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Video: Pegidas in Dresden und Berlin

Wie bereits gestern angekündigt überträgt RuptlyTV heute ab 18.30 Uhr die große Pegida-Demo aus Dresden und die erste „Bärgida“ aus Berlin (Video weiter unten) LIVE auf Youtube. Sobald wir die ersten Teilnehmerzahlen erfahren, werden wir diese hier veröffentlichen. UPDATE: Nach Polizeiangaben beteiligten sich heute rund 18.000 Demonstranten an dem Pegida-Spaziergang in Dresden – neuer Rekord!

Bei der letzten Pegida-Kundgebung am 22.12.14 hatten sich 17.500 Demonstranten vor der Semper Oper versammelt. Heutiger Gastredner ab ca. 18.45 Uhr wird der Buchautor Udo Ulfkotte („Gekaufte Journalisten“) sein, der gestern im Saarländischen Rundfunk in der Sendung „Fragen an den Autor“ eine Stunde live zu hören war (podcast hier).

Bärgida-Livestream ab 18.30 Uhr:




Radio BBC London über die Verdunkelung des Kölner Doms aus Protest gegen KÖGIDA

BBC London sendete heute um 14:30 Uhr diesen Radiobeitrag über die heutige KÖGIDA-Veranstaltung. Zu Wort kommen der Dompropst Norbert Feldhoff, der den Kölner Dom aus Protest gegen KÖGIDA verdunkeln will, und die Organisationsleiterin von KÖGIDA, Melanie Dittmer. Der Kölner Stadt Anzünder Anzeiger meldet unterdessen, dass das größte Bündnis, das in Köln jemals aufgestellt wurde, den KÖGIDA-Demonstrationszug vorsätzlich blockieren möchte!

Der linksversiffte Teil Kölns dreht heute ganz offensichtlich durch: Sage und schreibe 43 Organisationen beteiligen sich heute an dem Anti-KÖGIDA-Protest:

Wenn Anhänger der Pegida-Bewegung am Montagabend zum ersten Mal in Köln demonstrieren, stellt sich ihnen das wohl breiteste Bündnis gegen Rassismus entgegen, das sich in der Stadt je formiert hat: 43 einzelne Verbände, Organisationen, Parteien und Vereine haben sich in den vergangenen Tagen spontan zur Initiative „Köln stellt sich quer“ zusammengeschlossen. An insgesamt vier Orten sind Kundgebungen und Demos geplant. Sie wollen verhindern, dass „Kögida“ durch die Stadt ziehen kann.

Also Rechtsbruch mit Ansage. Zusätzlich dazu wird heute Abend nicht nur der Kölner Dom, sondern geradezu die halbe Innenstadt verdunkelt:

Das weltberühmte Kölner Altstadtpanorama wird am Abend erst nach Abschluss der Kögida-Demonstration erleuchten. Alle Kölner Rheinbrücken, das Rathaus und verschiedene öffentliche Gebäude werden – wie auch der Kölner Dom – so lange dunkel bleiben, bis der Demonstrationszug beendet ist. Unter dem Motto „Licht aus“ beteiligen sich in Köln zahlreiche Institutionen an der Aktion: Die Rheinenergie schaltet in Absprache mit der Stadt auch die Anstrahlung der Kölner Brücken und anderen historischen Gebäuden bis Mitternacht ab. Die evangelische Antoniterkirche in der Innenstadt bleibt von 18.30 bis 21 Uhr dunkel. Auch das Kölner Schokoladenmuseum soll am Montagabend unbeleuchtet bleiben. „Es besteht die Hoffnung, dass das normalerweise beeindruckend beleuchtete Kölner Stadtpanorama am Abend der Demonstration im Dunklen bleibt und den Demonstranten so keine Kulisse bietet“, erklärte das Museum am Samstag.

Die IHK Köln verdunkelt das Treppenhaus in ihrem Haupthaus am Börsenplatz in der Zeit von 18:30 bis 20 Uhr. Der TÜV schaltet das Logo am Tower in Gremberg ab, Buden und Eisbahn auf dem Heumarkt ihre Hauptbeleuchtung.

Hier der ganze Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger. Als Gegengewicht zu diesem ganzen Irrsinn hier die klaren Worte von AfD-Parteivize Alexander Gauland aus dem ARD-ZDF- Morgenmagazin von heute vormittag, bei denen es auch um den Richtungsstreit innerhalb der AfD geht:




Video-Botschaft eines Juden an die Deutschen




Wieder Araber-Überfall auf Juden in Berlin

imageUnd schon wieder hat es im bunten Berlin einen Überfall arabischstämmiger Jugendlicher auf einen Juden gegeben. Der aus Israel stammende 26-Jährige wurde in der Silvesternacht auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße von einer Gruppe junger Männer geschlagen und getreten. Sie hatten antisemitische Lieder gesungen, was er sich verbat. Während der Tagesspiegel von einer Tat „mit rechtextremem Hintergrund“ schwadroniert, spricht die Jüdische Allgemeine von arabischstämmigen Tätern.

Dort heißt es:

Ein junger Mann ist in der Neujahrsnacht in Berlin Opfer eines antisemitischen Angriffs geworden. Wie erst jetzt bekannt wurde, schlugen und traten sieben unbekannte Männer auf den 26-Jährigen ein.

Die Berliner Zeitung »Der Tagesspiegel« berichtete, dass es sich bei dem Mann um einen jüdischen Israeli gehandelt habe. Die Polizei gab an, dass das Opfer »jüdischen Glaubens« sei.

HASS Die mutmaßlich arabischstämmigen Täter sollen in der U-Bahnlinie 6 in Kreuzberg volksverhetzende Gesänge angestimmt haben, teilte die Berliner Polizei mit. Als der junge Mann die Gruppe aufforderte, dies zu unterlassen, und die Hass-Parolen mit seiner Videokamera dokumentierte, wurde er von den Männern bespuckt.

Am U-Bahnhof Friedrichstraße in Mitte eskalierte die Situation: Nachdem die Täter und das Opfer dort ausgestiegen waren, forderten die Männer den Israeli auf, die Videoaufnahme zu löschen. Als dieser sich weigerte, prügelten sie auf ihn ein und bespuckten ihn erneut.

Daraufhin schritten Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein, den Tätern gelang die Flucht. Der 26-Jährige trug durch die Attacke eine Platzwunde am Kopf und Prellungen davon.

ÜBERWACHUNGSKAMERA Wie bei solchen Straftaten üblich, hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin Ermittlungen eingeleitet. Mehrere Bilder aus den Überwachungskameras der BVG wurden bereits gesichert.

Laut Angaben der Polizei hatten die Täter die Gesänge nicht direkt gegen den Mann gerichtet. Dieser sei zufällig Zeuge der judenfeindlichen Beschimpfungen geworden. Die Identität der sieben Männer konnte bislang nicht festgestellt werden.

Erst im November hatte es in Berlin eine ähnliche Attacke von vier Moslems auf einen israelischen Touristen gegeben.




Belgien mit Todesstrafe für Sexualstraftäter

imageEin verurteilter belgischer Sexualstraftäter, der seit Jahren das Recht auf Sterben fordert, soll laut einem Pressebericht am 11. Januar Sterbehilfe erhalten. Die Zeitung De Morgen berichtete, Frank Van den Bleeken (Foto), der seit 30 Jahren wegen Mordes und Vergewaltigung in Haft sitzt, solle im Gefängnis von Brügge im Nordwesten Belgiens durch eine Giftspritze sterben. Eine Sprecherin des Justizministeriums sagte der Zeitung, am 11. Januar sei „die Zeit gekommen“… (Was ist das anderes als eine Art Todesstrafe? Vielleicht sogar ein neues, verschärftes Modell. Erst 30 Jahre in den Knast, dann Giftspritze!)




Frank Schäffler: Aufruf zum Streik

imageFrank Schäffler (Foto), ehemaliger Bundestagsabgeordneter der FDP, setzt sich in einem lesenswerten Artikel mit dem Titel „Aufruf zum Streik“ mit der Frage auseinander, wie sich die Bevölkerung zur Wehr setzen kann gegen eine immer stärkere Aushöhlung unseres Rechtsstaates, der freien Marktwirtschaft und gegen eine überbordende staatliche Bevormundung.

Exekutiert von einer politischen Nomenklatur, die unsere demokratische Gesellschaft zu einem Parteien-Selbstbedienungs-Schlaraffenland umgestaltet hat. Frank Schäffler geht insbesondere auch auf die sich weiter verschärfenden Daumenschrauben zum Beispiel durch „Quoten“ ein. Der Gleichheits-Fetichismus hat eine Egalisierung der politischen Parteien in einem Ausmaß erzeugt, der dem Volk keine sichtbaren Alternativen mehr lässt und sich inhaltlich als eine „Light“-Variante alter kommunistischer Alpträume darstellt.

Auszug:

[…] im Rahmen der „Demokratisierung aller Lebensbereiche“ spielen die Grundrechte fast keine Rolle mehr. Doch wie kann dieser unheilvolle Trend gestoppt und umgekehrt werden?

Es braucht den Widerstand aller Freiheitsfreunde, die den Weg zur Knechtschaft nicht länger hinnehmen wollen. Und das Instrument dieses Widerstandes wäre der Streik! Was Gewerkschaften recht und billig ist, darf doch anderen nicht verwehrt werden. Wenn Gewerkschaftsmitglieder ihre vertraglichen Pflichten aus dem Arbeitsvertrag einseitig aussetzen dürfen, dann müssen doch auch Gründer, Selbstständige, Freiberufler, Unternehmer, Frauen und Männer, die das Eigentum und die individuelle Freiheit lieben, ihre „Pflichten“, Steuern und Hilfsdienste an den Staat zu entrichten, aussetzen können.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier…




Lüneburg: Ziad K. ersticht zwei Frauen

imageIn Lüneburgs Problemviertel Kaltenmoor hat ein Ehemann gestern nachmittag seine Frau und noch eine Frau erstochen und ist dann verschwunden. Vielleicht ein Ehedrama? Wir erwähnen das nur, weil in BILD steht, es sei ein gewisser Ziad K. (Foto) gewesen, während die örtliche Heidezeitung, und die Weltblätter FOCUS und SPIEGEL dies vergessen. Dabei ist der Name bei jeder Straftat wichtig, denn es heißt doch immer, die „Migranten“ bereichern uns unter dem Strich. Der Spiegel hat sich vorgestern übrigens nicht entblödet, die bessere Auslastung unserer Polizei durch Einwanderung als finanzielles Plus zu nennen.