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Lengsfeld: Politiker im Tal der Ahnungslosen

imageBild jubelt: 35 000 Dresdener vor der Frauenkirche für ein weltoffenes, tolerantes Dresden! Aufstand der Anständigen auf sächsisch. Aufgerufen haben MP Tillich und die Dresdener OB Orozs. Das hätten sie als Privatpersonen gern tun können, aber sie taten es in ihrer Funktion als Regierende der Stadt und des Landes. Als Amtsträger sind sie aber zur Neutralität verpflichtet. Aus eben diesem Grund hat das Verwaltungsgericht in Düsseldorf dem Düsseldorfer OB Geisel (SPD) eine Demonstration gegen Degüda verboten.

Entsprechende Texte auf der Internetseite der Stadt Düsseldorf müssten entfernt werden, entschied eine Kammer des Gerichts am Freitagabend, wie die Welt meldet.

Geisel hatte auf der offiziellen Seite der Stadt Unternehmen und Geschäftsleute dazu aufgerufen, während der für Montag geplanten Demonstration die Beleuchtung abzuschalten. Außerdem hatte er zur Teilnahme an einer Gegendemonstration aufgerufen, was er laut Gerichtsentscheidung ebenfalls nicht darf. Er dürfe auch keine städtischen Ressourcen nutzen.

Im Tal der ahnungslosen Politiker hat es sich diese Neutralitätspflicht von Regierungsamtsinhabern noch nicht herumgesprochen.

Es wurden von Stadt und Land Vereine und Institutionen angeschrieben mit der Aufforderung, sich an der Demo zu beteiligen. Wem seine Subventionen lieb sind, der wird sich beteiligt haben. Gut bezahlte Helfer verteilten breit Demoaufrufe. Angeblich soll sich die Entlohnung für sie von 10€ beim letzten mal auf 25€ erhöht haben. Auch Kulturschaffende sind dabei. München hatte bei einer solchen Gelegenheit Konstantin Wecker aufgeboten, der auf eine ähnliche Drogenkarriere zurückblicken kann, wie Lutz Bachmann, was bei Wecker aber von keinem Qualitätsjournalisten kritisch vermerkt wurde. Dresden hat Roland Kaiser präsentiert.

In München waren bei der nächsten Gegendemo ohne Gratiskonzert nur noch ein paar hundert Menschen dabei. In Dresden war im Dezember die Teilnehmerzahl der Gegendemo ohne staatliche Hilfe von offiziellen 11000 auf 3000 zurückgegangen, etwa die Anzahl, die „Dresden nazifrei“ aufbieten kann.

Was ist eine staatlich verordnete Kundgebung wert? Nicht viel, wie die Erfahrungen aus der DDR zeigen. Man geht hin, um keinen Ärger zu bekommen. Warum werden solche Kanonen aufgefahren, obwohl die Pegida-Leute nicht mehr als (Dreck)spatzen sein sollen?

Es ist wohl das richtige Gefühl, dass es eben nicht um ein paar durchgeknallte Außenseiter geht, die zur Räson gebracht werden müssen. Es ein Konflikt der selbsternannten Eliten und dem Volk, das sich nicht mehr alles bieten lassen will, was ihm von Politik und Medien als alternativlos zugemutet wird. Es wird spannend, wie viele es am Montag sein werden, die aus eigenem Entschluss auf die Straße gehen.

(Im Original erschienen auf der Achse des Guten)




Pegida, Heiko Maas und die Distanzierung

imageSeit es Pegida gibt, seit Bürgerinnen und Bürger friedlich ihre Meinung auf Transparenten tragen, ihr verbrieftes Demonstrationsrecht auf vorbildliche Weise wahrnehmen, genau so lange gibt es auch die Forderung, sie sollten sich von „Nazis“ distanzieren. Während dies für die Hardliner (z.B. Özdemir und Jäger) alle Demonstranten sind (und das heißt, sie sollen sich von sich selbst distanzieren, also aufhören zu demonstrieren), gibt es die gemäßigten, die sich nur „sorgen“, good cop, bad cop.

(Von rotgold)

Die Tagesschau schreibt:

SPD-Chef Gabriel beobachtet die „PEGIDA“-Demonstrationen mit großer Sorge. Im Bericht aus Berlin forderte er die gemäßigten Teilnehmer auf, sich von den Neonazis bei den Kundgebungen zu distanzieren.

Selbstverständlich kämen weder Gabriel noch Özdemir, weder Roth, Jäger, Schwesig, Merkel oder Gauck auf die Idee, so etwas auch von den Gegendemonstranten zu verlangen. Sich zu den Linksextremisten zu äußern, die ihr rot-braunes Süppchen auf den „Gegendemos“ kochen, käme ihnen gar nicht in den Sinn, das gehört sich nicht. Umso dankenswerter ist es, dass die WELT nun die Probe aufs Exempel gemacht hat. Sie befragte Justizminister Heiko Maas auf einer Pegida-Gegendemo zu den mitmarschierenden Linksradikalen:

„Eine Frage, Herr Maas. Der Pegida wird ja vorgeworfen, Rechtsradikale in ihren Demonstrationen zu dulden – Sie demonstrieren heute gemeinsam mit Linksradikalen, wie geht das?“ Der Justizminister schaut sich erstaunt um. „Wieso, wo sind denn welche?“ Na, gleich hinter Ihnen, schauen Sie, da steht die Antifa.

Er schüttelt den Kopf. „Ich habe hier meine SPD-Fahne und meine IG-Metall-Fahne, ich kann nicht jeden kennen, der hierhin kommt.“

Noch Fragen, Kienzle?




Stuttgart: Repräsentative Großmoschee geplant

stuttgart_moschee1Schon Anfang Dezember wurde das erste Mal bekannt, dass die staatliche Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) Pläne für eine „repräsentative Moschee“ in der Tasche hat. Ismail Cakir der Vorsitzende der Feuerbacher Yeni-Camii-Moscheegemeinde in S-Feuerbach wollte aber schon zu dieser Zeit die genauen Pläne unter Verschluss halten. Eine Computerdarstellung der Moschee wollte er unter keinen Umständen herausgeben. Das Minarett sei auf dieser angeblich doch etwas zu hoch geraten. „Das würde man ja bis nach S-Bad Cannstatt sehen“, sagt Cakir und lacht. Derzeit wird in Kooperation mit islamischen Verbänden und der Stadt Stuttgart nach einem geeigneten Bauplatz für eine Großmoschee im Stadtzentrum gesucht. Zur Auswahl stehen fünf mögliche Standorte. Die Eröffnung der Großmoschee ist in sechs Jahren geplant.

„In unserer kosmopolitischen Stadt wäre es zu begrüßen, wenn es neben den Kirchen und der Synagoge auch eine repräsentative Moschee gäbe“, sagte Gari Pavkovic, Leiter der Abteilung für Integration, den „Stuttgarter Nachrichten“.

Weiter heißt es in den Stuttgarter Nachrichten:

Bauträger könnte die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) werden. Wohl nur sein Verband könne die finanziellen Mittel aufbringen, sagte DITIB-Landeskoordinator Ali Ipek dem Blatt. Bisher sind die Gebetsräume der etwa 35 muslimischen Vereine in der Landeshauptstadt meist in ehemaligen Gewerbegebäuden am Rand von Stadtbezirken untergebracht. In Stuttgart sind nach einer Schätzung des Statistischen Amts rund zehn Prozent der 600.000 Einwohner Muslime.

Ipek möchte, dass die Moschee außer für Seelsorge auch für Bildung Platz biete. Da von den 60.000 Muslimen in Stuttgart allein 37.000 (62%) Türken sind, ist zudem davon auszugehen, dass mit dem Bau weitere Forderungen aus der türkischen „Community“ zu erwarten sind. Eine der größten türkischen Schulen Deutschlands wurde 2013 in S-Bad Cannstatt eröffnet (PI berichtete). Auf der BiL-Privatschule sind 4 von 5 Schülern türkischer Herkunft. Die Schule orientiert sich an den Bildungsideen des umstrittenen Islamgelehrten Fethullah Gülen. Gülen stellt den Islam über die Demokratie und vergleicht Apostasie mit Hochverrat. Die Strafe für denjenigen, der darauf bestehe, sei der Tod. Auf die Schule gehen momentan knapp 1000 Schüler. Weitere Bauvorhaben sind angedacht.

Das statistische Amt der Stadt Stuttgart geht in einem heute veröffentlichten Artikel in den Stuttgarter Nachrichten sogar von bis zu 70.000 Muslimen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt aus, was bei einer Gesamtzahl von 600.000 Stuttgartern einen Anteil von knapp 12% an der Bevölkerung ausmachen würde. Rechnet man die in diesem Jahr für Stuttgart erwarteten 4000 „Flüchtlinge“ und den daraus zu erwartenden Anteil an Muslimen noch dazu (2/3 der Asyl-Antragsteller waren 2013 Muslime), dann wird der Anteil der Muslime in Stuttgart am Jahresende nicht mehr nur knapp, sondern bei gut über 12% liegen.

Zurzeit teilen sich die Muslime in Stuttgart in Sunniten (80%), Schiiten (5%) und Aleviten (15%) mit 35 Gebetsräumen und Moschee-Vereinen und muslimischen „Kultur“-Einrichtungen auf. Vier der Einrichtungen werden vom Staatsschutz beobachtet.

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Man weiß von 3 Personen, die als Dschihadisten nach Syrien gegangen sind und dort umkamen. Die radikalste dieser Einrichtungen soll das islamische Kultur- und Bildungszentrum Mesdschid Sahabe sein.

Aber auch das islamische Zentrum in S-Bad Cannstatt (Waiblinger Str.30) beherbergte schon Besucher, die durch terroristische Aktivitäten auffielen.

Es ist mittlerweile auch kein Geheimnis mehr, dass mit dem Bau einer Moschee eine Vielzahl an weiteren Einrichtungen und auch Gebäuden entstehen, die eine islamische Parallelwelt- und Gesellschaft erst möglich machen und/oder massiv ausbauen. So ist auch angedacht, ein Altersheim mit in die Pläne aufzunehmen, ebenso Vereinsräume für muslimische Musik- und Volkstanzgruppen. Räume speziell für Frauen sind ebenso geplant.

Wie sich ein Stadtteil in Nachbarschaft einer Moschee entwickelt, kann man heute schon in Stuttgart entdecken. Rund um die schon bestehende und bisher größten Moschee Stuttgarts (Platz für mehr als 2000 Menschen) in S-Feuerbach, siedelte sich eine Vielzahl muslimischer Geschäfte an.

Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt! So der vielfach tönende und schon etwas hilflos anmutende Spruch, um zuzudecken, was immer mehr Menschen wahrnehmen – die Islamisierung Deutschlands. Unter den gegebenen Umständen gehört Stuttgart zu den Städten in denen eine Pegida-Demonstration wohl mehr als gerechtfertigt wäre!




Die Angst der FAZ vor Pegida

stuttmann_karikaturNach den blutigen Pariser Tagen stellt sich vielen die Frage: wie geht man um mit für manche unangenehmen Wahrheiten, wie begegnet unsere Freiheit dem eingeschränkten Weltbild der Koranhörigen? Derzeit sind auch all jene „Charlie“, die das bisher niemals waren. Die sonst so politisch korrekte Presse bringt Charlie Hebdo-Karikaturen, wobei sich aber kaum einer an Mohammed herantraut. Gleichzeitig werden jene, die den Islam schon davor kritisierten und anprangerten noch schärfer aufs Korn genommen und wie die sprichwörtliche Sau auf eben so einem Niveau durchs Mediendorf gejagt. Aktuell besetzt die FAZ den ersten Platz des Einpeitschers.

(Von L.S.Gabriel)

In der Onlineausgabe vom 9.1.2015, dem Tag des zweiten blutigen Anschlags in Paris, prangt unter dem Titel: „Aufruf der Zeitungsverleger – Wehren wir uns“ eine Karikatur von Klaus Stuttmann, in der die skrupellosen Mörder von Paris den friedlichen Pegida-Spaziergängern gleichgestellt werden.

Was darf Satire? Der Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky war der Meinung, Satire dürfe alles. Tucholsky gab wohl nicht immer nur Kluges von sich – was die Satire betrifft, hatte er aber bestimmt recht. Denn würden wir diese Zeichnung verbieten wollen, weil sie uns beleidigt, wo wäre der Unterschied zu den Moslems, die sich durch Charlie Hebdos Karikaturen beleidigt fühlten? Aber Kritik muss eben, genauso wie die Zeichnung selber, Platz haben in einer freien Gesellschaft.

Im Normalfall handelt es sich bei Karikaturisten um scharfe Beobachter, die hervorstechende Eigenschaften überzeichnen, um sie zu persiflieren, zynisch oder sarkastisch abzuurteilen. Die meisten zeichnet nicht nur ihr Blick für das Wesentliche, sondern auch ein scharfer Verstand aus. Im Fall dieses Werkes dürfte wohl beides eher weniger ausgeprägt gewesen sein. Denn der hier dargestellte Vergleich hinkt nicht nur gewaltig, er bekommt kein Bein auf den Boden und zielt nur darauf ab, eben der von Pegida zu recht angeprangerten „Lügenpresse“ nach dem Wort zu zeichnen. „Die reden nur! Wir tun was!!“, vergleichen sich da die Mörder mit den „Lügenpresse“ skandierenden Pegida-Anhängern. Nun möchten wir nicht so tief sinken wie Klaus Stuttmann und ihn in seinem Verkennen und Verdrehen der Tatsachen mit den ebenso dummen moslemischen Attentätern gleichstellen. Aber eine gewisse geistige Nähe, zumindest zu den gezeichneten Figuren mit ihrem Schöpfer, ist nicht zu bestreiten, da diese ja, wie offenbar auch Stuttmann, keine Ahnung von den Forderungen und der Intention Pegidas haben.

Stellt sich nun noch die Frage, was war zuerst? Der gezeichnete Satireunfall Klaus Stuttmanns oder die weinerliche Kriminalisierung eines zutiefst basisdemokratischen Mittels, der öffentlichen Demonstration gegen eine fehlgeleitete Politik durch Helmut Heinen.

Zum Unterschied von Satire darf seriöser Journalismus, den die FAZ vorgibt zu produzieren, nämlich nicht alles. Dazu gehört auf jeden Fall dumpfe, nicht fundierte Hetze gegen besorgte Bürger, die vieles, das im Argen liegt, nicht mehr still erdulden wollen und Gehör fordern. Auch der Artikel stellt Pegida de facto auf eine Stufe mit den moslemischen Schlächtern der Mitglieder der Charlie Hebdo-Reaktion. Das ist nicht nur eine bösartige Diffamierung, sondern auch bewusstes Aufhetzen der Leser gegen friedlich demonstrierende Bürger.

Dabei ist es augenscheinlich, dass Heinen der Angstschweiß auf die Tastatur getropft sein muss bei der Vorstellung, dass große Teile der Bevölkerung ihm und seinen gleichgeschalteten Kollegen schlichtweg nicht mehr glauben und somit die Meinungsgefolgschaft verwehren. Denn vielmehr als gegen den islamischen Terror wider die Meinungsfreiheit und alle Nichtmoslems, „wehrt“ er sich gegen Pegida:

„Lügenpresse“ – das ist ein Kampfbegriff aus Deutschlands dunkelster Vergangenheit. Perfide Propaganda der Pegida-Anführer, Ignoranz und unklare Ängste drohen hier eine üble Allianz einzugehen. Sie versprechen einfache Antworten auf komplexe Fragen. In unserer globalisierten Welt gibt es diese einfachen Antworten nicht.

Wehren wir uns. Beharren wir, Zeitungen und Leser gemeinsam, auch weiterhin selbstbewusst auf der Pluralität der Meinungen und der Freiheit, sie zu äußern.

Heinen hat, wie auch Stuttmann, nicht begriffen, dass es genau das ist, was Pegida unter anderem fordert: Meinungsfreiheit, die Freiheit sagen zu dürfen, was man sieht, was man davon hält, dass man etwas als schädlich für die Gesellschaft erkannt hat, und dass die angebliche „freie Presse“ auch wahrheitsgetreu, ohne politische Einflussnahme über die herrschenden Zustände berichtet. Was das Lügen betrifft, wurde gerade die FAZ schon mehrmals dabei erwischt, gerade wenn es um Pegida geht, aber auch zu anderen Gelegenheiten.

Der Anschlag auf Charlie Hebdo war eine weitere Selbstentblößung des Charakters und der Intention des Islams. Niemand will den Krieg, den diese Hassideologie in unsere Länder getragen hat. Niemand will hier Zustände, wie sie in arabisch moslemischen Ländern herrschen. Sein Leben, seine Freiheit und Kultur zu verteidigen, ist nicht faschistisch, der Angriff auf dieselben aber ist es. Und gegen jene zu agitieren, die das aufzeigen und die herrschende Dhimmitude-Politik gegenüber einer mörderischen Ideologie nicht hinnehmen wollen, ist nicht nur kurzsichtig, selbstschädigend und skandalös, sondern ein Verrat an all dem, was hier seitens der sich „wehrenden Verleger“ angeblich verteidigt werden soll.

Und was Pegida betrifft gibt es auch ein passendes Tucholsky-Zitat:

Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.

» redaktion@faz.de




Marine Le Pen im Élysée-Palast

Marine-Le-Pen-bei-President-Hollande-im-Elysee-Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Wann ist sie endlich ganz dort? Die Vorschläge, die sie dem unfähigen, linken Hollande gemacht hat, sind sehr vernünftig!




Von Israel lernen

In Paris wurden 12 Menschen bei Charlie Hebdo getötet. Echte, richtige Journalisten, die über tatsächliche, wichtige Themen geschrieben haben. Es geht längst nicht mehr darum, wer ‚recht‘ hat. Oder darum, welche Anstrengungen Medien und Politiker diesmal unternehmen werden, um so zu tun, als trügen sie keine Mitschuld.

(Von Arent)

Es geht darum, dass da draußen tatsächliche, echte Rassisten sind, die sich Isis, Boko Haram, Hamas nennen, dass sie längst auf unseren Straßen und in unseren Städten stehen und dass sie Zugang zu automatischen Waffen und Raketenwerfern haben.

Der Karren ist längst in den Dreck gefahren. Und wir können nur schleunigst lernen, mit den teils absichtlich, teils unabsichtlich verursachten Problemen zu leben. Aber es gibt einen Lichtblick: Wir können von anderen lernen, die damit bereits Erfahrung haben.

Israel hat den Ansturm von sechs Ländern, den unaufhörlichen Raketenbeschuss, die Anschläge, den demographischen Druck, Hamas, Isis, fünf Angriffskriege, den ständigen Kriegszustand mit Syrien und die bösartige Hetze westlicher Presse und sozialistischer Parteien bis jetzt überstanden. Ein Völkchen von acht Millionen Menschen. Jahrzehntelang.

In Israel tragen selbst Lehrer Waffen, um ihre Schüler im Falle eines Anschlags schützen zu können. Die Grenzen sind weitgehend dicht. Bestimmte Teile der Bevölkerung sind vom Militärdienst ausgenommen. Vor kurzem dachten israelische Politiker sogar laut darüber nach, bestimmte Vororte von Jerusalem komplett auszubürgern und an Palästina abzutreten. Nicht, weil sie das Land gerne an Palästina abgeben wollen, sondern weil von dort aus immer wieder Hetze verbreitet und Anschläge begangen werden.

Wir werden von Israel lernen müssen. Wir werden uns mit israelischen Politikern zusammensetzen müssen, wir werden lernen müssen, wie wir uns schützen, wem wir vertrauen können und wem wir misstrauen sollten. Wir werden lernen müssen, wie man mit Isis-Fans umgeht, die bereits im eigenen Land sitzen und Zugang zu schweren Waffen haben. Wir werden lernen müssen, wie man große, dicke Mauern baut, damit solche Typen erst gar nicht ins Land kommen. Und wir werden lernen müssen, wie man mit ihren Helfershelfern umgeht, die sich aus Dummheit, Bosheit oder Opportunismus lieber gegen die Opfer statt die Täter wenden, die die anständigen Menschen entwaffnen und ihnen das Wort verbieten wollen. Eben gerade deshalb weil Gewalt und Lüge eine unschlagbare Mischung sind, mit der es Frieden und Wahrheit nur selten aufnehmen können.




Stuttgart: OB Kuhn hetzt gegen Pegida und AfD

kuhnOB Kuhn von den Grünen (Foto) sprach auf der am 5. Januar stattgefundenen Anti-Pegida-Demo in Stuttgart. In seiner Rede fabulierte er von einem „Stuttgarter Weg“. Darin führte er stolz auf, dass „Flüchtlinge“ meistens in neuen Gebäuden untergebracht werden. „Wo immer das geht, bauen wir neue Gebäude auf“, so Kuhn. Er sprach propagandistisch von einer Willkommenskultur, die angeblich überall auf Gegenliebe stoße.

(Von PI-Stuttgart)

Pauschal bezeichnete er alle Menschen, die in seine Stadt kommen, als Stuttgarter. Er behauptete, dass es nicht von der Verfassung gedeckt sei, wenn Sorgen und Ängste gegen den „Islam als Weltreligion“ gerichtet werden. In diesem Zusammenhang warf er den Pegida-Anhängern einen Angriff gegen die Menschenwürde vor. Er bezichtigte Pegida „niedere Hetze zu betreiben“ und warf der Bewegung vor, aus „rechtsradikalen Neonazis“ zu bestehen.“Machen sie sich nicht zum Mitläufer und Handwerkszeug von rechtsradikalen Neonazis“, warnte Kuhn.

Dann eskalierte der grüne OB vollständig und hetzte gegenüber den drei AfD-Vertretern im Stuttgarter Gemeinderat: „Wer diese Pegida-Bewegung gut heißt, der instrumentalisiert Flüchtlinge und macht sich zum Wegbegleiter von Faschisten, von Neonazis und Rechtsradikalen…“. Eine Islamisierung des Abendlandes nannte er „Quatsch in Reinform“. Kuhn: „Ihr seid nicht das Volk.“

In der Folge verband er politische Felder wie die Energiewende und Feinstaub vollkommen zusammenhanglos mit islamischen Bürgern und verteidigte sie gegen Vorwürfe, die in der Vergangenheit noch nie jemand erhoben hat. Im gleichen Atemzug schob er dann die Wohnungsknappheit hinterher, die nach Kuhn ebenfalls nichts mit dem Thema islamischer Flüchtlinge zu tun hätte. Da widersprach sich der OB allerdings, wenn man seine anfangs angeführten Maßnahmen zur dezentralen Unterbringung Glauben schenken will. Stuttgart muss allein in diesem Jahr ca. 4000 „Flüchtlinge“ aufnehmen. Er sprach von der „Diskriminierung einer Weltreligion“ durch Pegida und echauffierte sich schließlich noch über das in Dresden tausendfach ausgerufene „Wir sind das Volk“. Er widersprach sichtlich erregt: „Nein, ihr seid nicht das Volk“. „Hier in Stuttgart können Hetzer und Rassisten nicht für sich in Anspruch nehmen zu sagen, wir seien das Volk…“. „Alle die hier leben sind Stuttgarter…“. Dann trat er ab, um einem weiteren Redner das Mikrofon zu übereichen, der auch vor irgendwelchen Rechtsradikalen warnte. Wer an diesem Tag in Stuttgart dabei war, musste den Eindruck bekommen, das 4. Reich stünde kurz bevor.

AfD wehrt sich, OB Kuhn fühlt sich gekränkt

In den Tagen nach der Hetzrede von Kuhn regte sich Widerstand von Seiten der Stuttgarter AfD. Die AfD-Stadträte erklärten, Kuhn habe den Weg des zivilen Umgangs mit den demokratischen Parteien in Stuttgart verlassen und sich als „Hetzer“ und „Marktschreier des Linksradikalismus“ gezeigt. Stadtrat Lothar Maier nannte Kuhn in einer Stellungnahme einen „linksradikalen Agitator“ und „Hetzer“. Seine Rede sei eines Stadtoberhauptes unwürdig gewesen. Kuhn habe eine Pegida-Demo, die gar nicht stattgefunden habe, als Vorwand genommen, um die Stuttgarter AfD-Stadträte „als faschistisch zu verleumden“. Wenn Kuhn Erkenntnisse über Verbindungen der Stuttgarter Stadträte zu Pegida habe, solle er sie „gefälligst auf den Tisch legen oder beschämt schweigen“, so Maier. Kuhn wehrte sich dagegen in Gutsherrenart, indem er der AfD vorwarf: „Wer einen Oberbürgermeister als Hetzer diffamiert, der vergreift sich im Ton.“ Eine Argumentation, die in der Vergangenheit auch schon Päpste für sich in Anspruch genommen haben, um ihre Unfehlbarkeit zu demonstrieren und zu verteidigen. Zur Sachlichkeit fand Kuhn bis zur Stunde nicht zurück. Dass er sich bei den AfD-Abgeordneten entschuldigt hätte, ist bisher auch nicht bekannt geworden. Selbstkritik scheint nicht zu den Stärken linker Politiker zu gehören, besonders dann nicht, wenn sie in „Amt und Würden“ sind.

SWR im Faktencheck

Der SWR bewies mit seiner kostenlosen Propaganda und den bewussten Fehlinformationen wieder einmal mehr, dass der Ausruf „Lügenpresse“ in vielen Fällen seine Berechtigung hat. Im Vorfeld der Anti-Pegida Demo kündigte der SWR zunächst für den 5.1. wahrheitswidrig eine Pegida-Demo an, um ein Feindbild aufzubauen und in der Folge mehr Menschen für die Anti-Pegida-Demo zu mobilisieren. Es wurde im SWR-Rundfunk am 5.1.15 halbstündlich zur Anti-Pegida Demo aufgerufen. Das Stuttgarter Ordnungsamt gab hingegen bekannt, dass bisher keine Pegida-Demo im Stadtgebiet angemeldet wurde.

Auch im Anschluss an die Anti-Pegida Demo log der SWR weiter und sprach von angemeldeten Pegida-Demos in Stuttgart. Außerdem nannte der SWR falsche Teilnehmerzahlen. Er sprach davon, dass nach Polizeiangaben 8000 Menschen an der Anti-Pegida-Demonstration teilgenommen hätten. Tatsächlich sprach die Polizei aber nur von 5000 Teilnehmern. Die Zahl von 8000 wurde hingegen nur von den Veranstaltern so hoch angegeben. Unsere Beobachter vor Ort konnten ca. 3000 Personen zählen.

Beobachtungen auf der Anti-Pegida-Demo

Zur Demo selbst. Vor Ort konnte beobachtet werden, dass eine große Zahl der Demonstranten aus dem „Pool“ der sowieso jeden Montag stattfindenden Anti-Stuttgart21 Demonstrationen stammten.

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Außerdem stellten sich viele der Demonstranten in Blockadeformation auf die Haupteinkaufsmeile Königstraße. Viele der Passanten wurden so einfach nur am Weitergehen gehindert. Auf Presse-Bildern tauchten in der Folge viele Menschen auf, die einfach mitgezählt wurden, obwohl sie an der Demonstration gar nicht teilnahmen.

Auch scheint die Veranstalter nicht gestört zu haben, zusammen mit gewaltbereiten Linksextremisten und Muslimen zu demonstrierten. Grüne, die Linke, MLPD und DKP und muslimische Gruppen standen geeint beieinander.

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Kommentar

Grüne und andere meist linke Politiker verweigern sich konsequent der Ursachenforschung islamischen Terrors und sehen in Islamkritik eine genauso große Gefahr wie in den islamischen Tätern, die jetzt in Paris Angst und Terror verbreiten. Sie können und wollen nicht verstehen, dass Kritik am Islam nichts mit Menschenfeindlichkeit zu tun hat. Linke Politiker, Kirchen, Medien und andere Gruppen zeigen mittlerweile immer deutlicher, dass ihre Auseinandersetzung mit dem Islam in Hass auf alle Menschen mündet, die den Islam kritisch hinterfragen. Ein Beispiel hat erst kürzlich wieder Cem Özdemir gebracht, als er am 5.1.15 öffentlich mit einem Posting hetzte und Pegida-Anhänger als „Nazischweine“ bezeichnete. Braucht es da noch mehr Beispiele, um den Menschenhass des linken Establishments aufzuzeigen?

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Hier das Video mit der Hetzrede des Stuttgarter OBs Fritz Kuhn:




„Keine Verallgemeinerungen, bitte!“

Immer wenn ein islamischer Terroranschlag verübt wird, heißt es kurz darauf, man solle nicht alle Moslems über einen Kamm scheren. Nicht alle Mohammedaner seien so und die meisten fänden Gewalt nicht gut. Um ehrlich zu sein, ich kann diese Aussage nicht mehr hören und jeder so spricht, sollte zwei Euro ins Phrasenschwein schmeißen.

(Von mynona)

Natürlich sind nicht alle Moslems Terroristen! Aber was sagt uns diese Floskel? Nichts! Der Informationsgehalt ist gleich Null. Wir können gerne ständig wiederholen, dass nicht alle Anhänger einer Ideologie böse Menschen seien – nicht alle in der SED befürworteten den Mauerschussbefehl, nicht alle in der NSDAP wollten die Juden ermorden und nicht alle Chinesen sind fiese Kommunisten. Aber wenn wir uns an diesen Relativierungen aufhalten, drehen wir uns im Kreis und kommen nicht weiter. Denn uns interessieren nicht diejenigen, die die Demokratie und den Rechtsstaat akzeptieren, sondern diejenigen, die gegen diese Prinzipien sind.

Außerdem führen solche Feststellungen zum Gegenteil, weil sie vom eigentlichen Problem ablenken. Diese Anti-Pauschalisierungen sind Totschlagargumente, die Diskussionen im Keim ersticken. Aber das ja das Ziel der Moralapostel – bloß nicht den Kern des Übels ansprechen. Andererseits wird von der Gegenseite gerne behauptet, alle Leser der Jungen Freiheit, alle AfDler und Pegida-Anhänger seien Nazis. Hier darf man also gerne verallgemeinern, aber bei wirklich akuten Themen, die uns seit Jahren begleiten und noch begleiten werden, nicht.

Anstatt die wahre Ursache anzusprechen, heißt es dann über Islam-Terroristen, sie hätten eine schwere Kindheit gehabt, Drogen konsumiert, keinen Schulabschluss usw. Das mag alles sein, aber das ist meistens selbstverschuldet und nicht durch die böse westliche Gesellschaft verursacht. Wenn also Psychologen Umstände dieser Art als Motive benennen, sind sie komplett ahnungslos. Die Terroristen riefen „Allahu akbar“ und „Wir haben den Propheten Mohammed gerächt“, aber nein, hier spielt der Islam keine Rolle… Problem: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Man bekommt alles auf dem Silbertablett serviert, möchte dieses Geschenk jedoch nicht annehmen. Was eint alle Terroristen, wie z.B. die 9/11-Attentäter oder die Schlächter von Paris? Richtig, ihre Ideologie, die auf dem Koran basiert. Wenn ein Buch wie die Bibel den Christen befiehlt, dass sie ihren Nächsten wie sich selbst lieben und notfalls die zweite Wange hinhalten sollen, dann ist an dieser Lebensphilosophie nichts auszusetzen. Aber wenn der Koran mindestens 67-mal zum Töten von Ungläubigen auffordert, dann sollte man sich schon Gedanken machen, ob so ein Buch überhaupt erscheinen sollte. Würden Moslems auf die Idee kommen, Terroranschläge zu verüben, wenn die Tötungsbefehle im Koran fehlen würden und die Nächstenliebe Priorität hätte? Sicher nicht. Erst, wenn dieser Punkt in öffentlichen Diskussionen klar thematisiert wird (vor allem in Deutschland), kommen wir einen Schritt weiter. Der Islam hat sich seit Bestehen (immerhin seit 1.400 Jahren) nicht weiterentwickelt. Er benötigt dringend eine Reformation, notfalls per Gesetz. Also, tun wir den Gutmenschen den Gefallen und verzichten auf Pauschalisierungen und reden gleich Tacheles.




Lars Hedegaard: Der Triumphzug der Idioten

zeitungenDer islamische Terroranschlag auf die Meinungsfreiheit in Paris bringt viele Erkenntnisse, vor allen Dingen die, dass Politiker und Medien nur so vor Ahnungslosigkeit über den Islam strotzen. Fast jede Zeitung eiert herum, um schlussendlich nur zu sagen: dieser Terroranschlag hat nichts mit dem Islam zu tun, der Islam wird missbraucht oder Islam und Islamismus sind Zweierlei. Dummdreist fragt die FAZ „Der Koran – Eine Tötungslizenz?“, und will mit dem gekappten Koranvers 5:32 “Wenn jemand einen Menschen tötet …so ist`s als töte er die Menschen allesamt“ beweisen, dass der Islam friedlich ist. Im Kommentarbereich wird der Vers, der sich an die Juden richtet, denn auch mehrfach vervollständigt und vom darauf folgenden Gewaltvers ergänzt. Will heißen, die Informations-Presse ist weitaus dümmer als ihre Leser.

(Von Alster)

Der Däne Lars Hedegaard (Foto) gehört zu den mutigen Menschen, die sich seit vielen Jahren ohne Scheuklappen zum Islam geäußert haben, deshalb einem Attentat ausgesetzt war und seitdem unter Personenschutz lebt. In der islamkritischen Zeitung „Dispatch International“ schreibt er (die aufgeführten dänischen Politiker, Zeitungen und Jounalisten können unbedenklich auf andere europäische Pendants übertragen werden):

Politiker und Journalisten verwenden die Terrortat in Paris, um sich mit ihrem Unwissen vom Islam zu überschlagen.

Der Terroranschlag in Paris beweist einmal mehr, dass wir mit dem Islam im Krieg sind. Nicht mit „Islamisten“, „gewalttätige Islamisten“ oder „islamische Fundamentalisten“, wie wir es den ganzen Tag auf verschiedenen TV-Kanälen gehört haben. Wir sind im Krieg mit dem Islam.

Es ist nicht ein Krieg, den wir uns gewünscht haben, aber ein Krieg, der uns aufgezwungen wird. Vor 1400 Jahren erklärte ein Kriegsherr und Massenmörder irgendwo in Arabien den Krieg gegen alle, die sich nicht seinem tobenden Wahnsinn beugen würden. Tun wir das nicht, werden wir sterben. Das ist der Kern der Unterwerfung – der auf Arabisch Islam heißt.

Aber die große Mehrheit der Unterworfenen – sie nennen sich Muslime – sind ruhige und gemütliche Menschen, sagen Politiker und Journalisten. Der Parteivorsitzende der konservativ-Liberalen Lars Løkke Rasmussen (Venstre) geht voran mit folgender Dummheit: „Da sind welche, die offenbar eine der größten Weltreligionen vergewaltigt und auf furchtbar fanatische Weise unschuldige Menschen getötet haben. … Davon sollte man sich distanzieren, und das sollte von allen Teilen der dänischen Gesellschaft getan werden, und wohl insbesondere von den Gruppen, die Liebe zu der Religion hegen, die durch diesen mörderischen Anschlag missbraucht wurde.“

Wenn der eventuelle kommende Staatsminister sich ein paar Stunden mit dem Islam auseinandergesetzt hätte, könnte er wissen, dass die heiligen Mörder überhaupt keine „große Religion“ vergewaltigt haben. Sie haben den Islam nicht mehr vergewaltigt als Dr. Mengele den Nazismus.

Im Koran ist das Gegenteil der Fall, Herr Venstre-Vorsitzender. Die Barbaren in Paris handeln genau so, wie es die heilige Schrift des Islam diktiert. Sie folgen haargenau dem Beispiel von Mohammed, was durchaus verständlich ist, weil Mohammed selbst gesagt hat, dass er der vollkommenste Mensch aller Zeiten ist, dessen mörderischen Ausschreitungen die Norm für alle sein werden, die ins Paradies wollen. Es sind also Mohammeds Gefolgsleute, die uns vergewaltigen werden.

Wenn etwas an den ständigen Klagen über „Islamisten missbrauchen den Islam“ dran wäre, müssten wir doch massive Proteste der Muslime in Paris, London, Kopenhagen erwarten können. Sie sollten auf die Straße gehen unter der Parole: „Nicht in unserem Namen!“

Aber sie gehen nicht auf die Straße, um ihre Abscheu für die lange Reihe brutaler Verbrechen auszudrücken, die die Anhänger des Propheten alltäglich verüben. Sie wissen ganz genau, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von der Gewalt im Namen des Islam Abstand nehmen.

Übrigens gibt es für sie keinen Grund, dies zu tun. Die Bemühungen, um Verwirrung unter den Ungläubigen zu stiften, werden von den Politikern ausgeführt, die wir leider gewählt haben, und von den Journalisten, die als ständige Verteidiger des Islam auftreten.

Im Aftonbladet schreibt Redakteur Jan Helin völlig falsch, dass „keine Religion Terror rechtfertigt. Demjenigen, der im Namen seines Gottes mordet, schadet seiner Religion zutiefst“. Und die Kolumnistin Carina Bergfeldt beklagt, dass die Menschen in den sozialen Medien ihre Abscheu gegenüber einer „Religion“ zum Ausdruck bringen, die zum Mord auffordert. Sie schreibt: „Terrorismus geschieht nicht im Namen Gottes oder Allahs. Terrorismus ist Terrorismus und Glaube ist Glaube.“

Aus strategischer Sicht kann man Mohammed nur bewundern. Er steht meilenweit über allen anderen Kriegstrategen, die wir kennen: Sun Tzu, Clausewitz, Liddell Hart, Guderian und wie auch immer sie heißen. Mohammeds Genialität besteht darin, Eroberungskriege führen zu können, ohne dass die Angegriffenen erkennen, dass sie angegriffen werden.

Und wenn ungläubige Führer, wie Lars Løkke Rasmussen, auch noch behaupten, dass Mohammeds Kriegspläne Ausdruck von Frieden und Harmonie sind – und Mohammeds Krieger es nur falsch verstanden haben – können sich Imame kaum vor Lachen halten. Denn sie wissen, dass, solange die Europäer Idioten wählen, es nur noch eine Frage von wenigen Jahren ist, bis sie an die Macht kommen.

Unterdessen können sich Imame darüber freuen, dass die europäischen Länder die Tür für eine massive Einwanderung ihrer Glaubensgenossen offenhalten. Imame müssen nicht einmal für die Besatzung zahlen. Die Rechnung geht an die Steuerzahler, die nicht verstehen, wofür ihr Geld ausgegeben wird.

(Übersetzung aus dem Schwedischen von Alster)




Imam: „Warum sollten wir uns distanzieren?“

dimamNicht nur Alexander Kissler vom CICERO wünscht sich nach dem Terror in Paris nur eins: einen weltweiten Aufstand, eine Revolution der Muslime gegen diesen Islam. Er fragt; „Wie komme ich, wie kommt der Westen, Europa, die freie Welt da heraus? Ein „Aufstand der Anständigen“, die im Zweifel nur die üblichen Unbeteiligten sind, wird es nicht richten. Es braucht wirklich eine innerislamische Revolution, eine Lawine des Widerstands, eine täglich aufs Neue bekräftigte Ausgrenzung aller Extremisten und deren klammheimlicher Sympathisanten.

(Von Alster)

Gegen diesen sehr frommen Wunsch haben mindestens sämtliche organisierten Islam-Führer der Welt einiges einzuwenden. Der dänische Imam Naveed Baig (Foto oben r.) hat es ganz offen ausgesprochen: „Nun reicht es! Viele Muslime werden nicht vom Terror wie in Paris Abstand nehmen, weil sie ganz einfach meinen, dass das nichts mit ihnen zu tun hat“, und begründet das mit (wer hätte das gedacht?) dem wie üblich unvollständig zitierten sogenannten Tötungsverbots-Vers für Muslime:

„Wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet.“

Wie oft haben wir diese verkürzte Täuschung/Lüge schon gehört – auch öffentlich oder in diversen Talkshows? Wir vervollständigen Sure 5 Vers 32 aus dem Koran, der eine Aufforderung an die Juden ist, hier noch einmal:

Aus diesem Grund haben wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wenn einer jemanden tötet, jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der Erde Unheil stiftet, so ist es, als hätte er die Menschen alle getötet. Und wenn jemand ihn am Leben erhält, so ist es, als hätte er die Menschen alle am Leben erhalten. Und zu ihnen kamen Unsere Gesandten mit deutlichen Beweisen; aber selbst dann waren viele von ihnen weiterhin ausschweifend auf Erden“.

Der folgende Vers 33:

„Wahrlich, der gerechte Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten bekämpfen und auf Erden Verderben stiften, ist es, daß viele von ihnen getötet oder gekreuzigt oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist ihr Lohn im Diesseits und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.“

Damit will uns also dieser Imam Naveed Baig nach dem Angriff auf Charlie Hebdo in Paris vom friedlichen Islam überzeugen. Naveed Baig ist sich sicher, dass er für die allermeisten Muslime („langt, langt de fleste“) spricht, wenn er Abstand vom Angriff in Paris nimmt.

„Aber viele gewöhnliche Muslime haben keine Lust, sich zu distanzieren, weil sie nicht meinen, dass es etwas mit ihnen zu tun hat. Sie sind nicht mehr dazu verpflichtet als viele andere. Es handelt sich also nicht darum, sich notwendigerweise mit Worten zu distanzieren, sondern mit dem Herzen, wir müssen ganz einfach die Ursachen für den Fanatismus und Extremismus finden“, erklärt Naveed Baig und ist sich bewusst, dass es schwierig sein wird, in einen Dialog mit Muslimen zu kommen, die zu der gewaltsamen salafistischen Interpretation des Islam tendieren. „Aber es hat immer und wird immer extreme Pole in jeder Religion geben“, sagt er.

Der umstrittene Führer der Islamischen Organisation „Ruf zum Islam“, Abu Ubaydillaht, schrieb auf Facebook zu Charlie Hebdos Zeichnungen:

„Ich möchte diesen Beitrag verwenden, um von allen Zeichnungen, die Charlie Hebdo von unserem geliebten Propheten gezeichnet hat, Abstand zu nehmen, und ich fühle mit allen Muslimen auf der ganzen Welt, die sich durch die Karikaturen beleidigt gefühlt haben, … es starben nicht 12 und 10 wurden verletzt, während sie unseren Prophet zeichneten. Es starben und weinten fast zwei Milliarden Herzen, das nenne ich ein Verbrechen und Terrorismus.“

Alexander Kissler vom Cicero hatte noch einen frommen Wunsch:

Wie schön wäre es doch, wenn am kommenden Montag die Teilnehmerzahlen von „Pegida“ Peanuts sein sollten gegen eine muslimische Großdemonstration mit dem Motto „Nicht in unserem Namen!“.

Es bleibt dem netten Herrn Kissler und anderen wohl nichts anderes übrig: sie müssen sich mit der 1400 Jahre alten unveränderbaren religiös verbrämten politischen Ideologie Islam auseinandersetzen, um der Islamisierung Europas wenigstens mit dem Wort entgegenstehen zu können. Am Montag können sie sich aber gerne Pegida anschließen.




Merkel warnt vor Debatte über Islam

merkelDie Irrationalität rund um das Thema Islam nimmt rasant Fahrt auf. Bundeskanzlerin Angela Merkel (Foto oben beim „Entsorgen“ der deutschen Fahne) warnt laut Zeit online vor einer Islam-Debatte. Als „Argument“ faselt sie daher, dass „wir“ mit der „übergroßen Mehrheit der Muslime „ein sehr gutes Verhältnis“ hätten. Wer ist „wir“? Und mit welcher „übergroßen Mehrheit“? Gehören etwa die 83% der türkischstämmigen Moslems hierzulande dazu, die sich laut der Studie des Deutschen Innenministeriums „Muslime in Deutschland“ aus dem Jahre 2007 als „sehr religiös“ bezeichnen? (Seite 19 der Studie). Welche Gefahr eine „religiöse“ Einstellung im Zusammenhang mit dem Islam bedeutet, weiß jeder, der sich mit dieser in weiten Teilen faschistischen Ideologie befasst.

(Von Michael Stürzenberger)

Die „Religiösität“ von Moslems in Deutschland nimmt übrigens seit Jahren stetig zu. Für 43,6% der befragten moslemischen Jugendlichen ist die Befolgung der religiösen Gebote wichtiger als die Demokratie (S.266). Das heißt im Klartext: Scharia vor Demokratie!

Dies wird auch durch die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung aus dem Jahr 2013 bestätigt, wonach zwei Drittel der 9000 befragten Moslems in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes halten, in dem sie leben.

Die 60% der türkischen Moslems in Deutschland, die im September vergangenen Jahres Erdogan wählten – also mindestens 2 Millionen – darf man durchaus auch dem fundamental-radikalen Lager zurechnen.

Merkel aber will die offene Diskussion über den Islam abwürgen. Damit ist sie ein regelrechtes Sicherheitsrisiko für Deutschland geworden. ZEIT online berichtet:

Als Reaktion auf den Terroranschlag auf die Satirezeitung Charlie Hebdo hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Angehörigen aller Glaubensrichtungen in Deutschland Schutz zugesichert. „Wir tun alles, Menschen jeden Glaubens, egal ob jüdischen, christlichen, muslimischen oder gar keinen Glaubens, in gleicher Weise als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands zu schützen.“

Wer muss hier vor wem beschützt werden? Wenn jemad gefährdet ist, dann sind es Juden und Christen, der der Koran verflucht, als „Ungläubige“ diffamiert und zu ihrer Unterwerfung, Bekämpfung und Tötung aufruft!

Zugleich warnte sie vor einer allgemeinen Debatte über den Islam. „Wir haben mit der überübergroßen Mehrheit der Muslime ein sehr gutes Verhältnis. Alle haben sich hier auch klar geäußert zu terroristischen Angriffen“, sagte sie.

Welche „alle“ Moslems haben sich gegen den Terror ausgesprochen? Die Dauer-Taqiyya-Flunkerer Mazyek, Idriz, Alboga und wer noch? Wo sind die Massen von Moslems, die bei jedem Gaza-Furz zu tausenden auf die Straßen gehen und gegen Israel hetzen? Demonstriert einer gegen IS und den täglichen Islam-Terror?

Vor den vereinzelten Muslimen, die sich auch in Deutschland radikalen islamistischen Gruppen anschlössen, müsse man sich aber schützen. Deshalb müssten die Sicherheitsvorkehrungen aufrechterhalten werden.

Von welchen „vereinzelten“ radikalen Moslems spricht sie? Etwa den über 500 deutschen Moslems, die am ultrabrutalen Dschihad im Islamischen Staat beteiligt sind? Oder den laut BMI-Studie 240.000 gewaltbereiten Moslems (6%) in Deutschland?

Merkel ignoriert völlig, dass die Radikalisierung von Moslems auch hierzulande flächendeckend in Moscheen, Koranschulen und Hinterzimmern von islamischen Organisationen geschieht. Sie leugnet auch offensichtlich, dass die bloße Lektüre des Koran zu einer „Erweckung“ von moslemischen Schläfern zu potentiellen Terroristen führen kann. Sie müsste mehr auf Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman als auf lügende Islam-Funktionäre hören. Nassim sagte aus eigener Erfahrung:

„Wer den Koran als das Wort Allahs ansieht, ist ein potentieller Terrorist“

Damit haben wir eine tickende Zeitbombe, die durch eine offene, tabulose und kritische Diskussion über den Islam unbedingt und schnellstens entschärft gehört. Aber genau das will Merkel verhindern. Sie macht sich zur obersten Islam-Appeaserin Deutschlands und damit zum Kollaborateur der Islamisierung.

Dies entspricht ihrem Psychogramm. Die „Zonenwachtel“ hat sich schon in der DDR opportunistisch an den Zeitgeist angeschmiegt. Indem sie das Liedchen der SED flötete und im System brav mitmischte, erhielt sie eine Menge Privilegien. So erlebte sie die Revolution der mutigen Bürger in der DDR nicht etwa auf der Straße, sondern in der Sauna. Ein Vergnügen, das in der DDR weitestgehend nur die Elite genießen konnte.

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Und jetzt hält sie wieder völlig opportunistisch ihr Fähnchen in den Mainstream-Wind und plappert die Gutmenschen-Sprüche von den „friedlichen Moslems“ nach. Weiß sie etwa nicht, dass Moslems laut offiziellem islamischem Rechtsgutachten nur so lange still halten sollen, bis sie sich in der Mehrheit befinden, um dann den Dschihad zu beginnen?

In ihr tickt vermutlich auch die Befürchtung, dass durch eine kritische Islam-Debatte die potentiell gewaltbereiten Moslems in Deutschland vorzeitig aktiviert werden könnten. Sie will wohl möglichst lange Ruhe, damit sie auch möglichst lange ungestört an den Futtertrögen der Macht bleiben kann. Nach dem Motto: Das Krokodil füttern, in der Hoffnung, dass es nicht zubeißt. Mit ihrem Appeasement setzt Merkel das deutsche Volk einer unerhörten Gefahr aus, denn je später die islamische Zeitbombe knallt, desto mehr Opfer wird es geben.

Der Bundeshosenanzug handelt völlig verantwortungslos und missachtet aufs gröbste den Eid, den man als Kanzler auf das deutsche Volk zu schwören hat. Merkel gleicht damit, zusammen mit all den anderen rückgratlosen Appeasern in Politik, Kirche, Gewerkschaften und sonstiger „Prominenz“ des öffentlichen Lebens den willigen Mitläufern, die sich in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts unkritisch beim Aufstieg des National-Sozialismus zeigten und damit die bisher größte Katastrophe in der Geschichte Europas mitzuverantworten hatten. Die heutige Situation erinnert fatal an damals. Die gleichen Beschwichtigungs-Sprüche:

„Hitler meint es doch nicht so, er wird schon nicht alles umsetzen, was er in ‚Mein Kampf‘ geschrieben hat, er hat schon viel Gutes getan, ist immer so lieb zu Kindern und ich kenne so viele nette und friedliche National-Sozialisten in meiner Nachbarschaft, denen es ja nur um die Verbesserung der schlimmen Zustände in Deutschland geht“.

Eins zu eins umsetzbar auf den Islam, den Koran und vermeintliche „friedliche“ Moslems. Die nackte Angst vor der Gewaltandrohung einer totalitären Ideologie und die Befürchtung einer sozialen Ausgrenzung durch den Mainstream in der gleichgeschalteten Gesellschaft taten ihr übriges, dass Deutschland in einen vorhersehbaren Abgrund torkelte. Denn Hitler meinte alles ganz genau so, wie er es niederschrieb, und führte es auch Zug um Zug aus. Der Koran ist ebenfalls unmissverständlich auf Eroberung, Machterringung und Unterwerfung aller Andersdenkenden ausgerichtet.

Die Anhänger des National-Sozialismus ließen sich auch genauso schnell radikalisieren wie die Anhänger des Islam. Da der Koran, dort „Mein Kampf“. Der „Prophet“ und der „Führer“. Die „Umma“ und die deutsche „Volksgemeinschaft“. Der Anspruch auf die alleinige Wahrheit und die kompromisslose totalitäre Herrschaft. Gewalt und Töten als legitime Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen. Nur folgerichtig, dass damals beide Ideologien auch einen Pakt unter Brüdern im Geiste schlossen.

Heute wiederholt sich die Geschichte: Die gesamte etablierte Politik, an der Spitze die Kanzlerin, und alle angeschlossenen Bücklinge aus Kirchenvertretern, Gewerkschaften, sonstigen gesellschaftlichen Organisationen sowie fast allen Medienvertretern schließen sich der vorgegebenen Appeasement-Linie an.

Kein Wunder, dass Merkel für ihre Einstellung Applaus aus dem Mutterland des Islams erhält. Wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden, wo gesteinigt, ausgepeitscht und jegliche Kritik am Islam gnadenlos unterbunden wird, wo alle anderen Religionen quasi verboten sind und wo Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und Atheisten als minderwertige Wesen angesehen werden, die nicht einmal in die Nähe von Mekka dürfen. Mit diesem faschistischen System hat Merkel die richtigen Gesinnungsgenossen.

Angesichts solcher „Freunde“ ist es nur folgerichtig, dass sie die Bürger beleidigt, die bei PEGIDA auf die Straße gehen. Und die Deutschen vor einer Teilnahme warnt. Bei einer solchen Person ist es auch nicht verwunderlich, dass sie einem Parteigenossen angewidert die deutsche Fahne aus der Hand nimmt. Jede Wette, dass sie auch dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu am Montag unkritisch Honig um den Mund schmiert und seine dreisten Forderungen zur Bekämpfung der PEGIDA willig erfüllt.

Angela „Zonenwachtel“ Merkel, jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand in Deutschland kann vor Ihnen nur noch tiefste Verachtung empfinden. Treten Sie möglichst bald zurück und überlassen die das Schicksal Deutschlands verantwortungsvollen Bürgern.




Matthias Heitmann: Ich bin nicht Charlie, aber für die Meinungsfreiheit!

Verlogene Claudia RothEhrlich gesagt: Ich mag „Charlie Hebdo“ nicht. Ich hatte die Zeitschrift mal in den Händen, konnte aber mit dieser Art von Presslufthammersatire nie viel anfangen. Offenbar bin ich da aber eher eine Ausnahme. Seit dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 scheint es, als habe die halbe westliche Welt plötzlich ihr Herz für knüppelhart blasphemische und in alle Richtungen schießende Berufsprovokateure entdeckt. Menschen in ganz Europa behaupten plötzlich auf Demonstrationen oder auch im Internet: „Je suis Charlie.“

Ich bin mir sicher, dass ein Großteil jener, die jetzt von sich behaupten, „Charlie“ zu sein, bis zur Nachricht über den Angriff auf die Redaktion des Blattes keine Ahnung hatte, was sich hinter dem Namen verbirgt. Und selbst von jenen, die den Namen kannten, war offenkundig nur ein sehr kleiner Anteil Fans und zahlende Leser der Zeitschrift. Warum also diese spontane und so persönliche Identifikation? Weil man damit ein Zeichen setzen will für die Presse- und Meinungsfreiheit. Das ist gut gemeint. Das Paradoxe daran ist aber: Solche Solidaritätsbekundungen stärken die Meinungsfreiheit keineswegs.

Wer sich persönlich mit etwas identifiziert, wird immer die Ansicht vertreten, dass es sich dabei um ein berechtigtes Anliegen handelt. Wer für sich die Freiheit in Anspruch nimmt, die eigene Meinung zu äußern, ist daher noch lange kein Kämpfer für die Meinungsfreiheit. Ein solcher wird man erst dann, wenn man die Existenz und das Geäußert-Werden von Meinungen verteidigt, die man selbst nicht gutheißt…


Kurzkommentar:

Fortsetzung in Matthias Heitmanns Blog – 100% Zustimmung! Gerade die rote Bagage, die sich jetzt auch billig, aber verlogen betroffen gibt wie oben auf dem Bild die Oberheuchlerin Claudia Roth und ihre grüne Bagage, und unsere ganze gleichgeschaltete linke Presse, tun alles, um die Meinungsfreiheit Andersdenkender in Deutschland kaputtzumachen. Und dazu gehört auch die Kanzlerin, die in Bezug auf Charlie Hebdo was von Meinungsfreiheit dahergefaselt hat, dabei will sie nur ihre Ruhe und würde ein solches Blatt in Deutschland mit allen Mitteln bekämpfen. Und der Pegida hat sie in ihrer GEZ-Ansprache zu Weihnachten die Meinungsfreiheit abgesprochen! „Geht nicht zu denen…“ 

Die German Defence League hat das Claudia Roth-Foto wie folgt kommentiert:

claudia_heuchlerin