Bert HoppeKürzlich haben eine Reihe namhafter, oft älterer, prominenter Persönlichkeiten der Politik und des öffentlichen Lebens einen Aufruf unterschrieben, der sich gegen die Verteufelung Russlands und die Gefahr eines neuen verheerenden Krieges wegen der Ukraine wendet.  PI hat über diesen Aufruf für eine andere Russland-Politik berichtet. Sofort fiel die kriegsgeile Mainstreampresse über die Unterzeichner her, an der Spitze auch gestern wieder die großkotzigen FAZkes. Ein halbstarker Lümmel namens Bert Hoppe (Foto) wirft den Warnern vor, sie seien Hasenfüße, ihnen rutsche das Herz in die Hose und dergleichen rotzfreche Dummheiten mehr. Was für ein primitives Propagandablättchen, diese FAZ:

Die Furcht vor einem großen Krieg zwischen Russland und dem Westen quillt vom ersten Absatz an aus jeder Zeile dieses Textes. „Unausweichlich“, so heißt es darin, treibe man auf einen bewaffneten Großkonflikt zu, wenn es nicht zu einer Kursänderung komme: „Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.“ Müssen sie das?

Im Umkehrschluß dürfen wir also davon ausgehen, daß die FAZ, das Sprachrohr Obamas, der CIA, der Atlantikbrücke, der NATO und der Kriegstreiber hier, keine Angst hat, sondern tapfer in den Krieg zieht. Und zu diesem Behuf lügt sie  von morgens bis abends, montags bis sonntags, berichtet über die Massaker der Kiewer Mordbanden und die Frechheiten Washingtons kein Wort und schiebt alle Schuld den ostukrainischen Rebellen und Putin in die Schuhe, wobei der Kommentarteil aus Angst vor den gut informierten Lesern abgeschaltet bleibt. Nur weiter so in eurem doppelten Schrumpfkurs – einerseits was die Gehirnzellen angeht, anderseits die Zahl eurer Leser und Abonnenten!

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55 KOMMENTARE

  1. Der Kerl ist so dumm, der merkt nicht mal, dass er selbst das Kanonenfutter seines heruntergekommenen Blattes ist.

  2. Krieg gegen Russland ist mittlerweile ferner denn je…
    Man würde gerne, kann aber nicht.
    1/3 Erdöl und Gas für den deutschen Verbrauch kommt aus RUS, bei Osteuropa sieht’s wesentlich schlechter aus. Die Propagandamaschinerie funktioniert dank freiem Internet nicht mehr so richtig.

    Die Ukraine benötigt in den nächsten Monaten mal eben 15Mrd Euro. Nur um umzuschulden und um die laufenden Militärausgaben zu bezahlen.
    Die gleiche Summe war als EU Hilfe für ganz Osteuropa innerhalb von 7 Jahren veranschlagt.
    Nur wenn Russland seine juristisch gut vorbereiteten Kredite nicht fällig stellt, ist das ohne Pleite der Ukraine zu schaffen.

    Ich denke mal, es geht momentan darum, eine Lösung zu finden, bei der EU/USA ihr Gesicht wahren können.

  3. Das ist beim Münchner Merkur nicht anders.

    Hier wettert vor allem der Kommentator Georg Anastasiadis permanent gegen Putin.

    Und der Obama ist immer der Gute.

    Ich kann nur hoffen, dass diese Mainstreamblätter laufend an Auflage verlieren und irgendwann untergehen.

  4. „„Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.“ Müssen sie das?“ Also mir macht impertinente Dämlichkeit schon Angst.
    #1 STS Lobo
    Beim ersten Schuss würde dem Jüngelchen nicht nur das Herz in die Hose rutschen, sondern auch sein ganzer Darminhalt. 🙂

  5. ein unmännlicher Mann – (hab da ein Auge für 😉 )
    —————————-
    Auszug aus unterem Link, schön analysiert!
    ….
    Einen Friedensappell zu diskreditieren ist natürlich nicht ganz leicht. Auch Herr Hoppe weiß das. Gewiefter als Frau Prizkau ist er allemal: „Friedensappelle sind ja eigentlich immer zu begrüßen“, schreibt er zu Beginn.

    Mit dem „eigentlich“ hat er aber schon die Klammer gesetzt, die er braucht. Über den Umweg, die Verfasser zu diffamieren, will er stoßtruppartig ans Ziel gelangen….. usw….
    ———-
    https://www.freitag.de/autoren/bertin/friedensappell-im-faz-verriss

  6. #7 PSI (11. Dez 2014 08:59)
    Hat PI das Bild oben etwa verwechselt? Stammt es nicht aus einem Katalog für saloppe Herrenmoden?

    🙂 ja! Oder aus „Schwiegersohn gesucht, der gern mit dem Bridgeclub Tee trinkt“

  7. Ich bin Deutsche und deswegen auch den Russen gegenüber vorsichtig! Deutsche Frauen sind im WWII schlimm von den Russen vergewaltigt worden usw. Viele deutsche Männer in Russland gefallen und verreckt!

    Auch mit den Russen wird es nicht friedlicher, selbst wenn sie die Amis als Global Player ablösen..Selbst wenn ich eine strikte Gegenrin des Moslems Obama bin.

    Letztendlich läuft es gerade auf WWIII hinaus.

    Sowohl die Russen als auch die Amis sind machtgeil.

    Die Russen unterstützen den Gottesstaat Iran, die Amis Saudi Arabien +Katar die den IS unterstützen .

  8. #7 PSI
    Hat PI das Bild oben etwa verwechselt? Stammt es nicht aus einem Katalog für saloppe Herrenmoden?

    :-)Ich dachte, das ist ein „Bachelor“ von RTL. Aber gut, wenn der jetzt auch in Osteuropa-Politik macht….

  9. Man sollte Herrn Hoppe einen Flitzebogen geben, auf dass er in den Krieg ziehe und den Ivan das Fürchten lehre …

  10. Nein, der Mann auf dem Bild scheint ein Schauspieler von „Reich und Schön“ zu sein, ich tippe auf Ronn Moss (Ridge).

  11. Man merkt, dass die Generation, die solche Töne anschlägt, den Krieg nur aus Computerspielen kennt. Da ballert man ununterbrochen irgendwelche Cybermonster weg und wenn man selbst getroffen wird, fängt man einfach nochmal von vorn an.
    Liebe Jungqualitätsjournalisten der FAZ und Konsorten, wenn das über uns kommt, wofür ihr seid, dann gnade uns allen Gott. Es wird für lange Zeit keinen Neuanfang mehr geben. Und für euch wird es gar keinen geben. Habt ihr eine Ahnung, was die Hölle ist? Ich sage euch, sie ist kein Computerspiel. Wenn ihr so weiter macht, werdet ihr sie erleben.

  12. Was für ein mieser dreckiger Rotzlöffel hier über Menschen urteilt, die in ihrem Leben jede Menge geleistet haben – es wird immer schamloser und schmutziger – Bravo PI wenn sie solche Dinge aufdecken – ich schaue diese ganzen Kriegshetzermedien nicht mehr an – bzw. wünsche mir solche dreckigen Typen runter nach Donetsk und in sonst ein Kriegsgebiet dreckige Lumpen sind das ich habe jeglichen Respekt vor diesen Medien verloren –

  13. Wieviel gibt es dafür, 2 Cent pro Wort oder so? Es wird geschrieben, was bestellt wird, von irgendwas muß der Irgendwas-mit-Medien-Student ja leben. Aber bestellt von wem, das ist die Frage. Von der zunehmenden Zahl der Ex-Abonnenten und abgewürgten Kommentatoren jedenfalls nicht.

  14. OT Ganz viele Fotos von der ausgebrannten illegalen „Zeltstadt“ bietet die HAZ.
    Ich frage mich, nachdem ich den vorigen Bericht gelesen habe, warum die Männer aus dem Nachbarzelt von Einsatzkräften der Polizei gerettet werden mußten. Derjenige, der das Feuer bemerkt und Rettungskräfte alarmiert hat, soll es verabsäumt haben, die Zeltbewohner zu warnen? Hätten die Afrikaner das Zelt nicht einfach allein verlassen können? Ein bißchen merkwürdig ist das schon. Aber darüber wird uns die HAZ sicher aufklären!
    http://www.haz.de/Hannover/Fotostrecken-Hannover/Zelte-brennen-im-Fluechtlingscamp-Weissekreuzplatz#p1

  15. #17 Lepanto2014   (11. Dez 2014 09:18)  

    #7 PSI
    Hat PI das Bild oben etwa verwechselt? Stammt es nicht aus einem Katalog für saloppe Herrenmoden?

    :-)Ich dachte, das ist ein “Bachelor” von RTL. Aber gut, wenn der jetzt auch in Osteuropa-Politik macht….
    —————
    Als Doktorvater wurde ich dem ein – durchaus faires – Thema aufbrummen: „Gelenkte Demokratien in Ost und West“. – Aber vielleicht schnappt ihm ja Kewil das Thema weg 🙂

  16. #19 Emille (11. Dez 2014 09:27)
    Ach kewil.
    Dein Putin hat doch keine Perspektive mehr.
    …..
    Wirtschaftskrise in Russland: “Putin wird sich bis zuletzt an die Macht krallen”

    Das ist bei 90% der Politiker üblich. Was für eine Phrase. Bedenke, er ist Nr. 1 auf der Liste der Mächtigsten, ob das gefällt oder nicht. Einem Schüler, der einen tollen Abschluss machen will, könnte man ja auch sagen: „Eh, du willst ja blos Einsen schreiben.“ – Ja, klar, was sonst?

    Russland rutscht in die Rezession, Wladimir Putin gibt dem Westen die Schuld. …
    Schon witzig, den Spiegel zu zitieren. Honecker hat aber mehr Erfolge für Russland vorausgesehen. Tja, so stehst jetzt 1:1. 😉
    Aber mal ernst. Sicher schaden die Sanktionen beiden Seiten. Aber der Superhammer ist ja wohl, die Aktion mit der Türkei, oder?
    Gasleitung durchs Land, mehrere Wirtschaftsverträge mit China und nun auch noch der Türkei – UNSER Nato-Mitgliedsland. Was ein Tritt in den Hinter der Nato. Auch an alle anderen Sanktionen hat sich das Land nicht beteiligt. Muss ja nicht. Aber als Wunsch Bündnispartner der EU – naja, da hätte man auch mal „ein Zeichen setzen“ können.

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht… – lieber Spiegelleser.
    Wenn die PEGIDAs Nazis sind, dann ist auch mit Russland bald Schluss.

  17. #12 Linkenscheuche

    Russenfreund Kewil scheint sich in letzter Zeit nur auf Russenreklame zu beschränken. Wieviele Rubel bekommst du von den Russen dafür dass du Verschwörungen gegen Russland aufdeckst ?

    Ich bekomme auch Rubel von Putin, wie jeder „Putinversteher“ und sie werden es kaum glauben, als Befürworter der Kernenergie zahlt die Atomindustrie meine Stromrechnung, und als einer, der ein Europa der Vaterländer will, bezahlt mich Marie Le Pen, und als Islamkritiker werde ich finanziell von Geerd Wilders unterstützt.

    Meine Arbeitsstelle in der wertschöpfenden Industrie, betreibe ich als reines Hobby.

  18. Nun ja, die FAZ mag das halbwegs realistisch sehen, in sofern es sich bei dem Ganzen um ein abgekartetes Spiel handelt, aber bei solchen Spielen weiß man nie, welche Überraschungen dabei noch so auf den Tisch kommen.

    Mein Instinkt sagt mir recht sicher, daß die Sache insgesamt gerade für die FAZ-Fraktion sehr schlecht ausgehen wird.

    Wenn Rußland „gewinnt“ sowieso, alleine schon aus Mentalitätsgründen.

    Und wenn Rußland „verliert“?

    Dann geht’s zwischen Deutschland und Frankreich los.

    Polen wird dabei die zentrale Rolle spielen und das ganze Machtgefüge der EU kippt.

    In Folge dessen wird die Lage in Deutschland sehr viel rauher werden, und am meisten schaden wird das der FAZ-Fraktion.

    Gut, vielleicht sehen die da was, was ich nicht sehe. Aber wahrscheinlich sind sie einfach arrogant.

  19. #26 Miss   (11. Dez 2014 09:54)  

    #19 Emille (11. Dez 2014 09:27)
    Ach kewil.
    Dein Putin hat doch keine Perspektive mehr.
    …..
    Wirtschaftskrise in Russland: “Putin wird sich bis zuletzt an die Macht krallen”
    Das ist bei 90% der Politiker üblich. Was für eine Phrase. Bedenke, er ist Nr. 1 auf der Liste der Mächtigsten
    —————-
    Ach, und ich dachte immer das sei die Merkel 😉 😀

  20. Solche dummen Rotznasen kennt man doch.
    Große Fresse…
    Beim ersten Knall flitzt so was nach hause zur Mami…
    Über solche Spinner sollte man sich ja eigentlich nicht weiter aufregen…

  21. #4 ha-be
    Jede Wette, dieses Milchgesicht Hoppe war nicht beim Bund…

    Keine Frage, Generation Weichei…. Eine Stunde ohne Handy-Empfang, dann wird die weiße Fahne gehisst. Das wird noch viel Arbeit, diese Jammerlappen auf Trab zu bekommen…

  22. # 15 Freya 11.12.14 9:13

    Ich darf Sie höflich darauf hinweisen, daß Schickelgruber in die UdSSR einmarschiert ist und seine Vasallen sich dort, gelinde gesagt, nicht besonders höflich verhalten haben. Da konnte man keine “ make love not war“ Aktionen erwarten.Beide Seiten blieben sich da nichts schuldig.

  23. Solche Menschen nennt man – mit recht – Vollidioten! Wenn er erstmal den Kitt aus den Fenstern fressen muss, seine Behausung eine Höhle ist, wird er gänzlich anders denken!

    Marcus Tullius Cicero:

    Der ungerechteste Friede ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.

  24. Verwöhnter Milchbubi dessen wohlhabenen linksgrünen Eltern ihr bestes Stück sich austoben lassen,bevor es in die ernste Politik geht.Siehe Karriere von Minister a.D.Joschuar den dicken Schläger Fischer.

  25. Medien-OT

    Das Schweiz Magazin hatte sich Ende Oktober 2013 entschlossen einmal insgesamt 5 grosse online Publikationen in der Schweiz und Deutschland auf ihre Meinungsfreiheit zu testen. Uns interessierte ob und wie häufig Leserkommentare zensiert und einfach gelöscht werden, weil den Redaktionen die Meinungen nicht genehm sind. Fazit: Wir leben in einer Meinungsdiktatur der Medien die jeden Vergleich mit Nachrichtenorganen in den schlimmsten totalitären Staaten standhalten.

    http://www.schweizmagazin.ch/panorama/21563-Zensur—Report-20minutench-auf-Platz.html

    „Geradezu verächtlich gegenüber der Lesermeinung sind alle und auch alle zeigten die gleichen Empfindsamkeiten. Besonders drastisch schlug die Zensur, wie schon Jahre zuvor bei der Libyen- und Syrien-Krise, bei Themen wie Homosexualität, Olympiade in Russland, Kritik an den VSA, Krise in der Ukraine, israelische Themen, Krim-Sezession und beim Krieg gegen die ostukrainische Bevölkerung zu. Massiv verhindert wurden eine zeitlang sogar positive Kommentare über den russischen Präsidenten Putin. In den meisten Fällen war eine andere Meinung als die der Redaktionen nicht erwünscht. Widerlegt man mit glasklaren Fakten die Argumentation eines Artikels, kommt es offenbar in den Redaktionsräumen zu einem Massenkollaps…“

  26. @KEWIL
    Das habe ich am 8. + 9.12.
    schon 3X mal als Spürnasentip gemailt ❗

    AUFRUF: Rußland Dialog „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

    HIER ist der Aufruf:
    http://www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog

    Dazu ein dummer Kommentar, der alles auf den Kopf stellt:
    Ein peinlicher Aufruf, der die Tatsachen auf den Kopf stellt Von Karl Schlögel
    DIE WELT
    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article135122630/Schlaefrig-geworden.html#disqus_thread

  27. Ich stelle mir diesen Herrn Hoppe gerade als stahlhelmgeschmückten PK-Kriegsberichterstatter Private Joker vor…
    :mrgreen:

  28. OT

    #25 Marie-Belen (11. Dez 2014 09:52)

    Stichwort abgebranntes Sudanesen-Camp in H – der Brandschutz ist des Negers Sache nicht:

    Vertreter der Bauaufsicht und der Feuerwehr hätten mehrere mit Möbeln und Sperrmüll verrammelte oder mit Fahrradschlössern verriegelte Türen vorgefunden – auch solche, die eindeutig als Fluchtwege gekennzeichnet sind.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gerhart-hauptmann-schule-in-berlin-kreuzberg-fluchtwege-in-besetzter-schule-sind-versperrt/11098866.html

    Und wer zum Geier war das denn?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gesicht-der-fluechtlingsproteste-in-berlin-fluechtling-mimi-ist-gestorben/11104948.html

  29. „Das Resultat zeugt von einer grotesk verzerrten Wahrnehmung der Realität und einem beunruhigenden Geschichtsbild.“

    …. na Bert, dann laß DU einfach mal die Drogen weg und mach dich mal in Geschichte kundig.
    Nutz möglichst viele Quellen, aber nicht deine alten Geschichtsbücher aus der Schule.

    „„Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.“ Müssen sie das? Anfang der achtziger Jahre sorgten sich die Menschen, weil beiderseits des Eisernen Vorhangs Dutzende neuer Atomraketen stationiert wurden. Heute reicht schon ein Übungsflug russischer Fernbomber über dem Atlantik, damit deutschen Intellektuellen das Herz in die Hose rutscht. Mit geringerem Einsatz ist wohl noch kein Land ins Bockshorn gejagt worden.“

    … zwei Dinge dazu: den Übungsflug russischer Fernbomber haben du und deine Artgenossen hoch ge-jazzt ! Und Bert, ob du es glaubst , oder nicht, die Atombomben stehen immer noch einsatzbereit in ihren Startlöchern. Ganz besonders die der Deutschlandbesatzer …
    Hast du vielleicht ein bißchen zuviel Battlefield gespielt ? In der Realität gibt es kein „re-spawn“, da bist du mit ’nem Loch im Kopp nicht mehr einsatzfähig.

    Wie mir scheint hat dein Gehirn durch die geballte Hitler-Propaganda der Leitmedien in den letzten 70 Jahren und durch zuviele amerikanische Ballerspiele auf Kriegslust umgeschaltet.
    Anders kann ich mir so eine Denke nicht erklären.

  30. Die heutigen Historiker gehen immer mehr davon aus,
    das die damaligen Großmächte den ersten Weltkrieg
    gar nicht gewollt haben.
    Jeder glaubte sich angegriffen und fand er stehe
    auf der Seite der Guten. Er müsse sich verteidigen.
    Eine Reihe von Fehlentscheidungen folgte.
    Das Erbnis war ein mörderischer, nie da gewesener, Krieg.

    Wir haben heute eine ähnliche Situation.
    Und ich finde man sollte unbedingt aus den Fehlern
    der Geschichte lernen.
    Denn ein schlechter Frieden ist tausendmal besser
    als ein blutiger verheerender (Stichwort Atomwaffen) Krieg.

    Den Grünschnabel oben sollte man nicht sonderlich
    ernst nehmen. Den fehlt es garantiert an Reife.
    Vieleicht sogar an Verstand.

  31. #19 Emille (11. Dez 2014 09:27)

    Ach kewil.
    Dein Putin hat doch keine Perspektive mehr.
    Seine erfolge gehören längst der Vergangenheit an.

    ______________________________________________

    Es gibt ja viele Leute, die genau das erhoffen, glauben, sich darauf freuen und welche, die dazu in der Lage sind und darauf hin arbeiten.

    Weiter im Gedankenspiel:
    Was wäre dann? Eine heute noch stabile eindrucksvolle Macht mit einem Riesenmilitärapparat und den entsprechenden verhehrenden Waffensystemen wird desolat.

    Wird richtig geil, gell?
    Nichts gelernt aus dem Irakdesaster, Lybien, Ägypten usw.

    Wie kurzsichtig und saublöd können Menschen nur sein…

  32. http://www.jungefreiheit.de 48/14 / 21. November 2014:

    „Diese Sicht ist schlichtweg falsch“
    Die Waffenruhe in der Ukraine ist gebrochen. Der Westen gibt Rußland die Schuld. Doch das ist nicht die entscheidende Frage. Schuld an der Krise ist vielmehr der Westen, meint der renommierte US-Politologe John Mearsheimer in einem nun auch auf deutsch erschienenen Essay.
    Moritz Schwarz

    Herr Professor Mearsheimer, von einem „Eklat“ war die Rede: Präsident Putin verließ den Gipfel in Brisbane vorzeitig, weil er angeblich von anderen Staatschefs gemieden worden sein soll. War das klug?

    Mearsheimer: Das moralische und strategische Überlegenheitsgefühl des Westens verhindert leider mitunter, daß wir uns außenpolitisch klug und kalkuliert verhalten. Putin hat mehrfach betont, daß wir die russischen Sicherheitsinteressen nicht genug beachten.

    Das hat er in seinem Interview mit dem deutschen Fernsehen am Sonntag wiederholt. Aber stimmt das auch?

    Mearsheimer: Ohne Zweifel.

    In Ihrem Essay für „Foreign Affairs“, der führenden US-Zeitschrift für Außenpolitik, gehen Sie noch weiter und kritisieren: „Im Westen gilt, an der Ukraine-Krise sei maßgeblich die aggressive Haltung der Russen schuld.“ Ist das denn nicht so?

    Mearsheimer: Nein.

    Warum ist Ihnen diese Sicht zu eng?

    Mearsheimer: Diese Sicht ist mir nicht zu eng. Sie ist schlichtweg falsch.

    Und was ist dann richtig?

    Mearsheimer: Nicht Putin ist der Hauptverantwortliche, der Westen ist es.

    Sie halten Putin für unschuldig?

    Mearsheimer: Natürlich ist er nicht unschuldig, aber hier geht es um die Frage, wem wir den Ukraine-Konflikt zu verdanken haben.

    Die meisten Medien in Deutschland sind sich einig: Putin.

    Mearsheimer: Die meisten Medien in den USA sagen das auch. Aber, ist das ein Argument?

    Zumindest ist es ein Umstand, dem Sie sich stellen müssen.

    Mearsheimer: Der bekannte Diplomat George Kennan, Pulitzer-Preisträger und vormals Planungschef im US-Außenministerium, sagte die Krise bereits 1999 in einem Interview mit der New York Times voraus. Und er sagte in dem Gespräch auch, daß wenn es soweit wäre, der Westen Rußland beschuldigen würde. Nun, der Westen ist eben unwillig, in den Spiegel zu schauen und sich seine Verantwortung einzugestehen.

    Immerhin war es Präsident Putin, der auf die politische Krise in der Ukraine mit einer verdeckten militärischen Aggression reagiert hat. Oder bestreiten Sie das?

    Mearsheimer: Nein, aber Putin stand nach der Absetzung Präsident Janukowitschs plötzlich vor der Situation, daß die Ukraine über kurz oder lang Mitglied der Nato und die Krim so zu einer Nato-Marinebasis werden könnte. Das konnte er aus russischer Sicht nicht zulassen. So sah er sich von seinem Standpunkt aus gezwungen, im ersten Schritt die Krim zu annektieren. Nachdem das sichergestellt war, ging es im zweiten Schritt darum, einem künftigen Nato-Beitritt der Ukraine vorzubeugen, indem er das Land erschüttert. Das tut er seitdem: die Ukraine destabilisieren, um sicherzustellen, daß sie möglichst nie Teil der Nato und der EU werden kann.

    Das klingt allerdings wie die lupenreine Beweisführung für eine Hauptschuld Putins.

    Mearsheimer: Finden Sie? Dann haben Sie die Botschaft dahinter immer noch nicht verstanden. Putin bestraft nicht nur die Ukraine, er sendet vor allem eine Nachricht an uns: Wenn ihr weiter versucht, die Ukraine zu einem Teil des Westens zu machen, dann werdet ihr dafür einen Preis zahlen.

    Aber hätte Putin dem Westen nicht auch die rote Karte zeigen können, ohne einen Krieg vom Zaun zu brechen?

    Mearsheimer: Aha, welche?

    Drohungen, Protest, Abbruch der Beziehungen – es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten im Arsenal der Diplomatie.

    Mearsheimer: Ich bitte Sie. Das haben seine Vorgänger zwanzig Jahre lang getan. Schon Boris Jelzin hat immer wieder deutlich gemacht: Eine Erweiterung der Nato nach Osten ist für Rußland inakzeptabel! Ebenso ein Wechsel der Ukraine von Rußland hin zum Westen. Aber der Westen stellte sich taub, Moskaus Einwände interessierten ihn nicht. Unverblümt haben wir die Nato-Ausweitung betrieben, ebenso wie die Ablösung der Ukraine von Rußland. Und diese Entwicklung mündete schließlich im Putsch vom 22. Februar gegen Präsident Janukowitsch.

    Janukowitsch war beim eigenen Volk zunehmend unbeliebt und wurde schließlich von den eigenen Leuten abgesetzt.

    Mearsheimer: Ja, aber der Westen hat tatkräftig an Janukowitschs Stuhl gesägt. Seit 1991 haben die USA Millionen Dollar ausgegeben, um die Demokratie in der Ukraine zu fördern.

    Was ist daran verwerflich?

    Mearsheimer: Mein Argument ist nicht, daß es verwerflich, sondern daß es dumm ist. Sie brauchen nur auf die Seite des National Endowment for Democracy zu klicken, da ist aufgelistet, wer in der Ukraine alles Geld aus dem Westen bekommen hat. Nun seien Sie aber bitte nicht naiv. Die USA unterstützen natürlich nicht einfach so die Demokratie, sondern sie unterstützen Leute und Initiativen, die ihnen freundlich gesinnt sind und Einfluß verschaffen. Dank eines von Rußland abgehörten und geleakten Telefonats wissen wir, daß zum Beispiel Victoria Nuland, US-Vizeaußenministerin für Europa und Eurasien, offensiv die Absetzung Janukowitschs betrieben hat.

    Sie wollen sagen, hinter dem Sturz Janukowitschs steckt der Westen?

    Mearsheimer: Nein, das sage ich nicht. Ich sage nur, daß er ihn betrieben hat. Ich behaupte nicht, daß das entscheidend war. Wir wissen das schlicht nicht. Entscheidend dagegen ist, wie Rußland darauf reagiert, wenn es mit ansehen muß, wie der Westen Wühlarbeit gegen einen prorussischen Präsidenten betreibt, der dann tatsächlich stürzt. Deutlicher kann man den Russen nicht signalisieren, daß man an ihrem Sicherheitsinteresse nicht interessiert ist. Fazit: Ich sehe also nicht, daß Rußland nach dem Sturz Janukowitschs noch andere Optionen gehabt hat, sich unmißverständlich auszudrücken. Der Westen wollte einfach nicht zuhören.

    Wenn Moskau nur ein Zeichen setzen wollte, hätte es gereicht, die Krim zu annektieren. Warum mußte Putin einen Krieg in der Ostukraine auslösen?

    Mearsheimer: Es ist nicht klar, daß er die Unruhen dort ausgelöst hat.

    Russische Medien und Aktivisten haben die Proteste angeheizt.

    Mearsheimer: Kein Zweifel, sie haben das Feuer dort angefacht. Aber daß sie es auch entfacht haben, dafür fehlen schlagende Beweise.

    Moskau unterstützt die Aufständischen mit Waffen und offenbar auch mit Soldaten.

    Mearsheimer: Natürlich, das habe ich doch vorhin selbst gesagt: „Putin tut alles, um die Ukraine zu erschüttern, das Land zu destabilisieren.“ Ja, ich würde sogar sagen zu demolieren. Das ist furchtbar. Es geschehen schreckliche Dinge. Das ist nicht zu bezweifeln. Aber was Rußland tut, tut es, weil es sich von unserem Verhalten provoziert fühlt.

    Wollen Sie Putin rechtfertigen?

    Mearsheimer: Nein, ich will sein Handeln erklären. Und ich will zeigen, daß wir wußten, welche Reaktion Rußlands unser Handeln provozieren würde.

    Inwiefern?

    Mearsheimer: Es gab immer wieder Warnungen. Eine – das Interview der New York Times mit George Kennan – habe ich schon genannt. Eine andere: 2008 intervenierte Rußland in einem kurzen Krieg in Georgien. Im Hintergrund ging es damals um die Frage, ob Georgien Nato-Mitglied sein könnte. Moskau wollte klarstellen: Das lassen wir nicht zu. Wir haben also einen Schuß vor den Bug erhalten. Wir haben gesehen, zu was Rußland bereit war. Aber es hat uns nicht gekümmert. Im Fall Ukraine haben wir weitergemacht, wissend, daß das, was für Georgien gilt, in den Augen Moskaus erst recht für die Ukraine gilt! Die Zeche zahlen nun die Menschen, die dort getötet, die mißhandelt werden oder fliehen, die Hab und Gut zurücklassen, um den Kämpfen zu entkommen.

    Machen Sie da nicht die Opfer Putins zu Opfern des Westens?

    Mearsheimer: Nein, aber ich frage schon nach der Verantwortung des Westens für diese Opfer. Auf dem Nato-Gipfel 2008 beriet die Allianz darüber, ob Georgien und die Ukraine Mitglied des Bündnisses werden sollten. Damals war es Ihre Regierung – zusammen mit Frankreich –, die dies abgelehnt hat! Warum? Weil die Deutschen – was ihnen nach meiner Meinung zur Ehre gereicht – verstanden hatten, daß das eine Krise auslösen könnte.

    Kanzlerin Merkel hat am Sonntag in einer „Knallhart-Rede“ und „Kampfansage“ mit Putin regelrecht „abgerechnet“, wie die deutschen Medien schreiben.

    Mearsheimer: Natürlich ist seit Ausbruch der Krise unter den westlichen Staatschefs keine Rede mehr von den damaligen Uneinigkeiten. Nun geht es um eine einheitliche, entschlosse Position des Westens gegenüber Moskau. Aber die Episode zeigt, daß westliche Entscheider durchaus verstanden hatten, welche Situation unsere Politik gegenüber Rußland auslösen könnte. Und da frage ich: Warum hat man das nicht beachtet? Warum hat man sehenden Auges eine Politik betrieben, von der man wußte, daß sie Rußland so reagieren lassen könnte? Wer, frage ich Sie, hat also die Krise verursacht?

    So gesehen der Westen – aber das ist nur die eine Sicht der Dinge. Dem steht entgegen, daß die Osteuropäer in die Nato wollten, daß die Bürger der Ukraine ein Assoziierungsabkommen mit der EU wünschten. Mit welchem Recht setzt Rußland seine Ansprüche über das Recht auf Selbstbestimmung der Völker Osteuropas?

    Mearsheimer: Ich sage doch gar nicht, daß ich ihnen dieses Recht vorenthalten will. Aber ich erlaube mir zu fragen: Und was passiert dann? Ist es wirklich klug, einen Stärkeren zu provozieren? Auch wenn ich jedes Recht dazu habe? Als Analytiker beobachte ich, daß wer sich nach der Devise verhält, ich setze mein Recht durch, koste es was es wolle, sehr schnell in große Schwierigkeiten gerät. Handelt der Führer eines kleinen Landes wirklich verantwortungsbewußt, wenn er es absehbar in die Konfrontation mit einer benachbarten Supermacht führt? Hat er wirklich das Recht dazu, für sein prinzipielles Recht die Menschen seines Landes ins Unglück zu stürzen?

    Nun …

    Mearsheimer: Ich sage, nein, dieses Recht hat er nicht. Und stehe ich allein damit? Nun, man könnte argumentieren, daß Kuba als souveränes Land durchaus das Recht hatte, Raketen auf seinem Territorium zu stationieren. Damals waren es die USA, die meinten, nein, dieses Recht habe Kuba nicht. Ja, es sogar für selbstverständlich hielten, Kuba dafür zu bestrafen und bereit waren, einen Weltkrieg dafür zu riskieren.

    Kritiker klagen, der Westen kreise Rußland durch das Vordringen der Nato in Osteuropa und der USA in Zentralsasien ein.

    Mearsheimer: Falsch, eine gezielte Einkreisung hat der Westen nie betrieben. Die Nato-Osterweiterung zielte nie gegen Rußland. Dahinter steckte eher die liberale Vorstellung, daß es etwas ganz Natürliches sei, die im Westen geschaffene Zone der Freiheit und Demokratie immer weiter auszudehnen. Nur ignoriert das die Gesetze der Geopolitik. Und das ist mein Punkt! Der Westen glaubte auch, es in Irak, Libyen und Syrien gut zu meinen, als er den Sturz der Diktatoren dort betrieb. Tasächlich aber haben wir diese Länder damit ins Chaos katastrophaler Bürgerkriege gestürzt. Dank der westlichen Ignoranz gegenüber geopolitischen Prinzipien haben wir alles vermasselt, was sich vermasseln ließ. Im Wilden Westen hätte man gesagt, der Westen, das ist ein Cowboy, der zu doof ist, um geradeaus zu schießen.

    Prof. Dr. John Mearsheimer, der US-Politikwissenschaftler wurde 2001 mit seinem (allerdings nicht auf deutsch erschienenen) Buch „The Tragedy of Great Power Politics“ über den „offensiven Neorealismus“, als dessen Hauptvertreter er gilt, bekannt. 2007 sorgte er dann mit der Studie „Die Israel-Lobby. Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflußt wird“ für Wirbel in den internationalen Feuilletons, in dem er konstatierte, daß die amerikanische Nahost-Politik nicht mehr den nationalen Interessen der USA, sondern, dank des Einflusses einer proisraelischen Lobby, denen Israels folge. Nun sorgt sein Essay „Putin reagiert. Warum der Westen an der Ukraine-Krise schuld ist“ für Aufmerksamkeit. Mearsheimer, geboren 1947 in New York, lehrt an der Universität von Chicago, wo er von 1989 bis 1992 das Institut für Politologie leitete und dann dort Direktor des Programms für internationale Sicherheitspolitik war.

    Foto: Panzer russischer Separatisten in der Ostukraine: „Warum hat der Westen sehenden Auges eine Politik vorangetrieben, von der er wußte, daß sie Rußland zu so einer Reaktion veranlassen könnte?“

  33. Also, wenn man sich mal das vor Augen führt, wofür Putin alles zuständig ist und was er so alles macht, was man ihm da so unterschiebt, dann müsste sein Tag ja 100 Stunden haben.

    Aber das kennen wir ja schon aus den Propagandaschauen des Guido Knopp.
    Der zeigt uns auch immer, was der untote Adolf alles gemacht hat – im Alleingang.

    Ist es da
    Reiner Zufall,
    dass unsere Politiker nichts auf die Reihe kriegen oder sind die einfach nur zu blöde…

  34. Zu diesem Artikel passt ja wohl auch die Rede von Oskar Lafontaine. Habe diese zufällig gefunden.

    https://www.youtube.com/watch?v=9aJpU3xmEV4

    Also, ich bin ja sicherlich nicht „Links“ aber reden können sie, das muss man ihnen lassen.
    Jedenfalls gilt das für ihn, Sarah Wagenknecht und Gregor Gysi.

    Man vergleiche mal diese Rede mit der „Schlafwandlerin Merkel (Oskar Lafontaine nennt sie so) oder die Reden vom Moralapostel Gauck.

    Was für ein riesengrosser Unterschied.

  35. #49 Simbo
    Hoi Simbo
    Leider werden die Warner und Mahner immer weniger.

    Ist meine Mail angekommen?

  36. Solche Typen treiben sich hier auf Arbeit auch rum, von nichts Ahnung aber alles nachplappern, was die Systemmedien servieren.

  37. Besonders drastisch schlug die Zensur, wie schon Jahre zuvor bei der Libyen- und Syrien-Krise, bei Themen wie Homosexualität, Olympiade in Russland, Kritik an den VSA, Krise in der Ukraine, israelische Themen, Krim-Sezession und beim Krieg gegen die ostukrainische Bevölkerung zu. Massiv verhindert wurden eine zeitlang sogar positive Kommentare über den russischen Präsidenten Putin.
    (#37 Sanddorn)

    Atlantikbrücke und Co. haben die Sache fest im Griff, wie man sieht.

    II
    #39 Hammelpilaw

    „Private Joker“ dürfte um mindestens zwei Klassen brillanter und witziger als Hoppemännchen gewesen sein. Außerdem hätte Hoppemännchen niemals die Grundausbildung bei Sergeant Hartman überlebt.

  38. #53 Biloxi (11. Dez 2014 14:27)

    Ich weiß, ich weiß. Aber die Vorstellung, wie Gunnery Sergeant Hartman sich 2 cm vor seiner Nase aufbaut, ist trotzdem amüsant! („WAS HABEN SIE GESAGT; PRIVATE HOPPE?!? ICH KANN SIE NICHT HÖREN!!!“)

    Außerdem würde er nicht mal so gut schießen können wie Private Pyle („Paula“).

  39. Es gab keine Massaker in Kyiv, ausser die russischen Speznaz die mit ihren Sniper Gewehren Yanukovitsch Zeit verschafft haben seine Milliarden zu verstecken..

    Wie wollt ihr für Eure Freiheit einstehen, wenn ihr nicht mal zwischen Fiktion und Wirklichkeit, zwischen billigster Propaganda und echten Freiheitswillen unterscheiden könnt oder wollt? Wie oft hat RT schon gelogen und falsche Bilder oder Videos verwendet? Wie oft wurde das schon aufgedeckt?

    Wieso unterstütz PI die Invasion des grössten landes der Welt, in ein kleineres? Ist das die Freiheit von dem PI redet? Seit wann ist Russland eine Demokratie mit Jahrhunderten von Jahren Erfahrung?

    Templarii

  40. #55 templarii (11. Dez 2014 19:34)

    Dieses oberflächliche Denken „der Feind meines Feindes ist mein Freund“ kritisiere ich schon seit Monaten, seit ich diese Seite kennen und schätzen gelernt habe, trotz einiger dieser Fehltritte.
    Kewil ist nur ein Bestandteil, nicht gleichbedeutend mit PI.

    Schade, wie ein bewußt an alle Seiten gerichteter Appell von Kewil genau so instrumentalisiert wird wie von den kritisierten FAZkes und Konsorten.

    Statt den Sorgen und Nöten der ukrainischen Bürger auf den Grund zu gehen wird die Version des Kremls 1:1 übernommen, wie das umgekehrt die Atlantikbrückler tun.
    Das ist reinstes Kreml-Neusprech:
    Massaker der Kiewer Mordbanden und die Frechheiten Washingtons kein Wort und schiebt alle Schuld den ostukrainischen Rebellen

    Es geht in diesem Stellvertreterkrieg nicht um Bürgerrechte, Völkerrecht oder „Brudervolk“ sondern einzig um alleine um knallharte wirtschftliche Interessen und die einfachen Bürger dürfen es wie immer ausbaden.
    Die Anführer der „ostukrainischen Rebellen“ stammen aus Rußland bzw. wurden in Rußland gebrieft, Tausende ihrer Soldaten haben sich zum „Urlaub“ im Nachbarland abgemeldet, wo ist da der Unterschied zu den flugs eingebürgerten Westlern und den „Freiwilligenverbänden“ in Kiew?

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