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Ilja Richter: Helene Fischer sollte als Protest gegen PEGIDA Kopftuch tragen

helene_iljaDer frühere ZDF-Disco-Moderator Ilja Richter glaubt sich auch in die PEGIDA-Diskussion einschalten zu müssen. Helene Fischer solle öffentlich ein Zeichen für Moslems setzen und bei ihren Auftritten ein Kopftuch tragen. Da sie ja als „Königin von Deutschland“ für ein „weltoffenes Land“ singe, einer „Demokratie mit Herz“ und „gegen die Dummheit“. Man fragt sich unwillkürlich, was für Substanzen dieses 68er-Fossil möglicherweise zu sich nimmt (oder reicht eine Überdosis Gutmenschentum?) und warum die WELT diesen Quark auch noch abdruckt. Update: Auch die Huffington Post verbreitet jetzt zustimmend Richters verdrehte Ergüsse!

(Von Michael Stürzenberger)

Eine Kostprobe der Quadratur des gutmenschlichen Schwachsinns:

Wenn eine erschreckend hohe Prozentzahl von Menschen laut Umfrage annimmt, dass zum Beispiel Frauen mit Kopftuch keine Deutschen sein können, empfehle ich Helene Fischer dringend, demnächst eines zu tragen; mehr noch: Die Beliebtheit dieser, mir ebenfalls sympathischen Künstlerin könnte musikalisch mit Kopftuch zum Tragen bringen, was unserem Land gut stehen würde: Eine Demokratie mit Herz!

Dieser Linksverdrehte, der nach seiner „Disco“-Karriere seine geistigen Auswürfe bei der taz absonderte, hatte einen kommunistischen Vater. Seine jüdische Mutter konnte aufgrund einer gefälschten „arischen“ Identität das Nazi-Reich überleben. Diese familiäre Konstellation scheint dem Herrn Richter eine komplett falsche Prägung und einen dauerhaften Wahrnehmungs-Schaden verpasst zu haben. Anstatt sich bewusst zu werden, dass der Islam mit den Nazis paktierte und beide totalitären Ideologien extrem judenhassend sind, glaubt er jetzt in einer Art Toleranz-Besoffenheit für Moslems Partei ergreifen zu müssen, da er wohl aus seiner verschrobenen Weltsicht meint, sie könnten „die neuen Juden“ werden. Nicht die einzige Fehleinschätzung von Richter. Er glaubt auch, Udo Jürgens für seine verschrobenen Ansichten vereinnahmen zu können:

Und Udo Jürgens? Der hat mit anderen Liedern – davor und danach – sein kosmopolitisches Bekenntnis aufs Humanste bewiesen; was es nämlich heißt, die Stimme zu erheben! „Lieb Vaterland, magst ruhig sein.“ Aber bitte nicht mit der Sahne antidemokratischer Bäckermeister. (..)

Ich habe einen Traum: Eine Volksmusik, die für Menschen in Not auch mal den Pop hinhält! Das wäre im Sinne von Udo Jürgens, der hoffentlich nicht umsonst die Worte seines Songdichters hinausschmetterte: „Ich will die Heuchler jagen durchs eigene Minenfeld.“

Wie Udo Jürgens wirklich denkt, haben wir bereits auf PI anschaulich dargelegt. Nämlich komplett anders als der linksverdrehte Richter. Er kritisierte gewalttätige Ausländer mit typisch islamischer Geisteshaltung, wies auf die Gefahren durch den Islam hin und erkannte in reichen Saudis und Kataris zurecht Finanziers des barbarischen islamischen Staates.

Ich habe auch einen Traum: Dass sich die Konstantin Weckers, Ilja Richters und sonstigen „Künstler“ dieses Landes auf das beschränken, was sie können und nicht in Themen reinquatschen, von denen sie nichts verstehen. Aber je mehr geistiger Dünnpfiff von solchen Typen veröffentlicht wird, desto größer wird der Zulauf zu PEGIDA. Und die Bevölkerung Deutschlands steht laut Umfragen weit stärker hinter dieser wichtigsten Bewegung seit dem Fall der Mauer als es Richter mit seiner persönlichen Prognose von 34 bis 36 Prozent glaubt.

Update: Die Huffington Post, immer voller Verständnis, Respekt und Toleranz gegenüber der islamischen Eroberungs-Ideologie, kommentiert zustimmend (Hervorhebung durch PI):

Deutschland diskutiert weiter, wie man mit den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) umgehen soll. Der Schauspieler Ilja Richter hat nun einen ebenso ungewöhnlichen wie spannenden Vorschlag beigesteuert: Er fordert in der „Welt“, prominente Unterhalter wie die Sängerin Helene Fischer müssten politischer werden. Helene Fischer, die er sehr zu verehren scheint, sollte zum Beispiel ein Kopftuch tragen. Richter findet, damit könne man der Einstellung entgegenwirken, dass Deutsche keine Kopftücher trügen.

Einige Prominente haben sich bereits eindeutig positioniert, darunter der Schauspieler Matthias Schweighöfer, der sich ein Weihnachten ohne die „Deppen und Mitläufer“ von Pegida wünschte. TV-Moderator Jan Böhmermann hatte auf Facebook Pegida ebenfalls schon veräppelt.

Wir sind gespannt, wer diesen Drang zur Selbstaufgabe und Lächerlichkeit in den nächsten Tagen noch toll findet. Die geistige Zersetzung durch die 68er-Beton-Ideologen scheint noch weiter fortgeschritten zu sein als vermutet. Wer dem Herrn Richter seine Meinung sachlich mitteilen möchte, kann dies unter dessen Agentur vornehmen:

» office@more-than-actors.de




Führt Niedersachsen muslimische Feiertage ein?

imageNiedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD, Bildmitte) hat staatlich anerkannte muslimische Feiertage ins Gespräch gebracht. Es sei durchaus möglich, das Feiertagsgesetz zu ändern „und auch islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen“, sagte er der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Ob die betreffenden Festtage generell arbeits- und schulfrei werden sollen, ließ Weil offen. Islamische Schüler in dem Bundesland können sich bereits jetzt zu hohen Feiertagen vom Unterricht befreien lassen.

Die Anregung steht im Zusammenhang mit dem Staatsvertrag, den Niedersachsen Anfang 2015 mit den drei Islamverbänden im Land unterzeichnen will. Nach Weils Worten könnte darin auch das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen gelockert werden. „Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit“, sagte der Ministerpräsident. Bisher dürfen Lehrkräfte an Schulen kein Kopftuch tragen. Lediglich im Religionsunterricht ist ihnen dies erlaubt.


Über eine angebliche Islamisierung, die nur in den angeblichen Hirnen von Pegida-Demonstranten und PI-Lesern stattfindet, berichtet angeblich welt-online. Die Kollegen vom Spiegel haben bereits 2007 mit nachfolgendem Video über eine angebliche Islamisierung berichtet:




Pro-PEGIDA-Petition jetzt online!

Nachdem die linksversiffte Lügenpresse Medien erleichtert überall die Kunde von einer Anti-PEGIDA-Petition verbreiten, ist jetzt auch eine Pro-PEGIDA-Petition online. So kann man nun in diesem „Krieg der Unterschriften“ auch am PC seinen kleinen Teil dafür tun, PEGIDA zu unterstützen. Derzeitiger Zwischenstand (27.12., 17 Uhr): 108.180 gegen PEGIDA – 17.274 für PEGIDA!




Schmidt-Ahmad: Von den sogenannten Flüchtlingen

Wohl zu den widerlichsten Lügen der Politischen Korrektheit gehört das Gerede von den sogenannten Flüchtlingen. Es ist einfach nur abscheulich, die menschliche Nächstenliebe für wesensfremde Zwecke zu mißbrauchen, echtes mit vermeintlichem Leid durcheinanderzuwerfen und jeden als “Menschenfeind” zu beschimpfen, der sich nicht auf dieses moralisch-verbrecherische Erpressungsspiel der echten Menschenfeinde einläßt. […] Betrachten wir nun die Masse desjenigen, was uns als “Flüchtling” auferlegt wird. Wo sind die Alten, die Frauen, die Schwachen? Unsere Männer waren im Krieg. Wo aber kommen diese ganzen Männer her? Jeder flieht vor irgendetwas. Der eine flieht vor dem Kriegsdienst, der andere vor seiner Frau. Der dritte flieht, weil er mit dem Gesetz in Konflikt kam, der vierte, weil ihn der Gedanke an Arbeit mit Furcht erfüllt. Kurzum: wir alle sind Flüchtlinge.

Die einen mehr, die anderen weniger. Und von letzteren bekommen wir tagtäglich mehr. Solange, bis wir den angeblichen Menschenfreunden endlich ihre Maske vom Gesicht reißen und als das bezeichnen, was sie sind: die ärgsten Menschenfeinde, denen es niemals darum ging, das von ihnen oft genug selbst angerichtete Leid in der Welt in irgendeiner Weise zu lindern. Sondern nur darum, sich selbst zu erhöhen und zu diesem Zweck uns so tief wie möglich nach unten zu drücken.

(Auszüge aus einem Artikel von Fabian Schmidt-Ahmad in der JUNGEN FREIHEIT. Bei der „Flüchtlings“-Diskussion vergessen die Multi-Kulti-Progandisten auch immer den weltweiten demografischen Aspekt zu erwähnen. Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliarden Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln? Zahlen und Fakten werden im PI-Artikel: „Was ist “Völkermord” gemäß UN-Definition?“ genannt)




Auch Udo Jürgens war islamkritisch

udo-3Udo Jürgens war nicht nur ein großartiger Musiker und Komponist, sympathisch und voller Energie, er dachte auch islamkritisch. Der Kurier berichtete am 6. September, dass er sich kritisch über die Sorglosigkeit der jungen Generation äußerte: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“. Udo Jürgens hatte in einem Londoner Hotel auch steinreiche Araber aus Saudi-Arabien und Katar getroffen, die ihn nicht einmal grüßen wollten. Hierzu meinte er: „Diese Menschen sind die Finanziers des IS und wünschen uns die Pest an den Hals“. Warum müssen immer die Besten so früh sterben? Udo hätte noch viel zur Aufrüttelung der Gesellschaft beitragen können. Aber jetzt kriechen schon wieder linke Diffamierer ans Tageslicht und versuchen, ihm eine Nähe zum Rechtsradikalismus anzudichten, da er in jungen Jahren in einer Kneipe auftrat, die einem früheren NSDAP-Mitglied gehörte und in der während des Dritten Reiches auch Nazigrößen verkehrten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier zunächst der Auszug aus dem Kurier mit den Aussagen von Udo Jürgens zum Islam und zu den IS-Unterstützern:

Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden.

Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.

In diesem Interview aus dem Jahr 2008 äußerte sich Udo Jürgens kritisch über kriminelle Ausländer einer ganz bestimmten Sorte, die mit Beleidigungen wie „Scheißdeutsche“ auf ältere, wehrlose Menschen einprügeln:

Ein Mann also, der klar und kritisch denkt. Das passt den linken Meinungsfaschisten gar nicht. Und so wurde jetzt herumgeschnüffelt. Hatte Udo vielleicht irgendwann einmal einen deutschen Schäferhund? Kannte er jemanden, der mal irgendwo irgendjemanden traf, dessen Vater in der NSDAP war? Moment – Udo war selber in der Hitlerjugend, was er übrigens nie verschwieg wie etwa der elende Oberheuchler SS-Grass. In der HJ hatte Udo bekanntlich von einem Jugendleiter eine dermaßen deftige Ohrfeige erhalten, weswegen er Zeit seines Lebens Hörprobleme auf seinem linken Ohr hatte. Aber jetzt kommt es: Udo trat zu Beginn seiner Karriere im „Café Lerch“ in Klagenfurt auf. Dort wurden linke Säger von „Die Presse.com“ fündig:

Der Betreiber des Tanzcafés hieß Ernst Lerch. Wie Jürgens war er gebürtiger Klagenfurter; die Liebe zum Kaffeehausbetrieb muss Ernst Lerch von seinem Vater in die Wiege gelegt bekommen haben. Lerch Senior hatte das „Café Lerch“ gegründet, Sohn Ernst lernte dort das Kellnern, um in den 1950er-Jahren das Lokal zu übernehmen und ein beliebtes Tanzcafé daraus zu machen.

Zuvor sollte sich das „Café Lerch“ aber als Treffpunkt für österreichische Anhänger der (damals noch illegalen) NSDAP etablieren. Ab den 1930ern trafen sich hier Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner oder Odilo Globocnik, wie die Historikerin Marion Wisinger 2008 in der „Presse“ schrieb. 1932, mit 18 Jahren, trat Ernst Lerch selbst der NSDAP bei. 1934 wurde er Mitglied der SS – und mit seinen Kaffeehausfreunden gelang ihm schnell der Aufstieg im NS-Staat. In den 1940er-Jahren war Lerch SS-Sturmbannführer.

udo-4Udo Jürgens war also wie Ernst Lerch Klagenfurter und sang auch noch in dessen Cafe, dann ist ja alles klar, oder? Das müsste reichen. Obwohl Lerch in Österreich nie wegen irgendwelcher NS-Verbechen verurteilt wurde, sondern vielmehr der Prozess 1972 vertagt und nie wieder aufgenommen wurde, glauben einige linke Schmutzfinken, Udo jetzt mit Dreck bewerfen zu können. Und wollen allen Ernstes die Benennung der Straße, in der seine Karriere begann und wo früher das Cafe Lerch stand, in „Udo-Jürgens-Straße“ verhindern. Unzensuriert nennt dies zu Recht „pietätlos“:

Udo Jürgens ist noch nicht einmal unter der Erde, schon fanden Presseleute heraus, dass seine Weltkarriere ja eigentlich in einem Kaffeehaus begann, in dem sich Nazis trafen. Die Tageszeitung Die Presse veröffentlichte ausgerechnet am Heiligen Abend einen Artikel mit dem Titel „Tanzcafé Lerch: Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“. Man hätte darauf wetten können, dass so etwas noch kommt. Schließlich war Udo Jürgens ein gebürtiger Kärntner – und diese sind seit Jörg Haiders Ära als Landeshauptmann in den Augen „gutmenschlicher Schreiberlinge“ sowieso allesamt im braunen Lager.

Udo Jürgens, wir verneigen uns vor Ihrer grandiösen Lebensleistung. Wenn es ein Leben nach dem Tode geben sollte und Sie hiervon etwas mitbekommen, ärgern Sie sich bitte nicht über die kleingeistigen linken Kläffer.




Doch keine Neuwahlen in Schweden

sverigeDer 27. Dezember wird in die schwedische Geschichte eingehen als der Tag, an dem dort die Demokratie abgeschafft wurde. In einem sogenannten Dezemberübereinkommen (”decemberöverenskommelse“) haben sämtliche Parteien bis auf die Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) beschlossen, die angesagte Neuwahl im März 2015 (PI berichtete) nicht stattfinden zu lassen. Socialdemokraterna, Moderaterna, Miljöpartiet (Grüne), Centerpartiet, Folkpartiet und Kristdemokraterna haben gemeinsam eine Pressekonferenz abgehalten und diese gemeinsame Strategie angekündigt.

(Von Alster)

Vordergründig heißt es, dass man damit eine stabile Regierung hat. In Wirklichkeit richtet sich dieser Angst-Beschluss gegen die Schwedendemokraten, die bei der Neuwahl nach Umfragen großen Zugewinn zu erwarten hätte. Das bedeutet, dass die mit 13% gewählte drittstärkste Partei, die Schwedendemokraten (SD), als einzige Oppositionspartei übrig bliebe, die übrigens sowieso schon mit allen Tricks ausgeschlossen wurde.

Die Allianzparteien, die bis jetzt als Opposition zu den regierenden Sozialdemokraten und Links/Grünen galten und den Haushaltsplan abgelehnt hatten, was zunächst zum Rücktritt der Sozi-Regierung führte, werden ihr Fähnlein im Wind erklären müssen. Denn die Schwedendemokraten werden nun einen Misstrauensantrag einbringen.

Der einzige Oppositionsführer des schwedischen Reichstages, der Schwedendemokrat Mattias Karlsson (SD), erklärt:

„Ein Staatsminister, der sein Versprechen gegenüber dem schwedischen Volk wiederholt bricht, hat es nicht verdient, weiter auf seinem Posten zu sitzen“ (En statsminister som bryter sina löften till svenska folket gång på gång förtjänar inte att sitta kvar på sin post)




Vorschlag: Politiker als Zuwanderer-Paten

Werte Politiker, Beamte und all jene, die ausnahmslos vom Steuerzahler alimentiert werden (außer die Opfer der Niedriglohnpolitik, Leistungs- bzw. Hartz IV-Empfänger, Aufstocker und Rentner), um endlich einen gerechteren finanziellen Lastenausgleich zu schaffen, ergeht als Vorschlag und nicht als Forderung (da jeder Angesprochene begeistert und ohne Nötigung selbigen folgen wird) folgende Anregungen an die Empfänger:

(Von Homer)

1. Patenschaften von Zuwandererfamilien durch Politiker/Beamte

Aufnahme in den eigenen vier Wänden, egal ob Mietwohnung, Einfamilienhaus, oder Villa,

– volle Integration in die Familie,
– Sicherung von Verköstigung und Bekleidung und mobiliare Ausstattung
– Übernahme sämtlicher Kosten für Integrationskurse und
– Versicherungsbeiträgen einschl. Krankenkasse

beglichen von dem vom Steuerzahler gesicherten Einkommen / Pensionen, ohne finanziellen Ausgleich wie z.B. betreffs Inflation, die ja ohnehin nur für die angesprochene Elite existiert!

Es ist unstrittig, dass über Jahrzehnte hinweg nur die Erwirtschafter von Steuergeldern und nicht deren Nutznießer zur Kasse gebeten werden. Kürzungen von Sozialleistungen und Renten, sowie Altersarmut trifft nie die Personen, die mit vollen Händen fremdes Geld verteilten ohne selbst Steuern zu zahlen, noch Einkommens- oder Pensionskürzungen erleiden zu müssen.

2. Kompromisslose Forderung von Politiker/Beamten betr. des Baus von Asylantenheimen

in deren unmittelbaren Wohnumgebung, um ein Geben und Nehmen mit der bunten Vielfalt vom ersten Tage an zu sichern (wir brauchen kein 2. Wandlitz) und

3. Politiker/Beamte sollten ihre Kinder von privaten Erziehungs-/Bildungsstätten nehmen,

damit diese nicht isoliert von den bereichernden Flüchtlingen aufwachsen müssen.

Ganz gewiss betrachtet der überwiegende Teil der angesprochenen Politiker/Beamten diesen Vorschlag bereits als überfällig und in der Hoffnung, dass auch der restliche privilegierte Steuergeldempfänger begeistert mitziehen wird.

verbleibt

Homer (leider o h n e Migrationshintergrund)




Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

nanna„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel)

Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet:

Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe.

Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

 

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden.

Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben:

A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe.

Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter:

Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen. Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind.

„Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!




FAZ-Blog: „PI ist eine Macht“

dresden-6PEGIDA hat genau den Nerv der Zeit getroffen und in ein regelrechtes Wespennest gestochen. Nun fliegen die aufgeregten Journalisten- und Politikerwespen hektisch umher, sind verwirrt und versuchen in regelrechter Panik wahllos zuzustechen. Da man sich nicht faktisch mit den Problemen auseinandersetzen möchte, die die besorgten Bürger auf die Straße treiben, versucht man die Protagonisten zu diffamieren und Lügen über die Bewegung in die Welt zu setzen. Nun rückt auch Politically Incorrect immer stärker ins Visier der Gralshüter der Politischen Korrektheit. Auf dem Blog „Deus ex machina“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden diverse Vermutungen über das größte alternative Nachrichtenmedium Deutschlands angestellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach einem Ausflug in die Anfangszeit der politisch inkorrekten Bewegung, in der es ein Treffen mit Henryk M. Broder, Maxeiner und Miersch, Hannes Stein und PI unter dem Titel „prowestlicher Heimatabend“ gab, ist zu lesen:

Politically Incorrect, oder heute PI-News ist eine Macht, ein Alternativmedium, eine Organisation mit Ortsverbänden und Kontakten zu ähnlich ausgereichteten Bewegungen in ganz Europa. In der kurzen Form mag es wie eine Erfolgsgeschichte einer Parallelstruktur klingen, wie „in 9 Jahren vom unbekannten Blog bis zum Hauptmedium einer Bewegung, die unter dem Kürzel PEGIDA bundesweit grösste Beachtung findet“.

Doch bei genauerem Hinschauen ist es eine Geschichte der Irrtümer, Fehlentwicklungen und fallenden Masken. Bereits im Jahr 2006 sagten sich viele prowestliche Blogger von PI los, kritisierten dessen Stil und lehnten es ab, damit in einen Topf geworfen zu werden. Aber Herres Texte, die tolerante Politiker als Dhimmis beschrieben, Medien als Gehilfen des Islam diffamierten und vor dem Untergang Europas warnten, hatten mehr Erfolg. Nur zwei grössere Blogs blieben aus jenen sommerlichen Anfangstagen übrig; PI und die Achse des Guten, die von einem Autorenteam rund um Broder befüllt wird. Der Rest verschwand, verlor die Lust, oder wurde von den verbliebenen Blogs integriert. (..)

Trotzdem blieb PI im politischen Spektrum zwischen Union und NPD Nachrichtendienst, Stimmungsmacher, Einpeitscher und Organisationsplattform mit lokalen Gruppen. Daran änderten auch interne Konflikte und eine stärkere Beobachtung dieser Szene nach den Attentaten von Anders Breivik nichts. Im Internet gibt sich PI als „Deutschlands grösstes politisches Blog“ aus, und verweist gern auf hohe fünfstellige Leserzahlen pro Tag – in der Realität blieben greifbare Erfolge jedoch aus. Auch die dort beworbene „German Defense League“, die nach dem Vorbild englischer Rechtsextremisten den Schutz islamfeindlicher Veranstaltungen sicherstellen sollte, hat sich nicht als Erfolgsgeschichte erwiesen.

In dem Artikel „Versagen im Bett mit Pegida“ werden auch die Bürgerbewegung Pax Europa, Udo Ulfkotte, PRO und DIE FREIHEIT dargestellt. Hierzu ist eine klare Falschdarstellung des Autors „Don Alphonso“ alias Rainer Meyer zu korrigieren:

Stürzenberger schreibt selbst bei PI und ist Organisator eines gescheiterten Bürgerbegehrens gegen ein islamisches Zentrum in München.

Da ist überhaupt nichts gescheitert. DIE FREIHEIT Bayern hat über 67.000 Unterschriften abgegeben und nach der Auszählung von 35.000 gültigen hat das Münchner Kreisverwaltungsreferat seine Arbeit abgebrochen, da das nötige Quorum von 33.000 schon längst überschritten war. Nachdem die Münchner islamophile Politikerkaste eine Entscheidung der Bürger über das geplante Skandal-Islamzentrum wie der Teufel das Weihwasser fürchtet, hat man mit windigen juristischen Tricks versucht, das Bürgerbegehren für unzulässig zu erklären. Hierzu gibt es im neuen Jahr eine Auseinandersetzung vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht, denn wir haben auf achtzig Seiten mit knapp 190 Beweismitteln die „Argumente“ der juristischen Abteilung des Direktoriums der Stadt München zerpflückt.

Aber nicht nur dieser FAZ-Blog, auch andere stellen Spekulationen an. In dem Artikel „Radikalisiert sich Deutschland?“ des Tagesspiegel wird eine Mutmaßung des Bayerischen Verfassungsschutzes zitiert:

Als einen Strippenzieher nennt die Behörde den aus Bayern stammenden Bundesvorsitzenden der Minipartei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger. Er hat auf dem islamfeindlichen Weblog PI-News für Januar Aktionen der „Bagida“ angekündigt. Stürzenberger trat zudem bei der Kundgebung der HoGeSa (Hooligangs gegen Salafisten) Mitte November in Hannover als Redner auf. „Wir werden auch irgendwann mal, wie damals in der DDR in Leipzig, 100 000 Menschen auf der Straße haben, mit Sicherheit“, rief er den 3000 Hooligans und Neonazis zu.

Auf dem linksextremen Blog „Scharflinks“ wird HoGeSa gar als die „SA“ von Politically Incorrect herbeiphantasiert. Die Autoren dort haben wohl feuchte Träume voller Wehmut an alte Zeiten, in denen sich ihre ideologischen Vorgänger im Bruderkampf der Internationalen Sozialisten gegen die Nationalen Sozialisten auf den Straßen knüppelten. Wir aber sind eine neue Bewegung, die in keines der alten verkrusteten Schemata passt. Wir sind rechtskonservativ-patriotisch-liberale Bürger aus der Mitte der Gesellschaft und bieten allen Extremisten die Stirn. „Freiheit statt Sozialismus“ ist ein wichtiger Punkt in unserem Denken, und da bewegen wir uns auf einer Linie mit historischen Vordenkern wie beispielsweise Alexis de Tocqueville, der bekanntermaßen auch islamkritisch war und schon im 19. Jahrhundert richtig erkannte:

Freiheit und materielle Gleichheit sind nicht miteinander vereinbar. Der klassische Liberalismus fordert die Gleichstellung aller Menschen vor dem Gesetz. Unter dieser Bedingung muß aber deren natürliche Ungleichheit in Begabung und Charakter dazu führen, daß sie in ihrer Arbeit sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, die sich in ungleichen Einkommen und Vermögen äußern. Unter Voraussetzungen, die für alle gleich sind, kommt in einer freien Gesellschaft die angeborene Ungleichheit zum Ausdruck. Die juristische Gleichheit produziert materielle Ungleichheit.

Umgekehrt gilt aber auch: materielle Gleichheit erfordert juristische Ungleichheit. Durch Bevorzugung der Schwachen und Benachteiligung der Starken kann die Mehrheit in einer Demokratie mit staatlichen Zwangsmitteln die Ergebnisse des freien Spiels der Marktkräfte korrigieren, z. B. durch progressive Steuersätze. Da materielle Gleichheit sich nicht spontan einstellt und deshalb in Freiheit niemals anzutreffen ist, kann dieses Ziel nur durch Einschränkung der Freiheit erreicht werden. Je mehr Gleichheit, desto weniger Freiheit. Wir haben nur die Wahl zwischen Gleichheit in Unfreiheit oder Ungleichheit in Freiheit.

Mit diesen wichtigen Grundsätzen werden wir die Sozialisten in Deutschland wieder dorthin zurückbefördern, wo sie ab 1968 ihren „Marsch durch die Institutionen“ begannen und die Schaltpositionen in Politik, Medien, Justiz, Polizei, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden besetzten. Ihr linksverdrehtes Denken hat unser schönes Land verseucht, und das muss schleunigst korrigiert werden. Hierzu ist eine Konzentration der rechtskonservativ-patriotisch-liberalen Kräfte unerlässlich. Geert Wilders und Marine Le Pen brauchen endlich eine Unterstützung aus Deutschland.




Prof. Sinn: Wir bräuchten 32 Mio. Migranten

sinn_fluechtlingeProfessor Sinn: Die Babyboomer, die dieses Land im Moment antreiben, sind 1964/65 geboren. In zehn Jahren sind die 60, dann wollen die ersten mit ihren Zipperlein in die Rente. In 15 Jahren strebt das Gros in den Ruhestand. Und in 20 Jahren sind fast alle drin. Dann werden wir siebeneinhalb Millionen mehr Rentner haben und achteinhalb Millionen weniger Personen im erwerbsfähigen Alter. Um das durch Migration aufzufangen, wären 32 Millionen Menschen nötig. Das kann man sich gar nicht vorstellen…

Im Gegensatz zu Hans Werner Sinn kann ich mir das gut vorstellen. Aus Afrika und dem Moslemgürtel kämen bestimmt sogar noch mehr Einwanderer, wenn wir alle hereinlassen, und 32 Millionen reichen da sowieso nicht. In der Schweiz hat man kürzlich gelesen, daß 90 Prozent der eritreischen Asylanten für immer in der Sozialhilfe verbleiben, und  bei vielen anderen Flüchtlingen ist es auch nicht besser.

Wenn wir also zum Beispiel 30 Millionen Eritreer wollen, die als berufstätige Fachkräfte (Ingenieure usw.) zur Rettung unserer Rentenkasse  hier einzahlen, dann müssen wir dazu gleich 300 Millionen Eritreer aufnehmen, damit wir unter diesen die zehn Prozent, die arbeiten wollen, herausfinden.

Für die Sozialhilfe der 270 Millionen Eritreer, die nicht arbeiten, holen wir dann 1 Milliarde weitere Afrikaner, die bei uns teilweise arbeiten und teilweise in die Rentenkasse einzahlen. Für die mindestens 1 Milliarde Sozialhilfeempfänger zu dem Zeitpunkt müssen zur Rettung der Sozialkassen dann alle Moslems aus dem Nahen und Fernen Osten nach Deutschland, und falls keine 2 Milliarden zusammenkommen, muß Südamerika angezapft werden. Es wird schon klappen! Ich vertraue unseren Politikern voll und ganz!

Professor Sinn blickt unser absolut zukunftssicheres System natürlich auch. Kürzlich hat er vorgerechnet, daß uns jeder Einwanderer rund 80.000 Euro kostet. Also los: Her mit den Armutsflüchtlingen, auf daß wir wieder reicher werden und beruhigt in die Zukunft schauen können!

PS, fast vergessen: Falls das Geld in der Rentenkasse immer noch nicht reicht, wenn die ganze Menschheit in Deutschland wohnt und ein Zehntel davon arbeitet, dann können Angela und ihre NachfolgerInnen jederzeit im Keller der Bundesbank, die gleichzeitig die Weltbank ist, die Druckerpressen sausen lassen und soviele Euros ausspucken, wie das Weltsozialamt braucht. Oder man schickt Sozialhilfe und Rente jedem elektronisch per Facebook oder so. Wo liegt das Problem?




Peer Steinbrück mit Holocaust-Weihnachtsgruß

imageSPD-MdB Peer Steinbrück hat auf Facebook die Wünsche für „frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015“ mit einem Foto des schneebedeckten Holocaust-Mahnmals illustriert, im Hintergrund die Botschaft der USA, das Brandenburger Tor und das Reichstagsgebäude. Steinbrück, SPD-Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl 2013, ehemaliger nordrhein-westfälischer Ministerpräsident und Bundesfinanzminister, schrieb dazu: „Auch bei uns beginnen nun die Weihnachtsferien. Wir wünschen euch heute frohe Weihnachten, ein paar geruhsame Tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.“ (Was für hirnlose Gestalten, unsere Politiker und ihre Entourage! Vielleicht hätte er noch drunterschreiben können „Der Islam gehört auch zu Deutschland“!)