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Flüchtlingsboote vor Saudi-Arabien?

lampeSeit Monaten erleben wir Flüchtlingsströme über das Mittelmeer. Schlepperbanden machen Horrorgewinne mit maroden Booten. Nur Europa ist das Ziel und vor allem Deutschland. Die Vielzahl von Problemen, die sich während der Flucht und insbesondere nach der Landung ergeben, liegen auf der Hand: Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, eine fremde Kultur, ein ungewohntes Klima und zumeist eine fremde Religion.

(Von Wilfried Puhl-Schmidt, Kehl)

Nun erfahren wir vom Bundesamt für Migration („Das Bundesamt in Zahlen 2013“), dass 64,9% der Asylbewerber Muslime sind. Ich möchte zunächst ganz deutlich sagen, dass in einem christlich geprägten Europa die Religion oder Weltanschauung kein Grund für die Aufnahme oder Ablehnung von Asylbewerbern sein darf! Ich erlaube mir jedoch aus der angegebenen Prozentzahl folgende Fragen:

1) Warum nehmen die reichen Ölländer nicht ihre aus anderen Ländern geflohenen Glaubensgeschwister auf?
2) Dürfen etwa an den Küsten von Saudi-Arabien und Katar sowie von den Vereinigten Arabischen Emiraten usw. marode Boote mit muslimischen Flüchtlingen landen?
3) Rettet die Küstenwache dieser Länder muslimische Flüchtlinge vor dem Ertrinken oder hat die jeweilige Regierung den Schlepperbanden signalisiert, ihre Boote über das Mittelmeer nach Europa zu steuern?
4) Wäre nicht die arabische Sprache sowie die gemeinsame Kultur und Religion die beste Voraussetzung für eine Integration muslimischer Flüchtlinge in arabische Staaten?

Ich höre bereits, wie ich als Fremdenfeind beschimpft werde oder als Islamhasser und Opfer der Islamophobie. Das macht traurig, aber es sollte mich nicht stören. Vielmehr bitte ich den nachdenklichen und auch kritischen Leser zu überlegen, ob nicht Europas Diplomaten das Thema muslimischer Flüchtlinge mit ihren Kollegen aus reichen islamischen Ölländern diskutieren sollten. Für uns liegt es auf der Hand, dass eine gemeinsame Kultur und eine Verständigung in einer gemeinsamen Sprache sowie vor allem eine gemeinsame Religion die Integration in islamische Länder eher erleichtert als in nichtmuslimische Zufluchtsländer. War übrigens der „Kampf der Kulturen“ nur ein Buchtitel oder möglicherweise nicht auch eine furchtbare Vision?

In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich auf den muslimischen Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi hinweisen. Er schreibt in seinem Buch „Der wahre Imam“ auf Seite 64:

Die islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (veröffentlicht in: al-Scharq al-Ausat vom 28. Juli 1993)

In diesem Sinne wird in der Migration auch eine Form von Dschihad gesehen. Diese Deutung entspricht islamischer Tradition, die bis auf den Frühislam zurück geht. Auf die Fragestellung dieses Buches bezogen ist es verständlich, dass nicht integrierte muslimische Migranten in Europa sich nur einem muslimischen Imam fügen wollen; ein Muslim kann einen nicht-muslimischen Herrscher nicht akzeptieren.




„No borders“ hinter Mauern

honey_borderPastor Gauck warnte in seiner Weihnachtsansprache vor Kräften, die Deutschland „abschotten“ wollen. Unbegründet ist diese Sorge nicht, bedenkt man, dass die Parteien, die Gauck ins Amt gehoben haben, recht unverkrampft mit der Ex-SED kooperieren und koalieren, die ja bekanntlich etwas von Abschottung versteht. Etwas schärfer formulieren es – wie PI bereits berichtete – 50 ehemalige DDR-Bürgerrechtler unter der sprachwitzigen Parole „PEGIDA – Nie wieda!“

(Von Marcus)

Treffend kommt darin zum Ausdruck, wie sehr das Thema Migration sozial-utopisch bis theologisch-eschatologisch aufgeladen ist. Deswegen ist es ja so schwer und mittlerweile fast unmöglich, in all dem aufgepeitschten Gutmenschen-Gekeife dem gesunden Menschenverstand Gehör zu verschaffen. Nichts da mit „Deutschland braucht Zuwanderung“ wegen Fachkräftemangel und demographischem Wandel. Was sich mit dem Zustrom der edlen Armen auftut, ist nichts weniger als der neue Himmel und die neue Erde, die man sich von allzu geerdeten Normalbürgern nicht verschließen lassen möchte:

Und immer noch sagen wir
Eine andere Welt ist möglich
Eine andere Welt ist nötig
Um alle Mauern zu stürzen

Als Ursache aller Übel dieser Welt haben die Schwarmgeister, na was schon, den „Kapitalismus“ und „Neoliberalismus“ ausgemacht. Den „Bürgerrechtlern“ stinkt, dass seinerzeit das Volk mehrheitlich seinen allzu irdischen Instinkten nachgab:

Dabei pfeifen die Spatzen von den Dächern:
Es ist das System das ihr nicht schnell genug bekommen konntet
Dem ihr den ’89er Versuch geopfert habt
Den Versuch einer alternativen Demokratie
Einer freiheitlichen solidarischen ökologischen

Dieses dumme Volk aber auch! Falsches Bewusstsein und keine Lust mehr auf neue Gesellschaftsexperimente! Erhellend in diesem Zusammenhang auch ein Interview, das der Theologe und ehemalige Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer dem Deutschlandfunk gab. Ein eindrucksvolles Zeugnis hoch entwickelter Empathie politisierender Theologen gegenüber den einfachen Leuten, wenn diese sich nicht mehr der Deutungshoheit ihrer geistlichen Herren unterwerfen. Der sichtlich erregte Schorlemmer über seine Weihnachtslieder singenden Mitbürger:

„Hier sammelt sich der aufgerührte Sud der Gesellschaft, und der muss wieder zum Bodensatz werden. Aufklären lässt sich das kaum. Der Bodensatz, solchen Bodensatz gibt es, glaube ich, in jedem Land, aber die Dummheit, die sich darin auch ausdrückt, zumal von dem Herrn Bachmann, also das ist ja nicht zu übertreffen.“

Bemerkenswert ist diese verurteilende, vernichtende und verdammende Rhetorik, wenn man bedenkt, dass evangelische Theologen sich ansonsten sogar gegenüber kopfabschneidenden IS-Terroristen in regelrechten Liebeserklärungen ergehen, wie der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm.

Kleiner Exkurs: Lieber Herr Schorlemmer, wenn es diesen „Sud“ und diesen „Bodensatz“ in jedem Land – demnach auch in Afrika und in islamischen Ländern – gibt und Sie sich darüber derart echauffieren, warum noch mehr von diesem „Sud“ und „Bodensatz“ hereinlassen? Oder besteht eine uns verborgen gebliebene Korrelation dergestalt, dass die nach Europa Drängenden nur die Engel, Heiligen und Fachkräfte ihrer Länder sind? Die nächste „Bertelsmann-Studie“ wird’s zeigen. Ist es dann aber sehr christlich, offensiv Anreize zu setzen, dass deren Heimatländer durch Abwanderung auf den dortigen „Sud“ und „Bodensatz“ hin reduziert werden? Aber was interessieren euch schon Länder und Menschen? Hauptsache eure Sentimentalität und euer bessermenschlicher Narzissmus sind bedient.

Denken wir die eingangs zitierten Aussagen der Wortmeldung der ehemaligen DDR-Bürgerrechtler weiter. Zielvorgabe ist also eine „andere Welt“ ohne alle Mauern. 1989 hätte der „Versuch“ dazu sein sollen. Das Fallen einer Grenze hat demnach den „Versuch“ einer anderen Welt ohne Grenzen vereitelt. Besser wäre es gewesen, die DDR als weiter zu entwickelnden Feldversuch einer Gegen-Welt in ihrer territorialen Integrität zu erhalten. Das beinhaltet auch, diese eigene, kleine und vom Ansatz her bessere Welt gegen kapitalistische und neoliberale Kontamination abzugrenzen. Womit wir wieder am Anfang wären. Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten! An der wilden Entschlossenheit der „Bürgerrechtler“ hierzu lässt der gallig-bittere bis hasserfüllte Unterton des Gutmenschentextes keinen Zweifel.

Der bevorzugte Raum der Gegen-Welten in der utopischen Literatur ist übrigens die abgeschottete Insel. Die Ideologie der totalen Entgrenzung als ein alle Bereiche der Gesellschaft durchdringender und jeden Einzelnen mit Herz und Hirn in Anspruch nehmender  „Versuch“ innerhalb eines bestimmten Territoriums, verlangt zu Ende gedacht paradoxerweise die strikte Abgrenzung einer solchen Gesellschaft und ihres Gebietes gegenüber der suspekten Anders-Welt. Das kommt uns kindeseinfältigen Bodensatz- und Sudbürgern doch irgendwie rätselhaft vor. Aber vielleicht nennt man das „Dialektik“, die nur die Erleuchteten verstehen.

Schorlemmer beklagt hinsichtlich PEGIDA: „Die haben ja kein Konzept. Die haben nur Brüllerei bisher“. Gerne lernen wir dazu, wie man es besser und gehobener machen kann. Daher zur Belehrung unserer Leser hier noch einmal die durch ihre Tiefgründigkeit, konzeptionelle Schärfe, sprachliche Subtilität und menschliche Wärme beeindruckenden Texte: „PEGIDA – nie wieda“




Deutsche Identität schlecht für Ausländer-Kinder

„Wir können Klassen, in denen jedes dritte Kind aus einer Zuwanderer-Familie stammt, nicht die deutsche Geschichte als gemeinsame Identität aufdrücken.“ Das sagte Peter Johannes Droste vom Landesverband der Geschichtslehrer. Und auch NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) appelliert im WAZ-Interview an die Lehrer, die „Vielfalt in der Klasse“ als „wichtige Erfahrung“ zu vermitteln.

In vielen Schulen sitzen bereits heute türkische Kinder der dritten Generation neben Kindern von EU-Einwanderern und Bürgerkriegsflüchtlingen aus dem Nahen Osten: Während die Deutschen im kommenden Jahr an den 25. Jahrestag der Wiedervereinigung und den 70. Jahrestag des Kriegsendes erinnern, sitzen in manchen Klassen Flüchtlingskinder, die frische eigene Kriegserlebnisse zu verarbeiten haben.

(Auszug aus einem Artikel der WAZ)


Wer seinen hier lebenden Kindern keine deutsche Identität zumuten möchte, dem empfehlen wir jeweils in das Land mit entsprechender Identität auszuwandern, anstatt Deutschland in eine Kopie der Herkunftsländer zu verwandeln. Ein weiteres Mal wundern wir uns, dass es für die gleichen Multi-Kulti-Freunde ganz wichtig war, dass die Staatsbürgerschaft nach Blutsrecht (ius sanguinis) durch das Geburtsortsprinzips (ius soli) aufgehoben wurde, und somit alle hier geborenen Kinder mit dem automatischen Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft „zwangsgermanisiert“ werden. Durch die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft gesteht man diesen Kindern eine ethnische Identität zu, was sie gegenüber den autochthonen Deutschen privilegiert.




Im Gefängnis mit dem Islam infiziert

gefaengnisseJetzt ist es raus, der Islam ist eine Krankheit. Wer formuliert das? Die hessische Justizministerin Kühne-Hörmann (CDU) sagt, man müsse bundesweite Strukturen aufbauen, um „die Ansteckungsgefahr einzudämmen“. Sie spricht von der Gefahr der Islamisierung Krimineller im Gefängnis. Thomas Mücke, Geschäftsführer des Vereins Violence Prevention Network (VPN) erklärt, dass derzeit für einen Moslemextremisten, der ins Gefängnis gehe, am Ende fünf wieder heraus kämen. Das ist gewissermaßen die Islamisierung des kriminellen Potentials im Lande.

(Von L.S.Gabriel)

Unsere Gefängnisse sind schon zum Teil mit 70 bis 90 Prozent mehr oder weniger radikalen Moslems gefüllt. Damit die sich auch wirklich wohl fühlen im Knast wird religionsbefindlich gekocht und man bietet ihnen einen islamischen Hass-Prediger, damit sie auch wirklich lernen, sich korankonform zu verhalten.

Ganz nebenbei findet aber auch noch eine entsprechende Ausbildung zum Dschihadisten durch Mithäftlinge statt.

Die Welt berichtet:

Die deutsche Unterstützerszene des IS hat sich längst Gedanken gemacht, wie ihre Sympathisanten auch im Knast zur Entstehung eines Kalifats beitragen können. Der bayerische Verfassungsschutz kennt Handbücher, die empfehlen, die Zeit hinter Gittern zu nutzen, um Mitgefangene für den Dschihad zu rekrutieren. Die Gefängnisse sind nur unzureichend auf ihre neue Klientel vorbereitet. Während für andere politische Extremisten eine Vielzahl von Aussteiger- und Präventionsprogrammen existiert, gibt es bundesweit nur eine Handvoll Experten, die sich mit Sozialarbeit für radikale Islamisten auskennt.

Einer von ihnen ist Thomas Mücke, Geschäftsführer des Vereins Violence Prevention Network (VPN). Bereits 2007 entdeckte der bis dahin auf Rechtsextremisten spezialisierte Politikwissenschaftler den religiös begründeten Fundamentalismus als Arbeitsfeld. Die Politik, sagt Mücke, habe seitdem zwar viel über diese Neosalafisten gesprochen, aber wenig für die Prävention getan. Gerade die Jugendknäste seien beliebte Rekrutierungsorte geworden. Viele der jungen Männer, die nach Syrien ausreisten, seien schon zuvor straffällig geworden und würden sich in Haft weiter radikalisieren.

Thomas Mücke zeigt sich dabei sehr verständnisvoll und entschuldigt die Verbrecher damit, dass sie aus „Einwandererfamilien mit niedrigen Bildungsabschlüssen“ kämen und nach Identität suchten. „In ihrem Leben ist alles gescheitert. Sie haben keine Orientierung. Und dann gibt es Leute, die sagen, du bist nur deswegen im Gefängnis, weil du von dieser Gesellschaft ausgegrenzt wirst, weil Muslime weltweit unterdrückt werden“, erklärt er.

Gemeinsam mit einem Atheisten, Juden und Moslem versucht er nun den Inhaftierten den Koran aus dem Kopf zu reden. Es wird auf Kosten der Steuerzahler diskutiert und versucht, den Bildungs- und Geistlosen Moral- und Wertevorstellungen zu vermitteln.

Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann fordert nun von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mehr Geld, um derartige „Deradikalisierungsmaßnahmen“ bundesweit zu installieren.

Aus der Medizin wissen wir, dass Krankheiten (auch psychische) sich selten bis gar nicht erfolgreich wegdiskutieren lassen. Die Verbreitung von für den Menschen Schädlichem, gar Giftigem wird in der Regel verboten, das wäre wohl auch im Falle des Islams ein probates Mittel.




AKP-Kongress: „Nieder mit Israel“- und „Allahu akbar“-Rufe bei Rede von Hamas-Chef

Die türkische Regierung zeigt demonstrativ Nähe zur radikal-islamischen Hamas. Deren Chef Khaled Mashal trat überraschend bei einem Kongress der Erdogan-Partei AKP auf. Seine Rede wurde begleitet von „Nieder mit Israel“-Rufen. (So der Spiegel. Wer sich die Rede des Terror-Chefs mit den widerlichen Zwischenrufen antun will, kann dies hier tun)




Österreich: Identitäre stellen neues Holzkreuz auf

imageIn der Nacht vom 25. auf den 26.12.2014 stellten Aktivisten der Identitären Bewegung Niederösterreich ein Holzkreuz in Groß-Enzersdorf auf. Anlass hierfür war die freche Tat eines „Mitbürgers“ mit islamischen „Migrationshintergrund“, der an der selben Stelle ein Holzkreuz, das jahrzehntelang Ziel für Pilger war, einfach umgesägt hatte (PI berichtete hier). Anschließend wurden Flugblätter im Ort verteilt um auf den Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung, Islamisierung und „bedauerlichen Einzelfällen“ wie jenem in Groß-Enzersdorf aufmerksam zu machen.

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Schlimmer noch als die Tat ist aber die Reaktion des SP-Bürgermeisters. Anstatt den Täter zu verfolgen und das Kreuz wiederzuerrichten, kommt es zu einem Gespräch. Der intolerante Ägypter hat mit seiner Wahnsinnstat Erfolg und das „störende Kreuz“ wird versetzt.

„Die SPÖ zeigt hier wieder einmal ihr wahres Gesicht. Sie ist die Partei der Ausländer, der Islamisierung und der Masseneinwanderung.“, so Thomas Sellner, Leiter der IB Niederösterreich.

„Was zeigt diese Wahnsinnstat? Ist sie einer der berühmten „Einzelfälle“, von denen unsere Politiker reden, wenn es um die Verbrechen von Migranten geht? Ist sie eine eigentlich „unislamische“ „Ausnahme“ wie es uns die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ glauben machen will? Der Täter mag vielleicht kein IS-Sympathisant sein und ein Kreuz umzuschneiden ist sicher nicht das selbe wie einen Menschen zu köpfen. Aber wir sehen in dieser Tat ein klares Symptom einer allgemeinen Entwicklung. Wir werden in unserem eigenen Land überfremdet, islamisiert und zur Minderheit gemacht. 75% aller Wiener unter 4 Jahren haben bereits Migrationshintergrund. Durch unser „Bevölkerungswachstum“, das ausschließlich auf vorwiegend islamischer Massenzuwanderung aufbaut, wird es bald überall in Österreich so ausschauen. Die Konsequenz daraus ist, dass nicht nur im Nahen Osten Kirchen gesprengt und Heiligtümer geschändet werden, sondern sogar in unserer Heimat werden unsere Traditionen Opfer fremder Intoleranz. Wir sagen: Schluss mit Multikulti! Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von festlichen Prozessionen – es soll es auch in Zukunft bleiben!“, so Sellner abschließend.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung Österreich)

» Facebook-Seite der Identitären Bewegung Österreich
» Facebook-Seite der Identitären Bewegung Deutschland




Thomas Hartung: Was wollen die Pegida-Anhänger, wer sind die, wie ticken die?

imageDass auch ich überzeugter PEGIDA-Gänger bin, ist allgemein bekannt. Leider nur einigen, dass ich letzten Montag von einem französischen TV-Team interviewt und vor allem einem Team der „Deutschen Welle“ begleitet wurde, das eine Reportage drehen wollte, die bis heute nicht gesendet wurde – vielleicht waren meine Aussagen zu lang und zu differenziert. Daher diese Annäherung als objektivierte Selbstvergewisserung, ohne den Anspruch, für alle Demonstranten zu sprechen. Es sind für mich im Wesentlichen 3 Problemkreise, die hier zu einer Melange verschmelzen: ein glaubenskritischer, ein juristisch-medialer und ein sozioökonomisch-psychologischer.

Der glaubenskritische: unter Glauben versteht man teleologisch zunächst eine Wahrscheinlichkeitsvermutung: ein Sachverhalt kann hypothetisch wahr sein. Das bedeutet: Glauben unterscheidet sich einerseits strikt von Wissen als wahre und gerechtfertigte Meinung. „Glauben“ unterscheidet sich andererseits vom religiösen Glauben, der stets auf der Volition beruht, an bestimmte Inhalte „zu glauben“ (z. B. die Existenz Gottes), hier wird oft die indogermanische Wurzel „leubho“ herangezogen für „begehren“, „preisen”, „schätzen”, „loben“. Die Konfession (lat. „Geständnis“, „Bekenntnis“) bezeichnet die Zugehörigkeit zu einer Religions- im Sinne von Glaubensgemeinschaft.

Sachsens Bevölkerung nun ist zu 75 % konfessionslos, in Dresden liegt die Zahl noch höher. Ob areligiös, Heide, Agnostiker… sei dahingestellt, ich verorte mich bei den altgriechischen “Unwissenden”. Aber diese Bevölkerung hat abendländisches Wissen, vor allem Geschichtswissen: befreit man bspw. die DDR-Lehrpläne von ihrem ideologischen Ballast, bleiben erstaunlich konservative Traditionslinien übrig. Und diese Bevölkerung ist erst recht mit christlich-abendländischen Werten wie Toleranz und Nächstenliebe sowie konfessionellen Traditionen wie Weihnachten, Ostern usw. sozialisiert (ja, die wurden auch in der DDR gelebt); von der Rolle der Kirchen 1989 ganz zu schweigen. […]

(Auszug aus einem langen, aber sehr lesenswerten Artikel vom 17.12. des Erfurter Journalisten und früheren sächsischen AfD-Vize, Dr. Thomas Hartung)




Schäuble: Zuwanderung verbessert unseren Alltag

Aus Anlass der Pegida-Demonstrationen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Politik aufgefordert, den Nutzen von Zuwanderung besser zu erklären. „So wie uns nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen Flüchtlinge und Vertriebene beim Aufbau unseres Land genützt haben und später die Gastarbeiter, so brauchen wir auch heute Zuwanderung“, sagte Schäuble in einem Interview mit der „Bild“. „Aber natürlich müssen wir mit Zuwanderern auch zusammenleben. Das wird unseren Alltag verändern, aber nicht verschlechtern, sondern meistens verbessern“, betonte der CDU-Politiker.

Auszug aus einem Artikel von Welt-online. Zu einem ganz anderen Ergebnis kam 1982 noch der damalige SPD-Kommunalexperte und Städtetagspräsident Martin Neuffer:

Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.(….)

Und hier in der JF noch ein lesenswerter Artikel zum Argument der politisch-medialen Klasse – in dem Fall Schäuble -, die deutschen Heimatvertriebenen als Kronzeugen für die Notwendigkeit einer kritiklosen „Willkommenskultur“ zu sehen.




Roger Schawinski will keinen Widerspruch mehr

schawinski_thielRoger Schawinski (Foto l.), Schweizer Lügenpressevertreter und medialer linker Meinungsdiktator, gräbt sich zurzeit selbst ein Grab für seine journalistische Glaubwürdigkeit. Nach seinem ganz persönlichen Waterloo im Interview mit dem Satiriker Andreas Thiel (r.) am 15. Dezember jammert er nun in der „Sonntags-Zeitung“, Thiel habe ihn provoziert, ihm „Köder“ vorgeworfen (nach denen er wie ein Mäuschen nach dem Käse in der Falle schnappte) und habe ihn „destabilisieren“ wollen. Und er beklagt die bösen „Online-Medien“, die immer mehr Thiel-Stories verbreitet hätten. Nie wieder würde er sich Leute wie Thiel oder Oskar Freysinger einladen.

(Von L.S.Gabriel)

Was für eine tragische Figur dieser Mann doch ist. Als wäre sein Talk mit Andreas Thiel an sich nicht schon peinlich genug gewesen, ist er sich nun auch nicht zu dumm, ganzseitig sein Leid mit der besseren Rhetorik seiner offensichtlich ihm öfter einmal überlegenen Gesprächspartner zu thematisieren.

Die „Sonntags Zeitung“ berichtet:

Der Satiriker Andreas Thiel sass mir gegenüber, der mich ebenfalls mit einer eingeübten Performance provozierte. So weigerte er sich nicht nur kategorisch, die Grundregel jedes Interviews zu beachten – der eine stellt Fragen, der andere antwortet – sondern schleuderte mir in der ersten Minute «Papierjude» entgegen. Diesen Ausdruck hatte ich nie zuvor gehört. Darauf reagierte ich emotional, in einzelnen Passagen auch zu emotional. In einer solchen Extremsituation und zumal vor laufender Kamera ist es kaum möglich, auf jedes Wort richtig zu reagieren. Mein ärgerlichster Fehler war es jedoch, die mir als Köder hingeworfenen Fragen zu beantworten statt sie zu ignorieren («Findest du Hitlers ‹Mein Kampf› gut?»). Auf Thiels Verhalten war ich schlicht nicht vorbereitet. In über vierzig Jahren als Interviewer hatte ich noch nie Vergleichbares erlebt.

Er hat auch seine liebe Not mit der „großen Sprengkraft“ um das Thema Islam, da sei es „schwierig einen klaren Kopf zu bewahren“, schreibt er. Und noch ein, für ihn als Systemjournalist offensichtlich „destabilisierendes“ Problem macht er aus:

Der gewaltige, aber völlig unrepräsentative Blog-Mob, der sich bei solchen Themen subito in Marsch setzt, versetzte die Macher der Onlinemedien in einen kaum je erlebten Klickrausch, worauf sie immer weitere Thiel-Storys produzierten. Dabei wurden grundlegendste journalistische Regeln über Bord geworfen, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen möchte.

Es ist bestimmt qualvoll für einen abgehobenen Meinungsdiktator, jetzt im Zeitalter des Internets plötzlich auf die unzensierte Meinung der Leser und auf unabhängig berichtende Blogs zu treffen.

Zum Glück für seine psychische Gesundheit sprangen ihm aber „höchste politische Sphären“ per positiver Mailpost zur Seite. Die lobten also ihr Hündchen, obwohl es sich an einem selbst gesuchten Knochen verschluckt hatte. Wie drollig.

Und zu guter Letzt setzt er sich selbst den journalistischen Gnadenschuss:

Deshalb werde ich Personen, die sich systematisch verweigern und jede Sendung umfunktionieren, nicht mehr ins Studio holen. Also nie mehr Blancho, nie mehr Freysinger, nie mehr den Gaukler und Falschspieler Thiel. Aber auf spannende und erkenntnisreiche Diskussionen mit echten Debattanten freue ich mich mehr denn je.

Roger Schawinski lädt sich also nur noch Gäste ein, deren Antworten er kennt und die ihn nicht mit Wahrheiten und nicht-systemkonformem Denken konfrontieren. Denn darauf hat er weder Antworten, noch kann er dem eigene Argumente entgegensetzen. Das ist eigentlich nur noch armselig bis tragisch.

Hier noch einmal das kurzweilige Interview mit Andreas Thiel:




Friedrich: Merkel ist Schuld an Pegida

imageDer stellvertretende Unions-Fraktionschef Hans-Peter Friedrich (CSU) hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Erstarken der Anti-Islam-Bewegung Pegida und der rechtskonservativen Partei AfD mitverantwortlich gemacht. „Wenn Sie mich vor ein paar Jahren gefragt hätten, hätte ich gesagt: Wir putzen die weg, indem wir ihnen die Themen wegnehmen“, sagte Friedrich dem Magazin „Der Spiegel“.

„Frau Merkel hat sich aber entschieden, der SPD und den Grünen die Themen wegzunehmen. Denken Sie nur an den planlosen Ausstieg aus der Kernenergie oder die Einführung der doppelten Staatsangehörigkeit.“ Dies sei „kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen. Langfristig ist es ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann.“

Nach Ansicht des ehemaligen Bundesinnenminister zeigt die Pegida-Bewegung, „dass wir in der Vergangenheit mit der Frage nach der Identität unseres Volkes und unserer Nation zu leichtfertig umgegangen sind“. Die Christsozialen müssten ihrer angestammten Rolle im Parteienspektrum wieder gerecht werden, die rechte Flanke abzudecken.

Friedrich betonte: „Die CSU muss auch im Interesse der CDU für Konservative, Mittelstand und Handwerk bundesweit Flagge zeigen, sonst wird die AfD für uns zu einer tödlichen Gefahr.“ Es sei „gefährlich, wenn sich Mittelständler und Handwerker, aber auch Konservative bei der Union nicht mehr zu Hause fühlen“.


(Wo Friedrich Recht hat, hat er Recht. Schade nur, dass Leute wie Friedrich immer erst mit der Wahrheit rausrücken, wenn sie nicht mehr in Amt und Würden sind. Friedrich selber hat in seiner Zeit als Innenminister merkelkonform der Islamisierung Vorschub geleistet und immer allle die diffamiert, die davor gewarnt haben)




Bettina Röhl: Linker Mainstream ersetzt Grundgesetz – Teil 3

Linkes Denken beherrscht Deutschland auf allen Gebieten, die Linken haben sich den Staat zur Beute gemacht. Wir sind langsam bei allen Themen (Euro, Islam, Einwanderer etc.) totalitär.  PI hat bereits den ersten Teil dieser exzellenten Artikelserie von Bettina Röhl verlinkt, aber inzwischen sind drei Teile erschienen, darum sei es erlaubt, auch auf diese Teile nochmals extra hinzuweisen. Es wäre schade, wenn eine solche Arbeit einfach untergeht. Gerade jetzt zwischen den Feiertagen hat doch der eine oder andere Zeit zum Lesen: Hier Teil 2 und da Teil 3! Achten Sie darauf, daß jeder Teil aus zwei Seiten besteht. Das Blog von Roland Tichy, dem vormaligen Chef der WiWo, auf dem Bettina Röhl veröffentlicht, ist überhaupt eine gute Adresse!




Marzahn: Asyl-Bäumchen geschändet und rote Affen als Affen bezeichnet

Wie das Zentralorgan der Mauermörderpartei mitteilt, ist in Marzahn-Hellersdorf ein Weihnachtsbaum geschändet worden. Natürlich hätte das atheistische Neue Deutschland die Tat begrüßt, wenn der Baum vor einer Kirche gestanden wäre, aber es war eigentlich kein Weihnachtsbaum, sondern ein „Soli-Baum“, der als Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen aufgestellt worden war. Und da Flüchtlinge bei linken Affen gottgleich sind, schreibt man „geschändet“! Und tatsächlich, es passierte noch Schlimmeres! Unglaublich! Der Staatsschutz ermittelt!

Erneut ist in Marzahn-Hellersdorf ein als Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen aufgestellter Weihnachtsbaum geschändet worden. Wie der Verein »Hellersdorf hilft« auf seiner Facebook-Seite mitteilte, wurde der Weihnachtsbaum in der Nacht zum Mittwoch »niedergerissen und zersägt, ein Hasstransparent wurde am Bauzaun gegenüber aufgehängt«. Dort soll ein neues Heim für Flüchtlinge errichtet werden. Im Internet kursierten Fotos, auf denen auf dem Transparent ein stilisierter Affe zu sehen ist, neben dem es »Heim doof, Antifa so doof, Baum der Linken doof« heißt. Der Staatsschutz der Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Diese schlimme Tat muß sofort in der Statistik unter rechtsradikale Straftaten registriert werden. So geht es nicht! Die roten Affen als Affen zu bezeichnen, ist eindeutig Wahrsagerei! Der Staat ist in höchster Gefahr, wenn die Antifa-Lumpen ungestraft als doof bezeichnet werden dürfen.