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Bremer Asylheim wegen Bettwanzen geräumt

imageBunt und vielfältig soll sie sein, die schöne neue Welt, wie sie durch „Flüchtlinge“ immer mehr angereichert und bereichert wird. Bremen, das gar nicht genug kriegen kann von diesen „Segnungen“, hat jetzt eine neue Variante erhalten, wobei die Nachrichtenmeldungen auf Hintergründe noch nicht eingehen.

Radio Bremen berichtet am Abend:

Flüchtlingsheim Steinsetzer Straße wird geräumt

Das Flüchtlingsheim in der Steinsetzer Straße in Bremen muss wegen Ungezieferbefall geräumt werden. Dort leben zurzeit rund 200 unbegleitete minderjährige Asylbewerber und etwa 30 erwachsene Flüchtlinge. […] Im gesamten Heim haben sich Bettwanzen eingenistet.

Einige Bewohner hätten außerdem Hautkrankheiten – zum Beispiel Krätze – war aus der Gesundheitsbehörde zu erfahren. Daher habe man nun zusammen mit dem Sozialressort beschlossen, das Heim möglichst zu räumen – schon in den kommenden Tagen sollen die ersten Bewohner ausziehen, so Bernd Schneider von der Sozialbehörde“: „Wir wollen das so schnell wie möglich machen, das Gesundheitsamt hat uns eine entsprechende Empfehlung gegeben.“

Auf die Frage, wie so eine unhaltbare Situation entstehen konnte, bleibt der Bericht eine Antwort schuldig. Radio Bremen bezieht sich auf den Flüchtlingsrat der Stadt:

Schon seit Jahren kritisiert der Bremer Flüchtlingsrat die hygienischen Zustände in diesem Wohnheim. Dabei wies der Rat auch mehrfach auf die schlechten hygienischen Bedingungen hin.

Sieht man sich allerdings die Homepage des Flüchtlingsrates an, so hilft das auch nicht viel weiter. Wenn man es wagen darf, Verlautbarungen dieses ominösen Rates mit Logik zu betrachten, so ergibt sich, dass die hygienischen Missstände deshalb entstehen, weil man die „Flüchtlinge“ in Hotels oder Landschulheimen unterbringt:

Während die Sozialbehörde gegenüber der Öffentlichkeit immer wieder betont, dass sie sorgfältig prüfe, wo minderjährige Flüchtlinge untergebracht würden und dabei auf die hohen Anforderungen bei Brandschutz, Sicherheit und Hygiene hinweist, entscheidet sie tatsächlich anders: Sie belegt Betten in Hotels und in Landschulheimen außerhalb der Stadt.

Und noch eine Frage wird von Radio Bremen aufgeworfen, aber nicht beantwortet. Und hier muss man fairerweise auch sagen, dass die Antwort nicht einfach ist: Wohin mit den 30 Erwachsenen und 200 „Unbegleiteten“, die derzeit in der verwanzten Unterkunft leben?

Eine Antwort verbietet sich für Bremer Hanseaten von selbst, wie man weiß, nämlich sie zu ihren Eltern zurückzuschicken. Man will sie behalten, obwohl sie kaum politisch verfolgt sein dürften.

Unter dieser Prämisse könnten dann aber einige grüne und rote „PolitikerInnen“ den „Refugees“ Bildung, Arbeit und auch noch Unterkunft anbieten. Die Dankbarkeit wäre wahrscheinlich grenzenlos. Nur, warum tun sie’s dann nicht?




Wilders zeigt Texas-Mohammed-Karikaturen

imageHohe Beamte des Außenministeriums haben niederländische Botschaften weltweit eingewiesen, wie sie mit den Auswirkungen der von Geert Wilders geplanten Fernsehübertragung von Mohammedkarikaturen umgehen sollen. Das Ziel ist es „gewalttätige Proteste in islamischen Ländern zu verhindern, die das Leben von Niederländern und niederländische Handelsinteressen gefährden könnten“, berichtete der Volkskrant am Donnerstag.

Am Monatsanfang ging ein Rundschreiben mit Anweisungen an 140 Auslandsvertretungen, berichteten Quellen der Zeitung. Botschafter wurden gebeten zu betonen, dass die Entscheidung, Karikaturen im Fernsehen zu zeigen, nicht von der Regierung ausgeht, sondern von einem Parlamentarier, der von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht. Eine solche Einweisung sei eine Standardprozedur, sagte die Zeitung. „Es gibt überhaupt keine Panik oder Krisenstimmung wegen Wilders und seinen Karikaturen“, sagte eine Quelle der Zeitung.

Der Vorsitzende der PVV plant die Karikatureneinsendungen des Texas-Wettbewerbs während Wahlwerbesendungen am 20. und 24. Juni und 3. Juli zu zeigen. Er hatte zuvor beantragt, sie im niederländischen Parlament auszustellen. Dies wurde jedoch abgelehnt, da die Ausstellung dem Neutralitätsgebot des Parlaments widerspreche.

(Übersetzung eines Artikels von dutchnews.nl)




Video: Sagen der Wahrheit strafbar!


„Der pensionierte Rechtsanwalt Alfons Adam wurde am 28.05.2015 am Oberlandesgericht Wien wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ zu 2700 Euro Strafe (90 Tagsätze zu 30 Euro) verurteilt, die Hälfte bedingt auf drei Jahre. Adam hat im Februar 2012 das Impressum für ein kritisches Flugblatt zum Buddhismus gestellt. Das inkriminierte Flugblatt ist eine doppelte A-4 Seite. Sie wurde anlässlich einer Volksbefragung über den Bau einer buddhistischen „Stupa“ in der niederösterreichischen Ortschaft Gföhl als Postwurf an rund 1600 Haushalte versandt. […]“ (Textauszug von: Justizposse: Alfons Adam vom Berufungsgericht verurteilt. Alle bisherigen Schriftstücke des Falls sind im Internet hier abrufbar)




Trotz Sintflut – PEGIDA-München ist spaziert

pegida_müWeder Blitz noch Donner oder die Sintflut, die über Stunden in München vom Himmel kam, konnte PEGIDA-München e.V. am Montag am Spazierengehen hindern – die Münchner Patrioten lassen sich von keinem Unwetter aufhalten – sie waren da. Eine vermeintliche „Muslima“ erschien als erste Rednerin. Sie führte bildhaft die neue Buntheit und Vielfalt vor Augen. Von Kopf bis Fuß in finsterstes Schwarz gekleidet, selbst die Augen waren hinter einer Sonnenbrille versteckt, zeigte sie, daß es Schwarzheit und Einfalt ist, was uns hier untergejubelt werden soll.

(Von Münchner Kindl)

Die Demaskierung enthüllte eine Dame aus dem „harten Kern“. Sie sprach über den Elmaugipfel, die Verschwendung von Steuergeldern für 2 Tage und 7 Köpfe und spannte den Bogen zur aktuellen Misere im ganzen Land.

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Danach kam ein Gastredner. Er machte klar, daß es im politischen Sektor der links/rot/Grün_Innen nur so wimmelt von Leuten, die gelinde gesagt, schon mit dem Gesetzen in Konflikt geraten sind, also z. B. der Grüne Hans-Christian Ströbele, der die RAF Terroristen verteidigt hatte (immer noch weiß angeblich niemand, wie die Waffen nach Stammheim kamen, mit denen sich die Protagonisten erschossen). Jürgen Trittin, der in Göttingen einer verbotenen kommunistischen Gruppierung angehört hatte, oder Joschka Fischer (da war doch eine „heiße Pistole“ im Taxi, auch das wurde nie aufgeklärt). Er prangerte aber auch die „Vizepräsidentin“ Claudia Roth an. Sie kassiert auf Steuerzahlerkosten 12.500 Euro pro Monat und das alles ohne Abschluß, weder im Studium, aber auch in keiner Lehre. In der freien Wirtschaft wäre sie ein Nichts, ein Gar nichts.

Vor die Frage gestellt, ob sie nach Hause wollten, es schüttete immer noch aus Eimern, verneinten die Anwesenden, sie wollten alle spazieren gehen. Stoisch liefen die Polizisten mit uns und schützten uns. Die Antifanten waren ja auch zugegen, schrien sinnentleerte Kampfparolen, daß sie keinen Schaum vor dem Mund hatten ist erstaunlich. Haßerfüllte Augen und verzerrte Münder kündeten von der Gewaltbereitschaft, die dieser Klientel innewohnt, und rechtfertigte den hohen Polizeieinsatz. Es wurde wieder bewiesen, es ist keinesfalls Pegida, die diese Ausgaben für Sicherheit verursacht, nein, es sind die Antifanten, liebe Politiker.

Zurück am Ausgangspunkt, sprach noch ein Redner, er würdigte das gute Abschneiden von Frau Festerling bei der Bürgermeisterwahl in Dresden. Rund 10 Prozent aus dem Stand nach nur 8 Wochen Wahlkampf, das ist angesichts des Ergebnisses der AfD, mit nur 4,8 Prozent und des amtierenden Bürgermeisters von der CDU mit rund 15 Prozent schon ein starkes Signal. Da war es für die SPD Kandidatin, im Bündnis von Linken, Grünen und der SPD kein Kunststück am stärksten abzuschneiden. Man wird sehen müssen, was bei der Stichwahl herauskommt.

Nach offizieller Beendigung der Veranstaltung löste alles sich friedlich wieder in Wohlgefallen auf. Zugegeben, naß bis auf die Haut, aber wir waren da – und wir kommen wieder, versprochen!

(Fotos Bert Engel)




K. P. Krause: Was Asylbegehrende so kosten

asylantragMan muss Fragen stellen – an die Regierenden in Bund und Ländern, an die Senate in den Stadtstaaten. Die müssen dann antworten. Meist nicht gern und häufig ausweichend oder unvollständig. Davon gibt es Ausnahmen. Eine davon ist die Antwort des Hamburger Senats. Es geht um die Frage, was Asylbegehrende den deutschen Staat und seine Steuerzahler denn so kosten. Für einen konkreten Fall liegt jetzt eine Auskunft vor: Für zwei Afghanen in den ersten drei Monaten zusammen rund 13.000 Euro, je Person also 6.500 beziehungsweise im monatlichen Durchschnitt 2.167 Euro. Wenig ist das nicht gerade, wenn man bedenkt, dass deutsche Rentner meist weniger bekommen, obwohl sie dafür während ihres ganzen beruflichen Lebens in die gesetzliche Rentenversicherung haben einzahlen müssen. Ein falscher Vergleich? Herzlos gar? Urteilen Sie selbst. (Weiterlesen bei „eigentümlich frei“)




IS rekrutiert gezielt geistig Minderbemittelte

Sein Leben war ein Scherbenhaufen. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung – Yannick N. aus Freiburg war bei der Polizei wohl bekannt. Schließlich lebte er auf der Straße von der Hand in den Mund, keine Familie, keine Wohnung, entwurzelt. Als ihn radikale Islamisten ansprachen und ihm Hilfe anboten, glaubte der obdachlose junge Mann, endlich Schutz und Geborgenheit, eine Zukunft und vor allen Dingen eine Familie gefunden zu haben. Aber alles war nur eine perfide Täuschung der Islamisten. Mitte Mai setzen sie den 23-jährigen, der unter geistigen Entwicklungsstörungen litt, in einen mit 1,5 Tonnen Sprengstoff beladenen Lastwagen im Irak und ließen ihn gegen ein militärisches Ziel in der Stadt Beidschi 200 Kilometer nördlich von Bagdad rasen. (Weiter in der WELT)




Vorurteil gegen deutschen Wein ist provinziell

image[…] Das Vorurteil gegen deutsche Weine ist alles andere als weltoffen, es ist, im Gegenteil: provinziell bis auf die Gräten. Vor deutschem Sang und deutschen Weibern mag sich fürchten, wer will, aber gegen deutschen Wein gibt es schlechterdings kein gutes Argument. Wie schriebt Stuart Pigott über die jungen Winzer: „Gefestigt in der eigenen Identität, aber ohne eine Spur von Xenophobie.“ Und im übrigen: die guten deutschen Winzer gehören zu den hidden champions, den Helden unseres Wirtschaftswachstums. Sie lassen sich keiner EU-Norm unterwerfen, sie erzeugen Qualitätsprodukte, die weltweit einmalig sind, und: sie können ihre Produktion nicht ins Ausland verlagern. Deutsche Treue zu deutschem Wein kann also nicht ganz verkehrt sein. (Schlussabsatz eines nicht ganz unpolitischen Artikels von Dr. Cora Stephan auf der Achse)




Erneute sexuelle „Flüchtlings-Bereicherungen“

sexual_assaultHeute wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt „sexueller Bereicherung“ – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

In Dresden steht ein „Flüchtling“ aus Marokko wegen einer Vergewaltigung vor Gericht. Es war der blanke Horror: Als Anna B. (29) im Januar nachts durch die Neustadt geht, „umarmt“ sie plötzlich ein Mann von der Seite. Die gebürtige Polin verbittet sich die Annäherungsversuche und geht weiter. Inzwischen befinden sie sich auf Höhe des Hauses Hoyerswerdaer Straße Nummer 38. Der Mann aber, Asise S. aus Marokko, lässt nicht von ihr ab, presst sie gar in einen Hauseingang, schlägt sie und wirft sie zu Boden, so die Anklage der Staatsanwaltschaft. Dann vergewaltigt er die junge Frau brutal, beißt ihr sogar in die Wange. Später wird er ihr auch noch den Rucksack mit allen wichtigen Utensilien drin klauen, darunter ein Smartphone.

In Bad Kreuznach wurden „zwei somalische Asylanten wegen einer Vergewaltigung zu 7,5 Jahre Haft verurteilt: Der frühe Morgen des 13. Dezember 2014: Die angehende Erzieherin (21) geht nach der Disco durch die Wilhelmstraße in Bad Kreuznach, als sie von den Somalis Yakub I. (20) und Ayanle H. (18) angesprochen wird. Sie weist die Asylanten von sich, will weggehen. Doch die Männer zerren sie in eine Grünanlage und fallen über sie her. Verzweifelt wehrt sich die Auszubildende, schreit. Immer wieder prügeln die Männer da auf sie ein. Erst als Schläge den Augenhöhlenboden zertrümmern, gibt sie die Gegenwehr auf!

Frankenthal / Metropolregion Rhein-Neckar – Schnelle und umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten am 8.6.2015, gegen 16.20 Uhr, zur Festnahme eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Frankenthal, der als Täter der Vergewaltigung vom vergangenen Samstag in Betracht kommt. Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 6. Juni 2015, zwischen 4 Uhr und 04.30 Uhr, eine 20-jährige Radfahrerin, die auf dem Heimweg vom Strohhutfest unterwegs war, vergewaltigt zu haben.

Im Zug von Günzburg Richtung Krumbach ist eine 18-Jährige am Sonntag unsittlich an Oberschenkeln und Brüsten berührt worden. Der Mann ist etwa 25 Jahre alt, hat südländisches Aussehen mit ungepflegter Erscheinung. Er sprach gebrochen Deutsch und „eher Englisch“, berichtet die Polizei. Der Vorfall ist zwischen 17 und 17.45 Uhr passiert, der Mann stieg zwischen Ichenhausen und Billenhausen aus dem Zug aus.

Heilbronn (ots) – Trotz einiger Ermittlungsansätze kommt die Heilbronner Kriminalpolizei im Fall einer sexuellen Nötigung am Sonntag, 31. Mai in der Heilbronner Innenstadt nicht weiter. Mithilfe ihres resoluten Abwehrverhaltens verhinderte eine junge Frau, dass ein Unbekannter ihr noch näher kommen konnte, als dies schon der Fall war. Die 23-Jährige ging gegen 3.30 Uhr zu Fuß durch die Biedermanngasse, als sie von dem Mann angesprochen wurde. Ein klares Angebot zur körperlichen Zweisamkeit lehnte sie ab, woraufhin der Unbekannte handgreiflich wurde. Die Frau schlug seine Hände weg, trat ihm zweimal zwischen die Beine und schrie um Hilfe. Das war zu viel für den Unbekannten, er flüchtete. Der 25 bis 35 Jahre alte Täter ist etwa 1,80 Meter groß und normal schlank. Seine kurzgeschnittenen Haare sind schwarz. Er sprach Deutsch mit südeuropäischem oder nordafrikanischem Akzent.

Lohbrügge. Die 19-jährige Frau ging am Montagabend gegen 20.15 Uhr auf dem linken Gehweg des Hein-Möller-Weges in Richtung Ludwig-Rosenberg-Ring. In Höhe der Zufahrt zum Marktkauf-Parkhaus kam der Täter plötzlich von hinten auf die Frau zu und versuchte sie, unsittlich zu berühren. Das Opfer wehrte sich vehement. Die junge Frau zog ein Pfefferspray aus der Tasche und sprühte damit dem Täter direkt in Gesicht. Der verdutzte Angreifer ließ von ihr ab, die 19-Jährige konnte flüchten. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt und 180-185 Zentimeter groß beschrieben. Er hatte ein südländisches Aussehen, eine sportliche Figur, trug einen Drei-Tage-Bart, hatte schwarze, seitlich kurz geschnittene, Haare mit längerem Deckhaar.




Sardinien: Illegale nehmen Busfahrer als Geisel

sardinien_aufstandAnfang der Woche sollten einige Gruppen Illegaler aus dem überfüllten Erstaufnahmezentrum in Santa Maria La Palma nach Palmadula, in der Provinz Sassari gebracht werden. Aufs Land verbracht zu werden, gefiel den „dankbaren Traumatisierten“ aber gar nicht und so zettelten hunderte Afrikaner einen gewalttätigen Aufstand an. Um ihren Forderungen nach „adäquater“ Unterbringung in den Ballungszentren Nachdruck zu verleihen, nahmen sie zwei Busfahrer als Geisel.

(Von L.S.Gabriel)

Stundenlang versuchten Beamte der zuständigen Präfektur und die Polizei die Aufständischen, denen der angebotene zweistöckige Bauernhof mit neun Bädern nicht gut genug ist, zum Einlenken zu bringen. Erst nach langen Verhandlungen, in die sowohl der Präfekt von Sassari, Salavtore Mulas als auch Bürgermeister Nicola Sanna eingebunden waren und Zusagen für TV-Geräte und freie Internetnutzung gemacht wurden, konnte die Situation etwas entschärft werden und ein Teil der Erpresser gab auf, sie wurden vorerst in Hotels untergebracht.

Die verbliebenen etwa 30 bis 40 Afrikaner verschanzen sich nun seit Tagen in den Bussen und wollen nicht nachgeben.

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Der Fall hier auf Sardinien ist aber nicht der erste dieser Art. Auch am 9. Mai gab es in San Rossore (Pisa) und Campiglia Marittima (Livorno) Revolten von Illegalen. Im ersten Fall bot den Afrikanern eine Unterbringung außerhalb der Stadt zu wenig Entertainment und es fehlte der WIFI-Anschluss. Im zweiten Fall war den Herrschaften die Unterkunft zu eng, da sie mit Familien untergebracht hätten werden sollen. Und erst vor einigen Tagen gab es in Cagliari, der größten Stadt Sardiniens eine ähnliche Revolte von etwa 90 Illegalen.

Ungeachtet all dieser Umstände schaufelt auf Geheiß der EUdSSR-Invasionsbefürworter auch die Bundesmarine als Schleppergehilfe weiter tagtäglich neue Illegale nach Europa.

Einem Bericht des Uno-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR) zufolge kamen allein in diesem Jahr mehr als 100.000 Asylforderer in Europa an: rund 54.000 in Italien und 48.000 in Griechenland. Zu beachten, das Wachstum zum Vorjahr allein in Griechenland: im gesamten Jahr 2014 waren es rund 34.000 Personen.

Unterstützt von den nationalstaatlichen Schleppern, den Marineschiffen aus Italien, Deutschland, Großbritannien, Irland und Spanien trafen nur am vergangenen Wochenende erneut 6000 Eindringlinge in Italien ein.

Die italienischen Rechtsparteien reagieren nun und wollen erreichen, dass keine weiteren „Flüchtlinge“ mehr aufgenommen werden. Die drei nördlichen Regionen Ligurien, Lombardei und Venetien drohen ihren Gemeinden die entsprechenden Gelder zu streichen, sollten weiter Illegale aufgenommen werden. Der Präsident der Lombardei Roberto Maroni von der Lega Nord sagte es sei ein „Akt der Vernunft, keine weiteren Ausländer“ mehr aufzunehmen. Er warf der Regierung in Rom vor, das Schlepperunwesen zu fördern und sprach im Zusammenhang von einer „Kriegserklärung“.

Den Krieg auf jeden Fall erklären wollen uns offenbar immer mehr gewaltbereite Illegale, die Geiselnehmer von Sardinien jedenfalls haben noch nicht aufgegeben.

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