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Pegida: Mediendialog, Macht und Unterwerfung

Kathrin Oertel und Lutz Bachmann in einem Interview mit Reuters [1]Die Pegida-Organisatoren von Dresden denken offenbar darüber nach, an der Talkshow von Günther Jauch [2] teilzunehmen (siehe Umfrage am Ende dieses Beitrags). Das ist ein guter Anlass, um genauer über das Verhältnis von Kommunikation und Macht nachzudenken. Denn was wäre mit einer solchen Teilnahme gewonnen? Die Medien könnten verbreiten, sie seien nun wohl keine Lügenpresse mehr, weil sie Pegida ein Forum geboten hätten. Aber auch wenn Jauch Pegida fair behandeln sollte – nichts hinderte die Medien daran, am nächsten Tag wieder auf Pegida oder einzelne Teilnehmer einzuschlagen.

(Von Peter M. Messer)

Die Instrumentalisierung der Attentate von Paris durch die Multikulti-Lobby zeigt, dass die Medien hier völlig souverän sind. Die endlich einsetzende Lösung der Bürger aus dem Verblendungszusammenhang von Lügenpresse und Lügenparteien würde aber schwer beeinträchtigt. Thilo Sarrazin wurde bekanntlich als Argument gegen die Existenz [3] von Political Correctness angeführt, weil er seine Thesen in jeder Talkshow vertreten habe. Schon aus Gründen des Selbstschutzes muss man auch bedenken: Wer sich in stark unterlegener Lage in einen „Dialog“ begibt, spricht bald die Sprache des Mächtigeren.

Dialog und gescheiterte Subversion

Ein gutes Beispiel hierfür war der Versuch von JF-Chefredakteur Dieter Stein [4], die Eliten über die Verwendung ihrer eigenen Schlagworte dazu zu bringen, auf Pegida mit „Dialog statt Ausgrenzung“ zu reagieren. Dieser Ansatz war auf den ersten Blick clever: Er benutzte mit Dialog und Ausgrenzung zwei Kernbegriffe des herrschenden Diskurses, um Pegida Zutritt zu ihm zu verschaffen. Aber er zahlte dafür den Preis, die eigenen Positionen stark abschwächen zu müssen:

Das Asylrecht kann nur aufrechterhalten werden, wenn über besorgniserregenden Mißbrauch und massive Probleme endlich offen gesprochen wird.

Ach so? Und wenn der Dialog damit endet, dass alles so bleibt? Ist dann alles in Ordnung? Ich dachte, dass diese Missstände nicht besprochen, sondern beseitigt werden müssten. Ein flankierender Artikel [5] zu den vietnamesischen Boat People als Beispiele für gelungene Integration, obwohl es hier um Asylrecht geht, bezeugte ebenfalls die teilweise Unterwerfung unter die Kriterien des Gegners. Diese ist kaum zu vermeiden. Dazu muss man nur die Voraussetzungen eines Dialogs betrachten.

Diese sind wie für jeden Kommunikationsakt nämlich, dass die Beteiligten wesentliche Grundlagen teilen. Ohne Einigkeit über die Bedeutung von Worten und die Regeln der Grammatik kann keine Kommunikation gelingen. Die Verletzung dieser Regeln wird direkt mit dem Scheitern der Kommunikation bestraft. Wer sie ständig verletzt, der redet irre, wird aus dem Diskurs ausgeschlossen und irgendwann in eine Anstalt eingeschlossen. Die notwendigen gemeinsamen Grundlagen reichen aber weiter und umfassen z. B. Argumentationsregeln und legitime Ziele. Weil Pegida diese Grundlagen mit den Herrschenden nicht teilt, werden die Pegidisten nicht einfach abgelehnt, sondern als krank dargestellt, etwa als von diffusen Ängsten besetzte Menschen. Auch Dieter Steins Text wurde von dieser therapeutischen Sprache infiziert, wenn von den Sorgen der Bürger die Rede ist, die durch einen Dialog aufgefangen werden müssten. Er ist nicht mehr in der Lage, die Beseitigung von Missständen zu fordern, sondern nur noch das Reden darüber, und vermischt wie der herrschende Diskurs Asyl- und Einwanderungspolitik.

Steins ungewolltes, aber weitgehendes Überwechseln auf die Seite des Gegners war die notwendige Folge der notwendigen gemeinsamen Grundlage eines Dialogs. Ein solcher kann wirklich herrschaftsfrei darum nur erfolgen, wenn die Machtverhältnisse relativ ausgewogen und/oder die Differenzen relativ gering sind. Ansonsten setzt die überlegene Partei die Bedingungen. Wenn schon Dieter Stein bei einem Dialogversuch im eigenen Blatt zur Unterwerfung genötigt ist, wie soll das wohl für Pegida ausgehen? Was sollen ein paar zehntausend Spaziergänger gegen einen riesigen Komplex ausrichten, in dem Zwangsmittel, Geld, jede Menge Personal und vor allem jede Menge stabile Organisationsstrukturen vorhanden sind. Die Niederlage ist absehbar.

Ein Untertan kann nicht sprechen

Wer sich nicht unterwerfen will, muss darum den Dialog mit den Herrschenden verweigern. Dafür sprechen zwei weitere Gründe: Bereits das bloße Führen eines Dialogs ist geeignet, Widerstand abzuschwächen. Dieser Effekt wurde erstmals vom Betriebspsychologen Elton Mayo entdeckt, der zum Begründer der Managementlehre der Human-Relations-Bewegung wurde: Schon dass Arbeiter über ihre Arbeitsverhältnisse und Missstände sprechen konnten, führte zum Abbau von Spannungen, ohne dass sich die Umstände dazu ändern mussten.

Damit spielt dieser Effekt zweitens auch der von der CDU erfolgreich angewandten Asymmetrischen Demobilisierung in die Hände, deren Ziel es ist, die Anhänger des Gegners durch das konsequente Vermeiden von Konflikten einzulullen und darauf zu hoffen, dass die eigenen Anhänger dadurch weniger demobilisiert werden als die des Gegners. Es ist leicht vorstellbar, wie so etwas ausgeht: Man beginnt einen Dialog, spricht davon, die Sorgen der Bürger jetzt ernst zu nehmen, der Protest schläft ein, und am Ende kommt nichts dabei heraus. Michael Paulwitz [6] hat hier einmal auf die Politik des Zuhörens der Grünen verwiesen.

Wer den Herrschenden gefährlich werden will, darf nicht mit ihnen reden, solange er nicht an echter Macht mit ihnen gleichziehen kann. Und darum reagieren Politik und Medien so empfindlich auf die Kommunikationsverweigerung der Spaziergänger, weil sie ihre Methoden der geräuschlosen Machtausübung untergräbt.

Unter Linken gibt es ein geflügeltes Wort: The subaltern cannot speak. Der Untergebene, der Untertan kann nicht sprechen. Dass ich hier auf PI oder im vertrauten Kreis sprechen kann, das liegt nur daran, dass ich dort kein Untertan bin. Wo ich Untertan bin, kann ich Worte äußern, und sie können auch einen Sinn ergeben. Aber sie ergeben diesen Sinn nicht für mich, sondern für meine Herren. Schweigen und Kommunikationsverweigerung gegenüber den Herrschenden bleiben darum wichtige Widerstandsformen. Es erstaunt mich immer wieder, wie bürgerliche Konservative trotz aller Erfahrungen noch immer auf eine „sachliche Diskussion“ und „bessere Argumente“ vertrauen, als ob sie Jünger des „herrschaftsfreien Diskurses“ von Jürgen Habermas wären (der sich an dessen Regeln übrigens nie gehalten hat, wenn es zur Durchsetzung eigener Positionen notwendig war). Stattdessen sollte man endlich von linken Theoretikern lernen und Kommunikation konsequent als ein von Machtverhältnissen geprägtes Geschehen begreifen. Der Blick auf die 68er ergibt nichts anderes. Die 68er haben sich nie in Dialogsituationen begeben, in denen sie sich den Regeln ihrer Gegner unterworfen haben. Sie waren auch nie so subaltern wie wir heute. Als Bürgerkinder waren sie Angehörige der herrschenden Schicht, und sie hatten ihre Fürsprecher an den Universitäten und in der Kultur. Davon sind wir weit entfernt, und darum endet jeder Dialog gegenwärtig in der Selbstaufgabe. Wo man nicht wirklich selbst sprechen kann, da muss man weiterhin schweigen.

(Foto oben: Kathrin Oertel und Lutz Bachmann in einem Interview mit Reuters)


PI-Umfrage:

Sollte ein Pegida-Vertreter in der Talkshow von Günther Jauch auftreten?

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Großbritannien: „Oxford University Press“ verbannt Schweine aus Kinderbüchern

geschrieben von PI am in Dhimmitude,Großbritannien,Islamisierung Europas,Political Correctness | 81 Kommentare

image [8]Wie heute in der Daily Mail [9] zu lesen ist, haben die Verleger der Oxford University Press (OUP), eines der größten und renommiertesten Verlagshäuser Europas, ihren Schulbuchautoren untersagt, in ihren Büchern Schweine oder Schweinefleisch zu thematisieren, da dies Juden und Muslime beleidigen könne. Laut Daily Mail wurde dieser Vorstoß am Dienstag während einer Sendung auf „Radio 4 Today“ zum Thema Meinungsfreiheit bekannt.

Der Moderator der Sendung, Jim Naughtie, dessen Frau Eleanor mit dem Verlag in Verhandlungen zu einer Lehrbuchreihe stünde, sagte, er habe einen Brief des Verlages an einen Autor, der gerade etwas für junge Menschen schriebe. Ob er damit seine Frau meinte, erwähnte er nicht. In einer Auflistung der Dinge, über die man nicht schreiben solle, befanden sich auch: Würste, Schweine und alles was als Schweinefleisch wahrgenommen werden könnte. Der Verlag dementierte diese Aussage nicht. Auf Rückfragen antwortete ein Sprecher der OUP, dass viele britische Lehrmaterialien in über 150 Ländern verkauft würden und deshalb eine ganze Bandbreite kultureller Unterschiede und Befindlichkeiten abdecken müssten. Die Richtlinien des Verlags seien darauf ausgelegt, die Bücher einem größtmöglichen Publikum anbieten zu können. Phillip Davies, Mitglied des britischen Parlaments und Vertreter der Tory Partei, wies darauf hin, dass sich Politiker, Mächtige und Gutmenschen derzeit überschlügen, um zu sagen, wie sehr sie an die Meinungsfreiheit glaubten. Gleichzeitig aber auch die Vorgesetzten von Menschen seien, die nicht mehr über Dinge schreiben dürften, die in keiner Weise beleidigend wären. Er fügte hinzu: „Wir müssen diese unsinnige politische Korrektheit los werden.“ Und: „Die politisch korrekten Brigaden scheinen die Kontrolle über unsere Schulen übernommen zu haben.“ Auch ein Sprecher des Jewish Leadership Council stellte klar, dass nach jüdischem Recht zwar der Verzehr von Schweinefleisch verboten sei, nicht aber dessen Erwähnung oder die Erwähnung des Tieres, von dem es stamme. Selbst Khalid Mahmood, Mitglied des Parlaments und Anhänger der Labour Partei, nannte den Vorstoß der OUP, alles was mit Schweinefleisch zu tun habe zu verbieten, einen „kompletten Blödsinn.“

Dass sogar der Verlag der Oxford Universität einknickt, ist einfach nur erbärmlich und sollte allen ein Warnsignal sein. Auf jedwede Kultur und Religion wird Rücksicht genommen, nur auf die unsere nicht. Dass dieses rückgratlose Kriechen unserer Eliten womöglich eine Beleidigung für uns darstellen könnte, auf diese Idee kommen sie offensichtlich nicht.

» Kontakt: schools.enquiries.uk@oup.com [10]

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Was wir vom edlen Wilden alles nicht lernen können

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Siedlungspolitik | 40 Kommentare

Wir brauchen 32 Millionen neue Zuwanderer, um die Rentenlücke zu stopfen, obwohl jeder Migrant durchschnittlich 79.100 Euro aus den Sozialkassen entnimmt, sagt Professor Hans-Werner Sinn. Wie passt denn das zusammen und vor allem, wieso bringen uns Migranten nicht 3.000 Euro pro Kopf, wie von der linksgrünen Presse kürzlich verkündet? Ich wollte schon politkorrekt in meine Lederchaps hüpfen, angesichts der Tatsache, für Deutschlands Wohlstand nie wieder arbeiten gehen zu müssen.

(Von Martin Hablik)

Dennoch, auch ohne die entsprechende Studie gelesen zu haben (wortwörtlich steht schon auf Seite 3):

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79.100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3.100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf (aus „Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt“ von Holger Bonin),

taten sich meiner Meinung nach doch einige Fragen auf, die nach der „füllen unsere Sozialkassen“-Behauptung doch den einen oder anderen Zweifel hätten wecken müssen: Wie ist es möglich, dass Zuwanderer, die unsere Sprache nicht sprechen und über keinerlei Schulbildung verfügen, die über den islamischen Deutungsrahmen hinaus ginge, unsere Sozialkassen füllen sollen, obwohl sie unmittelbar nach ihrer Ankunft nichts Eiligeres zu tun haben, als die entsprechenden Anträge zu stellen, um eben diese Kassen zu leeren? Was genau arbeiten die denn, wenn sie nicht gerade auf Bäume klettern oder Polizisten beißen? Ich habe auch irgendwie meine Zweifel daran, dass importierte Dealer ihre Einnahmen aus dem Görlitzer Park korrekt versteuern. Wir sehen also, dass die Konzentrationsspanne der Dorftrottel, die vom „Reichtum durch Zuwanderung“ faseln, nicht einmal bis Seite 3 reicht.

Es gibt eben verschiedene Sorten von Migranten. Wenn wir einen Schwarzen aus dem Mittelmeer fischen, der Europa auf einer schwimmenden Tür oder einem Geisterschiff erreichen wollte, haben wir es mit einer anderen Sorte von Migrant zu tun, als hätten wir einen Schwarzen vor uns, der im Westen sozialisiert wurde und am „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT) studiert hat. Raten Sie bitte, welcher von beiden die Sozialkassen vom ersten Tag an füllt, und welcher von beiden sie vom ersten Tag an leert und damit auch niemals wieder aufhören wird. Und dann raten Sie, welcher von beiden dazu neigt, durch die Straßen Berlins zu rennen und dabei „Wir werden euch alle töten“ schreit, und welcher von beiden schon kommende Woche einem bekannten deutschen Optikhersteller dabei helfen kann, die nächste Generation der STED-Mikroskopie zu entwickeln. Die Frage, die über die Zukunft unseres Landes (und Europas) entscheidet, ist nicht die nach der Hautfarbe unserer Migranten, sie liegt eher in der Frage, wie viele MIT-Studenten auf wie viele Analphabeten von Geisterschiffen kommen, und eben dieses Verhältnis ist momentan mehr als schlecht.

Es geht nicht um die Hautfarbe, es geht nicht um die Herkunft, es geht darum, wo diese Menschen ausgebildet und sozialisiert wurden. Diese Frage ist kein Rassismus, denn ungebildete Vollidioten stellen keine eigene Rasse dar, ebenso wenig wie die Anhänger gescheiterter Kulturen.

Wer ist verantwortlich? Nein, es ist nicht der böse weiße Mann, der den geknechteten Schwarzen seit 200.000 Jahren Evolution unten hält, es ist auch nicht das Weltfinanzjudentum, es sind nicht die Freimaurer, es ist deren eigene Kultur. Die afrikanische Kultur ist dafür verantwortlich, dass die hauseigenen High-End-Produkte Pfeil und Bogen sind. Alles andere, vom Auto (Carl Benz, 1886) über das Handy (ein Mobiltelephon samt „siri“-ähnlicher Sprachsteuerung wurde 1931 bereits von Erich Kästner im Kinderbuch „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ beschrieben und dessen Vorläufer schließlich von Martin Cooper 1973 auf den Markt gebracht) bis hin zur AK-47 (konstruiert von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow, was sich wiederum aus der deutschen Entwicklung des Sturmgewehrs 44 durch Hugo Schmeisser ergab) kommt aus einem anderen Kulturkreis – nämlich unserem. Die afrikanische Kultur ist ebenso dafür verantwortlich, dass man dort lieber eine Ziege oder einen Albino opfert oder magische Rituale mit getrockneten Tieren durchführt, statt auf westliche Medizin [11] zu setzen. Leute, die in diesem Kulturkreis zwanzig Jahre lang aufgewachsen sind, brauchen nun einmal Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, um den Rückstand zur westlichen Zivilisation aufzuholen – und ebenso lange leeren sie unsere Sozialkassen, weil sie die Anforderungen unserer Wirtschaft einfach nicht erfüllen. Vor allem jedoch brauchen sie erst einmal den Willen dazu. Diesem Willen steht die eigene Kultur entgegen, die alles Fremde ablehnt, wenn es sich nicht gerade um Geld handelt – Moslems flippen gern mal aus, wenn man ihnen „Frohe Weihnachten“ wünscht , ich habe bisher jedoch noch nie gehört, dass einer ebenso entrüstet seine Weihnachtsgratifikation zurückgegeben hätte. „Alles Fremde ablehnen“ kommt mir auch irgendwie bekannt vor: was uns Deutsche gleich zu Nazis macht, macht unsere Flüchtlinge irgendwie zum edlen Wilden. Aber sind denn nicht alle Kulturen gleichwertig? Nein, denn sonst würden nicht weniger Europäer in die Dritte Welt ausreisen, als Flüchtlinge von dort zu uns kommen. Genaugenommen hätte praktisch niemand mehr einen Grund, von irgendwo verschwinden zu wollen, vom Klima einmal abgesehen. Die Kultur dieser Menschen ist für die miese Situation in ihren Herkunftsländern verantwortlich, ebenso wie uns die europäische Kultur einen gewissen Wohlstand beschert hat.

Migranten – oder Kulturbereicherer – bringen eben einzig und allein das mit: Ihre Kultur, die auch für die Zustände in ihrem Land verantwortlich ist, die sie wiederum nach Europa auswandern lassen. Was hat uns die islamische Welt an Erfindungen beschert, wie hat sie unsere Kultur bereichert? Die Huffingtonpost zählt sie triumphierend auf, die „8 Erfindungen, die wir Muslimen zu verdanken haben“ (Artikel vom 05.01.2015).

Echt? Nur acht? Naja, 1.400 Jahre sind halt ziemlich knapp, alle 175 Jahre mal eine gute Idee ist schon eine Leistung. Nehmen wir uns die Zeit und gehen sie Punkt für Punkt sorgfältig durch: Das Ziffernsystem, die Zahnbürste, Marschkapellen, die Gitarre, die Lupe/Brille, der Kaffee, Krankenhäuser und Chirurgie. Wow. Ich muss gestehen, ich verspüre die gleiche sexuelle Erregung wie bei der oben erwähnten Bertelsmann-Studie. Und schon bin ich wieder misstrauisch, sehen wir einmal ganz genau hin, ob das wirklich alles islamische Erfindungen sind: Das Ziffernsystem stammt aus dem neunten Jahrhundert, ebenso wie die Gitarre und Krankenhäuser, die Lupe stammt aus dem 11. Jahrhundert (erfunden von Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham, dessen Schriften wahrscheinlich Roger Bacon zur Erfindung der Brille inspirierten, ein Detail, mit dem sich die Huffingtonpost allerdings nicht aufhält, man suggeriert lieber die Brille als ebenfalls islamische Erfindung), die Chirurgie stammt auch aus dem 11. Jahrhundert. Merken Sie was? Natürlich existiert der Islam seit dem frühen 7. Jahrhundert, es dauerte jedoch bis zum 11. (manche sagen auch bis zum 14.) Jahrhundert, bis er jede andere Kultur und Errungenschaft in der heutigen islamischen Welt restlos vernichtete. Das sind keine „islamischen“ Erfindungen, das sind alles ausnahmslos Erfindungen einer Hochkultur, die bis dahin noch nicht vom Islam erstickt worden war; sie wurden trotz des Islam gemacht, nicht wegen ihm. Gitarrenähnliche Instrumente gibt es übrigens bereits seit über 5.000 Jahren, ein Instrument, das wie die heutige Gitarre aussieht, gab es in Ägypten bereits ab 1700 v.Chr., das ist also auch keine islamische Erfindung, ebenso wenig wie die Krankenhäuser. Lehrkrankenhäuser gab es bereits im (vorislamischen) alten Persien – was der Islam aus dieser ehemaligen Hochkultur gemacht hat, das sehen wir im heutigen Iran. Und die Chirurgie? Es gibt Belege für überlebte Amputationen, die bereits 50.000 (!) Jahre alt sind, für Schädelöffnungen vor rund 10.000 Jahren. Das mag damals keine gute Idee gewesen sein, aber der Patient hat es überlebt, ob es ihm danach besser ging, sei dahingestellt, aber rein technisch haben wir es mit einer Operation zu tun. Auch von der Tatsache, dass Hippokrates (460-370 v.Chr.) bereits Operationen durchgeführt hat, schein bei der Huffpost niemand zu wissen. Der „Graue Star“ (eine Trübung der Augenlinse) wurde bereits im fünften Jahrhundert vor Christus im alten Babylon erfolgreich operiert (der sogenannte „Starstich“), also fast eintausend Jahre, bevor die islamische Welt die Operation angeblich überhaupt erst erfand. Faszinierend. Das unumstrittene Spezialgebiet der heutigen islamischen Medizin sind schariakonforme Amputationen – wenn der Delinquent Glück hat, dann bekommt er ein Stöckchen zum Draufbeißen und eine Kreissäge, die noch nicht völlig verrostet ist – entsprechenden Splattervideos nach bisweilen gar aus deutscher Produktion.

Was habe ich vergessen? Marschkapellen, Kaffe und Zahnbürste. Die Marschkapellen haben sich die Europäer abgeschaut als sie die Türken vor Wien zurückschlugen – die Idee, zu Musik in den Kampf zu ziehen, kannten allerdings schon die Kelten, sie haben dazu ein Instrument namens „Carnyx“ benutzt (ca. 300-200 v. Chr.), um sich in der Schlacht anzustacheln und den Feind zu demoralisieren – das ist somit auch keine islamische Erfindung. Zahnbürsten waren in Ägypten schon um 3000 v. Chr. bekannt, die islamische Welt trug nur zu ihrer Verbreitung bei, ebenso wie beim Kaffe, der eigentlich aus Äthiopien stammt und in der islamischen Welt einen Siegeszug feierte. Wir sehen, von den acht Erfindungen der islamischen Welt bleibt keine einzige übrig. Wo sind denn die islamischen Erfinder heute? Oder die Ärzte? Wenn man ein ernstes medizinisches Problem hat, dann wird man in der islamischen Welt wahrscheinlich daran verrecken, es ist kein Zufall, dass diejenigen, die es sich leisten können, in solchen Fällen zur Behandlung nach Europa, Amerika oder – ja, die Welt ist zynisch – nach Israel gehen. Wo soll denn auch Kultur in einer Welt zu finden sein, in der Musik und die bildliche Darstellung von Menschen verboten sind? Korankonform gibt es keine Teenager, die in gemischten Gruppen mit einem Bierchen und einer Gitarre herumsitzen und sich an Ben Howards „Oaths in the water“ versuchen (wunderschönes Lied übrigens) und danach paarweise in ihren Zelten verschwinden – bei uns nicht der Rede wert, der Islam startet in solchen Fällen gleich die Leichenproduktion. Gibt es auch nennenswerte „islamische Erfindungen“, die keine tausend Jahre alt sind und eigentlich noch von einer bis dato nicht gänzlich durchislamisierten Kultur erschaffen wurden, einmal abgesehen von der Perfektion des Snuff-Videos? Nein. Die gibt es nicht. Die einzigen wertvollen Beiträge des Islam zum Europa, wie wir es heute kennen und auch behalten möchten, sind die Niederlage vor Wien und der Rauswurf aus Spanien. Dennoch knallt unsere Presse uns einen solch offensichtlichen Schwachsinn erst einmal vor den Latz. Natürlich ist die Huffpost kaum bekannt, es gibt nicht einmal eine Druckausgabe, mit der man sich angemessen den Allerwertesten abwischen könnte, doch entsprechende Artikel finden wir haufenweise auch in unseren auflagenstärksten Blättern.

Wieso soll ich als Europäer nun den Anhängern einer steinzeitlichen Brutaloreligion Respekt zollen für Erfindungen, die sie erstens nicht selbst gemacht haben, die zweitens schon über tausend Jahre alt sind und drittens von der westlichen Welt auf ein Niveau verbessert werden konnten, von dem man in deren Herkunftsländern nicht einmal träumen kann? Der Reichtum der islamischen Welt ist keine eigene Leistung, es sind allein die Bodenschätze, die man an den Westen verkauft – für Geld das man später gegen westliche Waren und Waffen eintauscht. Das ist die Welt, wie wir sie kennen – dennoch erscheint uns das Szenario abstrus, den Lutscher eines Kindes gegen eine geladene „Smith & Wesson Model 500“ einzutauschen, obwohl es, wenn wir ehrlich sind, eigentlich genau das gleiche ist.

Und diejenigen, die von uns ständig „Kultursensibilität“ und „Toleranz“ einfordern? Rechtmäßig- und Sinnhaftigkeit dieser Forderung seien einmal völlig dahingestellt, doch von wem will man sie denn sonst einfordern?

Es ist nun einmal Fakt, dass es Moslems nicht möglich ist, bezüglich ihrer Religion Kompromisse einzugehen. Und für die Moslems, die nun gleich losheulen, dass der Islam eine friedliche und missbrauchte Religion sei: Die einzigen, die den Islam missbrauchen, seid Ihr selbst, Ihr setzt ihn nämlich nicht konsequent um. Ob das daran liegt, dass die „kritische Masse“ an Rechtgläubigen in unserer Gesellschaft noch nicht erreicht ist, und man sich somit korangetreu friedfertig gibt, um dann bei jeder Gelegenheit herum zu plärren, oder die eigene Religion nicht richtig verstanden wurde, sei einmal dahingestellt. Richtig verstanden (Studium + Promotion) hat den Islam zumindest IS-Führer al-Baghdadi. Ein möglichst einfaches Weltbild mit Erklärungen, die auch dem seichtesten Gemüt noch zugänglich sind, kommen natürlich viel anschaulicher und bequemer daher, als eines, das sich an der Frontlinie der Forschung bewegt. Die entsprechenden Äquivalente zum afrikanischen Voodoo finden wir somit natürlich auch in unserer westlichen Gesellschaft: Kreationismus und Gender-„Wissenschaften“. Der Aberglaube als Welterklärung ist dem Menschen kaum auszutreiben. Über die leicht zu widerlegenden „wissenschaftlichen Argumente“ des Kreationismus hat Jason D. Turgib ein wirklich bösartiges Buch geschrieben – seine Ansichten zur Religion seien einmal dahingestellt (er ist da auf einer Linie mit Richard Dawkins und sieht sie rein klinisch als gesellschaftlich anerkannte chronisch-halluzinatorische Psychose), wissenschaftlich erscheint mir seine Darlegung jedoch fundiert zu sein.

Ebenfalls interessant: Der Kreationismus im Islam existiert durchaus, ergibt dort jedoch kaum einen Sinn. Bei uns dient er als pseudointellektuelles „Gegengewicht“ zur Evolutionstheorie, die natürlich in einer Welt von Analphabeten kaum Verbreitung findet. Ein Schöpfungsmythos ist dort sowieso schon die vorherrschende Welterklärung, Harun Yahya (eigentlich Adnan Oktar) rennt mit seinem Buch „Atlas der Schöpfung“ somit dort nur offene Türen ein, ebenso wie mit seinem Werk „Die Holocaustlüge“. Yahya nimmt das Konzept des „Intelligent Design“, verschläft die Tatsache, dass seit den berühmten „Dover Trials“ 2005 bekannt ist, dass man das Wort „Intelligent Design“ durch das Wort „Kreationismus“ ersetzen kann, ohne den Sinn eines entsprechenden Textes zu verändern, und ersetzt schließlich das Wort „Gott“ durch „Allah“: Fertig ist der islamische Kreationismus – und selbst der musste noch aus der westlichen Welt geklaut werden.

Die Rede vom „edlen Wilden“ mag in linksgrünen Ohren sogleich einen verdächtigen Eindruck hinterlassen, doch das entsprechende Konzept, nicht des edlen, doch des Wilden, ist selbst bei den Gutmenschen bereits fest verankert. Wen bittet man um Toleranz und kulturelle Sensibilität? Alle, nur nicht die Moslems. Wer soll „freiwillig“ auf seine Bürgerrechte verzichten, da man ansonsten „provozieren“ könnte? Alle, nur nicht die Moslems. Und wieso? Weil selbst Linksgrün inzwischen kapiert hat, dass zivilisiertes Verhalten von gewissen Gruppen absolut nicht erwartet werden kann. Dass besagte Gruppen somit in einem zivilisierten Land ebenfalls fehl am Platz sind, das mag man sich natürlich nicht eingestehen.

Afrika, Australien, Nordamerika…dort lief die jeweilige Entwicklung über viele zehntausend Jahre hinweg völlig ungestört ab, die bösen weißen Männer kamen erst vor wenigen Jahrhunderten, um die Ureinwohner zu knechten. Die Aborigines sind bereits seit etwa 50.000 Jahren da, die Europäer kamen erst 1788 (die „First Fleet“ landete am 26. Januar in der Botany Bay und brachte 756 Sträflinge ins Land) in Australien an, dennoch ist es natürlich allein unsere (weiß, christlich, gesund und heterosexuell) Schuld, dass diese Leute in 50.000 Jahren nicht über die Erfindung des Stocks hinaus kamen. Die Europäer und die Asiaten hingegen sind erst 24.000 Jahre alt, stammen aber, ebenso wie die Aborigines, auch aus Afrika. Das genetische Ausgangsmaterial ist bei allen dasselbe, es wird nur kulturbedingt unterschiedlich viel daraus gemacht. Dass sich beispielsweise kulturell bedingte Inzucht nicht gerade positiv auf einen Genpool auswirkt, sollte in einer naturwissenschaftlich geprägten Welt eigentlich klar sein. Hier haben wir einen Teufelskreis: In der islamischen Welt ist Bildung, die über die Erklärungen des Islam hinaus geht, kulturbedingt faktisch wertlos, der Genpool nimmt Schaden durch die kulturbedingte Inzucht, was die Vermittlung von Bildung wiederum erschwert. Das bedeutet nicht, dass alle Menschen der islamischen Welt hirntot sind, doch Bildungsferne ist integraler Teil ihrer Kultur und dass der Durchschnitts-IQ (der hat nichts mit der Bildung zu tun) um 10-16 Punkte unter dem der westlichen Welt liegt, kommt auch nicht von ungefähr. Wohlgemerkt, der Durchschnitt. Der bedeutet für den Einzelfall nichts, aber die beiden naturwissenschaftlichen Nobelpreise von Abdus Salam (pakistanischer Physiker, 1979) und Ahmed Zewail (ägyptischer Chemiker, 1999) retten auch keine Kultur von 1,5 Milliarden Menschen mehr, die seit spätestens dem 14. Jahrhundert mausetot ist.

Natürlich gibt es verschiedene Kulturen, die eine erfindet den Stock, die andere fliegt zum Mond und bald auch zum Mars, oder, um es mit den unsterblichen Worten von Dan Quayle zu sagen: „It’s time for the human race to enter the solar system“ (dieses Zitat wird fälschlicherweise bisweilen auch John F. „I just want to assure you that both President Bush and I have very firm alibis“ Kerry oder George W. „Mission accomplished“ Bush zugeschrieben). Trotz einiger Entgleisungen lasse ich nun die Frage an unsere Migranten und Linksgrünen, wer von wessen Kultur lernen könnte und sollte, unausgesprochen im Raum stehen. Mit einem Stock kommt man in einer industrialisierten Welt einfach nicht mehr weit. Wenn wir schon politkorrekt Haare spalten und über die Gleichwertigkeit von Kulturen diskutieren (eine Diskussion, die in der islamischen Welt oftmals in einer dunklen Zelle endet), dann sollten wir uns doch wenigstens fragen, welche Kultur jemanden in einem christlichen und industrialisierten Land am weitesten bringt, bzw. welche Kultur ein solches Land am weitesten bringt. Wer damit ein Problem hat, der soll die Klappe halten und gehen, aber sicher keine unverschämten Forderungen an die Gesellschaft stellen, die zu dem Nichts, dass er besagter Gesellschaft zurückgeben kann, in keinem sinnvollen Verhältnis stehen. Islamkritik sei Rassismus, wird uns verkündet, leider hat unsere jüdisch-christliche Kultur bei uns keine entsprechende Lobby, die fordernden Primitivlingen sogleich aufs Dach steigt, die ihre Forderungen noch nicht einmal eigenständig in der Amtssprache ihrer Wahlheimat formulieren können.

Leider wird unser Wohlstand inzwischen als so selbstverständlich hingenommen wie der nächste Sonnenaufgang, unsere europäische Kultur hat kaum noch Fürsprecher. Selbst die, die eigentlich Fürsprecher sein sollten, unternehmen die größten Anstrengungen, Deutschland/Europa abzuschaffen, ob es der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, ist, der die Pegida als „unchristlich“ einstuft, oder die permanent ähnliche Flatulenzen absondernde Margot Käßmann – ich für meinen Teil halte vernünftige Kritik an einer faschistischen Ideologie, die jährlich allein 100.000 Christen abschlachtet und dazu noch ein Vielfaches mehr an Moslems, nicht für unchristlich, ganz im Gegenteil. Es zeigt mir nur, dass Menschen, die wirklich alles im Leben auf Religion reduzieren, einer Welterklärung, die darüber hinaus ginge, intellektuell zumeist nicht gewachsen sind – um es einmal sehr, sehr vorsichtig und diplomatisch auszudrücken. Je schlichter das Weltbild, desto schwieriger kommt man davon los – was uns wieder nahtlos zum Islam und den mit ihm einhergehenden Problemen bringt.

Unser Hauptproblem mit der „Integration“ ist die Migrations- und Integrationsindustrie. Natürlich hat die Migrationsindustrie kein Interesse daran, Migranten tatsächlich zu integrieren. Denn was bedeutet Integration? Im Idealfall sind Migranten dann von Biodeutschen (bzw. anderen Europäern) nicht mehr zu unterscheiden. Grässliche Vorstellung, oder? Schließlich holt Linksgrün Migranten nach Deutschland, eben um die Biodeutschen zu verdünnen (ein öffentlich erklärtes linksgrünes Ziel), nicht um sie hier in noch mehr „krautfressende Nazis“ zu verwandeln. Nehmen wir mein Lieblingsbeispiel Akif Pirincci: Der Mann wurde nicht von unserer Migrationsindustrie integriert, er hat sich vielmehr selbst integriert, aus eigener Motivation heraus, weil es ihm sinnvoll und nützlich erschien, denn auch die 21-jährige Kunststudentin will unterhalten werden. Und was war das Endergebnis? Ein Zuwanderer, der bei der Pegida Reden hält, islam- als auch genderkritische („Die große Verschwulung“, ab Januar vorbestellbar) Bücher schreibt und nicht gleich eine politkorrekte Panikattacke sowie Harndrang beim Anblick unserer schwarz-rot-goldenen Flagge erleidet. Pirincci ist der fleischgewordene linksgrüne Albtraum, „integration at its worst“, wenn man so will, ein Deutscher, der nicht einmal ansatzweise sein Land hasst, sondern es gar liebt, durch und durch, bis auf die Knochen. Die dicke Kohle bekommt die Migrationsindustrie schließlich nicht für integrierte Migranten, sondern eben für die, die es nicht sind.

Genau das rechnet uns die AfD-Goslar [12] vor: Zwei Personen in einem Zimmer von 15 Quadratmeter bringen einem Vermieter 2 x 36 Euro (Tagessatz pro Flüchtling in Berlin) x 30 Tage = 2.160 Euro pro Monat. Welcher geistig gesunde Mieter würde einen solchen Betrag für ein kleines Zimmer zahlen? Jemand, der für sein Geld arbeiten muss, gar ein MIT-Absolvent? Sicher nicht, der würde einem bei solch einer Forderung vielmehr nahelegen, endlich mit den harten Drogen aufzuhören. Was macht also der clevere Haus- oder Hotelbesitzer? Exakt, er zieht Zwischenwände ein, um die Anzahl der Zimmer zu mehren, wie einst Jesus Brot und Fische. Nächstes Beispiel: Eine Containereinheit (6 Meter x 2,5 Meter mit Wohnzelle und Badeeinheit) kostet knapp über 10.000 Euro. Ein Containerdorf mit 400 „Insassen“ wirft somit pro Monat 432.000 Euro ab, die Kosten von etwas über 4 Millionen Euro sind also nach einem Jahr locker wieder drin (selbst mit Wasser- und Stromkosten), ab dann wird ein fetter Gewinn abgeworfen. Der Begriff „Goldgräberstimmung“ ist an dieser Stelle die Untertreibung des Jahres. Da höre ich doch glatt mit dem nervigen Daytrading auf und investiere mein Geld in Container – den Erlös setze ich dann in AfD-Gold um und bin so auf der halbwegs sicheren Seite, wenn demnächst der Euro zusammenbricht. Um auf der richtig sicheren Seite zu sein, braucht es natürlich noch Waffen, Munition und militärisches Training.

Der finanzielle Anreiz sorgt momentan dafür, den Zustand vollkommener Abhängigkeit unserer Flüchtlinge zu erhalten, was auch deren politkorrekte Instrumentalisierung ungemein erleichtert – wer will schon Migranten, die tatsächlich lesen können, was auf den Plakaten steht, die sie hochhalten, und so nur alles unnötig verkomplizieren? Folgende Anekdote fällt mir dazu ein (Rolf Dobelli hat sie in einem seiner Bücher über klares Denken erwähnt): 1947 setzten Archäologen für weitere Pergamente einen Finderlohn aus, nachdem die berühmten „Schriftrollen vom Toten Meer“ entdeckt wurden. Was war das Ergebnis? Die Pergamente wurden zerrissen, um den Finderlohn entsprechend zu erhöhen. Das gleiche geschah in China, als man einen Finderlohn für Dinosaurierknochen aussetzte: Vollständige Knochen wurde ausgegraben und anschließend zertrümmert.

Wenn man schon auf Geld als Anreizsystem zurückgreift, sollte immer die Frage gestellt werden, was geschieht, wenn jemand kreativ ist und seinen Gewinn maximieren möchte. Wird das System dann womöglich pervertiert? Zuwanderer kosten uns pro Jahr und Kopf im Schnitt etwa 1450 Euro (laut Hans- Werner Sinn ist das deren „fiskalische Nettobilanz“), das ist ein gewaltiger Kuchen, von dem jeder ein Stück haben möchte – bei knapp 16,5 Millionen Migranten im Land reden wir von rund 24 Milliarden Euro Verlust im Jahr. Dazu kommen Putz- und Wachdienste, Betreuer, „Den Arsch hinterher“-Träger, Übersetzer und Anwälte. Die Rundumversorgung durch uns Ungläubige ist übrigens auch ein integraler Aspekt des Islam – Moslems sollten sich ihrer Religion und deren Verbreitung widmen, jedoch nicht arbeiten, das ist die natürliche Ordnung, wie sie unsere Flüchtlinge teilweise sehen. Die meisten Salafisten/Koranverteiler sind nicht auf Hartz4, weil sie tatsächlich zu dämlich für einen Job wären, es ist vielmehr Teil ihrer Religion.

Putzen und arbeiten mag auch unter der Würde gewisser afrikanischer Asylanten sein – wenn auch nicht aller. Die, unter deren Würde es nicht ist, bezahlen natürlich mit uns zusammen die oben beschriebenen linksgrünen Wahnvorstellungen.

Ganz zu schweigen davon, dass ab und an mal Unterkünfte angezündet werden (versichern Sie Ihren Container!), die den hohen Ansprüchen unserer verzweifelten Armutsflüchtlinge nicht genügen, oder einer explodierenden Kriminalitätsrate und der Untergrabung unserer Zivilisation durch die mitgebrachte Kultur. Die „fiskalische Gesamtwirkung“ im Zeitraum von 2007-2009 wurde mit minus 2,32% unseres Bruttoinlandsprodukts beziffert (bei ca. 2,5 Billionen Euro sind das lässige 58 Milliarden pro Jahr). Hier werden unsere Steuergelder massiv umverteilt, nichts weiter; für manche mag durchaus ein fetter Gewinn daherkommen, diese Leute fahren aber auch nicht in der S-Bahn und lassen sich dort für ihre Schuhe abstechen oder ähnlich kulturell bereichern.

Gelungene Integration würde diese Ausgaben überflüssig machen und somit erwartet man von der Integrationsindustrie nicht weniger, als die eigene Existenzgrundlage zu beseitigen – das wird jedoch nicht geschehen, ganz im Gegenteil, diese Industrie hat vielmehr ein unglaubliches Wachstum. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Europa schon deutlich bessere Ideen hatte. Hier hört man dann gleich das Geschrei von einer „Abschottungspolitik“, die in der Tat niemand will, nicht einmal die Konservativen. Die wollen (wie die Pegida, wenn ich deren Satzung richtig verstehe) vielmehr eine vernünftige Auswahl, die sich andere Länder ebenso vorbehalten: „MIT-Absolvent statt Türstopper“, hat nichts mit Abschottung zu tun. Natürlich können Migranten uns etwas bringen, allerdings nur, wenn sie gleich oder besser qualifiziert sind als wir. Braucht man denn wirklich eine Studie, um einen so offensichtlichen und einfachen Sachverhalt zu begreifen, nur damit die Journaille uns anschließend das genaue Gegenteil verkündet?

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Blaue Narzisse: Sag einfach, wofür Du bist!

geschrieben von PI am in PEGIDA | 25 Kommentare

blaue_narzisse [13]Bis zu 40.000 Menschen (wie an diesem Montag) demonstrieren inzwischen mit PEGIDA. Die Redakteure im Büro der Blauen Narzisse [14] in Dresden haben die Bewegung von Anfang an beobachtet. Mittlerweile bekommen sie regelmäßig Besuch von Medien aus dem In- und Ausland. Die neue Druckausgabe beleuchtet die Hintergründe von PEGIDA.

Mit PEGIDA können Medien der Gegenöffentlichkeit so viel Einfluß auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen wie nie zuvor. Die Zugriffszahlen auf die Artikel von PI und der Blauen Narzisse bewegen sich derzeit auf einem Niveau, das niemand vor zwei Jahren für möglich gehalten hätte. Viele Menschen glauben der Berichterstattung der etablierten Medien nicht mehr und suchen sich alternative Informationsmöglichkeiten und Erklärungsperspektiven.

Längst ist klar, daß hinter dem Protest gegen den islamischen Terror wie in Paris auch ganz andere Motive für die Demonstrationsteilnehmer mitschwingen. Die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse, mit den selbstgerechten Medien und dem Meinungsklima in Deutschland spielen inzwischen eine ebenso große Rolle. Umfragen zeigen, daß den Anliegen von PEGIDA über die Hälfte der Deutschen positiv gegenüber stehen. Die üblichen Mechanismen der Unterdrückung kritischer Fragen prallen an PEGIDA ab, auch weil sich das 19-Punkte-Programm, das PEGIDA als Grundlage des Protests veröffentlicht hat, im Prinzip in jedem bürgerlichen Parteiprogramm stehen könnte.

Aufhänger der neuen Druckausgabe der Blauen Narzisse [15] ist die Frage, ob es sinnvoll ist, sich den Kategorien „links“ und „rechts“ konsequent zu verweigern und stattdessen die eigenen Inhalte stark zu machen. Das Titelthema lautet daher: „Weg mit links und rechts: Sag einfach, wofür Du bist!“ Neben den Berichten und Reportagen zu PEGIDA gibt es Hintergrundberichte zum „Islamischen Staat“ und vieles mehr. Unter anderem dürfte die Blaue Narzisse das erste deutschsprachige Medium sein, das sich mit dem italienischen Philosophen Diego Fusaro unterhalten hat.

Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis und einer Bestellmöglichkeit [16]!

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Theo Faulhaber: Warum der Islam wohl doch nicht zu Deutschland gehört

geschrieben von PI am in Buch-Tipp,Islam | 51 Kommentare

ftAngela Merkel hat uns darüber belehrt, daß der Islam zu Deutschland gehört. Wir vermuten, daß nicht jeder Leser von PI dieser Meinung ist. Wenige Tage vor dem schrecklichen Attentat von Paris sorgte der österreichische Journalist Theo Faulhaber (Foto) für Aufsehen. Im politisch korrekten österreichischen „Kurier“ erschien ein ausgezeichneter Gastbeitrag von ihm. Vor allem schrieb er aber zum Jahresende 2014 ein Buch, dessen Titel „Abschied von Europa. Aus Abendland wird Morgenland [17]“ deutlich macht, wohin die Reise geht. Er bearbeitet Themen wie: Verlust des Maßes, an Bindung und Gemeinschaft, an Natur und Stille, an Bildung, historischem Wissen, an Sprache und Identität. Das alles bereitet den Boden für die Islamisierung Europas. Aus Abendland wird Morgenland!

Einige seiner Thesen – auf die wir bereits vor kurzem hingewiesen haben [18] – sind genau das, was seit Jahren bei PI und anderswo zu lesen ist. Und so haben es gleich die allerersten beiden in sich!

These 1: Es gibt keinen „normalen“ und einen „radikalen“, sondern nur EINEN Islam: Da ist dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan ebenso zuzustimmen wie Leon de Winter und anderen. Der Koran ist unveränderliches Gotteswort, wer ein guter Moslem sein will, nimmt ihn ernst.“

These 2: Infolge seiner ihm „innewohnenden Militanz“ und „Ethik der Unterwerfung“ (Peter Sloterdijk u. v. a.) gibt es daher auch keinen „Islam light“. Wieso man sich über die Grausamkeiten der Al-Kaida, des IS, der Boko Haram usw. wundert, ist erstaunlich: Sie agieren nicht anders als Mohammed. (Thesen 3 bis 10 im „Kurier [19]“ und der Publizist Martin Lichtmesz hat bei „Sezession im Netz [20]“.)

Wie man vernehmen kann, erhält Faulhaber für seinen Aufschrei gegen Islamismus und Islamverharmlosung unzählige positive bis enthusiastische Rückmeldungen. Sein Buch wird allerdings kaum vertrieben, obwohl es seit mehreren Wochen auf dem Buchmarkt ist. Das wird jetzt anders. Der Verlag Antaios übernimmt ab sofort den Vertrieb und die Auslieferung des islamkritischen Augenöffners für die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Für 17 € kann man „Abschied von Europa“ dort bestellen [17]. Bei Amazon heißt es hingegen konstant: „Derzeit nicht auf Lager.“

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TV-Tipp 19 Uhr: Bayerisches Fernsehen über Islam, Krieg, Terror und Pegida

geschrieben von byzanz am in Altmedien,Islam,PEGIDA | 58 Kommentare

br [21] Um 19 Uhr sendet das Bayerische Fernsehen in einem Extra-Magazin der Sendereihe „Stationen“ den Beitrag „Terror im Namen Gottes? Religion unter Verdacht“ [22]. Eine Reporterin war hierzu auch bei der PEGIDA-Demonstration am vergangenen Montag in Dresden und hat dort ein Interview mit der PEGIDA-Pressesprecherin Kathrin Oertel geführt. Dazu gibt es eine Live-Diskussion, zu der ausgerechnet Skandal-Imam Bajrambejam Idriz, sein Förderer Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und auch noch ein Vertreter der völlig islam-unkritischen evangelischen Akademie Tutzing eingeladen sind. Update: Das Bayerische Fernsehen hat den Beitrag über PEGIDA inklusive des Interviews mit der Pressesprecherin Kathrin Oertel offensichtlich kurzfristig aus der Sendung genommen..

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Nicolai Sennels bei EuropeNews: Warum und wie der Islam bekämpft werden muss

geschrieben von byzanz am in Counter-Jihad,Islamaufklärung | 48 Kommentare

jihad [23]Vor kurzem wurde ich gefragt: Warum sollte man eigentlich den Islam bekämpfen? Die knappe Antwort lautet: Weil der Islam uns bekämpft [24] und da er weder Grenzen noch Gnade kennt, wird er uns bekämpfen, bis wir besiegt sind, oder wir ihn – hoffentlich – aufhalten werden. Ziel der Islamideologie [25] ist die Beherrschung der ganzen Welt und ein zentraler Teil jeder muslimischen Praxis [26] ist die Verbreitung des Glaubens mit allen nur verfügbaren Mitteln, bis er die ganze Erde vollständig umspannt. Schon seit dem 6. Jahrhundert, als Mohammed, der Gründer und selbsternannte Prophet des Islams (der vielleicht niemals existiert hat), auszog, um Nachbarstädte zu erobern, zu töten, zu verstümmeln, zu vergewaltigen und um Menschenmassen zu versklaven, hat der Islam seine unterdrückerische und destruktive Doktrin so weit wie möglich verbreitet.

Christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Länder und Kulturen wurden von den nie enden wollenden Wellen von Jihadisten (arabisch: Mujahedeens) zermalmt, 270 Millionen Nichtmuslime wurden getötet, die meisten von ihnen auf außerordentlich barbarischem Weg.

Die neuesten Eroberungen in Afrika, dem Nahen Osten und die westlichen Städte, die bis vor kurzem noch keine Scharia kannten, sind kein neues Phänomen.

Es ist eine weitere Phase eines 1400 Jahre alten Krieges gegen Nichtmuslime, mit dem Ziel die muslimische Macht über Nichtmuslime zu konsolidieren und der islamischen Herrschaft über Demokratie und Menschenrechte.

Durch Millionen von Muslimen, die vor ihren selbsterschaffenen Grausamkeiten in den Westen fliehen, verbreitet sich der Islam in Länder, die noch vor kurzem muslimfrei waren. Bürger in Osteuropa und den baltischen Staaten, die denken, dass Westeuropa das Problem ohne ihre Hilfe regeln kann, sind naiv und unsolidarisch.

Es ist an der Zeit, dass die demokratische Welt zusammensteht. Weil die Natur des Islams sich letztendlich überallhin verbreitet, ist sowieso keiner sicher.


nicholai sennels [27]Hier geht es weiter [28] in dem hervorragenden Artikel „Warum wir den (politischen) Islam bekämpfen?“ des Psychologen, Redners und Buchautors (Among Criminal Muslims) Nicolai Sennels [29] (Foto), der gestern bei europe news erschienen ist. Es handelt sich um eine der bisher besten, klarsten und umfassendsten Darstellungen, mit was wir es zu tun haben und wie wir dieser existentiellen Gefahr begegnen müssen. Prädikat: Ausgezeichnet!

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Bremen: Verbrecherfamilie bedroht Richter und Staatsanwälte

geschrieben von kewil am in Justiz,Migrantengewalt,Polizei,Siedlungspolitik | 69 Kommentare

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat am Bremer Landgericht der Prozess gegen einen 22 Jahre alten Mann wegen tödlicher Messerstiche auf einen 19-Jährigen begonnen. Es habe Todesdrohungen gegen das Gericht und die Staatsanwaltschaft gegeben, sagte die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel am Dienstag. „Wir werden uns nicht einschüchtern lassen.“ Wer’s glaubt wird selig. Interessant an diesem Bericht ist aber wieder einmal, dass der WELT nicht über die Lippen kommen will, wer der Erstochene und der Messerstecher, der die Polizei bedroht, sind.

Nun liebe Leser, Sie haben es natürlich längst schon bei der Überschrift geahnt, dass es sich wahrscheinlich um (moslemische) Bereicherer handelt: Die Familie des Täters Leard K. soll aus Albanien stammen, die Familie des Opfers aus dem arabischen Raum – zwei Großfamilien also! Um das herauszufinden, muß man allerdings die Kommentare unter dem WELT-Artikel [30]lesen. Ist es nicht eine Schande, wie primitiv uns die Lügenpresse immer verblöden will?

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Videos BAGIDA München: „Die Armleuchter lassen wir links liegen!“

geschrieben von PI am in Islamaufklärung,PEGIDA,Video | 72 Kommentare

photo-46 [31]Beim ersten BAGIDA-Spaziergang in München nahmen zur Überraschung der Veranstalter zwischen 1500 und 2000 Bürger teil, deutlich mehr, als sich im Internet angemeldet hatten. Es zeigte sich, dass sich die Menschen auch nicht von einer massiven Gegenkampagne der linksverdrehten Stadtbonzen abhalten lassen, ihre Überzeugung offen auf der Straße zu zeigen. Gegen die rechtswidrigen Demo-Aufrufe des SPD-Oberbürgermeisters Reiter, der sich eigentlich neutral zu verhalten hat, läuft ein Eilklageverfahren. Dass in zahlreichen Schulen die Schüler widerrechtlich von ihren Lehrern mit vorgefertigten Briefen ideologisch indoktriniert wurden, zur Gegendemo zu gehen, wird gerade untersucht. Wir nähern uns immer mehr einem totalitären Staat à la DDR an. Aber die Herrschenden haben die Rechnung ohne das deutsche Volk gemacht, das sich längst nicht mehr belügen, einschüchtern und verdummen lässt.

Die Bürger zeigten mit ihren Plakaten ihren Unmut über die verlogene Kaste aus Politikern und Medien:

Veranstaltungsleiterin Birgit W. gab angesichts zigtausender lärmender, plärrender und offensichtlich linksideologisch denkblockierter Gegendemonstranten das Motto vor:

Hauptredner am vergangenen Montag war Stefan Ullrich, Initiator von deusvult.info, ausgebildeter Katechist und seit über zehn Jahren in der Aufklärung über den Islam aktiv. Er zeigte auf, dass die „angebliche“ Islamisierung Deutschlands in Wirklichkeit seit langem stattfinde und die Scharia bereits Einzug gehalten habe:

Ullrich beklagte, dass viele Politiker hierzulande auf die Lügen der Islam-Funktionäre hereinfielen:

Seiner festen Überzeugung nach fordern die ideologischen Gesetzmäßigkeiten des Islams den Kampf, die Unterwerfung und den Sieg:

In vielen Ländern Europas breitet sich islamischer Terror aus, Parallelgesellschaften wachsen immer stärker, Gewalt und Kriminalität greifen immer mehr um sich. Ziel einer verantwortlichen Politik müsste es sein, diese Entwicklungen zu stoppen und einzudämmen. Das Gegenteil aber ist der Fall. So müssen dies die Bürger in die Hand nehmen. Es gilt, den Anfängen zu wehren. In einigen unserer Nachbarländer ist die Islamisierung schon weiter fortgeschritten. Ullrich will wie die BAGIDA-Demonstranten keine französischen und britischen Verhältnisse bei uns in Deutschland:

Marion, Mitbegründerin der Weißen Rose, richtete aus Dresden beste Grüße aus:

Nachdem ein irakischer Christ und ein Islamkritiker aus dem eher linken Spektrum als Redner kurzfristig ausfielen, da sie wohl in der Blockade der Gegendemonstranten steckengeblieben sind, sprang Michael Stürzenberger ein. Anschließend gab es eine Licht-Aktion wie in Dresden, damit den Politikern und Medien ein Licht aufgeht. Zum Abschluß der eindrucksvollen Veranstaltung wurden die Bayerische, die Deutsche und die Europa-Hymne gespielt. Letztere als Symbol der patriotischen Völker Europas, die sich nicht von der EU ihre Souveränität nehmen lassen wollen. Mehr Europa, weniger EU:

Weitere Fotos der Premiere in München:

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Viele Gegendemonstranten kletterten auf die Dächer der Trambahn-Wartestellen. Die Polizei unternahm nichts dagegen:

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Junge linksverdrehte Traumtänzer solidarisierten sich mit türkischen Moslems, aus deren Reihen typisch ordinäre

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und beleidigende Gesten gezeigt wurden:

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Die völlig Ahnungslosen in dieser Gutmenschentruppe, zusammengetrommelt von Kommunisten, Sozialisten, Grünen, SPD und Linke, wollten alle „Charlie“ und „bunt“ sein:

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Das Mantra der Unbedarften: Islam hat nichts mit Islamismus zu tun:

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In Münchner Schulen wurde zur Teilnahme an der Gegendemo aufgefordert. Das Ergebnis sieht man hier:

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Linksextreme „Anti“-Faschisten einträchtig neben der Gewerkschaft verdi:

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Linke Einheitsfront:

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Beim Abgang zur S-Bahn ließ die Polizei die linken Plärrer sehr nahe an die BAGIDA-Bürger heran:

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Nächsten Montag geht es an gleicher Stelle weiter. Beginn 19 Uhr, am Besten schon frühzeitig ab 18 Uhr kommen.

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: marcopolo)

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KÖGIDA heute direkt vorm Kölner Dom

geschrieben von PI am in Counter-Jihad,Demonstration | 67 Kommentare

Anders als die anderen – dieser Spruch trifft in mancherlei Hinsicht auf die Millionenstadt Köln zu. Auch beim derzeitigen Pendelschlag zugunsten der Islamkritik hinkt das linksversiffte Establishment in der Domstadt wieder mal hinter her. In kaum einer anderen Großstadt arbeiten etablierte Politik, der örtliche Medienkonzern, Kirchen, Verbände und sogar staatliche Behörden so eng und hinterhältig zusammen, um alles, was sich rechts der Mitte tummelt, sich islam-, euro- oder zuwanderungskritisch äußert, mundtot zu machen. Das wissen PI-Leser spätestens seit den Anti-Islamisierungskongressen in den Jahren 2008 und 2009.

Auch jetzt legt das „offizielle Köln“ der überparteilichen islamkritischen Bewegung soviel Steine in den Weg, wie nur möglich. Während die erste KÖGIDA-Demo mit Startpunkt am Bahnhof Deutz hauptsächlich wegen der Unwilligkeit der Polizei gar nicht erst starten konnte, sollte die zweite KÖGIDA-Veranstaltung am heutigen Mittwochabend zu einer Standkundgebung in einer eher schmuddeligen Ecke des Kölner Bahnhofsviertel umfunktioniert werden. Doch KÖGIDA klagte dagegen erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht und so startet man heute um 18.30 Uhr direkt im Herzen der Stadt: Vor dem Hauptbahnhof Köln am Bahnhofsvorplatz im Angesicht des Kölner Doms – einem der berühmtesten Wahrzeichen des christlichen Abendlandes.

Auch die Beleuchtung des Doms bleibt diesmal an, entschied gestern das Domkapitel. Stattdessen wollen die ebenfalls dem Kölner Links-Klüngel zuneigenden Amtskirchen-Vertreter diesmal den Dom „nur“ mit einem großen Protestplakat gegen KÖGIDA verschandeln. Ob der Verzicht auf die Verdunkelung wohl mit den zahlreichen Beschwerden guter Katholiken und sogar Kirchenaustritten zu tun hat?

Ob und wie im Anschluss an die Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz noch ein islamkritischer Spaziergang durch die Innenstadt stattfinden kann, entscheidet das Oberverwaltungsgericht Münster übrigens noch im Laufe des heutigen Tages. Sollten die Richter in der Kürze der Zeit tatsächlich kein grünes Licht mehr für einen Umzug geben können, rechnen die KÖGIDA-Verantwortlichen spätestens am nächsten Mittwoch mit einem genehmigten Spaziergang. Dafür würde zur Not dann auch das Bundesverfassungsgericht angerufen werden, dass bekannt ist für seine starke Gewichtung des Rechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Es bleibt also spannend bis zur letzten Minute!

Weitere (ständig aktualisierte) Infos und einen Liveticker heute Abend findet man auf der Facebookseite der Veranstalter [56].

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Video: Pegida – Stress ohne Grund?

geschrieben von PI am in PEGIDA,Video | 53 Kommentare

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