1

Moslem-Flüchtlinge werfen Christen über Bord

Viel besser kann man unsere beschissene Asylpolitik nicht mehr beschreiben. Bei uns ist jeder Verbrecher als Asylant willkommen. Dabei haben die Moslems aus Syrien und sonstwo her bei uns gar nichts verloren, denn sie sind daheim nie bedroht. Jetzt haben moslemische Verbrecher auf einem Flüchtlingsboot Richtung Italien Christen über Bord geworfen und damit ersäuft! Aber unsere verkommenen Rotgrünen werden auch diese Morde schlucken und weiter dem Islam in den Hintern kriechen!




Ein Geschenk aus Afrika: der Kopfpilz

Der hochinfektiöse Kopfpilz (Microsporum audouinii) befällt fast ausschließlich Kinder, daher wird er auch „Kinderkopfschänder“ genannt. Auf dem Kopf juckt und brennt es stark. Dann brechen die Haare ab und wachsen nicht mehr, wenn die Haarwurzeln aufgrund der Entzündung zerstört sind. In den sechziger Jahren war der Pilz auch in Deutschland weit verbreitet, galt aber bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Jetzt hat er wieder Einzug gehalten und die größte städtische Kita Bonns, das Montessori-Kinderhaus, heimgesucht, in dem 175 Kinder aus aller Welt betreut werden.

(Von Verena B., Bonn)

Die Kita befindet sich im bunten und (auch für Salafisten) weltoffenen Stadtteil Tannenbusch. Die Eltern sind empört, denn die Gesundheitsbehörde hatte sie nicht rechtzeitig informiert. Jetzt muss die Kita erst einmal desinfiziert werden und bleibt bis zum Monatsende geschlossen.

Der General-Anzeiger berichtet:

(..) Einige Mütter erheben schwere Vorwürfe gegen Mitarbeiter des städtischen Gesundheitsamtes. Die städtischen Ärzte hätten seit Anfang März von dieser Pilzerkrankung Kenntnis gehabt, behaupten sie. Mitte März seien die Eltern darüber informiert worden, es gebe eine Kopfpilzerkrankung, ohne dass der Pilztyp genannt worden sei. Dann sei angekündigt worden, dass die Köpfe der Kinder untersucht würden und die Einrichtung zwecks Desinfektion Ende März für drei Tage geschlossen werde. Doch dazu kam es nicht.

„Kopfbeschau und die Reinigungsmaßnahmen wurden abgesagt, das hat uns stutzig gemacht“, sagte eine der Mütter, die ihren Namen zum Schutze ihres Kindes nicht in der Zeitung lesen will. Sie habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, um zu erfahren, was wirklich los war. Allerdings ohne großen Erfolg.

„Bei der Stadt hat man mich für dumm verkauft und mir zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben, ich sei hysterisch“, sagte sie. Erst auf einer Informationsveranstaltung am Morgen des 27. März habe das Gesundheitsamt die Eltern offiziell über die Infektion mit dem Microsporum audouinii informiert. „Und das auch nur unzureichend“, meinte eine andere Mutter, die ebenfalls anonym bleiben will.

An dem Morgen sei den etwa 30 anwesenden Eltern lediglich ein Schreiben mit einer Kurzinformation zu diesem Kopfpilzbefall ausgehändigt worden. Auch sei der Info-Brief nur auf Deutsch verfasst worden. Als die Eltern erfuhren, dass nur ein Teil der Räume desinfiziert werden sollte, war der Unmut groß, berichtete sie weiter. Später sei dann doch entschieden worden, die komplette Einrichtung zu desinfizieren und von allen Kindern eine Bürstenprobe zu nehmen.

Allerdings habe es erst am 7. April eine Info an alle Eltern geben. Die Bürstenproben seien anschließend im laufenden Kita-Betrieb genommen worden. „Damit sind sie für uns nur bedingt aussagekräftig, weil die Kinder sich ja wieder gemischt haben“, klagten die Mütter.

Zudem seien die Eltern irritiert, dass die Erziehrinnen bis zur Schließung der Notgruppe Schutzhauben tragen mussten, die Kinder dagegen nicht. Die Stadt verwahrte sich gestern gegen die Vorwürfe der Mütter: „Eine Elterninformation kann erst stattfinden, wenn eine Sachlage ausreichend analysiert ist. So wurde auch in diesem Fall verfahren“, teilte das Presseamt mit. Bei der Info-Veranstaltung sei versichert worden, dass die Eltern sich gegenseitig bei der Übersetzung helfen. Der Kurzinformationszettel habe zur weiteren Vervielfältigung in der Einrichtung gelegen.

Das Tragen der Hauben der Erzieherinnen sei ohne Absprache mit dem Gesundheitsamt erfolgt, hieß es aus dem Presseamt weiter. Sie waren vorgesehen für Desinfektionsmaßnahmen in der Einrichtung. Die Desinfektion der Kita erfolge derzeit durch einen externen staatlich geprüften Desinfektor.

Auf die für die Eltern ebenfalls wichtige Frage, ob angesichts der vielen kinderreichen Familien in der Kita auch die umliegenden Schulen über den Kopfpilzbefall im Montessorihaus informiert worden und welche Maßnahmen dort geplant seien, war gestern keine Antwort aus dem Stadthaus zu erhalten.

In der Regel soll die Ansteckung durch Tiere (Hunde, Katzen, Kälber, Hamster, Hasen und Meerschweinchen) verursacht werden. Kinder, die vom Kopfpilz befallen sind, können andere Personen anstecken.

Martin Köberle, ausgewiesener Experte auf dem Gebiet von Pilz-Erkrankungen von der TU München, weiß noch mehr:

Dieser Kopfpilz war bis in die 1960er Jahre auch in Deutschland weit verbreitet. Nachdem er bis vor einigen Jahren als ausgerottet galt, ist er jetzt vermutlich durch Personen wieder neu eingeschleppt worden, die sich in Ländern der dritten Welt, vor allem in Afrika aufgehalten haben.

Er wird in erster Linie von Mensch zu Mensch übertragen. Es ist ein hochinfektiöser Pilz. Deshalb sind besonders Kinder betroffen, weil sie meistens sehr engen Körperkontakt haben. Es können aber auch Sitzmöbel oder Spielsachen von den Pilzsporen befallen sein. Deshalb ist eine gute Desinfektion mit fungiziden Reinigungsmitteln sinnvoll.

(..) Es gibt gut wirkende Medikamente, die auch für Kinder geeignet sind. Eine Therapie dauert in der Regel von zwei bis zu mehreren Monaten.

Große Sorgen bereitet den Virologen auch die große Masernwelle, die neben anderen Städten über Berlin hereingebrochen ist: Täglich werden dort 15 neue Fälle gemeldet. „Es ist beängstigend, wie lange der Ausbruch auf diesem hohen Niveau anhält“, sagte Hartmut Hengel, wissenschaftlicher Beirat der Arbeitsgemeinschaft Masern am Berliner Robert-Koch-Institut. Deutschland müsse die Impflücken bundesweit in allen Bevölkerungs- und Altersschichten schließen. Vor allem in Großstädten könnten sich Masernviren rasch ausbreiten.

Seit Oktober sind in Berlin rund 850 Menschen an Masern erkrankt, darunter viele Erwachsene. Ein Kind starb im Februar an den Folgen der Infektion. Einen wesentlichen Grund für den starken Ausbruch sieht der Experte in Impflücken bei den jüngeren Erwachsenen. Es wird daher darüber nachgedacht, eine Impfpflicht einzuführen.

Laut einer Umfrage sind rund drei Viertel der Bundesbürger für eine gesetzlich vorgeschriebene Masern-Impfung. Politiker erwägen den Zwang nur als letzten Ausweg. Und wer „Flüchtlinge“ willkommen heißt, muss eben auch deren kleine Gastgeschenke dankend annehmen.

Und im Übrigen, was soll die ganze Aufregung? Wenn wegen des afrikanischen Kopfpilzes künftig ein paar Kinder eine Glatze bekommen, werden sie es als Erwachsene einmal richtig gut haben: Glatzköpfe und Motorradstiefel genießen bekanntlich ein hohes Ansehen in der Bunten Republik…




Ein Feingeist in Absurdistan – Michael Klonovskys „Bitte nach Ihnen“

buchcoverMichael Klonovsky ist beileibe kein Unbekannter. Seit 1992 für den FOCUS als Redakteur tätig, zeichnete er insbesondere von 2010 bis 2012 für das eigens gegründete Debattenressort verantwortlich und machte sich mit scharfzüngigen Kommentaren zum Zeitgeschehen einen Namen. Auch zu politischen Talkrunden insbesondere über Feminismus- und Genderthemen wurde er gelegentlich geladen. Dort hielt er sich aber in der Regel vornehm zurück; seine Position ist eher die des distanzierten Beobachters und Kommentators, als die des marktschreierischen Applausmagneten.

Aus dieser Beifallsvermeidung heraus hieß denn auch sein erster Aphorismenband „Jede Seite ist die falsche“, gefolgt vom weiter zugespitzten „Aphorismen und Ähnliches“. Klonovsky betreibt eine private Internetseite, in der er neben bissigen Gedankensplittern auch nonkonforme Kommentare zum politischen und kulturellen Tagesgeschehen veröffentlicht. Eine Auswahl der letzteren aus den letzten zwei Jahren ist nun unter dem augenzwinkernden Titel „Bitte nach Ihnen. Reaktionäres vom Tage: Acta diurna 2012–2014“ lieferbar. Acta diurna – das waren die frühen politischen Nachrichtenanschläge, die Julius Caesar seinerzeit veranlasste.

Klonovskys „Reaktion“ ist nun im Wesentlichen schlicht eine klare Positionierung zugunsten des gesunden Menschenverstandes. Dies zwar von einer hohen und nachdenklichen Warte, doch nichtsdestoweniger absolut anschlussfähig. Etwa zu einem eben gewesenen 200. Geburtstag:

„Wider Willen formte der machtbewusste Bismarck aus einem Potpourri armer Bauernstaaten die dynamischste Industrienation der Welt“, überschreibt der stern seine Titelgeschichte. Betrüblich indes: „Die Freiheit blieb dabei auf der Strecke.“ Während sie zur gleichen Zeit in Britisch-Indien, Belgisch-Kongo, auf nordamerikanischen Negersklavenplantagen und an all den anderen Stätten vorbildlichen westlichen Fortschritts ihren Siegesmarsch vollzog.

Die Stoßrichtung ist klar: Hier schreibt einer, dem die locker-flockige Heuchelei und das Doppeldenk in deutschen Redaktionen, Amtsstuben und politischen Gremien die Galle hochtreibt.

Eine wirklich sinnvolle journalistische Aufgabe bestünde einmal darin, das durchschnittliche Steueraufkommen der Pegida-Demonstranten zu ermitteln und mit jenem der Gegendemonstranten zu vergleichen. Dann gewänne der Satz unseres glorreichen SPD-Justizmisters, Pegida sei »eine Schande für Deutschland«, wünschenswert an Präzision.

Die klugen Abrechnungen des gebürtigen Sachsen Klonovsky fließen nicht vor Selbstmitleid über. In ihnen äußern sich vor allem gebotene Zweifel an der Sinnhaftigkeit unseres gegenwärtigen Daseins – umrahmt von Politik- und Konsumbedingtheiten, die kaum noch jemand zu durchschauen vermag. Wo „Bitte nach Ihnen“ den einen zum Nachdenken anregen mag, wird sich der andere in Klonovskys tatsächlich „reaktionärer“ Abstandswahrung zum ach so bunten Karneval dieser Zeit wiedererkennen.




De Maizière fordert „Zuwanderungsmarketing“


de_maiziere
Im reichen Deutschland, das sich „Flüchtlinge leisten kann“, läuft alles bestens: kaum Arbeitslose (man siehe die gefälschten Statistiken), Schwerstkriminalität durch außereuropäische „Mitbürger“, rasante Zunahme von Einbruch, Mord und Diebstahl, täglicher Rassismus der Korangläubigen gegen Deutsche und Juden auf den Straßen, und in den „Flüchtlingsheimen“ legen die künftigen Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter Brände und stechen sich gegenseitig ab. Auf den Straßen revoltieren jede Woche Tausende wütende und unzufriedene Bürger gegen die „Volksverräter“, die für die rasant wachsende Islamisierung (Islam = Unterwerfung) verantwortlich sind, und da hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Foto) eine grandiose Idee, wie man die Willkommenskultur für die dringend benötigten Zuwanderer in unsere Sozialsysteme noch weiter verbessern könnte: Jetzt muss ein „Zuwanderungsmarketing“ her!

(Von Verena B., Bonn)

Auf einer ganztägigen Konferenz „Zuwanderung nach Deutschland – Einwanderungsland Bundesrepublik?“ diskutierte de Maizière am Dienstag mit Vertretern von Gewerkschaften, Arbeitgebern, Kirchen und anderen gesellschaftlichen Vertretern in einem Kongresszentrum direkt am Brandenburger Tor über die Zuwanderungspolitik in Deutschland. Gleich zu Beginn sagte der Gastgeber: „Deutschland ist empirisch gesehen längst ein Einwanderungsland.“ Mit inzwischen 8,2 Millionen Menschen nicht-deutscher Herkunft sei „das Ob längst entschieden“. Viel interessanter sei deshalb „die Frage nach dem Wie“.

Gebetsmühlenartig forderte er, wie die meisten Politiker der Integrations- und Flüchtlingsindustrie sowie der Islamisierungslobby, dass mehr außereuropäische Hochqualifizierte und Fachkräfte nach Deutschland kommen sollten. Er will Deutschland noch attraktiver für ausländische Fachkräfte machen. „Wir müssen da gezielt Werbung machen für unser Land, wo wir wollen, dass Menschen zu uns kommen“, sagte der CDU-Politiker auf dieser Fachkonferenz. Vor allem die Wirtschaft müsse sich dabei stärker engagieren. De Maizière will die Invasoren mit „Zuwanderungsmarketing“ locken (so schafft man auch wieder neue Arbeitsplätze).

Der Spiegel berichtet:

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Deutschland attraktiver für ausländische Fachkräfte machen. „Wir müssen da gezielt Werbung machen für unser Land, wo wir wollen, dass Menschen zu uns kommen“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag auf einer Fachkonferenz in Berlin. Vor allem die Wirtschaft müsse sich dabei stärker engagieren, forderte er.

Zugleich äußerte er erneut Zweifel an der Wirksamkeit eines Einwanderungsgesetzes, wie es die SPD, aber auch Teile der Union fordern. Ein solches könne letztlich nur regeln, wer kommen und bleiben dürfe, aber nicht wer tatsächlich komme.

„Mit rechtlichen Änderungen, auch mit Vereinfachungen, wird es uns nicht gelingen, wesentlich mehr Fachkräfte und Hochqualifizierte in unser Land zu bringen“, betonte de Maizière. Ausländische Fachkräfte stünden nicht Schlange, um nach Deutschland zu kommen, sondern zögen oft lieber nach Kanada, Australien, Neuseeland oder in die USA.

De Maizière plädierte deswegen dafür, gezielt zu werben. Auch müsse das Interesse an der deutschen Sprache im Ausland erhöht werden. Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft könnten neue Anreize etwa in Form von Stipendien und Praktika entwickelt werden. Auch Internetportale und eine Übersicht über freie Stellen könnten helfen.

Der Minister sprach sich insbesondere dafür aus, die Zuwanderung aus anderen EU-Staaten zu fördern. Es sei „unverständlich“, warum über die größte Migrantengruppe so wenig gesprochen werde. Deutschland sei ein modernes Einwanderungsland. „Das Ob ist längst entschieden“, fügte der Minister hinzu. „Viel interessanter ist die Frage nach dem Wie.“

Er erteilte Forderungen nach gesetzlichen Lockerungen für Asylbewerber eine klare Absage. Es müsse unterschieden werden zwischen Menschen, die schutzbedürftig seien, und solchen, auf die das nicht zutreffe. Wer unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht beanspruchen könne, müsse abgeschoben werden: „Es gibt nicht das Recht zur freien Wohnsitzwahl in irgendeinem Staat der Welt.“

Unterstützt wurde de Maizière dabei vom aus Mittelanatolien stammenden Erol Pürlü, der als strammer türkischer Nationalist eine grandiose Karriere machte: Zurzeit ist er nämlich Sprecher des Verbands der islamischen Kulturzentren (VIKZ), dessen Ziel keine abrupte „islamische Revolution“, sondern eine allmähliche Unterwanderung des öffentlichen Lebens durch islamische Inhalte ist.

In seinem Artikel „Eine Frage der richtigen Signale“ weist der Korrespondent und Islamexperte Holger Möhle vom Bonner General-Anzeiger auf die Qualitäten des Herrn Pürlü hin:

[..] Wären alle Zuwanderer wie Erol Pürlü – das strittige Thema müsste nicht auf beachteten Bühnen wie dieser im lichtdurchfluteten Saal eines Kongresszentrums direkt am Brandenburger Tor diskutiert werden.

[..] Pürlü jedenfalls berichtet von einer langen Reise. Vom Aufbruch aus der einen Kultur bis zur echten Ankunft in der neuen, zunächst fremden kann es dauern. Fließend Wasser und zu Hause funktionierender Strom – nicht selbstverständlich für ihn, als er in den 70er Jahren achtjährig mit seinen Eltern aus Mittelanatolien nach Deutschland kam. Heute spricht Pürlü für den Verband der Islamischen Kulturzentren in Deutschland zur Zuwanderung. Er ist Imam und Gefängnisseelsorger und stellt zu einem Thema, das laut de Maizière „emotional aufgeladen wie kaum ein anderes ist“, fest: „Wir sind heute sehr viel weiter.“ Aus Hinterhofmoscheen seien vielerorts „sichtbare Moscheen mit Minarett“ geworden. Pürlü stellt sich im Einwanderungsland ein Zusammenleben vor, „in dem mein Muslimsein zur Normalität wird“.

[..] Uwe Lübking vom Städte- und Gemeindebund beklagt wegen der Ansiedlung von Flüchtlingen so viele Anfeindungen gegen Bürgermeister wie nie in den vergangenen 30 Jahren. De Maizière erinnert an den Brandanschlag in Tröglitz, wo Unbekannte an Ostern ein künftiges Flüchtlingswohnheim angezündet hatten. Zuwanderung wie auch Schutz für Flüchtlinge müssen für den Bundesinnenminister an feste Kriterien geknüpft sein.

De Maizière macht deutlich, dass für ihn ein Statuswechsel für beruflich qualifizierte Asylbewerber nicht in Frage kommt. Es wäre „nicht das richtige Signal“ würde ein Asylantrag auch ohne politische Verfolgung zur Aufnahme in Deutschland führen. Zudem betont der CDU-Politiker, dass Gesetzesänderungen die Zuwanderung Qualifizierter nach Deutschland nicht per se fördere. Zuwanderer würden „nicht von vermeintlich komplizierten Gesetzeswerken abgeschreckt“. Stattdessen sprach sich de Maizière für ein „Zuwanderungsmarketing“ aus, insbesondere um Qualifizierte aus der EU nach Deutschland zu holen.

Wie der Bundesinnenminister richtig bemerkte, ist das Thema „emotional aufgeladen“. Aufgeladen sind die verfassungsfeindlichen und antisemitischen rechtsradikalen islamischen Vereine und ihre zahllosen Sympathisanten, die Deutschland nun endlich auftragsgemäß unterwerfen wollen, aufgeladen sind die aktiv praktizierenden Korangläubigen (zurzeit die Salafisten), aufgeladen sind aber auch die patriotischen deutschen Freiheitskämpfer, die der Ansicht sind, dass der Islam auf gar keinen Fall zu Deutschland gehört: Keine einfachen Zeiten für verängstigte und orientierungslose Politiker, die nun laut bellen und immer fester beißen müssen, da sie doch stets nur das Beste für uns Bürger wollen!




SPIEGEL-Erben verlassen das sinkende Schiff

Nach Presse-Informationen will sich vor allem Jakob Augstein von seinen „Spiegel“-Anteilen trennen. Auch Maria Sabine und Julian haben offenkundig wenig Interesse am Lebenswerk ihres Vaters, nur Prantl-Spusi Franziska Augstein will ihren Teil behalten. Die Auflage des Flagschiffs der Lügenpresse sinkt laufend.

Wie hoch ist der Unternehmenswert des Spiegel-Verlags? Jedenfalls geringer als mancher Brancheninsider vermutet. Nach Informationen von HORIZONT betrugen die Gewinne im vergangenen Jahr nur noch 20 Millionen Euro. Mit dem üblichen Faktor acht multipliziert, wäre das Haus für 160 Millionen Euro zu haben. Damit würde jeder der Erben weniger als zehn Millionen Euro erhalten, und auch das nur unter der Voraussetzung, dass der Käufer von stabilen, gar steigenden Erlösen ausgeht. Tatsächlich schrumpft das Geschäft. Gerade die verkaufswilligen Erben glauben nicht mehr daran, dass das Unternehmen ihres Vaters, von dem sie so viele Jahre so gut leben konnten, eine rosige Zukunft hat. Lieber wollen sie ihre Anteile versilbern, solange es noch etwas zu versilbern gibt.

Eine erfreuliche Nachricht! Der rot angestrichene Jakob Augstein kann sich also noch einen Ledersessel beim FREITAG kaufen und den Rest seines Erbes an seine Busenfreunde in Nordkorea verschenken! Dort ist bereits alles verwirklicht, was ihm vorschwebt!




Frankreichs Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem streicht Deutsch-Unterricht

Frankreichs junge Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem, 37 Jahre, sieht sich als Vorkämpferin gegen elitäre Traditionen im staatlichen Schulsystem. Sie plant eine Reform der einheitlichen Mittelschule (6. bis einschließlich 9. Klasse), in deren Folge das Angebot an Deutschunterricht für junge Franzosen schon vom nächsten Jahr an stark eingeschränkt werden soll. Der aus Marokko stammenden Ministerin sind die Klassen mit intensivem Deutschangebot zu elitär und zu beliebt bei Eltern aus dem Bürgertum.

Sie kritisiert sie als Grund für eine soziale Segregation an den Mittelschulen (Collèges). Deshalb sollen die bilingualen Klassen wie auch die sogenannten Europaklassen mit einem verstärkten Fremdsprachenangebot schon vom Schuljahrbeginn 2016 an nicht mehr an den staatlichen Mittelschulen angeboten werden…

Kommentar: Gegen Arabisch-Pflichtunterricht hätte die Nadschad bestimmt nichts gehabt. Aber das ist bei uns jetzt Maßstab: ausdrücklich willkommen geheißene, ausländische Politiker bestimmen die Richtlinien unserer Politik, und ausländische JournalistInnen in der Lügenpresse sagen auch bei uns in Deutschland den einheimischen Kartoffeln, was Sache ist!