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Der Kotau unserer Politik vor dem Islam

merkel_davutogluNicht erst seit den Pariser Anschlägen wird uns bewusst, wie viel „Raum“ der Islam und die Muslime mittlerweile in Deutschland beanspruchen. Es ist fast kein „Platz“ mehr für das politische Tagesgeschäft der Republik vorhanden. In den Nachrichtenspalten der Presseportale – von ultralinker Huffingtonpost bis hin zur Welt-online haben aktuell fast 2/3 der Meldungen direkt oder indirekt mit dem Islam und seinen Auswirkungen zu tun. Die Dominanz der Muslime, die doch angeblich nur knappe 5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland repräsentieren sollen, ist in jedem Moment und an jedem Ort unseres Landes spürbar. Wie Mehltau legt sich der „Islam-Schleier“ auf die bunte Republik und erstickt alles andere langsam aber sicher.

(Von cantaloop)

Kaum spürbar und schleichend ergeben sich praktisch jeden Tag kleine Veränderungen, meist zu Gunsten der Muslime und zum Nachteil für die indigene Bevölkerung. Was noch vor 10 Jahren als völlig unvorstellbar galt ist heute bereits Normalität. Die Religionsfreiheit hebelt viele Gesetze, wie beispielsweise den Tierschutz, oder die körperliche Unversehrtheit, langsam aber sicher aus. Unsere Offenheit und unsere Toleranz werden von nicht wenigen Muslimen bis über alle erträglichen Grenzen hinaus überzogen und ausgenutzt.

Schon heute richtet sich ein nicht unbeträchtlicher Teil der deutschen Innenpolitik vornehmlich an den Bedürfnissen und Forderungen unserer muslimischen Mitbürger und deren „Führer“ aus – im Moment ist ja bekanntlich der türkische Ministerpräsident Davutoglu zu Besuch. Und dieser hat wie üblich einen ganzen Forderungskatalog dabei und spart nicht mit Ermahnungen und Warnungen. Unsere Kanzlerin steht wie ein „scheues Reh“ daneben – und mutet dabei fast wie eine „Befehlsempfängerin“ an.

Die Tagesschau berichtet:

Bundeskanzlerin Angela Merkel räumt dem Islam einen festen Platz in der deutschen Gesellschaft ein. Bei einem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu sagte sie: „Von meiner Seite möchte ich sagen, dass unser früherer Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat, der Islam gehört zu Deutschland. Und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.“

Man könnte aufgrund aktueller Erfahrungen sicherlich eher glauben, dass Deutschland mittlerweile zum Islam gehört und die Direktiven für die deutsche Politik scheinbar direkt aus Ankara kommen.

Der kecke Ministerpräsident Davutoglu dreht auch hinsichtlich des islamischen Terrors in Paris die Kausalkette einfach mal um und stellt selbstbewusst eigene Thesen auf;

Er rief er dazu auf, dass nicht nur auf islamistische Gewalttaten wie die Angriffe in Frankreich mit 17 Todesopfern entschiedene Reaktionen folgten, sondern auch auf Gewalt gegen Muslime. Bei Angriffen auf Moscheen und andere islamophobe Übergriffen sei eine klare Verurteilung durch die Bundesregierung sehr wichtig.

Genau – die Täter sind die eigentlichen Opfer und daher müssen wir jetzt erst einmal die Muslime im Lande schützen. Justizminister Maas könnte doch da als Vorbild dienen. Schließlich führte ihn sein erster Weg direkt nach den Anschlägen erst einmal in eine bekannte Berliner Moschee.

Typisch muslimische Impertinenz, gepaart mit der „Herrenmenschen-Mentaliät“ des türkischen „Gastes“ – ohne jegliche Fähigkeit zur Selbstreflektion. Wie gehabt. Toleranz und Verständnis wird als Schwäche und Feigheit gedeutet. Man mag sich gar nicht vorstellen, was wohl in 10 Jahren im Lande für Zustände herrschen mögen, sollte denn alles so weitergehen wie bisher. Bis dahin wird sich die Anzahl der Muslime sicherlich verdoppelt haben, die kritische Masse wird überschritten. Dann werden sie – wie überall auf der Welt – ihr wahres Gesicht zeigen und uns noch mehr dominieren.

Deshalb müssen wir alle Hoffnungen und alle Energie auf unsere tapferen Pegida-Aktivisten richten – nur mit einem radikalen politischen Kurswechsel wird es möglich sein, diesem drohenden Islam- Alptraum zu entrinnen.




„Charlie Hebdo“ mit Mohammed auf Titelseite

(Erscheinungsdatum: Mittwoch, Auflage: 3 Millionen, Quelle: SpOn)

Viele Menschen dachten, dass es die Satirezeitung Charlie Hebdo nach dem moslemischen Massaker an der Führungsriege und den Mitarbeitern der Redaktion nicht mehr geben würde, aber im Gegenteil. Die Redaktion hat in den Räumlichkeiten der Tageszeitung „Libération“ Unterschlupf gefunden und der neue Chefredakteur Gérard Biard betonte, es werde Charlie Hebdo auch in Zukunft geben und man werde auch keine „Trauerausgabe“ drucken: „Am Mittwoch erscheint eine ganz normale Ausgabe, wir wollen euch zum Lachen bringen, das ist das Einzige, was wir können und es wird eine Ausgabe mit allen Mitarbeitern sein, sie haben niemanden getötet.“, sagte er auch im Hinblick auf die bestehenden Werke der Toten. Patrick Pelloux, einer der Autoren des Blattes, erklärte, man arbeite in dieser Woche mit der Wut, Nein sagen zu wollen.




Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland!“

Scharia-MerkelNein, nein, es gibt keine Islamisierung. Ja, ja, die Pegida lügt. Und dann kommt der türkische Ministerpräident Ahmet Davutoglu als Abgesandter von Sultan Erdogan nach Berlin geflogen, und das Merkel (Christlich Demokratische Union) sagt: „Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch!“ Meinte sie mit ‚auch‘ den Wulff, Davutoglu, Erdogan, die IS-Terroristen oder gar den Propheten himself? Das sagte sie übrigens kurz, nachdem sie vom Pariser Trauermarsch Heuchlermarsch zurückgekehrt war! Nein, nein, es gibt keine Islamisierung, aber zumindest ein abgrundtief charakterloses und verlogenes Merkel Ferkel! Gute Nacht, Deutschland! (FAZ-Artikel hat 168 schöne Kommentare!)