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„Flüchtling“ mit 17 verschiedenen Namen gemeldet

Flensburg (ots) – [Am Dienstag] Abend gegen 22.00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei im Flensburger Bahnhof eine vierköpfige Reisegruppe, die zuvor mit dem Zug aus Dänemark gekommen war. Alle vier Männer waren ausweislos und wurden zwecks Identitätsfestellung zur Dienststelle der Bundespolizei mitgenommen. Es stellte sich heraus, dass die Marokkaner im Alter von 14 bis 21 Jahren bereits Asylanträge in Dänemark und Schweden gestellt hatten. Der 21-Jährige war unter 17 verschiedene Personalien in Deutschland registriert. Alle Personen wurden an die Ausländerbehörde übergeben.

(Pressemeldung der Bundespolizei Flensburg [1])

Interessant wäre noch zu wissen, wie oft der „Flüchtling“ in Deutschland Asyl beantragt hat, und für wie viele seiner Identitäten er jeweils Geldleistungen erhalten hat. Abgeschoben werden solche „Fachkräfte“ so gut wie nicht mehr, selbst wenn die Asylbetrüger notorisch kriminell sind. Einige Tage vorher wurde ein Fall eines notorisch kriminellen Marokkaners bekannt, der trotz Ablehnung des Asylantrages seit 13 Jahren hier geduldet [2] wird. In Deutschland halten sich aktuell mehr als 600.000 Ausländer auf [3], deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist.

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