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Hübner: Lucke als Parteiführer gescheitert

bernd_luckeDie Konflikte in der AfD haben ein Stadium erreicht, in denen es mit der jetzigen Führung keine nachhaltig wirksamen Kompromisse zwischen dem liberal-konservativen Flügel um Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel und dem freiheitlich-patriotischen Flügel um Björn Höcke und Alexander Gauland mehr geben kann. Die Hauptschuld an dieser dramatischen Entwicklung trägt nach meiner Auffassung Lucke, der es nicht verstanden hat und ganz offensichtlich auch nicht verstehen will, dass es die Aufgabe eines Parteiführers ist, integrierend und nicht polarisierend zu wirken.

(Kommentar von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Deshalb wird auch die eventuell immer noch mögliche Wahl von Lucke zum AfD-Vorsitzenden auf dem kommenden Bundesparteitag im Juni keine Beruhigung bringen, sondern die Fronten so verhärten, dass noch in diesem Sommer eine Spaltung der Partei mehr als wahrscheinlich ist. Denn Lucke ist zu offensichtlich Partei in der Partei geworden, um noch glaubwürdig vermitteln zu können zwischen den beiden Flügeln, die es tendenziell von Anfang an in der AfD gab und ohne deren übergreifender Wille, sich zu einer neuen Kraft als Alternative zu den etablierten Parteien zu konstituieren, es keine AfD gäbe. Lucke muss diese Verbindung verschiedener politischer Strömungen immer bewusst gewesen sein, er hat durchaus auch damit kalkuliert.

Wenn ihm jetzt die „Rechten“ in der AfD so lästig geworden sind, dass er diese auch mit wirklich schäbigen, äußerst fragwürdigen Mitteln an der Rand und sogar aus der Partei drängen will, dann muss ihm der Vorwurf gemacht werden, tausende zum Gutteil sehr aktive und opferbereite Mitglieder nun als lästigen „Beifang“ (Konrad Adam) loswerden zu wollen, um allein seine Vorstellung, wie die AfD beschaffen sein soll, zu verwirklichen. Dabei handelt er nicht nur als Parteiführer verantwortungslos desintegrierend, sondern ignoriert auch egozentrisch, dass die Partei trotz all seiner unbestrittenen Verdienste nicht ihm, sondern allen gehört, die in ihr und für sie tätig sind, also den Mitgliedern.

Lucke sollte auch wissen, wie sehr gerade Menschen aus dem freiheitlich-patriotischen Flügel mit ihrem aktiven Einsatz zum Aufstieg der AfD beigetragen haben. Wenn er das – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr wahrhaben will, wofür es leider starke Indizien gibt, dann schädigt, ja zerstört er das Werk, an dem er entscheidend beteiligt war. Eine AfD ohne die Mitglieder, die sich offen oder mit Sympathie zur „Erfurter Resolution“ bekennen, ist keine politische Alternative mehr in Deutschland. Denn die politische Alternative, die tatsächlich gebraucht wird, ist eine Partei, welche die längst überfällig zu besetzende Position rechts von dem nach links gerutschten Parteienblock ausfüllt. Das ist jedoch keineswegs der Platz einer originär rechten Partei, sondern vorerst einmal lediglich das so notwendige Korrektiv und die so notwendige Ergänzung in einem politischen Spektrum, in dem sich wachsende Teile des Volks nicht mehr repräsentiert und vertreten fühlen.

Genau deswegen wurden und werden noch immer so große Hoffnungen vieler Menschen in Deutschland in die AfD gesetzt. Es ist die Pflicht und die Aufgabe der Parteiführer, mit diesen Hoffnungen, denen sie ja die eigenen politischen Karrieren verdanken, verantwortungsvoll umzugehen. Es mag schon sein, dass Lucke von vornherein nichts anderes im Sinn hatte als die AfD zur „besseren“, etwas konservativeren, traditionelleren und wirtschaftsliberaleren CDU, in der er immerhin über dreißig Jahre seines Lebens Mitglied war, zu gestalten. Doch dann hätte er sich von Anfang an konsequent scheuen müssen, all denen, die endlich auch eine Partei mit freiheitlich-patriotischen Inhalten mit auf die Beine stellen wollten, einladende Signale zu geben. Spätestens aber, als auf dem Gründungsparteitag Konrad Adam zum Widerstand gegen die „politische Korrektheit“ aufforderte und das von der politischen Linken als „Nazi-Zeitung“ verteufelte rechtskonservative Wochenblatt „Junge Freiheit“ offen verteilt und gelesen wurde, konnte nicht nur, sondern musste der Eindruck entstehen, dass die demokratische, nichtextreme Rechte eine neue Heimat finden könnte. Lucke hat das nicht nur geduldet, sondern gefördert – nicht zum Nachteil der Partei.

Denn glauben Lucke, Henkel und ihr Anhang tatsächlich, das gute, wenn auch nicht ganz ausreichende Ergebnis bei der Bundestagswahl sowie der erste Erfolg bei der Europawahl wären möglich gewesen, wenn dem Wähler eine CDU 2.0 oder ein FDP-Revival auf dem Stimmzettel begegnet wäre? Die großen Erfolge bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen haben dann bewiesen, welches Potential die AfD hat, wenn sie die Sorgen und Ängste, aber auch die Hoffnungen der sogenannten ‚kleinen Leute‘ politisch formuliert. Es war übrigens diese Mehrheitsgruppe der Bevölkerung, die in Hamburg trotz eines falsch und feige angelegten Wahlkampfs der AfD für ein noch halbwegs akzeptables Ergebnis, wenngleich weit unter den örtlichen Möglichkeiten, sorgte. Allerdings wurde in Henkels ‚Hochburg‘ auch die bereits leichenblasse FDP wieder revitalisiert, was sich in Bremen demnächst wiederholen könnte.

Eine der schwerwiegendsten Fehlentscheidungen Luckes war die Kandidatur für das EU-Schein- und Spesenparlament sowie die Eingliederung dort in eine Fraktion. Damit mochte Lucke seinen persönlichen Ehrgeiz befriedigt haben, als Führer einer organisatorisch und programmatisch noch sehr labilen Partei verwendet er aber für dieses Mandat Kräfte und Autorität, die er für deren Stabilisierung gebraucht hätte. Über zwei Jahre nach ihrer Gründung hat die Alternative für Deutschland noch immer kein Programm, mit dem sie dokumentieren könnte, auch wirklich eine Alternative zu sein – ein Skandal! Wenn Lucke nun einen obskuren „Mitgliederentscheid“ unterstützt (und diesen wahrscheinlich sogar initiiert hat), der im Schnellverfahren Positionen festklopfen soll, über die erst noch innerparteilich gestritten und entschieden werden muss, dann zeigt er, wie wenig ihm an der Integration der Parteiströmungen, sondern wie viel ihm an der Durchsetzung persönlicher Macht liegt.

Doch selbst wenn sich Lucke bei dem „Mitgliederentscheid“ durchsetzen sollte oder im Juni eine Mehrheit gewinnt, die ihn zum alleinigen Parteiführer macht – er wird in jedem Fall damit all jene verlieren, ohne die die AfD dann nur noch eine CDU oder FDP 2.0 sein wird. Eine solche Partei wird nicht gebraucht und wird auch nicht die notwendigen Stimmen erhalten, um politisch etwas bewirken zu können. Will Lucke nicht die schwere Verantwortung auf sich nehmen, vom Gründer zum Totengräber der AfD zu werden, dann muss er sich aus der Parteispitze zurückziehen und sich auf sein Mandat im EU-Parlament konzentrieren.

Die AfD braucht jetzt Persönlichkeiten in der Führung, die integrieren wollen und können. Bernd Lucke will das jedenfalls nicht. Dass sollte auch denen klar werden, die ihm einst zugejubelt haben und das zum Teil immer noch tun. Denn nicht die Existenz eines Ökonomieprofessors ist in Gefahr, sondern die Existenz einer Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt. Und was bräuchte unser Deutschland dringender als eine echte politische Alternative?




„Skandal“: Zollbeamter trägt Frei.Wild-T-Shirt

vollidiotenDiese Art von Presseberichterstattung lässt den Schluss zu, dass wir uns inzwischen wirklich im Land der Vollidioten befinden. Schafft es doch Fahnder, der einen Straftäter zum Gericht überstellt, ob seines T-Shirts in die Schlagzeilen, jedoch nicht etwa wegen seiner Arbeit, mit der er ggf. für etwas Sicherheit im „Land der Vollidioten“ sorgt, weit gefehlt!

Seine Dienststelle reagierte aber umgehend und überprüfte die Gesinnung des Beamten auf seine Hörigkeit zur freiheitlich- demokratischen Grundordnung. Hut ab, Ihr Vollidioten.

Hätte der arme Kerl mal lieber ein Che Guevara-Shirt getragen. Links geht ja immer. Offenbar kennt der Wahn der Gutmenschen keine Grenzen mehr.

Selbst ein T-Shirt einer Band kann einen heute schon an den Prangern dieser Verrückten bringen.

Hier das besagte Frei.Wild im Video:




Martin Beils (Rheinische Post): Jedermann-Radfahrer, knickt bitte vor dem Islam ein!

beilsZur Eroberungsstrategie der Islamisierer gehört es, nicht nur Terroranschläge zu planen und zu verüben, um so viel Ungläubige wie möglich zu töten, sondern auch, um die Menschen einzuschüchtern, damit sie ihre Freiheit aufgeben. Um so mutiger war die Entscheidung einiger Radfahrer in Frankfurt, trotz der Terrorangst in die Pedalen zu treten. Sehr zum Unmut von Martin Beils [Foto], der auf “RP-Online” aus der Zunge der Islamisierer spricht:

Man darf davon ausgehen, dass die Sicherheitsbehörden solche Absagen nicht leichtfertig vornehmen. Dass die Polizei eine scharfe Bombe gefunden hatte, war den “Jedermännern”, wie sie in der Szene genannt werden, nicht Warnung genug.

Ob sie sich tatsächlich in Gefahr begeben, wenn sie die traditionsreiche Strecke in Angriff nehmen , sei dahingestellt. In jedem Fall geht von ihnen das Signal aus, dass sie den Entscheidungen der Behörden misstrauen. Das ist in so einer ernsten Lage fatal.

Es verdient hohe Anerkennung, dass es der Polizei in Oberursel gelungen ist, Indizien richtig zu deuten und eine todbringende Attacke zu verhindern. Die unbelehrbaren Radrennfahrer konterkarieren diesen Erfolg der Sicherheitsbehörden.

Massensportveranstaltungen – neben Radrennen auch Triathlon-Wettbewerbe und Marathonläufe – sind nur ganz schwer vor Anschlagversuchen zu schützen. Die Strecken, die überwacht werden müssen, sind oft Dutzende von Kilometern lang.

Dass die Bedrohung real ist, zeigt sich nun in Hessen. Den unbelehrbaren Radfahrern sollte man Bilder der zerfetzten Gliedmaßen von Zuschauern und Teilnehmern des Boston-Marathons 2013 zeigen, um zu verdeutlichen, was passieren kann.

Das Rennen “Rund um den Finanzplatz Eschborn” ist als Nachfolger des Rennens “Rund um den Henninger Turm” für viele Hobbyfahrer noch wichtiger als für die Profis um John Degenkolb, den König der Frühjahrsklassiker. Monatelang trainieren sie dafür, um am 1. Mai in Topform zu sein. Ihnen tut die Absage des Rennens noch mehr weh als den Berufsfahrern.

Das darf aber kein Grund dafür sein, nach Anarcho-Art dennoch zu fahren.

Dieser Beitrag zeigt, wie tief die islamische Gehirnwäsche bereits in einige unserer Journalisten eingedrungen ist. Denn die Frage ist eine ganz andere: Was tun unsere Sicherheitsbehörden, um solche Schläfer frühzeitig zu entdecken und außer Landes zu schaffen.

Ein katastrophales Signal ist es dabei natürlich, Salafisten an der Ausreise zu verhindern. Sie werden dann hier Anschläge planen!


(Im Original erschienen auf journalistenwatch.com)




Al Hayat TV: Die „islamische Zivilisation“ und die Geschichtsklitterung

Muslime preisen sich und ihren Islam stets als Fackelträger der antiken Zivilisation und Wissenschaft. Sie behaupten unter anderem:

– dass der Islam einst Hort der Zivilisation gewesen war
– dass ohne den Islam das kulturelle Erbe der Antike untergegangen wäre
– dass Muslime die sogenannte „islamische Zivilisation“ und „islamische Wissenschaft“ nach Europa gebracht haben.

Oder wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland in seiner Grundsatzerklärung zum Ausdruck bringt: „Sie (die europäische Kultur) ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst“.

Wahrheit oder Geschichtsklitterung? Darüber will Aram Al Hakim von Al Hayat TV in diesem Video aufklären.


(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Die Sprache der BRD: „Kampf gegen Rechts“

Da »rechts« und »links« aufeinander bezogene Komplementärbegriffe sind, ist jeder Standpunkt, der nicht links ist, automatisch entweder rechts oder kein Standpunkt. »Kampf gegen Rechts« heißt im Klartext: Kampf gegen alles, was nicht links ist. Es widerspricht diesem Befund nicht, daß es Menschen gibt, die sich als nicht links verstehen und trotzdem den »Kampf gegen Rechts« unterstützen. Sie betreiben Appeasement im verächtlichen Sinne des Wortes, das heißt: Sie füttern das Krokodil in der Hoffnung, als letzter gefressen zu werden.

Da zu einem rechten Standpunkt die Hochschätzung intakter Strukturen gehört, ist der »Kampf gegen Rechts« zugleich der Kampf gegen diese Strukturen, also unter anderem gegen Völker, Nationalstaaten, Familien, Recht und Religion. Die Begriffe »rassistisch«, »nationalistisch«, »faschistisch«, »sexistisch«, »homophob«, »fundamentalistisch«, »rechtspopulistisch« und »reaktionär« werden in einem polemisch diffamierenden Sinne ausschließlich gegen Verteidiger dieser Strukturen, und zwar wegen dieser Verteidigung, vorgebracht.

Der Kampf gegen Rechts ist die politische Flankierung eines nihilistischen Zerstörungsprojekts, das sich gegen Gesellschaft und Zivilisation schlechthin richtet.


(Die Erklärung stammt aus dem neuen Buch „Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ von Manfred Kleine-Hartlage und kann bei Antaios.de bestellt werden)




Von deutschen Dächern: Wenn der Muezzin ruft

muezzinÜberall in Deutschland sprießen jetzt nicht nur Moscheen aus dem Boden unserer Städte, sondern auch Minarette, aus denen der Ruf des Muezzins fünfmal täglich erschallt. Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf. Jedes Minarett, aus dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für einen Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Der Muezzinruf – das islamische Herrschaftszeichen

Die „Schahada“, also der Ruf des Muezzins – von arab. sahida = bezeugen (auch im juristischen Sinne) abgeleitet) ist das Glaubensbekenntnis des Islams. Sie ist die erste der fünf Säulen des Islam und entspricht einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Hadith: „Wenn der Diener (Gottes) sagt: ‚Es gibt keinen Gott außer Gott‘, dann spricht der erhabene Gott: ‚Meine Engel, mein Diener weiß, daß er keinen anderen Herrn außer mir hat. Ihr seid meine Zeugen, daß ich ihm (deshalb) vergeben habe.“

Der Muezzinruf im Wortlaut:

Beim Gebetsruf (Adhan) werden nach dem viermaligen Takbir beide Teile der Schahada, eingeleitet mit aschhadu an bzw. anna? „Ich bezeuge, daß …“, jeweils zweimal gesprochen.
Die Schahada im Adhan lautet: „Aschhadu an la ilaha illa ‚llah (zweimal). Aschhadu anna Muhammadan rasulu ‚llah (zweimal). Hayya’ala s-salat (zweimal). Hayya ‚ala al-falah“ (zweimal). Auf Deutsch: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal).


Der Dschihad ist greifbar

Sagen wir es deutlich: Wozu sprechen wir dann noch von einem barmherzigen Allah? Der Islam ist eine geladene Waffe. Was soll das Gefasel von einem „barmherzigen Allah“. Allah kann nämlich nur barmherzig gegenüber Gläubigen sein, also nur zu Muslimen. Alle anderen sind die „Ungläubigen“, die man entweder zwingt, zum Islam zu konvertieren, oder wenn sie das nicht wollen, bekämpft – auch mit dem Schwert. Ein (gegenüber Ungläubigen) „friedlicher Islam“ wäre ein Widerspruch in sich und müßte auf seinen Beherrschungsanspruch („Es gibt nur EINEN Gott, Allah…“) verzichten, wäre dann aber kein Islam mehr.

Die Schahada ist das Ur-Glaubensbekenntnis des Islam! Im Klartext: Wo die Schahada erschallt, unterwirft man sich dem Islam. Und damit steht der Dschihad in der Tür. Der Dschihad wird fälschlicherweise bei uns fast nur als militärischer Aufruf zum Kampf verstanden. Er ist aber viel mehr:

…bis der Islam die beherrschende Religion ist

Der Begriff Dschihad steht generell für „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“ und bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung bzw. den Kampf auf dem Wege Gottes (al-dschihadu fi sabili Llah). Nach der klassischen islamischen Rechtslehre (Fiqh) dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist:

In Sure 9:29 (nach Paret) heißt es allzu deutlich:

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut Tribut entrichten!“ Das darf getrost als Aufruf zu einem allgemeinen Kampf gegen die nichtmuslimische Welt verstanden werden.

Eine kleine Hinterlist hält der Islam noch für „Ungläubige“ parat, die davon nichts wissen bzw. den Koran nicht kennen: So heißt es, diejenigen seien entschuldigt, die noch nie vom Islam hörten. Aber wie soll man dies nachweisen können, wenn der Muezzin bald überall in Deutschland aus den Minaretten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ – also gegen uns – ruft?

Zwei Stellen aus Sure 40 mögen das belegen:

Siehe, den Ungläubigen wird zugerufen werden: ´Wahrlich, Allahs Haß ist größer als euer Haß gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig waret. (Sure 40:10)

Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, ohne daß eine Vollmacht hierzu zu ihnen kam, stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen(Moslems)…“ (Sure 40:35)

Kirchenglocken verstummen – Muezzinrufe erschallen

Nun darf man annehmen, daß in Deutschlands Städten nicht nur Tumbe walten, sondern durchaus gebildete Menschen. Trotzdem erlauben immer mehr Gemeinden Muezzinrufe – allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedlich:

Im Jahr 1995 wurde bei der Duisburger Stadtverwaltung von zwei muslimischen Gemeinden eine Genehmigung beantragt, den Gebetsruf einmal in der Woche verstärkt durch eine Lautsprecheranlage zu verkünden. Der Antrag löste eine landesweite Diskussion aus, und insbesondere die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Laar lehnte, theologisch argumentierend, den öffentlichen Gebetsruf ab.

In anderen Städten Nordrhein-Westfalens sind aber bereits Gebetsrufe genehmigt: Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte. Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen; in Siegen dreimal pro Tag, in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche. Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.

Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.

Grundsätzlich sind islamische Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. Sie können aber nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz untersagt werden, wenn die Lautstärke für Nachbarschaft oder Straßenverkehr zu hoch ist. Da lacht der Imam: Immer häufiger wird das Glockengeläut christlicher Kirchen verboten (oder stark eingeschränkt), während der Muezzin immer öfter – und gewiß bald immer lauter – zum Kampf rufen darf. Eine Gesellschaft gibt sich auf.

JournalistenWatch“ schrieb am 16. April 2015:

„Die Islamisierung Deutschlands gewinnt erneut an Tempo“

Auf der Seite “Lokalkompass” wird uns in aller Ausführlichkeit gezeigt, wie tief sich der Islam bereits in unsere Gesellschaft hineinmanövriert hat und unsere Freiheit und Demokratie bedroht:

In der Gladbecker Ratssitzung am Donnerstag hat Bürgermeister Ulrich Roland klar Stellung zu dem angekündigten Gebetsruf, der nach Ostern einmal täglich von der Ditib-Moschee an der Wielandstraße (Gladbeck) ertönen wird, bezogen. Roland wies in seiner Rede ausdrücklich auf Artikel 4 des Grundgesetzes hin, in dem die freie Religionsausübung jedem Mann und jeder Frau als eines der wichtigsten Grundrechte in der Bundesrepublik zugesichert wird. Dies gelte ausnahmslos für alle Religionen. Das ist natürlich verlogen. Die WIGUSCH-Gemeinde (Wie Gott uns schuf) hat bis heute noch keine Genehmigung erhalten, ihre Gebete im öffentlichen Raum splitterfasernackt zu betreiben.

Und hier der Beleg, daß die Islamisierung mittlerweile fast überall schon weit fortgeschritten ist: „Spätestens seit 1999 als die Stadt Gladbeck den Bau der DITIB-Moschee mit Minarett ausdrücklich genehmigt hat, steht auch der Wunsch der muslimischen Gemeinde nach dem Gebetsruf im Raum. Das weiß jeder, der mit den Menschen in der Moscheegemeinde spricht“, so der Bürgermeister.

Zudem würde in vielen Städten wie Gelsenkirchen, Marl oder Recklinghausen, der Gebetsruf teilweise schon seit Jahren praktiziert. Die muslimische Gemeinde in Gladbeck brauche auch keine Genehmigung, stellte Roland in Hinblick auf die Stellungnahme von Peter Rademacher (CDU-Fraktionsvorsitzender) klar, denn es handele sich um hierbei um ein grundgesetzlich zugesichertes Recht.

Und da faseln tatsächlich Medien und Politiker von einer “angeblichen” Islamisierung.“

Der renommierte Islamkritiker Michael Mannheimer kommentiert die causa Gladbeck so:

Und wieder zeigt sich die SPD als Vorreiter der Islamisierung Deutschlands

Wer schon einmal in einem islamischen Land gelebt hat, wird das ständige Geheule der Muezzins aus den umliegenden Moscheen meist als Lärmbelästigung empfunden haben und nie wieder vergessen.
Auf die SPD ist Verlass, was die Islamisierung Deutschlands anbelangt. Sie ist – noch vor den Grünen – die eigentliche treibende Kraft bei der zügellosen Asylantenschwemme, bei der Anerkennung islamischer Verbände als Religionsgemeinschaften, bei der Einführung des Islamunterrichts an Schulen und Abschaffung Deutschlands, wie Sarrazin dies beschrieb. Und nun darf dank des SPD-Bürgermeisters Ulrich Roland auch der Muezzin-Ruf in „seiner“ Gemeinde Gladbeck erschallen. Vorerst nur einmal am Tag. Doch man darf gewiss sein, dass sich die Moslems auch darin durchsetzen werden, diesen Ruf fünfmal täglich erschallen zu lassen. Nur eine Frage der Zeit. Mit Artikel 4 des GG begründete der redliche OB seinen Beschluss. Doch auch dieser OB dürfte vom Islam keine Ahnung haben. Oder weiß er, dass diese Religion in keinem ihrer zentralen Bestimmungen mit den menschenrechtlichen Vorschriften des Grundgesetzes übereinstimmt? Mittelalterliche Körperstrafen, Benachteiligung von Frauen, keine Toleranz gegenüber anderen Religionen – um nur einige der Aspekte des Islam zu benennen. Eine Religion, die sich gegen fundamentale Grundgesetze wendet, kann und darf jedoch nicht unter Art4 GG (Religionsfreiheit) fallen. Sonst dürften Azteken hier auch ihre Religion wieder einführen mit Bezug auf diesen Artikel und täglich Männern die Herzen herausschneiden. (michael-mannheimer.net, 25.4.2015)

Trotzdem wollen uns die Medien durch beinahe tägliche „Meldungen“ glauben machen, die Mehrheit unseres Volkes wünsche noch mehr Zuwanderung. Dafür werden zuhauf nicht nachvollziehbare „Statistiken“ und Meinungsbefragungen herangezogen. Eine willfährige Politikerkaste gibt ihren Senf dazu – und fertig ist das „Einwanderungsland Deutschland“. Und wenn irgendwann ´mal der ganze Spuk zusammenbricht, will´s niemand gewesen sein.




Wahlkampf GB – Ed Miliband (Labour): „Islamophobie gesetzlich zu verbieten“

milibandDas Superwahljahr in der EU geht, nach Estland, Frankreich (Regionalwahl) und Finnland, am 7. Mai  in GB weiter. In Dänemark wird wahrscheinlich am 14. September gewählt. Innerhalb der EU zeichnen sich Großbritannien und Dänemark durch ihre starken euroskeptischen Bewegungen aus. Stehen die Zeichen auf „Brexit“? Muss Europa sich gar auf eine euroskeptische Allianz zwischen den beiden Ländern einstellen? Man darf ja mal träumen. In Anbetracht der Umfragen für Großbritannien, die wenige Tage vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen und der oppositionellen Labourpartei prognostizieren, könnten britische Muslime – deren überwältigende Mehrheit (68 Prozent) bei den Parlamentswahlen 2010 für Labour gestimmt hat – tatsächlich den Ausschlag darüber geben, wer der kommende Premierminister werden wird.

(Von Alster)

Na, da muss der Nachfolger vom islamophilen Ex-Premier und Ex-Labour-Chef Tony Blair (der den Koran als Reformiertes Buch sah, das praktisch in der Einstellung zur Regierungsführung und zu den Frauen und der Ehe seiner Zeit weit voraus war) doch mal klotzen, um mit Hilfe der Muslime die Wahlen zu gewinnen. Was gibt es da Besseres, als ihnen zu versprechen, dass kein einziger Aspekt der islamischen Kultur kritisiert werden darf, sei es die Verbreitung der Burka, die Einrichtung von Schariagerichten oder der Bau kolossaler neuer Moscheen. So hat denn der Vorsitzende der britischen Labourpartei, Ed Miliband (Foto), angekündigt, „Islamophobie“ zu verbieten, sollte er nach den Parlamentswahlen am 7. Mai Premierminister werden. In einem Exklusiv-Interview mit The Muslim News sagte Miliband:

„Wir werden [Islamophobie] zu einem Verbrechen von besonderer Schwere machen. Wir werden sicherstellen, dass sie in den Polizeiakten vermerkt wird, denn wir wollen Islamophobie als ein Hassverbrechen an der Wurzel ausmerzen. Wir werden das Gesetz so ändern, dass unsere Abscheu vor Hassverbrechen und Islamophobie absolut klar wird. Erstmals wird die Polizei islamophobe Angriffe überall im Land registrieren.“

Der britische Autor und Publizist Douglas Murray versprach daraufhin einen öffentlichen Test des neuen Gesetzes:

Wenn Ed Miliband Staatsminister wird, werde ich sofort ein Treffen mit Wissenschaftlern, Schriftstellern, Korangelehrten und Philosophen – muslimische und nichtmuslimische – arrangieren, um mit ihnen den Islam zu diskutieren…Als Nicht-Muslim, könnte ich zum Beispiel meine Überzeugung wiederholen, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass der Koran von Gott „diktiert“ worden ist. Dies ist nicht nur meine Überzeugung sondern auch die Überzeugung der Sikhs, Hindus, Juden, Christen, Atheisten und Ex-Muslime Teile, um nur einige Minderheiten zu nennen.

Nun könnten diese Erkenntnisse für Premier Ed problematisch werden, wenn sich herausstellt:

a) Was ich sage, ist wahr
b) Die Islamophobie-Branche wird weiterhin behaupten, das sei Islamophobie
c) Ed`s Islamophobie-Gesetz ist folglich illegal
d) Ed hat die Wahrheit als gesetzwidrig ausgewiesen

Das würde zum Problem werden, oder? Wie auch immer, die Nachrichten aus meiner Heimat machen mich nicht gerade mutlos. Faktisch habe ich den leisen Wunsch, dass Ed Premier wird, ich freue mich schon auf das Wahlresultat.

Einen Strich durch die Rechnung kann der islamistische Prediger Anjem Choudary Ed Miliband machen. Er rät Muslimen davon ab, wählen zu gehen, denn das Wählen sei eine „Sünde“ gegen den Islam, weil Allah „der einzige Gesetzgeber“ sei. Muslime, die wählen oder bei Wahlen kandidieren, bezeichnet er als „Apostaten“.

Hier ist ein eindrucksvolles Video, in dem „Britain First“ und EDL im April 2015 gegenüber der Regent Park Mosque demonstrieren. Anjem Choudary tritt hier mit seiner Initiative „Don`t vote“ auf:

» Siehe auch den Bericht von Soeren Kern, Gatestone-Institute




Präsident der türkischen Gemeinde zu Berlin droht: „Wir können auch anders…“

11169782_575836035891196_7892016637634676319_oBekir Yilmaz ist Präsident der türkischen Gemeinde zu Berlin und SPD-Mitglied. Gemäß seines Facebook-Profils ist er ebenfalls ein Fan der rechtsextremen türkischen MHP (Graue Wölfe), die auch in seiner Türkischen Gemeinde in Berlin beheimatet sind. Yilmaz behauptet, wenn überhaupt ein Völkermord an den Armeniern stattgefunden habe, dann durch Deutsche (!). Sie sollten auch aufpassen, dass ihnen nicht noch weitere Völkermorde angehängt werden (!). Über den an den Hereros müsse man auch noch reden (!). Er fordert Respekt vor den Türken und droht, andernfalls könnten sie auch anders (!).

So redet jemand, der sich in Deutschland nicht als dankbarer Gast, sondern als Besatzer und künftiger Herrscher sieht. Infos zur Türkischen Gemeinde in Berlin aus einem Artikel des Deutschlandfunks:

Die Türkische Gemeinde zu Berlin – nicht zu verwechseln mit der liberalen Türkischen Gemeinde in Deutschland – hat 76 Mitgliedsvereine. Sie sind mehrheitlich politisch und islamisch konservativ, darunter sind aber auch nationalistische und faschistische Vereine wie die Grauen Wölfe. Die Mehrheit der türkischen Bevölkerung stehe hinter der Position der Türkischen Gemeinde zu Berlin und werde eine Einstufung der Ereignisse als Genozid nicht akzeptieren, sagt ihr Präsident Yilmaz. Nur ein Gericht dürfe darüber urteilen, ob es ein Völkermord gewesen sei oder nicht. Der Bundestag, der Bundespräsident, der Papst oder Parlamente seien für eine geschichtliche Wahrheitsfindung nicht geeignet, sagt Bekir Yilmaz, selbst islamisch-konservativ und SPD-Mitglied.

Im Nachgang zu der Demo von einigen tausenden türkischen Genozid-Leugnern am 26.04. in Berlin droht der Präsident der türkischen Gemeinde zu Berlin einem Kritiker „dass die Türken auch anders können…“ und behauptet, dass der Völkermord an den Armeniern durch die Deutschen verübt wurde. Seine Ausfälle hat er in einer Diskussion auf seiner Facebook-Seite getätigt:

Bekir Yilmaz
Oliver Doehring, so wie Sie jeden Mist von sich geben können, habe ich das Recht zu schreiben, was ich will…

Ihr bringt was durcheinander, wir sind nicht gestern ein Urwald entlaufen, ihr habt das türkische Volk vor euch… Also bisschen mehr Respekt, wir können auch anders…

Wie viele Seiten habt ihr überhaupt über die damalige Zeit gelesen…

Wisst ihr überhaupt, dass das osmanische Reich durch den Kaiserreich in den 1. Weltkrieg mit hinein gerissen wurde, das im Generalstab des osmanischen Reiches deutsche Generäle sassen…

Wenn hier ein Völkermord geschehen ist, dann nur durch deutsche…

Also, halt lieber den Mund, damit ihr nicht ein weiteren Völkermord angehängt bekommt…

Über den Völkermord an den Hereros in Westafrika reden wir noch…

26. April um 16:11 · Gefällt mir · 3

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Weitere Aussagen des SPD-Mitglieds Yilmaz:

Bekir Yilmaz

Wen interessiert, was der Papst denk… Mich ganz bestimmt nicht…

Es gibt Hunderttausende gefälschte Dokumente…

Die echten Dokumente sind in britischen, Amerikanischen, russischen, armenischen, französischen und deutschen Archiven…

Wenn diese den Mut aufbringen können, sollen sie alla die Archive öffnen, eine Historiker Kommission bilden, dem Ergebnis müssen sich alle fügen…

26. April um 03:57 · Gefällt mir · 3

Bekir Yilmaz
Sarah von Kort, benimm dich.. Was fällt dir ein mich zu dutzen…

Ein Teufel werden wir tun, ich lebe seit 35 Jahren in diesem Land und habe die deutsche Staatsbürgerschaft…

Ein Land mit 20% Migranten Anteil, ist nicht das Land von 1933… Nur zur Info…

26. April um 16:52 · Gefällt mir · 4

In diesem Video sieht man einen Aufmarsch der türkischen Genozid-Leugner-Demo in Berlin. Ein Meer von roten Fahnen in der deutschen Hauptstadt, sogar die Siegessäule ist fest in türkischer Hand:

Weitere Bilder des türkischen Invasionszuges in Berlin, die Bekir Yilmaz auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hat:

Blick von Siegessäule

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Stoppt den türkischen Imperialismus in Europa!




Berlin: ZDF-Filmdreh „traumatisiert Flüchtling“

asylheim_quadrokpopterPolizei, Feuerwehr und Notarzt mussten Mitte der Woche zum „Kriegseinsatz“ in einer Illegalenwohnstätte an der Haarlemer Straße in Berlin-Neukölln (Foto) anrücken, um einen unserer „Gäste“ zu beruhigen und einen „Tathergang“ zu ermitteln. Ein Pakistaner soll wegen eines angeblich zu nahe am Fenster des Heimes vorbeifliegenden Quadrokopters (auch Kameradrohne genannt) einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Völlig überzogen und hysterisch reagierte aber auch die Heimleitung, die den Akteuren der ZDF-Redaktion der Sendung Frontal 21 „leichtfertigen Umgang mit dem Schicksal traumatisierter Menschen“ vorwarf.

Thorsten Elsholtz, der Sprecher des Heimbetreibers PeWoBe (Professionelle Wohn- und Betreungsgesellschaft) behauptete der Pakistaner Sarshar A. habe, nachdem er unmittelbar vor dem Zimmer seines Fensters das Fluggerät bemerkt habe, einen Nervenzusammenbruch erlitten.

Das ZDF widerspricht in einer Presseaussendung:

Die Darstellung der Betreuungsgesellschaft enthält gravierende Falschbehauptungen. Der Quadrokopter, umgangssprachlich als „Drohne“ bezeichnet, war in einer Entfernung von 200 Meter vor dem Flüchtlingsheim aufgestiegen und hat sich dem Gebäude niemals mehr als 100 Meter genähert. Dies kann zweifelsfrei anhand von GPS-Daten, Fotos und Filmaufnahmen belegt werden. Keinesfalls stieg der Quadrokopter „unmittelbar“ vor dem Zimmerfenster auf. Es wurden ausschließlich Totalen von dem Gebäude gedreht. Es gibt keinerlei Einblicke in die Fenster, in das Gebäudeinnere bzw. „das Privatleben traumatisierter Menschen“.

Die Aufnahmen wurden für einen Beitrag gedreht, den „Frontal 21“ über einen Betreiber von Flüchtlingsheimen in Berlin plant.

Diese Gegendarstellung lässt sich anhand der GPS-Daten, Fotos und Filmaufnahmen eindeutig belegen, die Kamera besäße auch keine Zoomfunktion, twitterte Frontal 21.

Eine Strafanzeige liege nicht vor, so die Polizei; auch konnte ein Zusammenhang zwischen dem „Nervenzusammenbruch“ und der Dreharbeiten nicht ermittelt werden.

Auf das schauspielerische Talent unserer „Gäste“ ist eben Verlass und auf die täglichen Einsätze von Rettungs- und Polizeikräften in den Unterkünften für illegale Eindringlinge ebenso. (lsg)




Cora Stephan über „Verantwortung und Schuld“

Es gibt ein paar Politikersätze, die ich nicht mehr hören will, wenn es um ein globales Problem und dessen Lösung geht: „Gerade wir als Deutsche“ steht ganz oben auf meiner Liste. Wieso „gerade wir“? Das ist nichts als eine ziemlich unverfrorene Erpressung – als ob auch die Generationen nach Hitler sozusagen ein eliminatorisches Gen in sich trügen, an das man sie immer erinnern und vor dem man warnen müsse. Es ist auch eine glatte Beleidigung: als ob wir das hierzulande nötig hätten, mit dem Verweis auf die Geschichte aufs Gute verpflichtet zu werden.

Doch selbst der sonst so kluge Bundestagspräsident Lammert meinte kürzlich eine Mitschuld der Deutschen am türkischen Völkermord an den Armeniern suggerieren zu müssen.

War das schon alles? Geht nicht noch mehr? „Diesen und die nächsten drei übernimmt das Großdeutsche Reich“ – die furztrockene Pointe aus der Nazizeit karikiert auch die Großkotzigkeit in moralischen Dingen.

Im Ernst: Aus dem notwendigen, berechtigten und von vielen so gefühlten Eingeständnis der Verantwortung auch der Nachgeborenen für die Verbrechen von Deutschen, an Deutschen und in Deutschland unter der Nazizeit ist schon lange ein probates Mittel der Einschüchterung geworden, eine Funktionalisierung des Holocaust, die schlichtweg unanständig ist.

Und deshalb: Schluss damit. Und was ganz konkret die Deutschen und die Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten betrifft, um die es derzeit geht: Nein, „Tröglitz ist überall“ ist eine glatte Lüge, das Anmahnen von mehr und größerer „Willkommenskultur“ auf Seiten der Deutschen ist anmaßend und der Kampf „gegen rechts“ und den dort verorteten Rassismus ist ein Ausweichen vor der Erkenntnis, dass Antisemitismus nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal glatzköpfiger Deutscher ist, dass Rassismus sich auch gegen „Bio“-Deutsche richten kann und dass auch von Seiten der politisch Superkorrekten eine Gefahr für Freiheit und Liberalität ausgeht. (Weiterlesen bei der Achse: Alle lieben Deutschland, oder: “Diesen und die nächsten drei”)




Warum wird linke 1. Mai-Gewalt-Orgie erlaubt?

Gestern überschlugen sich die Medien darin, noch einmal über die „schlimmen Gewaltexzesse“ der Hogesa-Demo in Köln zu berichten, bei der sich wohlgemerkt 50 Polizisten durch eigenes Pfefferspray verletzten und ein Teilnehmer vor einem umgekippten Polizeibus die Zunge herausgestreckt hatte. Mit solchen Kinkerlitzchen befassen sich die linken 1. Mai-Randalierer in Berlin erst gar nicht. Dort wird seit 28 Jahren vor aller Augen das Demonstrationsrecht zu einer Orgie der Gewalt missbraucht. Warum wird diese „Demo“ immer wieder erlaubt?, fragt Gunnar Schupelius zurecht in einem lesenswerten Artikel in der BZ – hier klicken!