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Facebook löscht 1900 islambeleidigende Inhalte

facebook_islamDie totale Islamisierung der Türkei schreitet voran und ihr Bestreben, tonangebend zu sein, wächst damit in gleichem Maß. Auch das angeblich „weltoffene“ Web bleibt da nicht verschont. Das ist nur konsequent. Erschreckend ist aber die Geschwindigkeit, mit der große westliche Unternehmen sich dem islamischen Diktat beugen.

(Von L.S.Gabriel)

Erst im vergangenen Jahr hatte die Türkei vorübergehend die Zugänge auf Twitter und YouTube gesperrt. Nun ist Facebook aufgrund einer behördlichen Drohung aus der Türkei eingeknickt. Das ging ganz einfach: dazu brauchte es nur einen Gerichtsbeschluss aus Ankara, Facebookseiten, die den Psychopathen Propheten Mohammed beleidigten, zu sperren.

Erst am vergangenen Samstag protestierten wieder rund 70.000 Koranhörige in der Türkei gegen die Abbildung Mohammeds, die per se als Blasphemie angesehen wird. Auf Bestreben der Staatsanwaltschaft hat ein Gericht in Ankara nun angeordnet, alle Facebookseiten, die Mohammed beleidigen, zu blockieren. Sollte Facebook sich nicht fügen, würde die Türkei den Zugang zu dem sozialen Netzwerk gänzlich sperren, berichtet Dailymail.

Anfang des Monats schon sprach sich Präsident Recep Tayyip Erdogan für neue Gesetze aus, die es ermöglichen sollten, ganze Netzwerke wie Facebook oder Twitter vorübergehend ganz zu verbieten, wenn es Hinweise auf islambeleidigende Inhalte gebe. Schon letztes Jahr, hatte er ja angedroht, derartiges „auszurotten“, nachdem via Twitter seine korrupten Machenschaften kolportiert worden waren. Das vorgeschlagene Gesetz würde türkischen Ministern erlauben, Webzugänge zu sperren, die geneigt wären „das Leben, die öffentliche Ordnung oder die Rechte und Freiheit zu bedrohen“. Dass es dabei um Koranregeln ginge, steht wohl außer Zweifel.

Und schnell muss es natürlich auch gehen, also bevor zu viele Menschen lesen könnten, was nicht gewünscht ist, das publik werde. Die Telekommunikationsbehörde (TIB) müsste deshalb innerhalb von vier Stunden reagieren. Der für Telekommunikation zuständige Minister Lutfu Elvan verteidigte den Vorschlag seines Führers Präsidenten, so ein Gesetz sei nötig, nachdem der oberste Gerichtshof vergangenes Jahr eine ähnliche Rechtsvorschrift aufgehoben habe. Also, was nicht passend ist, wird passend gemacht am Weg zur totalen Reislamisierung der Türkei.

Erst Anfang des Jahres sagte Mark Zuckerberg im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Charlie Hebdo-Redaktion, dass sein Unternehmen Inhalte nicht zensieren würde, und dass Facebook sich nicht „von einer Gruppe von Leuten“ diktieren lassen werde, was Menschen weltweit teilen dürften.

Fakt aber ist, dass laut der von Facebook veröffentlichten Statistik 1893 Inhalte auf Ersuchen der türkischen Regierung komplett entfernt wurden, berichtet Dailymail. Auf Nachfragen gestand das Unternehmen dann auch ein, dass man „kooperiert“ habe. Ebenso wie im Falle Pakistans, wo Facebook sich auch dem Druck des islamischen Diktats gebeugt hatte und einzelne Inhalte für Pakistan blockierte.

So viel zum „freien“ Internet. Überall, wo der Islam seine Finger im Spiel hat, ist es auf kurz oder lang vorbei mit der Freiheit, wenn nicht, dann sofort auch mit dem Frieden. Das faschistische islamische Diktat will mit aller Macht die Welt in allen Bereichen unterwerfen und bedient sich dabei der größten Stärke aber auch der größten Schwäche der freien westlichen Welt, des Kapitalismus. Denn aus Furcht vor Terror knicken Unternehmen wie Facebook nicht ein, es ist einfach eine Frage des Geldes. Würde Facebook in der islamischen Welt (wozu wir auch die Türkei rechnen) verboten, hätte das wohl spürbare Auswirkungen auf die „Betriebskasse“.

Ob der Totalausfall Facebooks heute Morgen etwas mit der intensiven Suche nach islamkritischem Material zu tun hatte, ist nicht bekannt.