Am kommenden Donnerstag gibt es endlich wieder mal etwas zu feiern: den Internationalen Tag der Migranten. Wenn es sogar Blutbuchen oder Rotbauchunken gewidmete Jahre und Tage für Väter, Mütter oder Valentin gibt, sollten wir unser Erstaunen darüber nicht zu hoch hängen. Doch Migration findet eben nicht nur an einem Tag im Jahr statt, und ihre Relevanz ist unabweisbar: 200 Millionen Menschen weltweit haben, wie man so schön sagt, eine Migration im Hintergrund. Auch in Deutschland gibt es so viele Migranten wie noch nie [1]. 16,3 Millionen haben nach letzten Zählungen eine Zuwanderungsgeschichte. 10,9 Millionen davon sind selbst eingewandert, 5,4 Millionen hierzulande geboren. Insgesamt sind das so viele wie noch nie. Und die Kurve geht nach oben: Seit 2005 ist die Zahl der Migranten um 8,5% gestiegen. Vielen Einheimischen macht das Angst, viele finden es gut, oder glauben es zumindest. Was wieder einmal fehlt, ist eine differenzierte Nutzen-Schaden-Bilanz für das Gemeinwesen. (Lesenswerter Beitrag auf geolitico.de)

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27 KOMMENTARE

  1. Aber auch die Migranten schlagen Kapital aus uns!

    Dubiose Aktivitäten

    Die harte Hand von Eritreas Regime in der Schweiz

    So unscheinbar die diplomatische Vertretung des totalitären Regimes wirkt, so sehr lässt dieses die eritreische Diaspora in der Schweiz seine harte Hand spüren. Zum Beispiel so: Das Generalkonsulat treibt bei Flüchtlingen regelmässig Einkommenssteuern von zwei Prozent ein, mal mit weniger Nachdruck, mal mit mehr, mal mit eigentlichen Drohungen und Erpressungen. Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert. Einerseits hat die Uno die Eintreibung der Steuer mehrere Male verurteilt. Das geschah namentlich mit der Resolution 2023 des Sicherheitsrats und unter anderem darum, weil die Uno vermutete, dass Eritrea mit der Steuer die islamistische Terrororganisation «Al-Shabab» unterstützte. Andererseits beziehen 90 Prozent der Eritreer in der Schweiz Sozialhilfe, und deshalb fliessen mit der Zwei-Prozent-Steuer mit Sicherheit auch Sozialhilfegelder an das eritreische Regime und von dort womöglich an eine Terrororganisation.

    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/die-harte-hand-von-eritreas-regime-in-der-schweiz-1.18444408

  2. Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan zur „Verteidigung des Abendlandes gegen Islamisierung“- äh, „islamistischen Terror“,äh, äh, Aufbau einer afghanischen „Demokratie“ kostete und kostet jährlich knapp 450 Mill. €.

    Die „Taliban“ (heißt übersetzt „Koranschüler“) müssen ja von Westen fern gehalten werden.

    Pegida kostet den Steuerzahler nix, wird aber verbal quer durch alle Parteien und Medien niedergeknüppelt!

    Äh, nebenbei zum obigen Text: Die Kosten müssen ja irgendwie wieder hereingeholt werden, durch „Bereicherung“, äh, „bereichernde Zuwanderung“!

    Frage: „Was lehrt Muslima Kaddor, Isl-Wissenschaflerin und Islamlehrerin an D-Schulen über den „Propheten“, den „barmherzigen“ MO “ ?? Den Grabenkrieg? Die Einverleibung von 25 000 Kamellasten Beute nach der Schlacht von Hyan?

    Seine Wollust nach minderjährigen Mädchen? Fragen über Fragen! Antwort erbeten Frau Kaddor!!

    Ach so, Kuffar darf man laut „Propheten-Mo-Ideologie“ ja belügen! Na also!

  3. „Aus Migranten Kapital schlagen“

    nichts anderes macht die Asylindustrie,
    Haus-, Hotel-, Pesionsbesitzer, deren Immobilien leer stehen sehen rosige Zeiten entgegen
    Psychologinnen, die all den Traumatisierten Flüchtlingen (aus Serbien, Albanien, Rumänien, Tunesien, Marokko, Türkei und den paar aus Syrien) jahrelange teure Therapiestunden zukommen lassen dürfen.
    Sozialarbeiter, die endlich eine Festanstellung in der Betreuung der Zuwanderer erhalten.
    Securityfirmen, die Kindergärten und Schulen vor durchgeknallten Vätern schützen mussen, oder den Rotweingürtel vor Bereicherern
    Waffenproduzenten, den den Rebellen Waffen zuliefern dürfen ohne Ende
    Schulen, die Deutschen Türkisch beibringen dürfen, dass diese zum Arzt gehen können
    und und und
    Bordelle, die ständig jungen und ganz Jungen Nachwuchs für billiges Geld anbieten dürfen
    Hausfrauen, die sich Hausmädchen holen können
    Billiglohnsektor, die endlich ein Heer von billigen Arbeitskräften für weit unter Mindestlohn erwarten dürfen

    Es wird gigantisch verdient in dieser Milliarden teuren Milhcmädchenrechnung.

  4. „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“:

    Zuwanderung wird nur unter einer Voraussetzung zum Erfolg ,nur dann wenn die Kinder der Migranten besser gebildet sind als die Eltern.
    Die aktuelle Situation ist aber katastrophal schlecht wie alle Zahlen zeigen.
    Da die Jobs für Geringqualifizierte gesättigt sind oder sogar abnehmen, bereitet Deutschland ein Subproletariat in einer Parallelgesellschaft vor.

    Hier der Artikel mit vielen Daten und Fakten:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/deutschland-betreibt-eine-voellig-falsche-einwanderungs-politik/

  5. Stolz kann man auf eine Leistung sein, aber was ist es für eine Leistung, eine Abstammung zu haben?

    Sorry, aber das ist nun wirklich ein saudämlicher Spruch. Damit wollte eine heute fast schon vergessene BuPrä-Pflaume namens Johannes Rau schon seinerzeit den Leuten das Bekenntnis austreiben, „Stolz auf Deutschland“ zu sein. Man könne nur stolz auf etwas sein, das man selbst gemacht habe o. ä.

    Ein Mal, ein einziges Mal, hat eine heute auch schon fast vergessenen Pflaume namens Guido Westerwelle daraufhin etwas Gutes, ja geradezu Witziges gesagt: „Ich bin stolz auf meine Eltern. Aber ich habe sie nicht gemacht; es war umgekehrt.“

  6. @5 FrankfurterSchueler

    Warum so abstrakt denken?
    Die brauchen Nahrung, Kleidung, Möbel, Handy, Fernsehgerät…

    Und wem nützt das?
    Der Industrie.

    Dürch Hartz IV, 1 Euro Jobs, Billiglohnbuden und Euro ist die Kaufkraft geringer geworden.
    Die Wirtschaft will aber keine höheren Löhne zahlen aber trotzdem ihren Ramsch verkaufen.

    Also müssen Fachkräfte her. Sprich Konsumenten.

  7. Migration ist ein gute Sache, wenn man anstatt Bootsladungen voller Analphabeten, auch mal ein paar Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter über das Mittelmeer karren würde.

  8. Und für die sozialen Lasten kommen schließlich am wenigsten die Konzerne auf, sondern der lohnabhängige Steuerzahler sowie der gewerbliche Mittelstand.

    So ist es! Besonders gut an dem Satz ist die klare Gegenüberstellung von „Konzernen“ und „gewerblichem Mittelstand“. Beides wird immer genauso hinterhältig-verschleiernd in einen Topf geworfen, wie das bei den „Ausländern“ zu beobachten ist (Spanier, Japaner usw. auf der einen Seite und integrationsunwillige und -unfähige Moslems auf der anderen Seite).

    Bei Formulierungen wie „wirtschaftsfreundlich“ sollte man deshalb immer klarmachen, welche „Wirtschaft“ man eigentlich meint. Die Vernachlässigung der Interessen des Mittelstands, der den ganzen Laden in diesem Land am Laufen hält, ist skandalös.

    Bezeichnend, daß es hier heißt: „Die Mittelstandsökonomie ist eine vergleichsweise junge Disziplin innerhalb der Wirtschaftswissenschaften.“
    http://www.wirtschaftslexikon24.com/e/mittelstands%C3%B6konomie/mittelstands%C3%B6konomie.htm

    Als deren Begründer im deutschen Sprachraum gilt Prof. Dr. Eberhard Hamer:
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1046

  9. Und gerade die Linken und die Kirchen betreiben das Geschäft des Kapitals, wenn sie pro Migration sind. Wieder ein Beweis mehr für die aktuelle intellektuelle Blödheit dieser Kreise. Altlinke, die noch sauber an Marx geschult sind, fallen derartige Zusammenhänge sicher auf, aber die gibt es ja nur selten (oder ist das etwa einer der Gründe, warum in der EX-DDR sich mehr Leute bei Pegida & Co. einfinden?). Es gibt ja hauptsächlich nur noch Gefühlslinke, die meinen, damit irgendwie auf der Seite der „Guten“ zu stehen, wenn sie den Mainstream anbeten. Notwendig falsches Bewusstsein, würde der Kenner der Werke von Marx dazu sagen.

  10. Wer verhandelt gerade TTIP –wohl nicht ohne Grund- hinter verschlossenen Türen? Frei Handelnde auf Märkten? Nein, Politkader im Einvernehmen mit Vertretern des staatsmonopolisierten Geldsystems. Zu ihren Gunsten und zu ihrem Vorteil und zum Gewinn von Teilen der Großindustrie.

    So ist es! So kann es auch nicht überraschen, daß der schon genannte Mittelstandsökonom Hamer Sturm läuft gegen TTIP und Co.:
    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1881

    Auf GEOLITICO gab es dazu diesen hochinteressanten Artikel von bemerkenswerter Schärfe:

    Warum also facht Merkel diesen Konflikt dann immer weiter an? Die Antwort auf diese Frage ergibt sich meines Erachtens weniger aus geostrategischen Interessen des Westens. Die Ausweitung der Nato nach Osten dient vielmehr bereits präventiv der Absicherung des neu zu schaffenden europäisch-amerikanischen Wirtschaftsraumes durch TTIP, dem geplanten Freihandelsabkommen Europas mit den USA.

    Die USA haben nämlich ein gewaltiges Interesse am Zustandekommen dieses Vertrages. Er verschafft der US-Wirtschaft zusätzliche Nachfrage von 500 Millionen Menschen. TTIP sichert den US-Unternehmen freien Zugang zum europäischen Markt und entzieht sie gleichzeitig dem europäischen Recht. Oder anders ausgedrückt: TTIP unterwirft Europa den Interessen der US-Ökonomie.

    Es ist dieses Projekt, das mit dem russischen Vorschlag eines großen eurasischen Wirtschaftraumes kollidiert. Nur für ein Projekt solchen Ausmaßes lohnt sich ein Kalter Krieg. Oder?

    http://www.geolitico.de/2014/11/17/merkels-motiv-fuer-den-kalten-krieg/

  11. OT

    Lesen !!!
    Diese Geschichte hat vor ein paar Tagen ein anderer Kommentator verlinkt.
    Sie ist aber aufgrund der Berichterstattung über PEGIDA etwas untergegangen.
    Sie ist unglaublich aber wahr.

    Mitarbeiter der koreanischen Botschaft verteilen in der Kölner Innenstadt Flyer wegen Taschendieben-Pest.
    Immer mehr Südkoreaner mussten sich bei ihrer Botschaft melden wegen gestohlener Dokumente und Geld.
    http://www.express.de/koeln/massnahme-gegen-taschendiebe–das-korea-kommando-in-der-koelner-city,2856,29293694.html

    Ein Armutszeugnis ,daß die Koreaner unserer Laissez-Faire-Politik damit ausschreiben !

  12. Damals fing die Seuche an, bewusst herbeigeführt, um die Deutschen zu veraxxxxx..

    http://www.zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Schmidt

    Auch nicht , als das Anwerbeabkommen vereinbart wurde . Im Oktober 1961 stand er kurz davor, Innensenator in Hamburg zu werden, »die politischen Entscheidungen in Bonn haben mich nicht sonderlich interessiert.

    Es war ja Ludwig Erhard, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler.

    Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. Das wollte er verhindern.«

    http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47242/arbeitslosigkeit?p=all

    Im Zuge der sogenannten Wirtschaftswunderzeit – einer Phase dynamischen Wirtschaftswachstums, die von Beginn der 1950er Jahre bis zum Beginn der 1960er Jahre reichte – lagen die Arbeitslosenquoten zwischen 0,7 und 2,1 Prozent. Dieses historisch einmalig niedrige Niveau wurde erst ab dem Anfang der 1970er wieder überschritten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung_Deutschlands

    1961 – 32.215 Mio.

    wikipedia.org/wiki/Juliusturm

    Als Juliusturm wurden die in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1953 bis 1957 thesaurierten Überschüsse des Bundeshaushaltes bezeichnet.

    Seit 1945 ist es nur einem einzigen Finanzminister gelungen, einen „Juliusturm“ zusammenzusparen: Unter der Regierung Adenauer schaffte es Fritz Schäffer, acht Milliarden Mark (nach heutigem Wert rund 35 Milliarden Euro) auf die „hohe Kante“ zu legen.<<

    Ja, so sind sie, unsere "lieben" Volksverräter.

    Have a nice day.

  13. Die Wirtschaft schlägt doch schon aus den Miganten Kapital: Sie sind dumme Konsumenten und arbeiten für Niedriglöhne.

  14. Aus Migranten Kapital schlagen

    Hier noch ein paar neue Boom-Branchen:

    Glas: einfaches Glas wird verschwinden und gegen dreischichtiges Panzerglas ausgetauscht. Fenster mit Stahlrahmen und Panzerglas und einbruchssichere Türen werden Standard. Schaufenster werden mit 80 – 120 mm Panzerglas geschützt. Die Vermieter werden investieren, die Mieten werden steigen, die Preise ebenfalls.

    Die Autopreise werden sich verdoppeln, die Gewinne auch: alle PKWs sind in Zukunft serienmäßig kugelsicher.

    Versicherungen: Umsätze und Gewinne expandieren parallel zur steigenden Eigentumsdelinquenz.

    Home Entertainment: die Kinos werden endgültig sterben, das neue Kino ist der 80 Zoll Flatscreen im Wohnzimmer; Joey’s Pizza kommt nicht mehr mit der Vespa, sondern im gepanzerten Lieferwagen. Restaurants werden auch verschwinden, kein Kneipier kann noch die Schutzgelder aufbringen. Nur Lebensmüde gehen abends noch aus.

    Auch der Buntmetallhandel wird boomen: kupferne Dachrinnen und Fallrohre müssen jährlich ersetzt werden, ebenso die Oberleitungen Der Bahn.
    Bronzegießereien haben volle Auftragsbücher: öffentliche Denkmäler müssen ständig nachproduziert werden.

    Und wer verdient an allem: die Zecken in Berlin sind immer mit 50 % dabei.

    Aber auch der Schwarzmarkt boomt in Zukunft, und dort gehen die Zecken leer aus! Die verbotenen kugelsicheren Westen werden zu Fantasiepreisen gehandelt, kugelsichere Kinderwagen ebenfalls. Besonders teuer: kugelsichere Strampelanzüge mit Integralhelm.

    Da werd‘ ich investieren!

  15. # 1 Freya_

    Ich habe mir die Kommentare bei der NZZ durchgelesen. Der letzte von „Efrem“ macht mich ein wenig nachdenklich. Kann an der Theorie, gleichzeitig Afrika UND Europa zu schaden, was dran sein?

  16. Je mehr Zuwanderung, umso stärker geht die Schere zwischen Arm und Reich auseinander, verstärkt sich die soziale Ungerechtigkeit.
    Dies ist speziell hier in Deutschand mit seiner sehr hohen Zuwanderungsquote zu beobachten.

    Es ist also klar, wer aus der Zuwanderung Kapital schlägt.

  17. TAG DER MIGRANTEN ist für integrierte / assimilierte Migranten eine Beleidigung, weil er sie und der Abschaum, der jetzt nach Deutschland strömt, in die gleiche Kategorie einordnet.

    Für Einheimische ist es kein Anlass für Freude, sondern ein Anlass für Angst und Verzweiflung.

    Wer feiert denn den Tag der Migranten?
    Invasoren, Gutmenschen, Masseneinwanderungsindustrie, Wirtschaftslobby und ihr dienende Politiker / MSM.

    Es ist also ein Hochfest der Idioten und Verbrecher, die auf dem sinkenden Boot feiern, statt es (sich selbst inklusive) zu retten.

  18. #21 Schakal71; Vor einigen Jahren, dürften wohl +/- 7 sein ging die Migrantenzahl schlagartig von damals 22Mio auf heute um die 15Mio zurück, aber natürlich, ohne dass sich an der Einwohnerzahl auch nur irgendwas geändert hat. Wohin sich die ganzen Moslems verzogen haben, obwohl sie immer noch da sind, konnte noch niemand erklären.

  19. 3 Serieneinbrecher aus Ungarn:

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/polizeimeldungen/regionale-polizeimeldungen/artikel/mehrere_wohnhaus_und_geschaeft/1156557/mehrere_wohnhaus_und_geschaeft.html

    tz von heute:
    -Rumäne als Einbrecher in Zamdorfer Wirtschaft erwischt
    – Südländer gesucht beim Radldiebstahl

    Arbeiterstrich in München:
    Miete mit rund 800?000 Euro bis 2019 übernommen und der Umbau mit 107?000 Euro bezuschusst werden.

    http://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/treffpunkt-tageloehner-arbeiterstrich-4537953.html

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