1

TV-Tipp: Flüchtlinge – Gerettet, um zu bleiben?

illnerDie Mittelmeertoten der vergangenen Tage füllen die Gazetten. Von der völlig irren Idee die illegalen Einwanderer de facto direkt daheim abzuholen und nach Europa zu bringen, bis zum Versenken der Schlepperboote und der einzig sinnvollen Aufforderung Australiens, Europa solle sich die australischen Push-back-Aktionen auch zu eigen machen ist zu lesen. Von unterlassener Hilfeleistung Europas ist ebenso die Rede, wie von Beihilfe zum Schleppertum. Bei Maybritt Illner, heute Abend im ZDF um 22.15 Uhr werden Fragen gestellt, wie: Wie viele Flüchtlinge kann Europa, wie viele Deutschland aufnehmen? Wer stellt die Milliarden zur Verfügung, die ihre Unterbringung, Betreuung und Integration kosten? Jetzt mit Video!

(Von L.S.Gabriel)

Die richtigen Fragen werden, zumindest in der Ankündigung zu Sendung, aber nicht gestellt. Wer sind diese Menschen überhaupt, die da kommen? Ist es nicht so, dass weniger die in den Heimatländern verfolgten, als vielmehr die Verfolger sich auf den Weg nach Europa machen? Auf den mittlerweile zahllosen Bildern Angekommener sind kaum Familien, Frauen und Kinder zu sehen. Bei der Mehrzahl, der illegal nach Europa eindringenden Personen handelt es sich um junge, kräftige, meist gewaltbereite Männer. Warum darf die „Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union” (Frontex) nicht ihre Arbeit machen und die Grenzen der EU vor illegalen Übertritten sichern? Wer sind die Nutznießer des EU-Gebotes, dass die Insassen der Schlepperboote nur in Richtung Europa „gerettet“ werden dürfen?

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Mit ca. 500.000 Asylbewerbern rechnen deutsche Länder und Kommunen allein für dieses Jahr – ohne eine Ausweitung der Rettungsmaßnahmen. Freie Unterkünfte gibt es bereits jetzt kaum noch, viele der aufnehmenden Gemeinden sehen sich überfordert, die Zahl der ausländerfeindlichen Übergriffe auf Unterkünfte steigt. [..] Reicht es, Kriegsflüchtlingen nur vorübergehend Schutz zu gewähren, um sie dann wieder in ihre umkämpften Länder zurückzuschicken? Wer darf kommen, um zu bleiben?

Die Gäste sind:

Katrin Göring-Eckardt (Bündnis ’90/Die Grünen), Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag fordert vom Bund die Mittel für „Flüchtlinge“ auf eine Milliarde Euro zu verdoppeln.

Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Innenausschusses im Deutschen Bundestag wies vor kurzem die Forderung der Bundesländer nach mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen zurück. Es gebe eine klare Vereinbarung für die Finanzverantwortung von Bund und Ländern. Der Bund stelle ohne rechtliche Verpflichtung den Ländern 2015 und 2016 je 500 Millionen Euro zur Verfügung. Die Verantwortung der Verteilung obliege den Ländern, so Bosbach.

Christopher Hein, Direktor des Italienischen Flüchtlingsrates (CIR) fordert den „Flüchtlingen“ einen legalen Weg in die EU zu ermöglichen.

Franziska Giffey (SPD), Bezirksbürgermeisterin Berlin-Neukölln hatte sich als Schulrätin für sogenannte „Willkommensklassen“ in den Schulen ausgesprochen, wo die „Flüchtlings“kinder gemeinsam (trotz de facto keiner deutschen Sprachkenntnisse) mit den deutschen Kindern unterrichtet werden sollten.

Wolfgang Bauer (Die Zeit), hatte sich syrischen „Flüchtlingen“ angeschlossen, die versuchten von Ägypten nach Italien zu gelangen.

Jean-Marce Banoho, kam 1997 aus Kamerun, leitet ein integratives Flüchtlings-Wohnprojekt und macht bei den Deutschen einen „latenten Rassismus“ aus.

Leider lässt diese Gästeliste wieder einmal weniger Diskussion, sondern mehr das Zuspielen von gutmenschlichen Worthülsen und Betroffenheitsbekundungen erwarten. Die den Kern treffenderen und sachlich der Wahrheit entsprechenden Kommentare erwarten wir uns da eher von unseren Lesern.

Und so können Sie sich an der Sendung beteiligen:

» Per Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum


Video der Sendung:




Frankfurt: Wieder Toter nach „Südländerrally“

unfallwagenErst vor wenigen Tagen mussten wir über den Tod einer jungen Frau berichten, die auf einem Kölner Radweg einem illegalen Autorennen zum Opfer fiel. Onur Y. (22) hatte die Herrschaft über seine BMW verloren und die 19-Jährige frontal angefahren. In der Nacht zum Donnerstag traf es den 43-Jährigen André H., der laut Polizeibericht mit seinem Audi A4 (Foto) gegen 22.30 Uhr in Frankfurt am Main auf dem Schwanheimer Ufer in Höhe der Auffahrt zur A5 bei Grün abbiegen wollte, um auf die Autobahn aufzufahren. Gleichzeitig raste der 20-jährige Marokkaner Yassine A. mit seinem BMW 530d, mit wohl nur einer Hand am Steuer, in der anderen ein Handy, bei Rot über die Kreuzung und krachte mit voller Wucht in den Wagen des Mannes. André H. war auf der Stelle tot. Der Todesraser hingegen blieb fast unverletzt. Laut Polizei war der Marokkaner viel zu schnell unterwegs und die Spuren deuten wieder auf ein illegales Autorennen hin. (lsg)




Nicolaus Fest: „Das Parlament“ und der Islam

dasparlamentDer Deutsche Bundestag ist auch Herausgeber einer (steuerfinanzierten) Zeitschrift, die sich ‚Das Parlament’ nennt. Deren jüngste Ausgabe ist dem Islam gewidmet, und man kann darin erstaunliche Dinge lesen.

So meint die aus diversen Talkshows bekannte Lamya Kaddor, „Salafismus und Islamfeindlichkeit bedingen sich und müssen gleichzeitig bekämpft werden.“ Ebenso hängen aber auch Nationalsozialismus und dessen Kritik miteinander zusammen. Sollte man deshalb beide verwerfen? Auf diesem Niveau geht es weiter: Für einen anderen Autor besitzt Indien eine „überwiegend muslimisch geprägte Gesellschaft“, ein Dritter befindet, dass „längst nicht alle Islamisten gewaltbereit sind“. Der willkürlichen, argumentativ nie belegten Trennung zwischen Islam und Islamismus folgt nun die Differenzierung zwischen gewaltbereiten und friedlichen Islamisten. So differenziert man alle Probleme aus der Welt. Ob sich die Scharia mit den Rechts- und Verfassungswerten des Westens vereinbaren lässt, sei eine „längst nicht abgeschlossene Debatte“, obwohl man genau hierzu von den vielen Islamwissenschaftlern, die „Das Parlament“ für seine Ausgabe gewinnen konnte, gern eine Antwort hätte. Statt dessen weiß ein weiterer Arabist: Die Scharia „strebt wie alle anderen Rechtsordnungen nach Gerechtigkeit“. Scharia, Grundgesetz, Code Napoleon, Constitution, Bill of Rights: Alles eine Gerechtigkeits-Soße, und wenn die Hindus ihre Witwen verbrennen wollen, ist das wohl auch eine Form der prästabilisierten Harmonie. Doch gilt dieser kriecherische Kulturrelativismus nur zulasten westlicher Werte. Denn obwohl angebliche alle Rechtsordnungen nach Gerechtigkeit streben, treibt den Autor doch eine Sorge um: „Kann es Gerechtigkeit für Muslime auch im nicht-muslimischen Staat und seiner Rechtsordnung geben?“ Ebenso klar ist der außenpolitische Blick: „Nicht die Islamisierung ist das Problem der Türkei, sondern ein zunehmend autokratisches System.“ Aber ob das eine möglicherweise mit dem anderen zusammenhängt? Ob vielleicht alle Theokratien notwendig autokratisch werden, weil das demokratische Regulativ fehlt? Weil eben nicht das Parlament, sondern eine religiöse Kaste das legislative Sagen hat? Und ist es denkbar, dass in solchen Systemen nicht nur politische, sondern auch materielle Interessen mit der Religion Hand in Hand gehen? Denkbar schon, nicht aber für Autor Marc Engelhardt. Er ist sich sicher: Islamistische Terrorgruppen „missbrauchen“ mit Entführungen, Schutzgelderpressungen und Schmuggel die Religion für eigene Profitinteressen. Dass diese Gelder zumeist für Waffenkäufe, Rekrutenwerbung, Sold und die Versorgung von Witwen und Waisen ausgegeben werden, mithin nicht der persönlichen Bereicherung, sondern der Ausbreitung des Islam dienen, bleibt unerwähnt. Doch würden derartige Details die Einschätzung des „Missbrauchs“ konterkarieren und damit die Frage nach dem Wesen einer Religion stellen, für die der Zweck buchstäblich jedes Mittel heiligt, bis hin zum Mord. Auch hier könnte man nachfassen. Doch nicht ein lohnenswerter Gedanke wird verfolgt, nicht eine kritische Position zum Islam entwickelt, die Kernfrage zu Parlamentarismus und Islam nicht einmal berührt. Darin also erkennt sich die Hauszeitung des Deutschen Bundestags. Ihr Herausgeber, das soll nicht verschwiegen werden, heißt Jörg Biallas. (Dank an Leser J.M. für den Hinweis)

(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)


» Kontakt: joerg.biallas@bundestag.de




Schlepper: Australiens „Push back“ funktioniert

nowayDirekt nach seinem Wahlsieg im September 2013 rief der australische Regierungschef Abbott die „Operation Sovereign Borders“ ins Leben. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe: Sämtliche Boote mit sog. „Flüchtlingen“ zu stoppen und zurückzuschicken. Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgebracht. „Push back“ heißt die Aktion. Hingegen wurde, wie PI berichtete, der „Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union“ (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle „Flüchtlinge“ ausschließlich in Richtung Europa „retten“.

(Von Alster)

Seit mehr als 200 Tagen ist an der australischen Küste kein einziges „Flüchtlingsboot“ mehr gelandet, und durch seine strikte Zuwanderungspolitik rettet Australien so definitiv Leben.

Nun hat Australien den Europäern Beratung angeboten und Europa aufgefordert, dieses Konzept zu übernehmen. Wer aber läuft gegen den australischen Vorschlag Sturm? Es ist die Allianz von „Refugeeaktivisten“, Medien, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen bis hin zu Politikern im EU-Parlament und Richtern im Europäischen Gerichtshof. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), sagte noch gestern Abend im ZDF, er halte ein umfassendes Seenotrettungsprogramm für zwingend notwendig. Die europäische Politik müsse mit der Abschottung aufhören. Welche Abschottung meint er?

Die „Welt“ versucht schon mal, die Bürger auf ein „anderes Europa“ einzustimmen und fragt süffisant: „Sind wir bereit, ein anderes Europa hinzunehmen?“

Klar ist, dass die Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls bedrohliche Formen annimmt und Hauptfeinde sind nicht einmal die „Asylanten“, sondern die Kollaborateure der europäischen Asylindustrie in Redaktionen, Flüchtlingshilfeorganisationen und EU-Institutionen.

Diese Kollaborateure sind auch die eigentlichen Geldgeber und Verbündeten der Schlepper, die uns anscheinend am Nasenring in der Mittelmeer-Manege herumführen. Wie einfach dem abzuhelfen wäre, zeigt Australien.

Der inhaftierter Menschen-Schlepper Dawood Amiri (Foto) bestätigt das wiederholt in einem bemerkenswerten Interview. Er wird gefragt, wie viele Boote er geschleppt, warum er das gemacht habe und wie viel dafür bezahlt worden wäre. Auf die mehrmalige Frage, ob Australiens Politik „Boote zurück“ funktioniert, antwortet Dawood Amiri: “Yes, of course!“:

– Wie viele Boote waren es? 4 bis 5
– Warum er das gemacht habe? Er war selbst lange Asylant und es wären „his own People“.
– Wie viel bezahlt worden wäre: 500 bis 5000 Dollar
– Funktioniert Australiens „Push back”? „Yes, of course!“
– Sind Schmuggler auch Australier? „Sie sind noch in Australien.“
– Erzählst Du alles? „Yes!“

Hier das Interview:

Die EU will nun Militär-Operationen gegen Menschenschlepper durchführen, die „Flüchtlinge“ nach Libyen und von da aus über das Mittelmeer nach Italien schmuggeln. Das wurde auf einer Krisensitzung der Innen- und Außenminister der EU am Montag in Luxemburg beschlossen. Am heutigen Donnerstag werden sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel treffen, um Details zu dem Beschluss auszuarbeiten.

Da sind wir nun gespannt, wie diese EU-Apperatschiks das grenzenlose Europa schützen wollen. Vor Ort kann sich die aufgeregte Asylindustrie und Kathrin Göring-Eckart („Wir müssen die Mittel für die Flüchtlinge verdoppeln“) ja schon mal mit den Schmuggler-Chefs ins Benehmen setzen.

Übrigens, bei den australischen Wählern kommt der rigide Kurs gegen die „Flüchtlinge“ an: Laut Umfragen unterstützen 70 Prozent der Wähler die „Stop-the-Boats“-Politik.

Ab 15. Juni kann man die „Karriere“ des Afghanen Dawood Amiri nachlesen.




AfD: Henkel-Rücktritt wegen „Rechtsideologen“

Der Vize-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Hans-Olaf Henkel, hat seinen Rücktritt aus dem Bundesvorstand erklärt. Der Rücktritt gelte mit sofortiger Wirkung. Henkel begründete seine Entscheidung in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit Versuchen von „Rechtsideologen“, die Partei zu übernehmen. Zudem führte er demnach charakterliche Defizite von führenden Parteifunktionären an. Parteigründer Bernd Lucke hatte zuvor ebenfalls vor dem Einfluss rechter Kräfte gewarnt. Sollte es nicht zu einer „Klärung“ im Richtungsstreit seiner Partei kommen, drohe ihr der Untergang, sagte Henkel der „FAZ“. „Dann wird die AfD scheitern. Das ist meine feste Überzeugung.“ Er werde sich weiterhin für die Partei einsetzen, „aber nur dort, wo man sich an die Grundsätze unserer Partei hält“. (Genau anders herum wird ein Schuh draus. Je mehr sich die AfD dem Blockparteien-Mainstream andient, umso überflüssiger wird sie!)




PEGIDA Karlsruhe mit Humor: Muezzinruf und Partystimmung während Linken-Blockade

Titel-2In Karlsruhe hat sich PEGIDA gut etabliert: Beständige Teilnehmerzahlen rund um 300, regelmäßige Spaziergänge und eine weitestgehend faire Zusammenarbeit seitens Polizei und Ordnungsamt. Beim sechsten Spaziergang am vorletzten Dienstag blockierten linksextreme „Anti“-Faschisten kurzzeitig den Demonstrationszug. Es dauerte knapp zehn Minuten, bis die Polizei den Weg wieder freigeräumt hatte. In der Zwischenzeit setzten sich die Spaziergänger auf den Boden und zelebrierten das Humba-Tätärä-Lied mit fröhlichem Tanzen. Der Humor beginnt in Karlsruhe schon vor den Redebeiträgen: Da ertönt das Gejaule des Muezzins, was für die richtige Stimmung bei den PEGIDAnern sorgt..

Hier ist der Muezzinruf vor der Rede von Michael Stürzenberger zu hören:

Die Veranstaltung begann mit einer Rede des Bürgers Alois aus Schlesien:

Über 250 Bürger nahmen an dem Spaziergang teil, der gut zwei Kilometer durch Karlsruhe führte:

Aus einem Haus ertönten per Megaphon linke Slogans und eine Frau ließ Papierflieger auf die Spaziergänger heruntersegeln:

Die PEGIDA-Slogans wie „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ hallten kräftig durch die Straßen in der Innenstadt:

Der Widerstandsgeist der Demonstranten war deutlich spürbar. Als der Spaziergang wegen einer Blockade von linken Meinungsfaschisten zum Stocken kam, skandierte die Menge „Ob Ost, ob West, nieder mit der roten Pest“:

Während sich die Spaziergänger mit „Humba-Humba-Täterä“ und fröhlichem Tanzen vergnügten (vielen Dank an Mathias Mund für das Video), räumte die Polizei die Blockierer aus dem Weg:

22822_386698854850506_4202917246405839055_n

Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Polizei Recht und Gesetz durchsetzt. Es darf niemals mehr toleriert werden, dass linke Gesetzesbrecher einen friedlichen Spaziergang von PEGIDA blockieren:

10929929_386699158183809_385777077551831344_n

Am Ende des Spaziergang führte der Weg an den linksextremen Demokratie-Gegnern vorbei, die zuvor aus dem Weg geräumt worden waren. Aus dem Block der roten Fahnen flogen Plastikflaschen auf die PEGIDAner:

Beate Wenzel war schon 1989 bei den Montagsdemonstrationen in Leipzig dabei, um die sozialistische Unrechtsdiktatur abzuschütteln. Sie widerlegte in ihrer Rede die immer wieder völlig zu Unrecht geäußerten Vorwürfe, PEGIDA sei ausländerfeindlich:

Stimmungsvoll zum Schluss die Lichter-Aktion und das gemeinsame Singen der Deutschen Nationalhymne:

Weitere Fotos des sechsten Spaziergangs in Karlsruhe, der allen Beteiligten viel Spaß machte:

Stephansplatz

Spaziergang

Titel.jpg

Stephansplatz-2

Der nächste Spaziergang von PEGIDA Karlsruhe findet am kommenden Dienstag, den 28. April um 19 Uhr wieder auf dem Stephansplatz statt.




IS: „Keiner soll sich mehr sicher fühlen können“

imageWie gebannt starrt der Westen auf die unerhörten Grausamkeiten des „Islamischen Staates“ – und läuft dabei Gefahr, den größeren Zusammenhang aus den Augen zu verlieren. Die Schlächter des IS handeln nicht im archaischen Blutrausch, sondern gehen gezielt vor. Als Salafisten folgen sie einerseits strikt dem Vorbild des Propheten. Die Massenenthauptungen, Kreuzigungen, Versklavungen und Steinigungen sind exakte Neuinszenierungen historischer Ereignisse, wie sie im Koran und in den sakralen Berichten über Mohammed aufgeschrieben wurden. (Auszug aus einem FAZ-Artikel)




SWR verschweigt rassistische Täter

Zwei Männer müssen sich zur Stunde vor dem Amtsgericht in Ludwigshafen wegen eines rassistischen Übergriffs verantworten. Sie sollen einen jungen Mann aus Angola verletzt und beleidigt haben. Es geschah an einer Bushaltestelle in Ludwigshafen vor über eineinhalb Jahren. Die Angeklagten sollen den Mann aus Angola als Nigger beschimpft, ihn geschlagen, getreten und mit einem Gürtel traktiert haben. Das Opfer hat nach Darstellung der Staatsanwaltschaft zahlreiche Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Ein weiterer junger Mann, der schlichten wollte, wurde ebenfalls angegriffen, mit einem Schlüsselbund geschlagen und schwer am Kopf verletzt. Dabei blieb ein Stück eines Schlüssels im Schädel stecken. Der Mann musste operiert werden. Für sein Eingreifen war er im vergangenen Jahr mit dem Landespreis für Zivilcourage ausgezeichnet worden.

So berichtet der SWR am 22.4. über den rassistischen Angriff. Was der SWR seinen Hörern geflissentlich verschweigt, ist, dass es sich bei den Tätern nicht um Deutsche, sondern um vier Türken gehandelt hat und dass der einzige, der dem Angolaner tatkräftig geholfen hat, ein Bio-Deutscher war:

Ein 19-jähriger, angola-stämmiger Mann, stand am Abend des 17. September vergangenen Jahres mit seiner Freundin an einer Bushaltestelle in Ludwigshafen. Ein Lieferwagen musste verkehrsbedingt in Höhe der Bushaltestelle stoppen. Der Fahrer fragte den 19-Jährigen grundlos, ob er ein Problem habe. Dann stieg der aggressiv wirkende Mann aus dem Wagen aus und forderte den 19-Jährigen auf, mit in den angrenzenden Friedenspark zu kommen, um die Angelegenheit „wie ein Mann zu regeln“. Danach verließ der Mann zunächst die Örtlichkeit. Er kehrte aber kurz darauf zurück, rannte auf den 19-Jährigen zu und beschimpfte ihn mit fremdenfeindlichen Parolen. Dennis Weiß, der auch an der Haltestelle auf den Bus wartete, versuchte die Situation zu beruhigen und stellte sich dem Fahrer entgegen. In diesem Moment tauchten drei weitere türkisch-stämmige Personen auf und schlugen sofort auf die beiden jungen Männer ein. Der 19-Jährige ging zu Boden und wurde mit Fußtritten traktiert. Ein Täter schlug mit der Gürtelschnalle auf den jungen Mann ein. Dieser erlitt multiple Prellungen an Kopf und Rumpf sowie eine Herzprellung. Auch die Freundin des jungen Mannes erhielt einen Faustschlag ins Gesicht.

Herr Weiß versuchte, die Täter von weiteren Schlägen gegen die beiden Personen abzuhalten. Dabei wurde er ebenfalls niedergeschlagen und am Boden liegend getreten. Nach der Tat entfernten sich die Täter. Kurze Zeit später erschien jedoch eine weitere Person am Tatort. Sie zog ein Messer mit einer Klingenlänge von 20 Zentimeter und beschimpfte ihn massiv. Er versuchte fortwährend auf den 19-Jährigen einzustechen und nahm nicht einmal die eintreffende Polizeistreife wahr. Er rannte weiterhin dem flüchtenden jungen Mann hinterher und versuchte auf ihn einzustechen.

Erst nach Androhung des Schusswaffengebrauchs durch die Polizisten, brach der Mann den Angriff ab und konnte festgenommen werden. Bei dem Übergriff wurde Herr Weiß auch mit einem Schlüsselbund angegriffen. Die später hinzugezogenen Sanitäter stellten einen abgebrochenen Schlüsselstift im rechten Ohr von Herrn Weiß fest. Dieser steckte tief im Schädelknochen. Bei einer Notoperation wurde der Schlüsselstift, der den Schädelknochen durchbohrt und das Gehirn gestreift hatte, entfernt.

Wären die rassistischen Schläger Deutsche gewesen, hätte es bundesweit Schlagzeilen gegeben und der x-te „Aufstand der Anständigen“ wäre ausgerufen worden. So wird der tatsächliche Hintergrund auch noch vom SWR verschwiegen und dem Leser suggeriert, es habe sich um eine fremdenfeindliche Tat von Deutschen gehandelt.

» info@swr.de

(Spürnase: Munin)




Udo Ulfkotte: Vergewaltigung durch Asylanten

Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders… (Udo Ulfkottes Artikel enthält wie üblich viele Links zum Thema!)




Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?

Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation. Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter, ihr Lügenbeutel? Da war Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag korrigiert die Lügenpresse!