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Weihnacht 2014: „Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ – Flüchtlinge offensiv aufnehmen!

hoch_die _tuer - Kopie„Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ – Die Journaille des Hamburger Abendblatts war sich nicht zu schade, den Titel dieses bekannten abendländischen Adventsliedes in der Weihnachtsausgabe für seinen Kampfaufruf, der die Mitgefühle der Bürger für „massenhaftes Leid von Flüchtlingen und Vertrieben“ antörnen sollte, zu verwenden. So macht man auf perfideste Weise ein schlechtes Gewissen und täuscht obendrein. Weiter heißt es da: „Deutschland sollte Flüchtlinge offensiv aufnehmen. All jene, die sich hier eine bürgerliche Existenz aufbauen wollen, werden unser Land voranbringen – und auch unsere Wirtschaft.“

(Von Alster)

„Macht Hoch die Tür, die Tor macht weit“ wurde von Georg Weissel zur Einweihung einer Kirche im Jahr 1623 verfasst. Es ist ein Lied zum ersten Advent und wurde in der christlichen Tradition mit dem Psalm 24 in Verbindung gebracht. Dort heißt es:

Machet die Tore weit und die Türen der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe!

Der weitere Text soll die Sänger „mit Andacht, Lust und Freud auf die Ankunft Christi“ vorbereiten, und Christus „möge mit seiner Gnade und mit seinem Geist in das Herz des Menschen einziehen.“

So wie der Aufbruch zur Volkszählung von Maria und Josef fälschlicherweise als Flucht dargestellt wurde, so sucht man zurzeit mit allen Mitteln die Bürger auf die massenhafte Flutung durch quasi „Asylsuchende“ aus vorwiegend kulturfremden Ländern einzustimmen. Ganz bestimmt kommt da kein „König der Ehren“ und leider werden auch am wenigsten kulturnahe Menschen wie Christen und Yesiden die Flucht schaffen und leisten können, die in unsere Herzen einziehen können.

Mehr als zehn(!) ganze Seiten lang hat das Hamburger Abendblatt mit dieser Ausgabe eine „Gegen-Pegida“ veranstaltet. Ein paar Beispiele:

S. 2: „Die Furcht in Mut verwandeln“, Bischöfin Fehrs, S. 3: „Wie Fanatiker Gottes Namen schänden“, und Gauck apelliert: „Fürchtet Euch nicht!“ S. 5: „Ein Elend von biblischem Ausmaß“- letzter Absatz:

Doch schon die 25.000, die wir bislang aufnehmen wollen, scheinen vielen Deutschen zu viele zu sein. Das Elend der verzweifelt Schutz und Hilfe Suchenden beschwört Visionen aus der Weihnachtsgeschichte herauf – von einer hochschwangeren Frau und ihrem Mann, die am Ende, weil ihnen niemand helfen will, in einem Stall Zuflucht finden.

S. 7: „Das Schicksal einer Roma-Familie“ S. 10: „Allein aus Kabul geflohen – mit 15, und „Wie sie Flüchtlingen in Hamburg am besten helfen können.“

Der Beitrag „Macht hoch die Tür, die Tor mach weit“ enthält alles, was wir von der Lügenpresse tagtäglich lesen und hören können. Es werden die zehntausende kulturnahen Hugenotten, die um das Jahr 1700 aus ihrer überwiegend katholischen Heimat Frankreich zu uns flohen und wirklich bereicherten, ins Feld geführt. Die Migranten Lothar de Maizière und sein Cousin Thomas de Maizière hätten uns bereichert. Das Wirtschaftswunder wäre neben den Südeuropäern auch den Gastarbeitern aus der Türkei und Marokko zu verdanken. Angeworben waren sie sowieso. Als Flüchtlinge werden Tausende aus der DDR, die 1989 nach Westdeutschland kamen, benannt. Hoyerswerda darf auch nicht fehlen – und Rostock-Lichtenhagen. Weiter heißt es:

Nirgends wird man für die Nachkriegszeit einen statistischen Beweis dafür finden, dass „Überfremdung“, Massenmigration oder „Islamisierung“ dieses Land je politisch oder wirtschaftlich geschwächt hätten.

Eine glatte Lüge!

Es gebührt nicht nur dem Anstand und der politischen Raison, in dieser Lage jede nur denkbare Hilfe zu leisten. Es ist auch ein Gebot der ökonomischen Vernunft, Entwurzelten neuen Grund zu bieten, persönliche Verzweiflung in gesellschaftliche Perspektive zu verwandeln.

Die Flüchtlinge aus Europas Peripherie kommen sowieso. Sollen sie an den Küsten des Mittelmeers ertrinken, im Stacheldraht von Ceuta verbluten? Wäre es nicht besser, möglichst viele von ihnen würden Bürger eines Landes, Mitglieder einer Volkswirtschaft, deren Stärke auch im Wandel liegt?

Wer soll sich wandeln?

Der Bundesstaat muss die Länder und Kommunen dabei stärken, Fremde aufzunehmen, bei Migranten die Motivation zu wecken und die Fähigkeit zu fördern, gute Europäer zu werden..

Wollen das die Migranten überhaupt?

Das wäre wohl die beste Politik, um massenhaftes Leid von Flüchtlingen und Vertrieben zu lindern, das dieser Tage viele Menschen in Deutschland ratlos macht – und manche auch aggressiv gegen Fremde und Fremdes.

Na, wer ist denn damit gemeint, Lügenpresse? Ratlos? Es steht jedem frei, sich über das Asylrecht, die realen Zahlen und dem Islam kundig zu machen.




SPD-U-Boot Fahimi: Wahlwoche statt Wahltag

wahlbeteiligungDie Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, will sich „nicht abfinden mit einer Wahlbeteiligung von 50 Prozent“. Auf einer Linie mit ihrer Geistesfreiheit, die in den üblichen verdächtigen Talkshows regelmäßig an die Oberfläche kommt, schlägt sie nun was ganz Tolles vor: Sie will den klassischen Wahltag durch eine Wahlwoche ersetzen, „mobile“ Wahlkabinen durch die Gegend fahren lassen und öffentliche Orte wie große Bahnhöfe als Wahlorte einrichten.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das alles soll der niedrigen Wahlbeteiligung entgegenwirken. Da frage ich mich, wie die Menschen es mehrheitlich ohne Moped und Metrobus geschafft haben, in der Weimarer Republik zur Wahl zu gehen. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung der acht Reichstagswahlen vom 19. Januar 1919 bis 6. November 1932, also vor Hitlers Reichskanzlerschaft, lag bei beachtlichen 80,1%. Die vorletzte, noch vermutlich wirklich demokratische und unbeeinflusste Reichstagswahl vom 31. Juli 1932, besaß eine Wahlbeteiligung von ganzen 84%. Die vergangene Bundestagswahl bringt es nur auf magere 71,5%.

Da liegt es nahe, dass hinter Fahimis Schnapsidee die Absicht steckt, den steigenden Verdruss in der Bevölkerung, der sich bei den vielen selbstherrlichen Regierungen breitmacht, durch Aufdrängen des Wahlkreuzchens zu vertuschen und die offizielle Wahlbeteiligung somit nach oben zu drücken.

Wir sind uns sicher: Wer wirklich überzeugt wählen will, um eine fähige Regierung zu bemächtigen, der geht auch wie vor 96 Jahren schon einfach zum Wahllokal in seiner Nähe und macht sein Kreuz, ohne, dass jemand mit Kabine am Tandem über die Straße radelt.

An jenen Wahlsonntagen haben die meisten Menschen die Zeit zur Wahl, wenn sie auch an ihr teilnehmen wollen. Und für alle, die keine Zeit haben oder zum Wählen im Wahllokal zu faul sind, gibt es seit 1957 die Briefwahl.

Haben damals nur 4,9% der Wähler diese Möglichkeit wahrgenommen, stieg die Nutzung selbiger stetig an und erreichte bei der Bundestagswahl 2013 mit 24,3% ihren bisherigen Spitzenwert, was man auch als Niedrigschätzung des klassischen Wählens im Wahllokal interpretieren kann, wenn man stattdessen gern daheim die Füße auf dem Sofa hochlegt.

Die Grafik oben zeigt, dass sich die Wahlbeteiligung im Bund nach der Wiedervereinigung kurzfristig stark erhöhte (Spitzenwert nach Honecker bei 82,2% im Jahre 1998), um dann spektakulär auf beschämend schlechte 70,8% im Jahre 2009 abzustürzen. Der minimale Anstieg um 0,7% auf 71,5% im letzten Jahr ist eine Bestätigung der Unzufriedenheit des Volkes mit den jüngeren Regierungen.

Also, Frau Fahimi: Keiner braucht einen mehrtägigen oder gar mehrwöchigen, sündhaft teuren Wanderzirkus zum Pinseln eines einsamen Kreuzchens.

Wenn bei der letzten Bundestagswahl ganze 28,5% der Wahlberechtigten daheim geblieben sind, dann sehen Sie es als Misstrauensantrag gegen ihre schlechte Regierungsarbeit, die auf Überdehnung des Sozialsystems, Islamisierung, Vergewaltigung des Militärs, Gender-Schwachsinn, Toleranz von Asylmissbrauch, Zersetzung der elitären Bildung, Förderung der Politischen Korrektheit, Neosozialismus und die unsägliche Emanzenquote zurückblickt.

Wer Unwille zur heutzutage enorm bequemen Wahlteilnahme nicht akzeptiert und ihn stattdessen mit Penetranz ins ungewollte Gegenteil verkehren will, hat nicht verstanden, dass immer mehr Menschen unzufrieden sind und es nach wie vor Wahlrecht, nicht Wahlpflicht heißt.

Bei stetig zunehmender und vielseitig werdender Realisierbarkeit des Wählens ist eine stetig sinkende Wahlbeteiligung zu verzeichnen. Saubere Leistung!




Eine weihnachtliche Idee: der „Flüchtlings-Soli“

fluechtlingssoli.0In den ruhigen Tagen ist mir, glaube ich, ein genialer Gedanke gekommen. Wie wäre es mit einem „Flüchtlings-Soli“? Eine neue Steuer in Deutschland, die nur Vorteile hätte. Was bringt er, der „Flüchtlings-Soli“? Für die Politiker hätte er natürlich den meisten Benefit. Erstens natürlich unsere Kohle, aber zweitens, sie hätten sich wieder als die Guten erwiesen, die wissen, wo das Geld am besten aufgehoben ist.

(Von Paro)

Und bei diesem guten Zweck wird natürlich keiner die Lieben verurteilen, weil sie wieder Wahlversprechen gebrochen haben. Wir erinnern uns, es gibt keine Steuererhöhungen laut Vorwahlaussage. In diesem Falle sind nämlich alle Bürger begeistert. Die nächsten Wahlsiege werden schon gesichert.

Und hier komme ich zu dem zweiten Vorteil des „Flüchtlings-Soli“. Der Vorteil für die Bürger. Nachdem sich ja gezeigt hat, so stand es jedenfalls in der Zeitung, wollen ja alle den „Flüchtlingen“ helfen. Willkommenskultur ist da den Meisten zu wenig. Leider kann ja auch nicht jeder in seine Straße ein Flüchtlingsheim bekommen, so gerne er es auch möchte. Es sind einfach noch zu wenige „Flüchtlinge“ da. Aber daran wird ja von kompetenter Seite gearbeitet. Jetzt ist es auf jeden Fall so, dass Viele ihr Hilfsbedürfnis nicht richtig ausleben können. Und da kommt der „Flüchtlings-Soli“ genau richtig. Jetzt kann man mal mit richtiger Freude Steuern bezahlen, da sie ja einem wirklich guten Zweck dient, und man seine tätige Hilfe beweisen kann.

Eine richtige Win-win-Situation, eine seltene Konstellation. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Steuer muss natürlich richtig hoch ausfallen, denn solche guten Ideen kommen nicht alle Tage. Und die Freude der Bürger wird damit noch gesteigert, je höher die Steuer ausfällt, soweit ich die Begeisterung über die Zuwanderung aus der Presse richtig verstehe. PEGIDA ist natürlich total blamiert, wenn die Bürger beim bekannt werden des „Flüchtlings-Soli“ in totalen Jubel ausbrechen. Das wäre ein Zeichen! Die Steuer muss so hoch sein, dass man eine unbegrenzte Zuwanderung mindestens für zehn Jahre locker finanzieren kann, mit dem bekannten Standard selbstverständlich. Hotelkomfort usw., sollte da schon machbar sein. Mit ein wenig finanzieller Luft nach oben fallen den einschlägigen Politikern sicher noch Steigerungsmöglichkeiten ein. Geldprobleme gibt es ja jetzt mit dem „Flüchtlings-Soli“ nicht mehr.

Bei der nächsten guten Idee melde ich mich wieder.




Altenessen: Mohammed häufigster Vorname!

mohDie Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ jubelt: „In Altenessen führt Mohammed die Babynamen-Hitliste 2014 an“. Dabei werden die verschiedenen Schreibweisen von Mohammed gar nicht mal zusammengefasst. So gab es vergangenes Jahr in ganz Essen 17 „Mohamed“, 14 „Mohammed“, 5 „Muhammed“, 1 „Muhammad“. Also wurden 37 Nachwuchs-Mohammedaner nach ihrem „Propheten“ benannt, der ein kriegerischer Eroberer war und den Auftrag gab, den Islam zur alleinigen weltbeherrschenden „Religion“ zu machen, so dass sich alle Menschen Allah unterwerfen. Solche Meldungen kommen heutzutage nicht nur aus Altenessen, sondern mittlerweile aus vielen Stadtteilen deutscher Großstädte (siehe Titelbild von Michael Mannheimer Info). Die Islamisierung, die weiter beharrlich von Politikern und Medien dementiert wird, nimmt rasant Fahrt auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Und die WAZ nennt diese höchst alarmierende Entwicklung in typisch naiver Gutmenschenmanier „fast schon ein Stück völkerverbindend“:

Wie in diesem Jahr die beliebtesten Vornamen in ganz Essen heißen, wird die Stadt erst im Januar auswerten – das Marienhospital in Essen-Altenessen hat nun schon eine eigene Auswertung vorgelegt.

Am 11. Dezember erblickte in dem Krankenhaus, das zum Katholischen Klinikum Essen (KKE) gehört, schon der 600. Säugling das Licht der Welt. Zum Vergleich: 2013 wurden in ganz Essen 5023 Kinder geboren. Das Klinikum spricht daher von einem hauseigenen Babyboom, der die Frage aufgeworfen habe, wie die Kinder am liebsten benannt werden.

Das Ergebnis sei überraschend und fast schon ein Stück völkerverbindend: Die Rangliste der beliebtesten Mädchennamen führt 2014 Marie an, bei den Jungs ist es Mohammed. (..)

Mohammed schaffte es in ganz Essen anders als in der im Norden gelegenen Klinik nicht in die Top Ten. Den beliebten Namen gibt es in so vielen Schreibweisen, dass ihm eine Spitzenplatzierung auch darum meist verwehrt bleibt: 2013 wurden 17 Jungen Mohamed genannt, 14 Mohammed, fünf Muhammed, einer Muhammad.

Michael Mannheimer hat zu der dreisten Lüge von Politikern und Medien, es gebe keine Islamisierung in Deutschland, bereits Stellung bezogen:

Was wir Islamkritiker schon lange wissen, bestätigt sich nun auch in Deutschland. In immer mehr europäischen Ländern ist der häufigste Vorname männlicher Neugeborenen “Mohammed.” So etwa in Schweden, in Belgien und auch in England. Nun hat es auch Deutschland erwischt. Zwar haben wir nur eine Nachricht von Altenessen, einem Stadtteil Essens. Doch was dort der Fall ist, ist auch in den meisten anderen deutschen Großstädten längst eingetreten: “Mohammed” hat dort als häufigster Vorname die Namen Ben/Leon/Lucas abgelöst. Medien und Politik verschweigen dies. Denn es gibt kaum deutlichere Beweise für die von ihnen bestrittene Islamisierung unseres Landes als dieser Fakt. Und daher würde es mich auch nicht wundern, wenn sehr bald jede Veröffentlichung von aktuellen Namensstatistiken ausfällt. Linke werden nämlich alles tun, eine solche zu verhindern.

Uns wird außerdem weisgemacht, in Deutschland gebe es nur etwa 4 Millionen Moslems. Aber aus einem Artikel der Rheinischen Post vom 19. August 2013 über türkischen Sprachunterricht an allen Gymnasien Nordrhein-Westfalens geht hervor, dass alleine in NRW 4,3 Millionen türkischstämmige Bürger leben. Laut Statistiken sind etwa 77% davon Moslems, das wären dann 3,3 Millionen alleine dort. Dazu kommen mindestens 300.000 aus Berlin hinzu. Wenn man die Rechtgläubigen aus Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Hessen, Hamburg und Bremen hinzurechnet, dürfte man auf sicher über 5 Millionen Moslems kommen. Diese haarsträubende Verharmlosung aus dem Politbüro des ZDF Heute Journals ist nicht nur wegen der Anzahl, sondern auch wegen der angenommen Fortpflanzungsrate von Moslems eine glatte Unverschämtheit:

zdf

Dabei widerlegen sich die Mainzer Staatsfunker selber: In der ebenfalls vom ZDF gesendeten Dokumentation über Ausländer in Deutschland wird mitgeteilt, dass „laut Prognosen von Experten in 50 Jahren der Bevölkerungsanteil von Christen und Muslimen in Deutschland gleich groß sein könnte“. In diesem Video ab 31:40 zu sehen:

Dann hätten wir im Jahre 2065 genausoviel Moslems wie Christen. Ist auch kein Wunder. Wer mit offenen Augen durch die Städte Deutschlands geht, sieht überall Kopftücher mit Kinderwagen und meist zusätzlich zwei bis drei Zöglinge im Schlepptau. Während Aishe oft schon mit 18 an einen Mehmet verheiratet wird, wobei der eine der beiden nicht selten aus der Türkei oder einem anderen moslemischen Land kommt, wird hierzulande den Björn-Thorbens und Lena-Sofies in der Schule die Homosexualität von Kindesbeinen an schmackhaft gemacht, so dass bei uns die normale Familie mit Kindern bald ins Raritätenkabinett gehört.

Es ist davon auszugehen, dass sich spätestens ab 2020 aus dem Geburtendschihad ein offener Bürgerkrieg in deutschen Großstädten entwickelt. CIA-Chef Michael Hayden hat dies bereits 2008 prognostiziert:

CIA-Chef Hayden wird von der renommierten Zeitung Washington Post mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen.

Der CIA-Chef machte damit die Zusammenfassung einer von uns schon am 3. April 2008 zitierten CIA-Studie aus dem Frühjahr 2008 über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege zum ersten Mal öffentlich. In der von KOPP EXKLUSIV schon im April vorgestellten CIA-Studie wird die »Unregierbarkeit« vieler europäischer Ballungszentren »etwa um das Jahr 2020 herum« prognostiziert

Wer den gebetsmühlenartigen Beteuerungen von Medien und Politikern noch glaubt, es gebe keine Islamisierung, ist selbst schuld..




New York: Fluggast rastet wegen Weihnachtswünschen aus

new yorkKultur- und Glaubenssensibilität ist wohl das oberste Gebot dieser Tage. Denn wer an alten Werten und Traditionen hängt hat mittlerweile offenbar weltweit ein Problem mit jenen, die denken, der Rest der Welt habe sich um ihre Befindlichkeiten zu drehen. Am La Guardia-Airport in New York City zeigte nun das Personal, dass man sich nicht jedem hassgeifernden Diktat unterwerfen muss.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die New York Post berichtet ereiferte sich ein Passagier schon beim Überprüfen der Bordkarte darüber, dass ihm die Angestellte, wie es üblich ist, „Frohe Weihnachten“ wünschte. „Sagen Sie das nicht, nicht jeder feiert Weihnachten“, blaffte er sie an. Die Flugbegleiterin fragte, was sie denn sonst sagen solle. Er stieß sie beiseite und schrie: „Jedenfalls nicht ‚Frohe Weihnachten!'“

Auch im Flugzeug wurde er herzlich mit „Frohe Weihnachten“, begrüßt, das brachte das Fass zum Überlaufen. Er tobte und schrie, war nicht zu beruhigen und erging sich in endlosen Tiraden über das „Fehlverhalten“ des Flugpersonals. Das versuchte zwar erst einmal zu beschwichtigen, ließ sich die Randale in letzter Konsequenz aber nicht bieten und den Tobenden von Sicherheitsleuten unter jubelndem Applaus der Passagiere aus dem Flugzeug eskortieren.

Der Flug startete mit 40 Minuten Verspätung aber zumindest ohne „goldene Kniescheiben“ für das Personal. Recht so!




Schweden: Schule verbietet schwedische Flagge

schwedenflaggeSchweden löst sich auf und soll wohl zu einem islamisch geprägten Multikultieinheitsstaat werden. In einer schwedischen Grundschule wurde nun tatsächlich die schwedische Flagge verboten, da sie von „bestimmten Gruppen“ als rassistisch wahrgenommen werden könnte. Als Aufhänger für diese Kapitulation wird ein Kind hergenommen, das sich bei einem Maskenfest der Schule gelb und blau, den Nationalfarben Schwedens angemalt und eine Spielzeugpistole mitgebracht hatte.

Auch auf Schulfotos ist das Zeigen der Fahne nun verboten. Nur noch an Nationalfeiertagen ist das Staatssymbol erlaubt.

Erst kürzlich waren Neuwahlen angekündigt worden, da die Schwedendemokraten den sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven mit ihrer Ablehnung des links/grünen Haushaltsplans in die Knie gezwungen hatten. Die nächste Wahl ist womöglich die letzte Hoffnung für Schweden. (lsg)




Ex-Moslem: „Warum wir euch umbringen wollen“

Walid Scho´eibat ist ein zum Christentum konvertierter Moslem, Islamkritiker und nach eigenen Angaben ehemaliger PLO-Terrorist. Al Hayat TV-Net zeigt ein Interview in dem er erklärt, wie der Dschihad gegen Israel, Amerika und den Westen per se in die Köpfe schon kleiner Kinder gepflanzt wird und wie der Hass auf die Juden und alle Andersgläubigen weiterverbreitet und erhalten wird. „Wir lieben die Araber, die Juden aber sind unsere Hunde“, brachte man ihm als Kind bei. „In allen Lebensbereichen und zu jedem Anlass wird zum Dschihad und zum Kampf aufgefordert, im sozialen, wie im geistigen Leben“, erzählt er und zeigt, wie die Gehirnwäsche immer wieder jeden Funken Menschlichkeit verdrängt. „Unsere Loyalität gilt nur dem Arabismus und nicht der Wahrheit. Wir sind krankhaft rassistisch“, gibt er zu.




Giordano: Koran ist Charta des Judenhasses

Ralph Giordano Am 10. Dezember verstarb Ralph Giordano im Alter von 91 Jahren an den Folgen eines Sturzes. Viel wurde dieser Tage schon gesagt und geschrieben über den großen Publizisten. Seine Arbeit wurde dabei aber meist sehr unvollständig skizziert. Vor allem seine überaus scharfe Kritik am Islam in den letzten Jahren seines Schaffens blieb in den Medien gänzlich unerwähnt. Dabei hatte er dazu sehr viel zu sagen. Er ließ sich nicht in eine Schublade stecken, wollte sich nichts und niemandem anpassen und nahm kein Blatt vor den Mund. Er war das Gewissen der Gewissenlosen. Deshalb werden wir ihn in einer kleinen PI-Serie in den kommenden Wochen noch einmal selbst zu Wort kommen lassen und Texte und Gedanken eines großen Mannes wiederveröffentlichen. Heute Teil 3: Koran ist Charta des Judenhasses

„Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafiten!

Wer die Lektüre durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, „Ungläubige” zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden.

„Charta des Judenhasses”

Jede gründliche Beschäftigung mit dem Heiligen Buch des Islam bestätigt — der Koran ist die Charta des Judenhasses. Jeder kann sich davon überzeugen. Mich erinnert sie an eine unvergessene Begegnung aus meiner Jugendzeit — an die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer” des Julius Streicher. Da gibt es austauschbare Textpassagen.

Empörender aber noch als die provokante Verteilung des Koran durch die fundamentalistische Sekte der Salafiten ist die Befürwortung dieser Aktion durch deutsche Politiker. Natürlich haben sie sich sogleich wieder zur Stelle gemeldet allen voran die Gilde der Multikulti-Illusionisten, Sozialromantiker, Dauerumarmer und Gutmenschen vom Dienst. Wer aber den integrationsfeindlichen Großangriff der Salafiten in öffentlichen Unbedenklichkeitserklärungen verharmlost, bagatellisiert auch die judenfeindlichen Aufrufe des Koran.

Deshalb Widerstand gegen die notorischen Bedenkenträger! Das Verbot der gemeingefährlichen Sekte der Salafiten ist so überfällig, wie die Pflicht deutscher Politiker, die Beunruhigung der Bevölkerung vor einer schleichenden Islamisierung endlich ernstzunehmen.”


» Teil 1: Nicht die Migration – der Islam ist das Problem
» Teil 2: Zehn Thesen zur Integrationsdebatte




Russland: Einschränkung des Islam eingeleitet

putinEnde November erschien im Frontpage Magazine und beim Commentator ein Artikel von Raymond Ibrahim mit dem Titel „Wird Russland den Islam verbieten?“. Darin wird beschrieben, dass dort erste Schritte eingeleitet werden, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert.

(Von Michael Stürzenberger)

Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hier die Übersetzung des Artikels von Raymond Ibrahim:


Wird Russland den Islam verbieten?

Russland scheint einen ernsthaften Schritt zu gehen, um die „Radikalisierung“ des Islams innerhalb seiner Grenzen zu bekämpfen. Jüngste Pro-Islamische Berichte beklagen, dass Russland den islamischen Hijab verbannt, die Kopfbedeckung, die nach islamischen Gesetz von muslimischen Frauen getragen werden muss. Aber noch entscheidender ist, dass ausschlaggebende Schriften des Islam angeklagt werden, da sie zum Terror anstiften.

Zitat der arabischen Nachrichtenagentur Elaph:

„Russland erlebt einen unnachgiebigen Krieg auf das Hijab. Es begann zunächst bedächtig, ist aber immer stärker gewachsen, was große Bedenken unter den russischen Muslimen veranlasste.“

Der Bericht führt fort, dass Frauen, die einen Hijab tragen, besonders in den großen Städten „belästigt“ werden; dass sie Schwierigkeiten haben, Arbeit zu bekommen und

„in der Öffentlichkeit Gespött ausgesetzt sind, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Situation ist zu einem Punkt gekommen, wo sogar Ausbildungszentren und Universitäten Vorschriften erlassen haben, die das Tragen des Hijab verbieten“.

Die Forschungsmedizinische Universität Moskaus beispielsweise hat das Tragen des Hijab auf seinem Gelände verboten. Im vergangenen September beklagte die New York Times eine Anti-Hijab-Stimmung. Während diese Bewegung, den Hijab zu verbannen, vermeintlich „diskriminierend“ gegen religiöse Freiheit zu erscheinen mag, zeigt es andererseits, dass sich Russland angesichts seiner erheblichen moslemischen Bevölkerung immer bewusster wird, wo auch immer das Hijab vermehrt gesehen wird, sich dort auch islamische Herrschaft und Terror verbreiten. Tawfik Hami, ein ehemaliger aufstrebender islamischer Jihadist, sagt dass

„die Ausbreitung des Hijabs stark mit der Vermehrung des Terrors verbunden wird. Terror wurde viel öfters in diesen Gesellschaften ausgeübt, als in Indonesien, Ägypten, Algerien und in Großbritannien, nachdem der Hijab bei den Frauen geläufig wurde, die in diesen Gesellschaften wohnten“.

Der Grund für diesen Zusammenhang ist eindeutig: Strenge islamische Sharia fordert Dschihad (Terror) gegen die Ungläubigen, genauso wie er fordert, dass muslimische Frauen den Hijab tragen sollten. Wo einer sich vermehrt – sich zur Sharia bekennt – da werden natürlich viele folgen. Russland hat eine wachsende Liste islamischer Bücher, die verboten werden sollen, weil sie Terror verbreiten und dies ist sicherlich maßgeblicher. Elaph behauptet weiter:

„Diese Entscheidung zum Hijab Verbot geht überein mit einer größeren Anzahl an religiösen Büchern, die verboten werden, mit Dutzenden, die auf der Terrorliste stehen, wie Sahih Bukhari und viele kleine Pamphlete, die Koranische Verse beinhalten, sowie Aussagen von Mohammed.“

Laut der Staatsanwaltschaft von Apostavsk ist Sahih Bukhari gezielt angesprochen, weil „die Exklusivität einer Weltreligion, nämlich Islam, gefördert wird. In den Worten des Oberassistenten der Staatsanwaltschaft von Tatarstan, Ruslan Galliev:

„Es fördert den militanten Islam, der ethnische und religiöse Feindschaft entfacht“.

Dies ist erheblich. Während man erwarten möge, dass moderne Bücher und Abhandlungen, die von al-Qaida oder dem islamischen Staat kommen, verboten gehören, gehört Sahih Bukhari, zusammengestellt im neunten Jahrhundert, fundamental zum sunnitischen Islam, zu dem sich 90% der Moslems in der Welt bekennen. Sicherlich werden die neun Bände von Sahih Bukhari als zweitwichtigstes Werk im Islam gesehen, da es die meisten authentischen Aussagen des moslemischen Propheten Mohammed beinhaltet. Nur noch der Koran selbst ist bedeutender.

Niemandem sollte es entgehen, dass diese wichtige heilige Schrift „Exklusivität“ fördert, was Vorherrschaft impliziert, und „ethnische sowie religiöse Feindschaft“ entfacht, was de facto Terror bedeutet. Die folgenden Aussagen, die bei Sahih Bukhari entahlten sind und dem Propheten des Islams zugeordnet werden, sprechen für sich selbst. Mohammed sagte:

„Ich wurde gesandt mit den kürzesten Äußerungen, die die tiefsten Bedeutungen tragen (tawrya, die islamische Täuschung), und ich habe mit Terror siegreich erobert (in die Herzen der Feinde)“.

“Wer auch seine islamische Religion ablegt (Apostaten/Abtrünnige), der soll getötet werden“.

“Am Ende der Zeit wird ein Stein sagen: „Oh Muslim! Da ist ein Jude hinter Dir, töte ihn“.

“Mir wurde von Allah befohlen gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie beweisen, dass keiner das Recht hat, angebetet zu werden außer Allah und dass Muhammed sein Prophet ist, biete vollkommene Gebete und gebe die obligatorische Armenabgabe, bis sie gläubige Muslime werden.“

Offensichtlich sind diese Aussagen den Russen bekannt, egal ob sie von diesem oder jenem Dschihadisten kommen oder vom Propheten Mohammed, und sie sind ausreichend, um Chaos in ihrem Land zu verursachen. In der Tat, die „terroristischen“ Schreiben der modernen Dschihadisten-Gruppen sind damit durchdrungen und auf diese intoleranten Texte bezogen, die in solchen Schriften bei Sahih Bukhari gefunden werden.

Dies verlangt nach der folgenden Frage: Was ist mit dem Koran? Kann er auch aus den gleichen Gründen verboten werden? Immerhin, das wichtigste Buch des Islam ist voll von Rufen nach Gewalt und Terror gegen die Ungläubigen. Koran 8:12 ist eines von vielen Beispielen: Allah erklärt:

„Ich werde Terror verbreiten in den Herzen der Ungläubigen, so treffe sie am Hals“

Das heißt, köpfe sie, wie es die islamischen Staaten ausführen, während sie den Koran zitieren.

Immerhin, zurück ins LaLa-Land, weit davon entfernt, islamische Texte zu verbieten, die Gewalt und Terror schüren: Barack Hussein Obama hat es untersagt, dass intelligente Gemeinschaften irgendwas islamisches in Verbindungen mit dem Islam verknüpfen. Anders ausgedrückt, Moslems sind frei, sich von islamischen religiösen Texten beeinflussen zu lassen, die Kopf abschlagen sowie Dschihadisten-Angriffe in den USA unterstützen.

Das einzige Verbot liegt in den Händen derer, die sich trauen, die Verbindung mit diesen Taten aus den Texten im Koran herzustellen, die die Dschihadisten so inspirieren.


Hier der Original-Artikel beim Commentator, kurz darauf auch im Frontpagemagazin veröffentlicht.

putin

Wladimir Putin steht uns Islam-Aufklärern und Patrioten um Lichtjahre näher als die gesamte europäische etablierte linksverdrehte Politikerkaste, die sich gegenseitig in der Verharmlosung des Islams überbietet und ihre Völker dreist anlügt. Über die ihnen untergebenen Staatsmedien lassen sie beispielsweise verbreiten, es gebe keine Islamisierung und der Bevölkerungsanteil der Moslems in Deutschland würde im Jahr 2050 von bisher 5% auf lediglich 7% anwachsen:

zdf

Diesen Unfug verbreitete das ZDF am 15. Dezember in einer Sondersendung im Anschluß an das Heute Journal, in dem über die PEGIDA-Demonstration in Dresden mit 15.000 Teilnehmern berichtet wurde. Was für ein Irrsinn! Wenn das Anwachsen der Moslems so weitergeht wie bisher, haben wir im Jahr 2045 laut Zentralinstitut Islam-Archiv in Soest 51,72 Millionen Moslems und damit eine Bevölkerungsmehrheit, die dieses Land übernehmen kann. Dann wird Deutschland ein Islamischer Gottestaat mit der Scharia als geltendem Gesetz.

Politiker und Medienvertreter, die dem Volk diese Tatsachen verschweigen, auch noch dreist das Gegenteil daherlügen und den Islam in unverantwortlicher Weise verharmlosen, gehören eigentlich wegen Hochverrat auf die Anklagebank.

Übersetzung aus dem Englischen: wellenweiss




Weihnachtsgrüße von Benjamin Netanjahu

Während Kirchenvertreter die armen, überwiegend muslimischen Flüchtlinge zum Christfest in ihre (oder besser gesagt: unsere!) Häuser bitten, weist Israels Ministerpräsident Netanyahu darauf hin, dass im Nahen und Mittleren Osten viele Christen verfolgt werden, ihre Religionsausübung behindert wird, ihnen Hab und Gut und häufig sogar das Leben geraubt wird. Den Hinweis auf die üble Situation vieler Christen in muslimischen Ländern hätte man sich eher von christlichen Kirchenoberen oder vom Bundesgauckler erwünscht – Fehlanzeige!

(Spürnase: loherian)




Helene Fischer und Udo Jürgens gegen Pegida

imageEs ist ein großer Moment. Da verneigt sich die in Sibirien geborene Helene Fischer von dem gebürtigen Österreicher Jürgens, und doch ist es ein urdeutscher Moment. Menschen, die Angst vor Fremdenhass haben, fühlen sich bisweilen zu Recht fremd im Deutschland dieser Tage. Aber in diesem Moment wird klar: In Deutschland ist jeder willkommen, von Krasnojarsk bis Klagenfurt und noch viel, viel weiter. Fischer und Jürgens zusammen zeigen, dass Deutschland hunderttausendfach größer ist als 15.000 Menschen, die gar nicht wissen, wie dumm und ahnungslos sie sind… (Auszug aus einem Schmalzartikel samt Grammatikfehler des Qualitätsblattes WELT über die ‚Helene Fischer Show‘ gestern abend im ZDF! Da muß man auch erst mal draufkommen: der tote Österreicher Jürgens und die Sibirierin Fischer singen gegen Pegida!)