Asyl-Irrsinn: Zwei moslemische Schleuser aus Kamerun warfen Christen über Bord

asyl-2Die Frankfurter Allgemeine veröffentlichte am Freitag eine weitere ungeheuerliche Geschichte aus dem täglichen Asyl-Irrsinn, die nach gängiger Mainstream-Meinung garantiert nichts mit dem Islam zu tun hat: Im Dezember soll ein Boot mit Flüchtlingen auf dem Weg von Marokko nach Spanien in einen Sturm geraten sein. Ein nigerianischer christlicher Geistlicher habe daraufhin mit anderen Glaubensgenossen zu beten angefangen. Die beiden mohammedanischen Schleuser aus Kamerun (20% Moslem-Anteil) sollen daraufhin sehr böse geworden sein, da ihrer Meinung nach aufgrund des christlichen Gebetes alles noch schlimmer werden würde. Sie sollen die Christen geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben. Zwischen sieben und zehn Christen sollen den mohammedanischen Mördern zum Opfer gefallen sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Die im Koran verfluchten Christen auszurauben, zu schlagen und zu töten kann aber sicherlich nicht mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Auch nicht die Überzeugung, dass das Beten Ungläubiger Allah erzürnen könnte. Bezeichnend ist, dass die Überlebenden aus Angst vor den Mohammedanern erst dann über die grausamen Vorgänge reden wollten, als sie in einem zweiten Lager vor jenen in Sicherheit waren. Die Frankfurter Allgemeine schreibt:

Die spanische Polizei hat jetzt die beiden aus Kamerun stammenden angeblich muslimischen Schleuser unter dem Vorwurf des mehrfachen Totschlags festgenommen. Sie sollen zwischen sieben und zehn ihrer aus Nigeria stammenden christlichen Passagiere geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben. (..)

Als, wie die Zeugen berichteten, plötzlich stürmisches Wetter aufkam, habe ein nigerianischer Geistlicher mit mehreren seiner Landsleute zu beten begonnen. Die Schiffsführer, die angeblich glaubten, dass das noch mehr Unglück bringe, hätten sie daraufhin mit Holzplanken attackiert und ins Wasser gestürzt. Insgesamt soll fast die Hälfte der Flüchtlinge, darunter mehrere Kleinkinder, während der Turbulenzen ums Leben gekommen sein.

Diesem Asyl-Irrsinn muss endlich Enhalt geboten werden. Die seit 2002 weniger als zwei Prozent berechtigten Asylbewerber genießen selbstverständlich Schutz nach Art. 16a des Grundgesetzes. Das sind vor allem auch Christen aus islamischen Ländern. Weitere knapp 30% dürfen laut Genfer Flüchtlingskonvention ebenfalls befristet bleiben. Die restlichen 70% sollte man zügig wieder in ihre Herkunftsländer zurückbringen.

Im Zuge dieser modernen Völkerwanderung, die zum allergrößten Teil von finanziellen Interessen motiviert ist, wird Deutschland jedes Jahr mit etwa einer Viertel Millionen Menschen geflutet, die zum hohen Teil unintegrierbar sind und zu einem gewissen Teil gar eine ernste Bedrohung für unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat darstellen.

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Da unsere Politiker zu feige sind, dem gefährlichen Treiben einen Riegel vorzuschieben, schippern geldgierige Schleuser permanent Massen von Menschen übers Mittelmeer. In den Herkunftsländern spricht es sich schnell herum, dass die naiven Gut-Trottel in Europa, allen voran die Deutschen, alle mit offenen Armen aufnehmen. Schließlich wollen sie sich als moralisch höherstehende Besser-Menschen fühlen können. Die Verantwortlichen in der Politik setzen unser Land einem unkalkulierbaren Risiko aus. Und ein Ende dieses Wahnsinns ist nicht in Sicht.