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Bonn: „Antifa“ und Lügenpresse machen Hetzjagd auf unbescholtenen Burschenschafter

Da bereits sein mittlerweile verstorbener Vater Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn gewesen ist, fühlte sich Peter S.* seit Kindheit und Jugend angezogen von der Gemeinschaft in der Studentenverbindung. Wegen Verfehlungen einzelner seiner Bundesbrüder soll nun S., der seit einigen Jahren als Berufsschullehrer in Bonn tätig ist, nach Auffassung einiger Linksaußen-Ideologen in Sippenhaft genommen werden. Die Gewerkschaftsjugend des Verdi-Bezirks NRW-Süd, die dem informellen Netzwerk der gewalttätigen „Antifa“ zuzurechnen ist, verbreitete nun in denunziatorischer Absicht einen anonymen offenen Brief gegen den Burschenschafter.

Im Schreiben, dessen Ziel die soziale Vernichtung des Angegriffenen ist, wird S.s Bekleidung am 7. September 2014 (dreiteiliger dunkler Anzug, Kragenhemd, Krawatte, Raczek-Mütze und Brustbänder der Raczeks und der Akademischen Burschenschaft Carolina zu Prag in München) als angeblich „militärische Uniform“ in ein negatives Licht zu rücken versucht. Das Zweitband der Carolina wird von den linkslinken Recherche-„Spezialisten“ fälschlich der Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen zugeordnet. Basierend auf dieser Unterstellung sind die öffentlich namenlosen Verfasser bemüht, Peter S. daraus nochmals einen Strick zu drehen.

Als ein linksextremistisch orientierter Schüler des Pädagogen schon vor einiger Zeit schulintern Stimmung gegen den Lehrer gemacht hat, erläuterte er im Unterricht en detail die Gründe seiner Mitgliedschaft bei den Raczeks und sein persönliches Unbehagen ob einzelner Verfehlungen seiner Bundesbrüder. Dies fassten die politischen Hyänen der „Antifa“ als ein Zeichen von Schwäche auf, weshalb sie sich entschieden, zum jetzigen Frühlingsbeginn die Sache an die ganz große Glocke zu hängen und verschiedene Medien – unter anderem die BILD, die taz und den Bonner Generalanzeiger – zu informieren. Parallelen zur SA, die auch dafür bekannt war, Pogromstimmung gegen ihr nicht genehmes Lehrpersonal zu betreiben, sind kein Zufall. Die Leitung des Berufskollegs und die überwältigende Mehrheit der Schüler stehen hinter Peter S.

Da sich die Verdi-Jugend an die Spitze der Kampagne gegen Peter S. gesetzt hat, gehören die selbsternannten Gralshüter der „Toleranz“ einmal genauer beleuchtet. Die Gewerkschaft Verdi leistet sich Mitglieder wie die DKP-Frau Christel Wegner, die im Februar 2008 im Staatsfernsehen eine Neuauflage der Stasi für Deutschland forderte, oder auch Stefan Engel, den Vorsitzenden der stalinistischen MLPD. Würden die Anhänger von Verdi sich konsequent an die von ihrer Jugendorganisation propagierte „Logik“ der Sippenhaft halten, müssten sie umgehend ihren Austritt aus der zweitgrößten Organisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes erklären, sofern sie Demokraten sein wollen.

Hintergrund zur Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn:

Mit ihrem Gründungsdatum 27. Oktober 1817 sind die Raczeks eine der ältesten heute noch existierenden Burschenschaften überhaupt. Die Studentenverbindungen waren im 19. Jahrhundert ein wesentlicher Motor der deutschen patriotischen und demokratischen Bewegung. Während der Zeit der sogenannten Demagogenverfolgung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts trafen sich die Breslauer Burschenschafter heimlich beim Gastwirt Raczek, den sie 1872 mit einer Erweiterung ihres Bundesnamens ehrten. Ferdinand Lassalle, der Gründungsvater der deutschen Sozialdemokratie, war in der Mitte des 19. Jahrhunderts Mitglied der Breslauer Burschenschaft, deren Tradition die heutigen Raczeks fortführen. Neben Lassalle wirkten viele weitere prominente Akademiker in den Reihen des Bundes. Seit 1950 ist die Burschenschaft aufgrund der Vertreibung aus ihrer Heimat in Bonn ansässig.

Kontakt zur Jugendsekretärin des Verdi-Bezirks NRW-Süd:

» judith.mueller-schoell@verdi.de

*Name von PI geändert




Dr. Proebstl (62): Teile und herrsche!

Die dümmsten Märchen nennt man Religion. Hallo liebe Ladies und Germanies, wenn ma letzte Woch’ im stillen Gebet zum Himmel geschaut hat, dann konnt ma 2 Dinge sehen… Viel Rauch über Frankfurt und eine partielle Sonnenfinsternis… Mal wieder Licht aus, aber diesmal war´s wirklich höhere Gewalt… Bei der Verfinsterung unseres Heimatgestirns kam bei manchem der Verdacht auf, dass sich die Blockpartei spontan zum Gruppenfoto aufgestellt hat…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Leuschens bizarres Demokratieverständnis

lleuschenDass die freiheitlich-islamkritische Politik in Wuppertal mit der Gemeinschaft PRO NRW/REP über einen Fraktionsstatus verfügt, wurmt den Chef der Lokalredaktion der „Westdeutschen Zeitung“ (WZ), Lothar Leuschen (Foto), sichtlich. In seinem am 21. März veröffentlichten Kommentar „Zeit für den Aufstand der Anständigen“ verliert er jede Contenance. Der 1962 geborene Schreiber bemüht sich darin, die engagierten Gegner der Altparteien als Deppen mit NS-Affinität zu brandmarken.

(Von NRW-Pegidist)

Formulierungen gegen PRO NRW/REP wie „dümmliche Wortbeiträge, dämliche Anträge“, „leidet entweder unter fortgesetztem Sauerstoffmangel“, „hat die feuchtfröhlichen Feierlichkeiten nach der verkorksten Kommunalwahl vor fast einem Jahr noch nicht beendet“, „Ritter von der ganz traurigen Gestalt“ oder auch „Geschwafel dieser Fraktionsgemeinschaft“ sagen letztlich mehr über den Angreifer Leuschen aus als über die Angegriffenen. Die Einhaltung der Maßstäbe für Qualitätsjournalismus hat der Rotarier schon lange hinter sich gelassen und wähnt sich bereits in höheren Sphären der Bunttol(l)eranz.

Bei aller wutschäumenden Polemik macht er allerdings der verhassten Ratfraktion ein indirektes Kompliment: „Diese Rechten sind brandgefährlich, listig und mit allen Wassern gewaschen.“ PRO NRW/REP versteht es, den Etablierten in Wuppertal gehörige Bauchschmerzen zu bereiten. Angesichts der auf PRO-NRW-REP-Antrag für den 26. März anberaumten Ratssondersitzung (PI berichtete) rät Leuschen seinen Freunden von den Altparteien dazu, den freiheitlichen Oppositionellen nicht länger mit Schweigen zu begegnen, sondern einen Neuaufguss des im Oktober 2000 von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) angezettelten „Aufstands der Anständigen“ zu versuchen. Das dürfte spannend werden, wenn die Apparatschiks an den Futtertrögen der Macht versuchen sollten, offensiv die Islamisierung des Bergischen Städtedreiecks, das in der Region ausufernde Asylwesen und den eigenen Klüngel zu propagieren.

Lothar Leuschen ist das Paradebeispiel eines Nutznießers der politisch korrekten Matrix. Seine Liebedienerei im Sinne der Altparteien wird verständlich bei der Betrachtung seines Strebens danach, endlich die Karriereleiter vom stellvertretenden Chefredakteur der „Westdeutschen Zeitung“ zum Chef hochzufallen. Leuschen täte einmal gut daran, sich näher mit dem Begriff „Goldfasan“ im Volksmund des „Dritten Reiches“ auseinanderzusetzen. Womöglich könnte dies zu ganz plötzlichen Einsichten bei ihm führen.

» Kontakt: lothar.leuschen@wz.de

(Hinweis: Beleidigungen, geschweige denn Bedrohungen, sind nicht die Art und Weise von PI. Selbst wenn die Empfänger der Meinungsäußerungen von PI-Lesern unanständig handeln, möchte PI die Regeln von Stil und Anstand eingehalten sehen)




Frankreich: German Wings-Airbus abgestürzt

imageEine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings ist in Südfrankreich abgestürzt. Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte zwischen Grenoble und Nizza ab. Die deutsche Flugsicherung bestätigte das Unglück. An Bord von Flug 4U 9525 sollen sich 142 Passagiere und sechs Crew-Mitglieder befunden haben. Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande sprach von einer bedeutenden Zahl deutscher Opfer. Es gebe vermutlich keine Überlebenden. Ministerpräsident Manuel Valls erklärte, bei dem Absturz könnten bis zu 150 Menschen gestorben sein. Er habe den Innenminister Bernard Cazeneuve zum Unglücksort entsandt. Liveticker auf bild.de!




„Flüchtlinge“ für 1,3 Mio Euro ins 3-Sterne Hotel

landhotelGespannte Stimmung herrscht im Ort Beselich-Niedertiefenbach in der Gemeinde Beselich (Landkreis Limburg-Weilburg, Hessen). Allen geht es durch den Kopf, aber keiner wagt es auszusprechen, aus Angst, als Rassist abgestempelt zu werden. Ab Juni ziehen die ersten der 36 Asylbewerber in das ehemalige Landhotel „Niedertiefenbacher Hof“. Der Mietvertrag läuft über eine Dauer von sechs Jahren, der durchaus verlängert werden kann, da die Zahl der „Flüchtlinge“ in Deutschland bekanntlich rasant zunimmt.

(Von Mina Jung)

Gedanken an die unmittelbare Nachbarschaft wurden bei dieser Entscheidung nicht verschwendet. Einwohner sorgen sich um Wertminderungen ihrer Immobilien. Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass diese bis zu 50% betragen können.

Als altansässiger Bürger bleiben diese Fragen nicht aus: Besteht denn kein Mitspracherecht der Einwohner? Muss man ein 3-Sterne Hotel im Ortskern als Asylantenunterbringung verwenden? Wird der Lärmpegel steigen, vielleicht sogar die Kriminalitätsrate?

Wieso das Hotel leer steht? So leer war es gar nicht, nachdem jedoch Karl Günter Ebel, der Hotelbesitzer, alle seine Mitarbeiter kündigte, war der Weg geebnet für einen Deal mit der Regierung: 1,3 Millionen Euro für 6 Jahre Hotelvermietung – kein schlechtes Geschäft.

Bewerber, die das Hotel pachten wollten (ein Vertrag war schon aufgesetzt), wollte Herr Ebel „dem Dorf nicht zumuten“. Ein Asylantenheim ist dagegen bedenkenlos.

Dieser Vorgang ist in vielen Dörfern schon zur Norm geworden, zur Freude aller Vermieter, die nun eine Chance auf den Jackpot haben. Die direkte Nachbarschaft, die sich sogar Einfahrt/ Hof mit dem Hotel teilen muss, ist empört über die Leichtigkeit dieser weit tragenden Entscheidung.

Grundsätzlich ist die Idee, politisch verfolgten Menschen Asyl zu gewähren, sehr gut, jedoch mit passendem Programm/Plan. Wer wird sich den Asylbewerbern annehmen? Eine Person wird eingestellt, die zuständig für 36 Köpfe sein soll. Starker Zweifel kommt auf, dass diese Person genug sein soll, um die Menschen richtig zu integrieren, ihnen Deutsch beizubringen und für ausreichende Versorgung vor Ort zu sorgen. Was passiert wenn eine Gruppe Menschen auf Dauer nur untereinander verkehrt, ohne ausreichende Betreuung? Das Wort Ghettobildung steht im Raum.

Es ist eine Impertinenz, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und dann das Geschehen, via Info-Abend, serviert zu bekommen. Alle Entscheidungen sind getroffen, was bleibt, sind die rosaroten Brillen, die alle Einwohner zu Beginn der Veranstaltung am vergangenen Donnerstag aufsetzen sollten. Psychologisch klug ist der Vorgang von statten gegangen, das muss man sagen. Keiner wagte es, das Vorhaben auch nur zu hinterfragen.

Kontakt:

imageGemeinde Beselich
Bürgermeister Michael Franz (Foto l.)
Steinbacher Str. 10
65614 Beselich
Tel.: 06484-912311
Fax: 06484-912345
Email: michael.franz@beselich.de




Warum wir so wenige Asylbewerber abschieben

imageKein anderer Industriestaat hat nach UN-Angaben in den vergangenen Jahren mehr Asylanträge verzeichnet als Deutschland. In diesem Jahr rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit 300.000 Bewerbern. Mehrere Bundesländer zweifeln diese Zahl aber bereits an. Sie fordern eine „realistischere“ und damit höhere Prognose.

Doch unter den Hunderttausenden, die in den vergangenen Jahren in Deutschland Asyl suchten, wurde regelmäßig nur jeder Dritte als Flüchtling anerkannt (2014: 25,8 Prozent). Das bedeutet jedoch nicht, dass alle anderen zurückgeschickt werden. Wer sich die Zahlen der vergangenen Jahre anschaut, sieht, dass auch die abgelehnten Bewerber meist in Deutschland bleiben: 2014 standen 202.834 Asylanträgen 21.764 freiwillige Ausreisen und Abschiebungen abgelehnter Bewerber gegenüber (2013: 127.023/16.646).

Für Wilfred Burghardt, den Vorsitzenden der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Rückführung (AG Rück) steht fest: „Deutschland zieht auch wegen des relativ niedrigen Abschiebungsrisikos so viele Asylbewerber an. Die Mängel bei der Aufenthaltsbeendigung sind ein wesentlicher Pull-Faktor“, sagte er der „Welt“. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 10.884 Ausländer abgeschoben (2013: 10.197), darunter auch Migranten mit abgelaufenem Visum oder abgelaufener Aufenthaltserlaubnis. Wie viele davon abgelehnte Asylbewerber waren, wird nicht gesondert erhoben.

Wie groß die von Burghardt angesprochenen „Mängel bei der Aufenthaltsbeendigung“ sind, zeigt die Diskrepanz zwischen Ausreisepflichtigen und Abgeschobenen: Laut BAMF waren am 31. Dezember 2014 154.191 abgelehnte Asylbewerber ausreisepflichtig, davon 40.970 „unmittelbar ausreisepflichtig“, das heißt, es lagen keinerlei Gründe für eine Duldung vor. Wer diese doppelte Kluft zwischen abgelehnten Asylbewerbern und ausreisepflichtigen sowie zwischen ausreisepflichtigen und tatsächlich abgeschobenen Asylbewerbern untersuchen möchte, bekommt offizielle Informationen nur in Häppchen. Dabei sind die Innenpolitiker sehr gut informiert. Die Spezialisten aus Sicherheitsbehörden und Ministerien in der von Burghardt geleiteten AG Rück – die für eine strenge Abschiebepraxis steht – beschäftigen sich seit 20 Jahren mit diesem wunden Punkt des Asylrechts.

Die „Welt“ konnte Einblick in nicht für die Öffentlichkeit vorgesehene Unterlagen der Rückführungsexperten nehmen. Anschließend wurde ihr Vorsitzender zu den Dokumenten befragt. Daraus ergibt sich ein Blick auf die Schwierigkeiten, Personen außer Landes zu bringen, die unbedingt bleiben möchten.

(Der komplette Artikel mit den fünf wichtigsten sogenannten Vollzugshindernissen kann bei der WELT nachgelesen werden. Besonders interessant sind die beigefügten Statistiken. Aus diesen ist ersichtlich, dass z.B. Großbritannien und Griechenland es schaffen, wesentlich mehr Asylbetrüger abzuschieben, als neue „Flüchtlinge“ einreisen)




Scharia-Bank erhält Lizenz in Deutschland

imageDie Finanzaufsicht Bafin hat zum ersten Mal einem islamischen Geldinstitut eine Banklizenz erteilt. Schon im Juli will die Kuveyt Türk Bank AG mit Filialen in Berlin, Frankfurt und Mannheim an den Start gehen, berichtet das Handelsblatt. Im Laufe des Jahres soll mit Köln ein weiterer Standort hinzukommen.

[…] „Wir streben an, unser Filialnetz in den nächsten Jahren kontinuierlich auszubauen“, sagte Ozan. „Islamic Banking“ sei dabei nicht nur ein religiöses, sondern auch ein nachhaltiges und sozial verantwortliches Finanzmodell.

(Der komplette Artikel über die Bank mit islamkonformen Produkten kann im Handelsblatt nachgelesen werden. Eine Islamisierung findet in Deutschland im übrigen nicht statt…)