Frühere US-Richterin Pirro: „Wir müssen die radikal-islamischen Terroristen töten“

foxDer amerikanische TV-Sender Fox sendete am 10. Januar einen flammenden Appell der früheren Staatsanwältin, Richterin, gewählten Beamtin aus dem Bundesstaat New York und jetzigen politischen Kommentatorin Jeanine Pirro. Darin stellte sie klar, dass sich die westliche freie Welt in einem Krieg mit dem radikalen Islam befände. Die Terroristen wollten uns töten, folglich müssten wir sie zuvor töten. Eine andere Sprache gebe es mit diesen Menschen, die nicht so wie wir funktionierten, nicht. Mit Radikalen könne man weder verhandeln noch argumentieren. Die arabischen Staaten sollten gezwungen werden, sich eindeutig zum Westen oder zu den Terroristen zu bekennen. Für eine ähnliche ihrer Formulierungen (siehe Foto oben) wurde der Islam-Aufklärer Michael Stürzenberger im vergangenen Oktober vor dem Münchner Amtsgericht verurteilt.

Das Video mit den geschnittenen Highlights aus dem Kommentar der amerikanischen Variante von „Richter Gnadenlos“ wurde vor drei Tagen auf Youtube hochgeladen:

Bereits am 14. Januar hat PI den kompletten Kommentar aus der Fox-Sendung veröffentlicht. Jeanine Pirro sagte wörtlich:

„Dieser islamische Krebs metastasiert auf der ganzen Welt.“

Michael Stürzenberger schrieb am 12. März 2013 in dem PI-Artikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer„:

„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“

Der Strafbefehl belief sich auf 1200 Euro. Stürzenberger legte Einspruch ein. Richterin Müller verurteilte ihn am 7.Oktober 2014 vor dem Münchner Amtsgericht nach § 166 StGB und StPO 464 + 465 zu 50 Tagessätzen à 50 Euro, also insgesamt 2500.- Euro. Staatsanwältin Henkel hatte gar 3600.- Euro gefordert. In der Urteilsbegründung steht:

„Die Veröffentlichung dieses Textes ist geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, da die auf diese Weise erfolgte Beschimpfung des Islam die Befürchtung rechtfertigt, dass das Vertrauen der betroffenen Muslime in die Respektierung ihrer religiösen Überzeugung erschüttert oder jedenfalls beeinträchtigt werden kann und dass bei Dritten die Intoleranz gegenüber Muslimen gefördert wird.“

Die Justiz hat also offensichtlich Angst, dass sich Moslems durch diese Formulierung provoziert fühlen und aus Rache Terror-Anschläge durchführen könnten. Daher bestraft man nach guter alter Sitte den Überbringer der schlechten Botschaft:

„Der Angeklagte hat sich der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen gem. § 166 StGB schuldig gemacht.

Es ist dabei nicht etwa so, dass er sich, wie er meint, streitig argumentativ mit der von ihm kritisierten Religion auseinandersetzt.

Die Bezeichnungen „Krebsgeschwür“, „zersetzen“, „Gift“ und „infiziert“ sind in Abgrenzung zu z.B. den Begriffen „intolerant, frauenfeindlich, gewalttätig, machthungrig“ eben keine wohl von der Meinungsfreiheit gedeckte Wertungen, wertende Argumente oder Ähnliches, sondern bloße herabwürdigende Beschimpfungen.

Die Beschimpfungen sind auch geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

Es ist allgemein und damit auch gerichtsbekannt, dass eine derartige Verhaltensweise gerade beim derzeitigen Zustand unserer Gesellschaft eine hohe Verunsicherung bei den betroffenen Personen hervorrufen kann.

Weiterhin sind diese Äußerungen nicht etwa durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.

Diese Auffassung lässt nämlich außer Acht, dass auch das Grundrecht der Religionsfreiheit geschützt ist und die Rechte auf freie Meinungsäußerurung nicht unbegrenzt gelten.“

Das Gericht hat dabei aber außer Acht gelassen, dass auch das Grundrecht der Religionsfreiheit wie alle anderen Grundrechte einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt unterliegt. Sie gelten nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Dass der Islam mit seinen unzähligen Aufrufen zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Verstümmelung, Züchtigung, Hausfriedensbruch und Diebstahl gegen sämtliche allgemeinen Gesetze verstößt, die Leben, Freiheit, Gesundheit und Eigentum der Bürger schützen, ignoriert die deutsche Rechtssprechung bis zum heutigen Tag. Gegen das Urteil des Amtsgerichtes hat der Anwalt Stürzenbergers fristgerecht Einspruch eingelegt.

Nach tiefster Überzeugung eines Einser-Juristen und pensionierten Jura-Professors, der sich seit 30 Jahren mit dem Islam beschäftigt, erfüllen die Anhänger des Islam und seine Unterstützer den Straftatbestand von $129 „Bildung krimineller Vereinigungen“ und §129a „Bildung terroristischer Vereinigungen“.

In der Beweisführung legten Stürzenberger und sein Anwalt klar, dass die Verbrechen des Islamischen Staates exakt der islamischen Ideologie entsprechen, die in den Primärquellen Koran und Sunna zeitlos gültig festgehalten ist. Was die Moslems im Islamischen Staat durchführen, ist eine genaue Wiederholung dessen, was der Begründer des Islams, der Prophet Mohammed, im siebten Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien vorexerzierte. Mohammed gilt im Islam als „vollkommener Mensch“ und „perfektes Vorbild“ für alle Moslems. Daher sind auch die Bewertungen, die viele Politiker und Wisenschaftler über den Islamischen Staat vornehmen, eins zu eins auf den Islam übertragbar.

Beispielsweise US-Präsident Barack Obama am 11.9.2014:

„Es braucht Zeit, ein Krebsgeschwür wie den Islamischen Staat auszurotten.“

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor den Vereinten Nationen am 29.9.2014:

„Wie Krebs an einer kleinen Stelle des Körpers beginnt und dann wächst und den Körper angreift, so ist es mit dem militanten Islam. Wir müssen diesen Krebs entfernen.“

Allen West, von 2011-2013 Kongressabgeordneter in Florida, am 18.1.2014:

„Der Islam ist in Amerika eingewandert, und wie ein Krebs verbreitet und versucht er, seinen Wirt zu übernehmen.“

John Bennett, seit 2010 Abgeordneter in Oklahoma, am 15. September 2014:

„Der islamische Glaube ist eine Krebserkrankung in unserer Nation, die herausgeschnitten werden muss. Der Islam ist eine gesellschaftspolitische Bewegung, die die Weltherrschaft und die Zerstörung der westlichen Zivilisation beabsichtigt.“

Udo Steinbach, Islamwissenschaftler, von 1976 bis 2007 Leiter des Deutschen Orient-Institutes, am 23.09.2014:

„Der Islamische Staat ist wie ein Krebsgeschwür. Wenn man das nicht herausschneidet, wird es die ganze islamische Welt infizieren.“

Es ist die nackte Angst vor dem Aktivwerden zehntausender moslemischer Schläfer, die dazu führt, dass kein Politiker es wagt, den Islam offen zu kritiseren. Außerdem hängt die westliche Welt am Finanz-, Öl- und Gastropf der arabisch-islamischen Welt. So ist es einfacher, die faktischen Aufklärer vor Gericht zu zerren und mit Geldstrafen zu überziehen, in der Hoffnung, dass sie irgendwann finanziell und existentiell ruiniert sind. In der Zwischenzeit breitet sich der Islam ungehindert aus und wird dabei von Politik, Medien, Kirchen, Schulen, Universitäten, Sozialverbänden etc. tatkräftig unterstützt. Die Titanic sinkt und das Bordorchester der versammelten Hochverräter spielt unverdrossen weiter.

Ein brandgefährlicher Irrsinn breitet sich immer schneller aus. Er kann nur noch durch Widerstand aus dem Volk aufgehalten werden. Morgen ist PEGIDA-Tag!