Miriam MeckelNach dem Abgang von Roland Tichy, der ein fachlicher und ehrlicher Durchblicker war (hier sein lesenswerter Blog), will die neue lesbische Chefredakteuse der Wirtschaftswoche, Miriam Meckel, andere Farben im Blatt – Vorschlag Pink – und softere Themen – Vorschlag Solidaritätszuschlag für Schwule. Und den eurokritischen Kurs ihres Vorgängers Roland Tichy hält Meckel auch für falsch. Die Wiwo wolle kein Anti-Europa-Blatt sein. Infrage zu stellen, dass die deutsche Wirtschaft den Euro brauche, hieße, uns gegen die eigene Zielgruppe zu positionieren. Sagt sie im neuen Spiegel. Es kommt also alles so, wie ich das im Oktober vorhergesagt habe. Willkommen bei der Lügenpresse! Das Blatt ist dem Tod geweiht!

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58 KOMMENTARE

  1. Seit Tichy und Bettina Röhl weg sind, habe ich keinen einzigen Artikel mehr in diesem Systemblatt gelesen. Lohnt die Zeit nicht, die man drauf verschwendet.

  2. Mehr und mehr „Geldanleger“ kaprizieren sich derzeit darauf, „Mädchen“ mit Führungsaufgaben zu betrauen. Sie kommen sich dabei sehr progressiv und schlau vor.

    Bald wird man diese Leute Geldverbrenner nennen.

  3. Mit dem Lesbenpaar Will-Meckel wurde die WiWo um ihre kritische Stimme mit wirtschaftlichem Sachverstand kastriert!

  4. Angefangen hat die Misere mit dem WiWo-Ableger „WiWo Green“, einer ideologiegeschwängerten Grünpropaganda-Seite die zur alten WiWo passt wie die berühmte Faust aufs Auge.

    http://green.wiwo.de/

    PS:
    Frau Meckel ist die Lebensgefährtin von Anne Will.

  5. Ich lese das Blatt ebenfalls nicht mehr. Man muss nur die Kolumen (auf Seite 3) Tichys mit denen von Frau Meckel vergleichen: Tichy schrieb bissig, kritisch, politisch-unkorrekt und ohne Tabus. Die Kolumnen Meckels dagegen weichgespült und banal. Sie könnten auch in einer der „Frauenzeitungen“ stehen, die beim Frisör ausliegen. Größer kann der Kontrast nicht sein. Aber es gibt ja den wundervollen Blog von Roland Tichy.

  6. Miriam ist sehr großzügig und auch ein Stück weit offen, denn sie lässt uns an ihren Gefühlen teilhaben, die sie ehrlich in einer Verfilmung über ihr Leben zugibt. Miriam gesteht:

    Junge, erfolgreiche Frau lernt durch körperlichen Zusammenbruch, dass sie sich in ihrem Berufs- und Privatleben lange vollkommen überfordert hat. Schauplätze seien Berlin und Umgebung, so der Sender.

    Im Film, so das ZDF, ordnet auch die Hauptfigur die Beziehung zu ihrer Lebensgefährtin dem Job unter. In der Sendungsankündigung heißt es: „Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst, die auch heute noch – todkrank – ihrer Tochter gegenüber keine Gefühle zulässt. Zwischen gewöhnungsbedürftigen Gruppentherapien, Schlafentzug und bröckelnder Distanz zu ihren Mitmenschen beginnt Toni, sich wieder selbst zu spüren.“

    http://www.pi-news.net/2015/02/wirtschaftswoche-probiert-lesben-softporn/#comment-2864000

    Danke, Miriam! We love you.

  7. Über Miriam Meckel

    Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

    Aus GroKo-Sicht: die „richtige“ „Frau“ am „richtigen“ Platz.

  8. Ab wann kann man die sinkenden Verkaufszahlen erkennen?
    Oder die stornierten Abos?
    Das wäre was, und dann säßen sie da in ihrem geblümten Büro und: juijuijui, wie kann das sein? Da muss der LeserIn sich noch dran gewöhnen. Wir werden sehen…

  9. Infrage zu stellen, dass die deutsche Wirtschaft den Euro brauche, hieße, uns gegen die eigene Zielgruppe zu positionieren.

    Da muß die gute Miriam diese Zielgruppe ja für ziemlich dämlich halten. Als ob die scharf darauf wären, jetzt auch noch von der WiWo mit Euro-Durchhalteparolen gefüttert zu werden, die sie sowieso schon jeden Tag vom gesamten politisch-medialen Komplex hören. Diese Einschätzung der Zielgruppe ist geradezu beleidigend.

  10. #10 rotgold (21. Feb 2015 14:11)

    Die Mutter von der Meckellesbe hat sich halt eine richtige Tochter gewünscht, die später auch mal Enkelkinder liefert, und nicht in einem Medienjob mit einer anderen Lesbe ihr Leben sinnlos verstreichen lässt.

  11. #16 lorbas (21. Feb 2015 14:25)

    Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung sie geführt werden. Die Bankkunden müssen in diesen Auskünften offenlegen, ob sie US-Bürger sind oder einen Wohnsitz in den USA haben. Wer eines von beiden hat, benötigt eine US-Steuernummer und muss diese der Bank angeben. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet.

    Ja, und? Das ist doch schon lange so, daß Du gegenüber Deiner deutschen Bank erklären mußt, ob Du US-Bürger bzw. dort ansässig bist. Wo ist da jetzt die Neuigkeit und der Skandal????

    Immerhin machen die USA es ihren Bürgern nicht so leicht wie Deutschland, Steuern zu hinterziehen.

  12. Eine WiWo mit Roland Tichy und Bettina Röhl war halbwegs alzeptabel.
    Nachdem diese aber abgesägt wurden, hatte ich mein Abo gekündigt.

  13. Das Lieblingsbuch der Moslems und Bestseller in der islamischen Welt kommt wieder in den Buchhandel..

    Wenn das mal kein Fehler ist.. jetzt bei den vielen Anschlägen auf jüdische Mitbürger durch Moslems!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Geschichte Edition

    „Mein Kampf“ wird 2016 rund 2000 Seiten dick

    2000 Seiten, 5000 Kommentare, voluminöse Einführung: Das Institut für Zeitgeschichte nennt erstmals Details seiner geplanten Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“. Brisant bleibt der Erscheinungstag.

    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article137615744/Mein-Kampf-wird-2016-rund-2000-Seiten-dick.html

    ———————————————-

    Hitlers „Mein Kampf“, empfehlenswert in Katar

    Ein amerikanischer Geschäftsmann staunte nicht schlecht, als er unter den „empfehlenswerten Werken“ in einem Buchladen in Katar auf Hitlers Pamphlet stieß.

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13753551/Hitlers-Mein-Kampf-empfehlenswert-in-Katar.html

  14. Die Wirtschaftswoche hat mittlerweile den selben Nährwert wie die Bunte.

    Wer wirklich was von Wirtschaft wissen will wird sich auch nicht die Bunte kaufen oder die Bravo, derjenige sucht nach einem seriösen Blatt bzw. Internetseite.

  15. Dieser Wahn, Quotenfrauen mit absurden Weltbildern – Hauptsache lesbisch oder Mihigru – irgendwo hinzusetzen, ist nur noch selbstmörderisch. Ich erinnere an die lesbische McKinsey-Trulle Katrin Suder, die sich Truppenuschi für besseres „Qualitätsmanagement“ als Staatsministerin ins Ministerium geholt hat.

    Daß der Betonfrisur samt Suder die Marineversion des NH90 jetzt um die Ohren fliegt (und nicht nur die), hätte ihr die komplette Truppe und alle mit der Hubschrauberei Befaßten seit Amtsantritt sagen können. Und sie taten es auch. U.a., daß der NH 90 keine Seefluggenehmigung bekommt. Aber nein, Uschi blockiert absichtlich jeden Info-Fluß zwischen ihr und Leuten, die sich mit der Sache auskennen.

    Noch was, Thema Frauen: Wir hatten hier doch gerade die „Palästinenser“-Tucke Sawsan Chebli, Sprecherin für das AA. Wer noch nicht weiß, was für eine arrogante, blöde, zickige, überhebliche, dumme, schnutenziehende, finstere, grimmig guckende, von-oben-herab-Arab-Herrenmenschen-Keifzange das ist, der sehe sich bitte hier ihr aktuelles Verhalten in der PK vom Freitag an (zum linksversifften Journo & Paliversteher Tilo Jung und der Ukraine sage ich ausdrücklich nichts):

    http://youtu.be/HERcvzOAEXQ?t=3m39s

    Ein Kommentar dazu aus einem BW-Forum:

    Aus welchem Grund werden Sprecher von Ministerien eigentlich nicht in strategischer Kommunikation geschult? Nicht jedes Studium der Politikwissenschaften scheint da qualifiziert auszubilden. Ist ja peinlich, wie sich Frau Chebli hier als sehr begrenzt kompetent und zickig vorführen lässt. Liegen da Nerven blank? Mit diesem Video können wir Frau Chebli so beurteilen, wie sie es sich selbst wünscht: „Mein Traum ist, dass jeder in diesem Land beurteilt wird nach dem, was er kann, nicht nach seinem Hintergrund.“ (ZEITmagazin Nº 23/2012 „Ich träume davon, dass wir Muslime ein anderes Bild des Islams zeigen“)

  16. OT: Anschlag auf AfD-Geschäftsstelle Kiel
    Fensterscheiben eingeworfen
    21.02.2015 10:36 Uhr

    Unbekannte haben in der Nacht zu Sonnabend einen Anschlag auf die Geschäftsstelle der Alternative für Deutschland (AfD) in Kiel verübt. Wie Hans-Joachim von Berkholz vom Vorstand mitteilte, seien alle vier großen Fensterscheiben des Hauses am Walkerdamm 1 zerschlagen worden.

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Anschlag-auf-AfD-Geschaeftsstelle-Fensterscheiben-eingeworfen#related

  17. Ich war lange Zeit Abonnent der Wiwo, zu der Zeit eines der ganz wenigen Magazine in Deutschland, das (zumindest teilweise) politisch inkorrekt war. Die Atomkraft wurde verteidigt, der Euro kritisiert, die Quotenregelung abgelehnt. Damals hieß der Chefredakteur Tichy. Natürlich gab es auch unter Tichy unvermeintliche Gutmenschenartikel ( z.B. der ganze „WiWo Green“ Kram etc.), aber das Tichy Vorwort machte den Öko Quatsch wieder wett.
    Mit Meckel wurde Gutmenschlichkeit eingekauft, daher war der Linksruck zu erwarten. Ich habe daher schon prophylaktisch das Abo gekündigt und brauche mich demnach auch nicht drüber zu ärgern.

    Ist nur schade, das der mediale Einheitsbrei in Deutschland mit der Meckel-WiWo ein prominentes Mitglied mehr hat.

  18. Die TAZ hat auch eine lesbische linke Chefredakteurin, Ines Pohl, die ist nicht nur sexuell völlig falsch gepolt. Da kann man sehen, dass sexuelle Quoten nicht das Niveau heben, sondern nur senken, weil der Pool der Bewerber so klein ist.
    Gleiches bei der lesbischen Monika Herrmann in Berlin-Kreuzberg, die dort einen ganzen Stadtbezirk in den Konkurs und den Abgrund fährt. D.h. lesbisch == unfähig

  19. Die `Wiwo‘ stand in ihrer Bildsprache lange für grau melierte Herren in grau meliertem Anzug vor grau meliertem Hintergrund. Steingrau, staubgrau, mausgrau war schon viel Varianz. Da geht mehr.
    http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=263822
    (Link aus Text oben)

    Genau, da geht mehr. Auch die zunehmende Zahl von Quotenfrauen in den Aufsichtsräten und im Topmanagement soll stärker abgesprochen werden.
    PI wurde das Protokoll der jüngsten Themenkonferenz zugespielt, hier das Programm für die nächsten Monate:

    – Die neue Frühjahrsmode für den Mittelständler:
    Moosgrün ist Trumpf

    – Grau ist alle Theorie – farbig das Outfit des erfolgreichen Topmanagements

    – Welche Abendgarderobe in den Golfstaaten?
    Die weltoffene Frau trägt Kopftuch

    – Leicht, schick und doch strapazierfähig:
    Die Sommerkollektion für Bauingenieurinnen und Bauingenieure

    – Mit Riemchensandalen in die Vorstandssitzung?
    Der kleine Mode-Knigge speziell für Sie

  20. Im Prinzip ist gegen eine neue Porno-Zeitschrift nichts einzuwenden.
    Nur soll sie nicht „Wirtschaftswoche“ heißen (da irreführend), sondern z.B. „Dildo-Bote“.

    Anfangen kann die neue Zeitschrift mit reichlich illustrierter Bett-Geschichte von Anne und Miriam.

    Wenn Anne noch in ihrer TV-Sendung davon ein Paar Szenen nachspielt, dann wird es garantiert zum Erfolg.
    Statt hässlich-langweiliges Polit-Pornos lieber schon echter Porno.
    Sonst ist GEZ nicht zu rechtfertigen.

  21. Mit der passenden Gesinnung und den richtigen Connections kann man es in den Systemmedien weit bringen !

  22. #30 Biloxi (21. Feb 2015 15:07)

    😀

    Des weiteren von „Blattmachern“, Fachrichtung „Frau“ auch immer gern in der Neuen Deutschen Farbsprache (NDF) genommen:

    – Die neue Tschador-Mode: Hellschwarz, Mittelschwarz, Dunkelschwarz, Mitternachtsschwarz, Frühlingsschwarz, Sommerschwarz, Winterschwarz, Schrödingerkatzenschwarz,

    – Think Pink: Hellrosa, Blaßrosa, Mittelrosa, Dunkelrosa, Altrosa, Rosenrosa, Rosabrillenrosa.

  23. Die Verkaufszahlen sollte man jetzt wirklich einmal beobachten.
    Ich hatte die Wiwo zwar nie abonniert, früher jedoch gelegentlich gekauft.
    Damit ist jetzt Schluß.

    Auch die BILD hat sich meines Wissens von
    4 Mio. auf 2,1 Mio. halbiert.

    Es gibt bei vielen Blättern des Mainstreams noch erheblich Raum nach unten……

  24. Das ist mir doch egal. Ist doch völlig klar und ein Zeichen der Zeit. Auch vor der Wirtschaftswoche macht die Entwicklung nicht halt und unbequeme Personalien werden ersetzt durch Systemlinge.

    So ist das nunmal. Tränen vergieße ich darüber schon lange nicht mehr.

  25. #34 Babieca (21. Feb 2015 15:20)

    Die Medien sind konzentriert auf Köln

    Die Medienmacht ist konzentriert in Köln.

    Köln ist durch und durch islamisiert.

    Die Medien sind hier konzentriert, weil Köln schon islamisiert ist.

    Liegt hier ein Fehlschluß vielleicht vor?

  26. Die Frau Meckel ist nix weiter als eine Volksverdummerein.

    Und den eurokritischen Kurs ihres Vorgängers Roland Tichy hält Meckel auch für falsch. Die Wiwo wolle kein Anti-Europa-Blatt sein.

    Euro-Kritik (von Tichy) = Anti-Europa
    ????

    Was hat der Drecks-Euro (ein rein politisches Projeckt) denn mit unserem Europa zu tun???

    Rein gar nix!
    Ist die Schweiz oder Norwegen kein Europa?

    Es ist genau die dumme Propaganda die immer wieder in den Talkshows (zB bei ihrer Leckfreundin) aufgesagt wird.

    2.

    Infrage zu stellen, dass die deutsche Wirtschaft den Euro brauche, hieße, uns gegen die eigene Zielgruppe zu positionieren.

    Noch eine Volksverdummung.
    Warum lässt Pi das so stehen?


    Die Konzerne sind NICHT die deutsche Wirtschaft.

    Die Konzerne profitieren von dem Euro genau wie die Politik, die sich den Mist ausgedacht hat.

    Die inhabergeführten Unternehmen aber, die Familienunternehmen, die kleinen Unternhemen, die Mittelständler, also das Rückkrat der deutschen Wirtschaft:
    Die leiden unter dem Euro und die sind gegen die Euro Rettung.


    Meckel ist wohl eine Hure der Großkonzerne und will die Wirtschaftswoche zu einem Propagandablatt der Konzern und dehren Lobby machen.

    Kein Euro mehr für die Wiwo.
    Hier ist der Blogg von Tichy

    http://www.rolandtichy.de/

    Da schreiben auch gute Gastautoren wie Bettina Röhl und Euro Gegner wie Frank Schäffler.

  27. Also kein Herummäkeln am Euro mehr, an der EUdSSR natürlich auch nicht, da könnte sich die WiWo doch gleich in „Good News Week“ umbenennen, womit erstens der internationalen Ausrichtung Rechnung getragen, und zweitens eine Verwandtschaft mit dem amerikanischen Nachrichtenmagazin Newsweek suggeriert würde.

    Siehe auch:
    Hedgehoppers Anonymous – It’s Good News Week
    https://www.youtube.com/watch?v=Q4KzGKnuUuc

    Hedgehoppers heißt übrigens Tiefflieger, schön passend.
    (Hedgehopper, also „Heckenhüpfer“, ist übrigens wieder ein schönes Beispiel für diese bildhaft-prägnant-witzigen Wortschöpfungen, welche die Angelsachsen nun mal draufhaben.)

  28. So sieht meist das Ende vom Lied aus. Es macht einen oft sprachlos, dass Offensichtlichkeiten, die schon ein paar mal gegen die Wand gefahren wurden, zum echt wiederholten male gegen diese gelenkt werden.

    So eine Barbie-Generations-Tusse, mit einem Lachsack-Studium, das eher nach Bayreuth gehörte, die ausser ihren BRIGITTE-getunten Wohlstandsverwahrlosungs-Falten nichts hat, ist offensichtliches Gift , nicht nur für
    die Wirtschaftswoche. Aber jetz gilt erst mal : Zurücklehne, zuschauen und geniessen, wie der Kahn in die Kiste geigt. Sturzflug.

  29. Schaun mer mal, ob feministisch lesbisches Gendergeschwurbel in der ökonomischen Themenpresselandschaft bestehen kann. Beileid an die Abonnenten!

  30. @#36 Made in Germany West (21. Feb 2015 15:22)

    Die guckt schon so fies.

    Vielleicht eine Hormontherapie mit Testosteronderivaten, das ist bei lesbischen Frauen in der Memopause sehr beliebt. Das Geld dafür hat sie ja locker.

  31. @ #3 KarlSchwarz (21. Feb 2015 13:58)

    ALSO ICH DARF DOCH SEHR BITTEN! UNTERLASSEN SIE BITTE IHRE DISKRIMINIERUNG! WENN schon , dann bitte Geldverbrenner_INNEN !!!
    .
    .
    .
    .
    🙂

  32. #25 Babieca (21. Feb 2015 14:56)

    Dieser Wahn, Quotenfrauen mit absurden Weltbildern – Hauptsache lesbisch oder Mihigru – irgendwo hinzusetzen, ist nur noch selbstmörderisch.
    **********************************************
    Frauen auf Segelschulschiffen ist auch mörderisch.
    Jenny Böken könnte noch leben, wenn einer ihrer Vorgesetzten Cojones in der Hose gehabt hätte und sie nicht auf das Schiff gelassen hätte, denn sie war nicht nur untauglich, hatte keinen Eingnungstest bestanden, sie war auch noch krank und hätte überhaupt keinen Dienst tun dürfen.

    „Psychische Labilität in Streßsituationen

    Bei anderen Truppengattungen wie den Gebirgs- oder den Fallschirm­jägern, die eine hohe körperliche Belastbarkeit sowie eine gewisse Höhen­tauglichkeit erfordern, wäre dies ein Ausschluß­kriterium. Nicht aber bei der Marine, obwohl der für Offiziers­anwärter verpflichtende Dienst auf der „Gorch Fock“, insbesondere in der Takelage, genau das verlangt.

    Jenny Böken erhält bei der Untersuchung Anfang Juli 2008 wegen ihrer vegetativen Labilität noch eine weitere einschränkende Gesundheitsziffer: Eine „III 12“. Durch diese wäre sie bei korrekter Auslegung für die Ausbildung zum Sanitätsoffizier ungeeignet. Denn hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine starke psychische oder körperliche Reaktionsform insbesondere in Streß­situationen. Doch auch dies bleibt ohne Konsequenz. Ungehindert kann sie ihre Grundausbildung beginnen – ohne großen Erfolg, wie ihre Beurteilung vom 14. August 2008 beweist, die der JF vorliegt. Darin heißt es unter anderem: „Frau Matrose San OA Böken hat sehr starke Probleme, den an sie gestellten Anforderungen und Erwartungen im psychischen sowie physischen Bereich gerecht zu werden.“ Mehrfach sei sie im theoretischen und praktischen Unterricht eingeschlafen und habe beim „Physical Fitness Test“ das zweit­schlechteste Ergebnis erreicht. Den Frühsport habe sie in den ersten drei Wochen beinahe täglich abgebrochen, ebenso einen Marsch über acht Kilometer. Dies stelle „nicht das gewünschte Bild der körperlichen Belastbarkeit eines Offiziers­anwärters dar“.

    Eignung als Offizier „nicht erkennbar“

    Doch die Soldatin gibt auch auf anderem Gebiet Anlass zur Kritik. Von „ungebührlichem Verhalten gegenüber Vorgesetzten“ ist in der Beurteilung die Rede, von „Rumjammern“ und einer „teils gereizten und besser­wisserischen Art“. Sie sei „zu keiner Zeit ein gut im Zug integriertes Mitglied“ gewesen, eine Eignung zum Offizier „nicht erkennbar“, lautet das Gesamturteil. Für jeden normalen Offiziers­anwärter wäre nach einer solchen Beurteilung Schluss gewesen, nicht jedoch für Jenny Böken. Nur warum? Um eine politisch gewünschte Frauenquote zu erfüllen?

    Ähnlich wie im Fall Sarah Seeles erweist es sich auch bei Jenny Böken als verhängnisvoll, dass niemand die Reißleine zieht. Zweifel an ihrer Einsatz­fähigkeit sollen in einer Personal­konferenz in der OPZ zurück­gewiesen worden sein. Zwei Wochen nach ihrer Beurteilung beginnt sie am 28. August 2008 ihre Ausbildungsfahrt auf der „Gorch Fock“. Sechs Tage darauf, am 3. September gegen 23.45 Uhr, muss das Schiff ein „Mann über Bord“-Manöver einleiten. Ohne Erfolg. Zwölf Tage später entdeckt das Fischerei­forschungs­schiff „Walther Herwig III“ 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland die Leiche von Jenny Böken.[12]
    http://de.wikimannia.org/Frauen_auf_der_Gorch_Fock

  33. #1 AtticusFinch (21. Feb 2015 13:53)

    Seit Tichy und Bettina Röhl weg sind, habe ich keinen einzigen Artikel mehr in diesem Systemblatt gelesen. Lohnt die Zeit nicht, die man drauf verschwendet.

    Ich fand die wiwo damals auch noch gut. Wie kann Dieter von Holtzbrinck, der offenbar Gesellschafter der Handelsblatt-Gruppe ist sein Vermögen nur so verschleudern? Naja, ist ja seins. Soll er´s versaufen.

    Für enttäuschte wiwo-Leser empfehle ich neben dem Tichy-Blog den weiterhin kritischen Smart Investor. http://www.smartinvestor.de/

  34. Seit dem Wechsel ist die WiWo für mich erledigt. Und an Grunwald, der hier immer schön Werbung machen darf: Die DWN sind mittlerweile ebenfalls ein Teil des Regimes. Auch die wird von mir nicht mehr beachtet seit dort, ohne Kommentarfunktion, gegen Dresden gehetzt wurde.

  35. #33 Voldemort (21. Feb 2015 15:19)
    Mit der passenden Gesinnung und den richtigen Connections kann man es in den Systemmedien weit bringen !

    Wenn man an Miriam und Anne denkt, dann kann man nur sagen, dass die Connection ziemlich heiß ist. 😀

    Die Art der Connection bleibt dagegen ungeklärt, weil die Öffentlichkeit immer noch nicht weiß, wer bei Miriam und Anne „der Mann“ und wer „die Frau“ ist.

  36. #50 Zwiedenk (21. Feb 2015 19:13)
    Seit dem Wechsel ist die WiWo für mich erledigt. Und an Grunwald, der hier immer schön Werbung machen darf: Die DWN sind mittlerweile ebenfalls ein Teil des Regimes.

    Das bunte System versucht, jedes bedeutende Stück von Medien zu unterwerfen.

    Heute kann aber JEDER im Internet selbst Medien machen.
    Das kostet nichts, man braucht dafür nur Zeit und Lust.

    WIR BRAUCHEN MSM GAR NICHT.
    Wir brauchen niemanden, der für uns Meinungen formuliert.
    Das können wir selbst besser.

    Das bunte System kann seine Meinung sich in den Arsch stecken und darauf sitzen bleiben.
    Das Vertrauen ist weg, die Glaubwürdigkeit verspielt und zwar für immer.
    WIR LASSEN UNS NICHT MEHR VERARSCHEN.

  37. #21 KoranZuAltpapier; Allerdings zahlt man in USA auch als Besserverdiener weniger Steuern wie ein deutscher der so grade am gefühlten Existenzminmum rumkrebst.

    #39 FrankfurterSchueler; Du hast vergessen, dass Köln die deutsche Schwulenhauptstadt ist.

  38. #41 Biloxi (21. Feb 2015 16:17)

    …Siehe auch:
    Hedgehoppers Anonymous – It’s Good News Week
    https://www.youtube.com/watch?v=Q4KzGKnuUuc

    Hedgehoppers heißt übrigens Tiefflieger, schön passend.
    (Hedgehopper, also „Heckenhüpfer“, ist übrigens wieder ein schönes Beispiel für diese bildhaft-prägnant-witzigen Wortschöpfungen, welche die Angelsachsen nun mal draufhaben.)

    Tree top flyer trifft es ebenfalls:

    https://www.youtube.com/watch?v=wfkR0U2VnSs

  39. #13 Waldorf und Statler (21. Feb 2015 14:18)
    OT – ……Brief aus NRW, vom 11. Feb. 2015
    30.000 Kosovo Albaner pro Monat. 1/6 der Kosovo-Bevölkerung kommen nach Deutschland! obwohl sie keine Channce auf Asyl haben.

    Das wäre ja noch zu verkraften, doch leider haben diese Leute auch keine Chance, wieder abgeschoben zu werden.

    Unsere minderwertige Regierung will die Umvolkung und lässt die Katze immer mehr aus dem Sack – dennoch begreifen das 90 Prozent der Deutschen noch nicht, die sich immer noch Gedanken machen, wie man die ungebetenen (von Merkel & Co. leider doch erbetenen) Gäste wieder los wird.

    Nur über den Sturz dieser an krimineller Energie nicht zu übertreffender Regierung und ihrer bösartigen, ihr eigenes Land verachtenden Chefin ist etwas im positiven Sinne zu bewegen.

    Ich bin im Übrigen davon überzeugt, dass man in spätestens 20 Jahren allgemein von Merkel so abschätzig wie heute von Walter Ulbricht und Erich Honecker reden wird. In den Geschichtsbüchern wird sie keine Heldenrolle spielen, eher das Gegenteil. Schon am Tag nach ihrem Abtritt wird es Feuer frei heißen. Die Frau hat keine Freunde, nur Mitläufer, die in ihrem Machtkartell einen Platz eingenommen haben.

  40. Hauptsache die Frauenquote stimmt. Qualität ist nicht so wichtig 🙁

    aber es gibt auch noch mutige Journalisten:
    Eric Zemmour mit der französische Selbstmord.
    Buch geht über die Masseneinwanderung und den dahergehenden Verlust der France.Identität

  41. Oh nein….jetzt hast Du es geschafft, Kewil! Endlich kannst Du Deine beiden Lieblingsthemen in einem Artikel unterbringen: Homophobie und Euro-Hass!! Über ersteres mit Dir auch nur ansatzweise diskutieren zu wollen, bringt erfahrungsgemäß nichts, auch nicht der Hinweis, dass man sich mit einer derartigen intoleranten (Ungeistes-)Haltung ideologisch Personen und Systemen annähert, die man eigentlich zutiefst ablehnt und die sich weder mit den Werte des GG und mit einer demokratisch, liberalen Gesellschaft vereinbaren lassen. Darüber solltest Du vielleicht doch mal nachdenken, insbesondere, wenn man selbst die Vorzüge einer freien Gesellschaft genießt und eben nicht in einer Diktatur und/oder einem „Gottesstaat“ lebt.

    Was aber dem Fass den Boden ausschlägt ist folgender „Kommentar“:

    Und den eurokritischen Kurs ihres Vorgängers Roland Tichy hält Meckel auch für falsch. Die Wiwo wolle kein Anti-Europa-Blatt sein. Infrage zu stellen, dass die deutsche Wirtschaft den Euro brauche, hieße, uns gegen die eigene Zielgruppe zu positionieren. Sagt sie im neuen Spiegel. Es kommt also alles so, wie ich das im Oktober vorhergesagt habe. Willkommen bei der Lügenpresse!

    Abgesehen davon, dass sich Tichy meines Wissens erst vor wenigen Tagen in einer Phoenix-Runde positiv zum Euro/zur EU geäußert hat: Wenn Frau Meckel, Herr Meyer, Frau Müller oder wer auch immer behaupten, dass die deutsche Wirtschaft den EURO braucht, ist dies ein Fakt – wie die Tatsache, dass der Mensch Sauerstoff zum Leben braucht! Wenn Frau Meckel sagt, dass man sich als Wiwo mit einer gegenteiligen Ideologie gegen die eigene Zielgruppe stellt, ist dies ein ebenso unbestreitbarer Fakt.

    Natürlich scheust Du Dich nicht davor, das Goebbels/NS-belastete Propagandaschlagwort von der „Lügenpresse“ zu verwenden, aber wenn Du dies schon tust, dann auch richtig: Wenn ein Presseorgan ernsthaft (nicht als verfrühter Aprilscherz!) behaupten würde, dass die dt. Wirtschaft den Euro NICHT braucht und ihr eine überbewerte Neo-Mark NICHT schaden würde, würde es entweder lügen oder von Wirtschaft und Politik nicht das geringste verstehen.

  42. #56 KarlSchwarz (21. Feb 2015 22:55)

    Oha, da sind ja drei kleine Hakenkreuze an seinem Gerät (um 1:35).
    Schöne Gitarre spielt er übrigens.

  43. #44 BePe (21. Feb 2015 16:47)

    Die DWN waren schon vorher ein nicht ernstzunehmendes Radaublatt und kamen aus dem selben Stall wie die Deutsch Türkischen Nachrichten (DTN), das sagt ja alles.

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