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TV-Tipp: Hart aber fair zum Thema Kriminalität

haf-Die Kriminalstatistik gibt wenig Anlass sich im Land sicher zu fühlen. Gewalt, Raub, Mord und Totschlag sind in den Nachrichten mehr als nur an der Tagesordnung. Wer Polizeiberichte liest, den lässt es schon lange schaudern. Fast ein Viertel aller Delikte entfallen auf sogenannte Straßenkriminalität (22 Prozent), wobei die Brutalität stetig zunimmt. Kopf- und Tottreter gehören dabei eindeutig zur importierten neuen Art der Gewalt. Zumindest in den eigenen vier Wänden sollten wir uns aber doch sicher fühlen können – weit gefehlt: Im Jahr 2013 gab es sage und schreibe 150.000 Wohnungseinbrüche – so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr und eine Steigerung von 3,7 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Aufgeklärt werden davon lächerliche 15,5 Prozent. Heute um 21.15 in der ARD beschäftigen sich Frank Plasberg und seine Gäste mit diesem Thema. JETZT mit Video der Sendung!

(Von L.S.Gabriel)

Dazu muss man auch wissen: Für die Polizei gilt ein Fall als aufgeklärt für den es mindestens einen Tatverdächtigen gibt oder gab, ein tatsächlicher Tatnachweis oder eine Verurteilung sind dabei nicht ausschlaggebend.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Einbruch im Wohnviertel, Taschendiebstahl in der City: Intensivtäter und reisende Banden verunsichern die Bürger, die Polizei wirkt hilflos. Wer sind die Kriminellen, wer die Hintermänner und ist es erlaubt zu fragen: Woher kommen sie?

Interessante Fragen, eigentlich. Wobei die Frage nach der Hilflosigkeit der Polizei zum Teil mit dem desaströsen Umgang seitens der Politik mit unserer Ordnungsmacht begründet werden kann. Seit Jahren kommen öffentliche Klagen aus den Reihen der Polizeiführung ob der Politik des Kaputtsparens und der Vernachlässigung der Mannstärke unserer Polizei. Leider verhallt alles ungehört im lauten Trommeln um andere Themen.

Die Gäste heute Abend sind:

Irene Mihalic (B‘90/Grüne), Sprecherin für Innere Sicherheit bei den Grünen und ehemalige Polizeioberkommissarin. Sie hält nichts von Härte, sondern sieht das Problem in „sozialen Ursachen“. Was meint sie damit? Gebt ihnen freiwillig alles was wir haben, dann müssen sie es sich nicht holen?

Egbert Bülles, ehemaliger Oberstaatsanwalt in Köln schrieb schon 2013 in seinem Buch „Deutschland Verbrecherland?“, wenn die Politik nicht gegensteuere sei der Kampf gegen die organisierte Kriminalität nicht mehr zu gewinnen und sieht eine erschreckende Machtlosigkeit seitens Justiz und Polizei.

Fritz Pleitgen, Journalist und Botschafter der UN-Wochen gegen Rassismus ortet falsche Ängste der Bürger. Ihm ist Multikulti wichtiger, als die Sicherheit der Bürger im Land.

Joachim Lenders, Hamburgs Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft plädierte schon vor Monaten in einem Interview dafür, ausländische Straftäter auszuweisen und abzuschieben und weiß, dass es sich eben bei den Einbrechern vielfach um ausländische Banden handelt.

Reinhold Gall (SPD), Baden-Württembergischer Innenminister findet, der Staat tue ohnehin sein Bestes im Kampf gegen die Kriminalität und fordert mehr Wachsamkeit der Bürger. Für ihn spricht aus unserer Sicht nur, dass ihn sogar die Antifa mit Torten bewirft.

Hammed Khamis, Migrant und Straftäter darf im TV erzählen wie leicht man es als Verbrecher hat in Deutschland.

Zumindest Joachim Lenders könnte heute Abend für einen interessanten Schlagabtausch sorgen.

Während der Sendung nimmt die „Zuschaueranwältin“ Brigitte Büscher Fragen und Meinungen auf:

Tel: 0800/5678-678
Fax: 0800/5678-679

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de


Hier das Video der Sendung:




Video: 24. Pegida-Dresden

Heute ist es wieder soweit: Ab 18.30 Uhr überträgt RuptlyTV den 24. Pegida-Abendspaziergang vom Dresdner Schlossplatz LIVE. Es ist die erste Kundgebung nach dem Besuch des niederländischen Politikers Geert Wilders am 13. April in Dresden. Hauptrednerin ist die Kandidatin der Pegida-Bewegung für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden am 7. Juni, Tatjana Festerling.

» Liveticker bei Mopo




Tichy: Sieben Irrtümer der Flüchtlingspolitik

tichys_fluechtlingeDie jüngste Flüchtlingskatastrophe vor der libyschen Küste hat eine heftige Debatte ausgelöst. Kann Europa tatenlos zusehen, wie Menschen vor unseren Augen ertrinken, nur weil sie Krieg und Elend zu entfliehen versuchen oder für sich und ihre Familien schlichtweg ein besseres Leben anstreben? Die ebenso brisante Frage lautet: Macht Europa sich durch seine als „Abschottung“ gebrandmarkte Politik nicht mitschuldig am Tod von Menschen? Aber ist eine Massenflucht nach Europa die Lösung und was wären die Konsequenzen? Darauf gibt es viele emotionale Reaktionen – und kaum Analyse. Deshalb einige Fragen über den Tag und die Betroffenheit hinaus. (Fortsetzung auf Tichy’s Einblick)




Amsterdam: 96-Jährige von Iraker erstochen

oma_toniToni Heeremans (96, Foto r.) war in Amsterdams ehemaligem Arbeiterviertel „De Pijp“ vielen nur als „Oma Toni“ bekannt. Seit über 75 Jahren lebte die älteste Einwohnerin des Viertels dort, die früher mit ihrem verstorbenen Mann in der Govert Flinckstraat ein Schreibwarengeschäft geführt hatte. Als sich Toni Heeremans am 19. März gegen 18:30 Uhr mit ihrem Rollator und einigen Einkäufen zehn Meter vor ihrer Wohnung befand, wurde sie brutal niedergestochen.

Lebensgefährlich verletzt und blutend schaffte sie es noch zurück zu ihrer Wohnung, von wo aus sie die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Ein ihr unbekannter Mann sei ihr unvermittelt in den Rücken gesprungen und habe ihr mehrmals mit einem Messer in den Magen gestochen. Toni Heeremans wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht und operiert. Eine Stunde nach der Tat stellte sich der Täter der Polizei. Die Tatwaffe trug er noch bei sich. Es handelt sich um den 24-jährigen Iraker Vino Hamarachid (Foto oben l.). Der Asylbewerber, der seit 2013 Berufsschüler am Graafschap College war, gestand die Tat. Er gab an, er habe sich an seinem Vater rächen wollen, der ihn zwei Wochen zuvor misshandelt haben soll. Mit einem Messer bewaffnet war er mit dem Zug von seinem Wohnort Arnhem (deutsch Arnheim) ins ca. 100 km entfernte Amsterdam gefahren, um sich wahllos ein Opfer zu suchen. Er suchte sich das schwächste aus, das er finden konnte. Toni Heeremans, die nach der Operation zwar das Bewusstsein wiedererlangte, befand sich seither in einem gesundheitlich kritischen Zustand. Sie verstarb am 11. April 2015.

Video:




Was für ein Idiot, dieser Michael Hüther (IW)!

Viele Flüchtlinge seien gut ausgebildet, dürften aber in Deutschland nicht arbeiten. Angesichts des Fachkräftemangels fordert der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther (kl. Foto r.), das „große Potenzial“ der Asylbewerber zu nutzen. Jeder Ankommende sollte die Möglichkeit erhalten, unbürokratisch in den rechtlichen Status eines Arbeitsmigranten zu wechseln…

Hüther, der Idiot vom Instituts der deutschen Wirtschaft:

Jeder fünfte Asylbewerber bringt einen Hochschulabschluss mit, jeder dritte hat eine Qualifikation, die der eines deutschen Facharbeiters entspricht. Die größte Hürde sind die oft fehlenden Deutschkenntnisse…

Kommentare der WELT-Leser zu diesem Quark:

Luftnummern. Die Ausbildung des deutschen Facharbeiters findet seinesgleichen nur in Oesterreich und der Schweiz. Ingenieurswissenschaften, vergleichbar mit der deutschen, werden nur in Laendern vermittelt von welchen keine Fluechtlinge nach Europa kommen. Universitäten in Afrika sind nicht vergleichbar, eine handwerkliche Ausbildung findet nicht statt.

[…]

„Gut ausgebildete Flüchtlinge“? Bezüglich der Möglichkeit, hier als Facharzt für Pathologie zu arbeiten, kann ich Ihnen folgendes definitiv sagen: Die telefonische Durchgabe der Ergebnisse von Schnellschnitten ist lebensgefährlich, weil sie durch den Akzent kaum zu verstehen sind. Die schriftlichen Berichte sind unverständliches Kauderwelsch. Der Standard der Medizin in den Herkunftsländern ist so niedrig, dass sie hier faktisch eine neue Facharzt-Ausbildung machen müssen. Männer weigern sich, eine weibliche Chefin zu akzeptieren. Viele arbeiten, handeln, denken so langsam, dass sie in einem modernen Klinikalltag nur den Betrieb aufhalten…

[…]

„Jeder fünfte Asylbewerber bringt einen Hochschulabschluss mit, jeder dritte hat eine Qualifikation, die der eines deutschen Facharbeiters entspricht.“ Soso, interessant, dass er sowas weiß, wo doch die meisten Asylbewerber noch nicht mal einen Pass o. Ä. vorlegen können, damit sie nicht mehr in ihr Herkunftsland abgeschoben werden können. Aber ihre Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde haben sie sicherlich dabei…

[…]

Die meisten ‚Flüchtlinge‘ haben keine Papiere bei sich (unter anderem, damit sie nicht direkt wieder nach Haus geschickt werden können). Bisher ist mir kein ‚Flüchtling‘ aufgefallen, der sein Diplom bei der Ankunft in Italien hochgehalten hat. Wie kann Herr Hüther erklären, dass die ‚Flüchtlinge‘ plötzlich ihre Diplome oder Nachweise über berufliche Qualifikationen vorlegen?

[…]

Soso, jeder fünfte mit Hochschulabschluss, jeder dritte mit deutscher Facharbeiterqualifikation – selbst wenn das stimmen sollte (dürfte man erfahren, woher diese Zahlen stammen? Eigenauskunft der Flüchtlinge?) – diese Leute nimmt sich also die Industrie mit Handkuss, den Rest, der nicht mal in der Muttersprache lesen und schreiben kann oder bestenfalls auf Grundschulniveau, für den darf dann der deutsche Steuerzahler lebenslang Unterhalt zahlen…

[…]

Ich habe 25 Jahre Asylbewerber betreut. Die meisten konnten noch nicht mal eine Waschmaschine so bedienen, dass sie nicht kaputt ging. Lesen und schreiben, eine neue Sprache lernen, praktisch die gesamte deutsche Schul- und Berufsausbildung nachzuholen wäre erstmal nötig. Wer will das bezahlen, damit sie anschließend als Lohndrücker eingesetzt werden?

Siehe WELT-Interview! Auf dem Foto oben sieht man, wie alle ihre Diplome hochhalten! Welche Qualifikation hat eigentlich der Herr Hüther?




Nachhaltiger Gesinnungs-Schulunterricht

Dass die Sicherung staatlicher Herrschaft, ob in einer Demokratie, einem totalitären System oder einer Diktatur, über die Indoktrination des Nachwuchses, seine Ausbildung zum guten Staatsbürger, zum Untertan führt, zum Subjekt, dessen geistiger Horizont durch das Erlernte konstituiert und begrenzt wird, das wussten Nicolae Ceausescu und Josef Stalin ebenso gut wie die Bildungspolitiker faschistischer Systeme der 1930er und 1940er Jahre in Deutschland und Italien, die Mitglieder der baden-würrtembergischen Landesregierung oder beliebige Pädagogen, die inhaltliches Wissen und nicht die Entwicklung der formalen Denk- und Schlussfähigkeit zum Gegenstand des Schulunterrichts gemacht haben.

Entsprechend geht es ihnen nicht darum, Schüler zu unabhängigen und individuellen Denkern auszubilden, die in der Lage sind, Meinungen auf Grundlage von Fakten, die sie selbst gesucht und bewertet haben, zu bilden, sondern darum, Schüler zu abhängigen und kollektiven Nach-Denkern zu erziehen, die die vorgegebene Lesart, die vorgegebene Meinung zu Dingen zu artikulieren im Stande sind, nicht aber dazu, das, was ihnen als richtig präsentiert wird, zu hinterfragen… (Fortsetzung bei Science Files!)




Fahnen-Skandal bei Zweitligaspiel in Berlin

juden_fahneSo weit ist es nun also schon in der deutschen Hauptstadt gekommen: Beim Zweitligaspiel zwischen Union Berlin und dem FC Ingolstadt am Sonntag wollten Fans der Gastmannschaft eine Israel-Fahne im Berliner Stadion aufhängen. Doch der Polizeiführer hatte etwas dagegen. „Keine Juden-Fahnen“, sagte er laut Ingolstädter Fans wörtlich und begründete es damit, dass Berlin wegen der großen palästinensischen Gemeinde in der Stadt keine politischen Aussagen im Stadion wünsche. (Die ganze Story in der BILD und Berliner Zeitung)

Kontakt zu Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt:

» pressedienst@polizei.berlin.de / Tel.: (030) 4664-900002