienen: Laut eines Berichtes von Jihad-Watch hatte der Moslem auf seiner Facebook-Seite ein Foto des Korans mit dem Vers 8:60 gepostet, in dem es heißt „Werft Schrecken in die Herzen der Feinde von Allah”.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der sreenshot von der Facebookseite des gläubigen Moslems:

usa-2

Auf „Prison Planet“ ist ein Video zu sehen, in dem davon ausgegangen wird, dass der Moslem auch von den Tötungsorgien des Islamischen Staates inspiriert wurde. Nach seinem hinterhältigen Mord an den beiden amerikanischen Polizisten erschoss sich der Moslem-Killer bei der anschließenden Flucht selber, wie die Zeit berichtet:

Ein 28-Jähriger hat im New Yorker Stadtteil Brooklyn zwei in ihrem Streifenwagen sitzende Polizisten mit Kopfschüssen getötet. Der Täter habe ohne Vorwarnung durch das Fenster mehrfach auf die Beamten gefeuert, sagte Polizeichef William Bratton. Die Polizisten mit asiatischem und einen hispanischem Hintergrund hätten keine Chance gehabt, ihre Waffen zu ziehen. Der mutmaßliche Schütze sei nach den Todesschüssen in eine nahe gelegene U-Bahnstation gerannt, wo er sich mit Schüssen in den Kopf selbst getötet habe.

In der Zeit ist auch von seiner Ankündigung zu lesen, zwei „Schweine“ töten zu wollen:

Der Mann hatte laut Bratton aber zuvor in dem sozialen Netzwerk Instagram „sehr polizeifeindliche“ Kommentare abgegeben. Zwei Beamte sagten der Nachrichtenagentur AP, er habe davon gesprochen, zwei „Schweine“ als Vergeltung für den Tod von Eric Garner zu erschießen.

Zuvor war der Moslem schon durch Straftaten wie Raub (islamkonform) und Widerstand gegen Vollzugsbeamte (islamkonform) aufgefallen:

Der mutmaßliche Täter wohnte in Georgia und war der Polizei bereits mehrfach aufgefallen. Unter anderem wurde er wegen Raubs, Ladendiebstahls, des Tragens einer versteckten Waffe, Ruhestörung und Behinderung eines Vollzugsbeamten festgenommen.

Auf Bare Naked Islam wird berichtet, dass der Killer kürzlich erst zum Islam konvertierte und einige seiner Facebookfreunde zum konsequenten Töten von US-Zivilisten auffordern. So sieht der hinterhältige kaltblütige Killer aus:

usa-6,jpg

Hier die beiden getöteten Polizisten – links der 40 Jahre alte spanischstämmige Rafael Ramos und rechts der 32 Jahre alte Wenjian Liu, der erst vor kurzem geheiratet hat:

usa-3

Polizisten werden als Exekutive des verhassten demokratischen Staates von der islamischen Ideologie verachtet. Ein Moslem muss die Verwirklichung des islamischen Gottesstaates mit dem göttlichen Recht Scharia anstreben. Das Akzeptieren des demokratischen Staates ist nur scheinbar und auch nur für die Übergangszeit gedacht, bis der moslemische Gesellschaftsanteil stark genug ist, um die Macht zu übernehmen. Unsere Solidarität gilt den amerikanischen Polizisten, die Tag für Tag ihren Kopf gegen solch barbarische Kriminelle hinhalten müssen. Hier ein Polizist aus New York, der um seine ermordeten Kollegen trauert:

usa-7

Unseren Polizisten wird es bald nicht besser gehen..




Österreich: Türkischer Moslem hackt mit Beil 80-jähriger Oma bei Kirchenbesuch Ohr ab

villach-4Der Dschihad in Europa nimmt langsam Fahrt auf. Zu den beiden Terror-Attacken vom vergangenen Wochenende in Frankreich mit Messer und Auto kam am Sonntag im österreichischen Villach ein weiterer mit Fleischerbeil hinzu: Ein 24-jähriger Türke griff eine 80-jährige Oma an, die gegen 9:45 Uhr nur zum Gottesdienst in die Kirche (Foto oben) wollte, schlug von hinten mit dem Beil auf sie ein und hackte ihr einen Teil ihres Ohres ab. Der fromme Mohammedaner meinte, er möge Kirchenbesucher nicht und der Sonntag sei für ihn „Massakertag“. Ob er bei der islamtypischen Gewaltorgie wie üblich „Allahu Akbar“ brüllte, ist in dem Bericht der Kronenzeitung nicht erwähnt.

(Von Michael Stürzenberger)

Dort ist politisch hochkorrekt in der üblichen Matrix-Sprache von einem „offenbar psychisch beeinträchtigten Mann“ die Rede:

Der geplante Kirchgang am Sonntagvormittag hat für eine 80- jährige Villacherin äußerst blutig und im Spital geendet. Noch vor dem Eingangsbereich zum Gotteshaus wurde die Pensionistin plötzlich von einem 24-Jährigen mit einem Beil attackiert. Der offenbar psychisch beeinträchtigte Mann schnitt der 80-Jährigen dabei einen Teil des Ohres ab. Der Verdächtige konnte wenig später von der Polizei gefasst werden.

Das Motiv des Mohamedaner war jedoch absolut islamkonform: Eine von Allah höchstpersönlich verfluchte Angehörige des Christentums dafür zu strafen, dass sie den falschen Gott anbetet:

Eigentlich wollte die gläubige Pensionistin am vierten Adventsonntag die Heilige Messe in der Kirche St. Josef besuchen – doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Denn noch bevor die 80-Jährige gegen 9.45 Uhr das Gotteshaus betreten konnte, näherte ihr sich unbemerkt der 24-Jährige – bewaffnet mit einem Fleischerbeil und einem Messer.

Der junge Mann – er soll türkischer Abstammung sein – attackierte die Pensionistin von hinten, schwang dabei sein Beil und traf die 80- Jährige am Kopf, wobei er ihr einen Teil des Ohres abschnitt.

Die Omi muss unbeschreibliches Glück gehabt haben, dass ihr der Hieb des Mohammedaners nicht im Einklang mit dem Koran den Kopf abhackte, wie es zur Zeit tausendfach im Islamischen Staat Irak/Syrien geschieht und in der 1400-jährigen Geschichte des Islams bis zurück zu den blutigen Anfängen beim „Propheten“ Mohammed hunderttausendfach praktiziert wurde.

Die Frau brach blutüberströmt vor dem Kircheneingangsbereich zusammen, während der 24- Jährige die Flucht antrat und das Weite suchte. Zeugen der grausigen Tat alarmierten umgehend Polizei und Rettung. Die Fahndung nach dem Verdächtigen war wenig später von Erfolg gekrönt: Beamte konnten den jungen Mann in der Nähe des Hauptplatzes festnehmen.

Der fromme Mohammedaner führte nur aus, was er im Koran an Tötungsbefehlen gegenüber „Ungläubigen“ vorfand, und jetzt wird er von der intoleranten, ignoranten und unwissenden Kuffar-Presse als „gestört“ diffamiert und nicht als tiefgläubiger Moslem gelobt. Wie religions-unsensibel aber auch:

Seine Angaben bei der Einvernahme, was ihn zu der blutigen Attacke bewogen hatte, lassen jedoch kaum Zweifel an einer offenbar schweren psychischen Beeinträchtigung des 24- Jährigen: So soll er laut ORF erklärt haben, Kirchenbesucher nicht zu mögen. Zudem sei für ihn dieser Tag „Massakertag“.

Und jetzt der Witz der Woche: Die Polizei bewertet allen Ernstes, dass diese Tat „nicht religiös motiviert“ sei. Haben die neuerdings Islam-Experten eingestellt oder arbeiten da bereits Moslems, die ihre dreiste Taqiyya absondern?

Nach Angaben der Polizei handelt es sich nicht um eine politisch oder religiös motivierte Tat. Die verletzte und völlig geschockte Pensionistin wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der abgetrennte Teil des Ohres konnte ihr dort glücklicherweise wieder angenäht werden. „Die Frau wurde bereits wieder in häusliche Pflege entlassen“, sagte Villachs Stadtpolizeikommandant Erich Londer am Sonntagnachmittag.

Die Leser fühlten sich von diesem Vorfall wohl eher nicht „kulturell bereichert“, daher hat sich die Kronenzeitung entschlossen, die Zensurschere auszupacken und den Kommentarbereich – wie üblich bei Islamthemen – komplett zu deaktivieren.

In der Kleinen Zeitung ist zu lesen, dass sich der potentielle Killer nach der Oma-Atacke auf den Weg zu weiteren Kirchen machte:

„Wir entdeckten ihn dann, wie er in der Innenstadt herumspazierte“, sagt der Villacher Stadtpolizeikommandant Erich Londer. „Im Hosenbund hinten hatte er noch das Beil stecken und vorne trug er ein Messer bei sich.“ In der Nähe des Aufgriffsortes befinden sich zwei Kirchen. Eine davon dürfte vermutlich sein nächstes Ziel gewesen sein.

Die Gefahr geht heutzutage nicht mehr von den Heeren der islamischen Invasoren aus, die vor den Toren Europas wüten. Wir haben es mittlerweile mit dem „Djihad within“ zu tun, den Attacken vieler einzelner Moslems, die in unsere Gesellschaften eingesickert sind und jetzt die Übernahme durch den Islam vorbereiten. „Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“ lautet die Anweisung ihres Propheten, im Koran in den Suren 3:151, 8:12 und 33:26 als zeitlos gültige Befehle ihres Gottes Allah dokumentiert, „bis sämtliche Verehrung einzig und allein auf Allah gerichtet ist“, und das wird nun immer öfter ausgeführt. Medien und Politiker verharmlosen diese Dschihadisten gebetsmühlenartig als „geistig verwirrte Einzeltäter“, obwohl der Terror System hat. Lang lassen sich die Völker Europas von der hochverräterischen Clique der Islam-Appeaser aber nicht mehr hinters Licht führen. Aus Frankreich hört man, dass nach den beiden Moslem-Attacken vom vergangenen Wochenende die TV-Reportagen immer deutlicher das Problem ansprechen, das fünf Buchstaben hat:

I-S-L-A-M

In Kürze aus der Reihe Islam-Dschihad: Schwarzer Mohammedaner richtet zwei US-Polizisten hin.




Wer massakriert hier eigentlich wen, Herr Mazyek?

mazyek_gottesdienstChristen sollen also – wie PI bereits berichtete – in den Gottesdiensten an Heiligabend muslimische Lieder singen. „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Verwechselt Mazyek da nicht etwas? Christen sollen ihre Anteilnahme zeigen? Christen sollen ein Zeichen des Friedens senden? Wer massakriert hier eigentlich wen? Von Personen welcher Religionsgemeinschaft werden anderen die Hälse durchgeschnitten, sprengen sich Selbstmordattentäter im Namen ihres „Gottes“ in die Luft, werden Frauen auf Sklavenmärkten verkauft und warum, Herr Mazyek, braucht man in Deutschland eigentlich nur für Muslime eine „Islamkonferenz“ und nicht für Orthodoxe Christen, Juden oder Hindus?

Herr Mazyek, wenn sich jemand schuldig fühlen muss, wenn jemand ein Zeichen des Friedens und der Anteilnahme aussenden muss, dem dann allerdings auch Taten folgen müssten, dann fällt diese Aufgabe wohl einzig und allein den Muslimen selbst zu. Nicht Christen, nicht Juden, nicht Buddhisten oder eine andere religiöse Gruppe ist in der Pflicht, hierbei aktiv zu werden. Nicht nur, dass Muslime die größten Verfolger sämtlicher Religionen der Welt sind, selbst innerhalb des Islam gibt es keine größere Gruppe als den Islam selbst, der paradoxerweise zu den Hauptverfolgern des Islam zählt, weil die eine islamische Gruppe der anderen nicht islamisch genug erscheint.

SPD und Grüne unterstützen die Forderung der Muslime

Nicht wundern muss man sich, dass Politiker aus den Reihen der SPD und der Grünen die Forderung Mazyeks sofort unterstützen. Der baden-württembergische SPD-Abgeordnete Thomas Funk (Foto l.) erklärte: „Wir brauchen Verständnis, Achtung und Toleranz.“ Er fände es gut, wenn sich das „mit einem Lied befördern lässt“. „Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied“, sagte der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour.

Dass in der Moschee z.B. während der Freitagspredigt ein Lied gesungen werde, noch dazu ein christliches, ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil in den Moscheen in der Regel wenn, dann nur der Imam singt. Unabhängig davon, was in den Moscheen passiert, sollten Christen zuallererst einmal ihre eigene Gottesdienstgestaltung im Auge haben. Verkommt der „Gottesdienst“, insbesondere der Weihnachtsgottesdienst, zu einem spirituellen und kulturellen Gemischtwarenladen, machen sich Christen unglaubwürdig.

Und was sagen die Kirchen zu den Forderungen?

Sowohl katholische als auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es aus norddeutschen Gemeinden. Es wäre nicht das erste Mal, dass gerade bei den deutschen Kirchen ihre nach innen längst vollzogene Selbstaufgabe auch von außen sichtbar wird. Die Kirchen schaden mit einem möglichen Nachgeben und auch schon mit ihrem Zögern hinsichtlich der Forderungen nicht nur sich selbst. Dass in der Vergangenheit sogar schon muslimische Geistliche den Todes-Schlachtruf „Allahu akbar“ in Kirchen ausrufen konnten und von kirchlicher Seite Koranlesungen zugelassen wurden hat dem Islam in all seinen Spielarten zu mehr Akzeptanz und Einfluss in der Gesellschaft verholfen. Die Kirchen haben dem Islam im übertragenen Sinne somit „ihren Segen“ gegeben. Das alles lässt erkennen, dass die Kirchen längst zu einem eminenten Teil des Problems geworden sind.

Pegida ruft zum Weihnachtsliedersingen auf

Muslimische Lieder passen nicht zum friedlichen Charakter des Weihnachtsfestes. Wer christliches und deutsches Kulturgut liebt und pflegen möchte, kommt heute Abend nach Dresden, Würzburg, Bonn, Kassel oder in eine der anderen deutschen Städte, die sich der Pegida-Bewegung angeschlossen haben. Weihnachten mit Pegida!

Für den Fall, dass tatsächlich die ein oder andere Kirchengemeinde der Forderung des Singens muslimischer Lieder nachkommen möchte, wollen wir das natürlich gerne dokumentieren. Daher rufen wir unsere Leser dazu auf, ihre Handys während des Weihnachtsgottesdienstes (zu der immerhin die Hälfte der Deutschen gehen wollen) bereit zu halten, um Aufnahmen machen zu können. Laden Sie uns die Tondokumente oder das Video hoch und schicken uns die Links. Bei Bedarf werden wir die Aufnahmen auch auf eines unserer Kanäle laden, um sie als Filmer vor Verleumdungskampagnen zu schützen. Infos zum Ort und weitere Angaben sind hilfreich und steigern die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung.




Wollte Politik Messer-Attacke vertuschen?

Diese Geschichte könnte ein Nachspiel haben. Dann nämlich, wenn sich als wahr herausstellt, was bislang nur Mutmaßung ist: Dass nämlich die Politik versucht haben könnte, ein Vorkommnis unter den Teppich zu kehren, das sich Mitte Dezember im Kinder- und Jugendnotdienst an der Feuerbergstraße zugetragen hat. Dort gingen jugendliche Flüchtlinge mit Messern auf ihre Betreuer los – was erst am Sonnabend an die Öffentlichkeit kam.

Schreibt die Hamburger Morgenpost. PI berichtete gestern über die jungen „Flüchtlinge“ hier. Nicht nur in Hamburg müssen manche „Flüchtlinge“ den richtigen Umgang mit Messer und Gabel erst lernen. Auch in Ameke (Nordrhein-Westfalen) benutzte ein Tunesier wegen eines Streits über eine Internet-Nutzung ein Messer, um einen Mit-„Flüchtling“ aus Guinea lebensgefährlich zu verletzen. Und im badischen Waghäusel bereicherte ein 20 Jahre alter Gambier einen 21 Jahre alten Pakistani ebenfalls mit einem Messer und fügte diesem schwere Verletzungen zu.

Wie sagte Maria Böhmer so treffend?

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“




Hans Magnus Enzensberger: Vierzig hinterhältige Fragen an die EUdSSR-Bonzen

imageWorum handelt es sich, wenn eine intelligente Frau in hoher Position behauptet: „Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa“? 1. Um eine Drohung? 2. Um eine Schutzbehauptung? 3. Oder nur um eine Dummheit? 4. Haben Sie den Eindruck, dass unser Kontinent nach wie vor existiert, obwohl im Lauf der letzten zweitausend Jahre das Talent, der Denar, der Gulden, die Lira, das Lepton und die Reichsmark untergegangen sind? 5. Wissen Sie, wer das Stummelwort Euro erfunden hat, das vor dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts niemand in den Mund genommen hat? 6. Sind Sie in der Lage, Akronyme wie EZB, EFSF, ESM, EBA und IMF zu entziffern?

7. Vermuten Sie, dass die meisten europäischen Länder seit geraumer Zeit nicht mehr von demokratisch legitimierten Instanzen, sondern von diesen Abkürzungen regiert werden? 8. Haben Sie diese Einrichtungen gewählt? 9. Werden sie im Grundgesetz oder in einer anderen europäischen Verfassung erwähnt? 10. Ist Ihnen in den letzten Jahren mitgeteilt worden, dass die Entscheidungen dieser Institutionen „alternativlos“ sind? (Weitere 30 Fragen dieser Art finden Sie hier!)




Pressereaktion zur „Asyl-Irrsinn“-Serie von PI

badische_zeitungPI berichtete am 8. Dezember im Rahmen der Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“ über die Zustände im badischen Müllheim und die Unterbringung von 60 Afrikanern in einer auf einem Schulgelände befindlichen Turnhalle. Die Badische Zeitung reagierte panikartig mit einem Artikel unter der Überschrift: „PI-News – Müllheim: Flüchtlingsunterkunft im Visier der rechten Szene“. Es fallen Schlagworte wie „Stimmung gemacht“, „verbale Hetzkampagne“, „Drohmails“, „Pamphlet“, „Hetze im Netz“, „anonyme Drohkulisse“. In schon gewohnter Weise wurde versucht, die finale „Nazikeule“ zu schwingen und eine Nähe zur NPD zu konstruieren. Ganz beiläufig wurde erwähnt, dass sich in der Vergangenheit auch schon „der NPD-Kreisverband… für die Müllheimer Flüchtlingsunterkunft interessiert“ und sogar schon einmal „sein Kommen“ angekündigt hätte.

In einem Kommentar zum Artikel der Badischen Zeitung schreit ein Redakteur laut „Nazi“

Der Redakteur, der auch Hobbypsychologe zu sein scheint, heuchelt zunächst Verständnis für die Sorgen und Ängste der Menschen.

Dass wir Menschen dem Fremden mit Vorsicht, mitunter auch mit Unbehagen und Misstrauen begegnen, ist zunächst einmal nicht verwerflich – weil völlig natürlich,..anders könnte unsere Psyche unsere komplexe Umwelt auch gar nicht verarbeiten.

Kein Wort davon, dass 2/3 der Asylbewerber Muslime sind, kein Wort davon, dass vornehmlich junge Männer (ohne Frauen) in Massen kommen, kein Wort davon, dass viele davon mit „Wert“-vorstellungen in unser Land kommen, die mit unseren Werten nicht auch nur im Ansatz vereinbar wären. Weil PI ja so böse ist, darf der Redakteur schimpfen und zetern, was das Zeug hält. Unter der Überschrift „Hetzpropaganda gegen Müllheimer Flüchtlinge: Die Spur des Hasses“, heißt es: „Rattenfänger von PI und Co“, „Da stinkt es gewaltig“, „Pauschalurteile“, „plumpes Schwarz-Weiß“, „Hetzpropaganda“, „sie sich der gleichen Wortwahl, der gleichen kruden Vergleiche und Unterstellungen bedienen wie die Nationalsozialisten“, „Mensch-Sein in Frage gestellt und in den Schmutz gezerrt“, „Spur des Hasses“, „gefährliche Brandstifter“. Puh, das hat ihm jetzt aber bestimmt gut getan und er ist in der Hierarchie der Bessermenschen wieder eine Sprosse höher geklettert. Dass der Schreiber sich mit seiner Schimpftirade aber in Wirklichkeit nur faktenresistent gezeigt hat und sich zudem von den Menschen nur weiter entfernt hat, wird er unter anderem an den sinkenden Auflagenzahlen ablesen können. Aber daran sind dann bestimmt auch wieder nur „die Rechten“ schuld.

Was stand im PI Artikel zu Müllheim?

Tatsächlich erwähnte PI die verbesserte Versorgungslage der Asylbewerber (Hartz IV-Niveau), Reisefreiheit innerhalb Deutschlands und den 100 Personen umfassenden Helferkreis, der den 60 jungen „Flüchtlingen“ (alles Männer aus Afrika) unter die Arme greifen will und die von Amts wegen bezahlten Kräfte. Aus den von PI erwähnten Fakten schloss die Badische Zeitung, PI würde behaupten, dass den „Flüchtlingen auf Kosten von Steuerzahlern und Schülern geradezu eine Luxusherberge zur Verfügung gestellt“ werde.

Im betreffenden PI-Artikel war weder direkt noch indirekt von einer „Luxusherberge“ die Rede. Gleichwohl wurden die günstigeren Bedingungen herausgearbeitet, die nicht unerheblich dazu beitragen, dass immer mehr Menschen aus Afrika und anderen Regionen weltweit, Deutschland als Möglichkeit wahrnehmen, ihre wirtschaftliche Situation verbessern zu können. Unabhängig davon verschweigt die Badische Zeitung den in diesem Zusammenhang erwähnenswerten Hinweis auf die in zwei Monaten zu erwartende Verbesserung der Wohnsituation für die „Flüchtlinge“ durch den Bezug des ehemaligen Hotels Bauer. Mit keinem Wort wurde in dem neuerlichen Artikel auf die verschlechterten Unterrichtsbedingungen für die Sportabiturienten und anderen Schüler und den im Zusammenhang mit der durch den Wegfall der Halle erforderlichen weiteren Wege in andere Sporthallen hingewiesen. Dass Deutschland nach den USA das weltweit größte Einwanderungsland ist bei gleichzeitig exorbitant höherer Einwohnerdichte, scheint für die Redakteure auch nicht von Belang zu sein.

Sachliche Kritik wurde als Angriff gegen die Protagonisten vor Ort verstanden. Als Leittragende wird unter anderem die Schulleiterin Renate Hoch-Hartmann dargestellt, weil PI über ihre Ankündigung, Schüler mit den Asylbewerbern in Kontakt zu bringen und gleichzeitig angeblich engere Kontakte verhindern zu wollen, schrieb:

Wie sie weitere Kontaktversuche unterbinden will, wenn die einsamen jungen Männer so viele unverhüllte Schülerinnen erst einmal kennenlernen durften, weiß wahrscheinlich nur sie allein.

Satirische Kritik in Form einer bildhaften Darstellung mit zwei Vertretern des Helferkreises, die das Phänomen „Einwanderung über das Asylrecht“ thematisierte, wurde nicht verstanden und empört als „diffamierend“ beschrieben.

Zur Veranschaulichung noch einmal das besagte Bild:

Einen großen Platz nimmt auch das Entsetzen über die Reaktionen unserer Leser ein. Mitglieder des Helferkreises hätten anonyme Mails erhalten, heißt es. Eine „verbale Drohkulisse“ sei aufgebaut worden. Allerdings musste Samuel Gebert, Mitglied des Helferkreises, der auch Teil des Koordinatoren-Teams und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit ist, zugeben, dass keinerlei Anhaltspunkte für eine konkrete Bedrohung aus den Mails herauszulesen sein. Dies stellte auch der hinzugezogene Leiter des Müllheimer Polizeireviers, Dieter Seywald, fest.

Trotz allem wurde ein auf „Cybercrime“ spezialisierter Sachbearbeiter hinzugezogen, der wie es heißt, „die Bewegungen im Netz im Auge behält“. Schließlich wird im Artikel auch noch vor den „Umtrieben der Pegida-Bewegung“ gewarnt, „die im Internet auch von PI beworben wird“. Der durchsichtige Versuch, eine Verbindung zur NPD herzustellen, wurde in diesem Zusammenhang, wie schon eingangs erwähnt, ebenfalls unternommen. Der „Helferkreis“ sieht in Zukunft als Reaktion „einen noch vorsichtigeren Umgang mit Informationen zur Flüchtlingsunterkunft und ihren Bewohnern“ vor. Heißt übersetzt: vertuschen, verdecken, schönreden.

Am Ende des Artikels wird den Lesern dann noch ein Dossier über „Politically Incorrect“ angeboten. Darin heißt es:

Politically Incorrect (kurz PI oder PI-News) ist ein 2004 von Stefan Herre gegründetes politisches Weblog, das sich in regelmäßig erscheinenden Beiträgen vornehmlich gegen eine befürchtete Islamisierung richtet und eine zunehmende Überfremdung Deutschlands und Europas beklagt. PI bezeichnet sich als proisraelisch und proamerikanisch, häufig sind EU-kritische Beiträge zu finden sowie Artikel, die sich über Klimaschutzbemühungen lustig machen. Ein besonders beliebter Feind von PI ist die sogenannten „Mainstream-Presse“, die von „linken Gutmenschen unterwandert“ mit den herrschenden Parteien gemeinsame Sache macht. Politically Incorrect zählt zu den am häufigsten besuchten Internetplattformen aus dem rechtspopulistischen, islamophoben Spektrum in Deutschland.

Zu den Verfassern des PI-Artikels mutmaßt die Badische Zeitung:

Wer das Pamphlet verfasst hat, bleibt unklar. Doch stecken in dem Zusammenschrieb einige Fakten, die darauf schließen lassen, dass dem Beitrag einiges an Recherche, wenn nicht sogar Ortskenntnis, vorausgegangen sein muss.

Wo sie recht haben, da haben sie recht. Gute Recherche und die nötige Ortskenntnis durch ebenso fleißige Leser, führen zu lesenswerten und erkenntnisreichen Artikeln. Damit das auch in Zukunft so bleibt, hier unser bewährter Aufruf zur Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“: Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.

Danke an alle, die sich schon in der Vergangenheit mit großem Einsatz daran beteiligt haben.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen
» 19. PI wirkt: Landrat will “Flüchtlinge” raus aus Großröhrsdorf
» 20. Stuttgart: Widerstand gegen Asylantenheim
» 21. 3000 Euro Luxus-Miete in Passau – Jobcenter zahlt!
» 22. Sigmaringen: 1000 “Flüchtlinge” in Kaserne




Politiker fordern Moslem-Lieder im Weihnachtsgottesdienst

Gibt es überhaupt mohammedanische Lieder? Musikalisch sind die Moslems jedenfalls außer bei Kriegsgeschrei und dem Ruf des Muezzins noch nirgends aufgefallen! Macht aber nichts: Die Christen sollen in den Gottesdiensten an Heiligabend auch ein moslemisches Lied singen! Das regen deutsche Politiker und der Zentralrat der Mohammedaner in Deutschland an:

„Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied“, sagte der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour (39) zu BILD. Der baden-württembergische SPD-Abgeordnete Thomas Funk (52) erklärte: „Wir brauchen Verständnis, Achtung und Toleranz.“ Er fände es gut, wenn sich das „mit einem Lied befördern lässt“.

Welche muslimischen Lieder kommen infrage? Der Chef des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek (45), macht einen Vorschlag: Tala‘a al-badru alayna („Heller Mondschein leuchtet“) des Sängers Yussuf Islam (66, hieß vor der Konvertierung Cat Stevens). „Das wäre ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, sagte Mazyek zu BILD.

Und was sagen die Kirchen zu den Forderungen? Sowohl katholische wie auch die evangelische Kirche wollten sich offiziell nicht äußern. Das müsse man sorgfältig prüfen und besprechen, hieß es aus norddeutschen Gemeinden.

Da sicher bald ein lesbisches Bischöfinnenpärchen dem Wunsch der schwulenfreundlichen Mohammedaner nachkommt, empfehlen wir für den Fall der Fälle die Stornierung der Kirchensteuer per Austritt!