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Ditib-Mahnwachen vor Verlagen und Sendern – Schulterschluss mit Lügenpresse

Man muss es ihnen lassen – die Vertreter des organisierten Islam betreiben konsequent das Islamisierungsprojekt Deutschland und Europa. Auch den Anschlag in Paris konnten sie für sich vereinnahmen. Nach jeder Greueltat im Namen des Islam nutzen sie die Achillesferse der freiheitlichen Demokratie, um über ihre Propaganda (Dawa) jeden nur möglichen unterwerfungswilligen Vertreter von Politik und Medien zu vereinnahmen, der ihnen beim Dschihad nützlich sein kann.

(Von Alster)

Das geht natürlich nur, wenn diese auch zur Kollaboration bereit sind. Nach der durch Verteter des Zentralrats der Muslime, ZMD, der unter seinem Dach die Muslimbruderschaft des IGD beherbergt, organisierten Mahnwache mit Politikern und wenigen Muslimen in Berlin, die von der Presse hochgejubelt wurde, haben sie Geschmack an Mahnwachen gefunden. Das geht doch prima, da kann man noch viel wirksamer als in Talkshows ein Bild des vermeintlich friedlichen Umgangs miteinander vortäuschen.

Die Muslime haben einmal mehr mit Hilfe der Dhimmi-Medien den tödlichen Angriff ihrer Glaubensgenossen auf die Meinungsfreiheit in Paris von den Füßen auf den Kopf gestellt. Aber nicht nur sie selbst, auch die eigentlich angegriffene sogenannte freie Presse machte aus den Tätern Opfer – wieder einmal! Es bleibt immer wieder die Frage: machen sie das aus Unkenntnis, aus Lust am Untergang oder aus boshafter Überzeugung? Da sämtliche Verlage und Sender genau wie wir die Möglickeit haben, den Islam und diese anmaßende Vorgehensweise der islamischen Funktionäre zu hinterfragen, muss man sie als Lügenpresse bezeichnen. Das „Unwort des Jahres“ passt weiterhin!

Nach der peinlichen Mahnwache in Berlin und nach der Lügerei in einem Manifest, in dem sämtliche Glaubensvertreter behaupten, dass im Namen Allahs nicht getötet werden darf, und dass auch der Koran ein Buch der Liebe sei, setzen die Taqiyya-Meister (mohammedanische Meister des Täuschens), mit Ditib, den „Meinungsfreiheitshütern“ der Türkischen Religionsbehörde, ziemlich pervers noch einen obendrauf:

Um für die „Freiheiten und Werte unserer Gesellschaft einzutreten“, will die Türkisch-Islamische Union an diesem Freitag bundesweit Dutzende Mahnwachen vor Medienhäusern abhalten. Auch für Muslime seien Meinungsfreiheit und Pressefreiheit Grundlagen der gesellschaftlichen Freiheiten, sagte der Ditib-Vorsitzende Asikoglu. „Es ist wichtig, auch die Stimme der muslimischen Gemeinden, die Stimme der Basis zu hören“. Daher sollten Muslime aus den Gemeinden nach dem Freitagsgebet zusammen mit Ditib-Vertretern und Imamen Solidaritätsbesuche abhalten, sagte Asikoglu. Geplant sind nach Angaben von Ditib Mahnwachen bei Fernsehsendern und Zeitungshäusern, darunter ZDF, Bayerischer Rundfunk, SWR und RTL, aber auch „Die Zeit“, „Der Spiegel“, „Westfälische Nachrichten“ und „Badische Zeitung“. In Berlin soll eine Ditib-Gruppe das Axel-Springer-Haus besuchen. In Frankfurt werde Ditib um 15.30 Uhr eine Mahnwache vor dem Französischen Generalkonsulat abhalten, äußerte der Landeskoordinator des Verbandes.

Da bleibt einem ob soviel Frechheit die Luft weg, aber am schlimmsten ist, dass die „Freie Presse“ da mitspielt. Es ist wohl in erster Linie eine Dhimmi-Presse, die wir abschreiben können (und schon längst abgeschrieben haben). Wollen wir doch mal schauen, welche Presse und welcher Sender noch ein Fünkchen Selbstbehauptung besitzt und sich dem verweigert.




Pegidas schönes Gesicht bei Günther Jauch

Sie ist das sympathische Gesicht der Pegida und wird, wie heute bekannt wurde, am Sonntag zu Gast sein bei Günther Jauch – die 36-jährige Dresdenerin Kathrin Oertel (Foto). Damit ist sie die erste Vertreterin der islamkritischen Bürgerbewegung, die sich in einer der großen deutschen Polit-Talkshows der Öffentlichkeit stellt. In der Sendung trifft sie auf Wolfgang Thierse, Alexander Gauland, Frank Richter und Jens Spahn. In einer kürzlich auf PI veröffentlichten Umfrage hatten sich noch 73 Prozent unserer Leser gegen eine Teilnahme eines Pegida-Vertreters bei Jauch ausgesprochen.

» Blu-News-Interview mit Kathrin Oertel

(Ein gesonderter TV-Tipp zur Sendung folgt am Sonntag)




Bernd Merbitz und die linke Gewalt in Leipzig

Bernd MerbitzDie links-autonomen Ausschreitungen in Leipzig von heute Nacht sind das vorerst letzte Glied in einer langen Kette von Beweisen dafür, wie es um den Extremismus in der Messestadt steht und von welcher Seite das Gesetz gebrochen und die Ordnung zersetzt werden. Die Leipziger Volkszeitung berichtet, daß ein Großaufgebot der Polizei die „spontane Demonstration im Leipziger Süden“ beendet habe. Der Stadtteil Connewitz ist das radikalste autonome Viertel der neuen Bundesländer. Dresden-Neustadt wirkt dagegen wie ein Bionade-Stützpunkt.

Laut LVZ begann der Protestzug gegen 20.15 Uhr, führte Richtung Leipziger Innenstadt und wieder zurück und konnte erst nach einer guten Stunde gestoppt werden. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Autonomen bereits vierzig Scheiben eingeworfen, Pflastersteine und Verkehrsschilder aus der Straße gerissen und auf die Fahrbahn geworfen und Hauswände beschmiert. Als sich die Polizei näherte, wurde sie mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen.

Rund 200 Antifaschisten konnten eingekesselt werden, rund 400 entkamen, lediglich drei wurden festgenommen. Aufschlußreich ist die Beobachtung, die ein „Walter Stein“ noch in der Nacht in den Kommentarbereich der LVZ notierte:

Habe es in der Windmühlenstraße vorhin selbst miterlebt: Der Aufzug hatte ca. die Hälfte der Länge von Härtelstraße zu Bayrischer Platz. Sagen wir mal grob 80-100 Meter. 4-5 Leute nebeneinander. Pro Meter vielleicht einer. Damit kommen wir auf ca. 500. Das ganze in Schwarz und im Laufschritt. Ist sowas wirklich „spontan“? Oder vielmehr straff organisiert?

Diese Ausschreitungen sind die zweite Machtdemonstration binnen Wochenfrist. Nochmals die LVZ:

Erst vor gut einer Woche war es am Polizeiposten in Leipzig-Connewitz zu schweren Ausschreiten gekommen. Rund 50 Autonome hatten die Fassade der Außenstelle in der Wiedebach-Passage mit Steinen und Farbbeuteln beworfen. Auch ein Polizeiauto wurde dabei angezündet. Später war im Internet ein Bekennerschreiben aus der linksextremen Szene aufgetaucht. Ob die Ausschreitungen vom Donnerstag auch mit dem Anschlag in Verbindung stehen, wird nun ermittelt.

Man geht nicht zu weit, wenn man beide Attacken als Signal gegen den Versuch wertet, die PEGIDA-Bewegung unter dem Namen LEGIDA auch in Leipzig zu etablieren. Aus linksautonomer Sicht gilt der Kampf um Dresden wohl als verloren – selbst der städtische und staatliche Druck konnte den Zustrom zigtausender Sympathisanten nicht verhindern.

Leipzig hingegen muß nicht nur aus linker Sicht unbedingt LEGIDA-frei gemacht werden – der Schock über 5000 Teilnehmer des ersten Spaziergangs sitzt tief. Fällt Leipzig, fällt das, was die autonome Szene als ihren Herrschaftsbereich begreift. Im MDR heißt es über die linksextreme Szene Sachsens:

Ihre absolute Hochburg ist Leipzig, gefolgt von Dresden, Chemnitz und dem Landkreis Görlitz. Auch der Schwerpunkt der autonomen Szene hat sich nach Einschätzung der Verfassungsschützer weiter von Dresden nach Leipzig verlagert.

Mitverantwortlich für die Eskalation linker Gewalt ist Bernd Merbitz [Foto oben], der Polizeipräsident von Leipzig. Er gilt bis dato als blind auf dem linken Auge.

Bernd Merbitz hat seine Ausbildung zum Kriminalbeamten noch zu DDR-Zeiten abgeschlossen, er stieg als Mitglied der SED zum Major der Volkspolizei auf. Seine Karriere erfuhr nach der Wende keinen Knick: Er wechselte zur CDU und sitzt mittlerweile als Beisitzer in deren sächsischem Landesvorstand. 2007 wurde er zum Polizeipräsidenten von Sachsen ernannt, 2009 erhielt er für sein Engagement gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit vom Zentralrat der Juden in Deutschland den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage und seit 2012 ist er Polizeipräsident von Leipzig.

Merbitz leitet außerdem das 2012 gegründete Operative Abwehrzentrum, eine sächsische Dienststelle mit über hundert Beamten, die der Bekämpfung von Extremisten gleich welcher Coleur dienen soll, von Merbitz aber nahezu ausschließlich gegen den Extremismus von rechts eingesetzt wird.

In einem Portrait über Bernd Merwitz hieß es in der Welt:

Wenn er, wie unlängst beim Besuch der umstrittenen Polizeiwache in Leipzig-Connewitz geschehen, Sympathien für Autonome bekundet, dann schockt er damit auch die eigenen Leute.

(Den kompletten Artikel von Götz Kubitschek gibt es bei der Sezession)




Think of it!

The Shoe Bomber was a Muslim
The Beltway Snipers were Muslims
The Fort Hood Shooter was a Muslim
The underwear Bomber was a Muslim
The U-S.S. Cole Bombers were Muslims
The Madrid Train Bombers were Muslims
The Bafi Nightclub Bombers were Muslims
The London Subway Bombers were Muslims

The Moscow Theatre Attackers were Muslims
The Boston Marathon Bombers were Muslims
The Pan-Am flight #93 Bombers were Muslims
The Air France Entebbe Hijackers were Muslims
The Iranian Embassy Takeover, was by Muslims
The Beirut U.S. Embassy bombers were Muslims
The Libyan U.S. Embassy Attack was by Musiims
The Buenos Aires Suicide Bombers were Muslims
The Israeli Olympic Team Attackers were Muslims
The Kenyan U.S, Embassy Bombers were Muslims
The Saudi, Khobar Towers Bombers were Muslims
The Beirut Marine Barracks bombers were Muslims
The Besian Russian School Attackers were Muslims
The first World Trade Center Bombers were Muslims
The Bombay & Mumbai India Attackers were Muslims
The Achille Lauro Cruise Ship Hijackers were Muslims
The September 11th 2001 Airline Hijackers were Muslims

Think of it:
Buddhists living with Hindus = No Problem
Hindus living with Christians = No Problem
Hindus living with Jews = No Problem
Christians living with Shintos = No Problem
Shintos living with Confucians = No Problem
Confusians living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Jews = No Problem
Jews living with Atheists = No Problem
Atheists living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Sikhs = No Problem
Sikhs living with Hindus = No Problem
Hindus living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Christians = No Problem
Christians living with Jews = No Problem
Jews living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Shintos = No Problem
Shintos living with Atheists = No Problem
Atheists living with Confucians = No Problem
Confusians living with Hindus = No Problem

Think of it:

Muslims living with Hindus = Problem
Muslims living with Buddhists = Problem
Muslims living with Christians = Problem
Muslims living with Jews = Problem
Muslims living with Sikhs = Problem
Muslims living with Baha’is = Problem
Muslims living with Shintos = Problem
Muslims living with Atheists = Problem

Muslims living with muslims – big problem

They’re not happy in Gaza
They’re not happy in Egypt
They’re not happy in Libya
They’re not happy in Morocco
They’re not happy in Iran
They’re not happy in Iraq
They’re not happy in Yemen
They’re not happy in Afghanistan
They’re not happy in Pakistan
They’re not happy in Syria
They’re not happy in Lebanon
They’re not happy in Nigeria
They’re not happy in Kenya
They’re not happy in Sudan

So, where are they happy?

They’re happy in Australia
They’re happy in England
They’re happy in Belgium
They’re happy in France
They’re happy in Italy
They’re happy in Germany
They’re happy in Sweden
They’re happy in the USA & Canada
They’re happy in Norway & India
They’re happy in almost every country that is not Islamic! And who do they blame? Not Islam… Not their leadership… Not themselves… They blame the countries thea are happy in!! And they want to change the countries they’re happy in, to be like the countries they came from where they were unhappy and finally they will be get hammered !!!!

Think of it:

Islamic Jihad: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
ISIS: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Qaeda: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Taliban: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Hamas: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Hezbollah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Boko Haram: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Nusra: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abu Sayyaf: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Badr: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Muslim Brotherhood: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Lashkar-e-Taiba: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Palestine Liberation Front: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Ansaru: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Jemaah Islamiyah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abdullah Azzam Brigades: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION

And a lot more!

Think of it.

(Dank für Text an MO_uffs_KLO!)




Frankfurter Redakteur in U-Bahn angegangen

…weil er die FAZ vom 15. Januar las, auf der eine Frau abgebildet ist, die eine Charlie Hebdo-Ausgabe mit der Mohammed-Karikatur in der Hand hält. Der Moslem um die 30 mit Bart und weißer Kappe riss dem Journalisten der Frankfurter Neuen Presse die Zeitung aus der Hand und schrie mit lauter Stimme: „Solche Bilder sind eine Beleidigung des Propheten.“ Das dürfe man nicht zeigen.

Der Artikel des namentlich nicht genannten Redakteurs kommt in Teilen sogar politisch inkorrekt rüber. Vor allem der letzte Satz der muslimischen Fachkraft könnte bei den Schmierfinken Redakteuren in den Schreibstuben vielleicht einen Sinneswandel auslösen. Er sagte nämlich:

„Passen Sie auf, dass Ihnen nicht das Gleiche passiert wie in Paris“.

Offenbar wusste der Moslem gar nicht, dass es ein Zeitungsfritze war, d.h. er äußerte diese Drohung gegen einen „normalen“ Deutschen, von denen es in der U-Bahn ansonsten laut dem Redakteur keine anderen gab – auch ein Zustand, der Sorge bereiten sollte…

In jedem Fall fällt auf, dass dieser Redakteur aufgrund des Erlebten in der U-Bahn ins Zweifeln kommt, ob es sich beim Islam an sich wirklich um eine friedfertige Religion handelt, die wir hier auf Dauer ertragen können / wollen. Und diese Erkenntnis ist schon mal sehr viel wert, auch wenn er wieder was von „Radikalen“ faselt.

(Spürnase: Mark Aber)




BPE-Stellungnahme zu Pegida-Demonstrationen

Die Bürgerbewegung Pax Europa e.V. (BPE) klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und mahnt die Gefahren an, die vom politischen Machtanspruch des Islams für die freiheitliche Gesellschaftsordnung ausgehen. Im Sinne ihrer Arbeit und im Sinne einer gelebten Demokratie begrüßt die BPE die PEGIDA Kundgebungen, in deren Rahmen Bürger ihre Befürchtungen und ihren Missmut über wachsende Islamisierungstendenzen in Deutschland und Europa offen und friedlich artikulieren. Dieser öffentlichkeitswirksame Bürgerprotest leistet einen wertvollen Beitrag dazu, die dringend notwendige, von Politik und Medien jedoch bisweilen beharrlich unterdrückte öffentliche Diskussion über den Grundkonflikt zwischen dem Islam und der freien Gesellschaft sowie über zunehmende Islamisierungsprozesse in den Staaten Europas anzustoßen.

Die BPE spricht allen Demonstrationsteilnehmern, die für die Bewahrung der kulturellen Identität Europas und für den Schutz und Erhalt von Demokratie und Menschenrechten vor dem Hintergrund einer fortschreitenden Islamisierung Europas einstehen, Anerkennung für ihr wichtiges und bedeutungsvolles Engagement aus.

Entschieden und mutig gegen totalitäre Ideologien und Weltanschauungen

Die BPE spricht sich gegen sämtliche totalitäre Ideologien und Weltanschauungen aus. In diesem Zusammenhang betrachtet die BPE den Islam als eine der gegenwärtig größten existentiellen Bedrohungen für die über Jahrhunderte unter zahlreichen Opfern hart erkämpften kulturellen Errungenschaften Europas. Die Auseinandersetzung mit dem Islam stellt eine der bedeutendsten gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen dar, die sich mehr und mehr zu einer Schicksalsfrage für Europa entwickelt. So geht mit einer wachsenden Einflussnahme des Islams in Gesellschaft und Politik ein Weniger an Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, Toleranz, gesellschaftlichem Frieden und innerer Sicherheit einher. Die BPE zollt allen Bürgern Respekt, die sich im Sinne von Demokratie und Menschenrechten mutig gegen die zunehmende Verbreitung islamischer Herrschafts- und Gehorsamskultur und den wachsenden politischen Machtanspruch des Islams in Europa öffentlich aussprechen.

Gegen die fahrlässig zugelassene und geförderte Islamisierung Deutschlands und Europas

Die zunehmende Verbreitung und Einflussnahme des Islams in den europäischen Gesellschaften ist das Ergebnis einer gegenwärtig politisch zugelassenen und geförderten Islamisierung.

„Wehret den Anfängen!“ muss es gegenüber Bestrebungen lauten, das sich religiös begründende totalitäre Gesellschaftssystem des Islams schleichend durch die Hintertür der Religionsfreiheit in Deutschland und Europa zu installieren. Der Etablierung und Expansion islamischer Parallel- und Gegengesellschaften und einem sich in diesem Sinne entwickelnden Staat im Staate muss entschieden begegnet werden. Politisch zugelassene und geförderte Islamisierungsprozesse, die unter Gesetzesbruch, Grundund Menschenrechtsverletzungen und dem Aushebeln des Rechtsstaates in der Vergangenheit erfolgten und gegenwärtig weiterhin erfolgen, müssen gestoppt und rückgängig gemacht werden. Die Politik muss mit Entschlossenheit und Mut ihrer Verantwortung und Verpflichtung nachkommen, die vom Islam ausgehenden Gefahren für die Demokratie und die universellen Menschenrechte sicher und nachhaltig auszuschalten.

Notwendig ist eine grundlegende Kehrtwende im gegenwärtig von Naivität und Fahrlässigkeit gekennzeichneten politischen Umgang mit dem Islam in Deutschland und Europa. Der Islam darf nicht weiterhin als bloße Religion behandelt werden, während er in Wirklichkeit eine nach Allmacht gegenüber dem Individuum und der Gesellschaft strebende Ideologie ist. Die Politik muss dem Islam gegenüber die Grenzen der Religionsfreiheit klar aufzeigen und durchsetzen. Der politische, nicht nachhaltig säkularisierte Islam darf unter Missbrauch der Religionsfreiheit für seinen politischen Machtanspruch keinen Freiraum erhalten. Die dem Islam in einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung gegenüber gewährte Religionsfreiheit darf nur soweit reichen, wie sie mit den gültigen Gesetzen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und demokratischen, rechtsstaatlichen Prinzipien in Einklang zu bringen ist. Die Politik darf sich mit ihrem momentan eingeschlagenen Kurs im Umgang mit dem Islam nicht weiterhin als Wegbereiter des möglicherweise nächsten – sich religiös begründenden – Totalitarismus in Deutschland und Europa erweisen.

Für die offene und tabulose Diskussion über Wesen und Ziele des Islams und dessen Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten

Die Politik muss die begründete Furcht der Bevölkerung vor den vom Islam ausgehenden Gefahren und den Unmut der Bevölkerung gegenüber fortschreitenden Islamisierungsprozessen ernst nehmen. Sie muss sich mit den Argumenten der PEGIDA sachlich auseinandersetzen und diese öffentlich diskutieren. Politik und Medien dürfen sich nicht weiterhin zu einer von Selbstzensur geprägten Meinungs- und Deutungshoheit zum Thema Islam erheben. Die von weiten Teilen von Politik und Medien erfolgende realitätswidrige und verantwortungslose Darstellung des Islams als bloßer, friedlicher Religion muss beendet werden. Es darf kein weiteres Leugnen von Islamisierungsprozessen und kein weiteres Ignorieren der vom politischen Machtanspruch des Islams ausgehenden existenziellen Bedrohung für das demokratische Staatswesen und die europäische Werteordnung geben. Eine weitere Unterdrückung der notwendigen öffentlichen Diskussion über Wesen und Ziele des Islams, welche die maßgeblichen und entscheidenden Grundlagen zur Beurteilung des Islams zum Gegenstand hat, darf nicht erfolgen. Darüber hinaus muss der Weg freigemacht werden für einen breiten demokratischen Diskurs über Lösungsvorschläge, wie unter Ausschöpfung aller demokratischer und rechtsstaatlicher Mittel der Islamisierung Deutschlands und Europas begegnet werden kann.

Für ein freies Geistesklima – gegen das aufgebaute Feindbild Islamkritik

Die BPE verurteilt die durch bestimmte Politiker, Medienleute, Kirchenführer und weitere gesellschaftlich einflussreiche Gruppen betriebene Stimmungsmache und Diffamierung gegenüber den Demonstrationsteilnehmern der PEGIDA. So existiert weder eine Straftat noch eine Krankheit namens „Islamophobie“. Die Demonstranten machen indes von ihrem grundgesetzlich garantierten Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch und setzen sich für den Schutz der freien Gesellschaft vor einer drohenden Vereinnahmung durch eine totalitäre Ideologie ein, deren Weltherrschaftsanspruch vor den Grenzen Europas nicht Halt macht. Ebenso wenig ist sachlich fundierte Islamkritik rassistisch oder ausländerfeindlich. Sie ist Kritik an einer Ideologie, die alle Menschen in ihrer Freiheit und Selbstbestimmung bedroht, unabhängig von ihrer Ethnie und nationalen Identität.

Islamkritik ist nicht nur demokratisch verbrieftes Menschenrecht, sondern darüber hinaus moralische und sittliche Pflicht jedes Demokraten und Menschenrechtlers. Politik und Medien sind aufgefordert, das von ihnen geschaffene und propagierte Feindbild Islamkritik, welches das gesellschaftliche Klima zunehmend vergiftet, unverzüglich einzustellen. Dieser einer freien Gesellschaft zutiefst widerstrebende, zusehends totalitäre Züge tragende Umgang mit islamkritischen Stimmen muss sofort beendet werden.

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V., im Januar 2015

(Stellungnahme hier als PDF herunterladen)




Schweiz stützt Pleite-Euro nicht mehr – Draghis Bazooka feuert bald

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die im September 2011 eingeführte Untergrenze des Euro von 1,20 Schweizer Franken gestern morgen um 10 Uhr per sofort aufgehoben. Innerhalb einer Sekunde stürzte der Euro auf 0,85 Rappen und pendelte sich dann bei der Parität ein: 1 Franken gleich 1 Euro. Ob es dabei bleibt oder ob der Euro noch schwächer wird, ist nicht abzusehen. Klar scheint zu sein, dass die Schweizer Nationalbank nicht noch weitere Milliarden verbrennen wollte und konnte, um den Euro zu stützen und damit der Schweizer Exportindustrie zu helfen. Warum alles gerade gestern?

Einen Tag vorher war bekannt geworden, dass der einflußreiche Generalanwalt am Gerichtshof der Europäischen Union, der Spanier (!) Cruz Villalón, dem Obergangster in der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, den Kauf ausländischer Staatsanleihen erlauben würde. Das Gericht entscheidet im Herbst und je nachdem käme die Sache dann wieder vor das charakterlose Bundesverfassungsgericht, das ja auch vor der EUdSSR längst eingeknickt ist.

Kauf ausländischer Staatsanleihen heißt, dass der Lump Draghi mit unserem Geld die Schuldenmacherei von Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich und wie die Oberschuldenmacher alle heißen, endlos unterstützen kann– Draghi hat zwar kein eigenes Geld, kauft aber mit Luftgeld, für das von allen EUdSSR-Ländern „gebürgt“ wird, die Schulden anderer Länder auf, die nie mehr zurückgezahlt werden. Und wir blechen dann dafür, falls noch was in unserer Kasse ist, nötigenfalls gehen wir zur Freude der anderen Schuldenmacher zusammen mit ihnen in den Staatsbankrott.

Unsere Ferkel-Regierung und die Lügenpresse fanden das Gutachten des Spaniers gleich toll und faselten was von Beschränkungen. Die hat man gesehen. Die EUdSSR und das Merkel scheuen vor keinem Vertrags- und Rechtsbruch zurück. Die Merkelsche Europolitik ist und bleibt ein Verbrechen am deutschen Volk! Die Schweizer haben sich erstmal vom Euro abgekoppelt.




Festnahme von islamischen Terroristen nur nutzloser Aktionismus

imageÜberall werden jetzt islamische Terroristen aufgespürt und publicitywirksam wie im Fall Wolfsburg (Foto) verhaftet. Das bringt aber gar nichts, solange man sie nicht am Tatort mit dem Feuerzeug überrascht. Man wird aufwendige Prozesse führen und am Ende werden alle mangels Beweisen freigesprochen. Ein Staat mit Rückgrat und Grenzen würde sämtliche IS-Rückkehrer und ähnliche ausländische Verbrecher sofort zurückschicken und alle islamischen Terror-Sympathisanten hier rausschmeissen, auch solche, die „Juden ins Gas“ skandieren. Raus damit! Das wäre ein Signal, alles andere ist nur plumpe Augenwischerei!




MMnews: Gniffke, treten Sie zurück!

„Mir langt’s“ damit kommentiert ARD-aktuell-Chef Gniffke Kritik an der Falschberichterstattung in Sachen Charlie-Demo. Statt Entschuldigung und Richtigstellung: Zuschauerbeleidigungen und indirekte Bedrohung von Kritikern. Ist das der neue Stil von ARD & ZDF?

(Von Michael Mross, MMnews)

Lückenlos wurde dokumentiert, wie ARD & ZDF die Politiker-Show in Paris anlässlich der Charlie-Demo in einem falschen Zusammenhang stellten. Doch auf eine Richtigstellung verzichteten die ARD-Bosse genau so wie das ZDF. Stattdessen greift ARD-aktuell-Chef Kai Gniffke (Foto oben) zu vulgärer Pöbelei. In seinem Blog spricht er von „Die Verschwörung von Paris“:

Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt wieder richtig auf die Fresse bekomme: Mir langt’s. Heute geistern schon wieder wilde Verschwörungstheorien durch soziale und traditionelle Medien.

Ist das der Ton, mit der die GEZwangsfinanzierte ARD mit ihren Zuschauern und Kritikern spricht? Müssen wir uns das gefallen lassen?

Auf offizielle Kritik durch z.B. die TAZ, welche in diesem Zusammenhang von „Lügenpresse“ spricht, ist der ARD-aktuell-Chef „sauer“, droht damit indirekt, die Chefredakteurin wegen ihrer Meinungsäußerung aus den Talkshows zu werfen. Diese rudert offenbar aus Angst zurück und entschuldigt sich.

Ist das der neue devote Umgangston, den die öffentlich-rechtlichen Anstalten fordern?

Sind aufmerksame Zuschauer der öffentich-rechtlichen Anstalten „Verschwörungstheoretiker“?

Und jetzt müssen alle Verschwörungstheoretiker ganz hart sein.  Denn auch das folgende Bild haben wir gezeigt und können damit belegen, dass von Manipulation keine Rede sein kann.

Wo das Bild gezeigt wurde, verschweigt Gniffke. Fakt ist, dass ARD & ZDF den ganzen Tag lang die Mär von der Politiker geführten Charlie-Demo verbreiteten. Selbst wenn die ARD dieses Bild also “irgendwo” gezeigt haben sollte, handelt es sich um eine faustdicke Lüge Gniffkes, die an einen Kriminellen erinnert, der sich – wohlweislich, dass er ertappt werden könnte – ein Alibi konstruiert, um es im entscheidenden Moment aus der Tasche zu zaubern.

Die ARD und Gniffke halten weiterhin an ihrer Falschdarstellung fest. Entschuldigungen, Richtigstellungen? Fehlanzeige. Dass er sich aber im Ton vergriffen hat, gibt Gniffke zu:

Viele User haben sich an meinem bellenden Ton gestoßen. Ich fürchte, mit Recht. Ja ich hatte gestern eine ziemliche Wut im Bauch, aber dieser Zustand ist kein sonderlich guter Ratgeber, schon gar nicht wenn man Verantwortung für die Tagesschau trägt.

Verantwortung für die Tagesschau? Dann treten Sie zurück, Herr Gniffke!

Es ist nicht das erste Mal, dass die Tagesschau manipulierte Bilder, falsche Behauptungen und Anti-Russland-Propaganda sendet. Es scheint an der Tagesordnung zu sein! Wie wir aus internen Quellen erfuhren, sollen angeblich sogar ARD-Anstalten selbst vor Bildern und Tönen der Tagesschau gewarnt haben und ein internes Benutzungsverbot ausgesprochen haben, wenn das Material vorher nicht einer eingehenden Prüfung unterzogen wurde.

So weit ist es gekommen mit der Tagesschau. Deutschlands Leitmedium ist dabei, sein Vertrauen in die Inhalte zu verspielen – wenn überhaupt noch jemand die Sendung ernst nimmt.

Eine kleine Liste der Falschmeldung der letzten Zeit gibt es hier:

GEZielt verarscht: ARD & ZDF – Medienlügen


» E-Mail an Gniffke: redaktion@tagesschau.de




Die seltsame Wandlung des Helmut Schmidt

schmidtDer frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist ein gutes Beispiel für einen Wendehals. Noch 2004 sah er es als einen „Fehler“ an, dass Deutschland Anfang der 60er Jahre „Gastarbeiter aus fremden Kulturen“ (= aus islamischen Ländern, hauptsächlich der Türkei) ins Land holte. 2005 war er der Überzeugung, dass „wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten“. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland seien „eine fehlerhafte Entwicklung“.

(Von Michael Stürzenberger)

Und jetzt, voll Nazi: „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst die Probleme nicht, sondern schafft nur ein zusätzliches dickes Problem.“ 2008 schrieb er in seinem Buch „Außer Dienst“: „Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf“. Soweit, so richtig. Aber was laberte der gleiche Mann sieben Jahre später über die Bürgerbewegung PEGIDA, die sich jetzt der gleichen Probleme selbst angenommen hat, da sie die Politiker jahrelang völlig verantwortungslos links liegen gelassen haben?

Der BILD-Zeitung, die jeden dahergelaufenen Promi um eine Aussage zu der ach so „fremdenfeindlichen“, „hetzerischen“ und „rassistischen“ PEGIDA bat, sonderte er dem Zeitgeist entsprechend, um ja nicht aus der gleichgeschalteten Phalanx der Heuchler zu fallen, folgendes ab:

„Die Pegida-Proteste appellieren an dumpfe Vorurteile, an Fremdenhass und Intoleranz. Doch das ist nicht Deutschland. Der Blick in unsere Geschichte und der wirtschaftliche Verstand sagen uns: Deutschland darf Flüchtlinge und Asylbewerber nicht verstoßen. Deutschland muss weltoffen und tolerant bleiben. Darum ein deutliches NEIN zu Pegida!“

Nach dem alten Adenauer-Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ fiel er den anständigen Bürgern auf der Straße, die genau das gleiche empfinden wie er es vor Jahren selber ausdrückte, nun wie ein Verräter mit einem Dolchstoß in den Rücken. Ist es bereits Alters-Senilität? Oder eine gravierende Charakterlosigkeit? Oder Feigheit, um von der naiv-gutmenschlich verseuchten Mainstream-Gesellschaft nicht ausgeschlossen zu werden? Hier ein Video über die seltsame Metamorphose des Helmut Schmidt:

So reiht sich der Alt-Kanzler nahtlos ein in das Gruselkabinett der elenden Heuchler:

bild

Ganz vorne mit dabei ein anderer Alt-Kanzler, der ach so super anständige, charakterstarke, unbestechliche Gas-Gerd:

„Vor 14 Jahren gab es gegen Fremdenfeindlichkeit den ‚Aufstand der Anständigen‘. Den brauchen wir auch heute. Es ist daher gut, dass die demokratischen Parteien und die Kirchen eine klare Position gegen Pegida gefunden haben.“

Völlig unanständig ist es, so einen diffusen Mist daherzuschwätzen, anstatt sich sachlich damit auseinanderzusetzen, warum es bei PEGIDA eigentlich geht. Ein Blick auf die 19 Punkte der PEGIDA hilt enorm. Ein ehemaliger Bundeskanzler müsste soviel Intellekt eigentlich aufbringen können.

Einer derjenigen, die völlig überflüssigerweise zu Wort gebeten wurden, aber überhaupt kein Recht haben, aus einer luxuriösen Villa in Kalifornien über die Zustände im zwangsbereicherten Deutschland zu urteilen, ist Show-Quasselstrippe Thomas Gottschalk:

„Es gibt viele Entwicklungen in unserem Land, über die wir uns Sorgen machen sollten. Die ‚Islamisierung‘ Deutschlands gehört nicht dazu.“

Strafe für das unqualifizierte Gesabbel: Eine Woche Zwangs-Einquartierung in Berlin-Neukölln. Danach darf Blondie nochmal über die Islamisierung Deutschlands reden. Aber diesmal aus eigener leidvoller Erfahrung und nicht aus der abgehobenen Sichtweise eines zigfachen Millionärs, der im sonnigen Malibu residiert.

Genauso realitätsfern ist der total lässige Alt-Rocker Udo Lindenberg, der die Welt wohl nur aus der Sicht seiner Penthause-Wohnung im obersten Stock des feudalen Atlantic Kempinski-Hotels an der Hamburger Alster kennt:

„Ich bin für ’ne knallebunte Republik – wie ’ne Schwester vom bunten New York. Schön und cool auf dem Boden unsres Top-Grundgesetzes.“

Seine Strafe: Eine Woche Duisburg-Marxloh. Ober-knallebunt. Soll er dort mal mit einer Likörflasche auf der Straße rumlaufen. Danach wird er von seinen knallebunten Visionen geheilt sein.

Immer dabei, wenn es darum geht, den Islam zu verteidigen und auf denjenigen herumzuhacken, die ihn faktisch kritisieren, ist Charlotte Knobloch. Gerade als Jüdin muss dies so eine Art Stockholm-Syndrom sein:

„Pegida schürt Angst und Hass. Echte, freiheitlich-demokratische Patrioten dürfen rechten Hetzern keinen Platz lassen.“

Wenn sie sich noch einmal darüber beklagt, dass Israel dem Terror der Hamas ausgesetzt ist, ist ihr zu entgegnen, dass sie mit solchen „rechten Hetz-Parolen“ nur „Angst und Hass schürt“. Soll sie doch gefälligst „weltoffener“ und „kultursensibler“ sein.

Auch Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, sieht nur ein „friedliches Miteinander verschiedener Religionen“ in Deutschland:

„In Deutschland leben Menschen verschiedener Länder, Kulturen, Hautfarbe und Religion friedlich zusammen. Diese Vielfalt bringt uns voran. Die Anhänger von Pegida merken gar nicht, wie sehr sie dem eigenen Land schaden.“

Strafe: Der Ober-Zentralratler muss mit Kippa durch Köln-Ehrenmordfeld spazierengehen. Sobald Moslems rufen „Jude ins Gas!“ oder gleich zuschlagen, muss er zehnmal hintereinander aufsagen, wie „friedlich“ doch die verschiedenen Religionen in Deutschland zusammenleben.

Schauspieler hat man auch nach ihrer überflüssigen Meinung gefragt. Beispielsweise Hannes Jaenicke:

Leider fehlt diesen Menschen nicht nur der Minimal-IQ, sondern auch das Vermögen, sich vorzustellen, wie funktionsuntauglich, unerträglich spießig und langweilig Deutschland ohne seine Einwanderer wäre.“

Strafe: Eine Woche Einquartierung in der unmittelbaren Umgebung eines Asylanten-Quartiers, beispielsweise der Bayern-Kaserne in München-Freimann. Dort, wo Tankstellen und Supermärkte Sicherheitspersonal einstellen mussten, da geklaut und geschlägert wird, wo Frauen und Mädchen belästigt werden, wo auf den Grünstreifen offen herumgelungert und gesoffen wird. Viel Spaß beim Aufwachen aus der heilen Schauspieler-Welt! Das wird seinen eigenen IQ erheblich steigern.

Unternehmer-Lobbyist Ulrich Grillo, der wohl nur scharf auf billige Arbeitskräfte ist, entblödet sich nicht zu solch einem unverschämten Statement:

„Deutschland tut qualifizierte Einwanderung richtig gut. Von Neonazis und Ausländerfeinden, die sich in Dresden und anderswo versammeln, distanziere ich mich ganz klar. Gegen jede Fremdenfeindlichkeit müssen wir deutlich angehen.“

Ein scheinheiliger Pfaffe darf in dem Kabinett der Heuchler nicht fehlen. Kölns Erzbischof Rainer Maria Woelki zeigt sich als verräterischer Nestbeschmutzer:

„Solche ‚Retter des Abendlandes‘ brauchen wir nicht. Unsere Glaubwürdigkeit hängt daran, wie wir uns für eine offene Gesellschaft einsetzen.“

So einer verdunkelt den Dom, wenn mutige Bürger gegen klare Misstände demonstrieren, lässt ihn aber hell erleuchtet, während Christen massenhaft in islamischen Ländern abgemurkst werden. Strafe: Eine Woche Islamischer Staat, das Rückflugticket kann man sich dabei praktischerweise sparen.

Ullrich Wickert muss auch seinen abgestandenen Senf dazugeben:

„Pegida ist mittelalterlich – geprägt von Vorurteilen und Dummheit. Wir erleben heute schon, dass unsere Kultur von deutschen Autoren aus Russland, der Türkei und Syrien bereichert wird.“

Seine Strafe: Zeitreise in das späte Mittelalter. 1683 wird er vor den Toren Wiens angekettet und muss dabei laut aufsagen: „Die Türkei ist eine Bereicherung. Meine Vorurteile sind nur Dummheit.“

Post-Chef Franz Appel ist ebenfalls an Weltfremdheit nicht zu übertreffen:

„Für den Erfolg deutscher Unternehmen und für den Wohlstand unserer Gesellschaft sind Internationalität und Weltoffenheit entscheidende Faktoren. In unserem Land darf kein Platz sein für Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz.“

Strafe: Zwangseinstellung von 1000 jungen kräftigen moslemischen Asylbewerbern aus Tunesien und Marokko in seinem Unternehmen. Ohne Kündigungsmöglichkeit. Viel Spaß beim weiteren „Erfolg“ seines Unternehmens.

Auch Dieter Hallervorden scheint die Alters-Senilität gepackt zu haben:

„Pegida vergisst: Ohne den jahrhundertelangen Kulturaustausch zwischen Islam und Christentum gäbe es das heutige Europa nicht. Übrigens: Die Heiligen Drei Könige kamen aus dem Morgenland. Dumm gelaufen, oder?“

Strafe: Ein Jahr lang tägliche Geschichts-Nachhilfe in Sachen islamischer Dschihad „Kulturaustausch“ seit Beginn der Invasion im Jahre 632 n. Chr. Mit der Aufklärung, dass die Heiligen Drei Könige keine Moslems waren, Geschenke brachten statt welche zu erwarten und dann auch wieder gegangen sind. Und der „Kulturaustausch“ mit dem Islam bisher 270 Millionen Todesopfer forderte.

Hier sind zu den gruseligen Aussagen die entsprechenden Fotos zu sehen. Kübeleimer bereithalten. Bei so viel elender Heuchelei und unterwürfigem formatiertem Standard-Gequatsche kann einem nur schlecht werden.