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Ulfkotte: Multikulti? So werden wir für dumm verkauft!

Überall in Deutschland fordern uns Medien und Politik auf, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, damit wir nicht rassistisch seien. Vor allem Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sollen wir großzügig empfangen. Seien Sie ehrlich: Haben Sie genau das auch schon gehört? Es steht so in unseren Medien, für die Sie Geld bezahlen. Die Kehrseite: Was dort nicht steht, ist ziemlich brutal und könnte Ihnen gleich den Atem verschlagen. Die reichsten arabischen Staaten haben in den letzten Monaten immer wieder öffentlich erklärt, dass es Aufgabe der »internationalen humanitären Organisationen« sei, sich um das Schicksal dieser Menschen zu kümmern – und sie nichts angehe… (Ulfkottes Artikel ist hier und enthält sehr viele Links!)




Facebook löscht 1900 islambeleidigende Inhalte

facebook_islamDie totale Islamisierung der Türkei schreitet voran und ihr Bestreben, tonangebend zu sein, wächst damit in gleichem Maß. Auch das angeblich „weltoffene“ Web bleibt da nicht verschont. Das ist nur konsequent. Erschreckend ist aber die Geschwindigkeit, mit der große westliche Unternehmen sich dem islamischen Diktat beugen.

(Von L.S.Gabriel)

Erst im vergangenen Jahr hatte die Türkei vorübergehend die Zugänge auf Twitter und YouTube gesperrt. Nun ist Facebook aufgrund einer behördlichen Drohung aus der Türkei eingeknickt. Das ging ganz einfach: dazu brauchte es nur einen Gerichtsbeschluss aus Ankara, Facebookseiten, die den Psychopathen Propheten Mohammed beleidigten, zu sperren.

Erst am vergangenen Samstag protestierten wieder rund 70.000 Koranhörige in der Türkei gegen die Abbildung Mohammeds, die per se als Blasphemie angesehen wird. Auf Bestreben der Staatsanwaltschaft hat ein Gericht in Ankara nun angeordnet, alle Facebookseiten, die Mohammed beleidigen, zu blockieren. Sollte Facebook sich nicht fügen, würde die Türkei den Zugang zu dem sozialen Netzwerk gänzlich sperren, berichtet Dailymail.

Anfang des Monats schon sprach sich Präsident Recep Tayyip Erdogan für neue Gesetze aus, die es ermöglichen sollten, ganze Netzwerke wie Facebook oder Twitter vorübergehend ganz zu verbieten, wenn es Hinweise auf islambeleidigende Inhalte gebe. Schon letztes Jahr, hatte er ja angedroht, derartiges „auszurotten“, nachdem via Twitter seine korrupten Machenschaften kolportiert worden waren. Das vorgeschlagene Gesetz würde türkischen Ministern erlauben, Webzugänge zu sperren, die geneigt wären „das Leben, die öffentliche Ordnung oder die Rechte und Freiheit zu bedrohen“. Dass es dabei um Koranregeln ginge, steht wohl außer Zweifel.

Und schnell muss es natürlich auch gehen, also bevor zu viele Menschen lesen könnten, was nicht gewünscht ist, das publik werde. Die Telekommunikationsbehörde (TIB) müsste deshalb innerhalb von vier Stunden reagieren. Der für Telekommunikation zuständige Minister Lutfu Elvan verteidigte den Vorschlag seines Führers Präsidenten, so ein Gesetz sei nötig, nachdem der oberste Gerichtshof vergangenes Jahr eine ähnliche Rechtsvorschrift aufgehoben habe. Also, was nicht passend ist, wird passend gemacht am Weg zur totalen Reislamisierung der Türkei.

Erst Anfang des Jahres sagte Mark Zuckerberg im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Charlie Hebdo-Redaktion, dass sein Unternehmen Inhalte nicht zensieren würde, und dass Facebook sich nicht „von einer Gruppe von Leuten“ diktieren lassen werde, was Menschen weltweit teilen dürften.

Fakt aber ist, dass laut der von Facebook veröffentlichten Statistik 1893 Inhalte auf Ersuchen der türkischen Regierung komplett entfernt wurden, berichtet Dailymail. Auf Nachfragen gestand das Unternehmen dann auch ein, dass man „kooperiert“ habe. Ebenso wie im Falle Pakistans, wo Facebook sich auch dem Druck des islamischen Diktats gebeugt hatte und einzelne Inhalte für Pakistan blockierte.

So viel zum „freien“ Internet. Überall, wo der Islam seine Finger im Spiel hat, ist es auf kurz oder lang vorbei mit der Freiheit, wenn nicht, dann sofort auch mit dem Frieden. Das faschistische islamische Diktat will mit aller Macht die Welt in allen Bereichen unterwerfen und bedient sich dabei der größten Stärke aber auch der größten Schwäche der freien westlichen Welt, des Kapitalismus. Denn aus Furcht vor Terror knicken Unternehmen wie Facebook nicht ein, es ist einfach eine Frage des Geldes. Würde Facebook in der islamischen Welt (wozu wir auch die Türkei rechnen) verboten, hätte das wohl spürbare Auswirkungen auf die „Betriebskasse“.

Ob der Totalausfall Facebooks heute Morgen etwas mit der intensiven Suche nach islamkritischem Material zu tun hatte, ist nicht bekannt.




Dr. Proebstl (54): EZB ist die neue Regierung

Ganz leise hat uns die Geschäftsführerin des alleinerziehenden Mutterlandes, im Ganzen verkauft! …und zwar an Supermario, den italienischen Euroklemptner von Goldman-Sachs!

»Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Die klammheimliche Freude der Tina Zemmrich

Tina Zemmrich„Parteilich berichten“, das war die Anforderung an gute Sozialisten in der DDR und das ist heute wieder üblich geworden in der Lügenpresse, da es nicht um die Vermittlung von Information, sondern um Propaganda für das Gute und gegen das Böse geht.

(Von rotgold)

Entsprechend haben Vertreter der Lügenpresse eine Kunst darin entwickelt, andere Meinungen sprachlich abzuwerten, wobei es nicht einmal Meinungen sind, die sie abwerten, sondern Menschen, die sie als Nazis, Mischpoke oder Ratten verunglimpfen.

Der Mechanismus ist derselbe wie in der Nazizeit. Einer dumpfen rotbraunen Masse wird ein Feindbild vorgesetzt, „die Bösen“, die durch die genannten Unwörter als Unmenschen klassifiziert werden.
Entsprechend harmlos wirkt es dann, (im eigenen Sprachgebrauch „couragiert“), wenn man gegen diese „Nichtmenschen“ mit Gewalt vorgeht oder auch „nur“ deren Meinungsäußerung stört oder ihre Veranstaltungen sprengt.

Das ist heute so normal geworden, dass es kaum noch auffällt. Eine solche sprachliche, gehässige, zynische Kleinigkeit kam gestern auch vom NDR, der von der Hagida aus Hannover berichtete. Tina Zemmrich sonderte die richtige Gesinnung aus (hier ab 1:35 min zu sehen):

Es sind doch ganz gut Leute zusammengekommen. Gerade eben wird die Kundgebung aufgelöst, man hat jetzt dazu aufgerufen, dass man noch zu den anderen Plätzen gehen soll, wo sich Hagida treffen, um diese Kundgebungen möglicherweise laustark ein bisschen … na ja, zu „untermalen“ möcht’ ich mal sagen. Um 18 Uhr fand hier das evangelische Friedensgebet in der Marktkirche statt.

Die Vertreterin der L-Presse arbeitet hier nicht nur mit einem Euphemismus, also mit dem Schönreden der undemokratischen lautstarken Störaktion als „Untermalen“. Das „lautstark“ wird im selben Atemzug noch verharmlost durch das einschränkende „ein bisschen“. Wir kennen das von prügelnden Männern, die auch gerne sagen, sie hätten ihre Frauen nur „ein bisschen“ verprügelt und die sich dann nur „ein bisschen“ die Rippen gebrochen.

Auch der Aufruf selbst zum Sprengen der gegnerischen Demonstration, der ja immerhin einen Straftatbestand darstellt, wird mit einem unpersönlichen „man“ umschrieben. Wer da aufruft, wird (sprachlich) versteckt. Es versteht sich von selbst, dass bei solch einer Einstellung dieser Reporterin ein kritisches Hinterfragen der undemokratischen Verhaltensweisen erst recht nicht in Frage kommt.

Der NDR muss später auf seiner Homepage berichten, wie sich das „bisschen“ „Untermalen“ dann tatsächlich dargestellt hat:

Die Hagida-Unterstützer trafen sich gegen 19 Uhr auf dem Opernplatz, der zuvor von der Polizei abgesperrt worden war. Anschließend brachen sie zu einem „Spaziergang“ durch die Innenstadt auf. Aus den Reihen von Hunderten Gegendemonstranten flogen Flaschen und Böller. Kurz vor dem Marsch hatte sich noch eine größere Gruppe unter die Hagida-Anhänger gemischt, die weitaus aggressiver als der Rest der Demonstranten auftrat. Einige waren vermummt und riefen rechtsradikale Parolen.

Was die rechtsradikalen Parolen gewesen sein sollen, wird (selbstverständlich) nicht berichtet, man darf davon ausgehen, dass das für den NDR so rechtsradikal war, wie friedliche Demonstranten eben „Nazis“ oder „Ratten“ sind.

So kann der Gesinnungsjournalismus erhalten bleiben. Und auch Tina Zemmrichs kaum verhohlene Freude.

» Kontakt: halloniedersachsen@ndr.de




Buschkowsky tritt überraschend zurück!

Deutschlands bekanntester Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat überraschend seinen Rückzug bekanntgegeben. Wie das Büro Buschkowskys bestätigte, habe der 66-Jährige am Dienstagmorgen bei Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) den Antrag auf Versetzung in den Ruhestand eingereicht. Sein letzter Arbeitstag wäre demnach nächste Woche, seine Pension begänne im April. Der zum rechten Flügel gehörende Sozialdemokrat Buschkowsky steht seit fast 15 Jahren dem Berliner Problembezirk Neukölln vor und hatte sich mit seinen ungeschönten Thesen zum Thema Einwanderung („Multikulti ist gescheitert“) und Bestsellern wie „Neukölln ist Überall“ deutschlandweit einen Namen gemacht. (Quelle: WELT)




Freie Wähler Frankfurt: Blockierte Grundrechte sind Niederlage der Demokratie

Darüber kann und darf es keine Meinungsunterschiede geben: Wer den legitimen, grundgesetzlich garantierten Gebrauch der Grundrechte auf Versammlungs-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit mit Mitteln der Gewalt, Einschüchterung und Demütigung blockiert und verhindert, ist ein Antidemokrat und auch ein Straftäter. Selbstverständlich hat jeder das Recht, nicht einverstanden zu sein mit der ersten Kundgebung von PEGIDA Frankfurt – Rhein/Main am Montagabend an der Hauptwache. Aber diese Ablehnung muss in einer Weise erfolgen, die die Rechte Andersdenkender nicht verletzt.

(Pressemitteilung der Freien Wähler im Frankfurter Römer)

Bereits zum zweiten Male innerhalb weniger Wochen ist nun der Gebrauch von Grundrechten in Frankfurt gestört, blockiert und verhindert worden. Das Recht auf diesen Gebrauch ist aber nicht von bestimmten Gesinnungen abhängig, denn dann wäre das Grundgesetz außer Kraft gesetzt. Die Freien Wähler erwarten deshalb von allen demokratischen Kräften in Politik, Medien und Stadtgesellschaft nicht nur eine unzweideutige Distanzierung, sondern auch eine Verurteilung von allen Kräften, die mit Blockaden, Gewalt und Einschüchterung gegen Menschen vorgehen, die nichts anderes tun als ihre Grundrechte zu praktizieren. Diese Aufforderung ist nicht zuletzt an das sogenannte „Römerbergbündnis“ und alle Organisationen gerichtet, die den Aufruf zur gestrigen Kundgebung auf dem Römerberg unterzeichnet hatten.

Der FW-Fraktion liegen bereits erschütternde Berichte über den Hass, die Drohungen und die gewalttätigen Übergriffe seitens extremistischer Kräfte gegen Teilnehmer der PEGIDA-Kundgebung vor. Diese Berichte werden dokumentiert, veröffentlicht und auch die Stadtverordnetenversammlung auf der Februarsitzung beschäftigen. Die Freien Wähler in Frankfurt sind weder Teil von PEGIDA Frankfurt/Rhein-Main noch des sogenannten „Römerbergbündnisses“. Doch die Freien Wähler in Frankfurt sind selbstverständlich kompromisslose Verteidiger des Grundgesetzes, der Grundrechte und deren Gebrauch. Eine faktische Gesinnungsdiktatur in Frankfurt werden wir nicht hinnehmen.




Video: Rede von Götz Kubitschek in Leipzig




Lügenpresse: Schwarze Verbrecher „auffällig blaß“

imageIn der Lügenpresse sind jetzt Neger „auffällig blaß“! Die “Sächsische Zeitung” berichtete vor einigen Tagen über einen von zwei Personen durchgeführten Diebstahl in einem Dresdner Juweliergeschäft. Diese waren ausweislich des Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera dunkelhäutig – doch die Täterbeschreibung des Blattes las sich gänzlich anders. Obwohl dem Artikel das Fahndungsfoto der Polizei beigefügt war, auf dem die beiden Täter eindeutig als dunkelhäutig zu erkennen sind, folgte der Satz: “Beide sahen auffällig blaß aus.” Nachdem sich ein Foto des Artikels im sozialen Netzwerk Facebook verbreitete, erhob sich lautstarke Kritik. Tenor: “Lügenpresse”… (Siehe Zuerst und Netzplanet!)




Buntisierung statt Islamisierung

imageInnerhalb der konservativ-freiheitlichen Opposition, insbesondere der AfD, besteht keine Einigkeit beim Thema „Bunte Republik“. Einerseits wird die Buntisierung Deutschlands durchaus auch geschätzt, andererseits die damit einhergehende Islamisierung beklagt. Es gilt: „Ja zum Döner, nein zur Scharia“. Dieses gerade für die AfD typische „Ja, aber“ ist wenig zielführend: Buntisierung und Islamisierung sind untrennbar miteinander verbunden. Wer die Islamisierung ablehnt, muss zugleich das gesamte Projekt „Bunte Republik“ hinterfragen.

(Von C. Jahn)

1. Wo sind die Grenzen der „Bunten Republik“?

Die unangenehme, aber notwendige Grundsatzdebatte über den revolutionären, radikalen Umbau der Bundesrepublik zur „Bunten Republik“ wird auch innerhalb der konservativ-freiheitlichen Opposition, insbesondere der AfD, gern vermieden. Der liberale „Realo“-Fügel der AfD scheint sich mit den bunten Verhältnissen mehr oder weniger abzufinden. Innereuropäische Binnenwanderung wird aufgrund der gemeinsamen historischen Erfahrung und kulturellen Verbundenheit weitgehend begrüßt – von den mafiösen Schattenseiten der Zigeunerwanderung und der Oder-Neiße-Grenzkriminalität, auf die der Staat mit Achselzucken reagiert, abgesehen. Außereuropäische Immigration wird als zumindest teilweise „bereichernd“ akzeptiert: Döner Kebab schmeckt lecker, und ohne Türken kein Döner Kebab – so die politische Kurzformel.

Der eher konservative Flügel, der auch Aufgeschlossenheit gegenüber den Warnungen und Mahnungen der PEGIDA-Bewegung zeigt, stellt allerdings zu Recht die Frage, wieweit die massenhafte Ansiedlung außereuropäischer Ausländer, mit denen uns weder historische noch kulturelle Gemeinsamkeiten verbinden und die zudem im Fall des Islam eine gewalttätige, vorzivilisatorische Ideologie nach Deutschland mitbringen, wünschenswert und tatsächlich gesellschaftlich gewinnbringend ist: Ja zum Döner, ja zu Türken, also auch ja zum Islam – ist das nicht ein etwas hoher Preis? Oder anders ausgedrückt: Wo sind die ideellen, kulturellen und geographischen Grenzen der „Bunten Republik“?

2. Ja zum Döner, ja zur Scharia?

Für das Machtkartell von CSU bis SED (Linke) gibt es bekanntlich überhaupt keine Grenzen: Die ganze Welt soll kommen. Das Asylrecht wird durch den Staat überdehnt, gebeugt und juristisch missbraucht, um möglichst viele Afrikaner, Araber, Afghanen und Tschetschenen auf scheinlegalem Weg in Deutschland anzusiedeln. Das menschliche Mitleid der Deutschen angesichts des Bürgerkriegs in Syrien wird ausgenutzt, um ihnen vorzugauckeln, es kämen „syrische Flüchtlinge“ – tatsächlich holt man überwiegend Schwarzafrikaner und weder politisch noch kriegsverfolgte Araber aus Nordafrika. Der Staat bricht Recht, er lügt und betrügt, aber der Zweck heiligt die Mittel: Hauptsache es werden vollendete Tatsachen geschaffen. Zielsetzung ist der totale bunte Staat, in dem die verhassten Deutschen nur noch eine ethnische Minderheit darstellen. Dass die angestrebte „Buntheit“ zugleich mehr Islam bedeutet und Islam mehr Scharia, nimmt das bunte Kartell konsequent in Kauf: Ja zum Döner, ja zu Türken, ja zum Islam, ja zur Scharia.

Die AfD scheint in der Frage nach den Grenzen der Bunten Republik gespalten, insbesondere mit Blick auf die islamischen Folgewirkungen. Buntisierung grundsätzlich ja, aber bitte im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit – dies scheint eine Art Minimalkonsens zu sein. Den staatlichen Rechtsmissbrauch durch Umfunktionierung des Asylrechts zum massenhaften Einwanderungsrecht lehnt man ab. Der Aushebelung des Gleichheitsgrundsatzes durch Sonderrechte für sogenannte „Migranten“ und der Zerschlagung des allgemeinen Rechtsrahmens in weltliches Recht und geistliches Scharia-„Recht“ tritt man entgegen, spricht sich aber nicht generell gegen das Konzept der „Bunten Republik“ aus. Auch in der AfD findet sich durchaus die Vorstellung, „Buntheit“ ließe sich in Deutschland erreichen, ohne dass dabei die zivilisierte deutsche Rechtsordnung durch den Einfluss der Scharia und sonstiger traditionell-archaischer Rechtsansichten anderer Völker – Blutrache, Ehrenmorde, männliche Gewaltrechte in der Ehe etc. – Schaden nimmt. In der AfD gilt das Credo: Döner ja, Türken ja, Islam jein, Scharia nein.

Diese Hoffnung, ein derartiges „Ja, aber“ ließe sich tatsächlich umsetzen, ist jedoch Wunschdenken: Buntisierung heißt immer auch Islamisierung. „Buntheit“ steht gleichbedeutend für „weltoffen“, offen für die ganze Welt, schließt also islamische Herkunftsländer ausdrücklich mit ein. Und ganz gleich, auf welcher Rechtsgrundlage man Mohammedaner in Deutschland ansiedelt – ob widerrechtlich mit Hilfe eines missbrauchten Asylrechts oder rechtsstaatlich über ein Einwanderungsrecht nach kanadischem Vorbild -, man wird mit Mohammedanern immer zugleich den Islam nach Deutschland holen: Menschen sind Kulturträger. Ein „Döner ja, Islam jein“ gibt es nicht.

Wer aber den Islam nach Deutschland holt, holt damit auch das islamische Restrisiko nach Deutschland: Scharia, Gewalt, Unfrieden, Krieg. Ist der Islam einmal im Land, steigt infolge des islamtypischen Freund-Feind-Schemas unweigerlich die Gefahr eines wie immer ausgelösten islamischen Supergaus: Heiliger Krieg, Tötet-die-Ungläubigen usw. Selbst wenn 99% der Muslime völlig friedlich sein sollten, reichen die riskanten restlichen 1% ganz locker aus, um jedes staatliche Gemeinwesen in kurzer Zeit in den Zustand der Barbarei zurückzubomben – siehe Syrien, siehe Irak, siehe Nigeria, siehe Afghanistan, siehe, siehe, siehe.

Mehr Buntheit bedeutet also zwangsläufig mehr Islam, und mehr Islam bedeutet mehr islamisches Restrisiko. Je größer aber das islamische Restrisiko, desto mehr wird sich die Politik gezwungen sehen, das aufgrund der religionsimmanenten Gewaltbereitschaft stets vorhandene islamische Gewaltpotenzial zu entschärfen, sprich: Appeasementpolitik zu betreiben und islamische Forderungen zu erfüllen, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen. Islamische Forderungen beziehen sich aufgrund der besonderen Lehrinhalte dieser Ideologie, die eine Trennung von Politik und Religion nicht kennt, letztlich immer auf das staatliche System und dessen rechtliche Grundlagen: Es gibt keinen Islam ohne Scharia, genau wie es kein Christentum ohne Bergpredigt gibt. Es ist also eine reine Selbstlüge zu glauben, es gäbe mohammedanische Ansiedlung ohne Islam, Islam ohne Islamisierung und Islamisierung ohne Zerstörung der geltenden Rechtsordnung. Das bunte Kartell von CSU bis SED liegt daher völlig richtig: Ja zum Döner heißt ja zum Islam, heißt ja zur Scharia.

3. Weniger Buntheit, weniger Islam

Was also tun? Buntisierung ohne Islamisierung ist in der Praxis unmöglich, es sei denn, man beschränkt die angeblich erstrebenswerte „Buntheit“ auf nichtmuslimische Personenkreise – politisch aufgrund der damit einhergehenden „gruppenspezifischen Diskriminierung“ kaum durchsetzbar. Wer Islamisierung, Scharia und Barbarei in Deutschland verhindern will, wird daher nicht umhinkommen, die Buntisierungspolitik insgesamt zu hinterfragen: Mehr Buntheit bedeutet mehr Islam, also bedeutet weniger Buntheit weniger Islam. Die Losung kann nur lauten: Nein zur Scharia, nein zum Islam, nein zum Döner.

Es hilft nichts: Um die islamische Gefahrenlage in Deutschland zu entschärfen, gilt es, die real existierende „Buntheit“ zu reduzieren und die seit Jahrzehnten von der Politik vernachlässigten, missachteten Grundregeln einer ordnungsgemäßen und gesellschaftlich verträglichen Einwanderung wieder in Kraft zu setzen. „Flüchtlinge“, die keine Flüchtlinge sind, sind abzuschieben. „Asylanten“, die nicht politisch verfolgt sind, gibt es nicht. Ausländer, die nicht fähig sind, ihren Lebensunterhalt in Deutschland zu verdienen oder die Gastfreundschaft der Deutschen missbrauchen, um hier Straftaten zu begehen, sind zügig in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Es sei daran erinnert, dass nur ein sehr geringer Teil der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Muslime in der Lage ist, sich in Deutschland selbst, d.h. ohne Almosen der öffentlichen Hand, zu ernähren und zugleich ein überproportional hoher Teil von Strafdelikten von Muslimen begangen wird.

4. Fazit

Buntisierung heißt immer auch Islamisierung. Wer die Rechtsordnung und den Frieden in Deutschland bewahren möchte – dies sei insbesondere dem liberalen Flügel der AfD ins Stammbuch geschrieben -, greift zu kurz, wenn er sich nur mit dem Islam als einem Folgeproblem der Buntisierungspolitik, nicht aber mit dem ursächlichen Grundproblem, dem Politikkonzept „Bunte Republik“, auseinandersetzt. Auch wenn Döner Kebab noch so gut schmeckt: Weniger Scharia, weniger Unfrieden und mehr Rechtsstaatlichkeit, mehr Sicherheit werden wir in Deutschland nur erreichen durch weniger „Buntheit“.

(Foto oben: Herbert Grönemeyer beim „bunten“ Konzert am Montag in Dresden)




Pegida Frankfurt – es war die Hölle!

imageAls „Passant“, der nicht im Kessel war, sondern aus einiger Entfernung die Szenerie beobachten konnte, war es fast unerträglich mit anzusehen, was es im Jahr 2015 heißt, seine demokratischen Rechte wahrnehmen zu wollen. Meinen größten und unendlichen Respekt den 60 bis 100 PEGIDAS um Heidi Mund, die sich fast schon auf einem Himmelfahrtskommando in diesem Kessel vor der Katharinnenkirche befanden.

(Ein vor-Ort-Bericht aus Frankfurt von Mark Aber)

So müssen sich die britischen Kampfpiloten im 2. Weltkrieg gefühlt haben, die durch eine deutsche Stadt im Spießruthenlauf gehen mussten. Eingepfercht wie Tiere und davor hinter einer Polizeikette der ideologisierte und verhetzte Mob. Die Teilnehmer der Demo, immer in Gefahr eine Flasche oder einen Böller an den Kopf zu bekommen. Und eine Polizei, die zu Beginn wehleidig darum bat “nichts zu werfen, weil Leute verletzt werden können…”. Wie süß….

Ja, es wurde auch mal härter durchgegriffen, aber was ist das für eine “Demokratie”, wenn man sich den Weg durch eine verhetzte Menge von Fanatikern, gegen die Salafisten fast noch zart beseitet sind, bahnen muss und schon fast mit dem Leben abgeschlossen haben muss, um das Ziel, den “Käfig” zu erreichen? Nein, die Demokratie ist für mich gestorben, es gibt sie schlicht nicht mehr, spätestens nach dem, was ich an diesem Montag erlebt habe. Wer behauptet, es herrsche Meinungsfreiheit und Demokratie, lügt oder lebt in einer Scheinwelt.

Es herrschten reinste SA-Methoden der “Vorzeigedemokraten”, die bereits im weiteren Umfeld als ständige “Begleiter” von interessierten PEGIDA-Sympathisanten fungierten und niemanden rein oder ins Umfeld ließen. Ich denke, es wären mehr als 200 Teilnehmer geworden, wenn es noch eine Demokratie geben würde.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie so etwas in der heutigen Zeit, mit allen Gegebenheiten, endet: Entweder in der dadurch nur beförderten Islamisierung, die mit diesen nützlichen Idioten kurzen Prozess machen wird – oder im Bürgerkrieg. Ich habe mich kurz gefragt, was Moslems fühlen müssen, wenn sie das sehen. Wahrscheinlich reinste Freude über soviel Bruderhass innerhalb der Lager. Einige Bärtige standen auch in einiger Entfernung, ihnen stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Und vor dem MLPD-Stand wurde ein Plakat für Frauenrechte hochgehalten (gegen die PEGIDA scheinbar auch sein soll….). Als ich die Fusselgesichter und das Plakat in nächster Entfernung zueinander sah, wusste ich gerade nicht, ob ich mich auf einem Ausflug der örtlichen Psychiatrie oder in der Realität befand. Reinste Realsatire der traurigsten Art, die dort heute ablief.

Dieser Hass, und diese ideologische Verblendung, die in diesen Gesichtern der “Gegendemonstranten” stand, habe ich persönlich noch nie gesehen – das ist reiner Vernichtungswillen gegenüber Andersdenkenden.

Es war gruselig. Jeder Scientology-Anhänger ist nicht so Gehirn gewaschen und damit fähiger, eine Diskussion zu führen, als die “Haut ab”-Fraktion, die insbesondere durch Manns-Weibern um die 50 Jahre u.a. am MLPD-Stand vertreten wurde.

Ganz klar: Wäre die Polizei nicht gewesen, hätte es, und da übertreibe ich nicht, Tote auf Seiten von PEGIDA gegeben! Dieser Hass wird in einigen Jahrzehnten als das in die Geschichtsbücher eingehen, was es ist. Eine Massenpsychose verirrter und von den Medien und der mit allen Mitteln an der Macht bleiben wollender Politikern verhetzter Menschen, die nicht verstehen wollen und mittlerweile auch nicht mehr können, was Demokratie heißt. Nicht, dass die Masse eine Minderheit niederbrüllt, sondern dass um Kompromisse und die besten Lösungen gestritten wird – mit Worten – das sollte Demokratie bedeuten. Davon haben wir uns längst verabschiedet. “Haut ab” und “Nazis raus” zählt eben nicht dazu, eine Debatte gemeinsam zu führen, mehr können die Linksradikalen aber auch nicht – und genau deshalb wird es weiter eskalieren, bis es die ersten Toten gibt.

Deutschland, denke ich an deine Zukunft, dann packt mich fernweh…. Es ist nichts mehr zu machen, jedenfalls in weiten Teilen Westdeutschlands.


Video-Statement nach der „Hölle“ von Matthias Mund, Heidi Mund und Rotem aus Israel, der auf der Pegida Frankfurt eine Rede gehalten hat:

Hier ein fünfminütiger – natürlich sehr einseitiger – HR-Bericht, der aber ganz gut die gestrige Stimmung vor Ort wiedergibt:




Martin Lichtmesz: Pegida, die „Lügenpresse“, der Historiker und der Asylant

Es gäbe kein besseres Wort als „Lügenpresse“, um „die aktuelle Praxis und Verfaßtheit der Medien auf den Punkt zu bringen“, schreibt Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit. Wie sehr es sich bei dem Schlagwort weniger um Polemik, als um eine präzise Feststellung handelt, kann man am täglichen Gejaule und Gekläffe der getroffenen Hunde gut ablesen.

Das kann man durchaus als Eskalationsstufe betrachten. Das Spiel hat inzwischen die Dynamik eines Teufelskreises angenommen: um jene zu bekämpfen, die ihnen vowerfen, zu lügen, greift die Presse zu noch mehr Lügen, angereichert mit Beschimpfungen, Unterstellungen, Pauschalisierungen, Diffamierungen. Und all dies bestärkt die Demonstranten und deren Sympathisanten natürlich wieder in ihrem Zorn und ihren Ansichten über die Medien.

Gerichtet sind die Ausfälle der Presse weniger an die Demonstranten selbst, als an den Teil der Öffentlichkeit, der noch unentschieden ist, was er von Pegida & Co halten soll. Es ist, als wollte man sagen: Hört nicht auf die, natürlich sagen wir die Wahrheit, das sind alles Schweine, schlechte Menschen, die nicht ganz richtig im Kopf sind. Damit will man den Zulauf nicht nur zur Pegida, sondern zu den Medienskeptischen und -verdrossenen verhindern, weshalb wie wild die üblichen Hitlerknöpfe gedrückt werden.

Alles läuft darauf hinaus, den Teil auf der anderen Seite der Kulisse zu isolieren, aber das wird kaum gelingen. Mit jedem Versuch, das Publikum davon zu überzeugen, daß die Schweine nicht in den Pressebüros sitzen, sondern auf der Straße demonstrieren, weil keine andere Artikulationsmöglichkeit mehr bleibt, werden diejenigen, die zu Schweinen erklärt wurden, nur noch weiter radikalisiert werden.

(Den kompletten Text von Martin Lichtmesz gibt es bei der Sezession zu lesen)