Da bereits sein mittlerweile verstorbener Vater Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn gewesen ist, fühlte sich Peter S.* seit Kindheit und Jugend angezogen von der Gemeinschaft in der Studentenverbindung. Wegen Verfehlungen einzelner seiner Bundesbrüder soll nun S., der seit einigen Jahren als Berufsschullehrer in Bonn tätig ist, nach Auffassung einiger Linksaußen-Ideologen in Sippenhaft genommen werden. Die Gewerkschaftsjugend des Verdi-Bezirks NRW-Süd, die dem informellen Netzwerk der gewalttätigen „Antifa“ zuzurechnen ist, verbreitete nun in denunziatorischer Absicht einen anonymen offenen Brief gegen den Burschenschafter.

Im Schreiben, dessen Ziel die soziale Vernichtung des Angegriffenen ist, wird S.s Bekleidung am 7. September 2014 (dreiteiliger dunkler Anzug, Kragenhemd, Krawatte, Raczek-Mütze und Brustbänder der Raczeks und der Akademischen Burschenschaft Carolina zu Prag in München) als angeblich „militärische Uniform“ in ein negatives Licht zu rücken versucht. Das Zweitband der Carolina wird von den linkslinken Recherche-„Spezialisten“ fälschlich der Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen zugeordnet. Basierend auf dieser Unterstellung sind die öffentlich namenlosen Verfasser bemüht, Peter S. daraus nochmals einen Strick zu drehen.

Als ein linksextremistisch orientierter Schüler des Pädagogen schon vor einiger Zeit schulintern Stimmung gegen den Lehrer gemacht hat, erläuterte er im Unterricht en detail die Gründe seiner Mitgliedschaft bei den Raczeks und sein persönliches Unbehagen ob einzelner Verfehlungen seiner Bundesbrüder. Dies fassten die politischen Hyänen der „Antifa“ als ein Zeichen von Schwäche auf, weshalb sie sich entschieden, zum jetzigen Frühlingsbeginn die Sache an die ganz große Glocke zu hängen und verschiedene Medien – unter anderem die BILD, die taz und den Bonner Generalanzeiger – zu informieren. Parallelen zur SA, die auch dafür bekannt war, Pogromstimmung gegen ihr nicht genehmes Lehrpersonal zu betreiben, sind kein Zufall. Die Leitung des Berufskollegs und die überwältigende Mehrheit der Schüler stehen hinter Peter S.

Da sich die Verdi-Jugend an die Spitze der Kampagne gegen Peter S. gesetzt hat, gehören die selbsternannten Gralshüter der „Toleranz“ einmal genauer beleuchtet. Die Gewerkschaft Verdi leistet sich Mitglieder wie die DKP-Frau Christel Wegner, die im Februar 2008 im Staatsfernsehen eine Neuauflage der Stasi für Deutschland forderte, oder auch Stefan Engel, den Vorsitzenden der stalinistischen MLPD. Würden die Anhänger von Verdi sich konsequent an die von ihrer Jugendorganisation propagierte „Logik“ der Sippenhaft halten, müssten sie umgehend ihren Austritt aus der zweitgrößten Organisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes erklären, sofern sie Demokraten sein wollen.

Hintergrund zur Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn:

Mit ihrem Gründungsdatum 27. Oktober 1817 sind die Raczeks eine der ältesten heute noch existierenden Burschenschaften überhaupt. Die Studentenverbindungen waren im 19. Jahrhundert ein wesentlicher Motor der deutschen patriotischen und demokratischen Bewegung. Während der Zeit der sogenannten Demagogenverfolgung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts trafen sich die Breslauer Burschenschafter heimlich beim Gastwirt Raczek, den sie 1872 mit einer Erweiterung ihres Bundesnamens ehrten. Ferdinand Lassalle, der Gründungsvater der deutschen Sozialdemokratie, war in der Mitte des 19. Jahrhunderts Mitglied der Breslauer Burschenschaft, deren Tradition die heutigen Raczeks fortführen. Neben Lassalle wirkten viele weitere prominente Akademiker in den Reihen des Bundes. Seit 1950 ist die Burschenschaft aufgrund der Vertreibung aus ihrer Heimat in Bonn ansässig.

Kontakt zur Jugendsekretärin des Verdi-Bezirks NRW-Süd:

» judith.mueller-schoell@verdi.de

*Name von PI geändert

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57 KOMMENTARE

  1. Das zeigt mal wieder was diese „Verdi“ ist: Eine kriminelle, neostalinistische Vereinigung. Wer da noch schön brav Beiträge zahlt ist entweder dämlich oder naiv oder beides.

  2. … waren im 19. Jahrhundert ein wesentlicher Motor der deutschen patriotischen und demokratischen Bewegung.

    Patriotisch/national und demokratisch gehört übrigens untrennbar zusammen. „Volks“herrschaft braucht ein Volk, eine Schicksalsgemeinschaft, die durch Gemeinsamkeiten wie Herkunft, Sprache und Werte verbunden ist.

    Eine „Bunti-Kulti“-Truppe mit allen, die zufällig oder wegen der Sozialhilfe gerade da sind, wird niemals die Geschlossenheit aufbringen, um Mehrheitsentscheidungen als „ihr“ verbindliches Votum zu akzeptieren. Dort werden immer die verschiedenen Gruppen gegeneinander agieren, wie man in sämtlichen multi-ethnischen Staaten, derzeit z. B. Ukraine, immer wieder sehen kann.

  3. Wenn es noch irgendeine Form von Gerechtigkeit gibt, müssten sich alle Schüler gegen diese neostalinistischen, denunziantischen Unterzeichner des Pamphlets solidarisieren und diese kleinen Drecks**** geschlossen von der Schule mobben. Das wäre die einzig passende Antwort für deren hinterhältige, linksideologische Agitation.

    Aber man kennt ja die Mechanismen, wenn der Druck der Lügenpresse zu groß wird. Man gibt den Hetzern nach, vernichtet die Existenz des unbescholtenen Mannes. „Einvernehmliche Versetzung“ wird man es dann wohl nennen.

  4. # 1 Zwiedenk

    2009 handelte Verdi im Zuge von Tarifverhandlungen mit meinem damaligen AG aus, dass nur Verdi-Mitglieder Anspruch auf die Gehaltserhöhung haben.
    Mitlerweile arbeite ich dort nicht mehr und bin natürlich sofort wieder ausgetreten.

    Das ist Verdi.

  5. Die „Gewerkschaft“ Verdi erinnert immer mehr an die „Syndikate“ der Cosa Nostra in den dreissiger Jahren des Letzten Jahrhunderts in den USA.
    Mit originärer „Arbeitervertretung“ haben diese „gewerkschaftlichen“ Spiessgesell_innen nichts mehr zu tun. Sie betreiben eher ein kriminelles Geschäft, das sich zum Ziel gesetzt hat Posten, Pöstchen Geldzuwendungen, und besonders Macht über große Teile der Gesellschaft zu erlangen, und dieses mit Denunziation, Erpressung und letztlich mit der Gewalt ihrer Schlägertrupps der sog. Antifa eine Schneise durch die etablierten Strukturen der Gesellschaft bahnt. Erpressungsgelder müssen, wie bei der Mafia ja nicht eingetrieben werden, das besorgt der Steuerzahler, also der Erpresste selber in Form von Steuern, die den Bandenmitgliedern der sog. Antifa als Hartz IV, oder aus KGR (Krampf gegen rrrrächz) und anderen Gewerkschschaftstöpfen ausgezahlt wird.

    Diese verdiX_innen sind im Grunde genommen eine kriminelle Vereinigung, die aufgelöst und einzelne Kommunisten aka „Humanist_innen“ dieser Bande mit ihren paramilitärischen „Ortsgruppen“ ins Zuchthaus gehören.

    A. C. A. B.

    All Communists are Bastards !!!

    SAntifa in die Produktion !!!

    :mrgreen:

  6. Tja, wer wider dem linksgrünen Mainstream-Stachel löckt…..

    @ #6 rasmus

    So ähnlich ist es bei meiner Frau auch. Sie arbeitet zwar noch bei ihrem AG, jedoch trat sie aus politischen Gründen vor etwa 10 Jahren bei der ver.di aus.
    Seither versucht der Betriebsrat bei Ihr (und auch bei anderen, die nicht Gewerkschaftsmitglieder sind) Knüppel zwischen die Füße zu werfen. Sie verdient etwa 300 Euro brutto weniger als Ihre GW-Mitglieder, und als ihr Abteilungsleiter bei der Lohnbuchhaltung wegen ihrer guten Leistungen intervenierte und das Gehalt auf ver.di Niveau anheben wollte, wurde er vom Betriebsrat massiv bedrängt. Würde meine Frau bei der ver.di wieder Mitglied werden, würde sie auch mehr Gehalt bekommen, so die Aussage des BR. Meine Frau, die Aufrechte, zeigte aber daraufhin den BR in Gedanken den Effenberg und den Gianis Varoufakis.

    Soviel zur linksfaschistischen Ader von ver.di. Rotes Dr****pack eben

    Meine Frau arbeitet übrigens bei einem AG, der dem öffentlichen Dienst angeschlossen bze. gleichgestellt ist.

  7. anstatt sich über burschenschaften aufzuregen, sollte man mal lieber die idiotenschaften der bundesweit unter dem dachverband der antifa organisierten linksextremisten ins gespräch bringen.
    verbindungsstudenten(„burschenschaft der raczeks zu bonn“) lösen ihre probleme bei einer mensur auf dem paukboden.
    mitglieder der „idiotenschaft antifa zu sozialamt“ brauchen pflastersteine und schaufensterscheiben um ihre aggressionen abzubauen.

    von der homepage der burschenschaft:

    Warum fechtet Ihr?

    Dafür gibt es viele Gründe: Weil wir es können. Weil es uns gefällt. Weil es den roten AStA ärgert. 🙂

    Vor allem aber ist die Mensur ein bewährtes Mittel, uns Nassauer und Hanswurste vom Hals zu halten. Andererseits wirkt sie wie ein Magnet auf jenen Typus kerniger junger Männer, die wir uns als Bundesbrüder wünschen.

    http://www.raczeks.de/h%C3%A4ufig-gestellte-fragen/

  8. Bei Linksextremisten führt Fehlverhalten Einzelner kaum zu Konsequenzen, am allerwenigsten zu Selbstkritik. Ihre Stärke liegt darin, überhaupt nie Zweifel an ihrer Selbstgerechtigkeit aufkommen zu lassen. Wer nicht nachdenken muß, der hat auch kein Problem.

  9. Die jungen Leute haben ein Anliegen formuliert und offenbar zuvor auch bereits direkt mit dem Lehrer gesprochen.
    Mir fehlt Hintergrundwissen zu den Burschenschaften und auch eine Stellungnahme des Lehrers, die wir hier nicht einfordern können.
    So haben wir also eine Seite gehört – allein, es fehlt die zweite.
    Doch sollte man das Anliegen der Schüler weder unterbuddeln noch mit Drohungen deren Meinungsfreiheit (ja! auch Schüler haben Meinungsfreiheit – im Art. 5 GG sind Schüler nicht ausgenommen) unterminieren.
    Aber auch die Rechte des Lehrers müssen geachtet werden – ein fairer Vermittler sollte noch einmal ein Gespräch von Schülern und Lehrer moderieren.
    Ansonsten warne ich in alle Richtungen vor Vorurteilen.

  10. Widerliche Doppelmoral! Wenn er links wäre und beinahe einen Polizisten mittels Stein vom Leben in den Tod befördert hätte: kein Problem. Dann hätte er Außenminister werden können. Wie Mutti schon in Bezug auf Pegida ganz unverhohlen drohte: überleg es dir zweimal, sonst beenden wir deine Karriere. Wahrscheinlich haben sich die strunzdoofen Schüler nur deswegen beschweehrt, weil dieser Lehrer nicht jedem, der Pearl Harbour für einen amerikanischen Präsidenten hielt, für’s Nasepopeln ne 2 gegeben hat.

  11. Der abgedrehte Ferdi hat schon seit längerem den Konsens mit der demokratischen Mitte gekündigt.

    Eine gelegentliche Mahnwache vor Ferdis Kampfzentrale soll ihm unsere landsmannschaftliche Anteilnahme an seinem mißratenen Gemütszustand zeigen. Anmaßung und Verschrobenheit sind heilbar, auch wenn es etwas dauert.
    Vorschlag: irgendwann Sonntagmorgens ab 8 Uhr. Denn,
    der Erziehungsgedanke muß laut Ferdi immer gegeben sein.

  12. Wer Geschichte nicht ehrt (kennt), lebt verkehrt (falsch).

    „Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“
    Zitat Großer Deutscher

    Geschichte ist (wird) mittlerweile in den allermeisten sozialistisch/kommunistisch regierten ‚Buntländern‘ aus den Schulen verbannt oder wird zugunsten einer bestimmten Gesellschaftsidee umgelogen. Dort ist dann der ‚Schwarze‘ das bedauernswerteste Geschöpf der Erde, der unter der Knute des ‚Weißen‘ um seinen Reichtum gebracht wurde … Weil, wie sonst könnte es dem Weißen so viel besser als dem Schwarzen gehen, wenn nicht Betrug, Mord und Ausbeutung durch den Weißen dazu geführt hätte?

    Ein kleines Beispiel: Zu Beginn der Kapitalisierung/Industrialisierung in England, ca. 1800, gab es in England ca. 15.000 (Schwarze) Haussklaven und durch ‚deren Ausbeutung wurde der Grundstock für den ‚Weißen‘ Kapitalismus und die Ausbeutung der übrigen Völker der Welt gelegt‘ … noch Frage?

    Das verbreiten ‚Wissenschaftler‘ einer namhaften ‚Eliteuniversität‘ in England mit mohammedanischem KulturHintergrund …

  13. OT: VERANSTALTER KIGIDA/Kiel UNBEKANNT !
    fake von vs/agent provocateur, SAntifa ??

    „So sehr KIGIDA es begrüßen würde, wenn Spaziergänge ähnlich wie in Dresden auch hier in Kiel stattfinden würden, müssen wir diejenigen, die überlegen, an der vermeintlichen PEGIDA-Veranstaltung teilzunehmen, auf Folgendes hinweisen:

    1.) DER VERANSTALTER IST UNBEKANNT.“

    https://www.facebook.com/KIGIDAnow?fref=nf

    Positiv: Viele Kommentare im Pressemonopol KN
    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kiel-Pegida-Demo-fuer-Montag-angemeldet

  14. OT

    Wieder einmal der Likes-Zähler auf der PEGIDA-Seite. Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass die 160.000er-Marke konsequent nicht mehr erreicht wird?

    Die Likes steigen eine Weile kontinuierlich an, nur um dann auf wundersame Weise wieder abzustürzen. Das geht jetzt schon seit Wochen so. Die psychologisch wichtige 160.000er-Marke, die zuletzt vor Oertels misslungenem Spaltungsversuch überschritten war, soll wohl nicht mehr erreicht werden, um den Besuchern zu signalisieren „Mit PEGIDA wird das nix mehr“. Mit den Demoteilnehmerzahlen wird in der Presse ja genauso verfahren. Also ich kann mich langsam des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass FB da manipuliert.

  15. Schüler M. mit migrantischem Hintergrund entdeckte den Lehrer auf der „Buchmesse Zwischentag“ in der Johannes-Henry-Straße 18 in Bonn?

    Was hatte der Schüler M. dort zu suchen?
    Hat er den Lehrer gezielt observiert?
    Hat er sich gar wegen schlechter Benotung gerächt?

    Diesem verkommenen Migrantenfrüchtchen würde ich gerne eine verpassen, und zwar so, daß seine Visage künftig aus dem Anus glotzt!
    Meine Fresse, was sich diese … erlauben!

  16. @18 toll_toller_tolerant

    Das beobachte ich auch seit Wochen, sehr eigenartig. Da stimmt was nicht.

  17. @ gegendenstrom

    Die Zurechtweisung des Mihigru-Antifanten durch die Schulleitung deutet darauf hin, daß er auf die üblichen Methoden des linkskriminellen Milieus zurückgegriffen hat. Man muß schon dicke Hunde bringen, um als Linksverdrehter von einer öffentlichen Institution getadelt zu werden.

  18. Verdi würde man härter Treffen wenn man an die Autos von Mitarbeitern großer Betriebe mit vielen Gewerkschaftsmitgliedern Anti-Verdi-Flugblätter hängen würde.

  19. @ #8 7berjer

    “Gewerkschaft” Verdi

    In den USA wurden die Gewerkschaften vor Jahrzehnten daran gehindert, das Land auf Sowjet-Niveau zu stürzen, in Großbritannien hat Maggie Thatcher die gewerkschaftlichen Todesschwadronen vor dem Umsturz ins Nichts gebremst; ich hoffe doch, dass VERDI, Cockpit und GDL auch mal einen Tritt in die hocherhobene Nase kriegen!

    Ich arbeite unter der Fuchtel einer dieser „Gewerkschaften“ und weigere mich seit vielen Jahren, an den dämlichen Trillerpfeifen- und idiotischen Plastikumhhänge-Umzügen teilzunehmen.

  20. @Mark
    Selten so eine Verbaldiarrhoe gelesen wie den verlinkten WELT-Artikel. Und wieder sind die Kartoffeln Schuld, die es nicht schaffen, für verschiedene Migrantengruppen unterschiedliche Ansprachen zu entwickeln. Da hätte ich am liebsten eine Ansprache für meine Kloschüssel entwickelt. Das heißt also, ein inzuchtgeschädigter Islam -Jungbulle, der seinem Lehrer vorwirft, dessen Mutter führe gegen Entgelt den Beischlaf mit anderen Männern aus, ist in Wahrheit bildungswillig und leidet unter der defizitären Ansprache des Lehrers. Streichen wir Göte vom Leerplahn, schreiben wir nach Gehör und lernen Kiezdeutsch, dann sind wir so gebildet wie die Mehrheit islamischer Mikrankenkinner.

  21. Also dieser Schreiberling von der WELT hat was geraucht. Anders kann ich das nicht erklären. Allein die Coda am Ende. Genauer hinsehen und dann ein Komma ist essentiell. Da dreht sich einem der Magen um. Eine Studie hat das alles zum Glück belegt. Dass der Schreiberling wusste, dass Düdorf eine deutsche Stadt ist, überzrifft ja alle Erwartungen. Dann muss man ja nichts weiter über diese Studie schreiben. Ganz wunderbar. Und 96 Prozent der Migranten haben Hunger auf Bildung. Dann sind das bei einigen 120-Kilo-Migranten in Neukölln auf der Rütli wahrscheinlich Hingerödeme. 96 Prozent. Das ist ja so schön wie früher bei der SED.

  22. #24 Fensterzu

    Wenn bei uns auf einer Betriebssammlung die Gewerkschaftler Reden halten, dann verlasse ich immer demonstrativ den Saal.

  23. OT

    Berlin: Sex-Täter beraubten und missbrauchten Studentin

    Vier Männern wird vorgeworfen, eine spanische Studentin zum Paul-Lincke-Ufer gezerrt und sie dort ausgeraubt und vergewaltigt zu haben. Sie gestanden vor Gericht.

    Alle Täter kamen mit ihren Familien aus Rumänien nach Berlin.
    Einer der Angeklagten hat acht Geschwister, ein anderer zwölf, der dritte sieben. Der vierte ist untergetaucht, hält sich wahrscheinlich in Rumänien auf.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/sex-taeter-beraubten-und-missbrauchten-studentin

    Unglaublich…..
    Drei Familien aus Rumänien haben 27 Kinder ❗

  24. OT:

    Der Maoist und LinksGrüne Bürgermeister-InXe Fritz Kuhn dreht auf.

    Plakat-Aktion an Strassenbahnhaltestellen in Stuttgart. Naja, Stuttgart ist eh zwischenzeitlich dermaßen bereichert, da juckt es niemanden mehr.

    Die Stadt Stuttgart startet in Kooperation mit der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule und der Ströer Deutsche Medien GmbH am Montag, den 23. März 2015, eine Plakatkampagne unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen“. Auf den Plakaten, die bis zum 31. März an den Stadtbahn-Haltestellen als City-Light-Poster ausgehängt werden, sind ehrenamtliche Flüchtlingshelfer zu sehen.
    Weltoffene und menschliche Stadt mit Willkommenskultur

    „Die Kampagne zeigt Stuttgart als weltoffene und menschliche Stadt und wirbt im Sinne einer Willkommenskultur für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen“, so Gari Pavkovic, Leiter der Abteilung Integration. Zeitgleich starten die Schüler der Cotta-Schule eine Passanten-Umfrage zu den Motiven und allgemein zum Thema Flüchtlinge.

    Stadt Stuttgart Homepage mit Plakatkampagne

    PDF Flyer Pro Asyl Propaganda der Stadt Stuttgart

    Willkommens-Seite der Stadt Stuttgart für Asylforderer

  25. Nachhaltig Zukunft sichten !

    Wäre es nicht ein hilfreicher und wichtiger Schritt wenn Dekadenz resitente patriotische Deutsche aller Klassen sich erstmal auf den eigenen Vestand besinnen und in eine Region umsiedeln die am wenigsten vom rot versiften Filz befallen ist ? Welche Regionen im Bundesgebiet würden sich anbieten ❓

  26. ot

    Der Wahnsinn erreicht jeden Tag mühelos das nächste Level.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nordrhein-westfalen-integrationsminister-will-aufenthaltsrecht-fuer-illegal-in-deutschland-lebende-auslaender-13504089.html

    Etwa 500.000 Ausländer leben illegal in Deutschland.

    Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider schlägt nun vor, ihnen mit einer Stichtagsregelung die Legalisierung ihres Aufenthalts zu ermöglichen.

    << welche an jedem Recht und Gesetz vorbei ins Land gekommen sind! Denn kürzlich haben wir gelernt, dass rund 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden.

    Jetzt sill man noch 500.000 illegale legalisieren. Wissen diese Herren ünerhaupt noch, was Sie tun?

    Das ist doch die Einladung in die Welt, illegal in die BRD einzureisen! Und logischerweise erhalten diese Menschen dann Zugang in die Sozialsysteme und Kranken-versicherung! Und zwar dauerhaft!

    Unfassbar!<<

  27. „Wir“ werden von Ihnen grundlegende Änderungen erwarten – was hehmen sich diese Rotzlöffel raus?
    Es ist nicht Sache der Schüler, zu entscheiden, welcher Lehrer sie in welchem Fach unterrichtet, wo sind wir denn?
    Ihre Meinug können die Schüler gern haben, aber in der Schule haben sie bei den Lehrern zu lernen die die Schulleitung ihnen zugeteilt hat und dort erst mal Berufsschule und Lehre erfolgreich abzuschließen, ergo, was zu leisten, bevor man Ansprüche stellt! Wenigstens scheint die Schulleitung hier ihren Kollegen zu unterstützen, sehr positiv im Vergleich z.B. zur „Hexenjagd“ gegen Frau Sarrazin, die ja nicht nur die Frau dieses Thilo Sarrazin ist, sondern auch noch die Unverschämtheit besaß, von ihren Schülern im Unterricht Mitarbeit und Leistungen zu erwarten.

  28. #13 loherian

    Die jungen Leute haben ein Anliegen formuliert und offenbar zuvor auch bereits direkt mit dem Lehrer gesprochen.
    Mir fehlt Hintergrundwissen zu den Burschenschaften und auch eine Stellungnahme des Lehrers, die wir hier nicht einfordern können.
    So haben wir also eine Seite gehört – allein, es fehlt die zweite.
    Doch sollte man das Anliegen der Schüler weder unterbuddeln noch mit Drohungen deren Meinungsfreiheit (ja! auch Schüler haben Meinungsfreiheit – im Art. 5 GG sind Schüler nicht ausgenommen) unterminieren.
    Aber auch die Rechte des Lehrers müssen geachtet werden – ein fairer Vermittler sollte noch einmal ein Gespräch von Schülern und Lehrer moderieren.
    Ansonsten warne ich in alle Richtungen vor Vorurteilen.

    Für mich unfaßbar, was Sie schreiben!
    Ihnen fehlt Hintergrundwissen, aber erteilen uns gute Ratschläge? Sie sind nicht Kenner der Szene?

    Nun, ich empfehle Ihnen in die Suchmaschine Ihrer Wahl folgende Suchbegriffe einzugeben:

    Antifa gegen deutsche Burschenschaften
    oder
    Antifa Wiener Akademikerball

    Danach sehen wir weiter!
    Selbstverständlich gilt auch für Schüler die Meinungsfreiheit. Doch diese darf nicht soweit gehen, daß die Existenz des Lehres auf dem Spiel steht! Befürworten Sie etwa die Art und Weise des Vorgehens?

    Kleine Probe gefällig?
    http://nazivilla.blogsport.de/2015/01/25/antifaschistischer-spaziergang-durch-lutherstrasse/

  29. Heute sind Burschenschaften nicht, was sie früher waren.
    Früher könnte man sich wehren, wenn’s nötig auch physisch.

    Heute sind viele Burschenschaften leider zu reinen Sauf- / Freizeitvereinen verkommen, die nur jammern können.

  30. #23 FanvonMichaelS. (24. Mrz 2015 21:52)
    Schaut Euch mal diesen Blätter an, welche an Schüler in Dresden verteilt werden!
    Umerziehung total:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=953951001304600&set=a.778388592194176.1073741825.100000691286892&type=1

    Ist DAS NOCH ZU FASSEN?
    —————————————————–

    Fürchterlich! Ich sage immer wieder: Wir müssen unsere Aufmerksamkeit noch stärker auf diese kranken Gehirnwaschschulen wenden.

  31. Eine multi-ethnische Gesellschaft ist zur Sklaverei verdammt, ganz nach der Strategie des Teilens und Herrschens.
    Man muss den linken Idioten erklären, dass sie es sind, die die Herrschaft des Finanzkapitals aufrechterhalten.
    Die Migration erfolgt aus 3 Gründen,
    die des Lohndumpings,
    die des Spaltens der Gesellschaft
    und das Ausrotten der intelligenten einheimischen Bevölkerung.
    Das sollte auf allen Flugblättern stehen.

  32. Schönes Beispiel für „Lügenpresse“ aus Bremen:
    Versuchtes Sexualdelikt in Bremen
    Täter bedrängt junge Frau in den Wallanlagen

    Lügenpresse spricht vom Täter nur als „Mann“: Täterbeschreibung im WESER KURIER:

    Ein Zeuge nahm – vergebens – die Verfolgung des auf 1,75 bis 1,80 Meter geschätzen Mannes auf, wie die Polizei mitteilt.

    Bei der Polizei liest sich die Täterbeschreibung so:

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Dunkelhäutig, vermutlich Schwarzafrikaner, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, dunkel gekleidet (trug eventuell eine helle Hose), sprach gebrochen Deutsch, ein Akzent konnte nicht zugeordnet werden.

    (Zitat aus Leserbrief, immerhin online zu lesen)

  33. #42 METAH (25. Mrz 2015 01:40)

    Absurd ist in diesem Zusammenhang eigentlich nur, wieso der WeserLügenKurier überhaupt noch diese „Information“ zum gesuchten Sexualtäter bringt:

    Ein Zeuge nahm – vergebens – die Verfolgung des auf 1,75 bis 1,80 Meter geschätzen Mannes auf, wie die Polizei mitteilt.

    Vermutlich gibt es massenhaft „Männer“ in Bremen, die zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß sind. Bestenfalls die Info „Schwarzafrikaner“ und „gebrochen deutsch“ könnte den Kreis der Verdächtigen stärker eingrenzen. Es ist natürlich verständlich, dass die Lügenpresse das nicht möchte.

    Erstaunlich finde ich, dass die Bremer Polizei es noch gewagt hat, so eine Täterbeschreibung herauszugeben. Da wird man vermutlich demnächst auch andere Sprachregelungen herausgeben……

  34. #23 FanvonMichaelS. (24. Mrz 2015 21:52)

    Schaut Euch mal diesen Blätter an, welche an Schüler in Dresden verteilt werden!
    Umerziehung total:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=953951001304600&set=a.778388592194176.1073741825.100000691286892&type=1

    Ist DAS NOCH ZU FASSEN? ❓

    Was mich erschreckt ist die zunehmende und auch hier wieder eindrucksvoll bestätigte Haltung, dass es für Anschuldigungen wie „Rassismus“ oder „Fremdenfeindlichkeit“ keinerlei Beweisführung mehr bedarf. Der in den Raum gestellte Vorwurf genügt als Rechtfertigung, oft und gerade mit Gewalt gegen Andersdenkende vorzugehen. Den Schülern wird hier suggeriert: „Wenn wir euch sagen, dass PEGIDA rassistisch ist, dann habt ihr das gefälligst zu übernehmen. Kritisches Hinterfragen ist unerwünscht und wird als sich-gemeinmachen mit PEGIDA interpretiert.“

    In einem funktionierenden demokratischen Rechtsstaat mit entsprechend denkender Gesellschaft würde die Lehrkraft, die dieses Pamphlet an die Schüler verteilt hat, SOFORT fristlos entlassen. In unserem, immer mehr ins faschistoide abgleitenden System bekommt sie wahrscheinlich einen Preis für „Zivilcourage“.

  35. #23 FanvonMichaelS. (24. Mrz 2015 21:52)

    Schaut Euch mal diesen Blätter an, welche an Schüler in Dresden verteilt werden!
    Umerziehung total:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=953951001304600&set=a.778388592194176.1073741825.100000691286892&type=1

    Ist DAS NOCH ZU FASSEN? ❓

    Tja, ganz einfach zu verstehen.
    Halbe Bildung = Halbwahrheit.
    Allerdings frage ich mich schon lange, ob die Tendenz nicht auf das Ende der Weimarer Republik hinaus laufen soll!
    Wie das ausging wissen zu mindest die älteren noch.
    65 Mio bleiben im Raum stehen.
    Ja auch damals gab es ZU VIELE Parteien, D-Land war unregierbar geworden.
    Und ich kann beim besten Willen nicht glauben,
    dass die „REICHEN“ auf den Tag warten wollen wo der ROTE MOB alles verstaatlicht.
    Eher warten die auf den TAG X um Ihren „starken“ Mann zu präsentieren.
    Aber erst dann wenn die Angsthasen, Drückeberger so richtig die Nase voll haben.
    So dass du nur wirklich 12 Monate kurz vor einer Wahl brauchst um die Stimmung im Land auszubauen.
    Wenn es nicht zu spät ist.
    Ich vermute eher, das bei ausreichender Anzahl Muslime, man beachte die Absicht das Wahlalter auf 16 zu senken, sich aus dem „ZDM“
    eine Partei wird.
    Und was dann abgeht, möchte ich mir nicht mal bei
    Heines Worten….“Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht … vorstellen wollen

  36. Es dürfte wohl nur für die Demokraten der jüngeren Generation hier überaschend sein, wenn sich Korruption, Kommunismus, zweifelhafte Geschäfte und eine seit Jahren anhaltende Identitätssuche der Gewerkschaften dauerhaft paaren.

    Von „Neue Heimat“, über Peter Hartz bis hin zu diesen Abstrusen Versuchen per Nazi-Hysterie neue Mitglieder zu werben kennt man diese rot-front Brüder eigentlich seit über 30 Jahren nur durch solche Dinge und politische SPD-Bettgeschichten.
    Von dieser hat man sich immer schon gern einspannen lassen um „die Massen zu mobilisieren“.
    Im Gegenzug gibbet halt die bekannten Bordellbesuche für die Gewerkschaftsbosse, bei denen sie sich zwischen den Orgasmen dann ausdenken dürfen wie sie ihre Mitglieder mit Hartz4 so richtig FERTIG machen können.

    So wie traditionell eben auch Kommunisten und (xy-) „Sozialisten“ gern mit ihren Völkern verfahren.
    Passt doch prima!
    Und ey. Das ganze noch per Wahl vom Volke selbst gewählt ! „Läuft bei denen“. Für Straßenkinder der Linksfaschisten sogar mit 25 €/Std.

  37. #47 Nulangtdat (25. Mrz 2015 06:14)

    Nicht zu vergessen, COOP in den 80er Jahren.
    Wikipedia dazu:

    Auffällig war die komplizierte Eigentümerstruktur des Unternehmens. Die co op AG gehörte de facto zu großen Teilen verschiedenen Gewerkschaften. Um ihre Beteiligung an co op zu verschleiern, hielten die Gewerkschaften die Beteiligungen jedoch größtenteils über Briefkastenfirmen.

    Nachdem die Gewerkschaften des DGBs Ende der 1980er-Jahre durch den Skandal um die Neue Heimat in finanzielle Probleme gerieten, entschlossen sie sich zu einer Reduzierung ihrer co-op-Beteiligungen. Um jedoch nicht gleichzeitig an Einfluss auf co op zu verlieren, übertrug die federführende Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) die Verfügungsgewalt über die Briefkastenfirmen an co op selbst.

    Die massiven Korruptionsskandale lassen sich perlschnurartig zu einem beachtlichen Collier verknüpfen. Dass ein solcher Laden keine wirkliche Demokratie mehr brauchen kann, liegt auf der Hand. Daher bekämpfen sie massiv Meinungen, die ihnen nicht in den Kram passen.
    Die Hexenjagd, die von den „Toleranten“ jetzt hier los gebebrochen wird, ist im Grunde nur konsequent, passend zu den verrottenten Gedankengut der wohlsituierten Funktionärskaste.

  38. Was ich noch schlimmer finde ist:

    Anfang der 1990er Jahre machten studentische Linksgruppen an den Universitäten im Osten gegen die gerade neu entstehenden Burschenschaften mobil.

    Zu der Zeit verstand ich die ganze Aufregung nicht. Meine Nachfragen wurden von denen immer mit: „Das sind Rechte und Nazis“.

    Wohlgemerkt: 1990 waren es einzelne kleine Gruppen an Unis!

  39. Der Artikel ist mir viel zu einseitig – man muss keine Burschenaschaften verteidigen, um „PI“ zu sein.
    Es wird zu wenig darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Herren um einen Politiklehrer handelt, von dem eine besondere politische Neutralität zu erwarten ist. Und politisch neutral scheinen die Burschenschaften nicht zu sein, wenn selbst der Herr das „Fehlverhalten“ einiger „Mitbrüder“ bedauert. Nur wenn er dies tut, wenn sich tatsächlich bedenkliche Personen und Ideologien dort finden lassen, warum tritt er dann nicht einfach aus? So kann man schlicht und einfach sein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung demonstrieren….alle Bedenken wären dann wohl zerstreut.

    Oder gibt es doch eine ideologische Nähe? Der Artikel geht nicht auf die „Buchmesse Zwischentag“ ein! Was hat er dort verloren, wenn er sich von antidemokratischen Tendenzen wirklich distanziert? Da bleiben mir zu viele Fragen offen…Menschen, die für den Staat arbeiten und noch dazu junge Menschen unterrichten müssen glasklar auf dem Boden des GG stehen! Das zu erwarten, ist weder „Mobbing“ noch „Propaganda“, sondern selbstverständlich!!

  40. Nur wenn er dies tut, wenn sich tatsächlich bedenkliche Personen und Ideologien dort finden lassen, warum tritt er dann nicht einfach aus?

    Nch dieser Logik von #50 Euro-Vison (25. Mrz 2015 07:17)muessten alle Demokraten aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen austreten, schließlich gibt es dort Fans von Pol Pot und Verharmloser von Kindesmissbrauch.

  41. #50 Euro-Vison (25. Mrz 2015 07:17)

    … Da bleiben mir zu viele Fragen offen…Menschen, die für den Staat arbeiten und noch dazu junge Menschen unterrichten müssen glasklar auf dem Boden des GG stehen! Das zu erwarten, ist weder “Mobbing” noch “Propaganda”, sondern selbstverständlich!!
    ————————————–

    ach ja?
    und was ist mit den vielen linken lehrern, die ihre schüler pausenlos indoktrinieren?
    du vertrittst mal wieder ein engstirnig linkes politikverständnis unter weglassung des rechts auf meinungsfreiheit.

  42. @ Euro-Vison

    Wollen Sie hier den Quoten-Gutmensch spielen? Wer ist schon politisch „neutral“? Das ist eine Illusion! Man darf eben als Politiklehrer nicht Dinge im Unterricht verbreiten, die schwer konträr sind zu den Auffassungen der politisch Mächtigen. Außerdem kann ihm die Schulleitung keinerlei dienstliches Fehlverhalten vorwerfen.

    Eine Gemeinschaft, die prägend für Ihr Leben ist, verlassen Sie nicht einfach so. Jemanden wegen Fehltritten einzelner in Sippenhaft nehmen zu wollen, geht gar nicht. Fängt man erst einmal auf diesem verschrobenen Pfad an, dürfte niemand mehr beispielsweise Mitglied von CDU/CSU, SPD, GrünInnen, FDP, SED-Fortsetzungspartei oder auch AfD sein.

  43. #50 Euro-Vison (25. Mrz 2015 07:17)

    Sie waren doch der, der gewaltsame Aktionen und Blockaden gegen die AfD so toll fand und Sie wagen es wieder von „Demokratie“ zu faseln? Grüßen Sie Ihre Mit-Lohn-Schreiber und Auftraggeber von der EUdSSR NICHT von mir.

  44. Was früher Propagandaministerium hiess und später Abteilung Agitation & Propaganda, heisst heute Bundes- bzw. Landeszentrale für poltische Bildung.

    Von dort verbreitet man die irren völkervernichtenden Eurovisionen!

  45. #50 Euro-Vison (25. Mrz 2015 07:17)

    „Der Artikel ist mir viel zu einseitig – man muss keine Burschenaschaften verteidigen, um “PI” zu sein….“
    ———————————————————-

    Ach der €uro- „Eisverkäufer“ ist wieder da, dieses mal schon ganz früh morgens…

    http://ateo.cz/f/images/e/EUbullshit.jpg

    Ja wo bleibt denn die „Neutralität“ der LINKEN „didaktischen KADER“, die ihre Zöglinge, wie letztens in Lübeck geschehen, zu einer Demo zwingen ? Diese €uro- Stalinistischen Kader haben ihr Neutralitätsgebot mit Füßen getreten und gehören aus dem Schuldienst entfernt !
    Was den Lehrer aus Bonn betrifft, der hat in seiner Freizeit privat eine konservative Ausstellung besucht, was sein gutes Recht ist.
    Was ist denn mit den didaktischen Kadern, die in ihrer Freizeit Seminare besuchen die bis vor kurzem noch wegen Gewaltverherrlichung und Gewaltaufruf vom „Verfassungsschutz“ beobachtet wurden ?
    Die einen dürfen, die anderen nicht ?
    Wo bleibet denn ihr Verständnis für „Neutralität“, oder gar das für „Gleichberechtigung“ Herr Baroso, alles €uro- „Humanistische“ Worthülsen ???

    €- Vision geh kacken !

    €- Vision in die Produktion !!!

    :mrgreen:

  46. #50 Euro-Vison (25. Mrz 2015 07:17)

    Natürlich – unser Mann aus Brüssel darf bei all dem nicht fehlen, um uns die Welt zu erklären, wie sie ihm gefällt. Und wieder lesen wir immer dieselben Halbwahrheiten und Propaganda-Blasen, anderen Ende die Beglückung der Eurokratie aus Brüssel stehen soll. Dabei wird die undemokratische Gesinnung dieses Mannes recht schnell offenbar – wir müssen nur lesen, was „EU-Vison“ an den Privatangelegenheiten anderer Leute stört, so sie nicht in seine Denkschemen passen:

    Oder gibt es doch eine ideologische Nähe? Der Artikel geht nicht auf die “Buchmesse Zwischentag” ein! Was hat er dort verloren, wenn er sich von antidemokratischen Tendenzen wirklich distanziert?

    Was der betreffende Lehrer auf welcher Buchmesse „verloren“ hat, ist, wie oben angedeutet, erstens seine Privatangelegenheit und geht Sie und Ihre linkslastigen Freunde von der Brüsseler Propagandafront samt Mittätern einen feuchten Kehricht an.

    Zweitens hat die rechtskonservative Messe „Zwischentag“ meines Wissens nichts mit der NPD oder ähnlichen Verbindungen, und von daher auch nichts mit „antidemokratischen Tendenzen“ zu tun als nur, daß dort sicherlich der eine oder andere aus diesen Spektrum dort aufkreuzen wird und demgemäß dort gesehen worden ist. Das macht die Buchmesse nicht zu einer solchen, als die Demagogen wie Sie sie offensichtlich gerne darstellen möchten.

    Im Übrigen sollten Leute, die sich immer wider mit der Formulierung von Denkschablonen hervortun, Unliebsames dagegen mit den üblichen „Keulen“ bedenken, selbst einmal kritisch mit dem Stand ihrer sich selbst ausgestellten, faktisch aber kaum vorhandenen „demokratischen Gesinnung“ überprüfen.

    Drittens verstehen wir wohl, daß Leute, die einen Brüsseler Einheitsstaat vom Atlantik bis (wenigstens) zum Ural favorisieren, in denen Gedanken wie „Nation“ oder „Volk“ keine Rolle mehr zu spielen haben, solche Dinge wie ausgerechnet deutsche Burschenschaften nicht genehm sind. Jedoch, auch wenn’s Ihnen nicht gefällt, gehören die Burschenschaften zu den deutschen Wurzeln einer demokratischen Kultur, die an sich zunächst einmal nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat als nur, daß dieser sie, wie so vieles andere auch, in seinem Sinne umzudeuten und zu instrumentalisieren versucht hat. Niemandem außer „EU-Vison“ würde deswegen nun einfallen, alle diese Dinge abschaffen zu wollen, was vollkommen absurd wäre.

    Viertens ist es Zeichen von Geschichtsklitterung und wiederum eine quasi „posthume“ Inanspruchnahme nationalsozialistischer Propaganda, wenn Leute wie Sie dies wiederum für eigene fragwürdige, zugleich aber sehr durchsichtige Zwecke instrumentalisieren.

    Im Übrigen sind ihre Einlassungen in dieser Form insofern heuchlerisch, ja verlogen, weil Sie andernorts deutlich erkennbar nichts dagegen haben, wenn in den Schulen im Sinne Ihrer Propaganda indoktriniert wird, was das Zeug hält. Gehen Sie mal in sich und werden Sie Sich des zwiegespaltenen Unsinns gewahr, den Sie hier immer wieder absondern.

  47. Die Antifa muss mit ihren eigenen Mitteln bekämpft werden: deren Leute ausfindig machen, sie ebenfalls öffentlich anprangern. Denn im Gegenteil zu Rechts, leben bei denen die meisten von Hartz 4….

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