1

Bonn: Peer Steinbrücks „Weckruf 2015“

steinbrueckDie Deutschen wollen eine Spaßgesellschaft: Sie sind selbstzufrieden, bequem, konfliktscheu und realitätsfremd! Wenn sie mit der Politik nicht zufrieden sind, sollen sie aber nicht jammern und sich im Internet empören, sondern sich in die öffentliche Debatte einmischen. Der Eintritt in eine Partei ist dafür nicht unbedingt erforderlich. Keinesfalls geeignet und strikt abzulehnen sind jedoch die PEGIDA-Bürgerproteste, auf denen Fremdenhass propagiert werde, und die Euro- und fremdenfeindliche AfD. Das war die Quintessenz einer Lesung, die SPD-Kanzleramtsverlierer und Entertainer Peer Steinbrück (Foto, li.) am 22. Mai in seiner evangelischen Christuskirche im Bad Godesberger Villenviertel zog.

(Von Verena B., Bonn)

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche stellte er dem überwiegend älteren Publikum sein Anfang März erschienenes Buch „Vertagte Zukunft – Die selbstzufriedene Republik“ vor. Mit ihm im Gespräch auf dem Podium saß Pfarrer Siegfried Eckert (re.), engagierter Fürsprecher der muslimischen Scharia-Rechtgläubigen, Gegner der freien Meinungsäußerung und Kämpfer gegen Rechts, wo er sich, zusammen mit anderen Kirchenvertretern, Gewerkschaften und OB Jürgen Nimptsch mit Kommunisten und Bolschewisten im linksextremistischen und gewalttätigen Bündnis „Bonn stellt sich quer“ alternativlos engagiert (PI berichtete).

Steinbrück und Eckert, 22.05.15

Im Rahmen dieses antidemokratischen und Deutsche hassenden Bündnisses („Deutschland verrecke“, Nie wieder Deutschland“ etc.) halten er und andere Kirchenvertreter öffentlich hetzerische Reden gegen die eigenen Bürger, wie zum Beispiel auf der Bogida, wo die Bonner Bürger letztes Jahr für Menschenrechte und Meinungsfreiheit demonstrierten.

Auch die Bürgerpartei PRO NRW, die die Islamisierung Deutschlands und Europas sowie die unkontrollierte Masseneinschleusung von illegalen und zum Teil gewalttätigen Muslimen ablehnt, wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit öffentlich diffamiert und verdammt.

In seinem Buch analysiert Steinbrück aus seiner ganz persönlichen Sicht schonungslos die deutsche Gegenwart und beschreibt die Herausforderungen, denen sich Deutschland künftig in der globalisierten Welt gegenübersieht. Politikern müsse man Respekt entgegenbringen und ihre schwere Arbeit würdigen. Verschwörungstheoretikern wie den „Bilderbergern“ dürfe man keine Beachtung schenken. Diffamierungen der Presse wie im Fall Wulff hielt er für unerträglich.

Phrasendrescher Steinbrück wies sodann selbstredend gebetsmühlenartig und systemkonform auf die katastrophale demographische Entwicklung des vergreisenden Deutschlands hin, die Einwanderung zwingend erforderlich mache. Für eine ganz große Gefahr hält er das Spy-Out der Amerikaner. Deren Wirtschaftsspionage habe Snowden ja bereits hinreichend belegt. Das Vertrauen zu den USA müsse wieder hergestellt werden, und erst dann dürfe das TTIP-Abkommen verhandelt werden, das Europa große Vorteile bringe. Deutschland dürfe sich nicht auf seinem Erfolg als Exportweltmeister ausruhen, sondern müsse diese Stellung halten. Hierfür und für den Zusammenhalt der Gesellschaft sei die Bildungspolitik überlebenswichtig.

Er kritisierte die deutsche Misstrauensgesellschaft, die immer nur das Negative sähe, nicht aber, wie gut es ihr eigentlich ginge. Die Politik Merkels (vor der er aber natürlich allergrößten Respekt hat) bezeichnete er als konfliktscheu und farblos. Der Ausbau des Sozialstaats reiche nicht, die Steuergelder müssten in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung usw. investiert und die Abwanderung (systemrelevanter) Unternehmen ins Ausland verhindert werden. Merkel betreibe, im Gegensatz zu früheren Kanzlern, eine Politik der Ruhigstellung der Bürger und spreche wichtige Zukunftsthemen nicht an. Ein großer Teil der verarmten Unterschicht-Bevölkerung habe daher resigniert und interessiere sich nicht mehr für eine Politik, an der sie sowieso nichts mehr ändern kann. Merkel habe insofern versagt, als sie das Machbare nicht durchgesetzt habe. Politik müsse spannend sein und aktuelle Themen aufgreifen wie zu Zeiten Erhards, Schmids und Kohls, die sich alle um aktuelle Themen verdient gemacht hätten (freie Marktwirtschaft, RAF, NATO, Wiedervereinigung usw.). Merkel könnte mit dem Thema „Europa“ punkten, tue das aber nicht. Pfarrer Eckert war seiner Meinung und nannte Merkel taktvoll eine „fleischgewordene Raute“, wofür er sich später auf Zuruf eines Teilnehmers entschuldigen musste.

Wahlversprechen würden nicht erfüllt, und das führe zu Misstrauen und Unruhe in der Bevölkerung. Steinbrück kritisierte die Anspruchshaltung der Deutschen, die vollversorgt werden wollten, ohne selbst politische Verantwortung übernehmen zu wollen (Die Politik wird’s schon richten!). Auch wenn ein Scheitern möglich sei, müsse die Politik wieder risikofreudiger werden.

Im Zwiegespräch mit Steinbrück erwies sich Pfarrer Eckert als unangenehmer Kritiker an Steinbrücks Visionen, worauf dieser in altbekannter Weise humorvoll-sarkastisch konterte. Der linke und realitätsblinde Pazifist Eckert sprach vorwurfsvoll die weltweiten Kriege an. Steinbrück erwiderte, zur Verhinderung von Völkermorden seien Kriege nun eben manchmal unvermeidlich. Die Außen- und Sicherheitspolitik müsse verlässlich sein. Die Zukunft Deutschlands dürfe nicht vertagt werden.

Erst gegen Ende der Veranstaltung kam er kurz auf die PEGIDA-Bürgerproteste zu sprechen. Man müsse der Politik den Vorwurf machen, dass sie sich der vielfältigen Sorgen der Bevölkerung nicht angenommen habe. Er sei zwei Mal auf den PEGIDA-Veranstaltungen in Leipzig mit dabei gewesen, aber man wisse ja, „hinter welcher Fahne die (Rassisten) herlaufen“! Ich rief: „Hinter der deutschen!“ Der Egomane Eckert brüstete sich stolz, dass die diesbezügliche Situation im bunten, multikulturell besoffenen Bonn sehr gut sei, da er (und seine lieben Kollegen) immer mutig und erfolgreich fremdenfeindliche Tendenzen bekämpfen.

In der sich anschließenden Diskussion wurden parteipolitische und andere Fragen gestellt. Die brennenden Themen Islamisierung, muslimischer Gewalt-Salafismus, Gefahr muslimischer Terroranschläge in Deutschland und unkontrollierte illegale, überwiegend muslimische Masseneinwanderung waren den Teilnehmern und Steinbrück natürlich vollkommen egal. Offenbar geht Steinbrück nie in seinem Wohnort Bad Godesberg spazieren und liest weder Zeitungen noch PI. Für die „unforgettable moments“ der Veranstaltung erhielt Steinbrück zum Dank eine teure Flasche Wein aus der Tüte der Pandora (siehe Foto).

Nach Ende der Veranstaltung nutzten eine Dame und ich die Gelegenheit, Herrn Steinbrück vor der Tür auf das wichtige Thema „Meinungsfreiheit“ anzusprechen. Ich wies darauf hin, dass Meinungsfreiheit in Deutschland nicht mehr gegeben sei, wenn es sich um Kritik am Islam (PEGIDA) handele, und dass Bürger, die bei Veranstaltungen kritische Fragen zum Islam und der Islamisierung stellen, mit Hilfe der Polizei abgeführt oder erst gar nicht zugelassen werden.

Steinbrück war empört und rief: „Das stimmt nicht, das stimmt nicht. Hier kann jeder seine Meinung sagen!“ Ich war auch empört und wies darauf hin, dass wir auf PI alles dokumentieren und er sich da informieren könne. Dann wurde ich noch empörter und rief: „Ja, das sieht man, wie das mit der Meinungsfreiheit ist, wenn wir Islamkritiker von links-faschistisch/kommunistischen Gewalttätern verprügelt werden!“ Steinbrück lief schnell weg (zur nächsten Gaga-Veranstaltung in irgendeiner Kirche) und ich rief ihm noch einige politisch unkorrekte Informationen hinterher, an die ich mich jetzt nicht mehr im Einzelnen erinnere.

Dann kamen meine Mitstreiterin und ich mit einem kleinen, korpulenten Herrn im weißen Hemd ins Gespräch, der den Podcast für die Kirchengemeinde machte. Dieser Herr identifiziere mich als PI-Reporterin, was ich erfreut zur Kenntnis nahm und ihn dafür lobte, dass er sich im richtigen Forum informiere. Der Herr meinte aber, dass er die Berichterstattung überhaupt nicht schätze, da man ja wisse, dass das alles rassistisches Zeugs sei. Und diese Meinung stünde ihm ja wohl in Respektierung der Meinungsfreiheit auch zu. Das bestätigte ich gerne und empfahl ihm, doch zu den beanstandeten Fakten-Artikeln seine Kritik in Form von Kommentaren zu äußern. Ich wies außerdem auf die zahlreichen verfassungsfeindlichen islamischen Verbände hin, deren Vertreter die Politik unterwandern, um verfassungsfeindliche Forderungen zu stellen. Die Vereine kannte der Herr und fand sie auch nicht in Ordnung. Genauso wenig in Ordnung fände er aber auch die Nazi-Organisationen. Ob er mich jetzt unverschämter Weise etwa auch als Nazi bezeichnen wolle, fragte ich ihn. Er kenne mich und meine Vita doch überhaupt nicht, und wenn jetzt hier die Beschimpfung „Nazi“ erfolge, würde ich sofort die Polizei rufen und Anzeige erstatten. Da hielt der Herr seinen frechen Mund.

Ich wies ferner auf den neuen muslimischen Antisemitismus hin. Davon wusste der schlaue Herr auch (weil er PI liest). Dann schaltete sich ein junger Mann ein, der die Ängste der Juden leise bestätigte. Ich erzählte ihm von der Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), wo uns Israelfreunden mit Hilfe der Polizei der Eintritt verwehrt und eine Bannmeile ausgesprochen wurde, innerhalb derer wir uns nicht bewegen durften, weil die Islam-Lobby, unter anderen Pfarrer Eckert und Pfarrer Thomas, keine Kritik am Judenhass der Muslime hören wollten. Dann beendete ich das Gespräch mit dem Herrn im weißen Hemd, weil ich mit solchen linken Volksfeinden nicht länger sprechen wollte und mich dringend im gegenüberliegenden Straßenlokal erholen musste.

Auch der Bonner General-Anzeiger berichtet über die publikumswirksame Lesung des Herrn Steinbrück, der aufgrund seiner großen Verdienste für das deutsche Volk und speziell für die Godesberger Bürger später sicher einmal Ehrenbürger der Stadt Bonn wird!




Gambia würde Moslem-Asylanten aufnehmen

imageDie Regierung Gambias bietet im Zusammenhang mit den moslemischen Flüchtlingen aus Myanmar, deren Boote im Meer vor Thailand, Malaysia und Indonesien treiben, an, alle Rohingya-Flüchtlinge aufzunehmen, da es seine „heilige Pflicht“ sei, das Leiden dieser moslemischen Mitmenschen zu lindern. Der seit 1994 regierende Präsident Gambias, Yahya Jammeh (Foto), hatte darüberhinaus die Tausende Afrikanischer Migranten verurteilt, die über das Mittelmeer nach Europa kommen wollen. „Wenn sie wahre Muslime sind, sollten sie daran glauben, daß ihre Sohne und Töchter zu Hause erfolgreich sein können, wenn sie willens sind, zu investieren und zu arbeiten“, so Jammeh.

Die Art Arbeit, die Migranten in Europa verrichteten, gebe es auch zu Hause. Die Verlautbarung der Regierung appelliert an die internationale Gemeinschaft, Zelte, Hauhaltsmaterialien und Medikamente zu senden, um dem mehrheitlich moslemischen Gambia zu helfen, bewohnbare Lager zu errichten. (Die Zusammenfassung des englisch-sprachigen Artikels von „The Star“ wurde von Pi-Leser Conny008 im Kommentarbereich gepostet)


Was spricht gegen diesen Vorschlag? Deutschland oder die Europäer könnten die finanziellen Mittel für die Asyllager übernehmen. Alleine Bayern rechnet für die Unterbringung von Asylbewerbern in diesem und im nächsten Jahr mit bis zu 2,5 Milliarden Euro Kosten. Oder noch besser, die stinkreichen islamischen Ölstaaten, die sich weiterhin konsequent weigern, ihre Glaubensbrüder als „Flüchtlinge“ aufzunehmen.




Waldkraiburg: Deutsche raus – Illegale rein

berufsfoerderungszentrum_peters„Die berufliche Rehabilitation und Integration in Arbeit von Menschen mit körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen ist unsere Kernkompetenz in Waldkraiburg“, ist auf der Website des Berufsförderungszentrums Peters zu lesen. Nun wird aber Bayern, wie ganz Deutschland, auch täglich bunter und die Regierung von Oberbayern stellt weitere Notfall-Unterkünfte für Asylforderer bereit. Darum mussten Freitag Früh etwa 100 Schüler des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Zentrums ihre Appartements für Illegale räumen. Sie müssen sich nun mit weniger bis nichts zufrieden geben, schließlich soll es den illegalen Eindringlingen an nichts fehlen. Jene die nach ihrer Ausbildung oder Umschulung zur Finanzierung des Asylirrsinns zwangsverpflichtet sein werden können sich jetzt aber schon einmal daran gewöhnen, dass sie zugunsten der uns überschwemmenden Nicht-Steuerzahler zurückzustecken haben. So will es die deutsche Willkommensdiktatur. (lsg)




Neu-Ulm: „Extralektion Toleranz“ für gedemütigte Christen-Kinder in Moschee

Gutmenschen-Logik: Anstatt christenhassende Moslem-Kinder (PI berichtete) mit einem Besuch in die christliche Kirchen zu sensibilisieren, werden die gedemütigten Christen-Kinder auch noch in die Moschee gezwungen. Vor einigen Wochen machte die Grundschule Stadtmitte mit Hetzparolen von Kindern gegen Christen und Juden Schlagzeilen. Nun steht eine Extralektion Toleranz auf dem Stundenplan. (Weiter in der Augsburger Allgemeine)




Europäischer Katar(rh)–Fußball am Auf- und Abstiegs-Wochenende 2015

fusssballHeute geht es bei uns mit der „schönsten Nebensache der Welt“ vor allen Dingen um einen spannenden Abstiegskampf in der ersten und Bundesliga. Symptomatisch für den Zustand der noch schönen Hansestadt Hamburg kann der seit seiner Gründung noch nie abgestiegene Hamburger SV nicht einmal mehr aus eigener Kraft den Abstieg vermeiden. Selbst wenn der HSV gegen Schalke gewinnt, müssen die anderen Abstiegskandidaten mit bestimmten Ergebnissen helfen. Auch der hamburgische Verein St.Pauli spielt morgen gegen den Abstieg – hier aus der 2. Bundesliga. Warum ist das hier Thema? Der Hauptsponsor des HSV ist die Fluggesellschaft „Fly Emirates“, der auch Katar angehört; das ist das reiche FIFA-Blatter-Wüstenland, das uns eine Advent-WM beschert und tausende Stadion-Gastbauarbeiter unter Scharia-Regeln arbeiten bzw. sterben lässt. Das läuft unter FIFA-Toleranz, Respekt und gegen Rassismus oder so ähnlich.

(Von Alster)

Wir wissen es ja, diese schönste Nebensache der Welt hat viel mit Geld zu tun, aber so ein richtig gutes Fußballspiel kann immer noch begeistern – wenn denn auch alles mit rechten Dingen zugeht. Dafür gibt es von Menschen gemachte Regeln und Schieds- und Linienrichter – die kleinste Fehlentscheidung kann zu einem großen Thema werden.

Seit geraumer Zeit haben EU-Verträge europäischen Ländern eine Masseneinwanderung aus islamischen Ländern beschert.

Diese eingeladenen Migranten bereichern nun zunehmend auch lokale Fußballvereine; und zwar mit ihren eigenen Allah-Regeln. Schon 2013 berichtete PI über Gewalt in der Kreisliga. Hin und wieder erreichen uns Berichte aus den Fußballvereinen, die den Bereicherungs-Fortschritt dokumentieren. So konnte der BV Altenessen zweifelhafte Erfolge feiern – durch Gewalt. Die Welt schreibt:

20 Siege aus 22 Partien: Die bisherige Saison des Kreisligisten BV Altenessen II könnte als Erfolg gewertet werden – wenn die scheinbar glänzende Statistik nicht ihre Schattenseiten hätte. Die Amateurmannschaft steuert zwar dem sicheren Meistertitel Anfang Juni entgegen – aber nur, weil alle anderen Teams die Partien gegen den BVA seit zwei Monaten boykottieren. Woche für Woche bekommt Altenessen automatisch drei Punkte gutgeschrieben – so sehen es die Fußball-Regularien vor…Die anderen Klubs werfen den Altenessenern vor, von ihnen auf und abseits des Feldes beleidigt, beschimpft oder bedroht worden zu sein, erklärt der Vorsitzende des Fußballkreises Essen Nord/West, Thorsten Flügel. Die Situation eskalierte, als ein BVA-Spieler nach einem Ausraster gegen einen Schiedsrichter im März gesperrt worden war. In einem Kreisliga-Duell Ende Februar wollte der Unparteiische den 23-Jährigen mit Gelb-Rot vom Platz stellen. Der Spieler warf ihn zu Boden, schlug auf ihn ein.

So sieht die Mannschaft mit ihren Trainern Ercan und Hussein aus. Nun müssen es sich Eltern zweimal überlegen, ob sie den fußballbegeisterten Sprößling einem Sport- und Fußballverein anvertrauen können. Wo soll nur der Fußball-Nachwuchs herkommen? Dass diese Bereicherer-Gewalt im Fußball in Europa verbreitet ist, zeigt der Fall des Fußballvereins „Fremad Amager“ (Vorwärts Amager) in Dänemark, dessen Mannschaft oben abgebildet ist. Diese Mannschaft wurde 2009 als erfolgreiches Integrationsobjekt gefeiert. Am 12. Mai berichtete die dänische Zeitung „Ekstrabladet“ vom nicht mehr ganz so erfolgreichen Integrationsobjekt:

Sie spielten mit Gürtel und Militärhosen, der Schiedsrichter wurde von der ersten Minute an bedroht , zwei wurden zusammengeschlagen, sie riefen, wir schneiden euch die Augen aus, und sie drohten uns mit dem Tod, wenn wir darüber berichten würden, sagten die Gegenspieler…die Stimmung war von Anfang an feindlich. Schließlich war sie geradezu hasserfüllt, und sie feierten den Ausgleich 2-2 , indem sie einen meiner Teamkollegen hart mit der Faust in den Magen schlugen, weil er Abseits! rief. Dann bekam er zwei Schläge auf den Kopf, so dass es anfing zu bluten.

Das muss Dschihad-Fußball sein.

Wenn nun der HSV absteigt, dann wird der Sponsor Fly Emirates abspringen. Auch bei den arabischen Fluggesellschaften gibt es Zweitligisten. Vielleicht stehen dann die „Kalifat-Etihad-Airways“ zur Verfügung, das würde doch zum „Staatsvertrag Hamburg“ gut passen.

Wer genau wissen will, wie viele Euros oder Kronen der HSV in der letzten Saison verbraten hat, kann das in der heutigen Ausgabe der dänischen Zeitung Ekstrabladet nachlesen, es wird dort säuberlich aufgezählt. Sie titelt: „Heute können sie absteigen. Hier ist der Flop-Einkauf des HSV von 262,5 Millionen Kronen“ (1 Euro= ca. 7 Kronen).

(Übersetzungen von Alster)




Björn Lomborg: Deutschlands gescheiterte Klimapolitik

klimaEntgegen der Vorstellung vieler Menschen werden uns die erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit nicht von fossilen Brennstoffen wegbringen. Nach Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) stammten 13,1 Prozent der Energieversorgung der Welt 1971 aus erneuerbaren Quellen. 2012 lag der Anteil der Erneuerbaren im Wesentlichen unverändert bei 13,2 Prozent. Der Löwenanteil dieser Energie stammt aus Biomasse, Holz und Pflanzenmaterial, den ältesten Energieträgern. Zwar ist Biomasse erneuerbar, doch oft ist sie weder gut noch nachhaltig: Das Verbrennen von Holz im vorindustrialisierten Westeuropa verursachte eine massive Entwaldung, wie es heute meist in Entwicklungsländern der Fall ist. Jährlich sterben 4,5 Millionen Menschen an durch Biomasse verursachter Luftverschmutzung in Innenräumen.

Der Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe verschlimmert die Abholzung von Wäldern, verdrängt die Landwirtschaft und treibt die Preise für Nahrungsmittel nach oben. Trotz des Hypes ist der Anteil der Solar- und Windenergie am Energiemix im Grunde verschwindend gering. Heute bezieht die Welt ungeachtet endloser Klimakonferenzen, guter Absichten und großzügiger Subventionen nur 0,4 Prozent ihrer Energie aus Solar- und Windkraftanlagen, so die IEA. In 25 Jahren werden erneuerbare Energien immer noch unbedeutend sein… (Auszug aus einem fundierten FAZ-Artikel von Björn Lomborg!)




Eiffelturm schließt wegen Taschendieben

eiffelturmEs klingt auf den ersten Blick absurd – und ist es auch wirklich. Die rund 40 Mitarbeiter des „Empfangspersonals“ am Eiffelturm sind am Freitag um 9.30 Uhr ohne Vorwarnung in den Streik getreten. Der Grund sind keine Lohnforderungen oder Arbeitsbedingungen, sondern Taschendiebe. Sie sind auf der berühmtesten Sehenswürdigkeit der Lichterstadt eine wahre Plage. Meist kämen sie zu viert oder fünft, erzählte ein Streikender. Manchmal wilderten bis zu 30 von ihnen auf den verschiedenen Stockwerken des 324 Meter hohen Monuments. Da sie alle zumindest den Eintrittspreis von 15,50 Euro amortisieren wollen, lässt sich leicht vorstellen, wie energisch sie sich an die Brief-, Hosen- und anderen Taschen der Besucher heranmachen.

Aber offenbar nicht nur das: Die Streikenden berichten, dass sich die oft minderjährigen Diebe oft untereinander in die Haare geraten. Das geschehe öfters, wenn die Neuen das Jagdrevier der Angestammten missachteten. Ab und zu legen sie sich auch mit dem Personal an, wobei sie auch vor Drohungen nicht zurückscheuen. „Einer sagte mir, als ich ihn runterbringen wollte: Warum lässt du mich nicht arbeiten?“, berichtete ein Streikender. Der Dieb habe ihn sogar bedroht: „Wir haben dich schon beim Verlassen des Turms gesehen. Wenn du so weitermachst, kriegst du ein Problem.“ Auch andere Angestellte berichten, sie seien von den Dieben angegriffen worden oder hätten Aggressionen gegenüber Touristen mitverfolgt.

In Paris schlägt der wilde Streik umso höhere Wellen, als vor zwei Jahren schon die Angestellten des Louvre-Museums die Arbeit aus dem gleichen Grund niedergelegt hatten. Sie haben in Frankreich ein gesetzliches „Recht, sich zurückzuziehen“, wenn sie sich bedroht fühlen. Im Louvre hatten die Taschendiebe vor allem in überfüllten Räumen wie vor dem Gemälde der Mona Lisa ihr Unwesen getrieben. Die Empfangsmitarbeiter werfen den Direktionen vielerorts vor, sie schlössen die Augen vor der Plage… (Fortsetzung im Standard!)




War Tröglitz Versicherungsbetrug?

imageKlar ist momentan nur eines: Es war Brandstiftung. In der Umgebung des Tatortes waren Kanister gefunden worden, teils noch mit Kraftstoff gefüllt. Doch trotz dutzender Hinweise auf mögliche Täter hat die Polizei-Ermittlungsgruppe „Kanister“ bis heute keine heiße Spur. Nach den Ereignissen der vergangenen Monate in Tröglitz lag für viele auf der Hand: Hinter dem Brandanschlag muss ein rechtsextremistischer Hintergrund stecken. Allerdings wurde nun bekannt, dass auch eine andere Tatversion geprüft wird. Denn bei dem Eigentümer des Tröglitzer Mehrfamilienhauses, Volker B., hat es nicht zum ersten Mal gebrannt… (Es ist bereits der dritte Brand, berichtet der MDR!)




Bundeswehr sucht Imam für die Truppe

merkel_ursulaDie Bundeswehr sucht einen Militärseelsorger muslimischen Glaubens! Das bestätigte das Verteidigungsministerium auf Anfrage. Bereits seit ein paar Jahren versucht die Truppe, sich auf Soldaten mit muslimischem Hintergrund einzustellen. 2011 hatte das Zentrum für Innere Führung dazu ein Arbeitspapier mit dem Titel „Deutsche Staatsbürger muslimischen Glaubens in der Bundeswehr“ herausgebracht. Darin wird ausgeführt, wie Soldaten aus dem Islam in der Bundeswehr behandelt werden sollten. (Quelle: BILD+)




Heute bundesweite LIES-Aktionen der Salafisten

liesEs ist wieder so weit: heute, am Gründungstag der Bundesrepublik, verteilen Anhänger der LIES-Aktion wieder ihre Korane in deutschen Fußgängerzonen. Das muss man gar nicht schlecht finden, denn so erhalten mehr Menschen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die grausamen Inhalte zu informieren. Außerdem ergibt sich die Gelegenheit, bei den gläubigen Muslimen einmal nachzufragen, wie sie zu bestimmten Aussagen ihres Glaubens stehen.

Wenn dann engagiert diskutiert wird, hören in der Regel auch immer etliche andere mit und können so erste echte Informationen und Eindrücke zum Koran und zum Islam erhalten. So könnte man ihre eigene Aktion nutzen, um über den Koran und den Islam aufzuklären.

Hier nur eine ganz kleine Auswahl von Koranzitaten, nach denen man sich erkundigen könnte:

Thema: Frauen schlagen / Frauen minderwertig

Sure 4

34. Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben.

Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet.

Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

Thema: Ungläubige töten

Sure 2

191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

192. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.

193. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun.

Thema: Ungläubige nicht töten (wenn sie freiwillig konvertieren) / Kontext des (immer unvollständig zitierten) „Friedensverses“:

Sure 5

32. Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

33. Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,

34. – außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, daß Allah Allvergebend und Barmherzig ist.

Am besten man lässt sich die o.a. Koranstellen einmal an einem der Infostand erklären. Auf der Internetseite infostände.info kann man nachlesen wo sich die Lies-Stände befinden.




Ungarn: UNO schäumt über Viktor Orban

viktor_orbanVermutlich angesichts der immer erfolgreicher werdenden konservativ-patriotischen Jobbik-Partei möchte der ungarische Ministerpräsident Victor Orban (Foto) beweisen, dass er und seine Regierungspartei Fidesz deren Themen auch nur zu gut bedienen können. Erst kürzlich nannte er die von der EU vorgeschlagene Quotenregelung für illegale Eindringlinge schlicht Wahnsinn und er beharrt weiter darauf, dass auch die Todesstrafe diskutiert werden dürfe. Nun brachte er auch die UNO einmal mehr gegen sich auf, denn er versandte acht Millionen Fragebögen an die ungarischen Wahlberechtigten zum Thema Einwanderung. Eine der Fragen lautete, ob „das Missmanagement der Einwanderungsfrage durch die EU etwas mit der Zunahme von Terrorismus zu tun hat“. Darüber ereiferte sich die für Menschenrechte zuständige UN-Sprecherin Cecile Pouilly besonders.

(Von L.S.Gabriel)

Wie AFP berichtet sagte sie: „Wir sind schockiert über die Einleitung des Ministerpräsidenten, die eine Verbindung zwischen Einwanderung und Terroranschlägen wie dem in Paris im Januar nahelegt.“

Schlichtes Ziel der sogenannten „Nationalen Konsultation“ sollte sein, die Einstellung der Bevölkerung gegenüber Einwanderern herauszufinden. Eine der Fragen lautet:

Wussten Sie, dass die Wirtschaftsflüchtlinge illegal über die ungarische Grenze kommen und die Zahl der Einwanderer in Ungarn in der letzten Zeit ums Zwanzigfache gestiegen ist?

Als Antworten sind möglich. „Ja“, „Ich habe davon gehört“ oder „Ich wusste es nicht“.

Die UNO-Hysteriker sehen darin einen Akt der Volksverhetzung. Es ginge nur darum die Bevölkerung aufzuhetzen, beschuldigte man Orban. Pouilly echauffierte sich auch über die Bemerkungen Orbans, Wirtschaftsflüchtlinge seien eine „neue Bedrohung“ für Ungarn, und dass sich das Land „gegen illegale Einwanderer verteidigen“ müsse.

Noch höhere Wogen aber schlug eine Pressekonferenz Orbans am Montag in der ostungarischen Stadt Debrecen. Dort sagte er in Zusammenhang mit dem örtlichen Flüchtlingslager: „Wir werden es nicht ausbauen, sondern schließen. Die, die da leben, muss man nach Hause schicken“.

Immer wieder provoziert der ungarische Ministerpräsident die EU-Bonzen in Brüssel. Mit seiner Aussage zur Todesstrafe, wenn die Bevölkerung nicht anders geschützt werden könne, müsse man sie einführen, löste er eine hitzige Diskussion aus. Grüne und Sozialdemokraten forderten daraufhin eine Debatte im EU-Parlament über „die Lage in Ungarn“. Es verletze den EU-Gründungsvertrag und die Meinungsfreiheit, wolle man hier verbieten, worüber in Ungarn gesprochen werde, konterte Orban und ließ sich auch da nicht die Butter vom Brot nehmen. Europa müsse für die Europäer erhalten werden, erklärte er und übte scharfe Kritik an der Migrationspolitik der EU.

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker begrüßte Viktor Orban am Freitag zu Beginn des zweiten Tages des EU-Gipfels in Riga mit einem „Hallo, Diktator“. Orban konterte „Hallo, Großherzog“. Ob Juncker schon morgens zu viel ins Glas geschaut hatte, oder ob das seine Art von Humor ist, ist nicht bekannt.

An der „wahnsinnigen“ Quotenregelung zur dauerhaften Umsiedelung anderer Völker nach Europa will Ungarn sich jedenfalls nicht beteiligen. Wie weit Orban aber insgesamt mit seiner Haltung wider alle Asylverherrlicher der EUdSSR kommen wird und ob er standhaft an seinem Kurs für Ungarn und gegen die nationalstaatsfeindliche Politik der EUdSSR festhalten wird, ist fraglich. In etwas Aufregung versetzen dürfte er die Europäische Untergangsriege in Brüssel aber allemal.