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In Türkei wird 100 Jahre Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern gefeiert

Türkei feiertHeute jährt sich zum 100. Mal der Völkermord an 1,5 Millionen christlichen Armeniern in der Türkei. Außerdem wurden dort noch 500.000 Assyrer und 353.000 Pontos-Griechen umgebracht. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches versucht seit Jahrzehnten, diesen Völkermord zu verschleiern und zu vertuschen. Kürzlich drohte der türkische Ministerpräsident Erdogan gar dem Papst, das Wort „Völkermord“ nicht mehr in den Mund zu nehmen. Türkische Nationalisten wie die Grauen Wölfe feiern aber die „Säuberung“ ihrer Heimat von den Christen (siehe aktuelles Foto oben). Es ist am heutigen Tage wichtig, diesem himmelschreienden Unrecht auf der Straße zu begegnen, zumal sich die Bundesregierung in Wortakrobatik verliert, um nur ja den NATO-Partner Türkei nicht zu verprellen. So veranstaltet beispielsweise DIE FREIHEIT heute eine Kundgebung mit Klartext in München.

(Von Michael Stürzenberger)

In diesem Jahr wurden in der Türkei Banner der Grauen Wölfe aufgehängt, die den Völkermord an Christen voller Stolz feiern. Die faschistische Partei MHP vertritt diese Geisteshaltung und wurde dafür von 7,9 Millionen Türken gewählt, was 17,6 % der Stimmen bedeutet. In dem folgenden Video einer ARD Tagesschau-Reportage über den Völkermord ist am Ende das Foto angehängt zu sehen:

Die Preussische Allgemeine Zeitung berichtet unterdessen, Erdogan habe die Verbrennung der Kairoer Bibliothek im Jahre 2011 durch die Muslimbrüder unterstützt, da dort wichtige Dokumente über den Völkermord gelagert gewesen sein sollen. Dies würde zur Persönlichkeitsstruktur dieses Möchtegern-Kalifen eines herbeigesehnten Groß-Osmanischen Reiches mit Weltmachts-Ambitionen hervorragend passen, der letzte Woche gar dem Papst für die Benennung des Völkermords drohte:

„Der geehrte Papst wird diese Art von Fehler höchstwahrscheinlich nicht wieder begehen. Ich möchte ihn dafür rügen und warnen.“

Erdogan WARNT allen Ernstes den Papst. Was ist, wenn sich Franziskus nicht dhimmimäßig unterwirft? Taucht dann vielleicht wieder ein türkischer Attentäter auf wie bei Papst Johannes II? Wie weit sind wir schon, dass uns ein Türke erpresst? Stehen sie etwa schon wieder geistig vor Wien? Außerdem faselte Erdogan:

„Wenn Politiker und Geistliche die Arbeit von Historikern übernehmen, dann kommt dabei nicht die Wahrheit, sondern so wie heute Unsinn heraus.“

Auf türkische Geschichtsfälschungen können wir gerne verzichten. Es reicht schon die bodenlose Unverschämtheit, dass in Deutschland türkische Verbände Druck auf die Kultusministerien ausüben, um diesen Völkermord aus dem Geschichtsunterricht an deutschen Schulen zu streichen.

Heute ist es nicht nur wichtig, des Völkermordes an den Armeniern zu gedenken, sondern auf aktuelle üble Zustände in der Türkei hinzuweisen und einem EU-Beitritt dieses Unrechtsstaates eine klare Absage zu erteilen. Die Christenverfolgung hat dort System, so dass aus einem ehemals christlichen Land, in dem zu Beginn des vorletzten Jahrhunderts noch 25% Christen lebten, nun ein fast vollständig islamisiertes Land mit gerademal 0,2% Christenanteil geworden ist.

Christen werden dort beispielsweise gezwungen, moslemische Vornamen anzunehmen. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut, alte nicht renoviert werden. Christen werden immer wieder bestialisch ermordet, wie der Deutsche Tilman Geske, der 2007 von fünf türkischen Moslems regelrecht zerstückelt wurde. Die Täter wurden bisher nicht verurteilt und sind sogar auf freiem Fuß. Oder der Bischof Luigi Padovese, den 2010 sein moslemischer Fahrer köpfte. 2006 wurden der katholische Priester Andrea Santoro und 2007 der armenische Journalist Hrant Dink erschossen. Alles von Mördern, die islamisch motiviert waren.

Und in Deutschlkand versucht die DITIB, der verlängerte Arm der türkischen „Religions“-Behörde DIYANET, eine Großmoschee nach der anderen zu bauen, islamischen „Religions“-Unterricht durchzudrücken und moslemische Verhaltensregeln in der deutschen Gesellschaft zu etablieren. Eine geplante islamisch-türkische Unterwanderung, die man auch als versteckte Invasion werten kann.

Dem gilt es entschieden entgegenzutreten. Daher veranstaltet DIE FREIHEIT heute in München von 15-17 Uhr am Sendlinger Tor eine Kundgebung. Auf facebook kann man sich anmelden. Hier ein Bericht über die Kundgebung aus dem Jahr 2013, bei der das frühere SPD-Mitglied Alfred Röck und auch der Pfarrer Wilhelm Schallinger sprachen. Letzterer wurde daraufhin umgehend von der katholischen Kirche in München eindringlich gerügt. Nach dem Motto: Immer schön den Kopf in den Sand stecken und Appeasement betreiben.

Weitere Veranstaltungen bitte im Kommentarbereich posten.


Pressemitteilung:

Sehr geehrte Münchner Medienvertreter,

heute ist bekanntlich der 100. Jahrestag des Völkermordes an den christlichen Armeniern. In der Türkei wird dies von Grauen Wölfen und von Nationalisten gefeiert.

Christen werden in der Türkei gezwungen, moslemische Vornamen anzunehmen. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut, alte nicht renoviert werden. Christen werden immer wieder bestialisch ermordet. Daher ist es heute wichtig, nicht nur an den 100. Jahrestag dieses Völkermordes zu erinnern, sondern auch auf die Gefahren der türkisch-islamischen Unterwanderung in Deutschland aufmerksam zu machen.

DIE FREIHEIT veranstaltet daher heute von 15-17 Uhr am Sendlinger Tor eine Kundgebung, bei der nichts vertuscht, sondern Klartext gesprochen wird.

NEIN zum EU-Beitritt der Türkei
NEIN zur Islamisierung Deutschlands
NEIN zu Großmoschee-Projekten
NEIN zum islamischen „Religions“-Unterricht
NEIN zur Etablierung moslemischer Verhaltensregeln in der deutschen Gesellschaft
NEIN zu islamisch motiviertem Terror, Gewalt und Morden

JA zu Demokratie, Freiheit und Menschenrechten
JA zur Gleichheit aller Menschen
JA zur Gleichheit von Mann und Frau
JA zum friedlichen Miteinander aller Menschen

All dies wird vom Islam kategorisch abgelehnt!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT