Teilnehmer am BundeskanzleramtWieder hatte Petrus für die Berliner Patrioten beim 8. Abendspaziergang der BärGiDa in die Schlechtwetterkiste gegriffen, um sie offenbar auf ihre Standhaftigkeit zu prüfen. Trotzdem versammelten sich bei Regen und etwas milderen Temperaturen als am vorletzten Montag, mindestens 300 Teilnehmer und erlebten einen ansonsten wunderbaren Spaziergang.

(Von Mario, BärGiDa)

Das Programm begeisterte, die warmen Getränke wurden reißend abgenommen und die Laune stieg mit jedem Redner. Direkt am Bundeskanzleramt trat dann ein Redner ans Mikrofon, der sich als amerikanischer Jude vorstellte und seit 26 Jahren in Deutschland lebt. Die Teilnehmer erlebten nun eine eindrucksvolle Rede, die sich auch die Vertreter des Zentralrates der Juden hinter die Ohren schreiben sollten.

So ganz nebenbei erfuhr das Orga-Team von BärGiDa, dass sich inzwischen auch eine JewGiDa gegründet hat. Die Initiatoren der Gruppe sagen: „Hauptsächlich sind wir gegen Antisemitismus und gegen eine fortschreitende Islamisierung. Wir sind in der Gruppe noch über das ganze Land verstreut, so dass zwar eine eigene JewGiDa-Demo noch in weiter Ferne liegt, aber das soll sich ändern.“ Sie wollen „… versuchen, auch mit dem Zentralrat zu sprechen, denn viele Juden stehen klar hinter PeGiDa, trauen es sich aber nicht zu äußern.“

Eine starke Aussage, bei der jedem deutschen Patrioten das Herz aufgehen muss, sollte nicht vorenthalten werden:

Der deutsch-pathologische „Kampf gegen Rechts“, aufwändig aus Steuermitteln finanziert und als Gelddruckmaschine für Berufsbetroffene und Windmühlenkämpfer à la Don Quichotte missbraucht, ist absolut kontraproduktiv, weil floskelhaft und ritualisiert. Wenn uns an unseren jüdischen Mitbürgern etwas liegt, dann müssen wir ein individuelles Engagement zeigen und die Bewachung von Synagogen und jüdischen Kultureinrichtungen nicht bezahlten Uniformträgern der Wach- und Sicherheitsdienste, meistens älteren behäbigen Herren, überlassen, sondern selbst im Wechsel Freizeit opfern und Wache schieben. Das wäre ein wirkliches Zeichen des Lernens aus der Geschichte. Genauso, wie wir die unsäglichen Anmaßungen eines migrantischen Antisemitismus mutig ständig – und nicht nur gelegentlich – zurückweisen müssen. Denn wir haben nicht 7 Millionen Naziglatzen, aber fast 7 Millionen judenfeindliche Muslime. Der Islam gehört solange nicht zu Deutschland, solange aus seinen Reihen niemand aufsteht und gegen die unsäglichen Verunglimpfungen der Juden protestiert und verlangt, dass verächtlich machende Schulbücher aus dem Verkehr gezogen werden. All die Feiertagsbetroffenheitsreden unserer Nomenklatura sind Makulatur. Sie sind ritualisierte, mechanisierte Textbausteine, Treppenstufen zur Wiederwahl, Beruhigungs- und Anschleimreden an die jüdische Adresse. Furchtbares Geseihe unredlicher Karrieristen. Wir sollten uns befreien. Freiheit in Deutschland kann nur sein, wenn sie für alle gilt. Eben und gerade auch für Juden! Ein Bekannter formuliert es besser als ich: Es ist nicht der „hässliche Deutsche“, der dafür verantwortlich ist, dass jüdische Schulen und Synagogen von der Polizei bewacht werden müssen. Es sind keine „Nazis“ oder „Rechtsextremisten“, die Juden auf offener Straße bespucken und attackieren oder „Juden ins Gas“ skandieren. Es sind die radikalisierten Anhänger jener Religion, die aufgrund ihrer Geschichte, ihrer Werte und ihrer Herkunft eben nicht zu Deutschland gehört: dem Islam. Sie sind es, die dafür sorgen, dass in Braunschweig ein Karnevalsumzug abgesagt werden muss. Wo war hier der Schutz? Wo waren Merkel und Maas, als in Dresden die Großdemonstration von PeGiDa wegen Terrordrohungen von Islamisten nicht stattfinden konnte? Anstelle symbolischen Beistands gab es Beschimpfungen. Und zwar für diejenigen, die vor der Gefahr durch Islamisten warnen und durch sie bedroht werden.

Soweit die Aussage einer Organisatorin der neuen JewGiDa, es muss wohl nicht extra erwähnt werden, wer in Zukunft zu den Partnern der BärGiDa gehören wird…

Am Ende der Kundgebung am Berliner Hauptbahnhof wurde wie immer das Lied der Deutschen gespielt und begeistert mitgesungen. Natürlich durfte auch ganz zum Schluss der Ruf nicht fehlen: „Wir kommen wieder!“

Der 9. Abendspaziergang von BärGiDa folgt am 2. März ab 18.30 Uhr. Treffpunkt ab 17.30 Uhr am Hauptbahnhof. Hinweis vom Orga-Team: Ein Teil der Kundgebung findet immer am Hauptbahnhof statt, so dass auch Nachzügler am eigentlichen Abendspaziergang trotz berufsbedingter Verspätung noch teilnehmen können.

(Foto: Nick)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

51 KOMMENTARE

  1. Bald kommt der Frühling. Dann werden die Abendspaziergänge überall in Deutschland fröhliche Urstände feiern – und ich würde dann gerne das Rautenweib mit den schützenden Händen vor ihrer XXXXX, wie beim Elfmeterschießen, sehen :-9
    ————————————————-
    Ganz Deutschland fahndete nach der Frau mit dem Auschwitz-T-Shirt, jetzt hat man sie endlich nach intensivsten Fahndungen gestellt. Unbedingt die Kommentare lesen:

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article137818704/Polizei-identifiziert-Frau-mit-Auschwitz-Shirt.html

  2. OT…aber gerecht!!
    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte kein OT vor den ersten 10 Kommentaren, vielen Dank! Mod.***

  3. Da habe ich lange darauf gewartet, dass die jüdischen Mitbürger ihren Funktionären endlich die rote Karte zeigen, denen Funktionären wie Hn. Schuster, der die Islam-Gefahr verharmlost und infam versucht, alles in ein unentwirrbares Knäuel von Antisemitismus zu stricken um die eigentlichen Gefährder zu decken.

    Überrascht hat mich dazu, dass auch in Frankreich ein prominenter jüdischer Bürger von seinen Funktionären zurückgepfiffen wurde, als er sagte die Angriffe gehen von Muslimen aus.

    Aber wir wissen es besser: Crèteil, Tour, Porte de Vincennes, Nantes, Toulouse, Tour, usw. und ausserhalb Frankreichs Brüssel, Düsseldorf, Hagen, Wuppertal, Berlin, Malmö, Kopenhagen, …

    Wer das als Religionsvetreter leugnet ist Lügen-Bischof, Lügen-Pfarre, Lügen-Rabbi, Lügen-Imam …

    Gut dass man nichts von Biddhisten, Hinduisten, Jesiden, Shintoisten o.ä. hört die das leugnen.

  4. „Wo waren Merkel und Maas, als in Dresden die Großdemonstration von PeGiDa wegen Terrordrohungen von Islamisten nicht stattfinden konnte? Anstelle symbolischen Beistands gab es Beschimpfungen. Und zwar für diejenigen, die vor der Gefahr durch Islamisten warnen und durch sie bedroht werden.”
    ————————-
    Bekämpft wird der Feuermelder – nicht das Feuer!

  5. Da Israel im Gegensatz zu uns den ‚Kampf der Kulturen‘ längst kämpft, ist eine jüdische *GIDA _ Bewegung fast schon folgerichtig.

    Und zugleich eine enorme Stärkung der Idee. Wenn unsere Gutmenschen das auch noch in den Schmutz ziehen wollen, bleibt ihnen gar nichts anders übrig, als die Maske immer weiter fallen zu lassen, die ihre antisemitische Fratze schon jetzt nur noch notdürftig verdeckt.

    Auch dafür: Danke, und: Willkommen!

  6. Das Islam ist Frieden Plakat auf der linken Seite des Bildes muss verändert werden, es sieht aus als ob PEGIDA meint das Islam „wirklich“ Frieden bedeutet.
    Das angedeutete herunterlaufende Blut erkennt man schlecht.

    Besser wäre dahinter ein Fragezeichen zu machen.

  7. #8 Demokrat007 (25. Feb 2015 15:33)

    Das angedeutete herunterlaufende Blut erkennt man schlecht.

    Besser wäre dahinter ein Fragezeichen zu machen.

    Im Original vor Ort ist es sehr gut zu erkennen… 🙂

  8. Schönes Video!

    Da ich mir jetzt für die Demos auch ein 1,50mx0,90m-Fähnchen zugelegt hab u. auf obigem Bild die immens langen Fahnenstangen zu sehen sind, frage ich mal in die Runde: Wo bekommt man derartige Stangen her bzw. was sind das überhaupt für Teile?

    Gruß

  9. Ich war gestern auch vor Ort, die Stimmung ist wirklich gut, man kommt schnell mit den Anderen ins Gespräch.
    Auch der Zugang ist völlig unkompliziert, da braucht nun wirklich keiner mehr Angst haben, dorthin zu gehen!

    ALSO AUF! Man sieht sich am 2.3.15!!

  10. OT

    In seinem autobiographischen Roman „Michael“ sah sich Goebbels 1923 als „Christus-Sozialist“ und „Erlöser“ und outete sich zudem als glühender Bewunderer Lenins. Sie teilten den Hass auf den ‚verkommenen Westen’ und alles ‚jüdische’.
    „Ich bin ein deutscher Kommunist“, hieß das Credo von Joseph Goebbels, deutsch offenbar ganz groß geschrieben. „Innerhalb des Bolschewismus“ – schreibt sein Biograph Ulrich Höver – „differenzierte Goebbels zwischen einer national-rassistischen, leninistischen, stalinistischen Linie, auf die er Hoffnungen setzt ….“
    Vieles spricht dafür, daß Goebbels mit dem barbarischen Instinkt des Feindes der Menschheit hier eine Anfälligkeit der Linken gegenüber dem Nazismus „roch“. Vieles spricht dafür, dass das von Goebbels erhoffte Bündnis zwischen Nationalsozialisten und Sozialisten, …, heute bessere Chancen hat.

    Falls sich jemand wundert wieso die LINKEN und ihre SAantifa die Islamisierung so freudig fördern … sie scheinen zu glauben „auf diesem Kamel“ in die EndzeitErlösung des ‚wahren Kommunismus’ reiten zu können … Im Nazi steckt eben der NationalSOZIALIST drin. Merke: DER FEIND STEHT LINKS!

  11. ..was mich ja an den Bärgida-Spaziergängen ein wenig stört,– (sicherer ist es ja am H.Bahnhof) aber man fühlt sich wie in die Walachei versetzt. Kein Fremdpublikum-außer Rotfaschisten-. Da die Medien ja im Moment auf „Ignoranz“ setzen, sieht es so aus, als wenn es uns gar nicht mehr gibt. Alex oder BB-Tor müsste mal wieder sein.

  12. Tolle Rede!
    Ich habe Gänsehaut bekommen und mich erinnert:

    1975 habe ich im Frühjahr mit einer Reisegruppe aus unserem Wohnort das Konzentrationslager Auschwitz besucht.
    Während der Führung, die von einer Polin mit guten Deutschkenntnisse geleitet wurde, haben wir es dankbar registriert, daß diese Dame nie von den DEUTSCHEN sprach, sondern immer nur von den NAZIS.
    Wir haben das sehr dankbar registriert, schämten wir uns doch so sehr, besonders wenn wir anderen ausländischen Gruppen begegneten, so war es mir als müßte ich vor Scham im Erdboden versinken.
    Wir haben dann, als wir uns für die Führung bedankten, unsern besonderen Dank ihrer Wortwahl, nicht die Deutschen sondern die NAZIS gesagt zu haben, ausgesprochen, waren wir doch alle erst im Krieg geboren.
    Darauf antwortete sie erstaunt: „Aber ich kann doch nicht ein ganzes Volk dafür verantwortlich machen, es waren doch nicht alle Nazis.“
    Aber der „Hammer“ kommt noch; wir gingen danach gemeinsam die letzten Schritte zum Ausgang, da rutschte ihre übergehängte Strickjacke vom Arm, und man konnte die
    KZ-Nummer sehen.

  13. OT

    Die Misere knickt mal wieder ein. Es geht um den Dauerrechtsbruch „Kirchenasyl“, etwas, was es de jure nicht gibt. So sprang er als Tiger…

    De Maizière hatte Anfang Februar im Deutschlandfunk vor einem Missbrauch des Kirchenasyls gewarnt und hinzugefügt, dass auch Muslime nicht argumentieren dürften, dass für sie die Scharia über deutschen Gesetzen stehe.

    … und so landete er als Bettvorleger:

    „Den Scharia-Vergleich möchte ich zurücknehmen“ (…). Der Minister erklärte nun, dass er das Kirchenasyl unter Bedingungen auch künftig akzeptieren will. Wenn man ein paar Einzelfälle hinnehme und den Kirchen vertraue, dass sie solche Fälle wieder in ein rechtliches Verfahren eingliedern, dann fände er das noch in Ordnung. „Unter diesen Bedingungen habe ich nicht die Absicht, das Kirchenasyl zu beenden.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article137825674/De-Maiziere-nimmt-seinen-Scharia-Vergleich-zurueck.html

    Ist übrigens irre: Da sind ausgerechnet die Kirchen ob eines Scharia-Vergleichs beleidigt, obwohl doch ihre Lieblingsbeschäftigung darin besteht, mit dem Islam inniglich zu kuscheln und unterbrochen zu betonen, daß der Islam genau wie das Christentum ist. Ist Scharia etwa doch nicht so toll?

    😈

  14. Sehr gut Herr Sam! Die Juden müssen in ihrem eigenem Interesse zu den PEGIDAS mit auf die Strasse! Auf die vom Staat finanzierten und somit abhängigen jüdischen Vereine soll sich kein Jude verlassen. Sie sind genauso wie unsere Regierenden und Hofberichterstatter, Islam-Appeaser und Verräter!

  15. #8 Demokrat007 (25. Feb 2015 15:33)

    Nee, es m u s s keinesfalls geändert werden.
    Sie haben es doch auch sehr gut erkannt.
    Die drei Punkte am Ende zeigen auch, wie es gemeint ist. Ein Fragezeichen hinter den bluttriefenden Buchstaben würde das Ganze ja ins Gegenteil verkehren.

  16. #19 ickebinsbloss (25. Feb 2015 16:27)

    ..was mich ja an den Bärgida-Spaziergängen ein wenig stört,– (sicherer ist es ja am H.Bahnhof) aber man fühlt sich wie in die Walachei versetzt. Kein Fremdpublikum-außer Rotfaschisten-.

    Na das ist aber überall so. Sogar in Dresden, wenn man so will. Das unterstreicht die Wichtigkeit von Berichten und Videos, die Links dazu können sich dann viral verbreiten.

  17. OT:

    Bischof: Türkei hindert Christen an Flucht vor IS

    Nach der Entführung dutzender assyrischer Christen durch die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat der syrisch-katholische Erzbischof Jacques Behnan Hindo der Türkei vorgeworfen, Christen an der Flucht über die Grenze zu hindern.

    Gleichzeitig aber lasse die Türkei „Lastwagen, Kämpfer des IS, gestohlenes Öl aus Syrien, Weizen und Baumwolle durch“, kritisierte er gegenüber dem Sender Radio Vatikan.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4671640/Bischof_Turkei-hindert-Christen-an-Flucht-vor-IS?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

  18. Danke, eine bewegte Rede, leidenschaftlich und klar in der Sache. Schade, dass ein Infekt mich am Montagabend niederstreckte, sonst wäre ich auch dort gewesen. Somit war mir wenigstens der Livestream aus Dresden vergönnt.

  19. #19 ickebinsbloss (25. Feb 2015 16:27)

    Teilweise gebe ich Ihnen Recht, aber es hat auch was für sich, zu wissen, dass man sicher an- und wieder wegkommt und die Umgebung zu kennen.
    Wir sind dort gut geschützt. Im Augenblick ist zwar nur am Bahnhof selbst etwas Öffentlichkeit durch Hotels und Touristen.
    Wenn es wärmer wird und abends länger hell ist, sind dort wieder viel mehr Menschen unterwegs.

    Aber wir sollten auch mehr werden – deshalb sollten alle, die es einrichten können, mit spazieren!

  20. Die Gründung von JewGiDa finde ich Klasse, eine solche Bewegung war längst überfällig.
    Hoffentlich schließen sich viele an.
    Da bin ich sehr gespannt, ob man sich traut, JewGiDa auch so zu diffamieren.
    Aber wahrscheinlich wird man es totschweigen.

  21. OT

    10 Gebote für uns Deutsche – damit wären wir wohl die „optimalen Untertanen“ im deutschen „EU-Land“ unter Merkel :

    https://www.facebook.com/569638976464964/photos/a.570030086425853.1073741828.569638976464964/710166199078907/?type=1&permPage=1

    …und hier wäre auch noch ein Thema für unsere „PEGIDAS“, welches in Zukunft auch einen festen Platz in deren Programmen einnehmen sollte :

    https://www.facebook.com/569638976464964/photos/a.570030086425853.1073741828.569638976464964/713107632118097/?type=1&permPage=1

    ————————————

    …denn Deutschland muss endlich auch eine eigene (und vom Volk gewählte) Verfassung bekommen, um auch wieder als souveräner Sraat dann unter seinesgleichen anerkannt und respektiert zu werden.

    …am „Gängelband“ der USA geht das natürlich nicht – mit dieser Merkel-Regierung geht das natürlich auch nicht.
    Wir brauchen also ganz „neue“ Politiker, welche mutig und beherzt auch diese Sache angehen und endlich zur „Chef-Sache“ machen…
    😉 …

  22. Warnung aus Athen:

    Die Athener Regierung mit ihrem verkleideten Mephisto aus dem Finanzministerium „warnt“ bereits heute (sic!) davor, dass das Geld im März „ausgehen“ k ö n n t e !

    Antwort aus Berlin:

    Eine große Zustimmung des Deutschen Bundestages zu der von den Finanzministern der Euro-Gruppe vereinbarten Programmverlängerung um vier Monate steht nach Stimmen aus allen Fraktionen allerdings nicht in Frage.
    ————————————————–

    Da liegen unsere Berliner Volksverräter also schon wieder mit dem Rücken auf dem Boden, mit Händen und Füßen bettelnd, dass die Loser in Athen doch bitte, bitte so lieb sein sollen, und sich an die Viermonatsabmachung zu halten, damit man dann später wieder über Geld reden könne. Aber doch bitte, bitte nicht zur „Unzeit“ (die Bürger könnten sonst noch wacher werden, als sie ohnehin schon sind)!

    Zieht euch warm an, ihr Volksverräter, Parteiendiktatoren und Insolvenzverschlepper, es könnte nämlich sein, dass am Ende nicht nur die handzahme AfD als eure Gegnerin einen erdrutschartigen Wahlsieg einfahren könnte. Nein, es könnten sich auch noch andere Parteiformate – wie Phönix aus der Asche – erheben, um hier diesen widerlichen Augiasstall auszumisten. Dann aber, liebe Freunde in Berlin, bleibt kein Auge trocken 🙂

  23. #29 Puenktchen (25. Feb 2015 17:07)

    Da bin ich sehr gespannt, ob man sich traut, JewGiDa auch so zu diffamieren.

    Man wird, und zwar genau dann, wenn sich eine solche Existenz nicht mehr unter den Teppich kehren läßt. Genauso, wie man den Staat Israel und vorrangig dessen Netanjahu-Regierung als „Ultra-Rechte“ etc. pp. diskreditiert, weil sie es wagen, sich gegen den Terror der Mohammedaner zu wehren. Und ja, der „Zentralrat“ (ZdJ) wird auch diesmal fleißig mitmachen. Alles andere würde mich sehr wundern.

  24. #34 Noddy (25. Feb 2015 18:00)

    Ganz unten auf der Seite steht :

    Kunstprojekt
    Bei der MorgenSchau handelt es sich um ein Kunstprojekt. Sämtliche Meldungen sind frei erfunden.

    …hab´auch erst einen Schreck bekommen – aber zum Glück ist´s nur eine „Ente“ … 😉 …

  25. Ich war ebenfalls als Jude bei Pegida vertreten. Die meiste zeit inkognito, man sieht es mir nicht an. Ich wollte bewußt den Puls der Bewegung spüren. Die meisten verstanden worum es ging, allerdings – und das muß gesagt werden – waren unter den Demonstranten durchaus einige alt-Rechte, die gegen alle Ausländer waren und eher zur NPD passen würden.

    Hier hat es Pegida meiner Meinung nach etwas versäumt, ihre Inhalte gut zu kommunizieren. Die Standpunkte wurden zwar klar formuliert, aber es mangelte an der Formulierung eines moralischen und philosophischen Gesamtkonzepts. Das hat Pegida leicht angreifbar gemacht.

    Ich hoffe hier tut sich noch etwas in der Zukunft.

  26. Sorry, kleine OT-Lebensgeschichte am Rand…

    Ich kenn es noch vom Ausklang meiner Jugend. (Geht um Musik, am Rande Berlin und mit Juden hat es nichts zu tun)

    Ich weiß auch nicht ob ironisch, satirisch, wahrheitlich, prognostizierend, provozierend, antifaschistisch, nationalistisch oder einfach nur so gemeint? Ich weiß es nicht! Ich weiß nur, heute dürfte man es nicht mehr, ohne direkt verteufelt und ausgegrenzt, eingeordnet zu werden, damals fragte man nur nach gutem Geschmack, nicht mehr oder weniger, auf verbieten oder politische Korrektheit kam keiner auf die Idee, sondern man sah es als legitimen Jugendprotest an, auch ohne zu wissen, was die ganz genau meinen, aber singen durften sie es!

    Wie weit sind wir doch heute über 30 Jahre später faschistisch davon entfernt!!!

    DAF – Kebab-Träume (1980)

    Kebab-Träume in der Mauerstadt,
    Türk-Kültür hinter Stacheldraht.
    Neu-Izmir ist in der DDR,
    Atatürk, der neue Herr.

    Miliyet für die Sowjet-Union,
    in jeder Imbißstube, ein Spion.
    Im ZK, Agent aus Türkei,
    Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

    Kebab-Träume in der Mauerstadt,
    Türk-Kültür hinter Stacheldraht.
    Neu-Izmir ist in der DDR,
    Atatürk, der neue Herr.

    Miliyet für die Sowjet-Union,
    in jeder Imbißstube, ein Spion.
    Im ZK, Agent aus Türkei,
    Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

    Kebab-Träume in der Mauerstadt,
    Türk-Kültür hinter Stacheldraht.
    Neu-Izmir ist in der DDR,
    Atatürk, der neue Herr.

    Miliyet für die Sowjet-Union,
    in jeder Imbißstube, ein Spion.
    Im ZK, Agent aus Türkei,
    Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!
    Wir sind die Türken von morgen!

    https://www.youtube.com/watch?v=lKr_cw8dTLE

    Und im ewig-linken Kölner Roxy (zumindest für die „Kampf gegen Rechts – Multikuti-Bands“ (BAP und Co…) aus rein arisch-anti-jüdisch-christlichen-deutschen Kommunistenfamilien) lief damals (da war ich aber schon 17) von DAF – Mussolini (von 1981) und was soll ich sagen, ich habe die Tanzanweisungen befolgt… (ich bin halt ein Tänzer bis heute und nie ein Träumer bis morgen 🙄 …)

    Na ja, keiner hat mich raus geworfen, keiner hat es mir verübelt und das Lied wurde trotz peinlichen Auftritt von mir durchgezogen, ich glaub danach kam Grace Jones…

    Hätte es damals Handys gegeben und hätte es wer aufgezeichnet, wäre ich für alle Zeiten in Deutschland erledigt gewesen! Zumindest spätestens heute…

    Und dabei war ich nie ein Fan von DAF und Co, Rhythmus passte, ich war gut drauf und das aller Schönste was wir hier tun können, ist: Tanzen! 😉

    —-

    Musste ich mal los werden…

    Ach ja, der blöde Mussolini-Song als blöder Remix:
    https://www.youtube.com/watch?v=j42vfCHdh9U

    Und danach stellt euch mal vor, wir würden den Mohammed oder Islamismus tanzen….

    Dann wär aber was los!!!

  27. sondern selbst im Wechsel Freizeit opfern und Wache schieben.

    Leute, kein Ding. Aber dann nehme ich auch meine 30 Sandsäcke und mein Schweizer Qualitätsprodukt mit….

  28. ….dass sich inzwischen auch eine JewGiDa gegründet hat….

    Wow, ist das super! Daumendrück, dass es mehr werden!

    #Marie Belen:
    Deine Geschichte vom KZ Besuch geht nahe. Vergeben können ist wohl eine Kunst, die die Frau konnte.

    Auch eine kleine Geschichte von mir und einer Unterhaltung in Israel. Ich wollte von einem Mann wissen, wie er unser Deutschland sieht und die Vergangenheit. Darauf sagte er, dass er ja jung ist, also wir alle nicht zu Kriegszeiten lebten. Darum empfinde er kaum Trauer. Das die Gelder aus Deutschland kommen, ist aber schon hilfreich. Ohne die sähe manches kleine Unternehmen schlechter aus.
    – Bitte nicht auf das wortwörtlich festlegen. Wir haben eben mit sehr eingeschränktem Wortschatz gesprochen. Ich freute mich, da das Geld ja wohl beim Verzeihen hilft.

  29. #41WSD
    so zur Nacht etwas Poesie?

    Der Logarithmus und der and’re Rhythmus
    sind nicht beliebt im Islamismus.
    Gute Nacht!

  30. #45 Miss (25. Feb 2015 23:28)

    Hmh…

    Ob das ohne uns beiden auch jemals nur wer verstehen will? 😉 Nur will nicht kann! :mrgreen: Bezweifle ich.

    Zumindest hast du für ein „h“ mehr gesorgt… 😉 Falls das überhaupt der versteckte Hinweis war? Trotzdem gemein, ich denk echt drüber nach. Egal. Morgen steh ich neu auf..

  31. Eines ist klar, ob man will oder nicht oder wer will oder nicht, noch ist Pegida frei und mehr als nur einfach lokal begrenzt, es weitet sich ganz unabhängig von Deutschland aus…

    Einigkeit, Recht und Freiheit!

    Darum geht es!

    Man darf es nur nicht mit Scharia-Unterwerfungen verwechseln… Und das ist das Prolem!

  32. Der Logarithmus und der and’re Rhythmus
    sind nicht beliebt im Islamismus.
    —————
    Vielleicht liegt es am Fieber (just), aber das ist doch zu erkennen:
    1. steht für Bildung, 2. für Lebensfreude
    klingt fast gleich und reimt sich nett auf das böse Wort.

  33. OT und doch auch nicht:
    Bei der 3. HAGiDA in Hannover am Montag war ich – zum dritten Mal – dabei. Diesmal war die Gruppe nicht so groß wie die in Karlsruhe – die Zahlenangaben schwanken etwa zwischen 60 und 150 – die Wahrheit wird in der Mitte liegen, da auch einige während der Veranstaltung wieder gingen (auch ich, wegen meines Zuges!). Es ging ruhiog zu unter vielen Auflasgen, die die Polizei vor Beginn mahcte – z. b. die Größe der Flaggen, die Stärle der dafür verwendeten Stangen sowie deren Materialbeschränkung auf Weichholz! Also so, als ob HAGIUDA-Teilnehmer bor gehabt hätten, mittels des Stangen und Transparente auf die gtoßenteils verbrecherischen „Gegendemonstranten“ (besser: Randalierer) einzuschlagen!
    Damit aber nicht genug hetzt der Hannoversche Anzünder (abgekürzt „HAZ“) nahezu täglich gegen die Demonstration mit der Begründung, die Geschäftsleute seien wegen de4r Absperrungen davon „genervt“! Nun ist das – füpr sich genommen – sicher nicht falsch, da die Absperrungen weiträumig und mittels metallgittern erfolgten! Das beeinträchtigt sicher tatsächlich die Geshcäfte, da kaum mehr Kunden sich dorthin „verirren“! Was dabei aber übel aufstößt, ist, dass hier Ursache und Wirkung mutwillig miteinander „verwechselt“ werden! Nicht von den – leider – wenigen friedlichen Demonstrationsteilnehmern geht eine Gefahr aus .– wir könnten, wenn wir noch in einem „freien Rechtsstaat“ leben würden, friedlich und gesittet unsere Kundgebung und den anschließenden Spaziergang veranstalten. Dazu müssten allenfalls ein paar wenige Polizisten etwas die Einhaltung der öffentlichen Ordnung beobachten und ggf. eingreifen!
    Nein – schuld an dem Aufwand sind die Hetze der Medien einerseits und die aufgehetzten Schläger und Verbrecher von SAntifa und Co andererseits! Diese sind es doch, die jede friedliche Veranstaltung, die ihnen nicht in ihren linksradikalen Kram passt, mit Gewalt, Trillern und GBeschrei zu unterbinden versuchen! Ich frage mcih, warum die polizeibekannten Krawllmcher nicht einfach einmal (wenigstens) für einige Stunden festgesetzt und Platzverweise gegen sie ausgesprochen werden!
    Dieses – noch – unser Land könnte ein Land mit friedlichem, sachlichem Meinungsaustausch – auch in Form von Demonstrationen sein, die offensichtlich unsererseits erforderlich sind, um berechtigten Anliegen Gehör zu verschaffen! So aber ist es ein Gegeneinander friedlicher Vernunftbürger einerseits, die sich auf Grund der Hetze und Absperrungen großenteils nicht trauen, dorthin zu gehen, und gewaltbereiten „Gegendemonstranten“ andererseits, die jegliche Diskussion über brennende Probleme unterdrücken wollen!
    Solange das so ist und so bleibt, zeigt sich, dass unsere Demonstrationen immer weiter gehen müssen – so lange, bis solche normalen Verhältnisse hergestellt sind!
    Zusammenfassung: Der Schutz durch die Polizei war sehr gut gegeben – schien allerdings auf Grund der geringen Zahl der „Gegendemonstranten“ diesmal übertrieben! Sowohl das Betreten des Geländes – mit Durchsuchung der mitgeführten Taschen und durch Polizeisperren als auch das Verlassen z. T. nur durch zeitweiliges Versetzten der Gitter möglich – war deutlich erschwert! Dafür sollten – endlich – die Verursacher und nicht die Teilnehmer zur Verantwortung gezogen werden!
    Was die „HAZ“ hier betreibt – typisch Lügenpresse – ist so, als ob man einem, der hinterrücks mit einem Messer niedergestochen wird, vorwirft, er sei selbst schuld, weil er vor dem Messerstecher hergegangen sei! Einfach zum K…!
    Ergänzung: Bei uns hielt übrigens der bekannte Islamkenner und Kritiker Zahid Khan die Hauptrede! Auf jeden Fall erhebt er seien Stimme laut und deutlich!

  34. Berlin: Ein amerikanischer Jude bei 8. BärGiDa

    Ein großartiger Mann mit einer großartigen Rede!

    1. Er pfeift auf die vorgegebene Stigmatisierung der Pegida-Bewegung als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“.

    2. Er zeigt Gesicht.

    3. Er gibt sich als Jude zu erkennen, indem er Kippa trägt.

    4. Er hält eine flammende, gute Rede, der man seine Überzeugung anmerkt.

    Thank you, Sam! Many thanks!

    Derweil ist vom Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, das hier zu hören:

    – „Die Frage ist, ob es tatsächlich sinnvoll ist, sich in Problemvierteln, in Vierteln mit einem hohen muslimischen Anteil als Jude durch das Tragen der Kippa zu erkennen zu geben, oder ob man da besser eine andere Kopfbedeckung trägt.“ –

  35. JewGiDa Demonstrationen gehen sofort!
    Die werden von den Juden angemeldet und geleitet und bekommen Unterstützung von uns.

    20 Juden und die Masse sind unsere Leute!

Comments are closed.