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Bonner General-Anzeiger sperrt kritische Mails

bonn_bogidaLangjährige Leser der oben genannten Lokalzeitung (in Insiderkreisen auch „General-Verschweiger“ genannt), die sich durch häufige kritische E-Mails unbeliebt gemacht haben, erhalten seit dem 29./30. Dezember 2014 folgende Nachricht von der mit der Verlagsgruppe Neven duMont Schauberg und Radio Bonn/Rhein-Sieg verbandelten und am Lokal-TV-Sender „center TV“ beteiligten linken Postille: „Sender address rejected: Access denied“ = Annahme verweigert!

(Von Verena B., Bonn)

Auslöser für diese antidemokratische und bürgerfeindliche Maßnahme war offenbar die einseitige Berichterstattung über die BOGIDA am 22. Dezember: „3000 Bürger stellen sich quer“ (von denen etwa 1300 nachweislich Besucher und Passanten waren, die nur mal „schauen“ wollten und die zum Teil durchaus BOGIDA-Befürworter waren),  mit der Co-Autor Andreas Baumann wieder einmal auf bewährte Weise Exklusiv-Werbung für die Schlägertruppen der selbsternannten Antifaschisten machte, ohne, wie dies beim GA auch bei Veranstaltungen einer unerwünschten bürgerlich-demokratischen Partei üblich ist, auf die Anliegen der Bürger einzugehen.

Baumanns Hetzkommentar gegen BOGIDA-Teilnehmer: „Bonn ist nicht Dresden“ zu nämlichem dämlichen Artikel schlug dann wohl dem Fass den Boden aus und löste offenbar eine enorme Flut empörter E-Mails und Leserbriefe ehrenwerter (Wut-) Bürger in unterschiedlichen Tonlagen aus, die sich massiv in ihrer Ehre verletzt sahen, und zu denen Baumann in seinen „Notizen aus Bonn“ am 27. Dezember – selbstverständlich wiederum einseitig – wie folgt Stellung nahm:

Alles andere als weihnachtlich gestimmt sind diese Woche etliche Anhänger des islamfeindlichen Bogida-Grüppchens.

Der kritische GA-Kommentar nach ihrer Demo am Montag löste die in rechtslastigen Kreisen übliche Mailflut aus. Kostprobe gefällig? „Naja vermutlich, als dummer Gutmensch läufst du eben weiter in deinem Hamsterrad. Unser Land krankt an heuchlerischem Dreck wie dir“, formuliert eine „Christina Strunz“ elegant. Einprägsam auch diese Zuschrift: „Bogida siegt du Ratte“, schreibt „Martin Harrell“. Und „Josef Eslbauer“ übermittelt in beredter Weise einfach 100 Mal das Wort „Lügenpresse“. Das wird doch wohl nicht die Stimme der bürgerlichen Mitte, sein, die von Pe-, B-, Dü- und sonstigen „gidas“ so gern reklamiert wird?

Doch, Herr Baumann, das ist die Stimme der bürgerlichen Mitte, die Ihnen nunmehr Angst macht. Und diese Stimmen werden immer lauter.

Der geistige Brandstifter Baumann hörte sich auf der Kundgebung der Patrioten weder die PEGIDA/BOGIDA-Grundsatzerklärung an, noch berichtete er über die zahlreichen gewalttätigen Übergriffe der roten SA-Schläger auf Bürger, die friedlich ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen wollten und mit einem riesigen Polizeiaufgebot vor den faschistischen Kriminellen der Antifa geschützt werden mussten, die auch unbeteiligte Besucher in Angst und Schrecken versetzten.

Die Panik des Herrn Baumann und seiner gesamten linken Redaktion, einschließlich des unerträglich permanent phrasierenden und kommentierenden mainstreamhörigen kommissarischen Chefredakteurs Ulrich Lücke ist verständlich, wurde doch dem verdutzten Schreiberling Baumann auf der BOGIDA am 22. Dezember auch kein Interview gewährt.

Und was die „Redakteure“ Baumann und Co. auch noch vergaßen zu berichten:

Mitten unter den selbsternannten kriminellen Antifaschisten wehten die Fahnen der Piraten, der Grünen, der DIE PARTEI, der DKP, der Jusos, der antisemitischen Linkspartei und deren Solid-Jugendbewegung, die am 18. Juli in Essen zusammen mit den Islamisten den unglaublichsten Antisemitismus auf die Straße gebracht haben und der in Kassel seinen Höhepunkt erreichte.

Die Fahnen von SPD/CDU/FDP sah man zwar nicht, wohl aber einzelne verunsicherte kommunale Parteigrößen dieser Deutschlandabschaffungs-Parteien, die offenbar auch besonderen Polizeischutz brauchten. Warum, weiß ich nicht, da die Antifa ja friedlich sein soll. Selbstredend waren auch die islamanbiedernden Kirchenfürsten vor Ort, die den unchristlichen, undemokratischen politischen Kampf gegen imaginäre Rechte besonders engagiert betreiben und hier vertreten waren durch den Synodalbeauftragten für den Kirchentag und Ev. Vorsitzenden der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Bonn e. V., Landessynodaler der Evangelischen Kirche im Rheinland, Siegfried Eckert, der auf seiner Internetseite zum Bündnis „Bonn stellt sich quer“ verlinkt, um mit den kriminellen Kommunisten gemeinsame Sache gegen die als „brandgefährlich“ eingestufte Bogida, also das eigene Volk, zu machen. Eckert schließt darüber hinaus auch noch Israelfreunde von PI, die dementsprechend nicht mit dem judenhassenden Islam sympathisieren, mit Hilfe der Polizei und angeordneter Bannmeile von Veranstaltungen aus!

So begrüßte der scheinheilige Pfarrer Eckert den linksextremen, randalierenden Mob der Bonner Subkultur, der die ahnungslosen Marktbesucher in Angst und Schrecken versetzte, mit „liebe Mitte der Gesellschaft“ und erinnerte daran, dass Josef Schuster, Zentralratsvorsitzender der Juden in Deutschland, die PEGIDA-Bewegung ebenfalls als „brandgefährlich“ einstufe.

Wer steht nun aber hinter dem „neuen Antisemitismus“ in Deutschland? „Nazis“, „Rechtsradikale“? Nein: Es sind Moslem-Nazis, jene importierten Judenhasser, die den „neuen Antisemitismus“ in beschämenden Pro-Palästina-Demonstrationen („Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“) unbehelligt von den guten deutschen Judenfreunde-Politikern demonstrieren.

CDU-Fraktionschef Klaus-Peter Gilles stand neben SPD-MdB Ulrich Kelber. Beide klatschten während der Rede des islamverliebten Eckert. „Ich bin beeindruckt, mit welcher Klarheit sich die Bonner gegen Rassismus artikulieren“ sagte Gilles. Auch MdB Katja Dörner von den Grünen war sich mit ihrer CDU-MdB-Kollegin Claudia Lücking-Michel im trauten Gespräch einig: Bogida ist rassistisch und muss bekämpft werden. Ferner war natürlich der Rat der „Zwangsislamisierung“ (Integrationsrat) mit seinem korangläubigen, verfassungsfeindlichen Vorsitzenden, dem Dauerforderer und –jammerer Rahim Öztürker, zugegen.

Susanne Rohde vom antifaschistischen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ distanzierte sich – so wie das ihre verfassungsfeindlichen Verbündeten der radikal-muslimischen Verbände auch immer gerne tun – in einer Presseerklärung ausdrücklich von jeglicher Gewalt: „Wir sind und bleiben friedlich und werden niemals Gewalt befürworten.“ Auf der BOGIDA-Demo am 15. Dezember hatten die weinerlichen Demokratiefeinde die Polizei gar aufgefordert, „friedlich“ zu sein! Was sich die Schützer des deutschen Rechtsstaates vom Bodensatz der Gesellschaft bieten lassen müssen, ist unglaublich!

Ein weiteres Highlight ihrer journalistischen Inkompetenz liefert die linkserkrankte Lisa Inhoffen in ihrer Kolumne „So gesehen“ vom 29. Dezember. Zunächst bedauert sie den Fauxpas des CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Peter Gilles, der sich „aus Versehen“ beim „Ratsherrn der rechtsextremistischen Vereinigung pro NRW für die gute Zusammenarbeit im Stadtrat bedankte“, jenem Ratsherrn Christopher von Mengersen, den die Antifa-Verbrecher auf der BOGIDA am 22. Dezember brutal zusammengeschlagen hatten – und das zum wiederholten Mal!

Angesichts des immer größer werdenden Ausmaßes parteifinanzierter gewalttätiger linksextremer Bündnisse, deren Verbrecher in den Medien „Aktivisten“ und „erlebnisorientierte Jugendliche“ genannt werden, stellt sich dem besorgten Bürger so langsam die Frage, ob hier – bewusst oder unbewusst – eine von der Politik sanktionierte terroristische Vereinigung nach Art der RAF herangezüchtet wird.

BOGIDA nun auch in Bonn, das treibt dem bunten Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und seinen (anti-)faschistischen GenossInnen, den linken Gewerkschaften, den Kirchen, den muslimischen Herrenmenschen und Medienlügnern den Angstschweiß auf die Stirn!

Wenn dieser sozialistische Stadtvater immer wieder betont, dass in Bonn ein offenes und tolerantes Klima herrscht, dann gilt diese Offenheit und Toleranz aber nicht für die Bürger, die keine Toleranz gegenüber der Intoleranz muslimischer Herrenmenschen dulden, nicht zwangsislamisiert und zu Sklaven der EU-Diktatur werden wollen.

Wer will hier schon noch leben? Jeder, der es sich finanziell leisten kann, zieht weg aus dieser Geisterstadt Bad Godesberg. Wir haben genug von dieser ganzen links-kommunistischen Volksverdummung und Gesinnungsdiktatur!

Die nächste BOGIDA gibt es am 19. Januar. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Die DDR hatten wir schon und wollen sie nie wieder!