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Köln-Fans wollen AfD-Chef Lucke aus Zug werfen

Fans des 1. FC Köln beschimpften auf der Heimfahrt vom Spiel in Berlin AfD-Chef Bernd Lucke, der im selben ICE saß, als Nazi und forderten ihn auf, den Zug zu verlassen. Lucke rief die Polizei! Wo leben wir eigentlich? Das sind ja tatsächlich Geißböcke!




Berlin: Hass-Konferenz der Terroristenfreunde

arena berlinAm 25. April treffen sich rund 3000 Anhänger der islamischen Hass- und Terrorgruppe Hamas in Berlin-Treptow zur „Konferenz der Palästinenser in Europa“ – eine Schande für unser Land. Israel hat sich im August 2005 vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen. Dennoch feuert die Hamas unabänderlich Raketen auf Israel ab. Laut Auskunft der israelischen Botschaft gab es in den vergangenen 20 Jahren zwischen 80 und 100 Selbstmordanschläge in Israel, die auf das Konto der Hamas gehen. Der Gang in den Luftschutzkeller ist aufgrund der Angriffe der Hamas in Israel an der Tagesordnung. Attackiert werden unter anderem Schulen, Krankenhäuser, Kinder, Alte und Kranke, keiner wird von den Mördern der Hamas verschont. Die Charta der Hamas gibt den Tötungsbefehl Mohammeds an den Juden im Artikel 7 wörtlich wieder.

(Von L.S.Gabriel)

Die Hamas wurde im Dezember 1987, nach Beginn der ersten Intifada das erste Mal offiziell in einem Flugblatt der palästinensischen Muslimbrüder als Organisation zum „Widerstand gegen die israelische Besatzung“ genannt.

In Artikel 7 der Charta der Hamas heißt es:

Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen [..], überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. [..] Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. [..]

Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

Einziges Aufgabe und bis heute verfolgtes Ziel der Hamas ist die Vernichtung Israels. Natürlich wird die Hassveranstaltung, die in der Arena Berlin stattfinden soll, nicht von der Terrororvereinigung selbst ausgerichtet. Bei den Organisatoren der Konferenz handelt es sich um die „Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland“ (PGD) und das in London ansässige „Palestinian Return Centre“ (PRC).

Allmählich regt sich Widerstand gegen das Treffen.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

Laut Verfassungsschutzbehörden mehrerer Bundesländer handelt es sich sowohl bei den beiden Organisatoren als auch bei der geplanten Konferenz um verdeckte »Hamas-Aktivitäten« und der Terrororganisation nahestehende Bewegungen.

Nach Angaben des Berliner Verfassungsschutzes war die Vorgängerkonferenz im Jahr 2010 »die wichtigste Aktivität von Hamas-Anhängern in der Hauptstadt«. Auch an der kommenden Tagung sollen hochrangige Hamas-Vertreter teilnehmen. [..]

Für Empörung sorgt die »Konferenz der Palästinenser in Europa« auch beim American Jewish Committee Berlin (AJC). »Die Tagung hat ein erklärtes Ziel: Die Aberkennung des Existenzrechts des Staates Israel. Sie wird von Anhängern der Hamas organisiert, einer Organisation, die zur Vernichtung Israels aufruft«, erklärte AJC-Direktorin Deidre Berger. [..]

Einer solchen Organisation dürfe nicht nur im 50. Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel kein Forum für Hass gegenüber dem jüdischen Staat Israel gegeben werden, sagte der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder. [..]

Auf Anfrage der Jüdischen Allgemeinen, weshalb die Räumlichkeiten an Organisationen vermietet wurden, die der radikal-islamistischen Hamas nahestehen, antwortete die Arena Berlin: »Wir können zu laufenden vertraglichen Vereinbarungen und vertraglichen Inhalten keine Auskünfte geben, da bitten wir um Verständnis.«

Auch die BZ hat nachgefragt:

Die Arena Berlin erklärte gegenüber B.Z., dass sie im Vorfeld von Behörden keine Hinweise über ausdrückliche Verbindungen des Veranstalters zur Hamas erhalten habe. Wegen Bedenken habe man dann aber gefordert, “dass die Inhalte der Versammlung nicht gegen die geltenden Gesetze verstoßen, keine Volksverhetzung betrieben wird und nicht zur Gewalt aufgerufen wird”. Sollte gegen diese vertragliche Zusicherung verstoßen werden, würde die Arena die Veranstaltung sofort abbrechen.

Nun stellen sich dennoch mehrere Fragen: Wird die linke Demoindustrie gegen den Judenhass mobil machen, wie gegen die Verfechter für Grundgesetz und Ordnung von Pegida? Wo ist der Gutmenschenmob, der bundesweit stets auf der Matte steht, um zum Beispiel AfD-Veranstaltungen, durch Druck auf die Vermieter entsprechender Räumlichkeiten, zu verhindern? Wo sind unsere erfindungsreichen Politiker, die nie um Gründe verlegen sind, wenn es um Verbote für Bürgerproteste gegen den Islam und die Asyllobby geht? Wieso darf eine Zusammenkunft, die schon in der Vergangenheit, als dieses für Deutschland schändliche Schauspiel schon einmal stattfand, den Verfassungsschutz in Alarmbereitschaft versetzt hatte, überhaupt abgehalten werden?

Das Zulassen dieser Veranstaltung bürgt nicht für „weltoffene Toleranz“, sondern untergangsforcierende Ignoranz. Nicht Pegida, nicht die Kritik am Islam und der völlig verantwortungslosen, aus dem Ruder geratenen Asylpolitik und vor allem nicht Menschen, die sich um Deutschland sorgen und dafür auf die Straße gehen sind eine Schande für diese Land. Nein, feige vor dem Hass, der Gewalt des Islams und seinen Taqiyya-Meistern buckelnde, sich wegduckende Politiker aller Couleur sind beschämend für die Bürger und ein Schandfleck auf der jahrzehntelangen Befriedungsarbeit mit den Juden.




Video: Peter Hahne – Kruzifix und Kopftuch

„Droht ein Kulturkampf?“, fragt Peter Hahne im ZDF, bezugnehmend auf das sogenannte Karlsruher Kopftuchurteil, seine Gäste die Kopftuchmoslemin Öslem Nas, Frauenbeauftragte im Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg und den Katholiken Matthias Matussek, Journalist und Buchautor. Matussek spricht sich gegen den Import des Islams ins christlich geprägte Deutschland aus und hat kein Verständnis für Menschen, die hier Rechte in Anspruch nähmen, die sie dort, wo ihre Kultur die Mehrheit stellte, anderen nicht gewährten. Das Kopftuchurteil findet er skandalös. Öslem Nas argumentiert in bekannt moslemischer Präpotenz und sich immer wieder auch körperlich aufbäumend Tatsachen, wie den gelebten Christen- und Judenhass an einer Neu-Ulmer Grundschule als unwahr vom Tisch. Standard-Antwort: „Das ist Ihre Meinung.“ Für sie ist es auch eine politische Aussage kein Kopftuch zu tragen.




Energiewende und keiner folgt

Immer wieder hat man Gelegenheit, die besserwisserische Art zu bewundern, mit der deutsche Spitzenpolitiker – allen voran Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel(CDU) – die staunende bis amüsierte Mitmenschheit dazu bringen wollen, dem deutschen „Vorbild“ der Energiewende schnellstmöglich nachzueifern. So versäumte es die Bundeskanzlerin nicht während ihres Japan-Besuch im März den Gastgebern, die angesichts der Kosten für die fossile Energieerzeugung möglichst bald auch wieder ihre Kernkraftwerke in Betrieb nehmen wollen, zu raten, am besten gleich ganz auf beides zu verzichten und stattdessen lieber auf Wind und Sonne zu setzen.

Typisch japanisch nahm man diese deutsche Anmaßung mit freundlich-nichtssagendem Lächeln zur Kenntnis und war so höflich, zunächst einmal einige Wochen verstreichen zu lassen, bevor den Belehrungsversuchen eine klare Absage erteilt wurde. Einer Bloomberg-Meldung vom 9. April ist zu entnehmen, dass Japan aktuell insgesamt 43 Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von immerhin 21.200 Megawatt entweder baut oder plant, die nach Aussage japanischer „Klimaschützer“ jährlich insgesamt 127 Mio. Tonnen CO2 emittieren werden. Verglichen mit den aktuellen Kurzfristzielen der Bundesregierung, die darauf abzielen, von 951 Mio. Tonnen emittierten Kohlendioxids in 2013 bis 2020 auf 750 Mio. Tonnen zu kommen, bedeutet dies, dass nur durch die japanischen Kraftwerkspläne ca. zwei Drittel des deutschen „Klimaschutz“-Ziels wieder zunichte gemacht wird… (Fortsetzung mit Links bei Novo!)




Alexander Gauland macht bei AfD alles richtig!

gaulandIn Brandenburg bleibt die Alternative für Deutschland (AfD) unter Parteichef Alexander Gauland bei ihrem Rechtskurs. Das hat der 74-Jährige am Samstag auf einem Parteitag in Pritzwalk bekräftigt – und seine Hausmacht im Richtungsstreit mit der Bundespartei gefestigt. „Wir sind für diejenigen da, die nicht ohne gefragt zu werden Asylbewerberheime in der Nachbarschaft wollen“, erklärte Gauland unter dem Beifall der Basis. Gauland, der auch die Landtagsfraktion führt, wurde mit einem Ergebnis von 88,7 Prozent im Amt bestätigt.

Für ihn votierten 110 der 124 anwesenden AfD-Mitglieder, es gab 10 Nein-Stimmen und vier Enthaltungen. Bei der Landtagswahl 2014 hatte die AfD in Brandenburg 12,2 Prozent geholt und habe seitdem „bundesweit die stärkste AfD-Landtagsfraktion“, erklärte Gauland.

Er warnte die Bundespartei davor, zu stark auf bürgerliche Klientel, „auf Anschlussfähigkeit an CDU und FDP“, zu setzen. Die AfD werde noch nicht vom gehobenen Bürgertum gewählt. „Das war der Fehler der Freunde in Hamburg. Wir sind im Moment die Partei der kleinen Leute.“

Daher müsse die AfD auf Themen wie Zuwanderung, Islam und Asyl setzen, vertrete da in Brandenburg eine „scharfkantige“ Meinung. „Es sind Themen, die neue Menschen zu uns bringen.“ …(Das ist der haarscharf richtige Kurs für die AfD und würde weitere zweistellige Prozentzahlen bringen, während Leute wie Henkel die Partei kaputtmachen!)




Was Tsipras und Varoufakis wirklich wollen

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien am 13. April ein sehr interessanter Leserbrief zu den beiden griechischen Betrügern Politikern, Regierungschef Alexis Tsipras (Foto r.) und Finanzminister Yanis Varoufakis (l.), den wir hier wegen seiner analytischen Schärfe gerne im Wortlaut nochmal für das PI-Publikum veröffentlichen:

Was Tsipras und Varoufakis wirklich wollen

Zu dem Kommentar von Holger Steltzner „Woran Merkel scheitert“ (FAZ vom 23. März): Die Ursprungsidee der beiden sozialistischen Strategen war es, in direkten Gesprächen mit vermeintlichen Gleichgesinnten in Nikosia, Rom und Paris die Eurozone von innen neu zu gestalten. Die Stoßrichtung ist dem Vortrag von Varoufakis in der Columbia University zu entnehmen (auf Youtube unter „The Global Minotaur: The Crash of 2008 and the Euro-Zone Crisis in Historical Perspective“ veröffentlicht). Ziel war es, die Union so aufzustellen, dass jedes Land unlimitiert für andere einsteht und strukturschwache Länder durch wirtschaftlich starke finanziert werden. Varoufakis vergleicht dies in dem besagten Vortrag mit Kalifornien oder New York, die als permanente Überschussländer die wirtschaftlich zurückgebliebenen Regionen quasi wie in einem Recyclingsystem dauerhaft alimentieren. Weiter führt er aus, dass explizit Deutschland die gemeinsame Haftungsunion akzeptieren müsse, denn nur dadurch würde die Eurozone als Konstrukt unumkehrbar. Dass man sich dadurch außerhalb sämtlicher Verträge – insbesondere des Maastricht Vertrages – befindet, ficht den damaligen Universitätsprofessor nicht an. Vielmehr wird ins Feld geführt, dass schon Mitterrand dieses Problem der Eurozone erkannt habe und darauf baute, dass die Verträge nach der ersten Finanzkrise in die „richtige“ Richtung umstrukturiert werden. Mit diesem Plan sind die beiden Herren mangels Unterstützung der drei besuchten Regierungen in ihrem ersten Versuch gescheitert. Was ist aus Sicht der beiden Akteure nun der optimale „Plan B“: Rauswurf aus der Eurozone durch die übrigen Mitgliedsländer?

Es gibt drei wichtige Gründe, warum Griechenland dabei die passive Rolle als Opfer zufallen soll: Die Bevölkerung hat Syriza erst bei dem letzten Wahlgang das Mandat erteilt, weil eben auch diese Partei dem Ziel, die Eurozone aktiv zu verlassen, abgeschworen hat. Vor die Alternative gestellt, zieht die Bevölkerung den Euro selbstverständlich einer schwachen Drachme vor. Wenn man bei dem Rauswurf sich selbst als Opfer präsentieren kann, hat man in der griechischen Bevölkerung die Schuldigen – nämlich die gleichen wie in der Vergangenheit – schnell gefunden. Zweitens: Nur durch die Opferrolle kann die griechische Regierung ein Optimum für den anstehenden Schuldenschnitt bei den ausstehenden Euro 320 Milliarden herausholen. Drittens: Nach dem Ausscheiden ist man auf das Wohlwollen der EZB zur Stabilisierung der Drachme und damit der übrigen Euromitglieder angewiesen, was natürlich als Opfer bedeutend leichter zu erhalten ist. Wenn man dies im Hinterkopf behält, macht die Strategie der beiden Politiker absolut Sinn.

Bis zur Erfüllung von „Plan B“ werden die beiden sämtliche Auflagen der Troika sabotieren und unterlaufen. Steuern werden erst nach dem erfolgten Ausscheiden aus der Eurozone konsequent erhoben werden, und auch die Vermögen im Ausland, insbesondere in der Schweiz, werden erst nach dem erfolgten Schuldenschnitt zur Finanzierung des Staatswesens herangezogen werden. Wenn man schon jetzt die Reichen zur Ader lassen würde, würden diese Mittel in dem uferlosen Ozean an Staatsschulden verschwinden.

Gleichzeitig versucht man, der griechischen Bevölkerung ausreichend Zeit zu verschaffen, damit diese so viele Euro als möglich von ihren Konten räumen und diese als Bargeld horten kann. Nur deshalb wehrt sich die Regierung gegen Kapitalverkehrskontrollen und versucht, die EZB unter Druck zu setzen, die Limits für ELAs von nunmehr fast Euro 70 Milliarden weiter zu erhöhen. Dieses Bargeld wird der Bevölkerung den Neustart signifikant erleichtern, weil es für ein Übergangszeit zum Import von Waren außerhalb Griechenlands verwandt werden kann. Diese Strategie ist nicht nur konsequent, sondern das einzig ökonomisch sinnvolle Vorgehen, um wieder die politische Eigenständigkeit von der Eurozone, dem IWF und der EZB zurückzuerlangen und die versprochenen sozialen Wohltaten umzusetzen. Für Merkel und Schäuble und damit Deutschland bedeutet das: „We are all screwed up“ wie die Engländer sagen würden.

FRANK O., FRANKFURT AM MAIN




Vortrag der „Identitären“: Der große Austausch

Am 8. März fand in Wien ein interessanter Vortrag der Identitären Bewegung Österreich zum stattfindenden Bevölkerungsaustausch in Europa statt. Laut Umfragen wollen sich bis 2050 alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln.