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Franz Feyder setzt Islamkritiker mit IS gleich

franz_feyderFranz Feyder (Foto) ist einer der emsigsten Journalisten und Islamwissenschaftler im Bereich der Berichterstattung über muslimische Terror- und Gewaltfanatiker. Gerade wieder berichtete er über eine Razzia in einer Stuttgarter Moschee, weil aus deren Umfeld nachweislich Muslime für den Islamischen Staat rekrutiert wurden. Statt aber die Frage nach den Ursachen zu stellen, die über eine persönliche Unzufriedenheit der Lebensumstände der Täter hinausgehen muß, um zu solch menschenverachtenden Taten überhaupt fähig zu sein, kreiert Feyder ein neues, für ihn geradezu attraktives Feindbild. Ein Feindbild nach dessen Erstellung ihm von den Gescholtenen weder Verfolgung noch Terror droht. In der Folge kann er sich sogar des Beifall klatschenden Mainstreams sicher sein.

„Populistische Islamhasser“

Die folgende Beschreibung ist exemplarisch für viele, nahezu alle Journalisten, die über Gewalt und Täter muslimischen Hintergrunds berichten. Feyder ist hier nur einer von vielen. In einem Resümee seines aktuellen Kommentars auf Seite 1 der Stuttgarter Nachrichten vom 18. März, fährt Feyder übelste Hetzpropaganda. Er behauptet, dass „Islamisten“ und Islamkritiker über große Schnittmengen verfügen würden. Feyder nennt Islamkritiker in diesem Zusammenhang zudem „populistische Islamhasser“, um seine ganze Abneigung gegenüber Menschen auszudrücken, die erkannt haben was er bislang erfolgreich verdrängt hat: Nämlich den Islam als das zu benennen, was er ist: Terror gegen Andersdenkende. Symptomatisch zeigt sich hier der klassische Fall, wie der Überbringer der schlechten Nachricht, zur schlechten Nachricht gemacht werden soll, weil nicht sein darf, was angeblich nicht sein kann.

Wissend, dass er Falsches behauptet, versucht er Islamkritikern ihre Kompetenz abzusprechen. Diese würden den Islam als „vernichtendes Monster“ zu entlarven versuchen, obwohl sie nur „einmal einen Blick in den Koran geworfen haben“. Feyder schließt seinen Kommentar mit den Worten: „Die Schnittmenge zwischen populistischen Islamhassern und Islamisten ist groß – viel zu groß“. Übrigens: Welche Schnittmengen Feyder hier meint, lässt er offen.

Diagnose: Infaust!

Feyder will einfach dazu gehören, in die Phalanx der Besser- und Gutmenschen. Da stören Personen mit klaren Worten. Wahrheit? Unwichtig! Der Islam ist gut, wer anderes behauptet, dem ist in der „Berichterstattung“ ein Platz neben Massenmördern und Kopfabschneidern reserviert. Auch möglich, dass ihm die Berichterstattung über „seinen“ Salafismusabend, über den PI berichtete, einfach nur aufgestoßen ist.