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25 Fragen, die Günther Jauch nie stellen würde: Das große Eurabien-Quiz!

mekka_deutschlandMillionen Menschen im deutschsprachigen Raum schauen gern „Wer wird Millionär?“. Jeder will die Fragen beantworten. Und jeder glaubt, dass er fast alles weiß. Dabei gibt es immer mehr Fragen, die bei „Wer wird Millionär?“ nie gestellt werden. Fragen, bei denen es nicht nur um Millionen geht, sondern um unsere Existenz und um die Zukunft unserer Kinder. Es sind Fragen, die man heute nicht mehr stellen darf. Denn wenn man genau hinschaut, dann findet man schon jetzt Tag für Tag Belege dafür, wie der Islam immer tiefer in alle Bereiche unseres Lebens eindringt und unser gewohntes Leben erwürgt.

Im neuen Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ wurden jene vielen aktuellen „Einzelfälle“ zusammengetragen, die man nicht weiter kommentieren muss. Sie ergeben Stück für Stück ein Gesamtbild. Der Autor Dr. Udo Ulfkotte lädt Sie zu einem kleinen Test ein. Zu einem Quiz, bei dem Sie Ihr Wissen über die Aufgabe unserer Werte und die Islamisierung unseres europäischen Kulturkreises testen können. Sie brauchen dazu keine historischen Kenntnisse, denn die Fragen betreffen den Alltag da draußen. Die Ereignisse sind real – so wie sie Tag für Tag weiterhin passieren. Wenn Sie durch die Medien vollständig und wahrheitsgemäß unterrichtet werden, dann dürfte Ihnen die Beantwortung der Fragen sicherlich ganz leicht fallen. Oder könnte es vielleicht sein, dass Ihnen die Medien eine ganz bestimmte Entwicklung systematisch vorenthalten …? Können Sie nachfolgende Fragen beantworten? Jeder, der die Antworten nicht auf Anhieb weiß, kann an der Verlosung von insgesamt drei druckfrischen Exemplaren von „Mekka Deutschland“ teilnehmen. Darin finden sich die Antworten mit allen Quellen – und noch viel mehr unglaubliche Fakten. Einsendeschluss ist der 15.6.15 – bitte per Mail an: info@blue-wonder.org


Frage 1: Etwa wieviel Prozent der Österreicher im Alter von bis zu 14 Jahren werden nach einer seriösen Prognose im Jahr 2051 muslimischen Glaubens sein?

a. 38 Prozent

b. 45 Prozent

c. 51 Prozent


Frage 2: Wenn eine Deutsche mit einem Iraner verheiratet ist und dieser stirbt, dann erbt bei einem gültigen deutschen Testament, in dem die Frau von ihrem iranischen Mann als Alleinerbin eingesetzt wurde:

a. die Frau als Alleinerbin

b. nur die männliche iranische Verwandtschaft des Ehegatten, die Deutsche verliert dann ganz legal ihr gesamtes Vermögen

c. eine Hälfte die Ehefrau und die andere die iranische Verwandtschaft


Frage 3: Der deutsche Bundespräsident

a. ist kein Pate von Kindern aus islamischen Vielehen

b. ist zufällig in einem Falle Pate eines Kindes aus einer islamischen Bigamistenfamilie geworden

c. ist Pate von vielen Kindern aus vielen islamischen Bigamistenfamilien, die er aus Dankbarkeit jeweils mit einem Scheck der deutschen Steuerzahler fördert


Frage 4: Afghanen, Syrer, Tschetschenen und Türken werden derzeit in welchem europäischen Land als Wanderführer ausgebildet, um deutschen Touristen bei einem neuartigen Integrationsprojekt die Alpen näher zu bringen?

a. Schweiz

b. Deutschland

c. Österreich


Frage 5: In welcher europäischen Stadt verüben Muslime Jahr für Jahr die meisten Bombenanschläge (die in deutschsprachigen Medien totgeschwiegen werden):

a. Marseille

b. Malmö

c. Birmingham


Frage 6: Wie viele 2014 bei einer repräsentativen Umfrage befragte verheiratete muslimische Frauen in Großbritannien gaben an, dass ihr Ehemann nach islamischer Sitte mehr als eine Ehefrau habe:

a. zwei Drittel

b. drei Viertel

c. vier Fünftel


Frage 7: Wann dürfen afghanische Männer nach den gültigen neuen Gesetzen ihres Heimatlandes, an denen deutsche Juristen mitgearbeitet haben, eine Frau vergewaltigen?

a. Ein Afghane, der vier Tage lang keinen Geschlechtsverkehr hatte, darf straflos vergewaltigen.

b. Vergewaltigungen sind auch in Afghanistan verboten

c. Wenn es keine Zeugen gibt


Frage 8: Wie reagierte Aldi, nachdem Muslime behaupteten, eine dort verkaufte Cremeseife „beleidige“ den Islam, weil auf der Packung eine Moschee abgebildet war?

a. Der Discounter nahm sofort die Cremseife aus den Regalen und entschuldigte sich bei allen Muslimen

b. Aldi wies darauf hin, dass auf vielen orientalischen Produkten Moscheen abgebildet sind und verkaufte das Produkt weiter

c. Aldi ließ die Cremseife von einem Imam testen und verkauft sie jetzt mit einem Zertifikat als islamkonform


Frage 9: Die Neue Zürcher Zeitung behauptet in einem Bericht über die europäische Hauptstadt Brüssel:

a. ein Rundgang gleiche dort inzwischen einem „Streifzug durch Kabul“

b. die Stadt werde „immer amerikanischer“

c. es habe sich dort „seit 100 Jahren nichts verändert“


Frage 10: Wieviel Prozent der Schüler an Brüsseler Schulen hatten 2014 Islamunterricht?

a. 25 Prozent

b. 37 Prozent

c. 43 Prozent


Frage 11: Etwa ein Drittel der in deutschen Ballungsgebieten lebenden Muslime sind mit zwei oder mehr Frauen verheiratet. Und nach Angaben der SPD beziehen islamische Zweit- und Drittfrauen in Deutschland bei Sozialämtern als Alleinerziehende Unterstützungen, die ihnen eigentlich so nicht zustehen. Was unternehmen die Regierungsparteien dagegen?

a. Sie bekämpfen diesen Missbrauch des Sozialsystems

b. Sie schauen weg

c. Sie laden die Frauen zur Islamkonferenz ein, um deren Stellung als Zweit- oder Drittfrau künftig rechtlich besser abzusichern


Frage 12: Welche Regierung forderte 2015 in einer offiziellen Broschüre endlich „gendergerechte Steinigungen“?

a. Saudi-Arabien

b. Islamische Republik Iran

c. Österreich


Frage 13: Australisches Lammfleisch, argentinisches Rindfleisch und amerikanische Puten, die man in deutschen Supermärkten und bei Discountern bekommt, werden für den Weltmarkt produziert und sind generell:

a. Betäubungslos geschlachtet worden („halal“), damit Muslime sie auch essen können

b. Besonders nahrhaft

c. Frei von Antibiotika


Frage 14: Auf unseren Friedhöfen werden Grabstätten irgendwann eingeebnet und neu vergeben. Die meisten Gemeinden, welche jetzt muslimische Grabfelder anlegen, wissen noch nicht, dass

a. Es im Islam die „Ewigkeitsruhe“ gilt und ein Grab eines Muslims niemals aufgegeben oder anderweitig genutzt werden darf

b. Bei Beerdigungen von Muslimen auf gemischt genutzten Friedhöfen christliche Kreuze während der Zeit der Beerdigung verhüllt werden müssen

c. Für die Totenwaschungen ein separates Gebäude errichtet werden muss


Frage 15: Der türkische Geheimdienst MIT hat seinen Sitz in Deutschland:

a. In einer Moschee an der Venloer Straße in Köln

b. In der Großen Moschee in Duisburg-Marxloh

c. In einer Berliner Moschee


Frage 16: Der Deutsche Kinderschutzbund betreut allein in Dinslaken-Lohberg unter hohem personellem und finanziellem Aufwand

a. Fünf Kinder-Dschiahdisten, die aus Syrien und dem Irak als Kämpfer zurückgekehrt sind

b. 38 islamische Großfamilien

c. 19 Kinder, die Opfer von Gruppenvergewaltigungen sind


Frage 17: In Duisburg-Bruckhausen sind

a. 14 Prozent der Einwohner Muslime

b. 27 Prozent der Bewohner islamischen Glaubens

c. 45 Prozent Muslime


Frage 18: Allein im Bundesland Nordrhein-Westfalen verursachen muslimische Häftlinge bei den Steuerzahlern pro Jahr Kosten in Höhe von

a. 120 Millionen Euro

b. 200 Millionen Euro

c. 270 Millionen Euro


Frage 19: In Berlin-Neukölln sind wieviel Prozent der Insassen in Jugendvollzugsanstalten Muslime?

a. 33 Prozent

b. 56 Prozent

c. 70 Prozent


Frage 20: In Großbritannien gab es 2013 wie viele Scharia-Gerichte

a. 7

b. 49

c. 85


Frage 21: Wieviel Prozent der britischen Muslime befürworten Morde an Journalisten, welche kritisch oder negativ über den Islam berichten?

a. 3 Prozent

b. 11 Prozent

c. 25 Prozent


Frage 22: In London sind ethnische Briten schon jetzt eine Minderheit, wann werden Briten auch in Birmingham zur ethnischen Minderheit?

a. 2019

b. 2022

c. 2025


Frage 23: Wieviel Prozent der in den Niederlanden lebenden Türken haben kein Problem damit, dass Muslime im Namen des Islam und zur Durchsetzung muslimischer Interessen Gewalt gegen Andersgläubige anwenden?

a. 8 Prozent

b. 50 Prozent

c. 80 Prozent


Frage 24: Wegen der Zuwanderung von immer mehr Orientalen wird Schweden beim Human Development Index der Vereinten Nationen UNDP von derzeit Platz 15 zu einem „failed state“ und bis 2030 noch hinter Libyen bei der Entwicklung abrutschen auf dann Platz:

a. Platz 29

b. Platz 41

c. Platz 45


Frage 25: Wieviel Prozent der muslimischen Asylbewerber, die im Januar 2015 nach Bayern kamen, hatten tatsächlich einen Asylgrund und wurden als Flüchtlinge anerkannt?

a. 0,0 Prozent

b. 1,2 Prozent

c. 2,4 Prozent




BILD-Nerd fordert freies WLAN für „Flüchtlinge“

image„Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge!“ Das fordert Nico Lumma, seines Zeichens Mitglied der Medien- und netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes, in seiner aktuellen BILD-Kolumne. Wir von PI finden das ist eine sehr gute Idee! Die armen Flüchtlinge haben ja häufig schon beim Anstranden in Lampedusa ihre Highend-Smartphones parat, dann können sie die wenigstens direkt entsprechend nutzen. Und falls kein Smartphone, Tablet oder Laptop vorhanden ist, sollte das aber schnellstens aus Steuergeldern beschafft werden. Gegebenenfalls vereinfacht das ja auch die Tätigkeit als Fachkraft zum Beispiel im Drogengeschäft. Oder, Herr SPD-Computernerd?

(Spürnasen: Tom, Arnd)




„Endlich Sommer!“ Und das Klima?

bild1-sommerDie gesamte Lügenpresse und die Wetterfrösche in der Glotze – die Sonne, die Sonne – freuen sich über den Sommer und 30 Grad. Sie freuen sich grundsätzlich über viel Sonnenschein und finden Regen und Kälte immer ganz schlecht. Es sind dieselben, die dem Klimaschwindel und dem Zwei-Grad-Ziel huldigen. Wir müssen doch CO2 einsparen, damit es kälter wird. Sind die eigentlich schizophren? Nicht bloß ein bißchen. Die Lügenpresse ist schwer geisteskrank, auch bei diesem Thema!




Bochum: Grüne und linke Hochschulgruppen hetzen gegen Burschenschaften

uni_bochumIn ihrem grenzenlosen Hass auf Deutschland und seine Bürger haben in Bochum die kommunistisch orientierte „Grüne Hochschulgruppe“ und die „Juso-Hochschulgruppe“ einen gemeinsamen Brief an Bundespräsidenten Joachim Gauck anlässlich der 50-jährigen Festveranstaltung an der Ruhr-Universität Bochum „BlauPause“ geschickt, um die traditionell heimatverbundenen Burschenschaften zu diffamieren und gegen sie zu hetzen.

(Von Verena B., Bonn)

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

am 6. Juni 2015 besuchen Sie die Ruhr-Universität Bochum und sprechen auf dem Festakt ihres 50 jährigen Bestehens. Im Anschluss an diesen Festakt beginnt die BlauPause, ein großes Volksfest, auf der Universitätsstraße in Bochum. Hier können sich Organisationen, Vereine und Einzelpersonen mit Tischen präsentieren.

Leider befinden sich unter diesen Gruppen auch Burschenschaften und Verbindungen, die ganz klar Anknüpfungspunkte ins rechte Milieu haben. Sie alle schließen Frauen als Mitglieder aus und vertreten ein altes, überkommenes und nationales Weltbild. Nachdem dies bekannt geworden war, haben sich viele Gruppen gegen die Teilnahme der Studentenverbindungen ausgesprochen. Am 20. Mai beschloss auch das Studierendenparlament der Ruhr-Universität Bochum – fast einstimmig – dass diese Verbindungen wieder ausgeladen werden sollen. Leider sieht die Universitätsleitung dies offenbar anders.

Dabei widersprechen diese Studentenverbindungen ganz klar den Grundprinzipien der Ruhr-Universität. Die Ruhr-Universität Bochum hat sich den Leitbildern, der Menschlichkeit, Weltoffenheit und Leistungsstärke verschrieben. Aber eben nicht den rückständigen Einstellungen derer, für welche Studentenverbindungen stehen. Diese stehen geradezu für die Gegenteile dieses Leitbildes.

Der Coburger Convent, dessen Mitglied eine Bochumer Studentenverbindung ist, steht dem neonazistischen Fränkischen Heimatschutz sehr nahe. Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass sich in Bochum eine solche Vereinigung auf einer offiziellen Festveranstaltung der Ruhr-Universität Bochum präsentieren darf.

Viele Gespräche – auch der studentischen Senatsmitglieder – mit dem Rektorat verliefen bisher unbefriedigend. Herr Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler ist leider bisher nicht dazu bereit, die genannten Gruppen von der BlauPause auszuschließen. Wir wenden uns heute in diesem offenen Brief an Sie, mit der Bitte, dass Sie mit der Universitätsleitung sprechen, damit alle Studentenverbindungen von der BlauPause ausgeladen werden. Falls auch dies nicht ausreichen sollte, könnten Sie auch in Erwägung ziehen, deswegen dem Festakt an der Ruhr-Universität Bochum fern zu bleiben. Über eine Beantwortung unseres Briefes würden wir uns sehr freuen.”

Dazu erklärt Moritz Fastabend für die Juso-Hochschulgruppe Bochum:

Für uns gilt: Burschenschaften und ihre Ideologie müssen vor Ort weiterhin bekämpft werden. Rassismus, Antisemitismus, Revanchismus, Sexismus und Homophobie dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz finden! Dabei gilt unsere Solidarität auch den Genoss*innen in Thüringen, wo in Eisenach auf der Wartburg alljährlich der sog. Burschentag stattfindet. Wir stellen uns rechtem Gedankengut entgegen, wo es uns begegnet!

Sebastian Pewny, Mitglied der Grünen Hochschulgruppe Bochum und Ratsmitglied in Bochum ergänzt:

In der Studierendenschaft sind sich die meisten einig, dass Verbindungen ein Relikt aus der Vergangenheit sind, die nicht zu einer weltoffenen Universität passen. Auch im Senat der RUB sehen das Viele so. Für Rektor Weiler wäre es ein Leichtes, diesem Treiben endlich ein Ende zu setzen. Mit dem kurzen Verweis auf das Selbstverständnis der Ruhr-Universität, könnten die Verbindungen sofort ausgeladen werden. Ganz einfach. Eine heuchlerische Toleranz gegenüber den Intoleranten bringt niemandem etwas, außer den Männerbünden selbst. Das kann doch nicht das Interesse der Unileitung sein! Hoffen wir gemeinsam, dass Rektor Weiler noch zur Vernunft kommt, oder durch diesen offenen Brief an den Bundespräsidenten zur Vernunft gebracht wird und die Kontroverse über die Studentenverbindungen nicht sein großes Abschiedsfest überschatten wird.

Auf Facebook gibt das intolerante „Kultur Leben in Bochum (KLIB) dann noch eine „Stellungnahme zu Burschenschaften, Landsmannschaften, Corps und Jagdverbindungen und der Umgang der :bsz mit diesen“ ab.

Auch der antideutsche AstA der Ruhr-Uni Bochum schäumt:

Da hat die Unileitung nun den Salat: Immer mehr Verbindungen, Corps und Burschenschaften belegen Stände auf der Blaupause. Die Toleranzpolitik des Rektorats gegenüber menschenverachtenden Ideologien zieht Verbindungsstudenten anscheinend magisch an. Die studentische Senatsfraktion und das Studierendenparlament versuchen nun die rechten Umtriebe auf der Blaupause noch zu verhindern!

Studierendenschaft gegen Verbindungen

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 20. Mai wurde beschlossen, dass Burschenschaften, Studentenverbindungen und Corps entschieden abgelehnt werden und ihnen auf universitären Veranstaltungen kein Forum geboten werden soll. Die gesamte Studierendenschaft steht also geschlossen gegen Verbindungen. Das hält die Unileitung jedoch nicht davon ab, den rechten Männlein weiterhin ein Forum bieten zu wollen.

Ja, liebe Stalinisten, Bolschewisten und Linksextremisten, und für uns Patrioten gilt: Kommunistische Studierende und ihre Ideologie im Sinne Pol Pots, Stalins, Honecker und Mielke müssen vor Ort weiterhin bekämpft werden und dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz finden! Wir stellen uns kommunistischem Gedankengut entgegen, wo es uns begegnet und davon werdet ihr uns nicht abhalten, auch wenn ihr als besonders gute Demokraten Menschenjagden auf uns veranstaltet und Gewalt gegen uns ausübt: Eine neue RAF wird es in Deutschland nicht geben, ihr linken Männlein der Ruhr-Uni Bochum!

Ihr stellt nämlich keineswegs die Mehrheit der fleißigen Bochumer Studierenden da, die empört sind über eure antiwestliche Agitation! Und übrigens: Wann demonstriert ihr denn endlich mal gegen die Verfassungsfeinde der türkischen Nationalisten und Salafisten der antiwestlichen, antidemokratischen und antisemitischen Grauen Wölfe, die Deutschland zu einem Kalifat machen wollen, in dem ihr „dummen Kuffar“ (laut Koran lebensunwerte Ungläubige) dann gar nichts mehr zu sagen habt.

In Sichtweite der Stände der Burschenschaften auf eurem Fest befindet sich doch eine schöne Moschee, die von Islamisten/Salafisten betrieben wird, die bestimmen wollen, wie ihr künftig zu leben habt, nämlich nach der Scharia, der islamischen Gesetzgebung, und da bestimmen keine lebendigen Richter, was Recht und was Unrecht ist, sondern Allah, und der urteilt nach dem Koran, den ihr unbedingt mal lesen müsst, damit ihr wisst, was auf euch zukommt!

Beschäftigt euch mal lieber mit eurem Studium, damit ihr später euren Lebensunterhalt verdienen und zum Brutto-Sozialprodukt beitragen könnt und damit ihr die Kosten für all die lieben „Refugees welcome“ und die vielen Fachkräfte mit Migrationshinderungsgrund bezahlen könnt, die zum Arbeiten zu blöd sind oder lieber Kinder machen und von Hartz leben wollen. Und wenn es euch Feinden unserer freiheitlichen Grundordnung hier nicht passt, dann wandert doch nach Saudi-Arabien oder Nordkorea aus, da werdet ihr unter euch sein und euch richtig wohlfühlen!




Video: Jugend gegen die Linksliberalen

ifsPI berichtete schon öfter über Veröffentlichungen des Instituts für Staatspolitik (IfS) und des Antaios-Verlags. Bei all dem bedruckten Papier vergisst man schnell, dass in Berlin und auf dem Rittergut Schnellroda nicht nur viel nachgedacht wird. Das IfS betreibt im Gegenteil auch intensive Bildungsarbeit gegen das süße Gift der veröffentlichten Meinung. Natürlich wird das in den MSM beschwiegen und sich stattdessen auf eine angebliche AfD-Connection gestürzt. Dank der sozialen Medien kann man der Schweigespirale aber erfolgreich entgegensteuern, und deshalb ist im Frühjahr ein professionell aufgemachter Film über die „Winterakademie“ des IfS entstanden.

Darin stellen die wesentlichen Köpfe wie Götz Kubitschek und Erik Lehnert sich und ihre Arbeit vor. Nebenher werden die sehr eigene Stimmung der IfS-Akademien und das dortige junge Milieu gut eingefangen und auch für Nichteingeweihte sehenswert aufbereitet. Eine besondere Aktualität ergibt sich durch den aktuellen Forschungsschwerpunkt des Instituts: den Asylantenansturm, von dem Deutschlands und Europas Grenzen berannt werden. Reinschauen lohnt sich!




Königswinter: Flüchtlings-Neubau statt Friedhof

koenigswinterBis Mai wurden der Stadt Königswinter im Rhein-Sieg-Kreis gegenüber Bonn-Bad Godesberg in diesem Jahr 88 Flüchtlinge zugewiesen, womit die Zahl jetzt bei 232 liegt. Bis Jahresende werden weitere 126 erwartet. Zwischen der Herresbacher Straße und dem Friedhof in Oberpleis soll daher ein neues Asylbewerberheim gebaut werden. Um das Heim dort bauen zu können, muss die Fläche als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen werden. Die Stadt hat nach Prüfung zahlreicher Standorte diesen als den geeignetsten ermittelt. Das städtische Grundstück war ursprünglich als Erweiterungsfläche für den benachbarten Friedhof vorgesehen. In dem geplanten neuen Asylbewerberheim sollen 80 bis maximal 100 Personen eine vorübergehende Heimat finden.

(Von Verena B., Bonn)

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Der Neubau ist erforderlich, weil in der Paul-Moor-Schule in Oberpleis, die die Stadt dem Rhein-Sieg-Kreis abkauft, nur eine vorübergehende Unterbringung von rund 80 Flüchtlingen vorgesehen ist. Dauerhaft wird das Gebäude jedoch als Verwaltungsstandort benötigt. Und die Kapazitäten im Stieldorfer Übergangsheim sind erschöpft. [..]

Die Verwaltung favorisiert die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen mit perspektivisch längerem Aufenthalt. Bei Flüchtlingen aus den so genannten „Sicheren Herkunftsstaaten“ möchte sie an der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften festhalten. Dazu gehören Asylbewerber aus Bosnien und Herzegowina, Ghana, Mazedonien, Senegal und Serbien. Asylanträge aus diesen Ländern gelten als „offensichtlich unbegründet“ und werden in der Regel abgelehnt.

Zurzeit kommen von den 232 Flüchtlingen in Königswinter 104 aus den Westbalkanstaaten und zwei aus Ghana. Für die Flüchtlinge aus diesen Ländern soll es künftig auch ein beschleunigtes Verfahren geben.

Ehrenamtliche Angebote für Asylbewerber

Mehrere Vereine und Institutionen in Königswinter bieten inzwischen Angebote für Flüchtlinge. Beim HSV Bockeroth können Asylbewerber kostenlos Mitglied werden und das gesamte Angebot nutzen. Die SSG Königswinter bietet bis zu den Herbstferien montags eine offene Sportstunde für Interessierte auf dem Oberpleiser Sportplatz an. Bei der Volleyballgruppe der HSG Siebengebirge-Thomasberg können Flüchtlinge kostenlos freitags am Training in Heisterbacherrott teilnehmen.

Das Gymnasium am Oelberg plant in der Woche vor den Sommerferien ein Integrationsprojekt. Die Schüler wollen jugendlichen Flüchtlingen eine kulturelle Stadtführung in Bonn anbieten. Die Katholische Jugendagentur möchte im Übergangsheim in Stieldorf und später auch in der Paul-Moor-Schule eine Spielbörse einrichten oder einen mobilen Spielbus einsetzen.

Die VHS Siebengebirge hat einen vom Land NRW geförderten Deutschkursus mit 100 Unterrichtsstunden in Stieldorf organisiert, der bereits am 6. Mai gestartet ist.

Im Ehrenamtsraum in Stieldorf finden weitere Deutschkurse statt. Außerdem werden dort Hilfe bei Hausaufgaben, Übersetzung, Rechtsfragen und eine Psychologische Beratung ehrenamtlich angeboten.

Die Pfarreiengemeinschaft Königswinter-Am Oelberg plant die Einrichtung eines ersten sozialen Runden Tisches am 24. Juni.

Für „Flüchtlinge“ muslimischen Glaubens ist die Stadt Königswinter allerdings eine Zumutung: Dort finden im Sommer ständig sündige Weinfeste mit fröhlichen Menschen statt, ebenso Konzerte von Musikvereinen, Theateraufführungen und die Königswinterer Kunsttage.

Andererseits hat auch in der romantischen Stadt am Rhein bereits die islamische Landnahme stattgefunden: Dort gibt es die DITIB-„Moschee Königswinter“ mit Minarett. 1991 wurde zu diesem Zweck eine ehemalige Gastwirtschaft umgebaut. Statt saufen sollen die Leute beten, das ist besser für sie, dachten sich wohl die 150 Mitglieder der fordernden Moscheegemeinde. Im Oktober 2011 hatte vor der Moschee eine Messerattacke stattgefunden, bei der ein junger Türke einen jungen Kurden schwer verletzte (Anklage wegen versuchten Totschlags sowie gefährlicher Körperverletzung), weil dieser durch das Tragen einer Kette mit kurdischem Symbol vor der Mosche nach Ansicht des Türken eine Ehrverletzung begangen habe. Unterschiedliche Kulturen tragen eben immer wieder auf beeindruckende Weise zur Vielfalt in deutschen Städten bei.

Wir wünschen den lebensfrohen und hilfsbereiten Bürgern in Königswinter viel Freude mit ihren Neubürgern! Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.




Roger Köppel: Blatters tragischer Abgang

blatterEs war ein tragischer Abgang in Würde. Fifa-Präsident Sepp Blatter opfert sich unter dem Dauerfeuer der Medien und der amerikanischen ­Ankläger. Der Druck der bis jetzt unbewiesenen Anschuldigungen und Vorverurteilungen wurde zu gross. Ein juristischer Kleinkrieg droht. Sponsoren kamen ins Schwitzen. Die Amerikaner schossen aus vollen Rohren. Für die meisten Medien und Teile der Öffentlichkeit sind die heftig donnernden Anklagen der US-Justiz bereits ein Schuldspruch: Blatter ist «korrupt», dröhnte Der Spiegel, oder ein Mafioso wie der dutzendfache Mörder Al Capone. So schrieb es allen Ernstes eine renommierte süddeutsche Zeitung… (Fortsetzung bei der WELTWOCHE!)




Evang. Kirchentag 2015 bettelt um „Flüchtlinge“

kirchentag_aufmEröffnet wurde der 35. Evangelische Kirchentag in Stuttgart unter dem Motto: „Damit wir klüger werden“. Zu Beginn gab es eine Feier für Homosexuelle. Auf dem zentralen Kundgebungsplatz vor dem neuen Schloss, versammelten sich 45.000 Menschen. 97.127 Besucher haben sich für die gesamten fünf Tage angemeldet. Das sind deutlich weniger Dauergäste als noch vor zwei Jahren in Hamburg und 2011 in Dresden, als jeweils rund 117.000 Dauerteilnehmer gezählt wurden.

Die gesellschaftlichen und innerkirchlichen Streitthemen wie Gender, Emanzipation, Homo-Ehe, Flüchtlingsproblematik und soziale Gerechtigkeit spielen in den nächsten Tagen bei vielen der Veranstaltungen, Verträgen und Podiumsdiskussionen eine zentrale Rolle.

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Kirchentagspastor Arnd Schomerus (Bild oben) richtete den Focus seiner Predigt auf die „Flüchtlinge“ aus. Er sprach pauschal davon, alle „Flüchtlinge“ willkommen zu heißen.

Der Bischof der württembergischen Landeskirche, July, setzte die Betroffenheitsorgie für die illegalen Einwanderer schamlos fort. Er sprach von weltweit umherirrenden Flüchtlingen.

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Er lobte in seiner Rede eine Baden-Württembergerin, die auf Lampedusa den „Flüchtlingen“ „erste Schritte“ ermögliche. Er bezeichnete ihr Vorgehen als „Herzensweisheit“ und nannte es „interreligiöse Begegnungen“. Er sprach davon, dass es sich in vielen Ländern dieser Welt als Christ gefährlich lebe. Im nächsten Satz sprach er Muslimen ebenfalls eine Opferrolle zu: „..in anderen Ländern werden Muslime vertrieben“, sagte er. Dass in beiden Fällen meist Muslime die Verfolger sind, erwähnte er natürlich nicht und so entstand der fälschliche Eindruck, dass Muslime wie Christen, in gleicher Weise Opfer sind. Außerdem wurde mit dieser Rhetorik so die Haupt-Tätergruppe verschleiert. Für den Zuhörer sind Muslime so nicht mehr als Täter zu erkennen, sie sind plötzlich Opfer. Im Anschluss sprach er von „Vielfalt“, die angeblich an „vielen Orten gelingt“. Er sprach davon „Teilhabe“ für „Flüchtlinge“ zu ermöglichen.

Laut July ist die württembergische eine „flüchtlingsbereite Kirche“ Kirchentagspräsident: „Wir müssen mehr Flüchtlinge aufnehmen!“

Kirchentagspräsident Prof. Andreas Barner sprach sich schon vor dem Kirchentag dafür aus „Gegensätze aufzulösen“, was die Unterschiede zwischen den Religionen angeht. Er sprach dabei insbesondere vom Islam, Juden- und Christentum. Auch forderte er in einem Interview der Stuttgarter Zeitung: „Wir müssen mehr Flüchtlinge aufnehmen“.

Vollkommen an den Realitäten vorbei, sprach er davon, dass Italien und Spanien bisher die Hauptlast zu tragen hätten und man diesen Ländern in der Flüchtlingsfrage helfen müsse.

In seiner Ansprache blieb er seiner Linie treu und propagierte „Achtsamkeit und Hilfe für Flüchtlinge an Europas Grenzen und für Flüchtlinge, die wir in Deutschland aufnehmen wollen“. Er bemühte in unsäglicher Weise die Vergangenheit Deutschlands von vor über 70 Jahren, um sich im Schuldkult zu suhlen und daraus eine Pflicht zur Hilfe für angeblich Verfolgte abzuleiten. Er forderte zudem „ein Herz für andere Glaubensgemeinschaften“.

Die Kollekte wurde für ein Projekt gesammelt, dass Schulen im Nahen Osten unterstützt, auf die mehrheitlich Muslime gehen. Das Projekt soll der Völkerverständigung dienen. Auch alle weiteren in den nächsten Tagen geplanten Sammelaktionen werden letzten Endes mehrheitlich Muslimen zu Gute kommen. Konkret heißt das: Geld für die Flüchtlingsarbeit in Spanien. Desweiteren soll Geld für ein „Psychosoziales Zentrum“ in Stuttgart gesammelt werden, das „Flüchtlinge“ und deren Angehörige über die staatlichen Leistungen hinaus betreut.

Bundespräsident Gauk sprach ein Grußwort. Darin lobte er unter anderem den Kirchentag, der Begegnungen mit Menschen ermögliche, „die aus anderen Religionen Anweisungen empfangen“. Die gesamte Rede ist hier nachzulesen.

<em>(Kirchentagspräsident Barner und Bundespräsident Joachim Gauck)</em>
(Kirchentagspräsident A. Barner und Bundespräsident Joachim Gauck)

Als nächster sprach der liberale katholische Bischof für die Region Rottenburg-Stuttgart. Er verlor sich in seiner Rede in Allgemeinplätzen.

Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) vermied es brisante und aktuelle politische Themenfelder anzusprechen. Er ging auf den Kirchentag und die Rolle der Kirchen ein. Die einzig nennenswerte Äußerung war die Behauptung, dass Politik und Gesellschaft die Kirchen und Religionsgemeinschaften mehr bräuchten als je zuvor.

Als letzter Redner sprach der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne). Auch er ging thematisch auf den Kirchentag und sein Motto ein, ohne dabei Politik zu machen.

(Ministerpräsident Kretschmann  und Oberbürgermeister Fritz Kuhn)
(Ministerpräsident Kretschmann und Oberbürgermeister Fritz Kuhn)

Claudia Roth (Grüne), die auch in der ersten Reihe des Eröffnungsgottesdienstes saß, herzte später in einer stürmischen Umarmung einen sichtlich erfreuten Bundespräsidenten. Gauck, wie Roth, haben gestern wieder eindrücklich demonstriert, dass auf der politischen, wie auch auf der persönlichen Ebene kein Blatt mehr zwischen die Führungsspitzen von CDU und Grünen zu passen scheint. Wie es heißt, wird Gauck heute „über richtiges und falsches Leben“ sprechen. Auch soll nicht unerwähnt bleiben, dass der dem konservativen Flügel der CDU zuzurechnende Ministerpräsidenten-Spitzenkandidat für 2016, Wolf, von der Kirchentagsleitung auf einen der hinteren Plätze verbannt wurde. In der zweiten Reihe hinter Roth saß Brigitte Lösch, jene Grüne, die den Initiator der Petition gegen den perversen grün-roten Bildungsplan am liebsten aus dem Land verbannt hätte und in diesem Zusammenhang außerdem gegen PI hetzte.

Politkorrekt wurde auf den Großbildschirmen, die in der Innenstadt verteilt standen, besonders lange und immer wiederkehrend, eine dunkelhäutige Sängerin gezeigt.

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Wie eine Untersuchung, die diese Woche vorgestellt wurde, herausfand sind viele Teilnehmer (die meisten evangelisch und „Biodeutsche“) überdurchschnittlich häufig dem linken Lager zuzuordnen. Demnach sympathisiere die Hälfte der Kirchentagsteilnehmer mit den „Grünen“.

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Linke Positionen zeigten sich unter den Teilnehmern teilweise offen oder konnten vermutet werden.

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Sehr konsequent wurde von den Ordnungskräften des Kirchentages durchgegriffen, wenn kirchentagfremdes Material gesichtet wurde. So wurde beispielswiese ein Mann des Platzes verwiesen dessen „Verbrechen“ es war, dass er den gesamten Satz des Kirchentagmottos aus Psalm 90, 12 auf seinem Plakat mit sich führte.

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Er wurde sogar weit über den abgesperrten Bereich hinaus vom weiteren Geschehen ausgeschlossen. Ganz so genau wurde es allerdings nicht immer genommen. Eine große Palästinenserfahne wurde sogar in zentraler Position unentwegt geschwenkt (siehe Titelbild). Selbst die daneben stehenden Ordner störten sich nicht daran und so konnte dieses eindeutig politische Statement ungestört präsentiert werden. Kein Wunder, da auf diesem Kirchentag auch Organisationen teilnehmen dürfen, die schon zu einem Boykott israelischer Waren aufgerufen hatten und messianischen Juden (Juden die Christen wurden), sogar ihre Präsenz auf dem Kirchentag verboten wurde (Markt der Möglichkeiten) . Zugelassen wurde hingegen der ökumenische Arbeitskreis Sadomasochismus (SM) und Christsein (Seite 517 im Programmheft).

Auch Organisationen wie Attac Deutschland aus Frankfurt/M, die Anfang des Jahres für Schlagzeilen sorgten, dürfen ebenso mit einem Stand vertreten sein, wie „Die Anstifter“, die zusammen mit DKP und weiteren linksradikalen Organisationen zu illegalen Aktionen gegen PEGIDA – Stuttgart aufgerufen hatten. Ein Beispiel für den Genderwahn, der auch auf dem Kirchentag Einzug gehalten hat, findet sich auch im Programmheft. Dort wird von Saalmikrofoninnen und -mikrofone gesprochen.

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Wer noch mehr queren Wahn erleben will, begibt sich zum Zentrum Gender oder zum Zentrum Regenbogen. Alle mehr oder minder perversen oder linksradikalen Organisationen hier aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Nachlesen wer sich auf dem Kirchentag so alles präsentieren darf, kann man im Programmheft.

Nicht jedem gefiel, dass der Kirchentag auch aus öffentlichen Mitteln kräftig bezuschusst wird, wie ein Stand am Rande des Veranstaltungsgeländes zeigte.

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Nach dem „Gottes“-Dienst tummelte sich meist linke und klerikale Prominenz in der Altstadt. Niko Landgraf (li.), DGB-Landesvorsitzender, der auch schon gegen PEGIDA auf der „Anstifter“-Kundgebung in Stuttgart sprach, mit SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel (re.).

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Im vertrauten Gespräch. Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) und der evangelische, württembergische Landesbischof July.

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Bundespräsident Gauk genoss das Bad in der Menge und machte einem kleinen Kind Angst.

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Gauk mit Claudia Roth (Grüne), die er zuvor herzlich umarmt hatte. Auch die Entourage der beiden schienen sich bestens zu kennen, wie auf dem nachfolgenden Video zu sehen ist.

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Roth mit Begleitern und grünem Wahlvolk/Kirchentagsteilnehmern. Einen Teilnehmer scheint es ordentlich am Rücken zu jucken. Ob es an der Teilnehmerin mit den grünen Haaren liegt? Möglich, dass da was übergesprungen ist.

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Schon mit der Auftaktkundgebung zum diesjährigen Kirchentag wurde wieder einmal mehr deutlich, dass hier Lämmer umherlaufen, die nicht sehen oder nicht sehen wollen, dass längst Wölfe bereit stehen, um letztendlich diese Gesellschaft abzuschaffen. Im Park nebenan (hinter dem Neuen Schloss) sitzen sie schon. Die Frauen verhüllt, die Männer etwas abseits aber einig in der Sache.

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Im Rücken des Fotografen, nicht weit davon entfernt, standen Schwarzafrikaner in Gruppen zusammen. Wie diese Entwicklung von den Kirchentagsteilnehmern als Bereicherung wahrgenommen werden kann, ist wohl nur noch mit einer pathologischen Anamnese zu erklären. Scheinbar blind, wie der Kirchentagsteilnehmer auf dem Bild re., gingen die von der Veranstaltung eingelullten Bürger an diesen neuen Realitäten vorbei. Die Muslime werden mehr, auch in Stuttgart.

Wurde Anfang des Jahres noch von 10% Muslimen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt gesprochen, vermeldete die Stuttgarter Nachrichten gestern die Zahl von 70.000 Muslimen für Stuttgart. Das macht bei 597.000 Einwohnern jetzt einen Anteil von knapp 12 Prozent aus. Geht die illegale Einwanderung so weiter wie bisher, dann wird diese Zahl schon bald weiter nach oben korrigiert werden müssen. Parallel dazu verlieren die beiden großen Kirchen jedes Jahr stetig massiv an Mitgliedern. Ob die Schäfchen noch rechtzeitig aufwachen werden?

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Auch das wollen wir nicht unerwähnt lassen. Die in den Medien propagierte Gesamtteilnehmerzahl von 250.000 Personen ist maßlos übertrieben. Daher hier die offiziellen Zahlen von den Teilnehmenden an den Eröffnungsgottesdiensten: Schlossplatz: 45.000; Überlauf Schlossgarten 11.000 und Karlsplatz 4000; Marktplatz: 5000; Rotebühlplatz: 16.000; insgesamt: 81.000 Menschen. Die Zahl von 250.000 wird nur dann erreicht, wenn alle zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart bummelnden Menschen mit einberechnet werden. Das ist unseriös, aber leider nicht ganz untypisch bei der Berichterstattung der Mainstream-Medien (Lügenpresse), über politisch linkslastige Veranstaltungen.




Moabit: 90 Polizisten bei „Großfamilienstreit“

Auf einem Spielplatz in Moabit sind am Mittwochabend Mitglieder zweier Großfamilien heftig in Streit geraten. Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, waren an dem Streit, der in Handgreiflichkeiten endete, 70 Personen beteiligt. Die Situation auf dem Spielplatz in der Perleberger Straße, Ecke Lübecker Straße eskalierte gegen 19 Uhr. 90 Polizeibeamte waren notwendig, um die Situation zu klären… (Müssen demnächst 900 Polizisten ausrücken? Fortsetzung der Bereicherungs-Story hier!)




Rosa Nostra schlägt wieder zu

imageUnd der nächste Homo-Shitstorm bricht los. Im Visier der Dauerempörten und -beleidigten diesmal: Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (Foto). Weil sie es gewagt hatte, sich gegen die Ehe für Homosexuelle auszusprechen, spuckt das Netz nun Gift und Galle über die CDU-Politikerin. Dabei hatte Kramp-Karrenbauer nur davor gewarnt, daß eine Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare weitere Forderungen nach sich ziehen könnte. Und dies zu recht.

Denn mit welcher Logik sollen zwei schwule Männer mit Eheleuten gleichgestellt werden, nicht aber Bruder und Schwester, wenn sie zusammenleben wollen? Oder ein Mann und zwei Frauen, oder drei Frauen, oder Mutter und Sohn? Oder, oder, oder. Wie sonst soll man denn die Forderung nach einer „Ehe für alle“ verstehen? (Schöne Überschrift! Fortsetzung Krautkrämer-Artikel bei JF!)




Tabubruch: Rot-blaue Koalition im Burgenland

imageSo schnell kann’s gehen, wenn der Wähler sein Kreuz an der richtigen Stelle macht: Im Burgenland, dem östlichsten und von der Einwohnerzahl kleinsten Bundeslands Österreichs, wird es nach dem Ergebnis der letzten Landtagswahl mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Koalition von SPÖ (Sozialdemokraten) und FPÖ (Freiheitlichen) kommen. Eine historische Wende!

Heute.at berichtet:

Mittwochfrüh hat die burgenländische Landes-SPÖ noch mit der ÖVP die Lage sondiert, zu Mittag hat es ein Treffen Rot-Blau gegeben. Dieses zweistündige Gespräch hat die Weichen für die Zukunft des Burgenlandes gestellt. Am Abend hat der rote Landesvater Hans Niessl laut ZiB angekündigt, ab sofort ausschließlich mit der FPÖ unter Johann Tschürtz über eine Regierungszusammenarbeit zu verhandeln und zwar bis zur einer Einigung auf einen Koalitionspakt.

Mit den Freiheitlichen gebe es mehr Gemeinsamkeiten als mit dem bisherigen Regierungspartner ÖVP, begründet Niessl die historische Wende. Man würde sich z.B. beim Thema Arbeitsmarkt oder bei der Verkehrspolitik eher treffen. Außerdem argumentiert Niessl, dass der Gewinner der Landtagswahl mitregieren sollte. Am Sonntag haben die Roten 42 Prozent der Wählerstimmen (minus 6,3 Prozentpunkte) bekommen, die Blauen waren auf 15 Prozent (plus 6 Prozentpunkte) hinaufgeschnellt.

Diese neue Konstellation gilt als Tabubruch. Schließlich hat sich die Sozialdemokratie seit Jahren einer Koalition mit der FPÖ verweigert. Noch am Dienstag hat die Bundes-SPÖ ablehnend auf derartige Spekulationen reagiert, bis es Bundesparteichef Werner Faymann seinem Landesparteichef Niessl freigestellt hat.

Da wird die deutsche Lügenpresse aber kochen vor Wut – eine Koalition mit einer einwanderungs- und eu-kritischen Partei geht ja gar nicht! Oder sie haltens wie Spiegel-Online: nach den erdrutschartigen Erfolgen der FPÖ in der Steiermark und im Burgenland erst gar nicht über die Landtagswahlen berichten…




Sexuelle „Flüchtlings-Bereicherungen“

imageHeute wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt „sexueller Bereicherung“ – wie immer ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.

In Potsdam wurde eine 28-Jährige in der Nacht zum Dienstag nach einem Barbesuch auf dem Nachhauseweg von einem 19-Jährigen vergewaltigt, der sich ebenfalls in der Bar aufgehalten hat. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen aus dem afrikanischen Eritrea stammenden Mann – ob er Asylbewerber ist oder schon länger in Deutschland lebt, wollte die Polizei auf Anfrage nicht preisgeben.

München: Vergewaltiger erneut vor Gericht. (…) Opfer Julia M.* schildert die schrecklichen Minuten vor Gericht: „Als ich die Toilettentür öffnete, kam er ganz schnell rein, drückte mich zurück in die Kabine, verriegelte die Tür. Ich sollte die Hose ausziehen.“ Ali S. drückte seinem Opfer seine Hand so stark ins Gesicht, dass die Frau heftiges Nasenbluten bekam. Trotzdem schaffte sie es, die Tür aufzutreten und zu flüchten. Zeugen hielten Ali S. fest, bis die Polizei kam. Er sagt: „Ich weiß nur noch, wie ich ihr an den Hals gedrückt habe. Ich war geschockt von mir selbst.“ Seine dürftige Erklärung: Vor der Tat habe er „Kath“ genommen, eine Pflanzen-Droge aus Afrika. „Ich war enthemmt.“ Jetzt will Ali S. nur noch eins: weg aus Deutschland. Vorher wird er noch eine Weile im Gefängnis verbringen.(…)

In Solothurn (Schweiz) steht ein Algerier vor Gericht, weil er einen stark alkoholisierten Mann zu Oral- und Analverkehr nötigte. Es ist fast neun Monate her, als der gebürtige Algerier kurz vor 23 Uhr einen jungen, stark alkoholisierten Mann am Hauptbahnhof Solothurn ansprach und ihm eine Rohrzange vors Gesicht hielt. Er drohte dem Pendler, dass er ihm die Rohrzange auf den Kopf schlagen würde, sollte er ihm nicht gehorchen. Da der Bedrohte eine Beinprothese trug und deshalb in seiner Beweglichkeit stark eingeschränkt war, fühlte er sich aufgrund der körperlichen Überlegenheit von Farid S. stark eingeschüchtert und sah keine Möglichkeit zur Flucht.

Karlsruhe (ots) – Ein bislang Unbekannter hat am Dienstagabend im Bereich des Schlossgartens, Höhe Majolika, vier junge Frauen sexuell belästigt. Der Mann stand gegen 20.10 Uhr gegenüber einer Parkbank auf der die Gruppe saß und hatte seine kurze Jeanshose heruntergelassen. Er zeigte sich ihnen gegenüber in exhibitionistischer Weise. Nach Empörung und Ansprache durch die 17-jährigen Mädchen, zog er die Hose hoch und ging in Richtung Schlossgartenmauer weg. Der Gesuchte ist zirka 25-35 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Seine schwarzen Haare hatte er nach vorne gegelt. Der Mann, südländischer Erscheinung, war bekleidet mit einer kurzen Jeans und einem weiß-rot karierten oder gestreiften Hemd. Zeugen werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721/939-5555 in Verbindung zu setzten.

Mannheim-Innenstadt (ots) – Ein unbekannter Mann hat sich am Montagmittag in der Innenstadt vor zwei 53- und 61-jährigen Frauen unsittlich zur Schau gestellt. Die beiden Frauen liefen gegen 12.10 Uhr in den Lauer’schen Gärten im Quadrat M 6 an einem Mann vorbei, der mit geöffneter Hose dastand und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Zudem sprach er sie bezüglich Oralverkehrs an. Als die 61-Jährige mit ihrem Handy die Polizei verständigte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Kunsthalle. Der Mann wird wie folgt beschrieben: – Ca. 30 Jahre alt – 170 bis 175 cm groß – Südländisches Aussehen

Buxtehude: Prozess um sexuellen Übergriff auf Taxifahrerin. (…) Am 10. November vergangenen Jahres war die Taxifahrerin von einem Fahrgast sexuell belästigt worden. Er zwang sie zu Zungenküssen, griff ihr in den Pullover. Das Schöffengericht verurteilte ihn jetzt zu einem Jahr und vier Monaten Haft auf Bewährung. Es war nicht das erste Mal, dass die Frau in ihrem Berufsleben Opfer geworden ist. Unter Tränen schildert sie vor Gericht die Tat. Und mehr noch. Sie fühlt sich bedroht und belästigt von einem speziellen Teil der Fahrgäste: Ausländer. Der Angeklagte ist Türke. Seit 1999 lebt er in Deutschland. Er ist strafrechtlich unbescholten. Er hat Familie, Kinder, die teilweise studieren. Er selbst arbeitet als Kassierer, verdient gut, wie seine Frau. Er ist gut integriert, wie die Staatsanwältin feststellt. Doch er hat sichtbar Probleme mit Dingen umzugehen, die ihm nicht passen, die für ihn unangenehm sind. Über den Vorfall weiß seine Familie offenbar nichts.

Hattersheim, ein 35jähriger marokkanischer Staatsangehöriger verschaffte sich durch einen Trick (Bewohnerin ist blind) Zutritt zur Wohnung der Ex-Freundin. Dort hielt er sich zehn Tage unerlaubt auf, in dem er die Bewohnerin mit dem Tode bedrohte. Zudem forderte er sie auf, ihn zu heiraten, da er sich illegal in Deutschland aufhielt. Aus Angst um ihre 4jährige Tochter und sich selbst verständigte die Frau nicht die Polizei. Erst durch den Anruf des Bruders der Frau erhielt die Polizei Kenntnis von dem Vorgang. Den eingesetzten Beamten gegenüber versuchte der 35-Jährige noch vergeblich durch Angabe falscher Personalien seine Identität zu vertuschen bzw. sich als Flüchtling auszugeben.