- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

PI wirkt: Landrat Harig will „Flüchtlinge“ bis Weihnachten raus haben aus Großröhrsdorf

großroehrsdorf [1]Die seit letztem Donnerstag im sächsischen Großröhrsdorf eingetroffenen „Flüchtlinge“ aus dem Urlaubsland Tunesien sollen allesamt bis Weihnachten wieder den Ort verlassen müssen. Ursprünglich sollten insgesamt 50 Männer in der Sporthalle neben einem Schulzentrum untergebracht werden. Zahlreiche Vorfälle und in der Folge vier Polizeieinsätze, die in den ersten zwei Tagen nach Ankunft der 17 Tunesier stattfanden, dokumentieren das Chaos.

Ein „Flüchtling“ sitzt mittlerweile wegen Brandstiftung in Haft, ein anderer wurde in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie eingewiesen, nachdem er sich unter Drogeneinfluss mit einem Messer in suizidaler Absicht selbst verletzt hatte. Der Täter aus der Gruppe der Asylbewerber, der einen Anwohner verletzt und bewusstlos geschlagen hatte, ist noch nicht ermittelt.

Demoaufruf und Berichterstattung zeigen Wirkung

Der Druck, der durch regionale und besonders die überregionale Berichterstattung, den Demoaufrufen (PI berichtete [2]) und die Bevölkerung auf die Verantwortlichen ausgeübt wurde, zeigt jetzt seine Wirkung.

Pfarrer Stefan Schwarzenberg (51) von der örtlichen Stadtkirche warnte: „Diese Anhäufung von Ereignissen… in der Stadt liegen die Nerven blank“. Auch wurde schon von Seiten im Internet zu Demonstrationen aufgerufen (Anmerkung PI: Haben wir doch gerne getan).  Seine Sorge [3]: „Wir wollen doch an unserer Willkommenskultur festhalten, Flüchtlingen unsere Stadt und Kultur nahe bringen – doch jetzt kippt die Stimmung“.

Auch formulieren Bürger immer deutlicher ihren Unmut. So auch Karina (53) und Frank Donke (57).

Wie viele andere Anwohner auch hatten sie mit Kriegsflüchtlingen gerechnet. „Dass hier jetzt aber Wirtschaftsflüchtlinge aus Tunesien beherbergt werden, ist skandalös“, meinen Donkes.

Auch die Nähe zum Gymnasium sehen die Einheimischen kritisch. „Nordafrikanische Männer haben nun mal einen anderen Umgang mit Frauen“, umschreibt Pfarrer Schwarzenberg die größte Sorge von Eltern und Nachbarschaft.

Die Flüchtlinge selbst reagieren mit einem verbalen Gegenangriff: „Wir werden gehalten wie Tiere im Käfig“, ruft einer hinterm Zaun, als er um eine Stellungnahme zu den Vorfällen gefragt wird. Die meisten ziehen es aber vor, zu den Vorkommnissen zu schweigen. Wie „gefangen“ die „Flüchtlinge“ aus Nordafrika tatsächlich sind, belegt das Foto oben aus Großröhrsdorf, das offensichtlich gut gelaunte Asylbewerber beim Spaziergang im Ort zeigt. Auch geschah der gewalttätige Übergriff gegen einen Anwohner nicht innerhalb, sondern außerhalb der Unterkunft, was den Vorwurf einer „Inhaftierung“ als lächerlich entlarvt.

Bis Weihnachten soll wieder Ruhe im Ort einkehren

Landrat Michael Harig (CDU) [4] gibt dem Druck nach. Auch wenn er noch versucht, die Gewalt der Tunesier mit den – wie er betont – „räumlichen Bedingungen“ zu rechtfertigen, so sollen dennoch die „Flüchtlinge“ bis Weihnachten auf freie Plätze in den Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis Bautzen verteilt werden. Was wiederum nichts anderes heißt, dass eben nur Probleme verschoben, aber nicht gelöst werden. Eine konsequente Abschiebung der Wirtschaftsflüchtlinge, die 98% der Antragsteller ausmachen, und es würde wieder Frieden in noch viel mehr Gemeinden Deutschlands einziehen. Zu welcher Gruppe die in Großröhrsdorf randalierenden Tunesier gehören, dürfte die Behörden eigentlich vor kein allzu großes Rätsel stellen.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer [5]
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter [6]
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern [7]
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?! [8]
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne [9]
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen [10]
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten [11]
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte [12]
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen [13]
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern [14]
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach [15]
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb [16]
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen [17]
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk [18]
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“ [19]
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt [20]
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft [2]
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen [21]


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI [22]. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.

Beitrag teilen:
[23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30]
[31] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30]