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15 Gründe für einen klaren Pegida-Durchblick!

imageFrau Merkel, 15 Punkte, warum wir gegen die ungesteuerte und unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland sind und diese nicht als Bereicherung empfinden:

(Von Jorge Miguel)

1. Weil wir nach Auskunft der deutschen Sicherheitsbehörden bereits Hunderte von potenziellen IS-Terroristen im Land haben, die bereit sind, hierzulande Anschläge zu begehen. Die meisten davon sind muslimische Migranten, teilweise mit deutschem Pass.

2. Weil in Städten wie Bremen, Berlin oder Essen kriminelle Araber-Clans massive Gewalt ausüben und zahlreiche Verbrechen begehen. Viele dieser Menschen kamen übrigens als Asylbewerber nach Deutschland.

3. Weil in Bundesländern wie Niedersachsen inzwischen Polizisten, Richter oder Staatsanwälte Polizeischutz benötigen, da sie von arabischen Clanmitgliedern massiv bedroht werden.

4. Weil einheimische Sitten und Gebräuche und Speisevorschriften verdrängt werden mit Rücksicht auf die meist muslimischen Zuwanderer.

5. Weil ein Gutteil der Einwanderung direkt in die deutschen Sozialsysteme stattfindet, gerade bei Zuwanderern aus dem Nahen und Mittleren Osten, sowie aus Afrika, aber auch bei Neu-Zuwanderern aus Bulgarien.

6. Weil in vielen Schulen der Großstädte kein vernünftiger Unterricht mehr stattfinden kann, da viele zugewanderte Schüler die deutsche Sprache gar nicht oder nur unzureichend beherrschen.

7. Weil inzwischen in Deutschland Demonstrationen stattfinden, bei denen Zuwanderer aus dem Nahen Osten „Juden ins Gas!“ rufen und die Polizei nicht eingreift, sondern stattdessen bei solchen Demos teilweise noch die Mikrofone zur Verfügung stellt.

8. Weil immer mehr Stadtviertel in bestimmten Großstädten z. B. von Juden, die als solche erkennbar sind, nicht mehr ohne Risiko betreten werden können.

9. Weil Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute immer häufiger das Ziel von Angriffen durch gewalttätige Zuwanderer werden.

10. Weil die Gewalt durch bestimmte Zuwanderer massiv ist und bereits zu zahlreichen Todesfällen führte, unter anderem in Berlin (Jonny K.), Weyhe (Daniel S.) und Offenbach (Tügce A.), und Unsicherheit auf den Straßen deutscher Städte inzwischen zum Alltag gehört.

11. Weil Kindergeld an EU-Zuwandererfamilien ausgezahlt wird, obwohl deren Kinder nicht einmal in Deutschland leben, sodass diese Familien teilweise alleine durch das deutsche Kindergeld ein weit höheres Einkommen erzielen als viele Durchschnittsverdiener in der Heimat.

12. Weil die völlig gescheiterte Asylpolitik und die Unfähigkeit der Landesregierungen und Behörden zu Zuständen wie im Görlitzer Park und der GH-Schule in Berlin führen.

13. Weil die Bundesregierung, die Länderregierungen und die Behörden unfähig bzw. unwillens sind, endgültig abgelehnte Asylbewerber auch abzuschieben, sodass diese weiterhin auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland leben.

14. Weil immer mehr Bürger das Gefühl haben, dass die unkontrollierte Einwanderungspolitik ein gescheitertes Experiment der Altparteien ist, das die Bürger bezahlen und ausbaden müssen. Ein Experiment, das trotz aller offensichtlichen Probleme ungebremst weiter verfolgt wird.

15. Weil immer mehr Menschen hierzulande das berechtigte Gefühl haben, ihre Heimat zu verlieren und dieses Land bei einer weiterhin ungesteuerten Zuwanderung in zehn oder 20 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein und nichts mehr mit dem ursprünglichen Deutschland zu tun haben wird




Cicero: Der scheinheilige Umgang mit Pegida

angstbuergerWie scheinheilig der öffentliche Umgang mit „Pegida“ ist, zeigt sich […] vor allem in dem Versuch, ihre Anhänger zu pathologisieren. Das beliebteste Argument dabei: „Pegida“ sei nichts anderes als der Ausdruck diffuser Ängste. Mag sein. Doch wo ist das Problem? Politik lebt nun mal von Ängsten: der Angst vor Arbeitslosigkeit, der Angst vor Krieg oder vor Umweltzerstörung: Menschen wählen Parteien, weil sie Zukunftssorgen haben. Doch offensichtlich gibt es in unserem Land legitime Ängste und nicht legitime Ängste. Erlaubt ist etwa die Angst vor der Klimakatastrophe oder vor dem Atomtod. Nicht erlaubt, ist die Angst vor dem Islam oder davor, die eigene Identität zu verlieren. (Fortsetzung im Cicero / Unser Aufmacher ist der im Cicero-Artikel erwähnte SpOn-„Faktencheck“, in dem die falsche Zahl von 0,1% Muslime in Sachsen vorkommt)




Migration: Prof. Sinn antwortet seinen Kritikern

Schnell wird man in die Kiste der Immigrationsgegner gepackt, wenn man ein kritisches Wort zur Migration von sich gibt. In meinem Artikel in der F.A.Z. vom letzten Montag habe ich indes ausgeführt, worin der Nutzen der Migranten liegt und dass ein alterndes Land wie Deutschland gar nicht umhin kommt, die frei werdenden Plätze mit Migranten zu besetzten. Nur solle man sie eben besser aussuchen und die Anreize für Sozialmigranten durch die Anwendung des Heimatlandprinzips verringern. Es werden einem auch sogleich Extrem-Aussagen in den Mund geschoben, die man gar nicht gemacht hat. So unterstellt mir „Spiegel Online“ die Aussage, Migranten, die nach Deutschland kommen, würden das Land unterm Strich mehr kosten, als sie ihm ökonomisch bringen. In Wahrheit habe ich geschrieben, dass sie den Staat mehr kosten, als sie ihm bringen. (Weiter in der FAZ)




Bonner General-Anzeiger sperrt kritische Mails

bonn_bogidaLangjährige Leser der oben genannten Lokalzeitung (in Insiderkreisen auch „General-Verschweiger“ genannt), die sich durch häufige kritische E-Mails unbeliebt gemacht haben, erhalten seit dem 29./30. Dezember 2014 folgende Nachricht von der mit der Verlagsgruppe Neven duMont Schauberg und Radio Bonn/Rhein-Sieg verbandelten und am Lokal-TV-Sender „center TV“ beteiligten linken Postille: „Sender address rejected: Access denied“ = Annahme verweigert!

(Von Verena B., Bonn)

Auslöser für diese antidemokratische und bürgerfeindliche Maßnahme war offenbar die einseitige Berichterstattung über die BOGIDA am 22. Dezember: „3000 Bürger stellen sich quer“ (von denen etwa 1300 nachweislich Besucher und Passanten waren, die nur mal „schauen“ wollten und die zum Teil durchaus BOGIDA-Befürworter waren),  mit der Co-Autor Andreas Baumann wieder einmal auf bewährte Weise Exklusiv-Werbung für die Schlägertruppen der selbsternannten Antifaschisten machte, ohne, wie dies beim GA auch bei Veranstaltungen einer unerwünschten bürgerlich-demokratischen Partei üblich ist, auf die Anliegen der Bürger einzugehen.

Baumanns Hetzkommentar gegen BOGIDA-Teilnehmer: „Bonn ist nicht Dresden“ zu nämlichem dämlichen Artikel schlug dann wohl dem Fass den Boden aus und löste offenbar eine enorme Flut empörter E-Mails und Leserbriefe ehrenwerter (Wut-) Bürger in unterschiedlichen Tonlagen aus, die sich massiv in ihrer Ehre verletzt sahen, und zu denen Baumann in seinen „Notizen aus Bonn“ am 27. Dezember – selbstverständlich wiederum einseitig – wie folgt Stellung nahm:

Alles andere als weihnachtlich gestimmt sind diese Woche etliche Anhänger des islamfeindlichen Bogida-Grüppchens.

Der kritische GA-Kommentar nach ihrer Demo am Montag löste die in rechtslastigen Kreisen übliche Mailflut aus. Kostprobe gefällig? „Naja vermutlich, als dummer Gutmensch läufst du eben weiter in deinem Hamsterrad. Unser Land krankt an heuchlerischem Dreck wie dir“, formuliert eine „Christina Strunz“ elegant. Einprägsam auch diese Zuschrift: „Bogida siegt du Ratte“, schreibt „Martin Harrell“. Und „Josef Eslbauer“ übermittelt in beredter Weise einfach 100 Mal das Wort „Lügenpresse“. Das wird doch wohl nicht die Stimme der bürgerlichen Mitte, sein, die von Pe-, B-, Dü- und sonstigen „gidas“ so gern reklamiert wird?

Doch, Herr Baumann, das ist die Stimme der bürgerlichen Mitte, die Ihnen nunmehr Angst macht. Und diese Stimmen werden immer lauter.

Der geistige Brandstifter Baumann hörte sich auf der Kundgebung der Patrioten weder die PEGIDA/BOGIDA-Grundsatzerklärung an, noch berichtete er über die zahlreichen gewalttätigen Übergriffe der roten SA-Schläger auf Bürger, die friedlich ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen wollten und mit einem riesigen Polizeiaufgebot vor den faschistischen Kriminellen der Antifa geschützt werden mussten, die auch unbeteiligte Besucher in Angst und Schrecken versetzten.

Die Panik des Herrn Baumann und seiner gesamten linken Redaktion, einschließlich des unerträglich permanent phrasierenden und kommentierenden mainstreamhörigen kommissarischen Chefredakteurs Ulrich Lücke ist verständlich, wurde doch dem verdutzten Schreiberling Baumann auf der BOGIDA am 22. Dezember auch kein Interview gewährt.

Und was die „Redakteure“ Baumann und Co. auch noch vergaßen zu berichten:

Mitten unter den selbsternannten kriminellen Antifaschisten wehten die Fahnen der Piraten, der Grünen, der DIE PARTEI, der DKP, der Jusos, der antisemitischen Linkspartei und deren Solid-Jugendbewegung, die am 18. Juli in Essen zusammen mit den Islamisten den unglaublichsten Antisemitismus auf die Straße gebracht haben und der in Kassel seinen Höhepunkt erreichte.

Die Fahnen von SPD/CDU/FDP sah man zwar nicht, wohl aber einzelne verunsicherte kommunale Parteigrößen dieser Deutschlandabschaffungs-Parteien, die offenbar auch besonderen Polizeischutz brauchten. Warum, weiß ich nicht, da die Antifa ja friedlich sein soll. Selbstredend waren auch die islamanbiedernden Kirchenfürsten vor Ort, die den unchristlichen, undemokratischen politischen Kampf gegen imaginäre Rechte besonders engagiert betreiben und hier vertreten waren durch den Synodalbeauftragten für den Kirchentag und Ev. Vorsitzenden der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bonn e. V., Landessynodaler der Evangelischen Kirche im Rheinland, Siegfried Eckert, der auf seiner Internetseite zum Bündnis „Bonn stellt sich quer“ verlinkt, um mit den kriminellen Kommunisten gemeinsame Sache gegen die als „brandgefährlich“ eingestufte Bogida, also das eigene Volk, zu machen. Eckert schließt darüber hinaus auch noch Israelfreunde von PI, die dementsprechend nicht mit dem judenhassenden Islam sympathisieren, mit Hilfe der Polizei und angeordneter Bannmeile von Veranstaltungen aus!

So begrüßte der scheinheilige Pfarrer Eckert den linksextremen, randalierenden Mob der Bonner Subkultur, der die ahnungslosen Marktbesucher in Angst und Schrecken versetzte, mit „liebe Mitte der Gesellschaft“ und erinnerte daran, dass Josef Schuster, Zentralratsvorsitzender der Juden in Deutschland, die PEGIDA-Bewegung ebenfalls als „brandgefährlich“ einstufe.

Wer steht nun aber hinter dem „neuen Antisemitismus“ in Deutschland? „Nazis“, „Rechtsradikale“? Nein: Es sind Moslem-Nazis, jene importierten Judenhasser, die den „neuen Antisemitismus“ in beschämenden Pro-Palästina-Demonstrationen („Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“) unbehelligt von den guten deutschen Judenfreunde-Politikern demonstrieren.

CDU-Fraktionschef Klaus-Peter Gilles stand neben SPD-MdB Ulrich Kelber. Beide klatschten während der Rede des islamverliebten Eckert. „Ich bin beeindruckt, mit welcher Klarheit sich die Bonner gegen Rassismus artikulieren“ sagte Gilles. Auch MdB Katja Dörner von den Grünen war sich mit ihrer CDU-MdB-Kollegin Claudia Lücking-Michel im trauten Gespräch einig: Bogida ist rassistisch und muss bekämpft werden. Ferner war natürlich der Rat der „Zwangsislamisierung“ (Integrationsrat) mit seinem korangläubigen, verfassungsfeindlichen Vorsitzenden, dem Dauerforderer und –jammerer Rahim Öztürker, zugegen.

Susanne Rohde vom antifaschistischen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ distanzierte sich – so wie das ihre verfassungsfeindlichen Verbündeten der radikal-muslimischen Verbände auch immer gerne tun – in einer Presseerklärung ausdrücklich von jeglicher Gewalt: „Wir sind und bleiben friedlich und werden niemals Gewalt befürworten.“ Auf der BOGIDA-Demo am 15. Dezember hatten die weinerlichen Demokratiefeinde die Polizei gar aufgefordert, „friedlich“ zu sein! Was sich die Schützer des deutschen Rechtsstaates vom Bodensatz der Gesellschaft bieten lassen müssen, ist unglaublich!

Ein weiteres Highlight ihrer journalistischen Inkompetenz liefert die linkserkrankte Lisa Inhoffen in ihrer Kolumne „So gesehen“ vom 29. Dezember. Zunächst bedauert sie den Fauxpas des CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Peter Gilles, der sich „aus Versehen“ beim „Ratsherrn der rechtsextremistischen Vereinigung pro NRW für die gute Zusammenarbeit im Stadtrat bedankte“, jenem Ratsherrn Christopher von Mengersen, den die Antifa-Verbrecher auf der BOGIDA am 22. Dezember brutal zusammengeschlagen hatten – und das zum wiederholten Mal!

Angesichts des immer größer werdenden Ausmaßes parteifinanzierter gewalttätiger linksextremer Bündnisse, deren Verbrecher in den Medien „Aktivisten“ und „erlebnisorientierte Jugendliche“ genannt werden, stellt sich dem besorgten Bürger so langsam die Frage, ob hier – bewusst oder unbewusst – eine von der Politik sanktionierte terroristische Vereinigung nach Art der RAF herangezüchtet wird.

BOGIDA nun auch in Bonn, das treibt dem bunten Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und seinen (anti-)faschistischen GenossInnen, den linken Gewerkschaften, den Kirchen, den muslimischen Herrenmenschen und Medienlügnern den Angstschweiß auf die Stirn!

Wenn dieser sozialistische Stadtvater immer wieder betont, dass in Bonn ein offenes und tolerantes Klima herrscht, dann gilt diese Offenheit und Toleranz aber nicht für die Bürger, die keine Toleranz gegenüber der Intoleranz muslimischer Herrenmenschen dulden, nicht zwangsislamisiert und zu Sklaven der EU-Diktatur werden wollen.

Wer will hier schon noch leben? Jeder, der es sich finanziell leisten kann, zieht weg aus dieser Geisterstadt Bad Godesberg. Wir haben genug von dieser ganzen links-kommunistischen Volksverdummung und Gesinnungsdiktatur!

Die nächste BOGIDA gibt es am 19. Januar. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Die DDR hatten wir schon und wollen sie nie wieder!




AfD vor Zerreißprobe

imageIn der AfD scheint es kräftig zu rumoren: Wie der SPIEGEL berichtet, haben die beiden Co-Vorsitzenden Frauke Petry und Konrad Adam, der brandenburgische Landeschef Alexander Gauland und die Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch sowie Marcus Pretzell Bernd Lucke aufgefordert, am 18. Januar zu einem klärenden Gespräch nach Frankfurt am Main zu kommen. In einem dreiseitigen Brief an Lucke, den Petry offensichtlich in cc allen Landesvorsitzenden zugänglich machte und der auch den Weg zum SPIEGEL fand, ist die Rede von „Führung nach Gutsherrenart“, „Drohungen“ und „Aktionen ohne Rücksprache“ mit dem Parteivorstand.

Der SPIEGEL schreibt vom „bislang schärfsten Angriff wichtiger AfD-Funktionäre“ auf Lucke:

Die Briefschreiber wollen so verhindern, dass Lucke beim Parteitag Ende Januar eine Satzungsänderung durchsetzt und fortan die AfD als alleiniger Vorsitzender lenkt. Sie werfen Lucke besonders einen Alleingang im Vorfeld des Parteitages vor: Er hatte seinerseits ohne Absprache alle Kreisvorsitzenden für Mitte Januar zu einem gesonderten Vortreffen nach Frankfurt eingeladen. Petry und Co., die eine Doppel- oder Dreierspitze für die AfD wollen, hatten vergeblich versucht, ihn davon abzubringen. Sie fürchten nicht zu Unrecht, Lucke werde dort versuchen, die Funktionäre „auf Linie“ zu bringen.

Mit seiner als privat deklarierten Einladung hat er ihnen das beste Argument für ihr Anliegen gegeben: Jetzt können sie ihn als machtgeilen Alleinherrscher darstellen. „Drohungen sind keine vertrauensbildende Maßnahme“, schreiben sie und geben sich unschuldig. „Wie erst mag eine solche Drohung wirken, wenn sie ein alleiniger Vorsitzender ausspricht?“

In der Partei scheint Luckes Kuschelkurs zum Islam auch nicht unbedingt mehrheitsfähig zu sein. Auf dem Bayerischen Landesparteitag hatte er auf Nachfrage unumwunden zugegeben, vom Islam wenig Ahnung zu haben. Trotzdem bestimmt er den politischen Umgang mit dem Thema, und dies möchten die Briefschreiber offensichtlich ebenfalls korrigiert sehen:

Bei dem Machtkampf geht es auch um die strategische Ausrichtung der AfD. Die Briefeschreiber wollen die Partei weiter öffnen für „Menschen, die eine islamische Überfremdung fürchten“, wie sie schreiben, und für solche, die über „den Einfluss amerikanischer Banken auf die Politik oder die Souveränität Deutschlands nachdächten“.

Der Umgang mit PEGIDA, deren Vertreter Frauke Petry bereits zu einem Gespräch in den sächsischen Landtag geladen hat, ist ein weiterer Diskussionspunkt, wie auch der Umgang mit Mitgliedern anderer „rechtspopulistischer“ Parteien:

Petry achtete bei ihren strategischen Alleingängen, etwa im Umgang mit Überläufern der rechtspopulistischen „Freiheit“-Partei, stets geschickt darauf, alles nach den Regeln der Form zu machen. Eigene Aktionen leistete sie sich nur in ihrem Territorium Sachsen, auf Bundesebene lief immer alles nach Absprache.

Das möglicherweise voreilige Fazit des SPIEGEL:

Der Brief jetzt lässt aber keinen Zweifel, dass der Bruch endgültig ist – und dass Petry und ihre Mitstreiter bereit sind, den Parteichef frontal anzugreifen.

Eine Frauke Petry dürfte jedenfalls eher bereit sein, sich mit dem Niederländer Geert Wilders oder der Französin Marine Le Pen zum Gedankenaustausch zu treffen. Beide wurden von Lucke bekanntlich als „rechtsextrem“ diffamiert. Falls sich Lucke parteiintern durchsetzen würde, ist zu befürchten, dass sich die AfD endgültig zu einer „FDP 2.0“ entwickelt. Dann wäre wohl eine Aufspaltung der AfD nicht mehr zu verhindern.

Siehe auch:

» Blu News: Lucke zum Rapport bestellt




Keine Sternensinger in Potsdamer Ministerium

imageIm Bildungsministerium in Potsdam wird es in diesem Jahr keinen Besuch der Sternsinger geben. Das teilte Pressesprecher Florian Engels dem RBB mit. Noch vor einem Jahr hatten die Jungen und Mädchen am Neujahrsempfang der damaligen Bildungsministerin Martina Münch (SPD) teilgenommen. Danach beschwerte sich der Personalrat des Ministeriums über eine angebliche religiöse Vereinnahmung. (Quelle: Berliner Zeitung)




Google-Bildung: 333 bei Issos Keilerei

„333 bei Issos Keilerei“. Der Merkspruch von Generationen deutscher Gymnasiasten wird heutigen Schülern vermutlich unbekannt bleiben und bald nicht einmal mehr eine Anekdote sein. Man kann nun fragen: Ist das nicht wurscht? Einmal „Issos“ oder „333 vor Christus“ in die Suchmaske von Google eingeben, schon erfährt jeder ganz ohne Paukerei, wie das Heer Alexanders des Großen die Perser unter Dareios in Kleinasien in die Flucht schlug. Nur, was hilft der Wikipedia-Eintrag demjenigen, der noch nie etwas von Alexander, Dareios, Makedonen und Persern gehört hat?

Jeder Satz des Eintrags wird ihn nur zusätzlich verwirren. Das gilt natürlich auch für alle anderen Wissensgebiete: Ohne ein Skelett an Faktenwissen ist es gar nicht möglich, sich über Detailwissen zu informieren… Nicht zu bezweifeln ist, dass ein Mensch, der wenig weiß, eher glaubt, was ihm gesagt wird, weil kritisches Denken ohne Wissen kaum möglich ist… (Auszug aus: Auf dem Weg in die Unwissensgesellschaft)




PAZ: Was Pegida mit 1989 verbindet

wir_sind_das_volkDie Spaziergänge und Kundgebungen von Pegida sind nicht rechtsextrem, wohl aber extrem unbequem für die Politiker. Statt des Volks erweisen sich seine Vertreter als politikverdrossen. Mit der Frage, ob die Einheimischen bedingungslos ihre materiellen Grundlagen mit beliebigen außereuropäischen Fremdlingen teilen sollen, wurde das Nachdenken darüber akut, wie die Deutschen überhaupt in ihrem Land leben wollen. Diese Wissenslücke wollen sich die Versammelten nicht länger mit Phrasen befüllen lassen. Und es ist kein Zufall, dass die Frage danach nun in Mitteldeutschland zuerst gestellt wird.

Die unaufrichtige Handhabung des Flüchtlingsproblems gab diesmal nur das Signal, so wie die „Wende“ 1989 ebenfalls durch einen konkreten Anlass ausgelöst wurde. […]

Weil primitive Hetze bei den Versammelten selbst nicht zu vernehmen ist, wird sie ständig von außen in die Diskussion hineingedrückt. Da wird der Popanz von Islamhassern und Rassisten beschrien, um den weiteren Zulauf zu unterbinden. In der Absicht, Pegida aus einer für Sachsen angeblich typischen reaktionären Grundhaltung abzuleiten, verweist ein Journalist nicht nur auf die vorübergehende Präsenz einer rechten Partei im Landtag, sondern ebenso auf das Bestehen des Instituts für Totalitarismusforschung an der Universität Dresden. Damit zeigt er nur, dass seine Vorurteile aufeinander abgestimmt sind. (Den ganzen Artikel von Sebastian Hennig gibt es in der Preußischen Allgemeinen)




Zweites „Geisterschiff“ erreicht Italiens Küste

imageUnd schon wieder hat ein sogenanntes „Geisterschiff” Italiens Küste erreicht. Nachdem vor ein paar Tagen erst 1000 „Flüchtlinge“ mit einem führerlosen Frachter gerettet wurden (PI berichtete), haben jetzt erneut 450 Migranten mit einem Schiff ohne Kapitän den Hafen der kalabrischen Stadt Corigliano Calabro erreicht. Bleibt die Frage, wie lange die italienische Küstenwache das durchschaubare Spielchen der Schleuserbanden noch mitspielt. Wir vermuten, es war nicht der letzte führerlose Frachter, der im Mittelmeer aufgelesen werden musste!




Rumänien will 2015 zum Schengen-Raum

Der neue rumänische Präsident Klaus Johannis wirbt für einen möglichst raschen Beitritt seines Landes zum Schengen-Raum. Er werde sich „sehr dafür einsetzen“, dass Rumänien noch in diesem Jahr beitreten könne, sagte Johannis der „Leipziger Volkszeitung“ und der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Rumänien ist seit 2007 EU-Mitglied und wartet seit 2011 auf die Zustimmung, dem Schengen-Raum beizutreten… (Er wird das schon schaffen. Es sind ja noch nicht genügend Zigeuner „Fachkräfte“ hier!)