Es war im September 2001, als der damalige Megastar Jennifer Lopez ein Konzert auf der Freilichtbühne in Bad Segeberg geben wollte. Dieses Konzert fand bekanntlich nicht statt. Grund: Ein paar Fledermäuse, (angeblich 15.000), deren Musikgeschmack nicht bekannt ist, könnten sich in ihrem beginnenden Winterschlaf gestört fühlen. Dass jährlich ein Vielfaches der Fledermäuse, von denen einige im Kreidefelsen in Bad Segeberg ihren Winterschlaf abhalten, von Windmühlen in ganz Deutschland und überall auf der Welt getötet werden, genannt wird die Zahl von 250.000, stört dieselben Tierschützer, die in Bad Segeberg aktiv geworden sind, nicht.

Gehört der Tierschutz überhaupt in die Verfassung? Nein, er gehört eigentlich nicht in die Verfassung. Warum steht er dennoch systemwidrig in der Verfassung drin, statt in einem anständigen Tierschutzgesetz und basta? Weil grüne Ideologen es im Parlament so durchsetzen konnten. (“Staatsziel” Tierschutz Art. 20a GG von 2002). Sollte es eine brütende Adlerin oder eine Fischotterin im Bereich der Wakenitz, eines kleinen unbedeutenden Flüsschens in Norddeutschland, gegeben haben? Niemand weiß das so genau. Aber die A 20 von Lübeck nach Moskau, so die Autobahnvisionäre, wurde schon mal ein paar Jahre lang nicht fertiggestellt, weil ein zweifelhafter Tierschutz vor Menschenschutz rangierte… (Fortsetzung bei Bettina Röhl in Tichys Blog!)

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22 KOMMENTARE

  1. Tierschutz im Grundgesetzt! Wie vereinbart sich das denn mit Halal?
    Hier unten sieht man wieder, daß auf mehr „Menschenschutz“ Wert gelegt werden sollte.

    Der geschilderte Fall erinnert mich an den Schlag ins Gesicht, welches ein 12jähriges Mädchen in Hannover von einem Schwarzafrikaner erleiden mußte, weil es auf eine weggeworfene Zigarettenschachtel hinwies.

    „Mann schlägt Elfjährigem mit Faust ins Gesicht

    Bremen. Der Junge aus dem Landkreis Diepholz habe auf seinen Zug gewartet, als ein etwa 20 bis 30 Jahre alter Mann im Vorbeigehen zugeschlagen habe, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Der Elfjährige erlitt eine Prellung. Nach Angaben von Bundespolizeisprecher Holger Jureczko sind vergleichbare Fälle aus den vergangenen Jahren nicht bekannt.

    Die Tat ereignete sich am Montag um 16.28 Uhr auf Bahnsteig 7/8 des Bremer Hauptbahnhofs.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Mann-schlaegt-Elfjaehrigem-mit-Faust-ins-Gesicht

  2. Die islamophilen Grünen sind nun auch lupophil und setzen unsere Bevölkerung zusätzlich weiteren Gefahren aus, wer Parallelen findet, darf sie behalten:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article137986579/Wenn-der-Wolf-durchs-Wohngebiet-streift.html

    Die Rückkehr des Wolfes lässt Naturschützer jubeln. Sie malen das romantische Bild vom scheuen Waldbewohner. Doch das stimmt nicht – die Tiere werden zur realen Gefahr nicht nur für Viehzüchter.

    Der Wolf ist gekommen, um zu bleiben”, sagt Dittrich und warnt davor, den Wolf romantisch zu verklären. Die Menschen müssten lernen, mit dem Wolf zu leben.

    Der Wolf ist kein Kuscheltier, er ist ein Raubtier.

    Gekommen um zu bleiben…..

  3. Beim Bau von Unterkünften für Schmarotzer juckt niemanden irgendwelcher Naturschutz.Komisch irgendwie. Das sind eh die einzigen Großprojekte, nur nützen die nur der unproduktiven und überflüssigen Asylindustrie.
    @ Eurabier

    Von einem Rudel Wölfen geht garantiert weniger Gefahr aus als von einem Rudel Schmarotzern.

  4. Der ideologische Spagat zwischen Ökofaschisten und NeudeutschInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/themen/tierschutz/25-antworten-auf-25-fragen-zum-gruenen-tierschutzgesetz.html

    25 Antworten auf 25 Fragen zum Grünen Tierschutzgesetz

    Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat ein neues Tierschutzgesetz erarbeitet. Der Entwurf stößt auf lebhaftes öffentliches Interesse. Hier finden sie Antworten auf die meistgestellten Fragen zum grünen Tierschutzgesetz.
    1. Warum haben die Grünen ein neues Tierschutzgesetz erarbeitet?

    Zehn Jahre nach der Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (1.8.2002) war es unserer Meinung nach höchste Zeit, die rechtlichen Grundlagen für den Schutz der Tiere komplett zu überarbeiten. Die Bestimmungen des geltenden Tierschutzgesetzes stammen zum ganz überwiegenden Teil noch aus der Zeit, als der Tierschutz noch kein Rechtsgut mit Verfassungsrang war. Deshalb war eine grundsätzliche Überarbeitung wirklich notwendig.

    Schön, dass es den Tieren unter den linksgrünen Khmer nun besser geht! Naja, bis auf eine kleine “Ausnahme”:

    20. Welche Regelung trifft das grüne Tierschutzgesetz zum religiösen Schlachten (Schächten)?

    Das betäubungslose Schlachten darf in Deutschland grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung, die nur für religiöses Schlachten erteilt wird. Verfassungskonform ausgeglichen werden müssen dabei das Grundrecht auf ungestörte Religionsausübung und der im Grundgesetz als Staatsziel verankerte Tierschutz.

    Wir sehen erstmalig die Möglichkeit einer genehmigungsfreien, unter einer reversiblen Betäubung (Wiederaufwachen des Tieres aus der Betäubung ist theoretisch möglich) stattfindenden Schlachtung für jene Religionsgemeinschaften vor, die zwar nicht auf einer betäubungslosen Schlachtung bestehen, aber eine irreversible Betäubung ablehnen. Für jene Religionsgemeinschaften, denen nur eine betäubungslose Schlachtung erlaubt ist, sehen wir – in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht – wie bisher die Möglichkeit vor, eine Ausnahmegenehmigung vom Betäubungsgebot unter bestimmten Bedingungen zu erreichen.

    Aha, grausamer Massenmord durch brutales Ausbluten von Tieren wird von den linksgrünen Khmer dann doch geduldet, wir sind schließlich bunt!

  5. Ich möchte hier gar nicht in die Diskussion darüber einsteigen, ob Tierschutz in die Verfassung gehört oder Großprojekte sein müssen – letzteren stehe ich eher ablehnend gegenüber. Aber wer sich für Natur- und Tierschutz einsetzt – das sind ja legitime und notwendige Anliegen – sollte das konsequent und mit Augenmaß tun. Das Schlimme an den Grünen ist doch nicht, dass sie sich für Natur- und Tierschutz einsetzen, sondern wie sie das machen, allein durch ihre totalverblendete Ideologenbrille und ohne jedes Maß und Ziel. Und wie das bei Linken nun mal so ist – kann man wunderschön bei Kleine-Hartlage nachlesen – kommt genau das Gegenteil von dem heraus, was eigentlich beabsichtigt war, siehe das Trittinsche Dosenpfand, der Klassiker auf diesem Gebiet. Bei Windanlagen, beim Biogas, wohin man blickt, immer dasselbe.
    Übrigens: Obwohl der Tierschutz Verfassungsrang hat, wird er gnadenlos zugunsten des Schächtens ausgehebelt. Ich habe schon mehrere Tierschutzverbände angeschrieben, ob sie nicht Petitionen gegen das Schächten durchführen wollen – man bekommt nicht einmal eine Antwort. Es sind halt Linke dort am Werk, Linke haben ideologische Scheuklappen auf. Und darin unterscheiden sich rechtskonservative Natur- und Tierschützer, zu denen ich mich selbst zähle, ganz klar von ihnen: Wir setzten uns aus Verantwortungsgefühl und Heimatliebe für die Mitschöpfung ein und lassen uns nur von der Sache und der Faktenlage leiten. Das ist der Unterschied, und darum möchte ich PI (besonders Kewil) auch bitten, nicht zum Rundumschlag gegen den Natur- und Tierschutz auszuholen. Er ist nötig, wenn er in den richtigen Bahnen verläuft und von den richtigen Personen getragen wird.

  6. #5 Eurabier (03. Mrz 2015 13:09)

    Aha, grausamer Massenmord durch brutales Ausbluten von Tieren wird von den linksgrünen Khmer dann doch geduldet, wir sind schließlich bunt!

    Bis im „bunten“ Schland Menschen grausam durch ausbluten sterben werden, bis dahin ist es nicht mehr weit.

    Ein kleiner Vorgeschmack, bald auch in ihrer „bunten“ Stadt: Wie die Iranerin Soraya Manoutchehri zu Tode gesteinigt wurde

    Von Sahebjam, Freidoune

    Im südöstlichen Iran, etwa 60 Kilometer von der Stadt Kerman entfernt, liegt die Ortschaft Kuhpayeh* mit ihren strohgedeckten Backsteinhäusern. Der Name bedeutet „am Fuß des Berges“. Das Dörfchen klammert sich an einen kahlen Berghang und ist nur schwer zugänglich.

    Hier wurde Soraya im Jahr 1951 geboren. Sie war dreizehn, schon beinahe eine junge Frau, als beschlossen wurde, sie dem zwanzigjährigen Ghorban-Ali gegen ein paar Stück Vieh, einen Flecken Land und einige Teppiche zur Frau zu geben…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682011.html

    * Orts- und Personennamen wurden aus Sicherheitsgründen vom Autor geändert. * 15. August 1986.

  7. Fledermaeuse. Es interessiert die feinen Herrschaften auch nicht, wenn hier zu Lande tausende von Menschen auf grund (z. B. des Islams) ihrer desastroesen Politik und ihres Lobbyismus ums Leben kommen. Es sei denn, es kann etwas fuer ihre Interessen intrumentalisiert werden, dann sieht die Welt schon anders aus.

  8. #11 gegendenstrom (03. Mrz 2015 13:41)

    …. und die Politiker spielen Kasperletheater.

    Und in Dresden spielen die Spätpubertierenden der Antifa et cetera „Räuber und Gendarm“.

  9. Menschenrechte, Tier- und Naturschutz, das sind Errungenschaften der abendländischen Zivilisation. In der dritten Welt, vor allem in ganz Moslemistan, interessiert sich absolut niemand dafür.
    Bei uns sind es nicht die Rechten, die gegen diese Errungenschaften angehen – auch wenn das manchmal so scheint, weil sie der Wirtschaft da und dort den Vorzug vor der Ökologie geben – nein, es sind die Linken, die genau diese Werte in ihrem Handeln konterkarieren, obwohl sie sich in ihren Aussagen dazu bekennen. Das ist der entscheidende Punkt, diese Widersprüche sollten wir gnadenlos aufdecken, weil sie stellvertretend für das Scheitern des linken Utopismus stehen und man das gerade in diesem Bereich dem Volk wunderschön vor Augen führen kann, dass Grün wählen bedeutet, dass man rotideologischen Mist erhält, aber bestimmt keine brauchbaren Lösungen für wichtige Fragen in der Umweltpolitik.

  10. Die Linken und das Ökopack zerstören Deutschland nachhaltiger als alle Bomberflotten der Allierten es geschafft haben. Liebes Rot-Grünes Faschopack, ihr braucht keine T-Shirts ala Bomberharris do it again. Der würde neidlos anerkennen, daß ihr wesentlich mörderische und zerstörerischer seid.

  11. Es ist noch nicht soooo lange her, dass man in Berlin extra ein „Tangerine Dream“-Konzert veranstaltete, um 15.000 Fledermäuse zu vertreiben.

    Was auch keine gute Idee war, davon abgesehen. Sie nisten sich dann eben in den Dachstühlen der Häuser ein. Irgendwo müssen sie ja nisten.

  12. Sehe ich nicht so wie Frau Röhl. Naturschutz ist kein Selbstzweck sondern wird letztlich FÜR UNS MENSCHEN betrieben und das ein Autobahnbau nicht per se gleichbeutend mit mehr Wohlstand und Lebensqualität ist, ist jawohl inzwischen auch zu genüge belegt worden.
    Das es meist nicht am Naturschutz harkt, sieht man außerdem doch bei den Beispielen Berlin und Hamburg.

  13. #2 Marie-Belen

    Tierschutz im Grundgesetzt! Wie vereinbart sich das denn mit Halal?

    Ist überhaupt kein Problem. Zum einen steht das Recht auf Religionsausübung in Artikel 4, bei den Grundrechten. Tierschutz erst in Artikel 20a, im die Staatsordnung regelnden Bereich. Grundrechte sind aber anderen Regelungen gegenüber vorrangig. Die freie Religionsausübung kann höchstens durch andere Grundrechte eingeschränkt werden.

    Zum anderem steht nicht Tierschutz per se im GG, sondern der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere …. Es ist also aus dem Kontext heraus klar, daß es eher um Umweltschutz geht. Von daher ist es folgerichtig, daß Fledermäuse gegen Klimawandel verlieren. Jennifer Lopez hätte vielleicht die Kunstfreiheit anführen können; aber das wäre wohl etwas weit hergeholt gewesen. 🙂

  14. Vor 100 Jahren und auch danach noch war das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Wissenschaftsnation!

    Was nicht zerbombt wurde, wurde geschleift. Nichts, was wir täglich benötigen, wird hier noch hergestellt. Schacherer und Wucherer lassen in fernsten Gegenden Sklaven für uns schuften.
    Parallel dazu werden schon Generationen von Kindern verblödet, seit 25 Jahren auch in Mitteldeutschland.

    Und dann der Hohn über unsere Kultur: Deutschtümelei.
    Stattdessen Gegröle und Zerstörungswut für die Jugend, die in Lumpen herumlaufen wie die Penner und sich bekiffen und besaufen.
    Schnabeltasse für alle diese Deutschenhasser!

    Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
    Du hast genug geschlafen,
    bedenk, was Gott an dich gewandt,
    wozu er dich erschaffen
    Bedenk, was Gott dir hat gesandt
    und dir vertraut sein höchstes Pfand,
    drum magst du wohl aufwachen

    Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
    will niemand Wahrheit hören;
    die Lüge wird gar fein geschmückt,
    man hilft ihr oft mit Schwören;
    dadurch wird Gottes Wort veracht’,
    die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
    die Lüge tut man ehren

    Was vormals Unrecht, Sünd und Schand,
    das tut man jetzt gut preisen
    Was vormals Blei und Zinn genannt,
    das heißt man jetzt hart Eisen
    All Ding han sich so gar verkehrt,
    Unrecht hat sich so hoch gemehrt,
    Solchs tut die Tat erweisen

    So helfe Gott uns allen gleich,
    daß wir von Sünden lassen,
    und führe uns zu seinem Reich,
    daß wir das Unrecht hassen
    Herr Jesu Christe, hilf uns nu’
    und gib uns deinen Geist dazu,
    daß wir dein Warnung fassen
    Wach auf, Deutschland!

    Ist hohe Zeit
    Du wirst sonst übereilt
    Die Straf‘ dir auf dem Halse leit
    Ob sich’s gleich jetzt verweilet
    Fürwahr, die Axt ist angesetzt
    Und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt
    Was gilt’s, ob sie dein fehlet

    [Johann Walter (1496-1570)]

    Es gibt noch mehr Strophen:
    https://einedeutscheweise.wordpress.com/2012/03/04/wach-auf-wach-auf-du-deutsches-land/

  15. #3 Eurabier; Naja, der Wolf war lange Zeit überall hier heimisch, was man von Moslems und neechern nun wirklich nicht behaupten kann. So ein Wolf vergreift sich aber auch nicht an dem einsamen Wanderer, demzufolge kann ich ein Gefahr da wirklich nicht ableiten. Im bayrischen Wald wurden schon vor etwa 50 Jahren die Wölfe wiederangesiedelt. Dort sind aber keinerlei Fälle bekannt, dass Tiere auf der Weide oder Menschen angegriffen wurden. Das mag natürlich auch daran liegen, dass die einzigen Weidetiere dort Kühe sind. Diese Kolosse mit ner knappen Tonne Lebendgewicht sind für ein Rudel Wölfe nicht wirklich als Beute interessant.

    #8 lorbas; Soweit ists doch eh schon lange. Erst neulich stand was in der Zeitung, dass die Grünen es verbieten wollen, dass wirtschaftlich nicht nutzbare Hähnchenküken geschreddert werden (Vorschlag, man füttert die durch und die Grünen essen nur meh Bratr und Bachhendl) und dass es sowas von verachtenswürdig ist, wenn eine Kuh geschlachtet wird, die trächtig ist. Wobei ich die Anzahl dieser Fälle höchstens mal mit einstellig pro Jahr ansetzen würde. Schliesslich zahlt der Bauer dem Tierarzt ne Menge Geld dafür, warum sollte er die Kuh danach wohl schlachten. Bei der Abtreibung heisst dagegen von denselben „Mein Bauch gehört mir“

  16. Ein gutes beispiel für ein großprojekt, wie sie Bettina meint, ist der bau/lückenschluss der A44 zwischen Kassel und Eisenach. Da ist kein ungeziefer so unbedeutend, als dass es – wenn nicht zur verhinderung – so doch wenigstens zur behinderung des baues verwendet wird!

  17. Tierschutz gehört ganz klar in die Verfassung.
    Das bedeutet nicht das mal ein paar Otter umziehen müssen oder Kröten ihre gewohnten Wege nicht mehr kriechen können.

    Wer gewisse Rechte von Tieren missachtet missachtet auch die von Menschen.
    Wer das nicht versteht hat noch viel zu lernen!

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