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Linke italienische Regierung feiert den Kriegsbeginn gegen Österreich!

suedtirolWenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe.. Es ist schon ein unbegreiflicher Affront, den Italiens „leuchtender Stern“, Ministerpräsident und Edelsozialist Renzi, den Südtirolern zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkrieges zumutet. Von Fein- oder gar Mitgefühl keine Rede. In jedem zivilisierten Land wird üblicherweise eines Kriegsbeginns eher mit gesenktem Haupt gedacht und erst – je nach Ausgang – das Kriegsende gefeiert oder beschämt erinnert. Nicht so in Italien, la grande nazione: Renzi läßt den Kriegsbeginn feiern – sichtbar mit öffentlich angeordneter Festbeflaggung!

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Ein hinkender Vergleich, aber er sollte treffen: Was Renzi da veranlaßte, wäre in etwa so, als wenn wir in Deutschland Hitlers Kriegsbeginn 1939 „mit Pauken und Trompeten“ feierten. Undenkbar! Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Italien gedenkt weniger des Kriegsbeginns als viel eher der durch den Krieg ermöglichten „Landnahme“ Südtirols. Ob Österreichs Bundeskanzler Faymann darüber froh ist oder protestierte, ist dem Autor nicht bekannt.

Jedenfalls ist auch von Deutschlands Regierung – weder von der Bundeskanzlerin noch vom Bundesaußenminister – etwas dazu zu hören. Obwohl, ja warum nicht, man darf sich doch gerade unter Freunden die Meinung sagen. Ist aber derzeit wohl nicht opportun; denn G7 steht vor der Tür, haarscharf an der österreichischen Grenze, und da möchte man die 7 Getreuen – darunter Renzi – wohl nicht verprellen mit solch schnödem Protest. Und Südtirol ist doch wohl eine italienische Provinz, capito! (Oder: Non disturbare i miei circoli, per favore!)

Breite Empörung über Anordnung zur Festbeflaggung

Die „Südtirol-News“ v. 21.5.15 melden u.a. „LH Kompatscher wehrt sich gegen Flaggenbefehl“ (LH = Landeshauptmann in Österreich, entspricht in Deutschland Ministerpräsident):

Bozen – Die Schützen und die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit wehren sich gegen eine Flaggenanordnung des Regierungskommissariats und zeigen sich empört. Die Rede ist von einem „eklatanten Fehlgriff zum Jahrestag des Kriegsausbruches“. Auch die SVP und die Freiheitlichen haben sich indes zu Wort gemeldet und den Flaggenerlass kritisiert.

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat angekündigt, die Aufforderung nicht ausführen zu wollen. Er will vom Rechtsamt prüfen lassen, ob der Erlass wirklich bindend ist. Aber auch dann will er zivilen Ungehorsam leisten, heißt es Medienberichten zufolge.

An alle Gemeinden, den Landeshauptmann und den Landtagspräsidenten wurde nämlich die Anordnung verschickt, am 24. Mai an den öffentlichen Gebäuden die Fahne zu hissen, um damit den Kriegseintritt von Italien gegen Österreich vor 100 Jahren zu feiern.

„Am 24. Mai jährt sich zum 100. Mal der Tag, an dem Italien ohne Not dem ehemals Verbündeten Österreich-Ungarn den Krieg erklärt hat. Während alle anderen Völker in Europa die Tage des Kriegsausbruches meist mit einem demütigen Gedenken begehen, feiert Italien solche Tage – mit Festbeflaggung. Und feiert somit nicht nur die Eroberung Tirols, sondern den Tod von weit über einer halben Million eigener italienischer Soldaten, die sinnlos in einen Angriffskrieg gehetzt worden sind“, bemängelt der Schützenbund in einer Aussendung.

„Trauriger Tag für Tirol“

„Es ist und bleibt dieses Datum ein trauriger Tag für Tirol, wurde unsere Heimat infolge dieses Kriegseintritts drei Jahre später doch in fünf Teile zerrissen“, meint Landeskommandant Thaler in einer ersten Reaktion.

“Dementsprechend finden auch in vielen Ortschaften südlich und nördlich des Brenners in Zusammenarbeit mit den Ländern und den Gemeinden Gedenkveranstaltungen statt. Dass auf Anordnung des italienischen Ministerratspräsidiums der Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg nun plötzlich gefeiert werden soll, ist eine Frechheit, die wohl in der zivilisierten Welt ihresgleichen sucht“, ist Elmar Thaler empört.

Anstatt sich bei den Südtirolern für das Unrecht zu entschuldigen, feiere Italien einen Kriegseintritt, welcher auf beiden Seiten der Fronten viel Leid gebracht hat. „Man stelle sich vor, andere europäischen Länder würden ihre Angriffskriege mit dem Hissen der eigenen Staatsfahne feiern“, undenkbar, meint man am Sitz des Südtiroler Schützenbundes in Bozen.

Die Schützen fordern in einer Aussendung alle Verantwortlichen auf, „die Anordnung zurückzunehmen und keine italienische Flagge zu hissen. Das gebiete ganz einfach der Respekt vor den Gefallenen – und wohl auch der Respekt vor dem eigenen Volk.“

„Was für ein Staat ist Italien?“

„Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit sieht den Sachverhalt ähnlich. Es sei inakzeptabel, den Krieg gegen das eigene Vaterland Österreich zu glorifizieren:

Der 100. Jahrestag des Kriegseintritts ist für Südtirol kein Freudentag, sondern ein Trauertag“, so Knoll. „Was für ein Staat ist Italien, der einen mörderischen Krieg feiert und Süd-Tirol zwingt, die Fahne des Besatzers zu hissen? Die Fahnenanordnung des italienischen Regierungskommissariates lässt jeden Respekt vor der Geschichte Südtirols vermissen und zeugt von einer imperialistischen Geisteshaltung, der es sich mit Vehemenz zu widersetzen gilt“, meint Knoll weiter.

„Müssen wir am Sonntag auch noch ’24 maggio‘ singen?“

„Dem italienischen Ministerratspräsidium muss man wegen der Anordnung, am 24. Mai, anlässlich des Kriegseintritts Italiens gegen Österreich/Ungarn vor 100 Jahren, die öffentlichen Gebäude feierlich zu beflaggen, zumindest ein seltsames Verständnis von Frieden und Verständigung vorwerfen, wenn nicht ein gestörtes Verhältnis. Dies auch noch von den Südtiroler Bürgermeistern zu verlangen, grenzt an Provokation, denn in letzter Konsequenz bewirkte der Bündniswechsel – basierend auf dem Londoner Geheimvertrag vom April 1915 – die Abtrennung Südtirols vom Vaterland. Statt dieses geschichtliche Ereignis im Geiste von Frieden und Verständigung zu begehen, rührt Italien in alten Wunden. Fehlt nur noch, dass wir am Sonntag auch noch ‚La canzone del Piave‘ singen müssen. Die Südtiroler Bürgermeister sollten sich diesen Geßler-Hut nicht gefallen lassen und zivilen Ungehorsam an den Tag legen. Darf man sich erwarten, dass der Landeshauptmann die Rücknahme dieser Maßnahme fordert?“, schreibt der freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, Pius Leitner, in einer Aussendung.

Zumindest die älteren, noch lebenden Südtiroler, die die Zeit des Faschismus am eigenen Leib erfahren hätten, müssten angesichts einer solchen Maßnahme wie der Zwangsbeflaggung am 24. Mai eine Gänsehaut bekommen. Bekanntlich hätten sie in der Schule das Lied vom „24 maggio“ auswendig lernen und singen müssen, ein Lied gegen die eigenen Gefühle und gegen das Vaterland. Dieses Lied „La canzone del Piave“ sei vom 8. September 1943 bis zum 12. Oktober 1946 sogar zur Italienischen Nationalhymne geworden, bevor sie mit dem „Il Canto degli Italiani“ (Mameli-Hymne) ersetzt worden sei.

SVP zu Beflaggung zum Kriegseintritt: „Unangemessen und unpassend!“

Als „unangemessen und unpassend“ kritisiert der Obmann der Südtiroler Volkspartei Philipp Achammer die jüngste Anordnung des Ministerratspräsidiums, mit welcher anlässlich des 100. Jahrestages des Eintritts Italiens in den Ersten Weltkrieg am kommenden Sonntag eine Beflaggung aller öffentlichen Gebäude angeordnet wird. „Aufgrund der vielen tausenden Gefallenen dieses grausamen Krieges wäre vielmehr ein Trauerflor angebracht.“ (Die SVP ist die Schwesterpartei der CDU/CSU in Südtirol.)

„Für Südtirol ist diese Anordnung in besonderer Weise unangebracht“, betont Philipp Achammer, „da unser Land in mehrfacher Hinsicht Spielball und Opfer der Kriegsereignisse war. Der Erste Weltkrieg stellt für Südtirol einen ganz besonderen schmerzlichen Einschnitt dar.“

Selbst die Südtiroler Grünen zeigten sich empört und schlugen vor, die Fahnen auf Halbmast zu setzen.

Es bleibt traurige Tatsache, Sozialisten in aller Welt fordern Menschenrechte und Minderheitenschutz. In Südtirol trampeln sie drauf rum. Es geht ja schließlich gegen Deutschtümelei. Povera Italia!

Nachtrag 31.5.15: PI hat bereits darüber berichtet!




ARD-Emanze wirft Autorin der Antifa zum Mord hin

am_krauseDie Schriftstellerin Ronja von Rönne hatte eine konträre Meinung in Sachen Feminismus und wurde unter 290 Kommentaren auch von irgendeiner NPD-Dame verlinkt. Darauf bezeichnete sie eine offizielle ARD-Emanze namens Anna-Mareike Krause (Foto) als rechtsradikal, und die Antifa brachte als nächstes einen Mordaufruf. So sieht ein linker Shitstorm des roten Mobs heutzutage aus. Hier der Artikel von Don Alphonso auf dem FAZ-Blog mit vielen Links zum Vorfall! Vorbildlich! Gute Arbeit!




Messerstecher-Flüchtling mit Erinnerungslücken

gerichtIn der Silvesternacht hatte ein 16-jähriger, herzlich in einem Bonner Heim willkommener „Neubürger“ bei einem Streit mit anderen Jugendlichen an der Haltestelle Bonner Talweg einen Gleichaltrigen mit dem Messer fast getötet. Seit Freitag muss sich der junge Angeklagte vor allem wegen zweifachen versuchten Totschlags vor der Jugendschwurgerichtskammer verantworten. An das Geschehen vor dem Petrus-Krankenhaus kann sich das Heimkind, laut einer von seinem Verteidiger Michael Hakner verlesenen Erklärung, „trotz aller Anstrengung“ allerdings natürlich leider nicht mehr erinnern. Das Messer muss vom Himmel gefallen sein.

Der General-Anzeiger berichtet:

Die Anklage geht davon aus, dass der 16-Jährige und ein 20 Jahre alter Freund – der wegen gefährlicher Körperverletzung mit auf der Anklagebank sitzt – im Nachtbus 5 vom Hauptbahnhof Richtung Röttgen mit anderen Jugendlichen aneinandergerieten. Offenbar ging es darum, dass sie dabei Mädchen zu nahe kamen. Der Streit schien beendet, als das Duo an der Haltestelle Bonner Talweg den Bus verließ – doch auch Teile der aus insgesamt etwa 15 Personen bestehenden Gruppe stiegen aus.

Der mitangeklagte 20-Jährige gab zu, im Bus einen Holzstab auf die Jungen aus der anderen Gruppe geworfen zu haben. Vor dem Bus hätten diese dann den Stock auf sie zurück geworfen. Daraufhin sei die Situation eskaliert: „Wir haben uns auf einmal geprügelt“, so der 20-Jährige, der einräumte, geschlagen und getreten zu haben. Dass der 16-Jährige mit einem Messer um sich gestochen haben soll, will er nicht mitbekommen haben.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 16-Jährige drei Personen mit dem Messer verletzte. Das Leben des 16 Jahre alten Hauptopfers konnten Ärzte nur durch eine Notoperation retten. Es verlor unter anderem die linke Niere, ein Stich schrammte laut Anklage außen am Herzbeutel vorbei.

An all das kann sich der Angeklagte, der erst vor zwei Jahren nach Deutschland kam, nachdem er von Schleppern eingeschleust wurde, offenbar nicht mehr erinnern. Der in einem Heim lebende und sehr gut Deutsch sprechende 16-Jährige erzählte, dass er den Silvesterabend mit Freunden am Rhein verbrachte. Dabei habe er Bier und – zum ersten Mal in seinem Leben – auch Wodka getrunken. Auf dem Rückweg vom Rhein fühlte sich „plötzlich alles so komisch an“.

Bis heute könne sich sein Mandant nicht vorstellen, dass er jemanden mit einem Messer verletzt habe. Der 16-Jährige wisse gar nicht, was für ein Messer er benutzt haben soll. Nach eigenen Angaben hatte der Jugendliche kein Messer bei sich, als er zum Feiern aufgebrochen war. In der Erklärung heißt es: „Wenn ich es aber doch war, werde ich dafür gerade stehen und die Konsequenzen tragen.“ Der Prozess wird fortgesetzt.

Wieder einmal hat unsere Gesellschaft jämmerlich versagt. Warum hat sich zum Beispiel kein deutscher Pate um den Jungen gekümmert und ihn mit seinen Freunden an Silvester zu sich nach Hause eingeladen? Dann hätte die unselige Messerstecherei doch verhindert werden können. Wir sollten uns alle schämen, dass wir nicht mehr für die armen Jungen tun, die demnächst unsere Renten erarbeiten und unsere aussterbende Gesellschaft ersetzen sollen. (VB)

Hier ein Video vom Polizeieinsatz unmittelbar nach der Tat:




Gender-Irrsinn erklärt in weniger als 3 Minuten

PI berichtete schon mehrfach über DEMO FÜR ALLE, ein Aktionsbündnis verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine, Einzelpersonen und Initiativen. Das Bündnis tritt nach eigenen Angaben ein „für Ehe und Familie, auf die unsere Gesellschaft seit Jahrtausenden gründet, und wendet uns gegen die alles durchdringenden Umerziehungsversuche gut organisierter Lobbygruppen und Ideologen.“ Nun laden die Initiatoren am 21. Juni 2015 um 14 Uhr am Schillerplatz in Stuttgart erneut „Familien und Bürger aller religiösen Bekenntnisse, gemäßigten politischen Parteien und Weltanschauungen, die die Abschaffung der natürlichen Geschlechter durch das Gender Mainstreaming und die Zerstörung der Familie aufhalten wollen“, ein, sich ihrem Kampf anzuschließen. Im Video oben wird erklärt, welchen gesellschafts- und kulturzerstörenden Irrsinn Gender darstellt.




EU-Schlepper bringen 4000 Illegale nach Europa

seenotrettungSeit Freitag darf sich Europa über mehr als 4000 neu angekommene mögliche „Neo-Plus-EU-Bürger“ freuen. Bei einer Frontex-SchlepperSeenotrettungs-Aktion, an der neben italienischen und irischen auch deutsche Marineschiffe beteiligt waren wurden etwa 4200 Personen Richtung Europa „gerettet“, wie unsere Medien euphorisch berichten. Die Bundeswehrfregatte „Hessen“, die seit Anfang Mai im Mittelmeer als SchlepperRettungschiff im Einsatz ist nahm 590 Illegale auf. Insgesamt gingen am Freitag 22 „Notrufe“ ein, lässt die italienischen Küstenwache verlauten. Seit Anfang des Jahres drangen allein in Italien rund 40.000 Illegale über den Seeweg ein.

Die Welt berichtet:

Im Mittelmeer sind am Freitag mehr als 4000 in Seenot geratene Flüchtlinge gerettet worden. Rund 4200 Flüchtlinge seien bei den Einsätzen im Rahmen der Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex gerettet worden, erklärte die italienische Küstenwache. Nach Angaben der italienischen Marine wurden zudem 17 Leichen geborgen. [..]

Die Küstenwache konnte nicht sagen, ob es sich bei der Zahl der Geretteten vom Freitag um einen Rekord für einen einzelnen Tag handelte. Es ist jedoch die bislang höchste Zahl in diesem Jahr. 3791 Menschen waren am 12. April im Mittelmeer gerettet worden, 3690 Menschen waren es am 2. Mai. [..]

Die 17 Leichen wurden laut italienischer Marine auf drei Schlauchbooten entdeckt, von denen auch mehrere hundert Flüchtlinge lebend gerettet werden konnten. Zur Todesursache der Insassen konnte die Marine zunächst keine Angaben machen.

Die „Rettungs“aktionen direkt vor der libyschen Küste werden von der Schlepper-Mafia begrüßt und kurbeln die Völkerwanderung nach Europa nochmals richtig an:

2014 kamen dreimal so viele wie in den Rekordjahren zuvor, geradezu animiert von der italienischen Küstenwache, die direkt vor der libyschen Küste patrouillierte und Schiffbrüchige zuverlässig aus dem Wasser fischte. Die Schleuser kalkulierten diese Hilfe ein. Mitunter brachten sie ihre Boote absichtlich zum Sinken. So haben die Küstenschützer das Geschäft sogar noch angeheizt. Ein Unsinn, der monatlich neun Millionen Euro verschlang, offiziell wurde das Programm aus Kostengründen eingestellt.

Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt, wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte. Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration (Peter Sutherland) die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”.

Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.




G7-Grenzkontrollen: Kriminelle im Minutentakt

Noch bis 15. Juni werden wegen des G7-Gipfels unsere Grenzen wieder kontrolliert. Wie sinnvoll das ist beweisen die Erfolge der vergangen Tage. Seit Anfang der Woche wurden rund 450 illegale Eindringlinge aufgegriffen. An der Grenze zu Österreich gingen den Beamten der Bundespolizei allein am Mittwoch 190 großteils aus Eritrea stammende Personen ins Netz. Sie werden, sofern sie nicht bereits in einem anderen EU Asyl beantragt haben, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben.

Auch Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz wurden erfasst. Ähnliches wird von den Behörden auch von den Grenzen zu Polen und Tschechien berichtet. Faktisch im Minutentakt werden derzeit an unseren Grenzen Illegale und Kriminelle festgenommen.

Bereits 2013 wurde festgestellt, für jedes dritte in Deutschland eingereichte Asylgesuch sei eigentlich ein anderer EU-Staat zuständig gewesen. Dennoch wird am Schengenabkommen wohl nicht gerüttelt werden und unsere Grenzen werden offen bleiben für die weitere Flutung Deutschlands mit Kriminellen.




Tausende nicht registrierte Illegale im Land

asylViele haben es ja immer schon geahnt, die uns vorgesetzten Zahlen der sich illegal in Deutschland aufhaltenden Personen, gerne „Flüchtlinge“ genannt, entsprechen nicht den Tatsachen. Nun gibt es erste Beweise in Sachsen, dass Illegale nicht ordnungsgemäß registriert und einfach an Erstaufnahmeeinrichtungen im Land verteilt wurden. Die Kommunen werden genötigt die Ankommenden unterzubringen und rechnen damit, dass auch tatsächlich ein ordentliches Asylverfahren eröffnet wird, was aber bei nicht registrierten Personen nicht erfolgen kann.

(Von L.S.Gabriel)

Die Asylforderer verbleiben dann wesentlich länger in den Gemeinden, denen daraus erhebliche Mehrkosten entstehen.

Der MDR berichtet:

In Sachsen sind mindestens 1.000 Flüchtlinge nach ihrer Einreise nicht vollständig erfasst worden. Das haben Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks ergeben. Die betroffenen Flüchtlinge wurden ohne die übliche Erfassung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in eine der Erstaufnahmeeinrichtungen in den Landkreisen weitergeleitet. Das räumten sowohl die für die Erstaufnahme verantwortliche Landesdirektion als auch das BAMF ein. Der sächsische Lenkungsausschuss Asyl geht nach MDR-Informationen von bis zu 2.000 Flüchtlingen aus. Ohne vollständige Erfassung kann kein Asylverfahren eingeleitet werden.

Allein im Landkreis Bautzen sind nach Informationen des MDR 200 Flüchtlinge betroffen, in Dresden waren es Anfang Mai fast 170, im Landkreis Leipzig 140. In Leipzig geht es den Recherchen zufolge um allein 500 Flüchtlinge im vergangenen Jahr. „Diese Personen sind nicht einmal offiziell angekommen“, sagte der Chef der AG Asyl der Landkreise und kreisfreien Städte, Thomas Voigt, dem MDR. [..]

Allein bei den etwa 140 Flüchtlingen im Landkreis Leipzig kämen aufgrund der verlängerten Aufenthaltsdauer rund 100.000 Euro für die Unterbringung zusammen.

Man darf darüber spekulieren, ob denn diese Zahlen nun stimmen und wie viele derartige Fälle es deutschlandweit tatsächlich gibt. Schaut man sich in den Straßen um, liest und hört die täglichen Horrormeldungen, der sich ausbreitenden Kriminalität, ausgehend von illegalen Eindringlingen, muss jedem noch selbstständig denkenden Menschen der Verdacht kommen, dass wesentlich mehr dieser Menschen im Land sind, als uns versucht wird weiszumachen.




„Samurai-Krieger“ erschreckt Euskirchner

samurai_schwertSeit einigen Jahren werden in Nordrhein-Westfalen immer häufiger sonderbare Delikte aktenkundig, die mit bislang in Deutschland recht unüblichen Waffen ausgeführt werden, nämlich der Machete oder Samurai-Schwert. Ganz offensichtlich handelt es sich hier um eine neue Variante kultursensibler Kriminalität. So erlebte zum Beispiel eine junge Familie im Kölner Stadtbezirk Worringen im Mai 2010 einen großen Schock, als „ein Schwiegervater“, der offenbar einem anderen Kulturkreis angehörte, seinen Schwiegersohn mit einem großen Samurai-Schwert angreifen wollte. Jetzt versetzt ein Irrer (?) die Euskirchner Bürger in Angst und Schrecken und wollte sogar die Polizisten erdolchen!

Der Express berichtet:

Am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr wurde die Polizei auf eine Person auf der Kölner Straße/Keltenring aufmerksam gemacht. Die irre Meldung: Ein Mann schlägt mit einem Samurai-Schwert auf vorbeifahrende Autos ein!

Später wurde der Schwert-Fuchtler auf dem Fußweg unter Erftbrücke mit einem Samurai-Schwert in der Hand gefasst. Als die Polizisten den Mann ansprechen wollte, hob er seine Klinge und kam drohend auf die Beamten zu.

Die Polizisten drohten mehrfach mit dem Gebrauch von Schusswaffen. Trotz der lebensbedrohlichen Situation entschloss sich der Polizist zunächst nur zur Abgabe eines Warnschusses. Und das half. Wahrscheinlich wurde der Mann durch den Knall überrascht. Er senkte sein Schwert und setzte sich in ein Gebüsch.

Mit Verstärkung und etwas Pfefferspray konnte der Möchtegern-Samurai festgenommen werden. Der 51-Jährige ist offenbar geistig verwirrt und ohne festen Wohnsitz. Er steht unter ganzheitlicher Betreuung und wurde nach der Entnahme einer Blutprobe in die Psychiatrie eingewiesen.

Ob der 51-jährige verhinderte „Samurai-Krieger“ beim Autoklatschen „Allahu-akbar“-Rufe ausstieß, ist nicht bekannt. Und wenn es bekannt wäre, würde es nicht im Express stehen. (VB)




Magdeburg: Illegale und Linke blockieren Abschiebung – Polizei gibt auf

magdeburgUnd wieder wurde auf der einen Seite das Gesetz gebrochen und gleichzeitig eine angeordnete Maßnahme auf der anderen Seite nicht durchgesetzt. Mitte der Woche blockierten 50 bis 70 Illegale und Unterstützer der Asylindustrie den Zugang zu einer Illegalenunterkunft in Magdeburg, weil der 21-jähriger Eritreer Haile Shushay (kl.Foto) gemäß des Dubliner Abkommens nach Italien abgeschoben werden sollte. Die Polizei kam gegen 1 Uhr früh, um den Mann zum Flughafen zu fahren. Um etwa 4 Uhr brachen die Polizei und die Mitarbeiter der Ausländerbehörde die Aktion ab.

Die Blockierer feierten ihren Erfolg. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) und die Gewerkschaft der Polizei in Sachsen-Anhalt kritisierten die verhinderte Abschiebung, geltendes Recht müsse umgesetzt werden, sagte Stahlknecht medienwirksam. Ja, das meinen wir auch. Warum wurde das nicht gemacht? (lsg)