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Reda Seyam: In Berlin Sozialhilfeempfänger, im Islamischen Staat „Bildungs“-Minister, jetzt tot

seyam-2Reda Seyam war in Berlin ein ganz fleißiger Mohammedaner: Als Sozialhilfe-Empfänger zeugte er in Berlin ein Kind nach dem anderen (gibt ja schließlich eine Menge Beutegeld von den Ungläubigen dafür) und nannte eines dann auch noch dreist „Dschihad“, also „Heiliger Krieg“ (Foto oben). Das völlig bescheuerte Berliner Kammergericht sprach ihm dann auch noch das Recht darauf zu. Wunderbar, so durfte er ganz offiziell die Kämpfer aufziehen, die uns später einmal bekriegen und unterwerfen sollen. Mehr Dschihadisten wird Reda Seyam aber nicht mehr in die Welt setzen, denn er ist jetzt zu den 72 Jungfrauen abgeritten.

(Von Michael Stürzenberger)

2000 Euro hatte Seyam in Berlin für seine sechs Kinder inklusive Sozialhilfe und Hartz IV vom Kuffar-Staat abgegriffen. Als es um den Rechtsstreit für den Dschihad-Vornamen ging, log er dreist, dass er mit Osama Bin Laden und al-Quaida „nichts zu tun“ habe (Woher kennen wir den Spruch bloß?). Dabei galt er als enger Vertrauter des Terror-Fürsten und soll auch tief in die Anschläge von Bali mit 202 Toten verwickelt gewesen sein. Folgerichtig hat er dann auch ein TV-Team von SPIEGEL TV, das ihn filmen wollte, angegriffen und die Kamera durch seine Prügelattacke so demoliert, dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand:

2013 rückte der Friedensreligionist in den Islamischen Staat ab und machte dort Karriere als „Bildungsminister“. Damit war er dort der ranghöchste Deutsche. Laut FOCUS gab er dort sogleich korrekt islamische Anweisungen für die Un-„Bildung“ der bedauernswerten IS-Kinder:

Dokumente, die dem Rechercheverbund vorliegen, belegen, dass Dhul Qaranain der vom IS kontrollierten Universität der irakischen Stadt Mossul Anweisungen gegeben hat, ebenso Schulen, die vom IS kontrolliert werden. So untersagte er beispielsweise den Musik-, Kunst-, Geographie- und Sozialkundeunterricht.

Seyam_Fahne

Leider ist die hoffnungsvolle Islam-Karriere am 6. Dezember, ausgerechnet zu Nikolaus, jäh zu Ende gegangen. War da etwa Knecht Ruprecht unterwegs?

Nach Meldung einer irakischen Nachrichtenseite soll jener Dhul Qaranain, den NDR, WDR und SZ als Reda Seyam identifizieren, am Wochenende des 6./7. Dezember südlich der irakischen Stadt Mossul bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Inzwischen bestätigte auch die irakische Regierung den Tod des „Bildungsministers“ Dhul Qaranain.

Was für ein Verlust. Dabei hat er uns in den vergangenen Jahren doch kulturell so unendlich bereichert:

Reda Seyam hat eine jahrzehntelange Karriere als Dschihadist hinter sich. Anfang der 90er-Jahre verkehrte der gebürtige Ägypter im so genannten Multikulturhaus in Neu-Ulm. Das islamistische Zentrum, das 2005 von bayerischen Behörden geschlossen wurde, erlangte als Treffpunkt von Terroristen internationale Bekanntheit.

So zählten auch Mohammed Atta, Attentäter des 11. September 2001, und Said Bahaji, Cheflogistiker der Anschläge vom 11. September, zu den Besuchern des Zentrums. Weitere prominente Terrorverdächtige, die im Neu-Ulmer Islamistenzentrum verkehrten, waren Mamdouh Mahmud Salim, der zeitweilig als Osama Bin Ladens Finanzchef fungierte und mitverantwortlich für die Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam mit Hunderten Toten sein soll. Außerdem Fritz Gelowicz, Mitglied der so genannten Sauerlandzelle, die einen Bombenanschlag auf US-Soldaten in Deutschland plante. (..)

Cuspert und Seyam waren auch im Mai 2012 an der salafistischen Demonstration in Bonn beteiligt, bei der 29 Polizisten verletzt wurden. Kurz danach wanderte Seyam in sein Geburtsland Ägypten aus, das damals unter islamistischer Herrschaft stand. Später soll er sich nach Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden im türkischen Reyhanli aufgehalten haben. Im August 2013 berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“, dass sich Seyam in Syrien aufhält.

Es ist doch gut zu wissen, wie tolerant unsere Sicherheitsbehörden waren, so dass er seinen religiösen Pflichten hierzulande ungestört nachkommen konnte. Aber nun ist die Hoffnung endgültig verloren gegangen, dass uns diese wertvolle Fachkraft künftig wieder bereichern kann. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche versinkt nun sicher in tiefe Trauer, hat es doch einen armen, bedauernswerten Angehörigen des Islamischen Staates erwischt. Auch Innenminister de Maiziere bedauert es wohl schwer, dass „ein Sohn unseres Landes“ abhanden kam. So ein Jammer. Aber wir werden unter den 230.000 vermuteten Asylbetrügernbewerbern im nächsten Jahr sicher die eine oder andere Nachwuchs-Dschihad-Fachkraft begrüßen dürfen..




Köln: Messerstich nach „Fröhliche Weihnachten“

imageKöln-Ehrenfeld. Blutige Attacke an Weihnachten: Zwei Männer (34 und 43 Jahre alt) liefen in der Nacht zu Donnerstag über die Venloer Straße und riefen dabei immer wieder „Fröhliche Weihnachten!“. Davon fühlten sich drei entgegenkommende Personen (ein Mann und zwei Frauen) offenbar gestört. Der 34-Jährige wurde plötzlich hinterrücks angegriffen. Ihm wurden Schnittverletzungen an Kopf und Rücken zugefügt. Das Trio flüchtete. (Die komplette fröhliche Weihnachtsgeschichte kann bei Express.de nachgelesen werden)




Was wäre, wenn Jesus heute geboren würde?

Die jüngste Terrorwelle, die dazu geführt hat, dass Israelis genau darauf achten, was hinter ihrem Rücken vor sich geht, und zwar im täglichen Leben, als auch im weiteren politischen Rahmen, hat mich fragen lassen: „Was wäre, wenn Jesus heute geboren würde?“ Während des Jahres 2014, das nun zu Ende geht, wurden die Israelis mit Krieg, zunehmendem Terror und einer ununterbrochenen Hetzkampagne der Gewalt konfrontiert.

(Von Jonathan Feldstein)

Jesus war ein Jude. Er wurde von einer jüdischen Mutter geboren, er lebte, was wir heute ein orthodoxes jüdisches Leben nennen würden, er brachte Opfer zum Tempel und er betete im Tempel; er bestätigte selbst, dass er die Weisungen der Torah nicht abschaffen wollte, sondern sie anerkannte und erfüllen wollte. Seine Abstammung geht auf den jüdischen König David zurück.

Was würde heute geschehen, wenn ein junges jüdisches Ehepaar, gekleidet wie orthodoxe Juden sich kleiden, durch Bethlehem gehen würde? Wie würden sie empfangen werden? Würden sie willkommen geheißen werden und einen Platz erhalten, an dem sie bleiben könnten, wenn alle Hotels in Bethlehem ausgebucht wären?

Zuerst einmal, wenn sie sich Bethlehem näherten, würden sie ein Schild sehen, das ihnen mitteilt, dass es für sie als Israelis illegal und unsicher ist, weiter in das Gebiet A zu reisen; (Gebiet A, d.h. unter vollständiger Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde seit den Oslo-Vereinbarungen der 90er Jahre).

Wenn sie dann trotzdem weiterreisen würden, ob zu Fuß, Fahrrad, per Auto oder Esel, würden sie vom ersten Moment ihrer Weiterreise an mit folgenden Bedrohungen zu rechnen haben: sie könnten gesteinigt werden oder mit Brandbomben angegriffen, oder beschossen und/oder gelyncht. Denn genau diese Dinge haben sich in jüngster Zeit ereignet, als israelische Juden in der Nähe von Gegenden mit palästinensischen Arabern waren.

Ja, die Stadt Bethlehem, in der ein orthodoxer jüdischer Junge vor etwas mehr als 2000 Jahren geboren wurde, ist Juden gegenüber heute feindlich und ungastlich, und lebensbedrohlich. Tatsächlich herrscht dort nicht nur allgemein verbreiteter Judenhass, sondern die Stadt ist auch für Christen nicht viel gastfreundlicher. Erst kürzlich beklagte der Papst die Situation, der Christen im gesamten islamischen Nahen Osten ausgesetzt sind, wie auch der Vikar von Bagdad dies beklagte. In Bethlehem verhält es sich keinen Deut besser.

Während der Belagerung der Geburtskirche in Bethlehem im Jahr 2002 durch terroristische palästinensische Araber wurde der Ort gezielt entweiht; dies ist heute eine ferne Erinnerung. Aber die dahinterstehende Ideologie und das brutale Vorgehen bestehen weiterhin.

Als Folge davon hat die Stadt, die der Geburtsort von Jesus ist, innerhalb kurzer Zeit einen Niedergang ihrer christlichen Bevölkerung von 70% auf 30% gesehen. Das Leben in Bethlehem ist für Christen (seit Israel das Gebiet an die palästinensischen Araber abgegeben hat) feindlich geworden, bestenfalls ungastlich, tatsächlich direkt gefährlich.

Christen werden bedroht, eingeschüchtert und gezwungen, die Stadt zu verlassen. Den Kirchen wurde von der palästinensischen Autonomieverwaltung jede amtliche Zulassung entzogen, und sie haben von daher keine rechtliche Grundlage mehr.

Besonders bemerkenswert ist, dass bei den diesjährigen Vorbereitungen in Bethlehem für die Weihnachtszeit 2014, Jesus selbst weggelassen wurde. Ein befreundeter christlicher Araber, der Schwierigkeiten hat, öffentlich mitzuteilen, was wirklich vor sich geht, weil er Drohungen erhält, sagte, dass Jesus aus dem Weihnachtsfest 2014 in Bethlehem so sehr verdrängt worden ist, dass die Muslime es dort problemlos feiern!

So auffallend ist in diesem Jahr die Abwesenheit von Jesus in Bethlehem, dass ein christlicher Dienst eine Plakatwand aufgestellt hat, um Jesus zu feiern. Aber sie mussten dafür vollzeitliches Sicherheitspersonal anstellen, aus Furcht, dass die Plakatwand verunstaltet oder niedergebrannt wird. Und da keine private Firma bereit war, ihnen Elektrizität zur Beleuchtung zu liefern, mussten sie einen Generator mieten.

Was ist der Grund dieser Entwicklung? Wieso geht die Situation so rapide bergab? Ich fragte einen christlichen Freund, der lange Zeit in Bethlehem verbracht hat, bis er von der dortigen Polizei angerufen wurde, die ihm sagte, dass er in Gefahr sei und sie ihn nicht länger schützen könnten. Er packte und verließ den Ort. Ich fuhr ihn zu meinem Haus, wo er nicht mehr bedroht werden konnte. Er erklärte, dass die Vorherrschaft des extremistischen und intoleranten Islam das Problem ist. Als Folge davon haben die meisten Christen in Bethlehem ihren Dhimmi-Status angenommen und verinnerlicht, den einer „geschützten“, nicht gleichberechtigten Minderheit. Er sagte, dass diejenigen Christen, die wie er, der Parteilinie nicht folgen oder ihre biblisch begründete Unterstützung für Israel aussprechen, überhaupt nicht geschützt sind.

Die Atmosphäre wird von einer Kultur beherrscht, die Ersatztheologie mit palästinensisch arabischer Befreiungstheologie verknüpft, das Ergebnis ist anti-jüdisch, anti-biblisch, anti-christlich, anti-göttlich. Die Grundlagen sowohl des Judentums als auch des Christentums werden geleugnet. Sie behaupten, dass Jesus ein Palästinenser war, und dass die palästinensischen Araber — von denen die Mehrheit Muslime sind — die Erben des Landes seien und die Erben des Versprechens, das Gott an Abraham gegeben hat. Mit diesem Schritt beanspruchen sie alles Heilige und Wahre über Gott und die Bibel für sich.

Ich lebe in einer Stadt direkt jenseits eines Tales gegenüber von Bethlehem. Ich kann von meinem Fenster aus Bethlehem sehen. Ich war auch generell interessiert, die Stadt zu besuchen, besonders wegen christlicher arabischer Freunde, die dort leben, um sie meiner Unterstützung zu vergewissern. Es wäre nur eine zehn Minuten lange Autofahrt, vielleicht sogar weniger. Aber aus einer Reihe von Gründen bin ich leider zu dem Schluss gelangt, dass dies nicht sicher wäre. Ich höre fünfmal am Tag die Lautsprecher mit den islamischen Gebetsaufrufen. Ich höre auch Kirchenglocken, und jedes Mal, wenn ich diese höre, dann spreche ich ein stilles Gebet, dass sie niemals verstummen mögen. Weil der Tag, an dem das Christentum aus Bethlehem ausgelöscht würde, nicht nur an sich schlimm genug wäre, sondern er auch ein Vorbote für schlimmere Dinge, die für uns als israelische Juden folgen würden.

Wenn Jesus heute in Bethlehem geboren würde, hätte er dort nicht leben können, um zu vollbringen, was er getan hat. Bedauerlicherweise hat sich die Welt in Bethlehem und anderswo wegen des Aufstiegs des extremistischen und intoleranten Islam sehr verändert.

(Im Original erschienen am 18.12.14 auf „Bridges for Peace“ / Übersetzung: Renate)




Was Gauck eigentlich sagen sollte

Josef Wieder, Geschäftsführer der Kliniken Erlabrunn, sagt in seiner Weihnachtsansprache, was wir von Joachim Gauck wohl nie hören werden. Er spricht an, was falsch läuft und auch was Gauck verschleiert.




Gauck: „Fürchtet Euch nicht!“

gauck_weihnachtenHeute Abend kann jeder, der es sich antun möchte wieder Zeuge werden, dass Deutschland zwar einen Bundespräsidenten hat, nur eben keinen für den Deutschland im Vordergrund steht. Wie dem Vorabdruck seiner Rede zu entnehmen ist, macht Joachim Gauck sich ausgiebig Gedanken über „Flüchtlinge“ und jene offenbar angstgestörten Deutschen, die das Land lieber vor der Flut der Eindringlinge „abschotten“ als es ausliefern wollen und ruft dem noch denkenden Teil der Bevölkerung deshalb zu: „Fürchtet Euch nicht!“. JETZT mit Video der Weihnachtsansprache!

(Von L.S.Gabriel)

Der Bundespräsident freut sich darüber, dass „wir uns in diesen festlichen Tagen gegenseitig beschenkten“ und beklagt das Elend der „Heimatlosen und Vertriebenen“. Für ein „friedvolles Miteinander“ bräuchten man die „Achtung voreinander und das Achtgeben aufeinander“, meint er. Um uns gleich darauf hinzuweisen, dass „dieses Gebot auch alle Religionen kennen“ würden. Es sei „ein deutliches Zeichen für die Menschlichkeit in unserer Gesellschaft, dass es so viel Bereitschaft gäbe, Flüchtlinge aufzunehmen“.

Teile des Volkes sind also angstgestört; man fragt sich nur woran man leiden muss, um einem derartigen Realitätsverlust anheimzufallen?

Rund 1,6 Millionen Kinder in Deutschland werden wohl kaum Geschenke unter dem Weihnachtsbaum vorgefunden haben. Etwa eine halbe Million alte Menschen, werden ihr Weihnachtsessen aus einer Mülltonne fischen müssen. Aber Deutschland soll sich lieber um junge kraftstrotzende Afrikaner kümmern, die täglich die Mittelmeerküsten Europas fluten.

Der Seitenhieb auf Pegida und die Menschen, die sich eben darüber Gedanken machen wird umso dreister, als Gauck es dann auch noch hinbekommt eine Brücke von den weltweit Ermordeten und Gefolterten zu der „Friedlichkeit aller Religionen“ zu spannen. Hier wird ebenfalls ganz einfach mal übersehen, dass das in der Mehrzahl von Moslems verfolgte Christen sind und dass gerade die eine vernichtet geringe Zahl der in Deutschland Ankommenden stellen.

Kein Friede ist selbstverständlich. Jeder Frieden, ja, auch der, den wir bei uns glücklich und in Freiheit erleben, ist kostbar. [..] Die Botschaft „Fürchtet euch nicht!“ dürfen wir auch als Aufforderung verstehen, unseren Werten, unseren Kräften und übrigens auch unserer Demokratie zu vertrauen,

formuliert Joachim Gauck.

Ja, genau das ist Pegida: Eine Bewegung, die auf Demokratie baut und sich erhebt, um unsere Werte und unsere Freiheit zu bewahren und zu verteidigen. Nicht aus vom Bundespräsidenten unterstellten „angstgeweiteten Augen“, sondern aus Liebe zu diesem Land und Sorge um seine Bürger.

Hier der die ganze Rede im Wortlaut:

„Guten Abend aus dem Schloss Bellevue. Ich wünsche Ihnen allen, wo immer Sie jetzt zuschauen, ein frohes Weihnachtsfest!

In diesen festlichen Tagen beschenken wir uns gegenseitig. Durch gute Wünsche und Besuche zeigen wir: Wir gehören zusammen. Als Familie, als Freunde, als Nachbarn. Wir brauchen diese Bindungen. Denn Glück und Erfüllung erfahren wir, wenn wir anderen zukommen lassen, was wir selber für uns erhoffen: Aufmerksamkeit, Nähe und Zuwendung.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir stehen am Ende eines Jahres, das uns viel Grund zur Freude bietet: Deutschland hat mehr Arbeit als je zuvor, es ist im Ausland beliebt wie nie, und Fußball-Weltmeister sind wir auch.

Zugleich aber blicken wir zurück auf ein Jahr voller Friedlosigkeit, auf Kriege, Bürgerkriege, Terror und Mord, sogar unter Berufung auf die Religion. Fast täglich hören wir von getöteten Menschen. Das Elend der unzähligen Heimatlosen und Vertriebenen steht uns vor Augen. Wenn wir dann die weihnachtliche Botschaft hören: „Friede auf Erden!“, so klingt sie in diesem Jahr besonders dringlich. Denn wir spüren: Kein Friede ist selbstverständlich. Jeder Frieden, ja, auch der, den wir bei uns glücklich und in Freiheit erleben, ist kostbar.

Unser Land ist heute ein Land des Friedens. Deshalb: Wo wir dazu beitragen können, dass Frieden erhalten oder gestiftet, dass Leid gelindert und eine bessere Zukunft gebaut werden kann, sollten wir alles tun, was in unserer Macht steht. Unsere Kultur, unsere Demokratie steht gegen Unfrieden, Hass und todbringende Gewalt.

Große Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen

Eine menschliche Gesellschaft braucht die tägliche Achtung voreinander und das tägliche Achtgeben aufeinander. Nur so schafft sie ein friedvolles Miteinander. Dieses Gebot kennen auch alle Religionen, es verbindet und verpflichtet uns alle. Ein deutliches Zeichen für die Menschlichkeit in unserer Gesellschaft sehe ich darin, dass es mittlerweile so viel Bereitschaft gibt, Flüchtlinge aufzunehmen.

Vor wenigen Tagen habe ich einen Verein in Magdeburg besucht, der sich um minderjährige Flüchtlinge kümmert, die ohne Familie in Deutschland gestrandet sind. Dass wir mitfühlend reagieren auf die Not um uns herum, dass die Allermeisten von uns nicht denen folgen, die Deutschland abschotten wollen, das ist für mich eine wahrhaft ermutigende Erfahrung dieses Jahres.

„Fürchtet euch nicht“

Ermutigung: Das ist die zweite weihnachtliche Botschaft. Auch sie erklang einst auf den Feldern von Bethlehem und sie lautet: „Fürchtet euch nicht!“ Der Gott, der der Welt in der Gestalt eines kleinen Kindes erschienen ist, will jede Furcht von uns nehmen.

„Fürchtet euch nicht!“: Das möchte ich in diesem Jahr allen zurufen, die sich durch die Entwicklung in der Welt beunruhigt fühlen, die besorgt sind, dass wir auf etliche Fragen noch keine Antworten kennen. Ängste ernst zu nehmen, heißt nicht, ihnen zu folgen. Mit angstgeweiteten Augen werden wir Lösungswege nur schwer erkennen, wir werden eher klein und mutlos. Die Botschaft „Fürchtet euch nicht!“ dürfen wir auch als Aufforderung verstehen, unseren Werten, unseren Kräften und übrigens auch unserer Demokratie zu vertrauen. Und wir haben es doch schon erfahren: Wer sich den Herausforderungen stellt, findet auch Lösungen.

Gerade jetzt, 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution, erinnern wir daran, dass sich die Verhältnisse zum Besseren wenden lassen. Wir wissen: Ängste werden uns immer begleiten. Aber wir wissen auch: Das zu leben, was wir das Humane nennen, ist tatsächlich unsere große Menschenmöglichkeit. Dies erfahren wir immer wieder.

Dank an alle, die die Welt besser machen

Ich denke an die vielen, die sich auch heute in der Nachbarschaft, im Krankenhaus oder im Heim um Mitmenschen kümmern. Ich denke auch an Menschen, die in den Ebola-Gebieten Afrikas tätig sind. An die vielen Entwicklungshelferinnen, an Soldaten, an Ärztinnen – an alle, die aus dieser Welt und aus unserem Land einen besseren Ort machen. Wir alle können einen Beitrag leisten, damit der Wärmestrom lebendig bleibt, ohne den die Welt kalt und friedlos wäre: Indem wir uns engagieren, wenn unsere Mitmenschen Hilfe brauchen. Indem wir Bedrohten Frieden und Verfolgten Schutz bieten. Dazu kann uns die weihnachtliche Botschaft Mut zusprechen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein fröhliches, gesegnetes Weihnachtsfest.




Bettina Röhl: Linker Mainstream ersetzt Grundgesetz

Bis zu 17.500 Bürger in Dresden und andern Ortes demonstrieren seit 10 Wochen jeden Montag gegen “Islamismus” und gegen einen wachsenden Flüchtlingsstrom nach Deutschland. Eigentlich sind es nicht so viele; während der Nachrüstungsdebatte belagerten bis zu 400.000 Menschen Bonn. Trotzdem – eine gewaltige Allianz aus Merkel, Gauck und anderen Spitzenpolitikern, aus Gewerkschaften, Kirchen, muslimischen Verbänden, den großen Medien und Talkshows bis hin zur terroristischen Antifa schlägt zurück. Die Pegida-Bewegung sei antiislamisch, fremdenfeindlich, rassistisch, rechtsradikal, gefährlich, rattenfängerisch und eine “Schande für Deutschland”. Von den TV-Sendern bis hinunter zu Ankündigungen in der Dresdner Straßenbahn werden Bundesbürger dazu aufgerufen, gegen die Demonstranten aufzumarschieren und Flagge zu zeigen. Dabei zeigt sich: Nicht die paar Demonstranten sind so furchtbar gefährlich – sondern der Umgang mit ihnen, und die dahinter steckende Triebkraft. De facto hat ein linker Mainstream das Grundgesetz ausgehebelt und streckenweise ins Gegenteil verkehrt. (Der komplette Artikel von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)




Fleischhauer bringt Verfassungsschutz und Wasserwerfer gegen PEGIDA in Stellung

fleischDer Journalist und Buchautor Jan Fleischhauer (Foto) hat in seinem Leben ein gutes Werk vollbracht: Er hat sich von seiner linksverdrehten Erziehung gelöst und ein lesenswertes Buch mit dem Titel „Unter Linken“ veröffentlicht. In der TV-Dokumentation hierzu entlarvte er die meinungsfaschistische Einstellung vieler Linker wie des Gewerkschaftsbosses Bsirske oder des frühereren Terroristen-Unterstützers Ströbele. Aber er ist offensichtlich noch längst nicht komplett in der Welt des gesunden Menschenverstandes angekommen. In einem Artikel für den SPIEGEL bezeichnet er PEGIDA als einen „Aufmarsch der Netzverschwörer“. Seiner Meinung nach funktioniert die Matrix also gerade andersherum: Nicht die in Islam-, Asyl- und Einwanderungsfragen gleichgeschaltete Lügenpresse mitsamt der sie steuernden etablierten Politikerkaste und bereitwillig assistierender Kirchenfunktionäre liegen neben der Wirklichkeit, sondern die Bürger, die sich bei unabhängigen alternativen Medien im Internet und aufgrund der real erlebbaren Zustände ihre Meinung bilden.

(Von Michael Stürzenberger)

Fleischhauer führt mit seinem SPIEGEL-Artikel einen Frontalangriff auf PEGIDA und unabhängige Nachrichtenseiten im Internet, die mit Berufung auf Polizeiberichte, Meldungen der örtlichen unzensierten Presse sowie Augenzeugenberichten die Wirklichkeit ungefiltert abbilden. Wer die Verharmlosungen, Vertuschungen und Lügen der politisch korrekten Schmierfinken entlarvt, befinde sich in „obskuren Ecken“ und sondere „Geschwätz“ ab.

Die Bürger der ehemaligen DDR haben ein feines Gespür dafür, wenn sie belogen werden. Sie haben es jahrzehntelang erlebt und mussten immer zwischen den veröffentlichten Zeilen lesen, wenn sie die Wahrheit wissen wollten. Eine ähnliche Erfahrung machen sie jetzt wieder. Da sie überhaupt keine Lust auf eine Wiederholung der sozialistischen Bevormundung haben, gehen sie jetzt in Massen auf die Straße. Aber in der Fleischhauerschen Wahrnehmung gehören sie „nicht zur Öffentlichkeit“, zumindest wie er sie versteht.

Die etablierte Politik und die Mainstream-Medien haben sich längst von der Realität verabschiedet und versuchen den Bürgern eine heile Welt vorzugaukeln, die überhaupt nicht dem entspricht, was sie selbst erleben oder was sie aus anderen Städten sowie anderen Ländern mitbekommen. Aber die gigantische Islamverharmlosungsmaschinerie greift bei klar denkenden Menschen nicht mehr. Nur noch eine linksrotgrünverblendete und ideologisch verseuchte Restmasse der Bevölkerung glaubt die stereotypen Slogans, die tagtäglich unters Volk gestreut werden. Der eigenständig denkende, sich selbst informierende und couragiert handelnde Bürger ist in der sozialistischen Einheitsmatrix nicht erwünscht. Fleischhauer nennt sie allen Ernstes „digital erregte“:

Die Teilnehmer bedienen sich des Netzes nicht nur, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen und sich mit Gleichgesinnten zu verbinden, sie entnehmen dem Netz auch ihre Stichworte und Argumente. Bei Pegida zeigt der rechte Onlinebürger Gesicht, es ist der Aufmarsch der digital Erregten.

Recht so, kann man da nur sagen. Es müssen noch viel mehr „Rechte“ Gesicht zeigen, denn sie haben schließlich „Recht“. Die Ent-Stigmatisierung des Begriffs „Rechts“ ist in unserer Zeit enorm wichtig, da dieser unsägliche „Kampf gegen Rechts“ seit zig Jahren alles dämonisiert, was nicht der linken Einheitsschablone entspricht. Gut, dass Kathrin Oertel, eine der zwölf Organisatoren von PEGIDA Dresden, ganz offen über Lautsprecher verkündete: „Wir sind rechts“. Man kann noch hinzufügen, „und das ist auch gut so“. Es sind die rechtskonservativ-liberal-patriotischen Bürger auf den Straßen, die gerade eine friedliche Revolution von unten veranstalten, um dieses linksverdrehte Land vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen. Und davor haben alle vom Systemtropf Abhängigen eine Menge Angst, offensichtlich auch Fleischhauer:

Das Volk, das sich in Dresden und Bonn versammelt, hat kein Parteibuch mehr, das es zurückgeben könnte. Bei vielen liegt die Vermutung nahe, dass es kein Zeitungsabonnement mehr gibt, das sie kündigen könnten, weil sie schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tageszeitungen zu lesen. Wahrscheinlich sehen sie auch keine „Tagesschau“ und keine „Tagesthemen“ oder eine andere Informationssendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, gegen den sie so eifrig ihre Plakate schwenken. Wenn diese Menschen lesen, dann Bücher, in denen steht, wie man den Euro-Crash überlebt oder sich für den Dschihad in deutschen Städten wappnet.

Fleischhauer entlarvt sich als Teil der journalistischen Matrix. Es beunruhigt ihn, dass die Bürger auf Dresdens Straßen keiner Systempartei angehören und sich auch nicht die gleichgeschalteten, weder „öffentlich“ noch „rechtlichen“ Medien ansehen wollen. Wenn ein teleprompterablesender Moderator des Staatsfunks schon die Worte „PEGIDA“ verächtlich dehnt, mit hochgezogenen Augenbrauen die Islamisierung als „vermeintlich“ hinstellt und im Anschluß eine Reportage dem Volk „beweisen“ will, dass es „keine Islamisierung“ gebe, bleibt nur noch der Ausschaltknopf an der Fernbedienung und der Einschaltknopf am PC. Aber laut Fleischhauer bewegt man sich damit abseits der „Öffentlichkeit“, so wie er sie versteht:

Mit Menschen, die ihr Weltbild vor allem aus Blogs und Webseiten zusammenklauben, die sich als Gegenöffentlichkeit verstehen, wird es schwer, eine Ebene der Verständigung zu finden. Ein Reporter der „Süddeutschen Zeitung“ hat vergangene Woche den Versuch gemacht, mit zwei Pegida-Organisatoren über deren Beweggründe zu reden. Auf den Einwand, dass es in Sachsen kaum Flüchtlinge gebe, geschweige denn Muslime, antwortete Kathrin Oertel, die zu den Veranstaltern zählt: „Die Statistiken sind doch alle auf Deutsch gesagt um die Ecke, da fehlen die ganz vielen, die illegal in diesem Land sind. Das können wir natürlich nur mutmaßen, ich will da auch keine Zahlen nennen. Es ist so, wir können das nicht belegen, und wir sagen einfach, dass es eine Dunkelziffer gibt, die erheblich ist.“

Immer wieder versuchen die Systemlinge den Dresdnern das Recht abzusprechen, gegen die Islamisierung zu protestieren, da es doch so wenig Moslems dort gebe. Der kluge Bürger aber hat Weitsicht und bekommt mit, wie schlimm es bereits in den Städten Nordrhein-Westfalens und vielen weiteren Großstädten des Landes zugeht. Die Dresdner wollen kein zweites Berlin werden, und dazu haben sie jedes Recht der Welt.

Als unsere Politiker, allen voran „Mutti“, wegen Fukushima hyperventilierten und sogleich hektisch den Atomausstieg beschlossen, kritisierte auch keiner, dass es bei uns doch noch keinen GAU gegeben habe, kein Tsunami unsere Atomkraftwerke bedrohe und Japan weit weg sei. Der Islam bedroht die halbe Welt, und wer davor die Augen verschließt, ist entweder gesteuert oder einfach nur uninformiert.

Fleischhauer gehört beim Thema Islam ganz klar zur zweiten Kategorie. Ich saß vor viereinhalb Jahren im Pressebereich der Münchner Sarrazin-Veranstaltung direkt neben ihm und unterhielt mich mit ihm über die vermeintliche „Friedensreligion“. Er weiß faktisch praktisch nichts über den Islam und seinen „Propheten“, sondern bringt nur die üblichen Verharmlosungssprüche wie „Auslegungssache“, „so viele friedliche Moslems bei uns“ etc. pp.

Solche Medienmenschen hämmern seit vielen Jahren ihre Desinformation unters Volk, so dass es bisher enorm schwierig war, dagegen faktisch aufzuklären. Aber wie sagte Friedrich der Große so richtig:

„Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.“

Systemlinge wie Fleischhauer werden es nicht verhindern können, dass wir die Wolken vor der Wahrheit vertreiben werden. Auch wenn Leute wie er es immer wieder unverschämterweise versuchen, uns in die Nähe von „Nazis“ zu schieben. Da wir Politiker als Volksverräter, die etablierten Parteien als Systemparteien und die Mainstreammedien als Lügenpresse bezeichnen, bewegen wir uns laut Fleischhauer in der „Nazi-Sprache“. Einem Angepassten wie ihm passt es ganz offensichtlich nicht, dass wir die Tatsachen benennen. Wie das System gegen uns vorgehen soll, bringt er zum Ende seines Artikels zum Ausdruck:

Für alles Weitere ist der Verfassungsschutz zuständig und, bei Zuwiderhandlung gegen das Demonstrationsrecht, der Wasserwerfer.

Wenn Figuren wie Fleischhauer nicht rasch die Augen öffnen, den Blick auf die Wirklichkeit richten und diese in ihren Veröffentlichungen auch abbilden, werden sie bald der Vergangenheit angehören. Dazu braucht es keine Wasserwerfer und keinen Vefassungsschutz. Sie werden einfach auf dem Schuttplatz der Geschichte enden, wenn die neue Zeit begonnen hat. All jene, die die wichtigste Bürgerbewegung in Deutschland seit der Beseitigung des sozialistischen Unrechtsregimes der DDR so übel verleumden, werden künftig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Denn wir vergessen nichts und niemanden.

Wir sind das Volk!

Und hinter jedem, der jetzt schon auf die Straße geht, stehen mindestens zehn, die sich (noch) nicht trauen. Im Jahr 2015 werden die Montagsdemonstrationen diese linksverdrehte Republik in ihren Grundfesten erschüttern..




Video: Weihnachten 1914

Wer sich beklagt, dass weihnachtsbezogene Werbung den Sinn des Festes trivialisiert oder missbraucht, kommt endlich auf seine Kosten. Die britische Sainsbury-Company hat es geschafft, mit einem einzigartigen Spot dem Fest einen tiefbewegenden Bezug zu geben. Und zwar mit dem Thema des Überraschungsteilfriedens 1914 in den Schützengräben der Westfront, das so sehr zum diesjährigen Gedenken passt. Es wurde bisher schon über 16 Millionen mal angeklickt, und hat viele Briten zu Tränen gerührt. Auch Deutsche werden sich sehr angesprochen fühlen. In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern nochmals ein Frohes Weihnachtsfest!




Vera Lengsfeld: Nicht in meinem Namen

imageEigentlich wollte ich mich schon in den Weihnachtsfrieden tief in die Provinz zurückziehen, wohin ich schon zu DDR-Zeiten vor den Zumutungen des Regimes geflüchtet bin. Dann erreichte mich ein Anruf. Ich sollte zu einer „Erklärung“ von 50 DDR-Bürgerrechtlern gegen Pegida Stellung nehmen. Erklärung ist nicht das richtige Wort für das Geschwurbel, das ein paar links- oder ultralinksaußen Mitstreiter der DDR-Opposition ausgekotzt (ihre Wortwahl!) haben.

Es ist eine Art Hass-Rap auf das Volk, das schon 1989 nicht so wollte, wie die Möchtegern-Retter des Sozialismus, die scheiterten, weil mit der überwältigenden Mehrheit der Demonstranten keine neuen Experimente zu machen waren.

Jetzt kommt die Retourkutsche nach dem Motto: Ihr habt den 89er Versuch „einer alternativen Demokratie“ dem „System“ geopfert. Spätestens an dieser Stelle hätten wenigstens die Redakteure von nicht linksradikalen Zeitungen stutzig werden müssen.

Mehr noch bei der ebenso kruden wie törichten „Kapitalismus“- Kritik. Der Kapitalismus wäre für die Flüchtlingsströme verantwortlich. Dabei kommt die Masse der Flüchtlinge aus Ländern, die dem Kapitalismus kaum ferner sein können, wie Eritrea, das bis vor kurzem noch von einem kommunistischen Regime beherrscht war.

Aber es scheint kein Unsinn groß genug sein zu können, um nicht gedruckt zu werden, wenn er nur einen Anti-Pegida-Stempel trägt.

(Der vollständige Artikel von Vera Lengsfeld kann bei der Achse des Guten nachgelesen werden)




Moslem-Randale während Kinder-Krippenfeier

imageMönchengladbach. Eklat im Gottesdienst an Heiligabend: Offenbar muslimische Jugendliche haben die Krippenfeier für Kinder in der Rheydter Marienkirche gestört. Sie randalierten in der Kirche und riefen „Scheiss Christen“. Der Küster hielt zwei der Störer, ein Brüderpaar, fest und rief die Polizei. Die Pfarrei hat Strafanzeige gestellt. (Artikel in der Rheinischen Post und Meldung auf der Facebook-Seite)