TV-Tipp: Maischberger über „politisch Verirrte und religiös Verblendete“ 22.45 Uhr, ARD

maischberger Unter dem Titel „Gefährden Radikale unsere Gesellschaft?“ schaltet sich heute Abend auch Sandra Maischberger in die doch so quotenträchtige Debatte um Pegida und die islamische Blutorgie von Paris ein. Maischberger, die gerne Heuchler aller Art und vor allem Islamversteher und stramme Korantreue einlädt macht das auch heute wieder. Jetzt mit Video!

Hier das Video:

Schon in der Einleitung zur Sendung, wird de facto unterstellt, dass den „politisch verirrten“ Islamkritikern die Anschläge von Paris gelegen kämen und auch, dass es sich dabei per se um „fremdenfeindliche Deutsche“ handelt:

Die Terroranschläge von Paris haben erneut die Diskussion entfacht, ob der Islam und die westliche Gesellschaft zusammen passen. Islamkritiker sehen sich bestätigt, die muslimische Gemeinschaft fühlt sich zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Viele Menschen sind ratlos und fragen sich, wie wir mit radikalen Muslimen auf der einen und fremdenfeindlichen Deutschen auf der anderen Seite umgehen sollen.

Dazu Stellung nehmen werden:

Alfred Grosser: Publizist, Antisemit und Israelfeind – er bedauert aber die jungen gewalttätigen Moslems in Frankreich: „In den sogenannten Vororten von Paris sind die jungen Leute, im Gegenteil zu vielen jungen Türken in Berlin, totale Franzosen und werden diskriminiert, obwohl sie Franzosen sind. Und dann kommt eine neue Suche nach Identität, wenn man als Franzose verweigert wird, und man geht zum Islam. Es war nicht der Islam, der zuerst da war, sondern die Diskriminierung.“, erklärt er.

Alexander Gauland: Stellv. Vorstandssprecher der AfD sieht in Pegida Verbündete und sagte: „All diejenigen, die bisher die Sorgen vieler Menschen vor einer drohenden Gefahr durch den Islamismus ignoriert oder verlacht haben, werden durch diese Bluttat Lügen gestraft“, was ihm auch innerparteilich Kritik einbrachte.

Volker Beck (B´90/Grüne): Innenpolitischer Sprecher, findet sogar nach Mordversuchen, wie nach dem vereitelten Anschlag am Pro NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht entschuldigende Worte für die Korantreuen im Land. Und twitterte bezüglich der Anti-Pegida-Petition: „Ist dann dieses Pegida-Zeug off?“

Necla Kelek: Soziologin und Islamkritikerin, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um den Islam geht.

Carla Amina Baghajati: Medienreferentin der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“, koranhörige Islamverharmloserin, die auch von Meinungsfreiheit nicht allzu viel hält (es sei denn es handelt sich um die der Moslems) und schon mal bei Politiker um Intervention ersucht, um unliebsame Redner wie Henryk M. Broder von Veranstaltungen auszuladen.

Dass die Islamophilen in dieser Runde wieder die meiste Redezeit haben werden ergibt sich wohl schon aus der Zusammensetzung.




Wer instrumentalisiert die Opfer von Paris, Frau Merkel?

schein_sein1Am Sonntag kam es in Paris zu einer großen Solidaritätsveranstaltung für die 17 Todesopfer der islamischen Terrorangriffe auf Frankreich. Über eine Millionen Menschen kamen allein in Frankreichs Hauptstadt zusammen, um Anteilnahme zu zeigen und gegen Terrorismus und für Meinungsfreiheit zu demonstrieren. In der ersten Reihe dieser beeindruckenden Menschenansammlung liefen Frankreichs Präsident Francois Hollande, FDJ Sekräterin Bundeskanzlerin Angela Merkel, Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi und dutzende andere Staats- und Regierungschef. Symbolisch hakten sich die Politeliten ein und mischten sich unter das „gemeine“ Volk, um Zusammenhalt zu demonstrieren. So schien es.

(Von Buntlandinsasse)

Doch Politiker und Medien haben immer noch nicht verstanden, dass man im Zeitalter des Internets sich schon ein bisschen mehr Mühe geben muß, wenn man das Volk verarschen und belügen will. Wie auf dem Foto unten zu erkennen ist, dachte man nicht im Traum daran sich unter die ohnehin verachteten Bürger zu mischen, sondern inszenierte eine heuchlerische Schmierenkomödie, dass man sich für diese Menschen nur noch schämen kann.

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Selbst dem staatstreuen Spiegel fiel diese miese Inszenierung auf:

Aufgenommen wurden die Bilder nicht auf den Straßen und Plätzen, auf denen Hunderttausende demonstrierten, sondern in einer einsamen Nebenstraße, wie etwa „The Independent“ und „Daily News“ berichten. Laut französischen Medien wurde die Szene auf dem Platz Léon Blum aufgenommen, in der Nähe der Metro-Station Voltaire. Der Ort sei gewählt worden wegen der symbolischen Bedeutung der Namen. Die Aufnahmen hätten gegen 15:30 Uhr stattgefunden. Nach kurzer Zeit seien dann alle Spitzenpolitiker wieder in ihre Autos gestiegen und davongefahren, berichtet „Le Monde“(…)Fotos, die aus weiterer Distanz aufgenommen worden sind, zeigen, dass die Staats- und Regierungschefs ihre eigene Gruppe bildeten – umgeben von Securitypersonal.

Man muß sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Da werfen Politiker und Medien im Chor, zigtausenden, aufrechten und friedlichen Demonstranten, die glaubhaft ihre Anteilnahme mit den Opfern zeigen, eine Instrumentalisierung derer für politische Zwecke vor und machen wenige Tage später genau dieses, in einer abartigen, propagandistischen Lügenshow. Um ein paar Wählerstimmen zurückzubekommen, von Menschen, die für diese unverschämte Lügenbande ohnehin nur noch Verachtung übrig haben und das völlig zu Recht, heuchelt man Mitleid mit 17 Toten, fährt danach zu Kaffee und Kuchen ins Hotel und reibt sich vor Lachen den Bauch. Man nimmt noch nicht einmal in irgendeiner Form an der Demonstration teil, will sich aber die Lorbeeren für diese sichern. Gleichzeitig berichten die Propagandasender, obwohl viele vor Ort sind und die Inszenierung mitbekommen, dass die hohen Damen und Herren den großen Demonstrationszug anführen und vermeiden tunlichst Aufnahmen aus Winkeln, die die Lüge platzen lassen würden.

Abartig! Unverschämt! Heuchlerisch! Man kann es nicht mehr in Worte fassen, wie eiskalt und berechnend diese Bande ist! Wie war das noch mit dem Funken Anstand, kleiner Heiko?




Frankfurt: Moslems stören Flashmob massiv

Wie PI von einer Teilnehmerin im Nachhinein erfuhr, wurden dieses Jahr in Frankfurt/M zum ersten Mal Aktivisten während des jährlich stattfindenden Flashmobs gegen Christenverfolgung, von Moslems massiv belästigt. Junge Moslems machten sich zunächst über die vergangen Samstag stattgefundene Aktion lustig (PI berichtete). Dann wurden Teilnehmer, während sie auf dem Boden knieten, von Moslems aggressiv angepöbelt. Schließlich musste die Sprecherin von Teilnehmern vor einem Moslem geschützt werden, der das Mikro an sich reißen wollte. Er wurde letztendlich beherzt abgedrängt.

Seitens der Moslems fielen Sätze wie: „Die sind verrückt, oder was?“, „In Saudi-Arabien ist keine Scharia, du dummes Stück Scheiße!“. Als die Rednerin von Köpfungen und anderen schrecklichen Taten berichtete, die an Christen vollzogen werden warfen junge Moslems ihr verächtlich entgegen: „Hast du selber gesehn, du hast gar nichts gesehn!“, und gegenüber einem anderen Teilnehmer hieß es: „So ein Idiot!“. Sie machen sich über die knienden Christen lustig, indem sie sich neben sie stellten, dabei grinsten, lachten und kommentierten: „Der Boden ist doch nass!“.

Als ein Moslem durch dauerndes Schreien die Rede störte, bat ihn eine ältere Frau mit einer freundlichen Geste um Ruhe. Er reagierte darauf mit: „Mir gar nichts sagen, ich darf reden!“. „Verdammte…“ Halte.. du Dreckpack“, „Idiot“. Als ihn wieder jemand zur Räson bringen wollte, kam folgende Erklärung „Ich darf reden, ich kenn mich aus gut, ich Ausländer!“

Scharia:“Na und, da stehen wir auch dazu!“

Als dann schließlich ein Moslem der Rednerin das Mikro wegnehmen wollte, erwiderte diese mehrmals: „Entferne Dich von mir, sofort!“, was den Störer aber zunächst nicht zu interessieren schien.

Erst als einer der männlichen Kundgebungsteilnehmer eingriff, ließ er von der Frau am Mikrophon ab. Dann ergriff auch einer der bisher stillen Aktivisten das Wort. Der Mann rief mit kräftiger Stimme mehrmals in Richtung einer Gruppe junger Muslime: „Lasst sie in Ruhe, das ist Meinungsfreiheit!“ Er bekam Applaus von den Umstehenden.

Dann konnte die Sprecherin fortfahren. Nachdem sie von Vergewaltigungen und Morden im Irak und Syrien – „einem Land unter der Scharia“ – berichtete, kam aus einer weiteren Gruppe männlicher Moslems der Kommentar: „Na und, da stehen wir auch dazu!“. Die Rednerin fuhr fort und schloss alle Ethnien in ihrer weiteren Rede mit ein, als sie vom Leid in Syrien sprach. Aber auch das schien einem der Moslems offensichtlich nicht zu passen. Er rief aggressiv: „Was ist mit Guantanamo, hä?“

„Nein zur Christenverfolgung, nein zum Terror!“, sagte die Sprecherin. Darauf rief ein weiterer Moslem: „Is mir egal, ich bet zu Allah!“ und „gegen den Westen!“. Mehrere Moslems daraufhin: „Ja, natürlich!“. Dann kam der Spruch, von Moslem zu Moslem: „Lass, ma Tomaten werfen, Alta!“.

„Jesus hat uns gelehrt…“, konnte die Frau am Mikro gerade noch sagen, als ein Moslem dazwischen rief:“Jesus war Moslem!“.

Unter den Aktivisten waren auch viele Christen, die schon in ihrer alten Heimat Verfolgung und Diskriminierung erfahren mussten. Was diese Christen und andere letzten Samstag in Frankfurt erlebten, kann man auf dem folgenden Video sehen:

Moslems, darunter auch einige dunkelhäutige, verteidigten immer wieder „ihren Propheten“ gegen Vorwürfe, die seitens der Veranstalter oder der Teilnehmer nie erhoben wurden. Nur durch das besonnene und deeskalierende Verhalten von anwesenden Christen, konnte dieses Mal noch eine Eskalation vermieden werden.

Keine Tabus – Bitte!

Sieht man sich allerdings das offizielle Video dieses Tages an, dann muss man sich schon verwundert die Augen reiben. Es stellt sich angesichts der zuvor gesehen Bilder die Frage, warum eine Organisation, die sich sonst in vorbildlicher Art um verfolgte Menschen auf der ganzen Welt kümmert, im eigenen Land lieber still bleibt, wenn Christen diskriminiert werden?! Das schmälert natürlich in keinster Weise die übrige Arbeit des Initiators, lässt aber auch den Schluss zu, dass wir in Deutschland schon wieder so weit sind, das Hilfsorganisationen Angst haben müssen, Missstände aufzuzeigen. Gerade wenn das aber so ist, dann sollte man sich nicht wegducken, sondern solche Ereignisse klar und deutlich benennen.

Schweigen deckt die Täter. Diese werden sich erfahrungsgemäß dadurch für die Zukunft bestätigt fühlen, das nächste Mal noch einen Schritt weiter gehen zu können.

Natürlich ist theoretisch möglich, wenn auch schwer vorstellbar, dass das beauftragte Medien-Team, das die offizielle Doku drehte, von den meisten Vorfällen nichts mitbekommen hat, oder die Informationen zu den Vorfällen gegenüber Open Doors verschwieg. Zumindest aber der Übergriff des Moslems auf die Sprecherin hätte den Verantwortlichen auffallen müssen. Und selbst wenn das gesamte Filmmaterial mit den brisanten Szenen nicht mehr herstellbar gewesen wäre, so hätten in dem Bericht ein, zwei, der heftigen Reaktionen der Moslems nicht unerwähnt bleiben dürfen. Letztendlich aber wird sich die Wahrheit durchsetzen. Die Frage bleibt, ob sie es rechtzeitig tut. Wir dürfen uns der Wahrheit nicht in den Weg stellen. Viel Zeit haben wir hier in Europa nicht mehr. Sonst dürfen Christen auch hier bei uns irgendwann auf eine Hilfsorganisation hoffen, die über Gräueltaten an ihnen berichtet und Hilfe leistet muss. Aus vielen Ländern heraus wird das dann aber nicht mehr möglich sein. Diskriminierung ist die Vorstufe von Verfolgung! Darum – Wehret den Anfängen! Schweigespiralen durchbrechen!

Hier das Video des Veranstalters:




Dr. Alfons Proebstl (52): Checkpoint Charlie

Ein Ende mit Schrecken ist besser, als ein Schrecken ohne Ende! Aber aufgepasst: Es gibt auch das Ende mit Schrecken – ohne Ende!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Lügenpresse und Politik lügen immer frecher über Pegida

imageDie widerliche Lügenpresse und widerliche Politiker verdrehen die einfachsten Tatsachen. Es stinkt geradezu zum Himmel, was gestern alles abgelassen wurde, z. Bsp. von einem MDR-Schandmaul namens Oliver Köhr (Foto) in den Tagesthemen, der anscheinend bei Karl-Eduard von Schnitzler im Schwarzen Kanal gelernt hat. Darum zum Mitschreiben. Mit dem Ausdruck „Lügenpresse“ war keinen Augenblick die französische oder spanische oder japanische Presse gemeint oder das Fernsehen aus Uruguay oder den Galapagos-Inseln,  schon gar nicht das in Deutschland fast unbekannte Charlie Hebdo, sondern immer nur und einzig und allein die deutsche Lügenpresse natürlich, die dieser Bezeichnung täglich mehr Ehre macht.

Zweitens hat die Pegida schon seit Wochen immer montags zur selben Zeit demonstriert. Die Termine der gestrigen Montagsdemos hingen in keinster Weise mit Charlie Hebdo zusammen, was Vollpfosten wie Seehofer und Maas nicht zu wissen scheinen! Pegida wäre aber natürlich schön blöde gewesen, ausgerechnet diesen Termin ausfallen zu lassen, nachdem es gerade die Gegenseite war, die den islamischen Terror seit Tagen instrumentalisierte, allerdings in seltsamen islamischen Gehirnverrenkungen.

Drittens extra noch ein Wort an den widerlichen SPD-Kotzbrocken Heiko Maas und dessen Anhänger! Selbst wenn Pegida die 17 Pariser Mordopfer des Propheten instrumentalisiert hätte, was sie nicht getan haben, dann wäre das ein Nichts gegenüber SPD und Grünen, die beispielsweise nach 16.000 ertrunkenen Japanern in Fukushima innerhalb weniger Stunden die Abschaltung unserer Kernkraftwerke forderten. Und von da an ging es in unserer verkommenen Presse damals tage- und wochenlang nur noch gegen Atomkraft. Die Toten interessierten einzig und allein als Argumente gegen Neckarwestheim und andere Atomkraftwerke, sonst überhaupt nicht. Also haltet bloß eure Lügenfresse! Wir vergessen nichts!

(Video: blu News)




1. Pegida-Spaziergang in Duisburg geplant

WerbungNach den Turbulenzen um PEGIDA in NRW wird nun die erste offizielle PEGIDA-Demonstration in Nordrhein-Westfalen seit der Kundgebung in Köln am 5. Januar stattfinden. Duisburg soll der regelmäßige und dauerhafte Standort für PEGIDA in NRW werden. Auf Facebook ruft die Organisation seit heute zur Teilnahme an der Montags-Veranstaltung am 19. Januar (18.30 Uhr) beim Kuhtor in Duisburg auf.




Zeitenwende in der Islamkritik

Rund 50.000 Menschen gingen am Montagabend im Rahmen überparteilicher Bündnisse bundesweit auf die Straße, um gegen die Islamisierung und Überfremdung Deutschlands zu demonstrieren. Allein in Dresden sollen es diesmal fast 40.000 Bürger bei PEGIDA gewesen sein. Immerhin 500 Mutige wagten sich trotz heftiger linker Krawalle auch wieder zu DÜGIDA nach Düsseldorf. Aber auch in Leipzig, München, Berlin und in vielen anderen Städten demonstrierten tausende Menschen dafür, endlich gehört zu werden bei Fragen der Einwanderungs- und Integrationspolitik. Auch die PRO-Bewegung war selbstverständlich wieder in vielen Städten mit starken Delegationen mit dabei.

(Gastbeitrag von Markus Wiener)

Denn während sich die Islamkritik jetzt langsam zu einem Massenphänomen zu entwickeln scheint, haben doch gerade PRO KÖLN und PRO NRW dafür seit vielen Jahren wichtige Vorarbeit geleistet. Sozusagen als Pioniere der politischen Islamkritik. Zu einer Zeit, als ein solches Engagement häufig zu schlimmen persönlichen Konsequenzen führen konnte: Angefangen von sozialer Ausgrenzung über berufliche Diskriminierungen bis hin zu staatlichen Repressionen oder sogar Angriffen auf Leib und Leben durch Linksextremisten und Islamisten. Den traurigen Höhepunkt stellte dabei sicher der islamistische Mordaufruf gegen führende Funktionäre der PRO-Bewegung nach dem Zeigen der Mohammed-Karikaturen im Landtagswahlkampf 2012 dar, was dann im Frühjahr 2013 sogar in einen nur knapp vereitelten Mordanschlag auf unseren Vorsitzenden Markus Beisicht gipfelte.

Über dieses (nicht ungefährliche) Pionier-Stadium der politischen Islamkritik sind wir jetzt zum Glück in Deutschland hinweg. Inzwischen ist es fast schon “Mainstream”, vor den Gefahren der Islamisierung und des islamistischen Terrors zu warnen. Verschiedene Umfragen belegen Zustimmungswerte von dreißig bis fünfzig Prozent für die aktuellen Proteste auf überparteilicher Basis. Dies wird sich mittel- und langfristig auch auf das Wahlverhalten der Bürger auswirken. Und dann werden natürlich den Pionieren der politischen Islamkritik in diesem Bereich die höchsten Glaubwürdigkeits- und Kompetenzwerte zuerkannt werden.


(Markus Wiener ist ehemaliges CSU-Mitglied und engagiert sich seit dem Jahr 2005 für die PRO-Bewegung. Der studierte Politologe und ehemalige Journalist ist derzeit als Kölner Stadtratsmitglied für PRO KÖLN tätig und hat das Amt des stv. PRO NRW-Vorsitzenden inne)




300 bei Flashmobs gegen Christenverfolgung

falshmob2Mindestens 300 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag, 10. Januar deutschlandweit gegen Christenverfolgung mit einem Flashmob. Über 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Auch in diesem Jahr dominiert in neun von zehn Ländern, in denen Christen am massivsten verfolgt werden, der Islam. Allein in Stuttgart gingen 80 Christen auf die Straße und zeigten Gesicht für ihre verfolgten Geschwister, die weltweit nur aufgrund ihres Glaubens verfolgt und getötet werden.

(Von PI-Stuttgart)

Der Ablauf des Flashmobs: Während wild umhergelaufen wurde, machten die Akteure durch trillern, rufen oder klatschen auf sich aufmerksam. Dann ertönte ein Signal und alle setzten sich in gebückter Haltung auf den Boden.

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Die Hände wurden dabei wie gefesselt hinter den Rücken gehalten.

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Während alle stumm nach unten sahen, las ein Sprecher Daten zur weltweiten Christenverfolgung vor.

Viele Passanten blieben stehen und hörten gebannt zu.

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Am Ende wurde gemeinsam das Vaterunser gesprochen und danach die Aktion unter lautem Jubel beendet. Mancherorts wurden auch Informationsmaterialien über Christenverfolgung an die Passanten verteilt.

Das Video aus Stuttgart:

Hier weitere Bilder aus Stuttgart:

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Auch in anderen Städten wie Köln, Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Mainz und weiteren fanden diese Flashmobs statt. Die Aktion, zu der das Hilfswerk Open Doors aufgerufen hatte, wurde mehrmals und an wechselnden Orten der Städte durchgeführt.

Hier weitere Eindrücke aus verschiedenen Städten Deutschlands:

Köln:

Kiel:

Frankfurt:

Berlin:

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Pegida wirkt: MDR-Moderator kritisiert Medien

mdr_faktistDas passiert auch nicht alle Tage: Ein Talkshow-Moderator übt während einer Live-Sendung harsche Kritik an der eigenen Zunft. So geschehen Montag Abend in der MDR-Sendung „Fakt ist“. Moderator Andreas F. Rook (Bildmitte) bei 28 min.: „Ich würde durchaus sagen, dass die Medien, dass einzelne Medienvertreter, durchaus in der Vergangenheit, den Standpunkt, neutral und unparteiisch zu berichten, verlassen haben. Dass sie sich zum Teil von Kampagnen gemacht haben. Das ist meine persönliche Meinung.“ Plasberg, Maischberger, Jauch und Will – nachmachen! Hier die ganze Sendung in der MDR-Mediathek – Prädikat: sehenswert!




Legida, zum Ersten

imageSo gelassen wie zur PEGIDA in den vergangen Wochen haben wir uns heute abend nicht zur LEGIDA begeben. Wie aggressiv die Leipziger Antifa habituell auftritt, ist vielleicht nicht bundesweit bekannt. Es sind recht harte & skrupellose Typen.

(Von Ellen Kositza, Sezession)

Wir wollten unser Auto ein wenig abseits des Treffpunkts parken. Als wir das Auto angestellt hatten und uns auf den Weg machen wollten, rollten mehrere übergroße, fensterlose Wagen auf den Parkplatz. Wir lachten noch: Praktisch, da drin müssen mindestens hundert Polizisten sitzen, also kann uns auf dem Hinweg keine unangenehme Überraschung drohen. Komisch nur: Bis auf den ersten, grünen Wagen sahen die anderen Großfahrzeuge setlsam neutral aus.

Es war auch keine Polizei, es waren „Einsatzkräfte“ der Gegenseite – wir gaben erst mal Gas. Kurz vor sechs hatten wir dann den Vorplatz des Sportstadions erreicht. Da konnte man noch gut zählen – rund 1500 LEGIDA-Anhänger waren bereits dort. Wir standen auf den Treppen zum Stadion und konnten beobachten, wie der Platz sich füllte. Waren es 3000, zu Beginn der Kundgebung?

Über Telephon bekamen wir Nachricht von verschiednenen Freunden, daß sie seit längerem aufgrund von Antifa-Blockaden nicht durchkämen. Von zwei Seiten waren die Gegendemonstranten ganz dicht an LEGIDA herangerückt; aufgehalten durch eine Polizeikette spielten sie ihre Musik, zündeten Bengalos und riefen ihre Parolen, Alerta, alerta, Antifascista usw.usf., und einen besonders denkwürdigen Spruch: „Weg mit dem Volk, wir sind die Bauern!“ Mein Nebenmann klärte mich auf: Das sind Sachsen, die meinen: wir sind die Power [Bauer].

Dann ertönten Trompetentöne: Ein (dem Augenschein nach männlicher) Mensch stimmte: „Freude schöner Götterfunken an“ und hob dann an, ein Pamphlet gegen Haß und Nationalismus („Ihr mit eurem Abendland!“) und für Mitmenschlichkeit und „offene Tore“ zu verlesen. Er schrie, fast verzweifelt, seine Stimme kippte, er hatte hier anscheinend eine gefühlt todesmutige Wette mit sich selbst laufen.

Und das seltsame war: Niemand rief „buh“, alle gingen auf Abstand und lächelten fein. Unterdessen wurden die „Haut ab!“ und „Verpißt Euch!“-Rufe immer lauter, der Trompetentyp las seine Manuskripte bis zur Erschöpfung vor. Er/Sie tat mir so leid. Ich unterbrach ihn und fragte, ob er nicht mitbekommen habe, wo hier Haßparolen gegrölt würden, und ob er nicht dorthin gehen wolle. – „Hm, ja, merk ich auch, aber die lassen mich nicht zu Wort kommen, und ich hab kein Mikro…“

Vorne verlas LEGIDA-Mitorganisator Rösler die amtlichen Anweisungen. Welche Fahnenmastmaterialien erlaubt sind, wie lang Transparente sein dürfen etc. Anschließend las die Ultramarathonläuferin und Ex-Afd-Mitglied Tatjana Festerling eine Rede vor. Sie war auf den oberen Rängen (entlang des äußeren Stadionrings) nicht gut zu hören, aber sie erntete Jubelstürme.

Wir konnten aber schön beobachten, wie aus zwei antifafreien Seitensträngen immer mehr Demonstranten, flankiert von Polizei, auf den Platz strömten; bald war der Stadionvorplatz voller Menschen, dicht an dicht. Aggressiven Antifas gelang es immer wieder, sich durch Nadelöhre auf eine Tribüne oberhalb der Menge und später auch hinter uns durchzudrängen.

Die fünf Polizeiwagen, die auf unserer Platzseite standen, waren menschenleer, man konnte im Umkreis von hundert Metern keine Einsatzkräfte finden und alarmieren, daß von unabgesicherter Seite übergegriffen wurde. LEGIDA- Ordnern gelang es, die versprengten Angreifer zu bannen.

(Fortsetzung auf sezession.de)




BAGIDA München: Start mit 1500 Teilnehmern!

20150112_192029Obwohl die gesamte linksverdrehte Stadt seit Tagen zum Protest gegen BAGIDA mobilisiert hatte, alle etablierten Parteien zur Gegendemo aufriefen, alle Tageszeitungen die Kampagne unterstützten und sogar ganzseitige Anzeigen veröffentlicht wurden, der Oberbürgermeister und die Stadt München rechtswidrig zum Protest trommelten, Schüler ganz offen in Schulen (!) zum Gegendemonstrieren aufgefordert wurden und der Zugang zur BAGIDA-Demo von der Polizei völlig restriktiv verbarrikadiert wurde, fanden sich zwischen 1500 und 2000 Bürger zum ersten Spaziergang auf der Sonnenstraße ein. Damit verzeichnet München nach Leipzig (offizielle Angabe: 5500 Teilnehmer) den zweitbesten Start einer PEGIDA-Veranstaltung in Deutschland.

Auf den Zeitungskästen gibt es heute nur ein Thema. Die tz jubelt:

tz

Die BILD fordert auf:

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Die Abendzeitung frohlockt:

AZ

Die tz brachte gestern einen Live-Ticker. Auszug:

Die Polizei schätzt, dass zirka 1500 Bagida-Teilnehmer da sind. (..) Ein Gegner ist überrascht: „Ich kann nicht glauben, dass das so viele sind.“

Im Bericht des Bayerischen Rundfunks sind 73 Fotos vom Ausnahmezustand in Münchens Innenstadt zu sehen. Ein geschnittenes Video mit Musik gibt es auf der Facebook-Seite von BAGIDA. In diesem Video ist ein Überblick über den gesamten Spaziergang zu sehen:

Aggressivität ging laut Polizeibericht nur von linken Gegendemonstranten aus:

Um 18.30 Uhr begann am Sendlinger-Tor-Platz eine Versammlung der „Bagida“. 1.500 Teilnehmer gingen nach einer Auftaktkundgebung auf der Sonnenstraße zum Karlsplatz. Auf diesem Weg versuchten Gegendemonstranten öfters die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, was mit dem Einsatz von Unmittelbarem Zwang verhindert werden konnte. Vereinzelt wurde von aggressiven Personen auch Pyrotechnik eingesetzt. Es kam zu mehreren Festnahmen. Drei Beamte wurden durch Tritte leicht verletzt und sind weiterhin dienstfähig. Die Schlusskundgebung am Karlsplatz war um 20.00 Uhr beendet.

Hier der Bericht eines Teilnehmers, der zeigt, mit welchen Hindernissen der Zugang zur BAGIDA-Kundgebung gepflastert war:


Als ich zum ausgewiesenen Treffpunkt, Sendlinger Tor, Ecke ADAC wollte war mir der Weg durch Absperrungen versperrt. Auf die Frage, ob ich hier zu dem ADAC Eck darf, erklärte mir ein Polizist, dass ich da schon außen herum gehen müsse. Das bedeutete, dass ich zuerst an der ANTIFA und Gewerkschaftlern vorbei musste, um zu unserem zugewiesenen Areal zu gelangen. Weiträumige Absperrungen rund um die BAGIDA-Demo erschwerten den Zugang zum Gelände konzeptionell. Sichtlich froh war ich, daß uns die Polizei vor Übergriffen der Antifa während der Kundgebung schützte. Während die Rote „Flora“ aus Gewerkschaften und Antifa mit ihren hunderten roten Fahnen ein Bild erzeugten, wie einst in der DDR: Ein roter Farbenteppich, gleichgeschaltet, gleichgetaktet, synchronisiert im Geist vereint mit ihren roten Gewerkschafts-, Antifa, SPD und LINKE-Fahnen gegen die Fahnenträger der Landesfarben schwarz-rot-gold und weiß-blau.

„Ein Bild wie aus sozialistischen Zeiten“, meinte eine Münchnerin. „So muss es vor 1945 gewesen sein. Alle schön brav im System vereint.“ Menschentrauben, motiviert durch Geschwerkschaften (Verdi, Antifa & Co), Musikbands, Wortakrobaten und einem Bürgermeister, der all seine ihm zur Verfügung stehenden Medienkanäle missbraucht, um gegen eine Bürgerbewegung mobil zu machen. Im Geiste vereint mit Medienorganen und der Antifa, die dafür sorgte, dass an allen Ecken und U-Bahn-Schächten Angst verbreiteten um ja das Gefühl zu erzeugen: Wir kriegen Euch! Dies riefen Antifa-Teilnehmer mir zu, als sie meine Fahne mit den Landesfarben sahen. Im Geiste vereint mit Antifa-Fotografen, die sich ebenso an den U-Bahn-Schächten posierten um mit Hochgeschwindigkeitsauslösern Fotos von BAGIDA-Teilnehmern zu schießen. Im Geist vereint mit einer Horde halbwüchsiger Türken, die sich auf den Bushäuschen am Stachus mit roten Halbmondflaggen in Szene setzte und hemmungslos BAGIDA-Anhängern den Stinkefinger entgegen hielten. „So sehen unsere Fachrkräfte aus“, schallte es von von hinten.

Eine Münchnerin neben mir meinte: „Die spucken uns alle auf dem Kopf!“. Ein anderer Münchner steckte mir 10 EURO zu, als er meine Bayerische Fahne sah und sagte: „Macht bitte weiter so! Wir können uns das nicht mehr gefallen lassen.“ Ein anderer Münchner fragte mich, wie er und seine Freunde BAGIDA unterstützen können. Es sei an der Zeit, gegen diese sozialistische Einheitsmacht, der sich auch die CSU im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ angeschlossen hat, entgegen zu stellen und schüttelte fassungslos den Kopf.

Als wir gegen Ende der Kundgebung das Deutschlandlied sowie die Bayernhymne sangen, wurden wir von Trillerpfeifen, diffusen Buhrufen und Lärm der Gegendemonstratnen überzogen. Als die Versammlungsleiterin Birgit das Ende der Kundgebung verkündete, kamen weitere Münchner auf mich zu und fragten, wie sie uns für die nächsten Kundgebungen unterstützen können. Auf unserem Weg in die S-Bahn, der von Polizisten vorbildlich geschützt wurde, skandierten Linksextreme:

„Nie wieder Deutschland“

In gewohnter Weise streuen heute die Medien wie die Münchner Abendzeitung das Bild der „armen“ Moslems, die jetzt unter der islamkritischen PEGIDA/BAGIDA-Bevölkerung „leiden“. Die Presse scheut nach dem Paris-Attentat auch nicht vor dem Satz zurück: „unter diesen Stunden ist es schwer geworden, Muslim zu sein“. Tja, wenn es der Koran zulässt, im Namen Allahs zu töten, muss man als Korangläubiger damit fertig werden. Die kritische Bevölkerung mundtot zu machen, wird über die Presse mit Parolen wie „denen nicht das Feld überlassen!“ skandiert. Der Bayerische Rundfunk erwähnt die Gegenkundgebung in gewohnter Weise völlig unstrukturiert mit den ideologischen Kampfbegriffen „Rassismus“, „Vielfalt“ und „Toleranz“.

Das Thema Islamisierung kocht. Wie es in der Münchner Stadtbevölkerung in den Köfpen kocht, ist an der Redaktion der lokalen Medien ersichtlich, die auf die Reaktion ihrer Berichterstattung hin heute all ihre Kommentarbereiche sperren. Die Abendzeitung erfuhr auf ihren Lügenbericht hin eine Flut von Beschwerdemails und schreibt dazu auf der AZ-Seite: Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesem Thema offenbar nicht mehr möglich ist. – Wen wundert´s?!

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Alleine von Freunden und Bekannten aus dem BAGIDA-Umfeld war zu erfahren, dass dutzende potentielle Teilnehmer in der Gegendemonstration feststeckten. Insgesamt dürften es hunderte gewesen sein. Dieser schmale Spalt war der einzige Zugang, und um zu diesem zu gelangen, schickten die Polizisten die Bürger um den ganzen Platz durch die aggressive Gegendemonstration:

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Die geschätzte Zahl von 20.000 bei der Gegendemo scheint hingegen maßlos überhöht zu sein. Weitere Fotos:

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Die Gegendemonstranten rückten den Bürgern am Stachus recht nahe auf die Pelle:

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Die Pressemitteilung der Münchner Polizei zum aktuellen Demonstrationsgeschehen stimmt für die nächste Veranstaltung positiv:

Für das Polizeipräsidium München sind die Versammlungs- und Meinungsfreiheit sehr hohe Güter, die es in unserer Demokratie zu verteidigen gilt. Egal wie man politisch zu einer Sache steht.

Wenn eine Versammlung beim Kreisverwaltungsreferat angemeldet wurde und nach Prüfung aller rechtlich wesentlichen Punkte kein Verbotsgrund besteht, muss die Polizei auch den ordnungsgemäßen Ablauf dieser angemeldeten Versammlung gewährleisten. Hier hat die Polizei keinen Ermessensspielraum und das ist in Bezug auf die Einhaltung von demokratischen Grundprinzipien und der Rechtstaatlichkeit auch gut so. Die Polizei muss hier neutral bleiben.

Diese (wenn auch undankbare) Rolle der Polizei sollten sich alle Seiten bewusst machen. Leider stehen wir hier oftmals zwischen den politisch entgegengesetzten Interessengruppen. Wir legen jedoch großen Wert auf die Feststellung, dass wir als Polizei hier nicht „links“ oder „rechts“ schützen, sondern für den Schutz des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit stehen.

Kein Verständnis haben wir allerdings für Gewalttätigkeiten im Zusammenhang mit Versammlungen. Dies widerspricht vollkommen dem Gedanken des Grundrechts („friedlich und ohne Waffen“).

Und hier sind wir bei einem wichtigen Punkt. Polizisten und Versammlungsteilnehmer durch das Werfen mit Steinen bzw. mit Tritten und Schlägen zu verletzen, ist völlig inakzeptabel. Wer sich als Demokrat bezeichnet und Grundrechte in Anspruch nimmt, muss dies anerkennen und sollte sich auch dementsprechend verhalten. Dies war leider letzten Montag nicht durchgängig so.

Die Münchner Polizei wird auch nächsten Montag alles dafür tun, das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu schützen und für den ordnungsgemäßen Ablauf der Versammlungen sorgen.

Wir würden uns wünschen, dass diese Rolle der Polizei von allen so anerkannt wird.

Von BAGIDA-Seite mit Sicherheit. Dass die Neutralität der Polizei überhaupt klargestellt werden muss, ist schon bezeichnend und lässt vermuten, dass von linker Seite Druck aufgebaut wurde. Jetzt muss die Polizei nur noch allen Bürgern den freien und ungehinderten Zugang zum nächsten BAGIDA-Spaziergang ermöglichen. Und zwar ohne Schikanen. Ansonsten allen Polizisten herzlichen Dank, die die BAGIDA-Teilnehmer schützten und den ordnungsgemäßen Verlauf des Spaziergangs gewährleisteten.

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Weitere Fotos und Videos der zutiefst beeindruckenden Veranstaltung folgen in Kürze.




Wie der doofe FAZke Ralph Bollmann die Islamisierung bestreiten will

bollmannDie Zahl der doofen FAZkes, die sich als solche outen, steigt und steigt. In der FAS bestritt Ralph Bollmann (Foto), der von der taz zur FAZ kam, die Islamisierung mit irgendwelchen Einwandererzahlen, speziell den vielen Polen, die gekommen seien. Das beweist natürlich nicht die Bohne. Wenn in der Asylstatistik zum Beispiel ein paar tausend „Russen“ auftauchen, dann sind das keine Russen, sondern zu 90 Prozent moslemische und höchst gefährliche Tschetschenen. Solche Tatsachen weiß ein FAZke natürlich nicht.

Zweitens wird die Islamisierung doch nicht nur von mohammedanischen Einwanderern betrieben, sondern auch von den Moslems und deren Kindern, die längst hier sind, die vielleicht sogar einen deutschen Paß haben und die im Burkini schwimmen wollen und im Kopftuch herumspazieren.

Drittens aber wird die Islamisierung auch von einheimischen Deutschen betrieben, wie etwa unserem schleimigen Bundespräsidenten oder der Kanzlerin höchstpersönlich, die gerade gestern feierlich dem türkischen Ministerpräsidenten versprochen hat, der Islam gehöre zu Deutschland. Ist das etwa nicht Islamisierung, Bollmann?

Und schließlich, Bollmann, sind es gerade Leute wie Sie aus der linken Presse, die seit Jahren der Islamisierung Vorschub leisten und manche so sehr, dass man fast davon ausgehen kann, dass ein Teil der Journaille aus Saudi-Arabien, der Türkei oder sonst von einem Scheichtum geschmiert wird.

Am Schluß seines hirntoten Artikels (wieder mit guten Leserkommentaren!) entblödet sich Bollmann übrigens nicht, ohne mit der Wimper zu zucken, Fachkräfte aus Bangladesch und Pakistan ins Auge zu fassen. Und Inder! Dass Sie es gleich wissen, Bollmann, auch in Indien leben Millionen von Mohammedanern!

Abgelegt unter: Lügenpresse, halt die Fresse!