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Wien: PI-Interview mit Geert Wilders

g_wildersGestern bot der Redoutensaal in der Wiener Hofburg einen sehr gediegenen Rahmen für den Besuch von Geert Wilders. Eingeladen hatte  FPÖ-Chef Heinz Christian Strache. Ein riesiges Polizeiaufgebot war für die Sicherheit des Vorsitzenden der niederländischen „Partij voor de Vrijheid“ (PVV) abgestellt worden. Der Josefsplatz vor dem Eingang zur Veranstaltung war komplett gesperrt, nur avisierte Personen, nach einer Ausweiskontrolle durften passieren. Ein Hubschrauber kreiste über der Innenstadt. Drinnen gab es erneut Sicherheitskontrollen, Metalldetektorschleusen und Taschenkontrolle.

(Von L.S.Gabriel und Mr. Merkava, Wien)

Vor dem eigentlichen Event eilte Geert Wilders zu einer Pressekonferenz im Parlament.

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Danach gab es  in der Hofburg einen kleinen Empfang, im Kreis des Vorstandes des Wiener Akademiker Bundes. Mag. Christian Zeitz (re. neben G. Wilders) vom Akademikerbund, der auch die Begrüßungsworte an Geert Wilders richtete und Elisabeth Sabaditsch Wolff (re. neben C. Zeitz) hatten für einen absolut reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt.

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Danach begab sich Geert Wilders unter Standing Ovations der etwa 1000 Gäste mit Heinz Christian Strache, Hilmar Kabas (Präsident des FPÖ-Bildungsinstutes) und dem Moderator des Abends, FPÖ-Generalsekretär und Abgeordneter zum Europäischen Parlament Harald Vilimsky auf das Podium.

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Harald Vilimsky leitete den Abend mit der klaren Aussage, „hätten wir nicht so viel islamische Zuwanderung, hätten wir viele Probleme nicht“, ein. Und er stellte die Frage was uns denn abgehen würde, hätten wir den Islam nicht. Nichts!

Heinz Christian Strache sprach gleich zu Anfang seiner Rede Geert Wilders seinen großen Respekt aus, denn sein Beispiel zeige, wie riskant es mittlerweile bei uns sei offen seine Meinung zu sagen. Neben dem immensen Polizeiaufgebot wurde der Gast zusätzlich durch Beamte der Sondereinheit Cobra geschützt. Das Recht der freien Rede dürften wir uns nicht nehmen lassen, das wäre das Ende der Demokratie. Österreich entwickle sich immer mehr zum Rekrutierungsland für sogenannte Gotteskrieger, Gotteskrieger aber sei das falsche Wort, es handle sich hierbei um Teufelskrieger, so Strache.

Er prangerte die sogenannten Dialogzentren in unseren Ländern an, wo de facto kein Dialog stattfände. Solche Zentren gehörten nach Mekka, denn bevor sich in den islamischen Ländern nichts ändere, bräuchten Muslime bei uns keine Toleranz einzufordern. Diese bei uns allerorts geführten „Dialoge“ brächten uns nur die Verachtung der Muslime und weitere Forderungen ein, sagte er.

Stattdessen bestehe eklatanter Handlungsbedarf, denn es gäbe in unseren Ländern mittlerweile ein hochgradiges Sicherheitsrisiko. Mit dem Hinweis auf unseren gemeinsamen Kampf gegen die fortschreitende Islamisierung bat er, unter großem Beifall des Publikums, Geert Wilders ans Mikrofon.

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Geert Wilders, groß, sympathisch, klar in seinen Aussagen und unmissverständlich in seinem Willen die Islamisierung unserer westlichen freien Gesellschaft zu stoppen, hielt eine flammende Rede für unsere Kultur, die auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus basiert. Sprach über den islamischen Terror, der die Welt überzieht und sagte:

„Sollen wir das alles akzeptieren? Oder sagen wir: Genug ist genug?! Ich sage ihnen: Es reicht!“

All jenen, die stets vom friedlichen Islam reden legte er nahe den Koran zu lesen. Und entlarvte die Lüge vom Reformieren des Islams:

„Der Islam kann nicht reformiert werden. Der einfache Grund dafür ist, daß wir den Islam nicht vom Koran trennen können, genauso wenig, wie wir Mohammed aus dem Islam herausnehmen können.“

Natürlich gäbe es „viele moderate und nette Muslime“. Er selbst habe viele auf seinen Reisen um die Welt kennengelernt. Aber es gebe eben keinen moderaten Islam. Er schockierte die Zuhörer mit einer Umfrage unter türkischen Jugendlichen in den Niederlanden, die ergab, dass:

„80 Prozent die Gewalt gegen Ungläubige, die von Gruppen wie der ISIS eingesetzt wird, nicht falsch findet.

Und 73 Prozent der Muslime in meinem Land sagen, daß holländische Muslime, die in Syrien kämpfen, Helden sind. 73 Prozent!“

Die islamische Masseneinwanderung nach Westeuropa zuzulassen sei der größte Fehler, der jemals gemacht worden wäre, erklärte er. Deshalb sei für ihn auch klar:

„Wir sollten Schengen verlassen und unsere eigenen nationalen Grenzkontrollen wieder einführen.

Flüchtlinge aus Syrien und anderen kriegsgebeutelten Ländern sollen in Sicherheit sein, aber in ihrer eigenen Region untergebracht werden. Nicht hier. Nicht in Europa.“

Er habe die „schamlose Unverantwortlichkeit und die erbärmliche Feigheit“ unserer Politiker satt.

„Die Menschen müssen die Wahrheit über den Islam erfahren. Und ich werde sie von den Dächern schreien.“

Am Ende machte er den Anwesenden Mut:

„Die Zeit ist gekommen, dass jeder von uns im Westen seine Pflicht tut. Wir schreiben hier Geschichte, auch heute Abend. Also lasst uns unsere Pflicht tun. Lasst uns mit großer Einigkeit hier stehen. Gehen wir mit Mut und retten wir die Freiheit!“,

beschwor er sein Publikum und ist sich sicher:

„Wir werden den Islam besiegen, das werden wir!“

Ja, mit Menschen wie Geert Wilders haben wir eine Chance. Das Publikum dankte ihm mit Standing Ovations.

Es war eine beeindruckende Begegnung und eine gelungene Veranstaltung.

Hier das Exklusivinterview von Geert Wilders mit PI:

Die Rede von Geert Wilders in voller Länge:

Die Rede von Heinz Christian Strache:

Ein Ausschnitt aus der Pressekonferenz:

Weitere Impressionen des Tages:

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Extra-Schwimmzeit für Transsexuelle in Berlin

transsexuelle_badIn Berlin-Neukölln sollen Trans- und Intersexuelle nach dem Willen des Bezirksparlaments in öffentlichen Bädern eigene Schwimmzeiten erhalten. Auf einen entsprechenden Antrag der Piraten einigte sich die Bezirksverordnetenversammlung am Mittwoch mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei. Die CDU stimmte gegen das Vorhaben. Das Bezirksamt habe nun sechs Monate Zeit, das Parlament über die Umsetzung des Antrags zu informieren, sagte eine Sprecherin der JF… (Ob die Nacktbaden, steht nicht im Artikel?)




Susanne Kablitz: Der totale sozialistische Staat

sozialismus-Denn weder das, was in Hitlerdeutschland geschah, noch das, was in Russland geschah oder in China oder … oder … oder …, war jemals eine Folge des Kapitalismus. Die Ursache für all diese Verbrechen war IMMER der Sozialismus! IMMER! (Susanne Kablitz sieht uns bereits wieder in einem sozialistisch totalitären Staat mit Frauenquote, Mietpreisbremse, Mindestlohn, Plastiktütenministern, gendergerechten Expertenpäpsten und so weiter!)




Schwarzer Block will Harvestehude entern

schwarzer blockBis zu 1200 linke Demonstranten wollen am Sonntag das Nobel-Viertel Harvestehude entern. Protest an der feinen Sophienterrasse, weil Anwohner sich vor Gericht gegen das geplante Alster-Asylheim wehren. Der Protest kommt aus dem Herzen der Schanze, die Polizei ist besorgt. Nach BILD-Informationen wird intern nicht ausgeschlossen, dass das ehemalige Kreiswehrersatzamt von Chaoten gestürmt und besetzt werden könnte. Auch die Villen in der Nachbarschaft könnten in Mitleidenschaft gezogen werden… (BILD gibt sich in freudiger Erwartung für morgen nachmittag besorgt!)




Dänemark: Islamisierte „Wohnquartier-Verwaltung“ lehnt dänische Flagge ab

.dabbebrogJPGJetzt geht es ans „Eingemachte“ unseres nördlichen Nachbarn Dänemark. Wer Dieses Land kennt oder schon einmal dort in einem Ferienhausgebiet geurlaubt hat, der weiß um die Liebe der Dänen zu ihrer geschichtsträchtigen Fahne, genannt Dannebrog (Flagge/Tuch der Dänen). Sie wird nicht nur an den Geburtstagen der Familienmitglieder der königlichen Familie gehisst, sondern auch an anderen Festtagen (Karfreitag auf Halbmast!) oder dem 5. Juni: Tag des Grundgesetzes (Grundlovsdag). Es ist aber jedem dänischen Bürger freigestellt, nach Belieben zu flaggen etwa bei Geburtstagen und anderen familiären Festen und auch, wenn ein Eigentum bewohnt wird.

(Von Alster)

Viele Dänen spüren heute ernsthaft die Auswirkungen der jahrzehntelangen fehlgeschlagenen Asylpolitik durch die massive Einwanderung vor allem aus nicht-westlichen islamischen Ländern, die in keinem Verhältnis zur Bevölkerungszahl steht. Sie spüren sie vor allen Dingen dort, wo man durch die besonders freiheitliche bürgernahe Demokratie Wohngebiete selbst verwaltet (borgerdemokrati). Man muss sich das etwa so vorstellen, dass die mehrheitlich muslimischen Bewohner der Hamburger Wohnanlage „Mümmelmannsberg“ sich einen Vorstand wählen, der die Anlage mit den dazugehörigen Geschäften und Freizeiteinrichtungen verwaltet (quasi jedem Ghetto die eigene Verwaltung).

Das hat in Dänemark dazu geführt, dass im Wohngebiet Islandshøjparken in Nivå (ca. 29 km nördlich von Kopenhagen) mit 384 Wohnungen ein prominentes Mitglied des Hizb ut-Tahrir, Omar Saad (Foto), mehrheitlich zum Vorsitzenden des neu gewählten Wohngebiets-Vorstandes gewählt wurde. Als Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, informierte der neue Vorstand die Bewohner, dass sie nichts mit dem Dannebrog zu tun haben wollen.

Bisher war es die Aufgabe des Vorstands, die Nationalflagge auf Jubiläen, Geburtstagen und Feiertagen in der Siedlung zu hissen. Aber jetzt informierte der neue Vorstand die Anwohner, dass sie selbst ins Vorstands-Büro kommen müssten, wenn sie die Flagge gehisst haben wollen. Mehrere Bewohner berichteten der Zeitung „Ekstra Bladet“, dass der Vorstand die dänische Nationalflagge nicht einmal anfassen will. Die Überschrift des Zeitungsartikel lautet: „Bewohner nach Hizb-ut-Tahrir-Übernahme: Krieg zwischen denen und uns“:

Tja, das islamische Kreuz mit dem Kreuz! Der Zeitung sagte der Kalifat-Jünger: „Ich bin nicht daran interessiert, dass Dänemark mit einer Flagge in einer Siedlung in Nordsjælland beteiligt ist. Ihr versucht, es zu einem symbolischen Kampf um Dänemark zu machen.“

Schon 2012 berichtete PI über die Islamisierung des Wohn-Quartiers Egedalsvænge in Kokkedal. Damals ging es um einen Weihnachtsbaum, für den der neue muslimisch geführte Vorstand (auch mit Verbindung zur islamischen Organisation Hisb ut-Tahrir) das Geld nicht bewilligen wollte.

Seither gab es durch den muslimischen Vorstand in Kokkedal etliche negative Konsequenzen für die dänischen Bewohner wie die Schließung eines beliebten Billiardklubs und des gemütlichen Hyggeklubs “Det gamle Vaskeri” mitsamt gekündigter Initiativen wie die Vatergruppe“Fædregruppen” und des sozialen Einsatzes für das Quartier “Kokkedal på Vej”.

Die islamische Organisation Hizb ut-Tahrir realisiert also, was der Imam von Izmir 1999 prophezeit hat:

“Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.”

Ziele der HuT (Hizb ut-Tahrir) sind die Vereinigung der Ummah in einem weltweiten Kalifat unter der Führung eines Kalifen, die Einführung der Scharia sowie die Befreiung der muslimischen Welt von westlichen Einflüssen. Aus Sicht der HuT sind alle weltlich ausgerichteten Staatsformen ganz islamkonform abzulehnen und zu bekämpfen. Die Organisation ist in Deutschland verboten.
Immerhin möchten im angehenden Wahlkampf in Dänemark für die Wahl im September 2015 fünf Parteien ein Verbot der staatsfeindlichen Organisation erreichen: Liberal Alliance, Venstre, SF, Dansk Folkeparti und Enhedslisten.

Es gibt 31 Ghettos im kleinen Dänemark. 80 Prozent der ca 6.600 Einwohner im Gellerupparken/Toveshøj bei Aarhus (zweitgrößte Stadt) sind nicht-westlicher Herkunft, 70 Prozent der 9.000 Einwohner des Stadtteils Vollsmose von Odese ebenfalls. Das gilt gleichfalls für etwas über 85 Prozent der knapp 2.000 Bewohner vom Mjølnerparken in København. Mit diesen großen Konzentrationen in den Wohngebiets-Selbstverwaltungen gibt es hinreichend Möglichkeiten zur Islamisierung für Hizb ut-Tahrir.

Hier bekundet der Vorstandsvorsitzende des Wohngebiets Islandshøjparken Omar Saad (kl. Bild) wortreich, dass die Morde in Paris geschehen mussten, weil der Islam beleidigt wurde; der Islam muss beschützt werden:




NRW: Nach Razzien Verbot von Terroristen-AG

razzia_bonnMit dem Islam ist es wie mit der Hydra (schlangenähnliches Ungeheuer aus der griechischen Mythologie: Wenn es einen Kopf verliert, wachsen an dessen Stelle zwei neue, zudem war der Kopf in der Mitte unsterblich). Die Vereine „DawaFFM“ und „Islamische Audios“ wurden schon verboten. Der damalige Bundesinnenminister Friedrich hatte im Jahr 2012 noch einmal konsequent durchgegriffen und den Verein „Millatu Ibrahim“ (Leiter Super-Dschihadist Denis Cuspert) in Solingen verboten, der die gewaltsamen Ausschreitungen Anfang Mai 2012 in Solingen und Bonn in „Kampfvideos“ legitimiert und zu weiteren Gewalttaten aufgerufen hatte. In einem Naschid (Propaganda- und Kampflieder für den gewaltsamen Dschihad gegen die sogenannten Ungläubigen) vom 12. Mai hätten Anführer der Organisation zudem massive Gewalt („Abrechnung mit Deutschland“) angekündigt.

(Von Verena B., Bonn)

„Ibrahim Millatu“ wurde verboten – es lebe die militante dschihadistische Nachfolgeorganisation „Tauhid Germany“, deren Anführer auch hier wieder der mehrfach totgesagte Cuspert ist.

Seit 6.00 Uhr früh wurden am Donnerstag wieder einmal Razzien in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und Schleswig-Holstein durchgeführt und 26 Objekte durchsucht, insgesamt gehe es um knapp 30 Verdächtige, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin.

Unter den Verdächtigen seien auch Dschihadisten, die sich in Syrien und im Irak aufgehalten hätten. Bei der Aktion seien knapp 500 Polizisten im Einsatz gewesen, darunter Spezialkräfte. Auch die bunte Terroristen-Wohlfühlstadt Bonn ist natürlich wieder dabei.

Der General-Anzeiger weiß Genaueres:

Persönliche Beziehungen zwischen in Bonn lebenden Islamisten und Angehörigen oder Sympathisanten der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gibt es nach Informationen des General-Anzeigers reichlich. Und auch Mitglieder der Islamisten-Gruppe „Tauhid“ haben sich nach dem gestern verhängten Verbot durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière offenbar in Bonn betätigt.

Es war sechs Uhr morgens, als Beamte eines Sondereinsatzkommandos ein Hochhaus an der Oppelner Straße in Neu-Tannenbusch betraten. [..] Bereits im vergangenen Oktober hatten Beamte sie durchsucht, weil der Bewohner verdächtigt wird, als Hintermann die in Deutschland verbotene Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu unterstützen. Um kurz nach elf Uhr trugen dann Beamte Umzugskartons mit sichergestelltem Material und Computer aus dem Haus. Zugleich mit 19 weiteren Objekten in NRW wurde eine Wohnung in Limperich durchsucht. [..]

Beobachtern der Szene zufolge könnte Semir C. auch Kontakte zu Vertretern des seit Februar 2013 verbotenen Frankfurter Vereins „Dawa FFM“ gehabt haben. Auch diese Gruppe, die personell eng verquickt war mit der Bonn-Kölner Gruppe „Die wahre Religion“, hatte sich mittels Internetmedien eines einschlägigen Publikums erfreut und beispielsweise die Straßenkämpfe von Salafisten gegen die Polizei am 5. Mai 2012 in Lannesdorf glorifiziert. [..]

Getwittert hat diese Nachricht einer der Köpfe von „Tauhid“, der Österreicher Mohamed Mahmoud. Dieser hatte mit dem bekannten Berliner Dschihadisten Denis Cuspert 2011 den „Tauhid“-Vorläufer „Millatu Ibrahim“ gegründet. [..] Als Cusperts und Mahmouds „Statthalter“ in Deutschland fungiert bis heute Hasan K. alias Abu Ibrahim. Weil er am 1. Mai 2012, vier Tage vor den Ausschreitungen in Lannesdorf, ähnliche Krawalle in Solingen mit angezettelt hatte, verurteilte ihn das Landgericht Wuppertal vor einigen Monaten wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Widerstands gegen Polizisten zu zwei Jahren und sieben Monaten Gefängnis. Bislang hat K. seine Strafe jedoch nicht antreten müssen, er befindet sich auf freiem Fuß, berichtet der „Spiegel“.

Sein Weggefährte Abu Bilal war nicht nur hierzulande bei „Tauhid“ aktiv und beteiligte sich rege an der Koranverteilaktion „Lies“, er hielt sich nach seiner Abreise aus Bonn bis zu seinem Tod mutmaßlich mit Mahmoud und Cuspert in Syrien auf, unter anderem in der IS-Hochburg Raqqa. Trotz des Verbots von „Tauhid“ waren gestern längst noch nicht alle Internetseiten abgeschaltet. Auf der Facebook-Seite des „Teams Tauhid Media“ prangte noch der alte Kampfspruch: „Es geht weiter – bis der Kopf fliegt.“ Auch für die „Dawa-Tour 2015“, die Missionstour durch deutsche Städte, wurde auf Youtube noch geworben. Station wollte die Truppe demnach auch in Bonn machen.

Das Verbot der Salafisten-Vereinigung sei „ein klares Signal an die militant-dschihadistische Szene“, sagte Bundesinnenminister de Maizière. Und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) brüstet sich stolz, dass mit dem Verbot „den Sicherheitsbehörden ein weiterer wichtiger Schritt im gemeinsamen Kampf gegen gefährliche Extremisten gelungen“ sei.

„Tauhid“ agiert bereits seit drei Jahren in „bad old Germany“. In diesen drei Jahren hat sich die Zahl der Salafisten auf schlappe 7.000 erhöht Aber da waren die Salafismus-Beauftragten wahrscheinlich zu sehr mit dem Kampf gegen Rechts und der Überwachung der „gewalttätigen Hooligans bei rassistischen Demonstrationen“ beschäftigt.

Und wenn Sie mal einen der Herren Dschihadisten, zum Beispiel Abu Ibrahim, persönlich kennenlernen möchten, dann schauen Sie doch einfach beim nächsten Koranverteilungsstand „LIES“ der Wahren Religion vorbei (auch in Ihrer Stadt regelmäßige Auftritte). Da sind immer Personen dieser Art anwesend, sofern sie nicht schon in Syrien oder anderswo ins Paradies geflogen sind getreu dem Motto: Und wenn sie nicht gestorben sind, erfreuen sie uns weiter!




Lüneburg: Polizei bewacht verfeindete Clans

clanwacheIm September vergangenen Jahres lieferten sich zwei verfeindete Kurdenclans am Klinikum Lüneburg eine wilde Schießerei (PI berichtete). Nun stehen mehreren Familienmitglieder wegen Körperverletzungen und Schusswaffengebrauch vor dem Landgericht in Lüneburg. Am Donnerstag nach einer diese Causa betreffenden Verhandlung setzten einige Frauen der beiden Familien die gewalttätige Auseinandersetzung Am Markt in Lüneburg fort. Die Polizei hatte sich bei ihrem Bemühen eine neuerliche Eskalation beim Aufeinandertreffen der Clanmitglieder zu verhindern ganz auf die Männer konzentriert.

(Von L.S.Gabriel)

Jeweils drei Frauen der verfeindeten Familien waren in den Vorfall verwickelt, für jeweils eine von ihnen endete diese „kurdische Mediation“ im Krankenhaus. Selbstverständlich wurden sie in unterschiedlichen Kliniken untergebracht. Die Familienmitglieder konnten unter Polizeieinsatz vorerst getrennt werden. Und weil bei uns die Meinung vorherrscht, wenn man Kriminellen nur richtig erklärt, dass sie künftig brav sein müssen, wird bestimmt alles gut, wurden daraufhin mit den jeweiligen Familienoberhäuptern „Gefährderansprachen“ durchgeführt. Danach bekamen sie eine Polizeieskorte zu ihren Fahrzeugen. Auf dem Weg dahin ging der Kurdenkrieg aber munter weiter.

Im Polizeibericht heißt es:

In der Bardowicker Straße wurde eine kleine Gruppe, bestehend aus mehreren Polizeibeamten und drei Mitgliedern der vor Gericht angeklagten Familie, von mehreren Männern des anderen Familienclans angegriffen. Der Angriff konnte durch weitere Polizeikräfte zügig beendet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden jedoch einer der drei begleiteten Männer sowie ein Polizeibeamter durch Reizgas bzw. Pfefferspray leicht verletzt.

Zwei der Angreifer im Alter von 26 und 29 Jahren wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.

Die Polizei nimmt die Lage sehr ernst. Kräfte der Bereitschaftspolizei wurden angefordert. Es werden Raumschutzstreifen in Lüneburg gefahren und die Wohnorte der Familienclans werden ebenfalls bewacht.

Wenn dieses Modell Schule macht, hat bald jede zugereiste Verbrecherfamilie eine eigene Polizeistaffel, die ausschließlich abgestellt ist dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich nicht gegenseitig umbringen. Da die Polizei aber bekanntermaßen ohnehin aufgrund von Sparmaßnahmen und Personalknappheit völlig überlastet und stellenweise kaum noch in der Lage ist ihre Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen, ist davon auszugehen, dass jeder Beamte, der als Nanny für diese importierten Gewalttäter fungiert an anderer Stelle fehlt. Die Kosten für die Clanwache trägt der deutsche Steuerzahler.




Hamburg: „Ich hab’ ’ne Deutsche umgebracht“

hamed_hAm Donnerstag nahm das mobile Einsatzkommando der Polizei den 18-jährigen Intensivtäter Hamed H. (Foto) fest, der am Tag davor seine 21-jährige Freundin erdrosselt hatte. Wie die BILD berichtet, war der Teenager als kriminell und aufbrausend bekannt. Er bedrohte Personen auch mit einer Waffe und überfiel sogar Kinder, um sie zu berauben. Anscheinend konnte oder wollte niemand dem Treiben ein Ende bereiten. Noch bei der Verhaftung pöbelte er: „Wir sehen uns in vier Jahren! Ich hab’ ’ne Deutsche umgebracht. Fass mich nicht an, du Hurensohn! Ich f**** deine Mutter! Verpisst euch, Mann! Ich f**** euch!“ Dass das Opfer eine Deutsche war scheint besonders wichtig zu sein. Zumal ihn, wie er denkt, aus diesem Grund dafür dann wohl nur vier Jahre Gefängnis erwarten.