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Heidelberg: „Flüchtlinge“ belästigen Frauen

Das Zusammenleben zwischen den Flüchtlingen in der Notunterkunft Patrick Henry Village und den Heidelbergern ist doch problematischer als gedacht: Bis vor zwei Wochen sollen Frauen an der Reithalle im westlichen Kirchheim belästigt worden sein. Nun haben Stadt, Regierungspräsidium Karlsruhe und Polizei auf die Vorfälle reagiert, mittlerweile hat sich die Situation wieder deutlich beruhigt.

Gerade im Kirchheimer Feld hatten sich bis zur Monatsmitte Klagen von Reiterinnen oder Spaziergängerinnen gehäuft, die von Männern bedrängt worden waren. Bereits am 8. Januar hatte die Polizei von Prügeleien in Patrick Henry Village berichtet, die Kontrahenten waren betrunken. Eine Kirchheimerin fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Abfälle kennzeichnen den Weg der Asylbewerber. Sie urinieren in Gruppen an die Zäune der Schrebergärten. Sie torkeln sturzbetrunken, laut grölend über die Straße und sprechen zu Mehreren junge Frauen auf ihren Pferden zotig an. Sie verhalten sich provokativ, indem sie den Autos nicht Platz machen.“

(Auszug aus einem Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung)


In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage des Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) hervor, die vor kurzem an die Öffentlichkeit gelangte.

Auch die weiteren Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Siedlern, für  2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen. Einigen Bundesländern genügt schon der Asylgrund „schlechtes Wetter in den Herkunftsländern„, um die Asylbetrüger nicht abzuschieben.