wilders_wienGeert Wilders ist am Freitag-Mittag auf Einladung von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in Wien eingetroffen. In seiner Rede in der Wiener Hofburg vor mehreren hundert Gästen am Abend erinnerte Wilders an König Johann Sobieski: „Wir haben eine deutliche Botschaft für den Islam: Die gleiche Botschaft, die auch König Johann Sobieski hatte, als er 1683 nach Wien eilte, um die Stadt vor den Türken zu verteidigen: Sie werden Wien nicht besiegen. Weil wir es nicht erlauben werden.“ Wir dokumentieren nachfolgend seine Rede.

Meine lieben Freunde!
Servus Wien!

Ich bin sehr glücklich, mit mehr als tausend stolzen österreichischen Patrioten hier in der Hofburg zu sein. Es ist ein Freude, Heinz-Christian und meine Freunde in der FPÖ hier zu besuchen. Es ist eine Ehre, in dieser wunderschönen Stadt zu sein.

Wien ist weltweit ein Symbol des Widerstands gegen den Islam. In Wien wurde die islamische Invasion des Westens im Jahr 1683 aufgehalten. Der Islam wurde an den Toren Wiens besiegt. Sie alle und ich befinden uns hier innerhalb dieser Tore. In der Stadt, die der Islam nicht besiegen konnte.

Und wir haben eine deutliche Botschaft für den Islam: Die gleiche Botschaft, die auch König Johann Sobieski hatte, als er 1683 nach Wien eilte, um die Stadt vor den Türken zu verteidigen: Sie werden Wien nicht besiegen. Die deutliche Botschaft die wir haben ist: Wir werden den islam besiegen!

Bevor ich fortfahre, erzähle ich Ihnen ein wenig von meinem Leben als niederländischer Politiker. Ich bin kein Präsident, kein Kanzler, nicht einmal ein Mitglied des Kabinetts. Ich bin lediglich ein einfacher Abgeordneter.

Allerdings lebe ich bereits mehr als zehn Jahre unter 24- Stunden Polizeischutz. Bis zum heutigen Tag habe ich mit meiner Frau in Armeekasernen, Gefängniszellen und sogenannten „safe houses“, also sicheren Häusern gelebt, nur um sicher zu sein.

Ich stehe auf der Todesliste der Al Kaida, weil ich die Wahrheit über den Islam sage und mich öffentlich über die Islamisierung der westlichen Gesellschaften äußere. Aber ich werde trotz alledem auch weiterhin die Wahrheit sagen über dem Islam. Immer, überall und auch hier heute Abend.

In den Niederlanden, wie in anderen europäischen Ländern haben wir einen schrecklichen Fehler gemacht. Unsere Politiker haben törichterweise Millionen von islamischen Einwanderern erlaubt, sich innerhalb unserer Grenzen niederzulassen.

Überall wurde die islamische Kultur als eine Bereicherung willkommen geheißen. Niemals wurde von diesen Einwanderern verlangt, daß sie sich assimilieren. Kein einziger europäischer Staatsmann war mutig genug, das Offenkundige, die Wahrheit auszusprechen.

Die Wahrheit ist daß unsere westliche Kultur auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus basiert ist.

Die Wahrheit ist daß sie der islamischen Kultur weit überlegen ist. Unsere Kultur ist besser als die islamische Kultur.

Die Wahrheit ist daß die Einwanderer unsere Werte annehmen müssen und nicht andersherum.

Und jetzt zahlen wir in Europa für diese Verrücktheit den Preis. Die islamische Kultur zerfrißt unsere eigene Kultur und Traditionen, um sie mit Intoleranz, Haß und Gewalt zu ersetzen. Und ich sage: Kein Islam mehr! Genug ist genug!

Das Jahr hat erst angefangen, aber wir haben bereits mörderische Terrorattacken in Paris und Kopenhagen erlebt.

Wir haben Dschihadisten erlebt, die in Belgien mit Kalaschnikows auf Polizisten geschossen haben. Wir haben auch erlebt wie der Islamische Staat Menschen in Syrien, dem Irak, in Libyen und Nigeria abschlachtet. Im vergangenen Herbst gab es tödliche Attacken in Australien und Kanada.

Sollen wir das alles akzeptieren? Oder sagen wir: Genug ist genug?! Ich sage ihnen: Es reicht!

Mit dem neuen terroristischen Verbrechen, mit jeder neuen Attacke, mit jeder weiteren Köpfung wird immer mehr Menschen das wahre Wesen der Gefahr, der wir ausgesetzt sind, bewußt.

Wie Sie sehen können, ist der Islam wieder auf dem Vormarsch. Und er konzentriert sich auch wieder auf Europa. Die meisten unserer Politiker schauen weg. Wir haben genau wie die FPÖ dafür gewarnt. Und wir werden nicht tatenlos zusehen.

Wir werden unsere Meinung sagen.
Wir werden nicht schweigen.
Weil wir unser Land lieben.
Weil wir unsere Freiheit lieben.
Weil wir uns weigern, versklavt zu werden.
Weil wir der Meinung sind, ohne Freiheit ist das Leben nicht lebenswert.
Freiheit und Menschenwürde – dafür stehen wir.

Wir tragen die Fackel für die Freiheit.
Wir tragen die Fackel für die Demokratie.
Wir tragen die Fackel für eine Zivilisation, die jeder anderen Zivilisation weit überlegen ist.
Und wir sind stolz darauf!

Im vergangenen Sommer spielten sich in meiner Heimatstadt Den Haag Szenen ab, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnerten, der Nazi-Zeit. Sympathisanten des Islamischen Staates marschierten in unserer Stadt. Sie trugen Swastikas, sie trugen die schwarze Flagge der ISIS. Sie skandierten „Tod den Juden.“ Statt diese Haßprediger zu verhaften, taten die Behörden nichts.

Wenn wir vor dem Islam warnen, nennen die Behörden das Haßrede und zerren uns vor Gericht. Aber wenn die düsteren Kräfte des Hasses in den Straßen marschieren, dann sieht die Polizei zu und mischt sich nicht ein. Das ist eine Schande. Das ist ein Skandal. Das ist nicht zu tolerieren.

Der Islamische Staat führt einen Krieg gegen den freien Westen. Das gleiche tun andere islamische Terroristen auch. Wir befinden uns tatsächlich im Krieg. Nur Dumme können das abstreiten. Sie haben uns den Krieg erklärt.

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Die Islamische Ideologie ist eine Ideologie des Krieges und des Hasses. Er ruft die Menschen zu Gewalt auf. Er ruft die Menschen dazu auf, Terroristen zu sein. Der Koran läßt darüber keinen Zweifel.

All jenen, die sagen, daß der Islam friedlich sei, sage ich: Lesen Sie, was der Koran zu sagen hat.

Es gibt viele Verse wie die Sure 4:89: „Ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.“
Oder Sure 47:4: „Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.“
Ich könnte noch viele, viele Beispiele bringen. Im Koran gibt es über 150 Verse, die zum Dschihad oder Heiligen Krieg aufrufen.

Der Islam kann nicht reformiert werden. Der einfache Grund dafür ist, daß wir dem Islam nicht vom Koran trennen können, genauso wenig wie wir Mohammed aus dem Islam herausnehmen können.

Ich glaube nicht in einem reformiertem Islam. Und gegen denen die das tun, sage ich: Auch wenn es möglich wäre, so würde das Jahrzehnte dauern. Solange können wir nicht warten. Wir haben jetzt einen Problem.

Es gibt natürlich viele moderate und nette Muslime. Diese Realität kenne ich von meinen eigenen Erfahrungen. Ich habe die islamische Welt ausgiebig bereist, als ich dazu noch in der Lage war. Ich habe die Türkei, Ägypten, Tunesien, Syrien, den Iran, Irak, Afghanistan, und Indonesien besucht. Ich habe viele nette, freundliche Menschen kennengelernt. Aber das macht mich der sehr wichtigen Realität gegenüber nicht blind, daß es viele moderate Muslime gibt, aber der Islam selbst nicht moderat ist.

Vor einigen Jahren rief ich die Muslime dazu auf, sich vom Joch des Islam zu befreien, sich für die Freiheit zu entscheiden. Ich unterstütze aus ganzem Herzen die Muslime, die die Freiheit lieben.
Daher sagte ich ihnen: „Befreit euch. Verlaßt den Islam.“

Ich stehe zu diesem Aufruf. Aber das macht mich gleichermaßen einer weiteren Realität gegenüber nicht blind, daß zwar viele Muslime moderat sind, aber eine sehr große Anzahl es leider nicht ist.

Vor einigen Jahren führte die Universität von Amsterdam eine Studie über eine Million Muslime in meinem Land durch. Die Studie ergab, daß 11 Prozent bereit sind, für den Islam Gewalt einzusetzen. Das ist eine überwältigende Zahl von mehr als 100.000 Menschen in meinem Land, den Niederlanden!

Eine Umfrage unter türkischen Jugendlichen in meinem Land im vergangenen November fand heraus, daß 80 Prozent die Gewalt gegen Ungläubige, die von Gruppen wie der ISIS eingesetzt wird, nicht falsch findet.

Und 73 Prozent der Muslime in meinem Land sagen, daß holländische Muslime, die in Syrien kämpfen, Helden sind.

73 Prozent!

Einer Studie aus dem Dezember 2013 der Berliner Humboldt Universität zufolge, die Muslime in sechs europäischen Staaten befragte, sind fast zwei Drittel der Muslime in Österreich der Meinung, daß man Juden nicht vertrauen kann.

Zwei Drittel! Das ist entsetzlich. Das ist nicht zu tolerieren. Es darf in zivilisierten Staaten keinen Platz für Antisemitismus und ideologisch-motivierter Gewalt geben. Wir dürfen das, was nicht zu tolerieren ist, nicht tolerieren.

Für unsere eigene Sicherheit, für die Sicherheit unserer eigenen Kinder und ihrer Zukunft, müssen wir jede Einwanderung aus islamischen Staaten unterbinden. Und wir müssen dies jetzt tun!

Wir sollten ehrlich sein. In den vergangenen vier Jahrzehnten haben wir Europäer törichterweise die islamische Masseneinwanderung nach Westeuropa zugelassen. Dies ist einer der größten Fehler, die wir in der Vergangenheit jemals gemacht haben.

Vor fünfzig Jahren gab es in den Niederlanden ein tausend Einwanderer aus islamischen Ländern. Heute gibt es eine Million. Mohammed ist landesweit bereits der zweitpopulärste Name bei den neugeborenen Buben und der populärste Name in Städten wie Amsterdam, Rotterdam und Den Haag.

Das gleiche gilt für die belgische Hauptstadt Brüssel, die norwegische Hauptstadt Oslo, die britische Hauptstadt London, tatsächlich gilt das für ganz Großbritannien.

Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Asylwerber in die Europäische Union auf die Rekordmarke von 626.000. Eurostat zufolge ist das ein Anstieg um 44 Prozent. Fast zwei Drittel dieser Asylwerber stammen aus islamischen Ländern.

Anfang März warnte Frontex, die Grenzschutzagentur der EU, davor, daß in diesem Augenblick bereits zwischen 500.000 und einer Million Migranten in Libyen darauf warten, das Mittelmeer nach Europa zu überqueren. Die ISIS droht damit, Terroristen mitzuschicken. Wir stehen vor einer Katastrophe.

Daher ist unsere Schlußfolgerung ganz klar:

Unsere Grenzen sind das, was uns definiert. Unsere Grenzen schützen uns. Aber die EU und Schengen haben unsere Innengrenzen abgeschafft, während die Außengrenzen löchrig wie ein Sieb sind.

Darum sage ich:

Wir sollen Schengen verlassen und unsere eigenen nationalen Grenzkontrollen wieder einführen. Flüchtlinge aus Syrien und anderen kriegsgebeutelten Ländern sollen in Sicherheit sein, aber in ihrer eigenen Region untergebracht werden. Nicht hier. Nicht in Europa.

Die unermeßlich reichen Golfstaaten tun fast gar nichts für die syrischen Flüchtlinge. Katar hat lediglich 46 Flüchtlinge aufgenommen, während gleichzeitig über 122.000 im vergangenen Jahr in Europa um Asyl angesucht haben. Das ist natürlich komplett inakzeptabel.

Ich habe die Partei für die Freiheit gegründet, weil ich Politiker satt habe, die ihre Köpfe in den Sand stecken wie die Vogelstrauße und auf einen reformierten moderaten Islam hoffen, der sich plötzlich vor dem Ende des Jahres gründen wird.

Ich habe ihre schamlose Unverantwortlichkeit und ihre erbärmliche Feigheit satt.

Ich habe die Partei für die Freiheit gegründet, um Dinge zu sagen, die andere Parteien aus Angst nicht sagen:

Keine Moscheen mehr!
Alle islamischen Schulen schliessen! Heute noch!
Nein zu den Mullahs und Imamen!
Keine weitere Einwanderung aus islamischen Ländern!

Wenn sie hier leben und sich an unsere Gesetze halten, sind sie willkommen, wie jeder andere. Aber wer Verbrechen begeht, im Namen der Scharia handelt oder ein Dschihadist ist, den schicken wir weg. Unser Land raus!

Ich kann Ihnen eines versichern: Die Menschen müssen die Wahrheit über den Islam erfahren. Und ich werde sie von den Dächern schreien. Auch wenn es den Dschihadisten nicht gefällt. Auch wenn sie mich ermorden wollen. Auch wenn es unseren beschwichtigenden Politikern nicht gefällt.

Vor fünf Jahren wurde ich wegen meiner Islamkritik vor Gericht gezerrt. Glücklicherweise wurde ich von allen Anklagepunkten freigesprochen. Sie haben vielleicht davon gehört, daß ich in Kürze wieder vor Gericht stehen werde.

Die holländischen Behörden sehen den Islam nicht als Problem; sie sehen mich und meine Partei als Problem. Sie wollen mich zum Schweigen bringen. Aber es wird ihnen niemals gelingen.

In den vergangenen Jahren habe ich die Welt bereist. Ich war in verschiedenen europäischen Ländern, in den Vereinigten Staaten, in Kanada und Australien, um die Menschen zu ermutigen, sich gegen den Islam zu erheben. Aber es muß noch mehr getan werden.

Und ich brauche auch Ihre Hilfe.

Der Kampf gegen die Islamisierung, Masseneinwanderung, Lügenpresse und feindseliger EU-Eliten darf nicht allein den Politikern überlassen werden. Jeder Bürger ist für die Bewahrung unserer Freiheiten verantwortlich.

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Jeder von Ihnen muß, wann immer es nur geht, das Bewußtsein Ihrer Mitbürger schärfen. Österreich kann nicht genug vor dem Islam gewarnt werden. Die Islamisierung drängt wieder zur Macht. Die Zeit wird knapp für den Westen. Wir dürfen uns nicht lähmen lassen, nichts zu tun. Wir müssen etwas tun.

Jeder von Ihnen muß für Österreich die Alarmglocken schlagen.
Wenn Sie Österreich lieben, dann schlagen Sie Alarm.
Wenn Sie die Freiheit lieben, dann schlagen Sie Alarm.
Wenn Sie Ihren Mann oder Ihre Frau lieben, dann schlagen Sie Alarm.
Wenn Sie Ihre Kinder lieben, dann schlagen Sie Alarm.

Warnen Sie Ihre Nachbarn, warnen Sie Ihre Kollegen, warnen Sie Ihre Freunde vor der Gefahr der Islamisierung, eine Gefahr für ihr Land, ihre Freiheit, ihre Partner, ihre Kinder.

Es gibt nach wie vor viele gute Menschen, die immer noch nicht begriffen haben, wie gefährlich die Situation ist. Sie werden von den Medien und dem politischen und intellektuellen Establishment eingelullt. Wir müssen sie aufwecken und ihre Augen öffnen, damit sie die Realität erkennen können. Die Realität, daß sich die islamische Brutalität in unseren Ländern festgesetzt hat. Diese Realität muss sich ändern!

Wir werden mit Halal-Speisen konfrontiert, mit Kopftüchern, mit Burkas, mit Ehrenmorden, mit weiblicher Genitalverstümmelung, mit Polygamie, mit Mega-Moscheeen. Während in Saudi-Arabien die erste Kirche noch gebaut werden muss.

Teile unserer Städte sind nicht mehr europäisch. Sie sehen aus wie Vororte von Kairo, Rabat, Algier, Damaskus oder Mekka.

Wir erleben Frauen, die wie Minderwertige behandelt werden, weil laut dem Koran die Frau nur die Hälfte eines Mannes wert ist.
Wir erleben, wie Homosexuelle und Juden angegriffen werden, weil der Islam sagt, sie verdienen den Tod.
Wir erleben eine komplette Abwesenheit von Freiheit für die, die den Islam verlassen wollen. Sie werden als Abtrünnige abgestempelt. Die Strafe für Apostaten ist der Tod. Wir sollten diese Helden beschützen.
Wir erleben eine Steigerung der Terrorgefahr, während die Behörden sich weigern, den Menschen zu erzählen, dass der Grund für all dieses Leid der Islam ist.
Wir erleben, wie tausende von heimischen europäischen Dschihadisten im Nahen Osten Krieg führen.
Wir erleben, wie sie zurückkehren, weil unsere Grenzen offen und ungeschützt sind.
Wir erleben, wie sie neue Attacken auf europäischem Boden planen.
Wir erleben, daß je islamischer eine Gesellschaft wird, desto weniger frei ist sie.

In Österreich, den Niederlanden, ganz Europa, aber auch in westlichen Nationen wie Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien, sie alle werden mit den primitiven Brutalitäten wie Ehrenmorden konfrontiert. Seit den dunklen Zeiten des Heidentums vor vielen Jahrhunderten haben wir diese brutalen Bräuche in unseren Ländern nicht mehr erlebt. Nun sind sie wieder da. Der Islam hat sie zurückgebracht.

Ich sage: Lass uns unsere Freiheiten wieder zurückgewinnen.
Lass uns unsere Freiheiten wie die Meinungsfreiheit wiederherstellen.
Lass uns unsere Kultur verteidigen. Lass uns unsere Mitbürger schützen.
Lass uns unsere Nationen frei und sicher machen.
Wir müssen mutig sein. Das ist das, was wir tun müssen. Es ist unsere Pflicht.

Ich frage Sie: Tun unsere Behörden das?
Sie tun es nicht.
Sie tun ihre Pflicht nicht.
Sie handeln nicht entsprechend.
Sie lügen uns sogar an.

Jeden Tag hören wir das widerliche Mantra, daß der Islam eine Religion des Friedens ist. Bei jeder Schreckenstat, die im Namen des Islam geschieht, stürmen Barack Obama, David Cameron, Angela Merkel, mein eigener Premierminister Mark Rutte zu den Fernsehkameras, um der Welt zu erklären, daß die Taten nichts mit dem Islam zu tun haben. Für wie dumm halten die uns?

Wie Sie erkennen können, stehen wir vor einer großen Herausforderung. Glücklicherweise sind wir nicht alleine. Es gibt viele von uns. In jedem Land im Westen gibt es mutige Patrioten, die an unserer Seite stehen.

Deshalb bin ich optimistisch.

Wir in den Niederlanden, Sie in Österreich, die Patrioten in anderen Ländern, ziehen an einem Strang. Und wir unterstützen einander, so wie es ein polnischer König war, der Wien 1683 gerettet hat. Es mag sein, daß unsere politischen Führer uns im Stich lassen. Aber wir, liebe Freunde, werden das nicht tun.

Es gibt einen Weg, den wir niemals wählen werden, und das ist der Weg der Unterwerfung. Daher sagen wir: Ja zur Freiheit! Nein zur Tyrannei!

Wenn wir uns vor unserer Verantwortung drücken, werden unsere Kinder zugrunde gehen und wir werden den Rest unseres Lebens mit dieser Schande leben müssen. Es reicht nicht, ISIS in Syrien und im Irak zu bekämpfen; wir dürfen es nicht zulassen, daß der Islam sich hier ausbreitet, in unserem eigenen Land.

Je weniger Islam es gibt, desto besser. So einfach ist das. Wir müssen auch Seite an Seite mit Israel stehen. Es ist Bollwerk unserer Zivilisation im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtfeuer in einer sehr dunklen Gegend. Israel kämpft unseren Kampf. Wir alle müssen Israel unterstützen, denn der sogenannte „Heilige Krieg“ gegen Israel ist ein Krieg gegen uns alle. Kann Israel nicht in Frieden existieren, können wir es auch nicht.

Im Jahr 1683 scharten sich mutige Männer zusammen, um Freiheit, Ehre und Würde zu verteidigen.

Heute müssen wir das Gleiche tun. Von Österreich bis zu den Niederlanden, von Israel bis Australien, von Kanada und den Vereinigten Staaten zu den europäischen Nationen, wir müssen zusammenhalten und Widerstand leisten.

Wir müssen die Tore Wiens schützen, die Tore Jerusalems, Amsterdams, Roms, Londons, Sydneys und die jeder freien Stadt dieser Welt. Damit sie für immer frei bleiben!

Die Politik, für die wir stehen, wird immer populärer.
Wir wollen die Einwanderung aus islamischen Staaten stoppen.
Wir wollen eine freiwillige Wiedereinreise in islamische Länder stimulieren.

Liebe Freunde, wir haben viel Arbeit vor uns. Wir, die Verteidiger der Freiheit und Sicherheit, haben eine historische Pflicht.

Unsere Generation wurde mit einer großen Aufgabe betraut: Dafür zu sorgen, daß die Flamme der Freiheit weiter brennt und sich der Islamisierung unserer Gesellschaften zu widersetzen.

Ich sage dies ohne Übertreibung: Die Zukunft unserer Zivilisation ist von uns abhängig. Die Zeit ist gekommen, daß jeder von uns im Westen seine Pflicht tut.
Wir schreiben hier Geschichte, auch heute Abend.

Also lass uns unsere Pflicht tun. Lass uns mit großer Einigkeit hier stehen. Gehen wir mit Mut und retten wir die Freiheit!

Ja, meine Freunde,
Johann Sobieski ist nicht tot.
Er lebt in uns. In Ihnen. In mir. In jedem von uns.
Wir fühlen sein Herz in unserer Brust schlagen.

Und mit ihm und den Helden von 1683 sagen wir:
Wir werden die Tore Wiens immer verteidigen.
Wir werden unsere Grenzen immer verteidigen.
Wir werden unsere Freiheit immer verteidigen.

Wir werden den Islam besiegen!

Lang lebe Österreich!
Lang lebe die Niederlande!
Lang lebe der Westen!
Lang lebe die Freiheit!

Vielen Dank.


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30 KOMMENTARE

  1. Wilders heute in Wien: Johann Sobieski lebt in uns!

    Geert Wilders ist am Freitag-Mittag auf Einladung von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in Wien eingetroffen. In seiner Rede in der Wiener Hofburg vor mehreren hundert Gästen am Abend erinnerte Wilders an König Johann Sobieski: “Wir haben eine deutliche Botschaft für den Islam: Die gleiche Botschaft, die auch König Johann Sobieski hatte, als er 1683 nach Wien eilte, um die Stadt vor den Türken zu verteidigen: Sie werden Wien nicht besiegen. Weil wir es nicht erlauben werden.”

  2. In Gladbeck ruft bald der Muezzin zum Gebet – und ach ja: Eine Islamisierung findet im übrigen in Deutschland nicht statt.

    Der Ruf des Muezzin wird ab dem 20. April einmal täglich vom Minarett der DITIB-Moschee an der Wielandstraße erschallen, um die Muslime zum Gebet zu rufen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz gingen der Moschee-Vereinsvorsitzende Nadir Kahraman, Bürgermeister Ulrich Roland und der Erste Beigeordnete Rainer Weichelt mit dem Thema an die Öffentlichkeit.

    […] Die Stadtverwaltung wie die muslimische Ditib-Gemeinde haben die christlichen Gemeinden der Stadt nicht vorab informiert, den öffentlichen Gebetsruf des Muezzin in Gladbeck einführen zu wollen. Dies indirekt, erst über die Information der Presse zu erfahren, stößt sowohl auf katholischer wie auf evangelischer Seite auf deutliche Überraschung und Kritik.

    […] Der islamische Gebetsruf übersetzt: „Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.

    (Auszug aus einem WAZ-Artikel. Die Ditib ist eine von der Türkei aus gesteuerte Kolonisationsbehörde für Deutschland, die den türkischen Imperialismus und Nationalismus mittels Moscheebauten in Deutschland vorantreibt. Eine Islamisierung findet im übrigen in Deutschland nicht statt.)

  3. Zwei mal gelesen, zwei mal überdacht und zwei mal für absolut richtig empfunden!

    Warum haben wir keinen so ehrlich-konkret-direkten Politiker?
    Möge ER ihn uns noch lange erhalten!

  4. Schreckliche Grausamkeiten, wie weibliche Genitalverstümmelung, die wir noch nie zuvor in unserer gesamten europäischen Geschichte gesehen haben. Nun sind sie da. Der Islam hat sie gebracht.

    Genitalverstümmelung
    27.06.13
    Wenn eine zugenähte Vulva Normalität bedeutet

    In vielen afrikanischen Ländern ist Genitalverstümmelung Alltag: die teilweise oder vollständige Entfernung von Klitoris und inneren Schamlippen. In Deutschland ist der Eingriff jetzt strafbar.

    Nach Schätzungen leben in Deutschland ungefähr 30.000 betroffene Mädchen und Frauen: An 24.000 wurde der Eingriff bereits vorgenommen, 6000 Mädchen sind davon bedroht.

    Genitalverstümmelung in Deutschland: Tausenden Mädchen droht die Beschneidung

    Berlin – Es war ein lauter Ehestreit zwischen ihren Eltern, der gestern zwei kleine Mädchen, ein und vier Jahre alt, vor einer vermutlich kurz bevorstehenden Genitalverstümmelung rettete. Eine aus Gambia stammende Frau rief die Polizei in Bremen nach einer heftigen Auseinandersetzung mit ihrem Ehemann.

    Die Bremer Polizei hat zwei kleine Mädchen vor der Genitalverstümmelung im Heimatland der Mutter bewahrt. Beschneidungen werden selten bekannt – aber Tausende Mädchen sind in Deutschland von dem gefährlichen Ritus bedroht.

  5. Klasse Rede! Aber ich teile seinen Optimismus nicht. Der europäische Michel wird erst dann aufwachen, wenn es zu spät ist. Ich sehe schwarz für Europa.

  6. #6 Vasil
    mir geht es ebenso –
    aber:
    Sein Wort in Gottes Ohr!
    Apropos Gott:
    Unsere gottlose Gesellschaft verdient es wohl nicht anders, da müsste(n) viel(e) sich ändern!

  7. #6 Vasil (27. Mrz 2015 21:23)
    Klasse Rede! Aber ich teile seinen Optimismus nicht. Der europäische Michel wird erst dann aufwachen, wenn es zu spät ist. Ich sehe schwarz für Europa.
    —————————————————–

    Das stimmt natürlich für den DEUTSCHEN Michel! Wenn noch Hoffnung auf Widerstand besteht, wird er eher aus den Randgebieten kommen: NL, PL, FR, RU, Ungarn.

  8. Naja, eine Kultur hat dann ihren Zenith erreicht, wenn keine Kinder mehr in diese Kultur hinein geboren werden, weil der Einzelne und seine Selbstverwirklichung eine Maß erreicht hat, das keinen Platz mehr läßt für andere. Jeder denkt nur an seinen eigenen Vorteil. Ob Politiker, die Karriere machen wollen und sich nicht gegen den Zeitgeist wenden, um die Karriere nicht zu gefährden oder die Industrie, die nach billigen Arbeitskräften aus dem Ausland ruft. Wenn man sich die römische Geschichte anschaut und Roms Untergang dadurch eingeleitet wurde, dass die dekadente römische Gesellschaft keine Kraft mehr aufbringen konnte, sich gegen die Einwanderung germanischer Stämme während der Völkerwanderung zu wehren. Uns steht ähnliches bevor. Einwanderer mit einer klaren Vorstellung von Gott, gesellschaftlichen Regeln und der Wichtigkeit von Familie werden die verdrängen, denen alles relativ egal ist, weil sie nach allen Seiten offen sind. Die werden sich nicht wehren, weil sie nicht wissen wozu? Sie haben mit Arbeit und Freizeit genug zu tun. Gott ist schon lange tot in Deuschland und wurde von einer Religion des Geldes, der Rettung der Umwelt oder veganer Lebensweise abgelöst, die schon längst Ersatzreligionen fürs Volk geworden sind. Aber Demokratie ist keine Gott gegebene Sache. Wer sich nicht für die Demokratie aktiv einsetzt, wird seine Freiheit verlieren – früher oder später.

  9. Ich wünschte wir hätten auch einen Geert Wilders in Deutschland, eine ehrliche und phantastische Rede, die Pflichtlektüre für unsere naiven Gutmenschen sein sollte.

  10. Na also, packens wir an. Es ist unser Land, es ist unsere Heimat. Schluß mit dem EU-Phantasie Gebilde. Ein Europa der Vaterländer, ein Europa selbsständiger Staaten, ein Europa der freien Bürger. Freiheit heißt Sicherheit, weg mit dem Schengen Abkommen.Zuwanderung begrenzen,Sozialleistungen für Ausländer befristen. Das wäre doch schon mal ein Anfang.

  11. Geert Wilders hat übrigens eine aus Indonesien (früher : Niederländisch-Indien) stammende Mutter und ist also kein „reinrassiger“ Europäer. (Nachzulesen bei Wikipedia)

    Dieses Argument sollte man immer dann bringen,wenn unsere Linken und Grünen von Rassismus schwafeln.
    Daneben ist er mit einer Ungarin verheiratet und ein überzeugter Israel-Fan.
    Bunter gehts nimmer !

  12. Herr Wilders hat Recht und wir brauchen dringend eine ähnliche Partei,die sich diese Grundsätze auf die Fahnen schreibt.
    Es reicht mit dieser Islam Arschkriecherei und allen damit verbundenen Einschränkungen,Deutschland gehört uns und nicht irgendwelchen religös durchgeknallten frechen und fordernden Bereicherern,mit reichen da schon diese Politverbrecher die auch nichts auf die Reihe bekommen anstatt das eigene Volk zu schützen und denen,die unsere Demokratie abschaffen wollen,einen Riegel vorzuschieben…

  13. Muslimisch beten üben in der Schule oder: Es gibt keine Islamisierung in Deutschland

    von Arvid Immo Samtleben

    Islamunterricht an Grundschule in Radeberg (Sachsen)
    Wir üben „muslimisch beten“!

    Vor einigen Tagen kam meine Tochter (10j) nach Hause und berichtete mir, sie habe heute in der 4. Klasse muslimisch in der Grundschule beten geübt!
    Da meine große Tochter Papas merkwürdigen Humor geerbt hat (meint Mama) und dazu neigt, den Papa auch schon mal zu ver….albern, habe ich das für einen Scherz gehalten. Aber sie erzählte weiter:
    „Da mussten wir uns dann hinknien und zuvor die Hände über die Knie legen“ ……… Moment dachte ich, dass kann sie gar nicht wissen! Also fragte ich sie und dann kam die ganze ungeheure Wahrheit heraus:
    In der Grundschule Radeberg übt man im Religionsunterricht muslimisch beten auf dem Fußboden. Mit etwa 12 Bildern ähnlich des mitgeposteten Bildes, wird den Kindern in kleinen Schritten klar gemacht, wie man richtig als Muslim betet.

    Ich habe mich beim „Lehrkörper“ beschwert und gebeten, wenn man beten übt, doch wenigstens auch einige Suren als Grundlage des Korans mit zu lernen. Dafür habe ich die einfach zu verstehenden Suren, die auch für Kinder geeignet sind ausgedruckt und dem Lehkörper gekennzeichnet mitgegeben.

    Die Antwort im Hausaufgabenheft war: Das man die Inhalte irgendwann besprechen würde, in der 4. Klasse noch nicht. Also beten lernen in einer Grundschule ohne auch nur ansatzweise bereit zu sein, selbst über so einfache Suren wie, „Du sollst einem Jungen das doppelte vererben wie einem Mädchen“ sprechen zu wollen, ist eine Ungeheuerlichkeit. Hier in Sachsen sollte beten üben ohne Inhalte ausfallen.

    Sicherlich , über alle Weltreligionen etwas zu lernen, gehört zum Grundwissen eines jungen Menschen, auch über den Islam.
    Beten üben gehört NICHT zum Grundwissen!
    Ich bin immer noch zutiefst erschüttert.

    Radeberg, den 27.03.2015
    Bild: Hausaufgabenheft und ähnliche Betanleitung. Das Original der Gebetsanleitung ist aus dem Schulranzen meiner Tochter nach meiner schriftlichen Kritik verschwunden.
    https://www.facebook.com/profile.php?id=100004268056012

  14. In der täglichen Koranauslegung im Deutschlandfunnk gab es heute morgen ein besonders bizarres Erlebnis: Da wurde tatsächlich die allseits bekannte Sure „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie…“ als Muster für die Toleranz des Islams bezeichnet. Wer´s nicht glaubt, hier:

    Sure 2, Vers 191-193 Die sogenannten Skandalverse

    Erläutert von Prof. Dr. Ömer Özsoy

    Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten Skandalverse.

    „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( … ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.“

    Der Koran ist in einem Zeitraum von über 22 Jahren stückweise offenbart worden. Er bezieht sich auf verschiedenste Geschehnisse und Gegebenheiten der Offenbarungszeit zwischen 610 und 632. Deshalb finden wir in ihm Spuren fast aller Ereignisse seiner Zeit: Alltägliches und Rituelles, Friedliches und Kriegerisches, Rechtliches und Religiöses. Er behandelt seine Themen nicht abstrakt, sondern in bestimmten Kontexten und anhand von Beispielen. So ist auch mit dem Thema „Religionsfreiheit und Gewalt“.

    Bei einer genaueren historischen Betrachtung des Korans lässt sich feststellen: Gerade in Koranversen, die aufgrund ihres kriegerischen Inhalts von vielen Hasspredigern und Islamgegnern hervorgehoben werden, steckt eigentlich eine freiheitliche Grundhaltung zu Glaubens- und Meinungsverschiedenheit. Zu diesen Koranstellen zählen vor allem die sogenannten „Skandalverse“, die in den letzten Jahren der Offenbarung in Medina herabgesandt worden sind – dazu gehören auch die Verse 191 bis 193 in Sure 2.

    Das Schlüsselwort im arabischen Original lautet fitna:“Und bekämpft sie, bis die fitna aufgehört hat“. Das Wort bedeutet ursprünglich „Unterdrückung“, „Folter“ und „Prüfung“. In vielen Korankommentaren aus dem Mittelalter wird fitna als „Unruhe“ und „Aufruhr“ verstanden und als „Unglaube“, „Götzendienst“ und „Häresie“ interpretiert. Diese Aussage bekam nachträglich eine Bedeutung, mit der man rechtfertigen konnte, Nichtmuslime oder andersdenkende Muslime als „Unruhestifter“ zu unterdrücken und zu verfolgen. Denn eben dieser Wortlaut bietet sich für weitgehende Überinterpretationen an: „Kämpft gegen sie, bis niemand mehr Unruhe stiftet“, „… bis niemand mehr ungläubig ist“, „… bis niemand mehr anders denkt“ usw.

    Der Vers spricht ursprünglich nicht von einer Auseinandersetzung mit denjenigen, die nicht glauben oder anders glauben. Vielmehr geht es in dem Vers um die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den heidnischen Mekkanern. Diese Mekkaner übten gegenüber den ersten, noch schwachen Muslimen Gewalt aus, bis sie ihre Heimat verlassen und nach Medina auswandern mussten. So gesehen geht es in dieser Koranpassage um nichts anderes, als um das Prinzip, sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr zu setzen und auf Glaubensfreiheit zu beharren.

    Dieser Ansatz stimmt mit der UNESCO-Erklärung über die Prinzipien der Toleranz überein. Dort heißt es in Artikel 1, Absatz 4:

    „In Übereinstimmung mit der Achtung der Menschenrechte bedeutet praktizierte Toleranz weder das Tolerieren sozialen Unrechts noch die Aufgabe oder Schwächung der eigenen Überzeugungen.“

    So weit die UNESCO-Erklärung über die Prinzipien der Toleranz. Zum Abschluss nun
    noch einmal die Verse, die hier erläutert wurden:

    „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( … ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und der Glauben an Gott da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-2-vers-191-193-die-sogenannten-skandalverse.2395.de.html?dram:article_id=315447

  15. Die Dschihadisten nicht in den IS zum Morden ausreisen lassen …. sondern den Saudis zuschicken und die dort sollen Kosten und die Verantwortung übernehmen für die Leute die durch deren Okkultismustradition verdreht worden sind.

    Wenn das alle nicht-islame Staaten weltweit machten —- der Islam käme auch mit dieser Aktion beschleunigt an das Ende.

  16. Toll, daß Ihr diese tolle Ansprache wortwörtlich dokumentiert!!! 🙂

    G. Wilders & HC Strache, warum nur gibt es in diesem Bunzel-Staat keine Politiker wie die beiden – d a s sind für mich echte Führungspersönlichkeiten (und nicht dieser aalglatte, komplett unsympathische Klugscheißer B. Lucke von der sog. „AfD“)?!?

  17. Angeblich will sich eine Pegida-Partei in Österreich bilden. Die haben doch die FPÖ. Da braucht es eigentlich keine weitere Partei.

  18. Man ist ja auch immer wieder belustigt zu sehen, wie die Linksfascho-Fraktion das gewaltsame Okkupieren vorderasiatischer Barbarenstämme auf Wien heutzutage bewertet.

    Wir hätten ja nicht mal Mokka oder Croissants, wenn die „Türken“ nicht gewesen wären.
    Ein ähnlich armseliger Versuch wie der unserer deutschhassenden Grünen, deutsche Trümmerfrauen mit Kopftüchern auf alten Fotos als „Türkische Aufbauhelferinnen“ zu verkaufen.

  19. Wenn man Wilders Rede richtig interpretieren will/soll, lautet der Konsenz.
    Die Zukunft Europas liegt in Händen der Erzkonserativen katholischen Länder wie Polen und Russland.
    Kein Wunder, wenn die Politiker des Westens den Hass auf Russland schüren.
    Das Machtpotenzial Russlands könnte die Unterwanderung Europas ja gefährden…

  20. „Flashmob gegen Rechts“ begleitete Wilders-Vortrag

    VIDEO

    Etwa 100 Demonstranten haben sich am Freitagabend in Wien zu einem „Flashmob gegen Rechts“ versammelt. Schauplatz war die Hofburg, in der gleichzeitig der umstrittene niederländische Rechtspopulist Geert Wilders einen Vortrag zur „Islamisierung Europas“ hielt. Der Islamkritiker war von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eingeladen worden. Die Aktivisten wollten mit ihrer Kundgebung ein Zeichen gegen Rassismus, Islamophobie und Hetze setzen.

    http://www.krone.at/Videos/Flashmob_gegen_Rechts_begleitete_Wilders-Vortrag-Demo_vor_Hofburg-Video-445832

  21. #16 johann

    Was für eine krankhafte, ja, kriminelle Verdrehung. Typische Taqiyya eines Moslems. Nach der Logik könnten auch wir handeln:

    “Und erschlagt sie (die Moslems), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von woher sie euch vertrieben; denn Unterdrückung ist schlimmer als Totschlag. ( … ) Und bekämpft sie, bis die Unterdrückung aufgehört hat, und das Handeln nach den Gesetzbüchern da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.”

    In Radio Palermo referierte heute morgen übrigens ein Mafiosi über die Friedfertigkeit der Mafia. 😉

  22. Ayaan Hirsi Ali vergleicht in ihrem neuen Buch den Kampf gegen den Islam mit dem Kampf des Westens gegen den Kommunismus, die „Welt“ veröffentlicht heute einen Auszug:

    „Der Westen hat den Kalten Krieg nicht nur durch wirt-schaftlichen Druck oder die Entwicklung neuer Waffen-systeme gewonnen. Von Anfang an erkannten die Vereinigten Staaten, dass der Kampf auch ein ideologischer Wettstreit war. Anders als einige ,nützliche Idioten‘ an linken Universitäten behaupteten wir nicht, dass das Sowjetsystem unserem moralisch ebenbürtig gewesen sei. Und wir sahen den Sowjetkommunismus auch nicht als eine Ideologie des Friedens an. Vielmehr ermunterten die Vereinigten Staaten über zahlreiche kulturelle Initiativen, die direkt oder indirekt von der CIA finanziert wurden, antikommunistische Intellektuelle dazu, dem Einfluss der Marxisten oder anderer Fellow Travellers auf dem Zug der radikalen Linken etwas entgegenzusetzen“:

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article138869054/Kampf-der-Ideen.html

  23. Wilders vor!

    heut um 22.30 Uhr: werden Sie Deutscher- Doku auf Phoenix

    und auf ZDF info um 19.30 Uhr „Mohammed, der Prophet“

  24. Geert Wilders bekommt in Holland regelmäßig Morddrohungen. Die Frage ist, ob es bei einem deutschen Geert Wilders bei den Drohungen bleiben würde.

  25. Tolle Rede. Gefährlich für das Establishment. Wenn man in Frankfurt am Main mal wieder alles zusammenbrechen lassen möchte: Einfach Geert Wilders zu einer Rede in den „Frankfurter Hof“ einladen.

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