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300 bei Flashmobs gegen Christenverfolgung

falshmob2Mindestens 300 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag, 10. Januar deutschlandweit gegen Christenverfolgung mit einem Flashmob. Über 100 Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Auch in diesem Jahr dominiert in neun von zehn Ländern, in denen Christen am massivsten verfolgt werden, der Islam. Allein in Stuttgart gingen 80 Christen auf die Straße und zeigten Gesicht für ihre verfolgten Geschwister, die weltweit nur aufgrund ihres Glaubens verfolgt und getötet werden.

(Von PI-Stuttgart)

Der Ablauf des Flashmobs: Während wild umhergelaufen wurde, machten die Akteure durch trillern, rufen oder klatschen auf sich aufmerksam. Dann ertönte ein Signal und alle setzten sich in gebückter Haltung auf den Boden.

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Die Hände wurden dabei wie gefesselt hinter den Rücken gehalten.

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Während alle stumm nach unten sahen, las ein Sprecher Daten zur weltweiten Christenverfolgung vor.

Viele Passanten blieben stehen und hörten gebannt zu.

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Am Ende wurde gemeinsam das Vaterunser gesprochen und danach die Aktion unter lautem Jubel beendet. Mancherorts wurden auch Informationsmaterialien über Christenverfolgung an die Passanten verteilt.

Das Video aus Stuttgart:

Hier weitere Bilder aus Stuttgart:

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Auch in anderen Städten wie Köln, Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Mainz und weiteren fanden diese Flashmobs statt. Die Aktion, zu der das Hilfswerk Open Doors aufgerufen hatte, wurde mehrmals und an wechselnden Orten der Städte durchgeführt.

Hier weitere Eindrücke aus verschiedenen Städten Deutschlands:

Köln:

Kiel:

Frankfurt:

Berlin:

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