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Offended you are? A fuck I don’t give!

tahera_ahmadKürzlich stieß ich auf ein Bild von Meister Yoda, auf dem genau dieser Text stand. Es gibt auch ein weiteres mit dem putzigen kleinen Bären aus Ted, auf dem er sagt: „If I’ve ever offended you, just know that from the bottom of my heart, I really don’t give a shit.“ Wenn diese Sätze jemals angemessen waren, dann in der nun geschilderten Situation. Vor etwa zwei Wochen wurde ein bis heute noch nicht aufgehobener planetarer roter Alarm ausgelöst, da einer Muslima namens Tahera Ahmad (Foto) auf einem Flug von Chicago nach Washington eine ungeöffnete „Coke Zero“ verweigert wurde – wohlgemerkt, nicht das Getränk selbst, sondern nur das Aushändigen der ungeöffneten Dose.

(Von Martin Hablik)

Dieser Fall erinnert eklatant an den aktuellen deutschen Fall einer von der Bloggerin Betül Ulusoy frei erfundenen Diskriminierung – gut möglich, dass wir es mit einer neuen Strategie zu tun bekommen.

Hier nun meine Sicht der „Coke Zero-Affäre“ – ich war zwar nicht an Bord, aber das dürfte kaum eine Rolle spielen, da die Story auch von unserer Qualitätsjournaille ungeprüft so übernommen wurde, wie Frau Tahera Ahmad sie auf Facebook gepostet hat, ohne diesbezüglich eine zweite Meinung einzuholen:

Frau Tahera Ahmad verlangt im typischen Herrenmenschenton von der ungläubigen Saftschubse eine „Coke Zero“. Der kopftuchlose Saftschubsen-Untermensch öffnet die Dose, was natürlich vollkommen inakzeptabel ist – auch wenn es Vorschrift der Fluglinie „United-Airlines“ ist, keinem Passagier eine ungeöffnete Dose auszuhändigen, doch Moslems dürfen nicht so behandelt werden wie der einfache Pöbel, zumal das Getränk durch Kontakt mit einem unreinen Ungläubigen (Koran, Sure 9, Vers 28) kontaminiert worden sein könnte – womöglich hatte die Flugbegleiterin auch noch eine verdächtige Judennase. Man weiß es nicht.

Also geht das Gekreische los. In Syrien, im Irak und in Libyen werden Köpfe abgeschnitten, im Iran Schwule aufgehängt, aber Frau Ahmad bekommt eine geöffnete Dose Cola, damit sie sich nicht die Nägel abbricht, die Welt steht folglich unmittelbar vor dem Untergang durch Islamophobie. Nach ein paar Minuten Gebrüll des bekopfwindelten Herrenmenschen gibt die Stewardess auch weiterhin die üblichen unterwürfigen Floskeln von sich, die sie während ihrer Ausbildung im Deeskalationstraining für genau diese Ausraster von hysterischen Kretins gelernt hat, und ist im Geiste womöglich schon in der Mannschaftskabine, wo sie sich den einen oder anderen „Kleinen Feigling“ eingießt und mit den anderen Flugbegleiterinnen von einer Welt ohne dieses eine kategorische dumme Arschloch träumt, das einem regelmäßig den ganzen Flug versaut. Doch auch Stewardessen sind nur Menschen aus Fleisch und Blut, die genau wissen, wie schnell man in Amerika gefeuert werden und wie gründlich die islamophobe Rassismuskeule jede Karriere nachhaltig zertrümmern kann. Ihr Lächeln bleibt, doch sie will einfach nur noch weg, so schnell wie möglich und so weit wie möglich es die Kabine nur zulässt. Als das kreischende Kopftuch seine Logorrhoe kurz unterbricht, entschuldigt sich die Stewardess ein weiteres Mal, reicht dem Passagier neben Frau Ahmad das Bier, das dieser schon zehn Minuten zuvor bestellt hatte, und will endlich gehen, zumal es neben Miss Kopftuch auch noch andere Passagiere gibt, die ebenfalls Durst haben. Dummerweise war die Bierdose noch ungeöffnet, denn unsere Stewardess war innerlich dermaßen von der Rolle, dass sie die Vorschriften vergaß, und Frau Ahmad schaltet sofort in den vollen Dschihad-Modus. Nach weiteren fünf Minuten Gekreische erwacht ein Passagier, der gleich nebenan sitzt. Der arme Mann wollte nur schlafen, weil er vollkommen übernächtigt ist. Wieso? Ganz einfach, seit September 2001 muss er mindestens zwei Stunden früher aufstehen, weil die Sicherheitskontrollen grotesk verschärft wurden. Woran lag das noch gleich? Oh, ja, an Moslems in einem Flugzeug, erinnert er sich. Seither wurden Millionen Stunden Lebenszeit von Millionen Fluggästen sinnlos vernichtet, die zwar keine Moslems sind, sich aber vor jedem Flug bisweilen einen behandschuhten Arm bis zur Ileocoecal-Klappe in den brauen Salon rammen lassen können, während Leibesvisitationen bei Moslems gegen deren Herrenmenschenrechte verstoßen. Und wovon wird unser übermüdeter Mann geweckt? Von einem grell kreischenden Kopftuch im Dschihad-Modus, dem Ursprung fast aller Probleme des durchschnittlichen Vielfliegers. Nach weiteren gefühlten zehn Minuten bittet er das Kopftuch freundlich aber bestimmt, doch endlich mal die Fresse zu halten („Shut the fuck up!“), eine Bitte, die den anderen, noch immer durstigen und inzwischen wohl auch deutlich genervten/unsanft geweckten, Passagieren sicher ebenfalls auf der Zunge lag. Nach eigener Aussage antwortete Frau Ahmad mit einem ebenso schlagfertigen wie eloquenten „What?“. Als Antwort auf einen vollständigen Satz lässt dieses Wort augenblicklich Samuel L. Jackson in meinem Kopf ertönen, nämlich mit „English motherfucker, do you speak it?“, sowie „Say ‚what‘ again. Say ‚what‘ again, I dare you, I double dare you motherfucker, say what one more goddamn time!“ Kopfkino ist herrlich.

Die Stewardess wurde inzwischen versetzt, die Anwälte von United-Airlines werden ihr so gründlich einen Ballknebel reingezogen haben, dass wohl niemals jemand ihre Version der Geschichte hören wird. Der Pilot, der vorn im Cockpit schlummerte, durfte ebenfalls um Verzeihung betteln (laut Frau Ahmad entschuldigte er sich angeblich sogar dafür, ein privilegierter weißer Mann zu sein – siehe Abbildung), und unser Herr Gauck bastelt sicher bereits an einer offiziellen Entschuldigung an IS-Führer al-Baghdadi, bei dem er sich für diese weitere „Schande für Deutschland“ entschuldigt.

t_ahmadWie könnte man ein solches Problem künftig lösen? Mit einer politkorrekten Männerquote. Einfach die Hälfte der Stewardessen durch Ex-Navi SEALs ersetzen, die Leute mit ihrem Daumen töten können – aus hygienischen Gründen sogar mit dem Daumen besagter Leute. Das erhöht sowohl das Sicherheitsempfinden der Fluggäste, verkürzt signifikant die durchschnittliche Dauer von Diskussionen mit offensichtlich hysterischen Passagieren, und garantiert – falls dies nötig werden sollte – den Fluggästen, die einfach nur in Ruhe schlafen wollen, geruhsame Totenstille um sich herum.

Als Mann können Sie ja mal auf Facebook posten, in Tränen aufgelöst zu sein, wegen einer bekopftuchten Muslima, die im selben Raum sitzt (ganz egal, ob Bus, Bahn, Flugzeug oder öffentliches Gebäude) und Sie die ganze Zeit über wie einen Vergewaltiger behandelt, indem sie ihr Kopftuch/ihre Vollverschleierung nicht ablegt. Sie sind natürlich betroffen wegen dieser infamen Unterstellung, Sie werden rassistisch diskriminiert, stehen kurz vor dem Nervenzusammenbruch und haben wegen der islamischen Reichskriegsflagge auf dem Kopf dieser Person auch ein recht mulmiges Gefühl, sehen diesen brennenden Hass in ihren Augen. Ob das auch einen Shitstorm auslöst? Wenn ja, dann wahrscheinlich nur gegen Sie.
Wie realistisch ist die obige Geschichte über den Flug von Chicago nach Washington? Sie ist ebenso realistisch wie die von Frau Tahera Ahmad, solange wir nicht wenigstens eine zweite Version der Geschehnisse hören, welche Ahmads Aussagen bestätigt. Oder so realistisch wie die Aussage eines Mannes, der behauptet, ebenfalls an Bord des besagten Fluges gewesen zu sein.

Auch FrontpageMag berichtete (Texte in eckigen Klammern wurden von mir eingefügt):

“I was actually on this flight on Friday evening from ORD [Chicago O’Hare International Airport] to DCA [Ronald Reagan Washington National Airport]. I have been a reader of this forum for a long time but seeing this all over the news made me sign up so I could tell you what really happened here and hopefully stop this liar in her tracks. I was sitting close enough to her to hear everything that was said. The flight attendant came up to the lady (I believe she even took her order first in the entire cabin as she was seated in the bulkhead 7d) and took her order.

She ordered a coke zero and a hot green tea with a Splenda [Handelsname von Sucralose, einem Süßstoff]. The flight attendant handed her a full diet coke with a cup on top and then told her that the green tea would take a few minutes and she would get it to her ASAP [sofort(!)]. The lady said very rudely and condescending to the FA [Flugbegleiterin] that she ordered a coke zero and basically pushed the soda back to the flight attendant.

The FA said she was sorry and attempted to find a coke zero for her (which she did not have many of) and told her that she could only give her a portion of the can not the full can. This is when the lady in question started to freak out and told the FA “What do you think I will use this as a weapon?! Why can’t I have the whole can? I think you are discriminating against me. I need your name….”

The lady just kept yelling to her “I need your name… I am being discriminated against.” This is when a few passengers told her to calm down and one guy told her to “shut her mouth and she is being ridiculous over a can of coke”.

No one ever said anything anti-Muslim to her at all. She was the one who started screaming discrimination when she did not get what she wanted. The FA asked her numerous times if she would like anything else when the lady just basically pushed her away with a hand in her face.

The lady then got onto her phone with her credit card and paid for the internet so she could start spinning this story on social media and she was never in tears. This person is a liar plain and simple and is just pulling the discrimination card.”

cokejihad




Die Gastarbeiter-Bilanz

imageDer Multikulturalismus kam mit den Gastarbeitern. Während sich die ersten Fremden aus den südeuropäischen Ländern noch unauffällig in die deutsche Kultur einfügten, bildeten sich später Parallelgesellschaften. Die Gruppe der Türken dominiert allein durch ihre Anzahl. Mittlerweile lebt die dritte türkischstämmige Generation in Deutschland. Heute werden etwa 60% der Sozialhilfe und vergleichbarer Stützungsmaßnahmen (Wohngeld) an nicht arbeitende Nachkommen der „Gastarbeiter“ gezahlt.

(Auszug aus dem Buch „ISLAM – Dem Untergang geweiht“ von Thomas K. Luther)

Rechnet man diese Ausgaben der vergangenen Jahrzehnte zusammen, summieren sich die Gesamtkosten auf mindestens 1.000 Milliarden. Etwa 350-400 Milliarden davon sind für türkische Sozialfälle ausgegeben worden. Insgesamt wurde etwa die Hälfte der heutigen deutschen Staatsschulden von 2.000 Milliarden für die Zugewanderten aufgewandt.

Alarmierend hoch sind die Hartz IV-Quoten bei Ausländern. Ausländische Mitbürger ohne deutschen Pass sind im Durchschnitt mehr als doppelt so oft von Hartz IV betroffen wie Deutsche (17,6% zu 6,9%). Das geht aus den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamtes von Januar 2012 hervor. Besonders hoch liegen die Hartz IV-Quoten bei Irakern (64%), Afghanen (52%) und Pakistani (47%). Im Extremfall beziehen zwei von drei Migranten aus dem betroffenen Land staatliche Hilfeleistungen für Langzeitarbeitslose.
Das heutige Integrationsproblem entstand, weil die türkischen Gastarbeiter – im Gegensatz zu der Mehrheit der anderen Gastarbeiter aus den südlichen Ländern – nicht wie vorgesehen in die Türkei zurückkehrten, sondern ihre Familien und später zehntausende junger Bräute und Bräutigame nach Deutschland holten. Die im Herbst 2011 gefeierte 50-jährige Leistung türkischstämmiger Arbeitnehmer für den Aufbau der Bundesrepublik Deutschland ist nur die halbe Wahrheit. Wenn man die heutigen Sozialkosten der Nachkommen der ersten türkischen Arbeiter dagegen rechnet, fällt die Bilanz nicht positiv aus.
Die ersten ungelernten türkischen Gastarbeiter haben mehr zum Gewinn der Türkei beigetragen, als das Bruttosozialprodukt Deutschlands zu heben. Auf Initiative der türkischen Regierung wurde 1961 das Anwerbeabkommen geschlossen. Die türkische Innenpolitik war an den Problemen einer rasch wachsenden Bevölkerung gescheitert und die Regierung erhoffte sich vom Arbeitskräfteexport eine Entlastung des türkischen Arbeitsmarktes. Wer konnte, folgte dem Arbeitsangebot aus Deutschland. Es gab für jede angebotene Stelle vier Bewerber. Ein deutscher Arbeitsvertrag war so wertvoll wie ein Lottogewinn. Innerhalb der ersten 12 Jahre wurde der türkische Arbeitsmarkt von 857.000 Erwerbssuchenden entlastet. Der Lohn in Deutschland war viermal so hoch wie in der Türkei. Die Gastarbeiter schickten monatlich einen Teil ihres Lohnes ins Heimatland. Das war für Anatolien ein ökonomischer Segen. So lebten 1970 etwa 3 Millionen Menschen in der Türkei ganz, oder teilweise von Überweisungen aus Almanya. Wenn heute so getan wird, als hätte Deutschland von der „Ausbeutung“ der türkischen Arbeitskräfte nur profitiert, als hätten diese Arbeiter einen wesentlichen Teil zum deutschen Wohlstand beigetragen, dürfte das nur bedingt der Wahrheit entsprechen. Der Honig, der von fleißigen türkischen Arbeitsbienen gesammelt wurde – eine Formulierung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan (*1954) – ist in der Türkei verzehrt worden.

Die Gastarbeiter brachten nicht nur ihre Arbeitskraft nach Deutschland, sie brachten auch ihren Gott mit. Und dieser Gott ist umgeben von einer umfassenden archaischen Kultur des Rechts und einer fremden Gesellschaftsordnung. Die Zukunft wird zeigen, in welchem Maße die abendländische Kultur mit der morgenländischen Kultur kollidiert. Zusätzlich zu dieser Frage belasten schon heute die Defizite der jüngsten Immigranten-Nachfolge-Generation in der Bildung und in der Akzeptanz „des Deutschen“ die Integration. Das gesamte strukturelle Gleichgewicht ist schon jetzt negativ beeinträchtigt.

Interessant ist der Rückblick auf Statements offenbar durchblickender Politiker die in den 1980-Jahren aktiv waren. Der SPD-Politiker Heinz Kühn (1912-1992, Ministerpräsident von NRW) sagte 1980: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Millionen Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“ Helmut Schmidt (*1918) erklärte im Wahlkampf 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“ Und weiter: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60-er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ Und Helmut Kohl (*1930) verkündete im Wahlkampf 1982: „Wir werden die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ Die Nachrichtenagentur AP ergänzte: „Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund 2 Millionen Türken in ihre Heimat zurückkehren.“

Die früheren Erkenntnisse sind inzwischen Makulatur. Heute wandern, unter dem Jubel deutscher Medien und weichgespülter Politiker, fremde, wenig qualifizierte Muslime in Scharen ein. Und Parteien wie „Die Grünen“, „Die Linken“ und die SPD unterstützen freudig die „Bereicherung“ die einhergeht mit dem Schwinden Europäischer Werte. Der Historiker Walter Laqueur (*1921) erklärt den Sinneswandel: „Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung konsequent.“ Im Klartext: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischen Politiker (Appeasement). Zugleich aber, wächst auch der Unmut der ursprünglichen Bevölkerung. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Gegensätze aufeinander prallen und die wendehälsischen Politiker in die Wüste geschickt werden. Die bisher gern verteufelten, rechts und konservativ orientierten Parteien werden in Zukunft das Sagen haben. Die linke Ära neigt sich ihrem Ende zu.


Das Buch „Islam – dem Untergang geweiht“ ist als Ebook lieferbar über www.neobooks.com oder als gedrucktes Buch über www.epubli.de.




Al Hayat TV: Der Islam und das Schweigen der Kirchen

Viele Menschen sind verwundert darüber, mit welcher Passivität die christlichen Kirchen die Entwicklung in Deutschland und Europa bezüglich zunehmender Macht des organisierten politischen Islams hinweg schauen.

Auf das Schweigen der Geistlichen und ihre Befangenheit vor einer direkten theologischen Auseinandersetzung reagieren die Menschen mit Unmut. Sie vermissen die mit Recht erwartete ehrliche, ehrenhafte und mutige Haltung der Kirche. Warum fehlt diese Haltung? Wieso sind die Kirchen ständig im Bemühen, den Menschen zuzumuten, Antiislam-Tendenzen und patriotische Gefühle zu überwinden und im Gegenteil dazu, den Islam mit seiner sämtlichen menschenverachtenden Lehren zu respektieren und die Untaten des islamischen Propheten als heilig zu betrachten? Alles nur im Namen der christlichen Nächstenliebe und für ein friedliches Zusammenleben?

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Alle Jahre wieder: Die „Kleine Anfrage“ der Linken zur deutschen Islamkritik

stasi_ullaSo regelmäßig wie die demokratiefeindlichen Anhänger rotgrüner Irrlehren alljährlich zum 1. Mai deutsche Großstädte verwüsten, hunderte Polizisten ins Krankenhaus prügeln, Autos in Brand setzen und Geschäfte plündern, so wiederholend richtet die Bundestagsfraktion der Mauermörderpartei DIE LINKE in den letzten Jahren „Kleine Anfragen“ zu den Befindlichkeiten der Mohammedaner in Deutschland an die Bundesregierung (PI berichtete hier, hier und hier). Und da es ihnen selbst offenbar nicht langweilig wird oder die Fraktionsmitarbeiter nicht ausgelastet sind, diffamieren Ulla Jelpke (Foto) und ihre Genoss_Innen auch in diesem Jahr unter der Überschrift „Islamfeindlichkeit und antimuslimische Straftaten im ersten Quartal 2015“ im Rahmen einer „Kleinen Anfrage“ wieder Andersdenkende.

(Von Hinnerk Grote)

Unter Berufung auf „Studien“ der Bertelsmann- und der Friedrich-Ebert-Stiftung, die ja für ihre Unabhängigkeit und Objektivität hinreichend bekannt sind, wird hier zunächst auf eine angeblich festgestellte tiefsitzende Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit in beträchtlichen Teilen der Bevölkerung verwiesen, um sodann die Schuldigen auszumachen: PI, die PRO-Bewegungen, die NPD und – das erste Mal dabei – Pegida.

Auf islamfeindlichen Internetportalen, wie dem nach eigenen Angaben von teilweise über 100 000 Besucherinnen und Besuchern am Tag gelesenen Blog „Politically Incorrect“ (PI), werden insbesondere in den Leserkommentaren Muslime und Muslimas in fremdenfeindlicher, beleidigender, hasserfüllter und zum Teil gewaltbefürwortender Weise pauschal erniedrigt und beschimpft. Für die Pro-Bewegungen (Pro NRW, Pro Deutschland) und die NPD dient islamfeindliche Agitation, etwa gegen Moscheeneubauten, als ein Mittel, um die so genannte Mitte der Gesellschaft mit ihrer rechtsextremen Programmatik zu erreichen.

Im Herbst 2014 entstand in Dresden die Pegida-Bewegung, die sich von ihrem Namen her explizit gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ richtet. An wöchentlichen Demonstrationen beteiligten sich in Dresden vorübergehend bis zu 25 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den islam- und fremdenfeindlichen Aufmärschen.[…]

Es folgen, nach dem schon obligatorischen Hinweis auf Übergriffe und Anschläge auf Moscheen in Deutschland, die von Schändungen mit Schlachtabfällen oder Fäkalien bis hin zu Brandanschlägen reichten, die seit Jahren stereotyp wiederholten Fragen, auf deren Wiedergabe hier verzichtet werden soll, da es unsere Leser ebenso langweilen dürfte wie die Bundesregierung, jedes Jahr den gleichen Sermon zu lesen.

Festzustellen ist jedoch, dass hier ganz eindeutig das durchaus sinnvolle Instrument der parlamentarischen Anfrage nicht etwa zur Informationsgewinnung, sondern vielmehr zu Agitationszwecken missbraucht wird mit dem Ziel, den politischen Gegner als rechtsextremistisch zu diskreditieren, ihn mit subtilen, in Fragen gefassten Behauptungen Gewalttätern gleichzustellen und die Äußerung vom linken Mainstream abweichender Meinungen, insbesondere zur Islamisierung Deutschlands und Europas, unter Strafe stellen zu lassen. Kritik an der als Religion getarnten faschistoiden Ideologie namens Islam soll zum „Hassverbrechen“ hochstilisiert und Islamkritiker damit mundtot gemacht werden. Man nähert sich mehr und mehr an das Orwell’sche „Gedankenverbrechen“ an. Und zeigt damit, wie sehr doch alle Faschisten, mögen sie sich nun national oder international sozialistisch nennen oder dem Islamfaschismus anhängen, doch Brüder im Geiste sind.

Feinde der Freiheit und der Demokratie sind sie allesamt.




Plastikkarten aller Art für Asylforderer

schwarze_invasionWährend die täglichen Horrormeldungen über „Sex and Crime“ der Asylfordernden in „Flüchtlingsheimen“ und auf der Straße immer mehr zunehmen und von Linksextremen aufgehetzte Illegale auf unseren Straßen arabische Parolen brüllend gegen unsere Gesetze protestieren, während Hunderttausende Albaner aus dem Kosovo nach Deutschland kommen wollen, der „Islamische Staat“ plant, Terroristen unter die Wirtschaftsflüchtlinge zu mischen, in Berlin immer mehr Menschen an Masern erkranken, die von Landfahrern aus Bosnien-Herzegowina eingeschleppt werden und sich auch asylsuchende Bettwanzen und Kopfpilze aus Afrika rasant verbreiten, haben NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und das Bundesfinanzministerium nichts Besseres zu tun, als diese „Neubürger“, also die potenziellen Neuwähler, so schnell wie möglich untertänigst mit allen Rechten der einheimischen Bevölkerung auszustatten.

(Von Verena B., Bonn)

Das dumme, deutsche Kalb, das seine Metzger immer wieder wählt, zahlt alles, und das wissen die schlauen Politiker und lachen sich ins Fäustchen!

Wie PI bereits berichtete, proklamierte SPD-Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel im Gruselkabinett Merkel in der überwiegend von Muslimen und Zigeunern besetzten Armutsstadt Duisburg gegen den lauten Protest der Einheimischen bereits vehement, dass auch das traumatisierte, kriminelle und daher diskriminierte fahrende Volk aus Rumänien und Bulgarien (wo offenbar fürchterliche Bürgerkriege herrschen) „eigentlich eine Krankenversicherung haben muss“. Über die Übernahme der Gesundheitskosten durch die Krankenkassen „werde man nachdenken und in Berlin noch bis zum Monatsende eine Lösung anstreben“.

Die kommt wahrscheinlich jetzt ganz schnell, denn NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ist im Hinblick auf die legitimierte Abzocke der armen Kranken für die Einführung einer Gesundheitskarte für „Asylbewerber in Deutschland“. „Wir unterstützen diese Idee“, sagte sie. In Hamburg und Bremen können „Flüchtlinge“ bereits ohne Umwege über die Behörden mit einer Krankenkassenkarte direkt zum Arzt gehen. Der Bund müsse aber die rechtliche Voraussetzung schaffen, dass die Krankenkassen verpflichtet werden können, solche Vereinbarungen abzuschließen.

Und schon gibt es ein weiteres Problem: Wohin mit dem ganzen Geld, das den „Flüchtlingen“ bereitwillig zugeschoben wird? Auch hier muss selbstverständlich endlich eine Lösung gefunden werden. So sollen voraussichtlich schon Anfang 2016 auch „Flüchtlinge oder Obdachlose“ das Recht auf ein Bankkonto haben, denn das Bankkonto ist „der Schlüssel zur Teilhabe der Flüchtlinge“.

Die grüne Opposition begründet das so:

Gehälter werden in aller Regel auf Konten überwiesen. Privatrechtliche Verträge haben oft zur Voraussetzung, dass man ein Girokonto angeben kann, egal ob es um einen Mobilfunkanbieter, ein Fitnessstudio, eine Vereinsmitgliedschaft oder einen Einkauf im Internet geht. Auch das Anmieten einer Wohnung setzt oftmals ein Girokonto voraus. Auch erspartes Geld kann man nur anlegen, wenn man ein Konto hat.

Die Bundesregierung könnte das alles durch eine simple Rechtsverordnung ändern. Inhaltlich pflichtet uns die Große Koalition sogar bei. Aber trotz ihrer parlamentarischen Übermacht ist sie so unsouverän, dass sie sich nicht traut, selbst einem derart unstrittigen und überschaubaren Antrag der grünen Opposition zuzustimmen. Schwarz-Rot vertröstet die Geduldeten stattdessen auf die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie (aus Sicht der betroffenen eine völlig unnötige Zeitverschwendung).

Ein entsprechendes Gesetz kann nunmehr voraussichtlich schon Anfang 2016 in Kraft treten und damit deutlich vor Ablauf einer Frist durch die zugrundeliegende EU-Richtlinie, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Er bestätigte insofern einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. Von dem neuen Gesetz sollen geduldete Flüchtlinge oder Menschen ohne festen Wohnsitz profitieren. Diese Gruppen hätten bisher Schwierigkeiten damit, ein Konto zu bekommen, um darüber eine Mietwohnung zu bezahlen.

Weigern sich Banken künftig, ein Konto zu eröffnen, müssen sie den Plänen zufolge mit Konsequenzen rechnen. Spendenkonten für die Durchführung des Heiligen Kriegs der muslimischen Kopfabhacker bleiben davon selbstverständlich ausgeschlossen, denn auch Dschihadisten dürfen nicht diskriminiert werden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll Banken anweisen können, die Betroffenen als Kunden anzunehmen. Zur Durchsetzung soll auch ein Bußgeld verhängt werden können, da der Zugang zu einem Konto innerhalb der Europäischen Union „diskriminierungsfrei“ sein muss. Nun soll ein Referentenentwurf bereits im September das Kabinett passieren, damit das Gesetz schneller kommen kann, so das Ministerium. Das Bundesfinanzministerium hatte laut dem Zeitungsbericht zuletzt Banken gerügt, die sich geweigert hatten, Asylsuchende als Kunden zu akzeptieren. Die Kreditinstitute hatten sich auf das Geldwäschegesetz berufen – zu Unrecht, so das Ministerium.

Das wird ja immer schöner! Wie mir Bodo Ramelow, der neue linke Ministerpräsident von Thüringen, jedoch einmal vor langer Zeit telefonisch erklärte, handelt es sich bei der Masseneinwanderung nach Deutschland um eine in der Geschichte immer wieder vorkommende und ganz natürliche Völkerwanderung. Und wohin wandern wir angesichts dieser Umvolkung, die Deutsche verdrängt und rechtlos macht? Diese Frage muss ich Herrn Ramelow unbedingt noch stellen …




Stürzenberger spricht heute in Dresden

imagePI-Autor und Islamkritiker Michael Stürzenberger wird heute Abend ab 18.30 Uhr einer der Redner bei der 31. Pegida-Kundgebung in Dresden sein. Es ist der erste Auftritt des Münchner Journalisten bei der Mutter-Pegida, nachdem er schon bei vielen Ablegern bundesweit in Erscheinung trat. Neben Stürzenberger wird der Grimme Preis-Träger Torsten Preuß zu den Demonstranten sprechen. Eine Live-Übertragung von RuptlyTV wird es wie in den Vorwochen wieder nicht geben, wir liefern die Videos der Reden aber zeitnah nach. Für alle, die heute Abend trotzdem auf dem Laufenden sein wollen, bietet Mopo24.de voraussichtlich wieder einen Liveticker an.




Gießen: Eigene Polizeistation für Illegalenheim

Wir haben bereits mehrfach über die katastrophalen Zustände im Gießener Stadtteil Rödgen berichtet, wo den rund 1800 Einwohnern mittlerweile schon etwa 5000 Illegale in einer ehemaligen Bundeswehrkaserne vor die Nase und Mitten in ihr bis dahin sicheres und ruhiges Leben gesetzt wurden. Seither herrscht in Gießen und auch Umgebung multikriminelle Südlandfolklore, derer die örtliche Exekutive kaum noch Herr wurde. Denn nicht nur Raub, Diebstahl, Einbrüche, Drohungen, sexuelle Belästigungen gegen die ansässige Bevölkerung macht den Einsatzkräften zu schaffen, sondern auch kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Gruppen innerhalb der Kaserne.

(Von L.S.Gabriel)

Vor kurzem entlud sich der Hass zwischen Kosovaren und Syrern. Zweitere mussten von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kosovaren schickten sich an das Gebäude der Syrer zu stürmen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage in der Unterkunft war das nächtliche Wachpersonal ohnehin bereits auf 30 Mann aufgestockt worden.

Dennoch verbrachten die für den Stadtteil zuständigen Polizeibeamten den Hauptteil ihrer Dienstzeit schon damit, zwischen Dienstort und Kaserne zu pendeln. Bis zu 10 Mal in einer Nacht mussten die Beamten Richtung Illegaleneinsatz aufbrechen. Die Pressemitteilungen des Standortes wurden für die Einsätze in der Kaserne schon jeweils nur noch tageweise zusammengefasst formuliert:

POL-GI: Pressemeldungen vom 09.06.2015:

Mehrere Polizeieinsätze in der Flüchtlingsunterkunft – Hund vergiftet – Raub mit einem Döner

Gießen: Auseinandersetzungen in der Flüchtlingsunterkunft

Gleich zu mehreren Einsätzen mussten Polizeistreifen am Montag und am Dienstag in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße anrücken.

Zunächst kam es gegen 15.15 Uhr offenbar während der Essensausgabe zu Handgreiflichkeiten unter einer größeren Anzahl von Personen. Die eingesetzten Streifen sorgten aber dafür, dass sich die Situation schnell beruhigte. Dabei kam es vermutlich zu keinen Straftaten.

Weitaus weniger glimpflich ging ein Streit zwischen mehreren Personen aus. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten kurz vor Mitternacht mehrere Männer in Streit. Offensichtlich artete die Auseinandersetzung aus, als vermutlich fünf Personen auf eine kleinere Gruppe losgingen und auf sie einprügelten.

Offensichtlich nahmen dabei Personen auch handelsübliche Besteckmesser in die Hand und verletzten ihre Kontrahenten damit. Zwei Personen erlitten dabei Stichverletzungen und mussten in eine Klinik gebracht werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein Großteil der mutmaßlichen Täter schnell festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Eine weitere Person musste gegen 03.30 Uhr nach einem tätlichen Angriff ebenfalls in eine Klinik gebracht werden. In diesem Fall gerieten offenbar drei Personen in Streit. Zwei Männer nahmen dann offenbar einen Baseballschläger und ein Stuhlbein und schlugen auf ihren Kontrahenten ein. Auch in diesem Fall konnten Personen, die vermutlich für den Angriff verantwortlich waren, ermittelt werden.
Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

[..]

Und obwohl die Heimleitung sich bislang dagegen gestemmt hatte, gibt es seit einigen Tagen nun eine dauerhafte Polizeipräsenz in der Unterkunft. Fünfzehn Bereitschafts- und Wachpolizisten sollen, trotz des kalmierenden Toleranzgeschwafels der gutmenschlichen Betreuer, nun rund um die Uhr ihren Dienst tun vor Ort.

hr-online berichtet:

Man müsse berücksichtigen, dass einige Flüchtlinge in ihrem bisherigen Leben sehr oft mit Gewalt in Berührung gekommen seien, sagt auch Witteck. Wenn sich manche Bevölkerungsgruppen in ihrer Heimat nicht verstünden, könnten sich die Spannungen zwischen ihnen hier fortsetzen.

„Deswegen tun wir alles, um diese Menschen voneinander zu trennen und sie in verschiedenen Liegenschaften unterzubringen“, sagt Witteck, der zugleich betont, die allermeisten Flüchtlinge verhielten sich friedlich.

Und:

Die Leiterin der Erstaufnahmeeinrichtung, Elke Weppler, sagte hr-iNFO am Donnerstag, auf dem Gelände solle es keine eigene Polizeistation geben. Sie räumte zwar ein, dass die Beamten in manchen Nächten bis zu zehn Mal gerufen werden müssten, weil es unter den Flüchtlingen Schlägereien oder sonstige Spannungen gebe. Die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei sei aber sehr gut. Man sei daher in der Lage, die auftretenden Probleme allein zu bewältigen und lehne eine eigene Polizeistation ab, betonte Weppler. Das sei auch Position des Regierungspräsidenten.

Weppler wies darauf hin, dass viele auftretende Spannungen auf die dichte Belegung mit fast 5.000 Flüchtlingen in Gießen zurückzuführen seien. Sie hoffe, dass die Verlegung von Flüchtlingen in die neu geschaffenen Außenstellen zu einer Entspannung führen werde.

Ein weiterer Standort wird an der explosiven Mischung gar nichts ändern. Es wird nur einen weiteren Ort in Deutschland geben, an dem sich die Bevölkerung nicht mehr sicher fühlen kann, wo die Menschen auch nach Generationen der Verwurzelung darüber nachdenken auch schwere finanzielle Verluste in Kauf zu nehmen, ihr Heim zu verlassen und wegzuziehen, irgendwohin wo sie hoffen, wieder in Frieden und ohne Angst leben zu können. Fragt sich nur, wie lange es derartige Plätze in Deutschland noch geben wird?




Türkei drängt syrische Flüchtlinge mit Wasserwerfern zurück

imageRund um die Stadt Tall Abjad spielen sich derzeit dramatische Szenen ab. Verzweifelt versuchen Bewohner des syrischen Grenzorts in die Türkei zu gelangen. Dort wären sie sicher vor den Kämpfen zwischen dem „Islamischen Staat“ (IS) und der Kurdenmiliz YPG. Das rettende Nachbarland können sie sehen, jenseits der Grenze stehen Militärposten.

Doch zumindest an diesem Samstag war der Weg versperrt. Schwer bewaffnete Kämpfer des IS blockierten den Grenzübergang und drängen die Menschen mit vorgehaltenen Waffen zurück. Auch die türkischen Einheiten setzten Wasserwerfer ein, um die fliehenden Syrer am Grenzübertritt zu hindern. Zahlreiche Warnschüsse fielen. Viele der Flüchtlinge reckten wegen der großen Hitze leere Flaschen in die Höhe und baten um Wasser.

(Auszug aus einem Artikel des Spiegels)


Was ist denn da los? Die Türkei und ihre imperialistischen Verbände in Deutschland betonen doch ständig, wie toll „kulturelle und religiöse Vielfalt“ ist, und was für eine Bereicherung ihre Anwesenheit darstellt. Und dann will man nicht einmal echte Kriegsflüchtlinge, die vor der grausamen IS-Miliz fliehen, aufnehmen?




Türkischer Völkermord an christlichen Armeniern Vorbild für Islamischen Staat

A1-1Stefan Ullrich, Katechist und Initiator von „deusvult.info„, ist momentan in Armenien unterwegs. Er hat der PI-Redaktion viele beeindruckende Bilder von der 1700 Jahre alten armenischen christlichen Kultur geschickt. Bei seiner Reise stieß er auch auf viele Zeugnisse der islamischen Aggression, die das Christentum in Armenien seit Jahrhunderten von fast allen Seiten bedroht. In diesem Jahr jährt sich bekanntlich auch der Beginn des Völkermords an den Armeniern in der Türkei zum 100. Mal. Viele der unfassbaren Grausamkeiten erinnern dabei an den Islamischen Staat. Der Reisebericht von Stefan Ullrich:

In Jerewan ist die prächtige Kathedrale des heiligen Grigor zu sehen, der im 3. Jahrhundert den heidnischen König Trdat III. zum Christentum bekehrte, so dass dieser im Jahre 301 in Armenien als erstem Land der Welt das Christentum als Staatsreligion einführte:

A2 Kathedrale

Armenien führt seine biblische Herkunft und Bestimmung aber bereits auf den „Arche Noah-Berg“ Ararat zurück:

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Den Berg Ararat verleibte sich im Mittelalter das Osmanische Reich ein, den es – in Form der heutigen Türkei – mitsamt West-Armenien (dem heutigen „Ostanatolien“) bis zum heutigen Tage praktisch besetzt hält.

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Armenien, das bereits eine große vorchristliche Kultur hatte, sieht den Beginn seines Christentums bei den Aposteln Bartholomäus und Taddäus, deren Reliquien u.a. im Kloster Geghard (Fotos oben und unten) nahe der Hauptstadt Jeriwan aufbewahrt wurden.

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Im Mittelalter war das Christentum eine Festung. Muss es das wieder werden? Im Bild das bekannte Kloster Tatev aus dem 4. Jahrhundert in der südlichen Ecke des Landes, heute praktisch eingekesselt von Aserbeidschan im Norden und Westen sowie dem Iran im Süden:

A3 Kloster

Dieser armenisch-apostolische Mönchspriester hält geistlich die Stellung im Dreiländereck von Armenien, Aserbeidschan und Iran (rechts neben dem Autor dieses Artikels, Stefan Ullrich):

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Armenien ist auch ein landschaftlich schönes und fruchtbares Land, das sich gerne so manch moslemische Nachbarstaaten unter den Nagel reißen würden…

A4 Land

So versuchte der Islam das christliche Armenien immer wieder zu überrollen.

A1

Dieser Obelisk hat zwei Seiten, die jeweils für das heutige „Ost“-Armenien und das von der Türkei besetzte West-Armenien stehen:

A5 Obelisk

Auszüge aus damaligen Medien, die den Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915-1916 beschrieben:

A6 Medien

Diese Satire-Magazine prangerten den Blutdurst des Islams an:

A7 Karikatur

A8 Karikatur-2

Der bekannte Ausspruch Hitlers:

„Wer spricht heute noch von dem Völkermord an den Armeniern?“

die auf der Geschichtsfälschung durch die Sieger beruht, ist in diesem armenischen Museum dargestellt:

A10 Hitler

Fotos und Zeitungsartikel belegen die damaligen Grausamkeiten, die von türkischen Moslems an christlichen Armeniern begangen wurden:

A11 Fotos

Zeugenaussagen beschreiben den unfassbaren Horror:

A12 Zeugen

A12 Zeugen-1

A12 Zeugen-2

Von diesen drei Zeugen stammen die Aussagen:

A13 Bilder

So sah das Grauen aus:

A14 Grauen

Vor allem auch für Kinder stellte dies ein unvorstellbares Leid dar:

A15 Kinder

A15 Kinder-2

Zehntausende von Jungen und Mädchen wurden in Konzentrationslagern zur Islamkonversion gezwungen und die Mädchen auch noch zwangsverheiratet, wie es in alter mohammedanischer Manier auch heutzutage wieder korangetreu vom Islamischen Staat praktiziert wird:

A16KZ-2

Bilder, die mehr sagen als 1000 Worte:

A17 Frauen

Die Gräuel insbesondere an Frauen und Kindern stellten vielleicht nicht vom Umfang, aber von der Art her die Satanik der Nazis noch in den Schatten:

A17-2 Frauen

A18 Opfer

Konkrete Beispiele von zwangsislamisierten und zwangsverheirateten armenischen Frauen:

A19 Zwang

A20 Zwang

Die Grauen des Völkermords wurden in einem Film über die legendäre Geschichte der 15-jährigen Aurora nachgestellt, die wie durch ein Wunder die Dschihad-Hölle überlebte:

A21 Film

Hier die traurige Lebensgeschichte von Aurora:

A22 Aurora

Kinder bei lebendigem Leibe im Sand begraben, vergewaltigte Frauen und herausgeschnittene Gebärmuttern am Wegrand, damit die Verschleppten sehen können, was sie erwartet – eine Diabolik selbst jenseits der Nazi-Verbrechen:

A23 Morde

Dazu gab es schauerliche „medizinische Experimente“ à la Mengele:

A24 Experimente

Hier die Befehlshaber der Gräuel:

A26 Befehleshaber

A26 Bef-2

Man beachte die Ähnlichkeit des Herrn rechts mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan:

A26 Bef-3

Das Gemetzel ist das Gleiche wie beim „Islamischen Staat“ 100 Jahre später:

A27 Aufhängen

Auch hier lässt der „Islamische Staat“ grüßen:

A27-2 Köpfen

Massenverschleppungen in die Wüste ohne Wasser und Brot oder auf Schiffe, um dort auf hoher See einfach wie Abfall über Bord gekippt zu werden..

A28 Verschleppung

Die türk-moslemischen „Herrenmenschen“ über den armenisch-christlichen „Untermenschen“:

A29 Herrenmenschen

Schon vor dem ersten Weltkrieg gab es vorbereitende Pläne zur Islamisierung und Türkisierung des Osmanischen Reiches unter systematischer Ausrottung der Christen:

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Der Grundstein dazu wurde bereits im 19. Jahrhundert gelegt:

A31

Ende des 19. Jahrhunderts ging es langsam los mit den Massakern:

A31-2

Hier ein interessantes Werk einer deutschen Autorin über den Prozess an dem Armenier, der Jahre nach dem Völkermord den im deutschen Exil lebenden Großverantwortlichen Talat Pascha erschoss. Der Prozess entlarvte im Nebeneffekt die ungeheuerlichen Gräuel, die der Freimaurer Pascha zu verantworten hatte, und so wurde der Armenier vom Mord sogar freigesprochen:

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Diese Skulptur stellt die Verzweiflung einer armenischen Mutter ausdrucksvoll dar:

A33

Dieses Plakat erinnert an 1,5 Millionen ermordete Armenier:

A34

Die halbe Welt hat den Genozid an den Armeniern bereits anerkannt:

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Die Werkzeuge des Verbrechens – schlimmer noch als Gas wohl:

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Dieses Plakat zieht den Bogen von den Osmanen zu Hitler. Wenn man die Logik dahinter nur wirklich verstehen wuerde, würde man heute mit Entschiedenheit gegen den „Islamischen Staat“ vorgehen, der 100 Jahre nach dem Armenier-Holocaust und 75 Jahre nach dem Juden-Holocaust das Gleiche global mit allen Ungläubigen tut bzw. vorhat:

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Gegen das Leugnen der geschichtlichen Fakten:

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Die berühmten armenischen Kreuzsteine erinnern an den Genozid. Vor zehn Jahren wurden viele von Türken zerstört oder beschädigt. Das Shirt stellt eine Solidaritätserklärung mit den vom Islamischen Staat verfolgten Christen dar, da mit diesem arabischen „N“ (das verächtlich für Christen als „fehlgläubige Nazarener“ steht), von IS die Häuser der Christen markiert werden, um sie entweder als unterworfene Dhimmis im Kalifat einzugliedern oder – bei Nichtunterwerfung – zu töten:

A45 Kreuzstein

Die Kreuzsteine werden in mühe- und liebevoller Handarbeit erstellt:

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So sollte das vereinte Christentum gegen den Islam dastehen, wie die Festung Amberd auf dem 4000 Meter hohen Berg Aragats:

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…vor dem zu schützenden Gut:

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Diese armenischen Christen fürchten sich weder vor der Türkei noch vor Aserbeidschan:

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Dieser junge hochintelligente Theologiestudent ist als Lektor in der armenisch-apostolischen Kirche tätig und verfügt nicht nur über ein beachtliches theologisches und historisches (inklusive deutscher und bayerischer Geschichte) Wissen, sondern spricht darüber hinaus auch noch fließend Deutsch:

A40

Auch er macht sich – aus leidvoller Erfahrung seines Volkes mit den islamischen Heerscharen über den Arabersturm schon im siebten Jahrhundert, den darauffolgenden Persersturm, den Osmanen- und Seldschukensturm im späten Mittelalter bis hin zum türkischen Völkermord im 20. Jahrhundert – ebenso große Sorgen um die derzeitige Ausbreitung des radikalen Islam. Und er meint damit nicht nur sein eigenes von aggressiven islamischen Mächten wie Türkei, Iran und Aserbeidschan praktisch umzingeltes kleines Volk, sondern gerade auch Europa, dessen Untergang er prophezeit, wenn es sich nicht auf seinen christlichen Glauben zurückbesinnt.

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Auch die einzige in Eriwan noch verbliebene persische Moschee (Foto oben) betrachtet er bereits mit gewissem Argwohn, da er sich nicht sicher sei, was daraus noch werden wird. Zwar pflegt Armenien mit Iran gute Beziehungen und offiziell gilt diese Moschee als nicht mehr Islam praktizierendes „Museum“, doch die zunehmende Zahl an Besuchern und Hinzugezogenen aus dem schiitischen Nachbarland findet er mittlerweile irritierend.

A42

Bei einem Besuch der rein architektonisch und optisch im Übrigen sehr sehenswerten sogenannten „blauen Moschee“ konnte sich der DVC-Initiator dann auch davon überzeugen, dass der große Gebetsraum des „Museums“ nach wie vor zumindest spirituell genutzt wird. Denn wie anders erklären sich die darin ausgelegten Gebetsteppiche und die davor abgestellten Schuhe der „Museumsbesucher“?

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Der Theologiestudent wird noch in diesem Sommer Deutschland für einige Monate besuchen, und man wird sehen, wie er die Situation in unserem Lande dann „live“ einschätzt. Wir dürfen gespannt sein.

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Armenien ist ein sehr gastfreundliches und wahrhaft christlich geprägtes Land.

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Soweit der Reisebericht von Stefan Ullrich. Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT veranstaltete am 24. April zum 100. Jahrestag des Beginns des Völkermords an den Armeniern in München eine Gedenk-Kundgebung. Es kam zur Sprache, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan Beweise an diesem Völkermord vernichten ließ und dem Papst droht:

Eine Aramäerin, deren Urgroßmutter umgebracht wurde, berichtet über den islamischen Völkermord in der Türkei:

Eine Armenierin sagte während der Rede von Reinhard Hornberger zum Gedenken an den Völkermord: „Bin stolz auf Euch“:

Die Grauen Wölfe in der Türkei feiern den Völkermord an den christlichen Armeniern:

(Text und Fotos: Stefan Ullrich; Kamera München: Shalom Hatikva; Bearbeitung: Michael Stürzenberger)