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Thomas Böhm: Henkel, die Spaltaxt der AfD?

In der “FAZ” hat Politikredakteur Justus Bender AfD-Zurücktreter Hans Olaf Henkel ein Forum geschenkt, damit dieser seine Partei in aller Öffentlichkeit auf Schmusekurs zum Merkel-System bringen kann. Dabei wird allerlei Falsches behauptet:

(Von Thomas Böhm, im Original erschienen auf journalistenwatch.com)

FAZ: Meinen Sie das in Ihrer Partei gängige Argument, dass deshalb so viele Rechtsideologen in die AfD eingetreten sind, weil die Partei in Medien als rechtspopulistisch bezeichnet wurde?

Henkel: Wir sind hier in einen Teufelskreis geraten. Am Anfang wurden wir als Professorenpartei verunglimpft. Dann begannen Altparteien und Medien das Mantra von der rechtspopulistischen Partei zu wiederholen. Meiner Beobachtung nach haben erst danach Rechtspopulisten gesagt: Oh, da gibt es eine neue Partei für uns, da treten wir ein. Unser Fehler war, das zu spät gemerkt zu haben…

Absoluter Quatsch. Die AfD wurde von Anfang an von den linken Medien rechts verortet und zu den ersten Mitgliedern gehörten Leute aus der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, da wusste Henkel noch gar nicht, wie man AfD schreibt.

…Und mir gehen manche Thesen gegen den Strich. Wenn ich höre, dass in Brandenburg gesagt wird, dass wir eine Partei seien, die von den Bürgern gerufen werden wolle, wenn in der Nachbarschaft ein Asylbewerberheim geplant wird, dann ist Schluss. In unseren Leitlinien haben wir das Recht von politisch Verfolgten auf Asyl festgeschrieben, ganz zu schweigen davon, dass es im Grundgesetz steht. Wir sind eine rechtsstaatliche Partei…

Herr Henkel weiß genau, was den Leuten in der AfD stört. Nämlich, dass es kaum noch politisch Verfolgte gibt, die Deutschland erreichen. Also, was soll dieses Gerede?

FAZ: Schämen Sie sich manchmal für Ihre Partei?

Henkel: Nein, aber einiger Leute. Deshalb brauchen wir eine Klärung dieses Richtungsstreits, wenn wir die Partei retten wollen. Wir müssen uns entschlossen gegen den Versuch von rechts außen wehren, einen Kreis- und Landesverband nach dem anderen zu kapern…

Mit Absicht, oder aus Fahrlässigkeit übernimmt Herr Henkel schon die Argumente der linken Konkurrenz. Hat der renommierte Politiker etwa ein U-Boot in der Garage?

Und hier wird es dann gefährlich:

FAZ: Wie soll eine Klärung aussehen?

Henkel: Es wird einen Mitgliederentscheid geben, der den politischen Leitlinien wieder Geltung verschaffen soll. Und wenn es eine klare Mehrheit für unsere Position gibt, dann sollen die Leute, die damit nicht einverstanden sind, die Konsequenz ziehen.

FAZ: Also austreten.

Henkel: Zum Beispiel.

Klingt gehörig nach einer Erpressung eines erfahrenen Machtmenschen. Und hier hat Henkel schon einen neuen Freund gefunden. Das stand in dem Antifa-Blättchen “Huffington Post”:

Nach dem Rücktritt des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der AfD, Hans-Olaf Henkel, hat Grünen-Politiker Volker Beck den Schritt als “überfällig und inkonsequent zugleich” bezeichnet.

Henkel hatte seine Entscheidung zuvor im Gespräch mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” mit Versuchen von „Rechtsideologen“, die Partei zu übernehmen, begründet.

“Lucke ist ein Getriebener”

“Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker haben die AfD gekapert und faktisch übernommen”, sagte Beck der Huffington Post.

“Sie schüren Ressentiments gegen Minderheiten, von Muslimen bis Homosexuellen, gegen Flüchtlinge und Migranten und die Gleichberechtigung von Frauen. Lucke ist ein Getriebener”, sagte der innenpolitischer Sprecher der Grünen. “Einer solchen Partei kann man als anständiger Demokrat nur den Rücken kehren.”

Es muss tatsächlich eine Klärung geben. Die AfD wird am Euro nicht herumwurschteln dürfen, aber es gibt andere dringende Probleme, wie die Islamisierung und die Masseneinwanderung der Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika. Hier muss sich die AfD klar positionieren, auch auf die Gefahr hin, dass sie weiterhin als rechtspopulistisch verschrien wird und Herr Henkel bei Frau Merkel anklopft.




Roger Köppel: Mittelmeer abriegeln!

Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ­Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken. Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht… (Fortsetzung in der WELTWOCHE!)




Verfassungsschutz und taz

felix_menzel_kleinWas muss man sich eigentlich alles von der „Lügenpresse“ gefallen lassen? Im Sommer 2013 schrieb die taz über den konservativen Publizisten Felix Menzel (Foto), er sei führendes Mitglied einer Schülerburschenschaft gewesen, die „im sächsischen Verfassungsschutzbericht erwähnt war – wegen ‚rechtsextremistischer Bestrebungen‘“. Eine glatte Lüge! Menzel klagte, doch das Urteil in dem Prozeß ist nur ein „unbefriedigender Teilerfolg“, so der Publizist.

Die taz darf nicht mehr von einer Erwähnung im Verfassungsschutzbericht sprechen. Das Landgericht Berlin hatte der taz darüber hinaus im Juni 2014 verboten, Menzel bzw. seiner Burschenschaft „rechtsextremistische Bestrebungen“ zu unterstellen. Die Berufung der taz gegen dieses Urteil in erster Instanz hatte jedoch Erfolg. Das Kammergericht Berlin war der Meinung, die linke Tageszeitung habe niemals behauptet, dass der Verfassungsschutz der Burschenschaft „rechtsextremistische Bestrebungen“ attestierte. Aber wie sonst soll dann die Äußerung der Zeitung verstanden werden?

Auch mit Schadensersatz wurde es nichts. Die Begründung: Es fehle an der „erforderlichen Schwere der Persönlichkeitsverletzung“. Wer sich konservativ positioniert, muss anscheinend damit leben, als rechtsextrem diffamiert zu werden, auch wenn es dafür keinerlei Beweise gibt. Dass mit dem Nazivorwurf Existenzen zerstört werden sollen, wollte das Gericht nicht erkennen. Zeitungen, die mit dem Nazivorwurf arbeiten, müssen also keine spürbaren Konsequenzen befürchten.

Dabei hatte das sächsische Innenministerium letztes Jahr noch einmal klargestellt, dass „keine extremistischen Bestrebungen der Burschenschaft nachgewiesen werden konnten“. Herumspioniert hat der Verfassungsschutz trotzdem. Um herauszufinden, welche Gesinnung Menzel vor zehn Jahren als Gymnasiast hatte, wurde überprüft, was er im Leistungskurs Geschichte so alles erzählte. Das Ergebnis: Es gab „keine rechtsextremen oder nationalistischen Äußerungen im Unterricht“.

Da schnüffelte also eine intransparent arbeitende Behörde in den Geschichtsklausuren von zum Teil noch nicht einmal volljährigen Schülern herum. Die Behörde findet keine Beweise für eine rechtsextreme Gesinnung und doch klebt der Nazivorwurf auch noch zehn Jahre später an den jungen Leuten, weil die Presse sich immer wieder auf den Fakt stürzt, dass der Verfassungsschutz da mal irgendetwas überprüft hat.

Ist dies ein Skandal? Zumindest wird man nichts über diesen Fall in den etablierten Medien nachlesen können.

» Hier schildert Menzel den Fall noch etwas ausführlicher
» Hier Menzels Bücher „Nazivorwurf“ und „Politische Prozesse“




Italien: Tür an Tür mit Terroristen? – „Flüchtlinge“ in Privathaushalte

italienDie italienische Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung nahm heute bei einer Razzia mehrere Personen fest, die im Verdacht stehen Verbindungen zu Al Quaida zu haben. Darunter zwei ehemalige Leibwächter Osama bin Ladens, die an mehreren blutigen Anschlägen in Pakistan beteiligt gewesen sein sollen. Pasquale Errico, Polizeichef der Stadt Sassari sagte, die Verdächtigen hätten in ganz Italien operiert und vermutlich Anschläge geplant. Einer der Männer habe wohl Personen mit falschen Papieren versorgt, sie so nach Italien geschleust, sie sollten sich an terroristischen Aktionen beteiligen. Besonders brisant zu einem Zeitpunkt wo die Italiener aufgefordert werden „Flüchtlinge“ in Privathaushalten aufzunehmen.

(Von L.S.Gabriel)

Allein im vergangen Jahr kamen rund 170.000 illegale Eindringlinge in Italien an. Bis zum Jahresende 2015 rechnen die Behörden mit weiteren 200.000 Neuankömmlingen. Allein seit Jahresbeginn haben es wieder 24.000 über die italienschen Küsten auf europäischen Boden geschafft. Zurzeit braucht Italien 5.000 neue Unterkünfte pro Woche. Das ist eine beinahe unlösbare Aufgabe. Deshalb rief Italiens Innenminister Angelino Alfano (kl. Foto) die Italiener dazu auf, „Flüchtlinge“ in ihren Privatwohnungen aufzunehmen. 35 Euro pro Tag und Person erhalten die „Gastgeber“ vom Staat dafür. Die Caritas hatte aber in Städten wie Turin und Mailand schon lange davor begonnen ein Netz von Privathaushalten aufzubauen, das sich so an der Beihilfe zum Schleppertum beteiligt.

„Nehmt sie in euren Häusern auf“, zitierte die italienische Online-Zeitung „Il Giornale“ auch Domenico Cuttaia, den Präfekten von Venedig. Und weil man das den Bürgern schließlich nicht eindringlich genug ins Gehirn hämmern kann tönte er auch davon, wie sehr diese Privateinquartierung die Integration fördern würde.

Warum eigentlich Personen, deren Aufenthaltsstatus ungeklärt und in beinahe 100 Prozent keine Asylberechtigung gegeben ist sich integrieren sollen hat er nicht begründet.

In vielen Touristenregionen gibt es nicht nur wenig Kooperationsbereitschaft es regt sich erheblicher Widerstand. Jene Orte, die fast ausschließlich von Urlaubern leben wollen gar keine Illegalen aufnehmen, weder in Gemeinschaftsunterkünften noch privat, sie fürchten einen erheblichen Imageverlust. Der Präsident des Veneto, der Region mit den meisten Touristen Italiens, Luca Zaia sagt „Nein“ zu den Neuankömmlingen, sie „schädigen den Tourismus“. Denn für die Region gelte: „Image ist alles: Wir riskieren verheerende wirtschaftliche Schäden“. Die Konkurrenz sei auch so schon hart genug im Fremdenverkehr. Man könne sich nach Jahren rückläufiger Touristenauslastung und der Konsumkrise keine weiteren Belastungen leisten, bekräftigt der Lega Nord Politiker.

Der italienische Gemeindeverband ANCI hingegen treibt gemeinsam mit Innenminister Alfano einen Plan voran die „Flüchtlinge“ auf mehrere Regionen Italiens zu verteilen, es sollen etwa 40.000 neue Unterkünfte entstehen. Auch Enrico Rossi, Präsident der Region Toskana fordert eine Aufnahme in Privatwohnungen und Hotels.

Einzig dezidiert dagegen stellt sich die rechtskonservative Oppositionspartei Lega Nord. Massimo Bitonci, Bürgermeister von Padua sagt: „Die Flüchtlingsaufnahme darf kein Geschäft werden. Wer garantiert, dass in die Wohnung über uns keine Terroristen ziehen?“

Angesichts der heutigen Festnahmen und der Umstände eine berechtigte Frage. Für viele verarmte Privathaushalte wird es eine willkommene Einnahmequelle sein, Eindringlinge aufzunehmen. In Italien muss so nun wohl bald jeder damit rechnen einen Terroristen zum Nachbarn zu haben.




Broder: „Wir sind schuld!“

bootWenn Sie derzeit in Deutschland punkten wollen, sei es bei Günther Jauch im Fernsehen oder bei einem Nachtmahl in einem Sterne-Restaurant, dann müssen Sie nur sagen: „Wir sind schuld!“ Wir sind schuld, dass Millionen von Afrikanern aus Afrika flüchten – weil wir deren Fischbestände leergefischt haben. Wir sind schuld, dass Tausende im Mittelmeer ertrinken, weil wir uns abschotten und Europa zu einer Festung ausgebaut haben. Wir sind schuld an den Zuständen in Somalia, am Bürgerkrieg in Syrien, am Zerfall Libyens, an den vielen Toten im Irak – weil wir uns überall einmischen. Oder weil wir uns eben nicht einmischen und den vielen Menschen, die uns kommen wollen, nicht helfen, dem Elend in ihrer Heimat zu entkommen.

Nun, es mag etwas dran sein, dass „wir“ uns besser im Irak und im Libyen rausgehalten hätten. Dann wären Saddam Hussein und Muammar Gaddafi noch immer an der Macht und „wir“ hätten in diesen Ländern weiter „stabile Verhältnisse“ statt Chaos, Gewalt und Verbrechen. Oder auch nicht.

Denn kein Mensch kann retrospektiv sagen, wie sich die Dinge entwickelt hätten. In jedem Fall aber gilt das neue „mea culpa“: Wir sind schuld! Und deswegen müssen wir alle, die zu uns kommen wollen, aufnehmen, es sei unsere „christliche Pflicht“, unsere Herzen und Türen weit aufzumachen und unseren Reichtum zu teilen, wie es vor kurzem ein bekannter deutscher Journalist forderte, der selbst nicht einmal daran dachte, mit gutem Beispiel voranzugehen.

(Weiterlesen auf der Achse des Guten)




Aachen: Kopftuchstreit im Fitnessstudio

moslemtrainIn Sport- und sonstigen Vereinen sollten bekanntlich Gespräche über Politik und Religion tunlichst vermieden werden, denn beim Hobby will man Spaß haben und sich erholen. Das war auch in der Aachener Selection Fitnessstudiokette der Fall. Dort trainieren demzufolge keine Nonnen in Nonnentracht oder Bischöfe mit Bischofsmützen und auch keine Männer mit Hakenkreuzsymbolen. Nachdem eine muslimische Kampfamazone mit religiösem Kopftuch, dem Wahrzeichen des Scharia-Islams, Einzug in die Sporthalle hielt, führte das zu Irritationen, worauf der Studiobetreiber Emine plötzlich mitteilte, dass sich seine Kunden durch die islamische Kopfbedeckung belästigt und abgeschreckt fühlten und der Dame kündigte.

(Von Verena B., Bonn)

Die Religionsfanatikerin empfand das als Diskriminierung, vor allem, weil sie ja mit ihrem Kopftuch etwas Besseres ist als westlich-dekadente Frauen mit der falschen oder gar keiner Religion.

Allerdings hatte man der korangläubigen, keuschen Emine Tulcan (die eigentlich anders heißt) vor der Vertragsunterzeichnung zugesagt, dass das Kopftuch kein Problem sei. Frau Tulcan kam also mit ihrem verfassungsfeindlichen Kopfputz ins Studio, den sie dann im Frauenstudio ablegte, weil sie sich dort nicht von männlichen Sexmonstern belästigt fühlen musste. Beim Verlassen des Studios friemelte sie sich dann das gute Stück dann ordnungsgemäß wieder um ihren Kopf.

Die Aachener Nachrichten stürzten sich mal wieder hocherfreut auf diese Geschichte und titeln: „Diskriminierung als Geschäftsmodell“. Was erlaubt sich also dieser Studio-Betreiber, der sein Hausrecht wahrnimmt – ebenso wie es der Imam tut, der ihm nicht genehme Personen mit demokratischem Wertesystem bei Dialog-Veranstaltungen aus der Moschee rauswirft oder israelfeindliche Kirchenfürsten, die Israel-Sympathisanten ebenfalls gar nicht erst zu ihren Veranstaltungen zulassen und durch die Polizei entfernen lassen?

Emine Tulcan wandte sich also an das Aachener Gleichbehandlungsbüro. Deren Leiterin, Isabel Teller, berichtete, dass es sich hier nicht um Einzelfälle handele. Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund gebe es nicht nur bei Fitnessstudios, sondern auch am Eingang von Diskotheken oder etwa bei der Wohnungs- oder Jobsuche. Das Problem sei, dass viele nicht wissen, dass es Beratungsstellen wie das Gleichbehandlungsbüro überhaupt gibt. Deswegen erfahre man natürlich längst nicht von allen Fällen, und diese Probleme gebe es nicht nur in Aachen, sondern in der ganzen Bundesrepublik, vor allem in Köln, Berlin, Hamburg und Duisburg.

Als Gipfel der Unverschämtheit empfand es Frau Teller wohl, dass im Rahmen eines Ausbildungsmoduls zum Fitnesstrainer bei der Industrie- und Handelskammer Aachen schriftliche Ratschläge zum Umgang mit „problematischen Bewerbern“ verteilt wurden. Wer diese problematischen Bewerber sind, sagte sie nicht. Die damalige Vorsitzende des Bad Godesberger Turnvereins sagte es der Autorin einmal unverblümt und wütend: Es seien die Kopftuchfrauen, die permanent Ärger während der Ausbildung zur Übungsleiterin und danach machen, weil sie keine Männer trainieren wollen und dauernd religiöse Sonderrechte für sich beanspruchen.

Dann zog Frau Tulcan vor Gericht. „Mit mir hat der Inhaber eine harte Nuss erwischt“, sagte sie mit unverkennbarer Genugtuung. Die Mühe lohnte sich: Das Gericht bestätigte einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Imageschäden als Begründung würden das Handeln des Betreibers sachlich nicht rechtfertigen, heißt es im Urteil, wie das Amtsgericht der Aachener Zeitung bestätigte. Außerdem habe der Beklagte weder im persönlichen Gespräch noch vor Gericht Verständnis und Interesse am Persönlichkeitsrecht der Muslima gezeigt, bemängelten Tulcan und ihr Anwalt. Die Muslimin bekam 500 Euro Schadenersatz zugesprochen, die Kosten für den im Voraus bezahlten Zweijahresvertrag mussten ihr zurückerstattet werden.

Die Aachener Zeitung befragte Richard Heinen, Geschäftsführer beider Fitnessstudios, warum das Unternehmen eine Rechtsverletzung aus Angst vor einem Imageverlust in Kauf genommen habe. In dessen schriftlicher Antwort heißt es: „Richtig ist, dass die Firma Selection Fitness (…) sich dem liberalen Gedanken verpflichtet fühlt. Dies bedeutet, dass wir aus grundsätzlichen Erwägungen von unseren Kunden erwarten, dass sie sich während ihres Aufenthalts bei uns jeglicher politischer und religiöser Statements enthalten.“

Als Emine Tulcan ihren Vertrag unterzeichnete, war dies allerdings nicht in der Hausordnung festgehalten. Erst infolge des Urteilsspruchs hat der Betreiber die Vertragsregelungen umformuliert. Nun ist es innerhalb des gesamten Gebäudes nicht erlaubt, „politische oder religiöse Symbole“ zu tragen – und nicht mehr nur im Trainingsraum.

schleierfittnessEs stellt sich die Frage, wie weit die Moslemfrauen in Zukunft noch gehen werden. In einem Godesberger Fitnessstudio erschien eine Muslimin zunächst im einfachen Kopftuch (Stufe eins der Provokation), kurze Zeit später im Hidschab (Kopftuch, das auch den Hals bedeckt, Stufe zwei der Provokation). Stufe drei wäre dann der Zweiteiler Al-Amira (ein Stück Stoff umhüllt den Kopf, ein anderer wird eng um die Schulter gelegt). Dann käme Stufe vier: der Chimar (mantelartiger Schleier, der bis zur Taille reicht), dann Stufe fünf: der Tschador (Ganzkörperschleier). Stufe sechs ist die Schlitzmaske mit langem Kleid und Stufe sieben: hurra, die Burka mit dem Gesichtsgitter. In Bad Godesberg wurden aber auch schon Frauen gesichtet, bei denen das Gesichtstuch nicht einmal geschlitzt ist, sondern der Stoff im Augenbereich lediglich etwas dünner ist. Der absolute Gau sind vollkommen undurchlässige schwarze Gesichtsschleier, unter denen die Frauen gar nichts mehr sehen und sich eigentlich nur noch mit Blindenhunden fortbewegen können. Sehr attraktiv und kommod sind auch die aus Metall oder Horn bestehenden Gestelle, die sich die allerfrömmsten Frauen zur Befestigung des Schleiers aufs Gesicht klemmen. Selbstverständlich tragen diese eleganten Damen auch Handschuhe, und zwar nicht nur im Winter.

Das Urteil ist ein schöner Erfolg für Frau Tulcan, auch wenn sie sich jetzt ein anderes Studio suchen muss. Wir begrüßen das neue Geschäftsmodell des Herrn Heinen, der koranes und verfassungsfeindliches Gedankengut in und auf dem Kopf in seinem Studio nicht duldet und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg. Hoffentlich haben die anderen Studiobetreiber aus diesem Vorfall gelernt und ebenfalls eine entsprechende Hausordnung erstellt. Schließlich sind wir für jede Oase dankbar, wo uns die Kopftücher nicht ständig aufstoßen – und da gibt es außer Kirchen, Friedhöfen, Museen und Buchhandlungen leider nicht mehr allzu viele!




200 Tage „NSU“-Prozess! Nichts Neues!

Der Münchner NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer hat bislang etwa 30 Millionen Euro gekostet. Eine Sprecherin des Oberlandesgerichts München sagte, die Kosten für jeden Verhandlungstag lägen bei geschätzt 150 000 Euro. Das Gericht versucht seit Mai 2013, die Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ aufzuklären. Herausgekommen ist bisher nichts. Alles Mutmaßungen, Vermutungen, Unterstellungen, Ungereimtheiten. Zschäpe schweigt. Alle Blätter haben berichtet!




In Türkei wird 100 Jahre Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern gefeiert

Türkei feiertHeute jährt sich zum 100. Mal der Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern in der Türkei. Außerdem wurden dort noch 500.000 Assyrer und 353.000 Pontos-Griechen umgebracht. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches versucht seit Jahrzehnten, diesen Völkermord zu verschleiern und zu vertuschen. Kürzlich drohte der türkische Ministerpräsident Erdogan gar dem Papst, das Wort „Völkermord“ nicht mehr in den Mund zu nehmen. Türkische Nationalisten wie die Grauen Wölfe feiern aber die „Säuberung“ ihrer Heimat von den Christen (siehe aktuelles Foto oben). Es ist am heutigen Tage wichtig, diesem himmelschreienden Unrecht auf der Straße zu begegnen, zumal sich die Bundesregierung in Wortakrobatik verliert, um nur ja den NATO-Partner Türkei nicht zu verprellen. So veranstaltet beispielsweise DIE FREIHEIT heute eine Kundgebung mit Klartext in München.

(Von Michael Stürzenberger)

In diesem Jahr wurden in der Türkei Banner der Grauen Wölfe aufgehängt, die den Völkermord an Christen voller Stolz feiern. Die faschistische Partei MHP vertritt diese Geisteshaltung und wurde dafür von 7,9 Millionen Türken gewählt, was 17,6 % der Stimmen bedeutet. In dem folgenden Video einer ARD Tagesschau-Reportage über den Völkermord ist am Ende das Foto angehängt zu sehen:

Die Preussische Allgemeine Zeitung berichtet unterdessen, Erdogan habe die Verbrennung der Kairoer Bibliothek im Jahre 2011 durch die Muslimbrüder unterstützt, da dort wichtige Dokumente über den Völkermord gelagert gewesen sein sollen. Dies würde zur Persönlichkeitsstruktur dieses Möchtegern-Kalifen eines herbeigesehnten Groß-Osmanischen Reiches mit Weltmachts-Ambitionen hervorragend passen, der letzte Woche gar dem Papst für die Benennung des Völkermords drohte:

„Der geehrte Papst wird diese Art von Fehler höchstwahrscheinlich nicht wieder begehen. Ich möchte ihn dafür rügen und warnen.“

Erdogan WARNT allen Ernstes den Papst. Was ist, wenn sich Franziskus nicht dhimmimäßig unterwirft? Taucht dann vielleicht wieder ein türkischer Attentäter auf wie bei Papst Johannes II? Wie weit sind wir schon, dass uns ein Türke erpresst? Stehen sie etwa schon wieder geistig vor Wien? Außerdem faselte Erdogan:

„Wenn Politiker und Geistliche die Arbeit von Historikern übernehmen, dann kommt dabei nicht die Wahrheit, sondern so wie heute Unsinn heraus.“

Auf türkische Geschichtsfälschungen können wir gerne verzichten. Es reicht schon die bodenlose Unverschämtheit, dass in Deutschland türkische Verbände Druck auf die Kultusministerien ausüben, um diesen Völkermord aus dem Geschichtsunterricht an deutschen Schulen zu streichen.

Heute ist es nicht nur wichtig, des Völkermordes an den Armeniern zu gedenken, sondern auf aktuelle üble Zustände in der Türkei hinzuweisen und einem EU-Beitritt dieses Unrechtsstaates eine klare Absage zu erteilen. Die Christenverfolgung hat dort System, so dass aus einem ehemals christlichen Land, in dem zu Beginn des vorletzten Jahrhunderts noch 25% Christen lebten, nun ein fast vollständig islamisiertes Land mit gerademal 0,2% Christenanteil geworden ist.

Christen werden dort beispielsweise gezwungen, moslemische Vornamen anzunehmen. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut, alte nicht renoviert werden. Christen werden immer wieder bestialisch ermordet, wie der Deutsche Tilman Geske, der 2007 von fünf türkischen Moslems regelrecht zerstückelt wurde. Die Täter wurden bisher nicht verurteilt und sind sogar auf freiem Fuß. Oder der Bischof Luigi Padovese, den 2010 sein moslemischer Fahrer köpfte. 2006 wurden der katholische Priester Andrea Santoro und 2007 der armenische Journalist Hrant Dink erschossen. Alles von Mördern, die islamisch motiviert waren.

Und in Deutschlkand versucht die DITIB, der verlängerte Arm der türkischen „Religions“-Behörde DIYANET, eine Großmoschee nach der anderen zu bauen, islamischen „Religions“-Unterricht durchzudrücken und moslemische Verhaltensregeln in der deutschen Gesellschaft zu etablieren. Eine geplante islamisch-türkische Unterwanderung, die man auch als versteckte Invasion werten kann.

Dem gilt es entschieden entgegenzutreten. Daher veranstaltet DIE FREIHEIT heute in München von 15-17 Uhr am Sendlinger Tor eine Kundgebung. Auf facebook kann man sich anmelden. Hier ein Bericht über die Kundgebung aus dem Jahr 2013, bei der das frühere SPD-Mitglied Alfred Röck und auch der Pfarrer Wilhelm Schallinger sprachen. Letzterer wurde daraufhin umgehend von der katholischen Kirche in München eindringlich gerügt. Nach dem Motto: Immer schön den Kopf in den Sand stecken und Appeasement betreiben.

Weitere Veranstaltungen bitte im Kommentarbereich posten.


Pressemitteilung:

Sehr geehrte Münchner Medienvertreter,

heute ist bekanntlich der 100. Jahrestag des Völkermordes an den christlichen Armeniern. In der Türkei wird dies von Grauen Wölfen und von Nationalisten gefeiert.

Christen werden in der Türkei gezwungen, moslemische Vornamen anzunehmen. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut, alte nicht renoviert werden. Christen werden immer wieder bestialisch ermordet. Daher ist es heute wichtig, nicht nur an den 100. Jahrestag dieses Völkermordes zu erinnern, sondern auch auf die Gefahren der türkisch-islamischen Unterwanderung in Deutschland aufmerksam zu machen.

DIE FREIHEIT veranstaltet daher heute von 15-17 Uhr am Sendlinger Tor eine Kundgebung, bei der nichts vertuscht, sondern Klartext gesprochen wird.

NEIN zum EU-Beitritt der Türkei
NEIN zur Islamisierung Deutschlands
NEIN zu Großmoschee-Projekten
NEIN zum islamischen „Religions“-Unterricht
NEIN zur Etablierung moslemischer Verhaltensregeln in der deutschen Gesellschaft
NEIN zu islamisch motiviertem Terror, Gewalt und Morden

JA zu Demokratie, Freiheit und Menschenrechten
JA zur Gleichheit aller Menschen
JA zur Gleichheit von Mann und Frau
JA zum friedlichen Miteinander aller Menschen

All dies wird vom Islam kategorisch abgelehnt!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT




Tübingen: „Südländische“ Massenvergewaltiger sind jetzt „Deutsche Staatsbürger“

Nach einer möglichen Gruppenvergewaltigung einer Frau in Tübingen sitzen vier Männer in Untersuchungshaft. Zwei weitere Tatverdächtige kamen nach ihrer Festnahme zunächst wieder auf freien Fuß. Die 19 bis 22 Jahre alten Männer aus dem Landkreis Tübingen werden verdächtigt, sich Ende März nach einer Party an der 24-Jährigen sexuell vergangen zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Polizei Reutlingen am Donnerstag weiter mitteilten, nahmen die Fahnder die mutmaßlichen Täter am Dienstag nach aufwendigen Ermittlungen vorläufig fest. Einige hätten zugegeben, an der Tat beteiligt gewesen zu sein, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag zu FOCUS Online. Die Inhaftierten seien deutsche Staatsbürger, betonte sie.

(Auszug aus einem Artikel des Focus)


Warum wird hier von der Polizeisprecherin ausdrücklich betont, dass es sich bei den Vergewaltigern um „deutsche Staatsbürger“ handelt? Dafür wird jetzt die Tatsache, dass es sich um „Südländer“ handelt, weggelassen (siehe Polizeimeldung vom 29.03.15):

Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden. Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden “Projekt-X-Hausparty” aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu. Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben.

Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.