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Ingolstadt braucht Türsteher: „Flüchtlinge“ belästigen und verfolgen weibliche Gäste

türsteherVon den 18- bis unter 35-Jährigen (85.842 Personen) – immerhin 49,5 Prozent aller Asylbewerber 2014 – waren 74,6 Prozent männlich. Ein sehr interessanter Artikel zum „Balzverhalten“ dieses Personenkreises ist aktuell im Donaukurier erschienen. In Ingolstadt haben jetzt viele Diskotheken oder Bars Türsteher engagiert, um ihre weiblichen Gäste vor den „kontaktfreudigen“ Asylanten zu schützen:

„Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen. In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. [..]

Fakt ist, dass viele Einwanderer aus afrikanischen Ländern nur eine geringe Chance haben, in Deutschland ein Aufenthaltsrecht zu erlangen – und das nach einer oft jahrelangen, gefährlichen und teuren Flucht. Für Nigerianer betrug die Wahrscheinlichkeit, wieder abgeschoben zu werden, in den vergangenen Jahren über 90 Prozent. Heiraten die Flüchtlinge allerdings eine deutsche Frau oder zeugen mit ihr ein Kind, dürfen sie laut Aufenthaltsgesetz bleiben. Manchem Asylbewerber scheint das mangels Alternative ein attraktiver Weg zu sein, um sich vor der Abschiebung zu retten.

Aber auch in anderen Teilen der Bunten Republik bereichern uns die importierten Gewaltkulturen:

In München steht aktuell ein 30-Jähriger Asylant aus Nigeria vor Gericht. Er soll mit einem Freund einer an Autismus erkrankten, und somit wehrlosen Frau Alkohol eingeflößt und sie dann zweimal vergewaltigt haben.

In einem Zug in der Nähe des oberbayrischen Rosenheim beschimpfte ein 17-Jähriger tunesischer Schwarzfahrer („Flüchtling“?) die Zugbegleiterin als „Schlampe“, fasste Ihr an die Brust und spielte bei geöffneter Hose an seinem Glied herum. Desweiteren verhielt er sich aggressiv und schlug und trat um sich.

In Kalkar (Nordrhein-Westfalen) versuchten sechs ca. 20-Jährige Männer aus „Südland“ Kontakt zu einer 14-Jährigen herzustellen: „Schätzchen, was machst Du?“. Es blieb, glücklicherweise für das Mädchen, nur bei einem Diebstahl. Die Täter hatten aus ihrem Fahrradkorb ein Handy, eine hellbraune Lederhandtasche, eine Brille und einen Schlüssel gestohlen.

Das alles haben wir auszuhalten, denn bunt ist gut und richtig, wem das nicht passt, der kann ja, wenn es nach den Grünen geht, immer noch auswandern.