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„Flüchtlinge“ aus Afrika halten an französisch-italienischer Grenze Sitzstreik ab

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Rund einhundert Flüchtlinge haben an der französisch-italienischen Grenze einen Sitzstreik abgehalten. Die vorwiegend aus Afrika stammenden Männer, Frauen und Kinder forderten in dem Ort Ventimiglia den Einlass nach Frankreich. Acht französische Gendarmen sperrten die Straße am Grenzübergang ab. Die Flüchtlinge hielten Schilder hoch, auf denen u.a. zu lesen stand: “Wir wollen durch” und “Wir brauchen Freiheit“.

(Über die streikenden Invasoren berichtet euronews.de auch mit einem Video)

Hinsichtlich der Motivation der Flüchtlingsdarsteller ist vor kurzem in der FAZ ein mehrteiliger Artikel erschienen, in dem ein „Flüchtling“ aus Gambia davon ausgeht, dass er z.B. in Deutschland „kostenlos ein Haus erhält„. Für den nachfolgenden Asyl-Kandidaten ist es die Abenteuerlust:

Für viele Afrikaner ist der Weg nach Europa auch einfach ein Erlebnis. „Pour la richesse“ und für das Abenteuer habe er sich aufgemacht, sagt Nouf aus Benin lächelnd. Er steht vor dem halboffenen Tor eines Gettos im Viertel „Misrata“. Nouf ist zwanzig Jahre alt, sein Unterhemd klebt auf dem muskulösen Oberkörper. In Benin hat er als Autolackierer gearbeitet. Er sagt, es sei ihm egal, wohin er nach Europa komme.

Die „Deutsche Welle“ berichtet in dem Artikel „Kein Krieg, kein Hunger im Senegal – dennoch fliehen Tausende“ über die nicht vorhandenen beruflichen Qualifikationen der „Flüchtlinge“:

Der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge kamen allein zwischen Januar und März dieses Jahres knapp 1200 Senegalesen an Italiens Küsten an. „Es sind vor allem junge Männer vom Land und aus den Vorstädten, wo es wenig wirtschaftliche Möglichkeiten gibt. Oft haben sie nur eine geringe formale Schulbildung“, erläutert Jo-Lind Roberts-Sene, Leiterin des IOM-Büros im Senegal. „Sie suchen nach wirtschaftlichen Perspektiven, nach Arbeit, sie wollen ihre Familien unterstützen.“

Viele wüssten nicht, was sie in Europa erwarte, so Roberts-Sene. „Sie machen sich nicht klar, was es bedeutet, illegal in Europa zu leben, welche Konsequenzen das hat. Für sie heißt Europa: Ich komme an, finde Arbeit und schicke ganz viel Geld zu meiner Familie zu Hause.“

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Die Identitäre Bewegung Österreich kommentiert dazu treffend:

Diese Entwicklung hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“ oder „Asyl“ zu tun, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Wir erleben heute eine beispiellose Masseneinwanderung aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten nach Europa. Eine Entwicklung, die weder den Auswanderungs- noch den Einwanderungsländern hilft und für die europäischen Völker im Rahmen des Großen Austausches existenzbedrohend ist.

Grenzen töten nicht – Festung Europa, jetzt!




USA: „Schwarze Menschenrechtlerin“ in Wirklichkeit weiß

imageRachel Dolezal (37, Fotos) gibt sich seit Jahren als Afro-Amerikanerin aus, macht damit sogar in der Bürgerrechtsbewegung Karriere. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie vollständig abgebrochen. Jetzt ist auch klar warum. Rachel Dolezal ist in Wirklichkeit weiß.

Die Verwirrung war perfekt, als Larry und Ruthanne Dolezal am vergangenen Freitag gegenüber CNN erklärten, dass die in den USA bekannte „schwarze“ Bürgerrechtlerin ihre leibliche Tochter sei. Das Ehepaar aus Troy, Montana, ist so ganz und gar nicht Afro-amerikanisch. Die Vorfahren der Familie stammen aus Schweden, Tschechien und Deutschland. Die Verwandlung habe in etwa 2007 stattgefunden, teilte die Mutter dem Fernsehsender mit. Dies hatte sie selbst jedoch nur aus der Zeitung erfahren, da Rachel den Kontakt zu ihren Eltern zu der Zeit schon vollständig abgebrochen hatte. Selbst waren die Eltern trotzdem nie an die Öffentlichkeit gegangen. Erst auf Nachfrage US-amerikanischer Medien erklärten sie öffentlich, die Eltern von Rachel Dolezal zu sein. Über das Verhalten ihrer Tochter sind die Eltern völlig perplex.

Unterdessen bastelt die „schwarze“ Bürgerrechtlerin, Rachel Dolezal, an ihrer Vita. Ihre Vorfahren seien Afro-Amerikaner, Indianer und Weiße gewesen. Sie selbst sei in einem Zelt in Afrika aufgewachsen, wo sie auf die Jagd gegangen sei. Sie hätte einen Stiefvater, der sie misshandelt hätte. Auch habe sie schwarze Kinder. Doch das ist alles frei erfunden. Weder ist sie in Afrika aufgewachsen, noch hat sie einen Stiefvater oder schwarze Kinder. Die einzigen Familienmitglieder die zwischen 2002 und 2006 in Südafrika gelebt hatten, waren ihre leiblichen Eltern. Zu der Zeit war Rachel aber in den USA mit einem Schwarzen verheiratet, von dem sie sich 2004 nach Missbrauchsvorwürfen getrennt hatte. Bei den angeblichen Kindern, die auf Fotos auftauchten, handelt es sich in Wahrheit um ihre schwarzen Stiefgeschwister. Das Ehepaar Larry und Ruthanne Dolezal hat neben der leiblichen Tochter Rachel noch vier schwarze Adoptivkinder.

Mit ihrer neuen Identität machte die notorische Lügnerin Rachel derweil Karriere. Sie ist lokale Vorsitzende einer der einflussreichsten schwarzen Bürgerrechtsorganisationen der USA, der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). Ferner hat sie eine Professur an der Eastern Washington University und unterrichtet dort Afrikanische Studien, und schließlich ist sie „schwarze“ Ombudsfrau der Polizei in Spokane, Washington.

Nach angeblichen Drohungen flog der Schwindel jetzt jedoch auf. Dolezal hatte u.a. behauptet, sie habe einen Galgenstrick in ihrem Garten gefunden und mit der Post an die Bürgerrechtsbewegung Drohbriefe erhalten. Die Polizei stellte jedoch schnell fest, dass die angeblichen Drohbriefe nicht abgestempelt waren. Folglich hatte jemand mit dem Schlüssel für das Postfach sie dort deponiert. Dies hätte Rachel Dolezal auch selbst sein können, weshalb die Untersuchungen eingestellt wurden. Der lokale Sender KXLY forschte in der Sache nach und stellte bei den Recherchen ganz unerwartet fest, dass Dolezals Eltern weiß sind. Nach anfänglichen Fragen zu den „Drohungen“, kam der Reporter dann auf Rachels Vater zu sprechen und zeigte ihr ein Foto von ihm: „Sind Sie Afroamerikanerin?“ Dolezal antwortete: „Ich verstehe diese Frage nicht. Das ist nicht so einfach, wie es aussieht. Aber kommen wir nicht alle aus Afrika?“

Hier das entscheidende Interview von KXLY mit Dolezal:

Die Polizei hat mittlerweile übrigens Ermittlungen wegen Betruges eingeleitet.




Interne „Flüchtlings“-Bereicherungen (Teil 2)

imageNachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Unser letzter Artikel zum gleichen Thema ist gerade mal fünf Tage alt.

Freiberg. Bei einer Messerstecherei im Asylbewerberheim an der Chemnitzer Straße in Freiberg ist am Dienstagabend ein 41-jähriger Bewohner aus Indien lebensbedrohlich verletzt worden. Ersten Ermittlungen zufolge war es kurz vor 18 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und einem 28-jährigen Mann aus Pakistan gekommen, die in einem Zimmer untergebracht waren. …Allerdings war im selben Heim erst Anfang Mai eine Brandstiftung verübt worden, die aber glimpflich ausging. Als Täter hatte sich ein 27-jähriger Libanese gestellt. In dem Haus gebe es in letzter Zeit häufiger Stress, sagte einer der Bewohner. Er deutete an, dass es dabei häufig um Drogen und die Bezahlung von Diebesgut gehe.

Gießen: Gleich zu mehreren Einsätzen mussten Polizeistreifen am Montag und am Dienstag in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße anrücken. Zunächst kam es gegen 15.15 Uhr offenbar während der Essensausgabe zu Handgreiflichkeiten unter einer größeren Anzahl von Personen. Die eingesetzten Streifen sorgten aber dafür, dass sich die Situation schnell beruhigte. Dabei kam es vermutlich zu keinen Straftaten. Weitaus weniger glimpflich ging ein Streit zwischen mehreren Personen aus. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten kurz vor Mitternacht mehrere Männer in Streit. Offensichtlich artete die Auseinandersetzung aus, als vermutlich fünf Personen auf eine kleinere Gruppe losgingen und auf sie einprügelten. Offensichtlich nahmen dabei Personen auch handelsübliche Besteckmesser in die Hand und verletzten ihre Kontrahenten damit. Zwei Personen erlitten dabei Stichverletzungen und mussten in eine Klinik gebracht werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein Großteil der mutmaßlichen Täter schnell festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an. Eine weitere Person musste gegen 03.30 Uhr nach einem tätlichen Angriff ebenfalls in eine Klinik gebracht werden. In diesem Fall gerieten offenbar drei Personen in Streit. Zwei Männer nahmen dann offenbar einen Baseballschläger und ein Stuhlbein und schlugen auf ihren Kontrahenten ein. Auch in diesem Fall konnten Personen, die vermutlich für den Angriff verantwortlich waren, ermittelt werden.

Kirchheim/Teck (ES): Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen zwei 18 und 19-Jahre alte Asylbewerber aus Afghanistan. Diese sollen in der Nacht zum Sonntag in einer Asylbewerberunterkunft in der Charlottenstraße einen 35-jährigen Landsmann mit einem Messer verletzt haben. Der 18-Jährige war mit dem 35-Jährigen im gemeinsamen Zimmer offenbar in Streit geraten, weil dieser sein Fahrrad nicht verleihen wollte. In die verbale Auseinandersetzung mischte sich auch der 19-jährige Mitbewohner ein. Im Verlauf dieser Streitigkeit eskalierte die Situation. Während der 19-Jährige den 35-Jährigen festhielt, soll der 18-Jährige dem sich heftig wehrenden Opfer mehrere Stiche mit einem mitgebrachten Küchenmesser beigebracht haben. Nach der Tat flüchteten beide zunächst, wobei der 18-Jährige noch einen Zeugen, der zu Hilfe geeilt war, mit dem Messer bedroht haben soll.

St. Johann: Ein 29-jähriger Asylbewerber ist am vergangenen Montag in St. Johann im Pongau von drei Männern krankenhausreif geschlagen worden. Zwei von den Tätern – ebenfalls Flüchtlinge – wurden in der Zwischenzeit ausgeforscht und festgenommen. Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. In der Unterkunft der Verdächtigen wurden Einbruchswerkzeug und Suchtgiftutensilien gefunden, so die Polizei.

Stockach: Junger Mann wird schwer verletzt – Zwei Männer im Alter von 23 und 27 Jahren und ein Jugendlicher im Alter von 16 Jahren haben in der Asylbewerberunterkunft Linde in der Goethestraße einen 20 Jahre alten Mann durch Schläge und möglicherweise auch mit einem Messer schwer verletzt. Am Mittwoch, gegen 22.00 Uhr, teilten mehrere Anrufer der Polizei mit, dass sich in der Asylbewerberunterkunft mehrere Personen schlagen würden. Weshalb die drei Männer auf den 20-Jährigen einschlugen, ist nicht bekannt. Alle drei konnten von der Polizei festgenommen werden. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Linz: Der Streit um Quartiere und Schlafplätze für Kriegsflüchtlinge wird von einem neuen Zwischenfall in der Linzer Polizei-Zeltstadt überschattet: Die Meinungsverschiedenheit zweier Iraker drohte zu eskalieren, weil sie verschiedene Ansichten zum Islam hatten.

Konstanz: Schlag auf die Nase – Zwei Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft in der Luisenstraße gerieten am Mittwoch, gegen 19.45 Uhr, wegen einer offenstehenden Balkontür in Streit. Im Verlauf des Streits schlug ein 38 Jahre alter Mann einem 29 Jahre alten Mann auf die Nase. Er erlitt eine Nasenbeinfraktur. Mit einem Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er ambulant behandelt wurde.

Tübingen: Schläge, Bisse, blutige Kratzer in Asylunterkunft. Eine 33-jährige Nigerianerin hatte gemeinsam mit einer 28-jährigen Frau aus Kamerun die Wohnungstür einer 25-Jährigen eingetreten, nachdem diese sich zuvor wiederholt abfällig über eine der Beschuldigten geäußert haben soll. In Rage schlugen die Frauen mehrfach auf ihr Opfer ein und verletzten die Nigerianerin an der Hand. Die 33-Jährige fügte zudem auch einer 36-jährigen Nigerianerin mit einem Schlüssel eine blutende Verletzung im Gesicht zu. Als die Polizei die Personalien der streitenden Frauen aufnehmen wollte, randalierte die 28-Jährige weiter und biss einen Polizisten in die Hand. Die Polizei schaffte es nur mit erheblichem Personalaufwand, die aggressiven Frauen voneinander zu trennen: Insgesamt waren vier Streifen in der Alten Landstraße im Einsatz.(…)

Albbruck: Messerstecherei bei Hochzeitsfeier in Asylunterkunft. (…)Ein 31 Jahre alter Mann soll mit einem Schraubenzieher auf einen 23 Jahre alten Mann eingestochen haben und ihn damit an Arm und Bein verletzt haben, so die Polizei in einer Mitteilung. Der Tatverdächtige soll weiter von einem 21 Jahre alten Mann unterstützt worden sein, der bei der Schlägerei leicht verletzt wurde. Drei weitere Personen wurden ebenfalls leicht verletzt, ihre Blessuren konnten ambulant versorgt werden.(…)

Fellbach: Gleich mehrere Streifenbesatzungen mussten am Mittwochabend zur Asylbewerberunterkunft in die Bruckstraße ausrücken. Dort war gegen 22.30 Uhr ein 19 Jahre alter Asylbewerber offenbar völlig außer sich und randalierte. Wie sich später herausstellte, hatte der nur leicht alkoholisierte Mann zuvor etwa sechs Fensterscheiben verschiedener Zimmer der Unterkunft eingeschlagen und dadurch einen Sachschaden von etwa 2000 Euro verursacht. Bei Eintreffen der ersten Streifen trafen diese auf etwa 50 hoch erregte Personen, die auch teilweise aggressiv waren. Diese wiesen auf den 19-jährigen hin, der in den letzten Tagen bereits schon öfters Probleme in der Unterkunft machte. Der junge Mann, der sich zunächst entfernt hatte, konnte schließlich unweit entfernt in der Straße Im Erbach angetroffen werden. Dort trat er aggressiv gegenüber den Polizeibeamten auf und bedrohte diese mit einem Stein. Zudem hielt er sich eine Glasscherbe an den Hals und drohte damit, sich etwas anzutun. Nur durch gutes Zureden durch einen Bekannten, konnte der Mann nach einiger Zeit dazu bewegt werden, die Gegenstände abzulegen. Er ließ sich daraufhin widerstandslos in Gewahrsam nehmen, den ein Richter bis zum Donnerstagvormittag angeordnet hatte. Der Hintergrund für die emotionalen Ausbrüche des jungen Somaliers dürfte in dessen allgemeiner Unzufriedenheit mit seiner persönlichen Situation sein.

Ostalbkreis (ots) -Die Polizei wurde am Samstagabend wegen einer Sachbeschädigung in die Ulmer Straße gerufen. Vor Ort wurde der Polizei von einem 21-jährigen Bewohner der Asylbewerberunterkunft angezeigt, dass jemand seine Fahrradreifen zerstochen habe. Als die Polizei den benannten Tatverdächtigen in seinem Zimmer aufsuchte, ging der mit einer Glasflasche auf die Beamten los. Bei der Abwehr des Angriffs wurde ein Polizeibeamter leicht am Arm verletzt. Der sich heftig wehrende Angreifer musste festgehalten und geschlossen werden. Der 20-jährige Mann wurde zur Dienststelle verbracht und auf Anordnung der Bereitschaftsrichterin über Nacht in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt.

Schwäbisch Gmünd: In einer Asylbewerberunterkunft in der Benzholzstraße kam es in der Nacht zum Samstag zwischen zwei Bewohnern zu Streitigkeiten. Wohl in Fortsetzung dieses Streits drang der Täter in das Zimmer seines 44-jährigen Kontrahenten ein. Nach den Schilderungen des Mannes sei er aufgewacht und habe sofort zwei Faustschläge ins Gesicht erhalten. Anschließend sei er von dem Angreifer mit einem Messer bedroht worden. Dieser habe die Herausgabe von Bargeld verlangt. Schließlich habe sich der Täter aus dem Geldbeutel des Opfers Bargeld in Höhe des monatlichen Taschengeldes genommen und sei aus dem Zimmer geflüchtet. Die Polizei konnte den 17-jährigen Tatverdächtigen in seinem Zimmer feststellen und festnehmen.

Eggenfelden/Falkenberg: Streit um schmutziges Geschirr eskaliert. Zu Haftstrafen zwischen drei und fünf Monaten auf Bewährung beziehungsweise Sozialstunden hat das Amtsgericht sechs Asylbewerber aus Eritrea verurteilt, die im September einen nigerianischen Mitbewohner in der Asylbewerberunterkunft in Falkenberg verprügelt haben. Das Opfer sorgte in der Unterkunft für Sauberkeit. Deswegen war es dem 30-Jährigen ein Dorn im Auge, dass er in der Küche immer wieder verschmutztes Geschirr entdeckte. Irgendwann reichte es ihm und er warf eine Bratpfanne mit angeschimmeltem Inhalt in den Müll. Der Eigentümer der Pfanne, ein junger Mann aus Eritrea, wollte sich das nicht gefallen lassen und brachte sechs Landsmänner im Alter zwischen 18 und 23 Jahren dazu, den Nigerianer zur Rede zu stellen. Nach kurzem Wortwechsel packte der Mann aus Eritrea die Bratpfanne, die er zuvor aus dem Müllbeutel herausgeholt hatte, und schlug sie dem Mann aus Nigeria mit voller Wucht auf den Kopf und fügte ihm so eine klaffende und stark blutende Wunde zu. Anschließend traten die sieben Täter auf den am Boden liegenden Mann ein. Der Streit artete in eine Gewaltorgie aus, die der Nigerianer bis heute nicht verkraftet hat, wie er vor Gericht sagte.

Sontheim: Nach Streitigkeiten in der Unterkunft für Asylbewerber am frühen Nachmittag des Fronleichnamstag musste mit dem Rettungshubschrauber einen Notarzt einfliegen. Einer der Streitenden hatte sich bei einer Rangelei insofern ziemlich verletzt, als eine Scheibe zu Bruch gegangen war, teilte die Polizei auf Anfrage mit. Rettungsdienst und Helfer vor Ort leisteten erste Hilfe. Durch die massiven Schnittverletzungen hatte der Mann erheblich Blut verloren und wurde deshalb in eine Unfallklinik geflogen. Was letztlich Anlass der Auseinandersetzung war, blieb unklar.

AMEKE/MÜNSTER – Gewaltiges Glück hatte ein 27-jähriger Asylbewerber aus Guinea, dass er die Messer-Attacke am 18. Dezember im Ameker Flüchtlingsheim überlebte. Das wurde am Donnerstag deutlich, als der Rechtsmediziner von der Uni Münster vor der 2. Strafkammer des Landgerichts aussagte.




LIVE 14 Uhr: Demo gegen Moscheebau in Dudley

Fußballfans demonstrieren heute gegen einen geplanten Moscheebau in der britischen Stadt Dudley. RuptlyTV überträgt die Veranstaltung LIVE ab 14 Uhr MEZ (12 Uhr GMT). Bei der Protestveranstaltung handelt es sich um die dritte in diesem Jahr, die von der EDL und Britain First organisiert wurde. Hier ein Video von der letzten Demo am 9. Mai 2015.




Mainzer Kita als SM-Studio für die Kleinsten?

imageNein, richtige Bondage-Knoten haben die drei- bis sechsjährigen Kinder in der Mainzer Kindertagesstätte „Maria Königin“ wohl noch nicht erlernt, auch wenn dies vielleicht das Traumziel eines manchen grün lackierten Vorreiters (welch Wort in dieser Affäre) der sexuellen Revolution sein dürfte. Alles geht, alles ist zulässig – solange es nur einverständlich geschieht. Sex mit Kindern, Sex unter Kindern, denn schließlich müssen auch Kinder, und seien sie noch so klein, ihre Sexualität erproben dürfen.

Anders sind die Vorkommnisse in der Mainzer Kindertagesstätte, über die in der „FAZ“ berichtet wird, wohl kaum zu erklären:

Weil es in der katholischen Kindertagesstätte „Maria Königin“ offenbar über Monate hinweg zu gewalttätigen und sexuellen Übergriffen zwischen Kindern gekommen ist, hat das Bistum Mainz alle sieben als Erzieher tätigen Mitarbeiter des Hauses fristlos gekündigt. Von einem „geschlossenen System“ und einem „Geist der Verrohung“ sprach Generalvikar Dietmar Giebelmann am Donnerstagabend im Bischöflichen Ordinariat, als er zu erklären versuchte, welche Vorfälle auch von der Staatsanwaltschaft untersucht werden.

Ermittlungen gegen die handelnden Kinder, die zwischen drei und sechs Jahre alt sind, „kommen mit Blick auf deren Strafunmündigkeit nicht in Betracht“, so Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler. Geprüft werde jedoch, ob es zu strafbaren Verletzungen der Aufsichts- und Fürsorgepflicht durch das in der Kita eingesetzte Personal gekommen sei. Für das Bistum, das in den vergangenen Tagen intensive Gespräche mit den Eltern der insgesamt 55 betroffenen Mädchen und Jungen geführt hat, scheint dies die „einzig plausible Erklärung“.

Denn laut Giebelmann waren alle Kita-Gruppen und – bis auf zwei Fälle – wohl auch alle Kinder auf diese oder jene Weise, ob als Handelnde oder Erleidende, der Gewalt und den sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Verhaltensweisen, die er als „Perversitäten sexueller Gewalt“ bezeichnete, wie man sie sich nur im Zusammenhang mit harter Pornografie vorstellen könne. Allerdings verbiete es sich, bei Drei- bis Sechsjährigen nach Tätern und Opfern zu unterscheiden, weil letztlich alle traumatisiert und somit Opfer seien.

Konkret mussten sich Kinder – bisweilen mehrfach am Tag – demnach vor anderen entblößen, ihre Geschlechtsteile zeigen und sich Schläge gefallen lassen. Zudem seien „mit erstaunlicher Phantasie“ auch Gegenstände in den After eingeführt worden. Von alledem wollen die Erzieherinnen nichts bemerkt haben, die laut Giebelmann bei Befragungen keine Erklärung oder gar Entschuldigung vorgebracht hätten, die für ihn nachvollziehbar seien. (…)

Nein, dies ist, auch wenn sich die genannten Vorfälle in einer katholischen Kita abgespielt haben, kein Problem der katholischen Kirche, sondern vielmehr ein Problem einer untergehenden Gesellschaft. Einer versexualisierten Gesellschaft, in der jedwede sexuelle Abartigkeit auf Bestreben grüner Päderasten schon in die Bildungspläne der Kultusministerien aufgenommen wird. Einer Gesellschaft, in der das Normalste der Welt, die innige Verbindung von Mann und Frau, zum Auslaufmodell erklärt und dafür den abartigen Phantasien von Daniel, Volker, Sebastian und ihren Komplizen Tür und Tor geöffnet wird. Eine perverse Minderheit dominiert den gesellschaftlichen Diskurs im Bereich der Sexualethik – mit dem Ziel, diese Gesellschaft, deren Keimzelle die Ehe zwischen Mann und Frau ist, zu zerstören und alle tradierten gesellschaftlichen Werte durch einen rot-grünen (=braunen) Schleim der Beliebigkeit zu ersetzen. Da ihnen dies bei erwachsenen, im Leben gereiften Persönlichkeiten kaum möglich sein dürfte, halten sie sich an die Kleinsten, an die Schützenswertesten, Hilflosesten – an die Kinder. Zur Hand gehen ihnen dabei willige ErzieherInnen, selbst schon befallen von dem Virus, den einst die sogenannte „Frankfurter Schule“ nach Deutschland gebracht hat.

Es ist an der Zeit, diesen Virus mit Stumpf und Stiel auszurotten. Damit Kinder wieder in Freiheit aufwachsen können. Und damit nicht demnächst der „Hogtie“ zum beliebtesten „Spiel“ in deutschen Kitas wird. (hg)




Schwulbunte Zebrastreifen für Wien und Köln

zebrastreifenWas haben Köln und Wien gemeinsam? Es regiert in beiden Städten offenbar der buntvielfältige Wahnsinn unter der Herrschaft eines sozialistischen Stadtherrn. Nach den schwulen Ampelpärchen (PI berichtete), die angeblich der Verkehrssicherheit dienen, möchte Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou von der grünen Gaga-Partei nun regenbogenbunte Homo-Zebrastreifen, die sie für ein „ganz, ganz, ganz tolles Konzept“ hält. Und weil in Köln die Narren Tradition haben ist es kaum verwunderlich, dass sich auch hier sofort buntverstörtes vielfaltsförderndes Politpersonal findet, das ebenfalls so eine verkehrsregelnde Farbenorgie mitfeiern möchte.

(Von L.S.Gabriel)

Die Theologin und SPD-Fraktionschefin Regina Börschel der Bezirksvertretung Innenstadt und der grüne Bezirksbürgermeister Andreas Hupke sind sich einig, sie wollen auch schwule Ampelpärchen für Köln, denn damit setze man ein notwendiges Zeichen für die Toleranz der Stadt. Sollten die (noch) nicht auf eine schwule Minderheit ausgerichteten Gesetze das aber nicht zulassen, so wolle man dafür wenigstens die Homo-Zebrastreifen.

Wahrscheinlich aber ist, dass mit einer Mehrheit von Rot/Grün-Gaga in Köln am 18. Juni im Bezirksparlament die neuen Ampeln und die bunten Zebrastreifen beschlossen werden, gehört die Stadt doch seit kurzem, wie auch Berlin, Hamburg und München zum „Rainbow Cities Network“, das 2013 anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie in Den Haag gegründet worden ist. Das Netzwerk will die Interessen der Lesben, Schwulen, Transgender und Intersexuellen (LSBTTI-Menschen) vorantreiben und natürlich durch intensive Antidiskriminierungsarbeit dazu beitragen das Denunziantentum im Land auszuweiten, bis das endgültige Ziel die „völlige Gleichstellung“ der LSBTTI mit allen Konsequenzen bei Zuwiderhandeln erreicht ist.

Homophobie, die herbeischwadronierte krankhafte Angst vor LSBTTI ist das einzige und wenig seriöse Argument, das die penetrant agierende Schwulenlobby allen entgegenbringt, die sich nicht der Regenbogendiktatur unterwerfen und konservative Werte in der buntvielfältigen Tonne der Abartigkeiten einer Minderheit ertränken lassen wollen. Das aufdringliche Zurschaustellen und Alltäglichmachen der Andersartigkeit soll uns abstumpfen für die dahinter schwelende Zerstörung einer gesellschaftsfördernden Ordnung.




Erste „Flüchtlinge“ in Tröglitz eingetroffen

imageGut zwei Monate nach dem Brand in der geplanten Asylbewerberunterkunft in Tröglitz sind die ersten drei „Flüchtlings“-Familien von geplanten 40 Personen aus Syrien und Indien im kleinen, skandalumwitterten Ort in Sachsen-Anhalt angekommen. Attraktive Scharia-Kopftücher und -Hidschabs werden also jetzt und künftig das bunte Tröglitz noch bunter gestalten.

(Von Verena B., Bonn)

Am Donnerstag, zwei Tage nach ihrem Umzug in den 2.700 Einwohnern zählenden Ort, sind die Familien ins Landratsamt des Burgenlandkreises nach Naumburg gekommen. Sie wurden vom früheren Bürgermeister Markus Nierth (Foto) über den Brand in der frisch sanierten Flüchtlingsunterkunft Anfang April informiert, bei dem die zuständigen Behörden zunächst einmal systemkonform einen „rechtsextremistischen Hintergrund“ bekannt gaben. Inzwischen wird vermehrt in Richtung Versicherungsbetrug (PI berichtete) – ermittelt.

Die Bürgerstimme enthüllt hierzu noch weitere pikante Details:

(..) Auch wenn nur das Dach der Unterkunft abbrannte, haben Tausende Liter Löschwasser die Wände so durchnässt, dass man wohl bis auf weiteres nicht mehr von bezugsfertigen Wohnungen sprechen konnte. Wobei nasse Wände in diesem Gebäude nichts Ungewöhnliches darstellen.

Die Sanierung hatte sich außerordentlich lange hingezogen, mindestens zwei Jahre – Indiz für eine prekäre Finanzlage des Bauherrn. Allein am Dach soll länger als ein Jahr herumsaniert worden sein. Die Handwerkerfirmen kamen und gingen, sollen schlecht oder gar nicht bezahlt worden sein, angelieferte Balkontüren verschwanden vom Baugrundstück nach und nach auf unerklärliche Weise, der Dachstuhl soll im Winter 2013/14 über Monate nur mit Bauplanen abgedeckt gewesen sein, weswegen die letzten Mieter auszogen, weil an den Innenwänden das Wasser herunterlief und nichts dagegen unternommen wurde.

Auch Dachdecker X machte seine ganz speziellen Erfahrungen. Er arbeitete am Tröglitzer Asylheim als Subunternehmer von Dachdecker Y, sah allerdings nie das vereinbarte Geld für seine Leistungen und brach seine Arbeit vorfristig ab, nachdem ihm Dachdecker Y drohte. Dachdecker Y wiederum sitzt für die CDU im Zeitzer Stadtrat und kennt nach Aussagen von Anwohnern den Besitzer des abgebrannten Asylheims recht gut. Dieser soll „ein Wessi“, als Vermieter „ein ganz Übler“ und überdies ein „ehemaliges hohes Tier“ der Firma Südzucker sein, die in Zeitz eine Zuckerfabrik betreibt. Außerdem soll das Tröglitzer Asylheim nicht seine einzige Immobilie in der Umgebung von Zeitz sein, in der es auf ominöse Weise zu einem Feuer kam.

Wie dem auch sei – Dachdecker X wurde von Dachdecker Y um eine Geldsumme geprellt, die zwar hoch genug war, um sich darüber zu ärgern, aber zu niedrig für einen Prozess, von dem ein Anwalt Dachdecker X abriet, „um die Nerven zu schonen“.

Da Dachdecker X damals ohnehin einen anderen Auftrag hatte, vergaß er die Angelegenheit. Bis zum 27. April 2015. Da bekam er überraschend einen Anruf von Dachdecker Y, welcher meinte, die Kripo hätte vor, ihn in der Sache um das abgebrannte Tröglitzer Asylheim zu befragen. Dachdecker Y, der möglicherweise mehr zu verbergen hat, als ihm lieb sein kann, wollte sich plötzlich mit Dachdecker X über den Inhalt seiner Aussage gegenüber der Kripo „abstimmen“, was Dachdecker X ablehnte.

Ach ja, und dann demonstrierte da am 1. Mai ja noch die Antifa in Tröglitz. Und zwar gegen (!) Ausländer in Tröglitz. Unter dem Motto „Raus aus der Scheiße, rein in die Stadt. Tröglitz denen, die‘s verdienen!“ marschierten die Internationale und ihre linkspopulistischen Einpeitscher dafür auf, dass Asylbewerber nicht in einer solch „menschenfeindlichen Umgebung“ wie Tröglitz, sondern in einer Großstadt ihrer Wahl untergebracht werden. Obwohl die Organisatoren der ehemaligen Tröglitzer Abendspaziergänge Sorgen hatten, dass alles friedlich bleiben würde, ergingen sich die Linksfundamentalisten in ein paar „Nie-wieder-Deutschland“-Rufen und dem Bekunden, sich aus purer „Feindschaft gegen die Dorfgemeinschaft“ ihr heiteres Stelldichein gegeben zu haben.

Nachdem also nun auch die jungbolschewistischen Provokateure vor Ort ihre bekannte Farbe bekennen durften und somit über Tröglitz fast alles von fast jedem gesagt wurde, hofft die Stadt endlich wieder auf ruhigere Gefilde. „Bei uns war es immer so ruhig, bevor die Nierths das Ding so hochgekocht haben. Jetzt muss endlich wieder Ruhe einkehren“, fasst Steffen Thiel den einzigen Wunsch der Tröglitzer zusammen. Gut – fast den einzigen. Denn wer das Haus in der Thälmannstraße angezündet hat, will man schon noch wissen. Erst recht, seit sich Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt am 26. April an die Öffentlichkeit wandten und um Hinweise baten, Hinweise darauf, wer etwas zu dem halbvollen Kraftstoff-Kanister sagen könnte, den man am Tatort gefunden haben will.

Mit diesem sollen der oder die Täter in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag in das Haus eingedrungen sein. Sollen – gäbe es da nicht einen Umstand, den offenbar kaum einer bedachte, der den Tatort bei Tag besichtigte: Bei Nacht sind die Zugänge zum Haus von den Straßenlaternen quasi „taghell“ erleuchtet, wie ein Anwohner berichtet. Niemand könne in der Nacht in das Haus eingedrungen sein – nicht, ohne zu riskieren, gesehen zu werden. Weshalb nicht wenige Tröglitzer sich sicher sind: An dem Brand ist etwas faul. Das war keine dämliche ad-hoc-Brandstiftung, sondern ein professionell durchgezogener Plan.

Professionell durchgezogen war auch der Plan Markus Nierths, zurückzutreten. Schon als er im Januar, nach der Veröffentlichung seines sorgenvollen Artikels im Elsterauer Heimatblatt, von der Antifa gefragt worden war, ob er jetzt ein Nazi wäre – was Markus Nierth zu Recht als Drohung aufgefasst hatte – äußerte er Bedenken, ob er der Sache gewachsen wäre und dachte laut darüber nach, sein Amt hinzuschmeißen. Dass es dann noch zwei Monate dauerte, bis es dazu kam, lässt sich durchaus als die (medienwirksame) Suche nach dem richtigen Zeitpunkt interpretieren.

Seinen Rücktritt vom 5. März zelebrierte er dann als spontane Entscheidung. Genau das war sie aber nicht. Ausbaden mussten es die Tröglitzer, die von ihrem Ortsbürgermeister als vermeintliche Ursache des Rücktritts missbraucht wurden, ohne es je gewesen zu sein.

Auch wenn dies alles nur einige Puzzleteile der ganzen Wahrheit sind, so wird dennoch klar: Naziland ist abgebrannt. Dem Argument der angeblich so „pöhsen braunen“ Dorfgemeinschaft wird Stück für Stück der Boden entzogen, und es offenbart sich das übliche Ränkespiel aus politischen und wirtschaftlichen Krähen, die einander kein Auge aushacken, sondern bis zuletzt lügen.

Jetzt kümmert sich der perfekt dressierte Untertan Nierth („Davon wird sich Tröglitz nie erholen“) nicht nur um seine eigene neunköpfige Familie, sondern auch um die sechs afghanischen Neuankömmlinge. Ehefrau Susanna, die als „weltoffene“ Tanzlehrerin in der ihrem Gatten gehörenden „Tanzakademie Lindenhof Burtschütz“ arbeitet (wo sie unter anderem auch „Traumtänzer“ ausbildet), steht ihrem Mann als Patin zur Seite. Jetzt kann sie endlich auch mal glänzen und macht außerdem noch gute Werbung für die Traumtänzer-Schule ihres Gatten.

Das edle Paar war schon mit den Asylsuchenden einkaufen und übt mit ihnen die ersten deutschen Worte. Die Flüchtlinge brächten so viel mit, sagt Herr Nierth, so viel Dankbarkeit, Herzenswärme und Kreativität, um ihr Leben anzupacken. „Und was uns Deutschen auch guttut: Sie bringen eine neue Lebensfreude mit – trotz allem, was sie schon erlebt haben.“

Dankbarkeit ist es auch, was die „frisch gebackenen Tröglitzer“ am Donnerstag äußerten. Sie wollen sich etwas aufbauen, übersetzt Dolmetscherin Effat. Schnell Deutsch lernen. Freundschaften im Ort schließen. „In Afghanistan war lange Krieg, und es gab keine Gelegenheit für Frauen, die Schule zu besuchen“, übersetzt Karg. Das wollen sie hier nachholen. Bald soll der Deutschunterricht starten. Die Kita und die Schule in Tröglitz bereiten sich auf die neuen Schützlinge vor. Auch der Fußballverein TSV Tröglitz, der dringend neue Talente sucht, will sich um die Männer kümmern.

Eine verfassungsfeindliche Moschee gibt es allerdings noch nicht in Tröglitz – aber die kann ja noch gebaut werden, wenn mehr Neubürger kommen. Bis dahin müssen diese in das ca. 35 km entfernte Leipzig fahren. Dort können sie sich von dem berühmten Sheik Hassan Dhabbag, Vorsitzender und frommer Imam der vom Verfassungsschutz beobachteten Al-Rahman-Moschee, der als einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Salafistenszene gilt und den demnächst ein Verfahren wegen Volksverhetzung erwartet, koranisch belehren lassen.




Amtsgericht Hannover: Versuchte Gefangenenbefreiung mit „Allahu Akbar“

Nach einem Prozess im Amtsgericht gegen vier Jugendliche wegen Einbruchs sollen Angehörige und Freunde eines Inhaftierten versucht haben, ihn freizubekommen! Am Nachmittag blockierte eine Gruppe Jugendlicher offenbar den Gefangenentransport, auf dem Gerichtsflur brachen Tumulte aus: Wachtmeister erhielten Faustschläge, Angehörige versperrten ihnen den Weg, einige brüllten „Allahu Akbar“ (Gott ist groß“) und „Hurensöhne“.

(Auszug aus einem Artikel von Bild-online)

Beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) und anderen „Qualitäts“-Presseerzeugnissen wie der Hannoveresche Allgemeine Zeitung (HAZ) verzichtet man in der Berichterstattung auf Details wie das „Allahu Akbar“-Gebrüll, so dass dort nur allgemein „Jugendliche“ auf die Wachtmeister eingeprügelt haben. Die Facebook-Seiten des NDR und der HAZ freuen sich über Fragen, warum die „Buntheit“ der versuchten Gefangenenbefreiung den Lesern vorenthalten wird.