sozialismus-Denn weder das, was in Hitlerdeutschland geschah, noch das, was in Russland geschah oder in China oder … oder … oder …, war jemals eine Folge des Kapitalismus. Die Ursache für all diese Verbrechen war IMMER der Sozialismus! IMMER! (Susanne Kablitz sieht uns bereits wieder in einem sozialistisch totalitären Staat mit Frauenquote, Mietpreisbremse, Mindestlohn, Plastiktütenministern, gendergerechten Expertenpäpsten und so weiter!)

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36 KOMMENTARE

  1. Das Problem ist, das hierzulande eine Sehnsucht besteht, bei seinem Weg durch das Leben vom Staat an der Hand genommen zu werden.
    Auch die vermeintlichen Freidenker rufen beim ersten Zipperlein nach dem Staat und seinen Zuwendungen. Das bei jeglichem umverteilten Euro 50 Cent irgendwo im System versacken, wird stets ignoriert.
    Dies erkennend hat sich die CDU und FDP auch immer weiter sozialdemokratisiert, so das wir heute ein reines realsozialistisches Staatsgebilde haben.

    Alleine an die Banken traut man sich nicht richtig ran, deswegen spielen die mit theoretisch konstruiertem Luft- und Computergeld, das allerdings (obwohl es nie existiert hat) beim Verschwinden systemkritisch sein soll.

    Das ganze hat seine Fahrt aufgenommen und die jungen Generationen sind es gewohnt, das das System schon alles für sie tun wird – und aus dieser Folge werden neue Bereiche identifiziert, die man noch kontrollieren und regulieren kann. Und schon versacken weitere Gelder in der Selbstverwaltung und der Regularienwut.

    Diese Vollkasko- und Kümmersituation wurde in den Regionen der Welt, die noch ein paar hundert Jahre in der Entwickung zurückliegen erkannt. Und deswegen sind wir auch so interessant.

  2. Der Sozialismus
    ist eine ausgeklügelte,
    perfide Idiologie, um die Armen
    bzw. die weniger Privilegierten zu ködern
    und für ganz andere Zwecke und Ziele
    zu instrumentalisieren. Und
    erreicht wird dies, indem
    man den Leuten
    die Utopie
    der klassenlosen
    Gesellschaft unterjubelt –
    in Wirklichkeit aber eine Diktatur
    und eine Nomenclatura aus
    lauter Apparatschiks
    sulzessive mit
    aller Gewalt
    ins Werk
    setzt.

    http://neue-spryche.blogspot.de/2012/06/wenn-die-sprache-nicht-stimmt.html

  3. Ich verstehe garnicht warum in diesem Staat die Geschichte des 3. Reiches immer wieder neu geschrieben wird? Hitler war ein Linker, er selbst, Goebbels, Mengele und viele andere Nazis bezeichneten sich als Linke oder verehrten alles Linke. Wer sich heute Links nennt sollte sich mal gut überlegen wessen Ideologie er da vertritt. Hitler wollte einen nationalen Sozialismus, die heutigen Linken legen noch einen drauf, sie wollen einen weltweiten Sozialismus. Ein linker Faschist welcher mich einen Rechten schimpft weiss garnicht wie sehr er mich damit ehrt.

  4. #3 Esper Media Analysis (28. Mrz 2015 18:07)

    Alice die Schwarze dafür schon die Antwort – na was wohl? Frauenquote!

    Alice Schwarzers Magazin „Emma“ hat mit einem Kommentar zum Drama um Flug 4U9525 für Empörung gesorgt. In diesem fordert die Autorin eine höhere Frauenquote im Cockpit. Der Grund: Erweiterte Selbstmorde würden nahezu ausschließlich von Männern begangen.

    http://www.focus.de/kultur/medien/beitrag-sorgt-fuer-empoerung-schwarzer-magazin-raet-lufthansa-frauen-im-cockpit-reduzieren-selbstmord-risiko_id_4576853.html

    Es ist so gaga im Land der Irrlichter und Dummdenker…

  5. Und was ist mit der Frauenquote auf dem Bau und in der Müllabfuhr? Komisch, diese Berufe waren bei der Frauenquote noch nie im Gespräch…

  6. OT

    BRUCHSALER GRUNDSCHULE FÜHRT ISLAM-UNTERRICHT EIN

    Bruchsal (pm/cm) Ab dem Schuljahr 2015/2016 soll an der Bruchsaler Stirum-Grundschule auch Islam-Unterricht gegeben werden. Das beschloss der Gemeinderat mit breiter Mehrheit. Damit soll die Integration muslimischer Schüler verbessert werden.
    Das neue Fach “Islamisch-Sunnitische Relegionslehre” wird im Zuge der Ausweitung des wissenschaftlich begleitenten Modellprojekts “Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg” eingeführt. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick bezeichnete die Maßnahme als einen „Baustein auf dem Weg zur Integration“, warnte aber gleichzeitig davor, sich eine „Wunderwaffe“ davon zu versprechen. Für die CDU-Fraktion unterstützte Prof. Dr. Werner Schnatterbeck das Vorhaben: „Wir helfen damit zugewanderten Menschen in ihrem Bemühen, sich in ihre neue Heimat einzufinden.“ Anja Krug (SPD) sagte in Anlehnung an die Worte von Altbundespräsident Christian Wulff, der Islam sei bereits ein Teil der Stirumschule. Und Tatjana Grath (Freie Wähler) sah Parallelen zur Einführung des Ethikunterrichts in den 1970er Jahren.

    Kritik äußerte Dr. Hartmut Schönherr für die Grünen/Neue Köpfe. Er gab sich verärgert über die Ausweitung des Modellprojekts durch die Landesregierung und plädierte für die Einführung eines überkonfessionellen Ethikunterrichts.

    Bei der Abstimmung enthielt sich seine Fraktion. Die einzige Gegenstimme kam von Dr. Bernd Reißer (AfD), der die Trennung von Staat und Kirche einforderte und die Entstehung einer Parallelgesellschaft befürchtete.

    http://www.baden-tv.com/sirumschule-fuehrt-islam-unterricht-ein-83716/

  7. #11 Freya- (28. Mrz 2015 18:49)

    – Cornelia Petzold-Schick
    – Werner Schnatterbeck

    😀 Ich komme mir gerade vor wie Asterix und Obelix in Personalunion, als sie wegen „Schnäuzelchen“ einen Lachkrampf bekamen. Oder als Römer im Leben des Brian bei „Schwanzus Longus“.

    Und das verzückte „Einführen (sic) des Islamunterrichts“ hat auch schon was Perverses…

  8. #9 Berliner Junge (28. Mrz 2015 18:48)
    Und was ist mit der Frauenquote auf dem Bau und in der Müllabfuhr? Komisch, diese Berufe waren bei der Frauenquote noch nie im Gespräch…
    ###############

    Ich sage immer, solange Männer drauf bestehen, dass Frauen arbeiten, muss es für Frauen auch Quoten geben, damit sie Karriere machen können.

    Du hast Recht, bei Müllabfuhr und Bau arbeiten kaum Frauen, aber Männer sind körperlich nunmal stärker, das erkennen wir halt an.
    Männer gehören deshalb eigentlich auch nicht ins Büro.
    Also sämtliche Chefsessel sind fehlbesetzt, wenn mann schon über soetwas nachdenkt.

    Aber dein Post #7 Berliner Junge (28. Mrz 2015 18:36) ist richtig gut. Stimme ich zu.
    Sofern man in links und rechts überhaupt einteilen kann.
    Diese Internationalsozialisten haben echt n Rad ab!

  9. Antifaschismus, der mit allen Mitteln den Linksextremismus gezielt ausblendet, ist STALINISMUS

    Cahit Kaya:

    „Wir brauchen vernünftige Antirassismusarbeit, wie wir auch Antifaschismus brauchen. Aber wir brauchen keine Linksextremisten die alleine mit dem Label Antifaschismus selbst demokratiefeindlich agieren und dadurch eine Akzeptanz erschwindeln, die ihnen nicht zusteht. Auch Stalin nannte sich einen Antifaschisten, während er noch lange vor Hitler Gulags betrieb und Millionen Menschen das Leben kostete. Auch die DDR führte unter dem Banner des Antifaschismus eine Diktatur (mit Hilfe Stalins) ein und bekämpfte mit dem Vorwand des Antifaschismus alle Andersdenkenden.

    Traue keinem der sich als Antifaschist bezeichnet, aber den Linksextremismus bewusst ignoriert. Er hat keine guten Absichten.

    Statt diesem ewigen Geschwätz von Antifaschismus sollten sich diese Leute ganz offen zu Demokratie bekennen. Werden die meisten selbsternannten als Antifaschisten organisierten Gruppen aber nicht tun. Wem das nicht komisch vorkommt..“

    https://www.facebook.com/kayacahit/photos/a.1457501544479795.1073741827.1457497291146887/1610920255804589/?type=1&theater

  10. Vielen Dank für den Link zur Roland Baader-Akademie. Da habe ich eine Menge neuen Lesestoffs.

    #13 Diedeldie (28. Mrz 2015 19:09)

    …Du hast Recht, bei Müllabfuhr und Bau arbeiten kaum Frauen, aber Männer sind körperlich nunmal stärker, das erkennen wir halt an…

    Tststs. Was haben Sie denn da für ein tradiertes Rollenverständnis? Männer – Frauen. Alles nur Einbildung.
    *Ironie off*

  11. OT

    Antrag
    der Abgeordneten Wolfgang Gehrcke, Dr. Gregor Gysi, Jan van Aken, Christine Buchholz, Sevim Dag ?delen, Dr. Diether Dehm, Dr. Dagmar Enkelmann, Annette Groth, Heike Hänsel, Inge Höger, Andrej Hunko, Harald Koch, Stefan Liebich, Niema Movassat, Thomas Nord, Paul Schäfer (Köln), Alexander Ulrich, Kathrin Vogler, Katrin Werner und der Fraktion DIE LINKE.

    BERLIN
    Linke will sofortige Anerkennung Palästinas
    Fraktion bringt Antrag im Bundestag ein. DIG-Chef Reinhold Robbe nennt den Vorstoß »irrsinnig und weltfremd«

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21888

  12. #18 Heinz Ketchup (28. Mrz 2015 19:18)
    #5 eule54 (28. Mrz 2015 18:26)
    Der guckt und denkt aber wie eine Frau!
    Auch seine Frisur ist sehr fraulich!
    http://www.dvz.de/uploads/pics/Hofreiter-
    Vielleicht ist er ja auch das “Weibchen”? 🙄
    ++++

    Ich denke, dass er geistig und körperlich beide Geschlechter vertritt.
    Vermutlich, wie so häufig bei den Grünen, auch mit pädophilen Neigungen.
    Als ein vollentwickelter Grüner Vorzeigekandidat.
    Klar, dass so einer bei den Grünen Karriere machen mußte!
    Ich glaube deshalb auch, dass Orgien mit Hofreiter, Volker Beck, Claudia Roth, Cohn-Bendit etc. supergeil sind.
    Da kommen selbst die Sozen mit Ole van Beust, Spahn und Co. nicht mit. 😉

  13. #5 eule54 (28. Mrz 2015 18:26)
    #1 Pedo Muhammad (28. Mrz 2015 17:42)
    Fußgänger Frau mit Kind — WO ist der gendergerechte Mann?
    Fühle mich daduch “diskriminiert” 🙂
    Bitte übernehmen, Herr Hofreiter (Grüne).
    ++++

    Der guckt und denkt aber wie eine Frau!
    Auch seine Frisur ist sehr fraulich!

    http://www.dvz.de/uploads/pics/Hofreiter-Anton_12b13208ee.jpg

    ******************************************************************************************************
    Bis hier her hab ich doch fest geglaubt, das wäre die uneheliche Schwester von Conchita Wurst!
    H.R

  14. Ab gesehen davon dass es ein paar Sachen gab die zweifellos Folge des Kapitalismus waren oder sind, ist doch dieser unreflektierte Ultraliberalismus geistig eher dürftig. Selbst in den USA gibt es einen Mindestlohn…
    Der schwache, kastrierte Staat wird uns ganz sicher nicht den Islam vom Hals halten.

  15. #23 Hans.Rosenthal (28. Mrz 2015 20:29)
    #5 eule54 (28. Mrz 2015 18:26)
    #1 Pedo Muhammad (28. Mrz 2015 17:42)
    Bis hier her hab ich doch fest geglaubt, das wäre die uneheliche Schwester von Conchita Wurst!
    H.R
    ++++

    Möglicherweise ist Hofreiter der/die zweieiige Zwillingsbruder/-schwester von der/die Wurst. 😉
    Hauptsache grün! 🙂

  16. Sehr schwacher Text, tut mir leid. Die Gute hat doch von nichts wirklich eine Ahnung. Der neoliberale Traumstaat dieser Dame wird für die meisten von uns sicher auch kein Zuckerschlecken, abgesehen davon, dass er die Islamisierung sicher nicht aufhalten wird, im Gegenteil.

  17. #24 Indiana

    Selbst in den USA gibt es einen Mindestlohn…

    Selbst die U.S.A. sind kein kapitalistisches Land !

    Der schwache, kastrierte Staat wird uns ganz sicher nicht den Islam vom Hals halten.

    Gerade ein schwacher Staat bzw. der Verzicht auf ihn, sorgt dafür das es keine von der Politik verordnete Islamisierung gibt.

    … ist doch dieser unreflektierte Ultraliberalismus geistig eher dürftig.

    Gerade libertäres Denken sorgt dafür sich Alternativen einfallen zu lassen, die eben nicht darauf beruhen sich sein Leben per Gesetz und Zwang vermeidlich schön zu verordnen.

  18. SELTEN SO EINEN SCHWACHSINN GELESEN.
    Die Autorin ist einfach eine historische / ökonomische Analphabetin.

    Angeblich sind es die bösen Privatkonzerne, die vom Staat in Schach gehalten werden müssen. Dabei spielen die Gesellen Hand in Hand die gleichen Instrumente.

    Und was verraten sie? Genau DEN Kapitalismus.

    Weil der in der breiten Masse den Interessen der vom Staat subventionierten Konzerne und dem Staat direkt nur zum Nachteil gereicht. Weil er den Wettbewerb ermöglichen würde. Weil er den Etablierten Macht entzöge. Deswegen wird er bekämpft und deswegen muss er als Sündenbock herhalten.

    Wenn Kapitalismus / freier Markt sich selbst überlassen wird, führt er IMMER zur Bildung der Monopolen (siehe Geschichtsbuch).
    Deshalb muss der Staat eingreifen (Antimonopolbehörden). Ohne solche Angriffe kann Kapitalismus gar nicht existieren.

    Bemängeln kann man also nur den zu schwachen Staat, der von der Wirtschaftslobby fast vollständig übernommen wurde.

    Zu keiner Zeit gab es einen Unterschied zwischen dem Nationalsozialismus Hitlers und dem Internationalsozialismus, der Köpfe wie Stalin, Mao oder andere Zeitgenossen hervorgebrachte.

    BLÖDSINN. Alles durcheinander gebracht.
    Lenin, Stalin u.a. waren keine internationalen Sozialisten – sie haben die Weltrevolution nicht abgewartet, sondern Sozialismus in ihren Ländern gebaut.
    Im Prinzip waren sie NATIONALE Sozialisten, aber natürlich keine Nazis wie Hitler, weil sie nach KLASSENPRINZIP und nicht nach Rassenprinzip handelten.
    Die verbliebenen internationalen Sozialisten (Trotzkisten) wurden während der Säuberungen vernichtet.

    Was mir dabei nie einleuchtete, war die Tatsache, dass Hitler ja kein Geheimnis aus seinen Bestrebungen machte und sie lediglich konsequent umsetzte. Er führte das Wort „sozialistisch“ ja ganz offen im Parteinamen – NSDAP – Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei! Was gab es hier jemals zu interpretieren?

    Es gibt jede Menge zu interpretieren.
    Die nationalsozialistische Revolutionäre (Röhm und seine SA) wurden von Hitler in der „Nacht der langen Messer“ beseitigt.
    Danach wurde das sozialistische Programm beendet: es gab keine Nationalisierung der Industrie / Landwirtschaft, alte „Eliten“, Strukturen (Armee, Polizei, Beamtentum) wurden integriert usw.

    Im Ergebnis war es kein Sozialismus, sondern staatlich gelenkter Kapitalismus, mit dem die Kapitalisten ganz gut leben konnten (erst am Ende des Krieges wurden sie kriegsbedingt weitgehend entmachtet).
    Deshalb gab es in Deutschland auch keinen Bürgerkrieg wie in Russland.

    Denn weder das, was in Hitlerdeutschland geschah, noch das, was in Russland geschah oder in China oder … oder … oder … war jemals eine Folge des Kapitalismus. Die Ursache für all diese Verbrechen war IMMER der Sozialismus! IMMER!

    Der Sozialismus war aber die Folge des Raubkapitalismus und seinen Widersprüchen.
    Erst nach den sozialistischen Revolutionen hat man im Westen gelernt, durch staatliche Eingriffe das kapitalistische System zu stabilisieren (Mischformen wie „soziale Marktwirtschaft“).

    Leider hat man heute diese Lehren wieder vergessen.

    Susanne Kablitz sieht uns bereits wieder in einem sozialistisch totalitären Staat mit Frauenquote, Mietpreisbremse, Mindestlohn, Plastiktütenministern, gendergerechten Expertenpäpsten und so weiter!

    ALL DAS GAB ES IN DEN SOZIALISTISCHEN LÄNDERN NICHT!
    (Mindestlohn pro Stunde gab es auch nicht, sondern nur Mindesteinkommen pro Monat – dafür konnte man aber die Zahl der Arbeitsstunden beliebig erhöhen. Das war ja der Grund der Aufstandes von 1953 in der DDR).

    Zum Teil sind es Maßnahmen der Stabilisierung des Systems (Mindestlohn / Mietpreisbremse), zum Teil linksgrüner (aber kein sozialistischer!) Wahn (Frauenquote, Genderwahn usw.)

    PS Lieber Kewil, lass doch endlich Ökonomie in Ruhe.
    Das ist nicht dein Thema!

  19. Nun, vielleicht können wir uns auf die gute soziale Marktwirtschafteinigen? Immerhin ist das vor allem Marktwirtschaft! Dann erst als zweites sozial.

    Natürlich ist der Kapitalismus das bessere System, denn es schafft Produktivität und Wohlstand. Der Kapitalissmus braucht Spielregeln, um Auswüchse zu verhinden (Kartellbehörden etc.). Damit der Kapitalismus für alle akzeptabel ist, und innerer Frieden herrscht, muss er umverteilen – in Maßen.
    …mit Gruß vom guten alten Ludwig Erhard!

  20. Tja, dann schauen wir uns dochmal Hitlers Parteiprogramm an, das ist nämlich nicht verboten.

    Das 25-Punkte-Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei

    [vom 24. Februar 1920]

    Das Programm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeitprogramm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zweck, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

    1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.

    2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.

    3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.

    4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

    5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremden-Gesetzgebung stehen.

    6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf.
    Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichtnahme auf Charakter und Fähigkeiten.

    7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Bürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremden Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.

    8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

    9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

    10. Erste Pflicht jeden Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des Einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.

    Daher fordern wir:

    11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens.

    Brechung der Zinsknechtschaft!

    12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

    13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trust) Betriebe.

    14. Wir fordern die Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

    15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Alters-Versorgung.

    16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seiner Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.

    17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

    18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemein-Interesse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.

    19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemein-Recht.

    20. Um jeden fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellungen zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung geistig besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

    21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen und durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend-Ausbildung beschäftigenden Vereine.

    22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.

    23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß
    a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen.

    b) Nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden.

    c) Jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzliche verboten wird und fordern als Strafe für Uebertretungen die Schließung einer solchen Zeitung sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich.

    d) Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.

    24. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.
    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

    Gemeinnutz vor Eigennutz

    25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen.
    Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

    http://www.documentarchiv.de/wr/1920/nsdap-programm.html

    Also, einige dieser Punkte stehen heute fast wortgleich in den Programmen der Links-SED, der Piraten und der Grünen und auch die angeblichen Volksparteien SPD und Union vertreten heute noch Themen der NSDAP.

    Jetzt mag man sich fragen, warum das so ist.

    Nun, ich sag mal, dass damals wie heute bereits zuviel in der Wirtschaftsordnung herumgepfuscht wurde, damals durch Versailles und heute durch die EU bzw. durch Politiker mit Verbindungen zu globalen Konzernen.

    So ist zum Beispiel der heutige Mindestlohn ein Ergebnis der Globalisierungspolitik, die es heutigen Konzernen ermöglicht, in Niedriglohnländern billig zu produzieren, in Niedrigsteuerländern günstig zu versteuern, Verluste aus Land A in Land B als „Konzernverlust“ zu deklarieren und gegenzurechnen und das billig Hergestellte dann in Hochpreisländern ohne „kapitalistische“ Ausgaben-Einnahmen-Rechnung, sondern stattdessen nach „was können sie denn zahlen, die Gutverdiener in Land X? Das reicht doch sicher, um die Verluste in Y auszugleichen“ zu verkaufen, ohne für die politisch gewährten Einsparungen auf Kosten der Steuerzahler irgendeine Ausgleichszahlung in Form von Zöllen zu leisten.

    Und nein, das Mittel dagegen lautet nicht „Sozialismus“, also Enteignung und Verstaatlichung, das Mittel dagegen ist ein schlanker Staat, der gute Rahmenbedingungen und vor allem Rechtssicherheit für die Ansiedlung und Gründung von Firmen schafft, der aber dennoch stark genug ist, die eigenen Bürger vor oben beschriebenen Auswüchsen zu schützen.

  21. # 28 Schüfeli

    Stimme völlig zu. Absoluter Schwachsinn der Beitrag, von nichts eine Ahnung, von gar nichts. Warum so ein Geschwurle hier eine Plattform findet? Muss das sein? So ein Text ist eine Zumutung, bar jedn Wissens und ist Abschreckung pur.

  22. Eine Verständnisfrage mal. Ich selber interessiere mich sehr für Geschichte.

    In meinem Verständnis gibt es so etwas wie Sozialismus und Kommunismus überhaupt nicht. Denn was sich als solcher ausgibt, wie in der DDR, Kuba oder der Sowjetunion war doch allenfalls ein 100% gesteuerter Kapitalismus. Trotz allem blabla basierte das System doch auch auf den kapitalistischen Regeln, nur dass man diese eben vollkommen reguliert hat.

    Wie sehen das denn andere, die sich mit diesem Thema eher beschäftigt haben?

  23. #33 Fredegundis (29. Mrz 2015 05:23)
    Eine Verständnisfrage mal. Ich selber interessiere mich sehr für Geschichte.
    In meinem Verständnis gibt es so etwas wie Sozialismus und Kommunismus überhaupt nicht. Denn was sich als solcher ausgibt, wie in der DDR, Kuba oder der Sowjetunion war doch allenfalls ein 100% gesteuerter Kapitalismus.

    Das ist eine mögliche Betrachtungsweise:
    Sozialismus = Staatskapitalismus.

    Die Klasse der Kapitalisten ist in diesem Fall die NOMENKLATUR, allerdings ohne Eigentumsrecht – jedes Mitglied der Nomenklatur kann aus der Nomenklatur jederzeit rausgeschmissen werden (erschossen, ins Arbeitslager oder einfach entlassen).

    Trotz allem blabla basierte das System doch auch auf den kapitalistischen Regeln, nur dass man diese eben vollkommen reguliert hat.

    Das stimmt nicht.

    Es gab zentralistische Planung statt Markt und kein Wettbewerb. Schlechte Betriebe gingen nicht Pleite, sondern wurden subventioniert (äußerst selten geschlossen).

    Das führte zur Mangelwirtschaft und letztendlich zum Zusammenbruch.

  24. #4 stubenfliege Bloss 50, ich denke eher an die 80%.
    Soviel ist doch schon die Steuerlast eines Unterdurchschnittsverdieners. Und dafür kriegen tut er doch faktisch gar nix.

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