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13 KOMMENTARE

  1. Ihr werden euch wundern, wenn ihr glaubt, Gold sei sicher!

    Der Besitz wird ganz schnell verboten, bevor er zur Gefahr für Euro und Establishment (= Bankster) wird.

    Selbst ein Musterkapitalist wie Roosevelt hat Gold verbieten UND KONFISZIEREN lassen!!!

    Das Goldverbot von 1933 hatte für 41 Jahre Bestand.

    Die Menschen müssen A) anders wählen und B) zivilen Ungehorsam leisten. (So z.B. auch bei der Krankenversicherungskrake, pardon, Krankenversicherungskarte.)

    Aber die Hoffnung habe ich für Deutschland längst aufgegeben.

  2. Trotzdem ist Gold gerade heutzutage das beste, wie man sein Vermögen schützen kann. Geschlichlich gesehen ist sein Preis in US $ etwa 20% zu hoch, aber der Kurs des € gegenüber dem $ kennt nur noch einen Weg.
    Abwärts. Dazu brummt die US Wirtschaft. Und die FED wird die Zinsen anheben, die EZB aber unter dem EX Goldman Sachs Funktionär Draghi keinesfalls.
    Aktien sind auch eine gute Anlage, besonders Standardtwerte. Hier gibt’s nur ein Problem! Der DAX steht verdammt hoch und vor dem Crash, der auf eine Hochphase immer folgt, kauft man nur, wenn man betrunken ist.

    Aber Gold hält die Kaufkraft. Vor 2000 Jahren kostete ein römischer Streitwagen ein Kilo Gold. Das ist heute Carl 33.000 Euro wert. Dafür bekommt man heute einen gut ausgestatteten VW Golf.

    Macht die Rechnung mal mit Brot in Kilo. Ebenfalls gleiche Kaufkraft für Gold/kg.

  3. # Paul Revere

    Wieso hast Du bzgl DEUTSCHLAND die Hoffnung aufgegeben?
    Gerade jetzt zeigt sich doch durch PEGIDA und HoGeSa daß es allen Grund gibt, nicht nur zu hoffen, sondern sich auf einen totalen Umbruch zu freuen !

  4. Emittiertes Papiergeld muss eine Deckung durch Realwerte haben, wenn es was wert sein soll, das ist entscheidend. Und nicht z.B. durch wertlose Bodenflächen in Griechenland, mit denen der Euro bei seiner Einführung gedeckt wurde. Da Gold immer einen realen Wert hat, bietet es sich an. Dennoch schwankt auch dieser Wert stark, so dass eine reine Golddeckung sehr anfällig, auch gegen Manipulationen, bleibt. Patente, die eine Weltmarktspitzenstellung begründen, sind viel besser. Gold ist eben auch nur ein Ding und kein Geld, das muss verstanden werden. Geld beruht immer auf einem zinsbelasteten Leihvertrag mit Sicherung durch Reales. Gunnar Heinsohn erklärt es besser als ich: https://blog.malik-management.com/goldstandard-und-die-hoffnungen-der-oesterreichischen-schule/

  5. „Geld“ ist nur Ersatz für Tauschhandel.

    „Geld“ betrachtet aber nur die mögliche Zukunft auf Tausch, aber niemals den realen Tausch.

    Das positive wie negative Problem beim „Geld“ ist, der Wunsch gegenüber dem realen Vermögen.

    Doch wer bestimmt den Wunsch?
    Und wer bestimmt die Realität?
    Oder wer bestimmt das Vermögen?

    Wünsche, Realitäten und Vermögen sind keine Probleme unter sich, sondern nur deren natürliche Divergenz der einen Wahrheit!

  6. #2 Falcone (16. Dez 2014 19:53)

    Gold kann man nicht essen und mit Gold kann man nicht schießen.

    Und wenn die Bankomaten dicht, kann ich mit Gold Essen und Waffen tauschen!

    Ja selbt mit Zigaretten, Parfüm oder Unterhosen…

    😉

    Je nach dem, wer dann tauschen möchte… Manch einer tauscht dann mit mir für ne Stange Zigaretten, ne Waffe oder einen Apfelkuchen, nur damit er beim Bauer dafür Milch bekommt…

    Der über-nationale Freihandel ist in der Not eh ehrlicher als jede sozialistische Globalisierung und schonender als jeder Kapitalismus! (Über den Satz muss aber selber mal nachdenken)

  7. Momentan haben wir seit ca. 100 Jahren ein Schuldgeldsystem. Das Geld ist nur durch Staatsanleihen gedeckt. Ohne Staatsverschuldung gäbe es kein Geld.

    Eine goldgedeckte Währung hat das Risiko der Deflation: wenn das BSP schneller wächst als die Goldförderung dann gibt es chronischen Geldmangel – also Deflation (wie anno 1929).

    Beim Schuldgeld ist das Geld nur durch Schulden gedeckt. Somit gibt es gutes Geld (Schulden solventer Schuldner z.B. Bundesanleihen) und schlechtes Geld (Schulden wenig solventer Schuldner – z.B. Staatsanleihen aus USA oder GR).

    Somit ist der Dollar Schrott; der Euro ist zu 50% Schrott, da die Hälfte der Staatsanleihen, die den Euro decken, Risikopapiere sind. Die DM wäre die beste Währung, aber so hochintelligente Politiker haben diese auf dem Altar EU geopfert.

  8. Edelmetall bietet immerhin einen Inflationsschutz. Wenn das Papiergeld am Arsch ist, kann ich meinen Gold- und Silbermünzen übertrieben gesagt ganze Häuserreihen aufkaufen. In jedes Portefeuille gehört 20% Edelmetall. Nur werden Sie diesen Tip von keinem Banker bekommen. Beim kommenden System-Crash kann es zudem lange dauern, bis Sie an ihr weitgehend wertloses Papiergeld gelangen. Deshalb ist es ratsam – auch wegen den mickrigen Zinsen – Bargeld in einem sicheren Versteck zu bunkern.

    Informationen über Edelmetalle vermitteln u.a.:

    proaurum.ch
    hartgeld.com
    goldseiten.de

  9. #1 Paul_Revere (16. Dez 2014 19:51)

    Ihr werden euch wundern, wenn ihr glaubt, Gold sei sicher!
    Der Besitz wird ganz schnell verboten, bevor er zur Gefahr für Euro und Establishment (= Bankster) wird.

    Bis 15.000 € ganz legal anonym zu kaufen.

    #2 Falcone (16. Dez 2014 19:53)

    Gold kann man nicht essen und mit Gold kann man nicht schießen.

    Gold kann man nicht essen, das stimmt, aber mit Gold kann ich mir einen Koch leisten 😉

    Im Grunde genommen ist die Sache ganz einfach:
    es gibt gar kein Geld, nur Tauschhandel. Und dabei existiert nur eine einzige Frage:
    Will jemand, was ich anzubieten habe?

    Und die Antwort lautet bei Gold seit Jahrtausenden immer gleich: Ja.

    Bei der „Mark der DDR“ allerdings … 😀

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