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Paris: Die Französinnen den Afrikanern!

Französinnen den Afrikanern„Frankreich den Franzosen“ ist Vergangenheit! Wie „Die Achse des Guten“ berichtet, spricht sich die mit 17.000 Euro im Jahr staatlich geförderte politische „Künstlergruppe“ M.U.R. (Modulable Urbain Réactif) klar für den Genozid an den Franzosen aus, indem französische Frauen sich – zukünftig vermutlich bedingungslos und zwangsverpflichtet – den männlichen Afrikanern ausliefern sollen. Somit brauchen wir auch keine feindlichen islamischen Überfälle von muslimischen Sklavenhändlern in Europa mehr: die politischen Eliten der europäischen Staaten verschenken ihre „eigenen Völker“ ganz freiwillig und werden dafür demokratisch devot gewählt und auch noch fürstlich entlohnt…

(Von WahrerSozialDemokrat)

Das übergroße Dauer-Wandbild in sozialistischer Kampfmanier kann in Paris bewundert werden und ist purer anti-weißer „Humanismus“ – und zwar geltend für ganz Europa. Es ist eine ganz klare staatlich finanzierte und gewollte linke Unterdrückungs-Propaganda-Botschaft. Nicht nur an die europäischen, weißen Frauen, sondern besonders und vor allem an die europäischen, weißen Männern gerichtet.

Diese Art der schleichenden Propaganda zur Sensibilisierung und Akzeptanz der von wem auch immer gewollten Ausrottung (ich kann es leider nicht mehr anders bezeichnen) der weißen Bevölkerung findet überall in den europäischen Nationen statt. Besonders gefördert und gewollt von allen etablierten „Linken“, wohlwollend geduldet von allen etablierten „Liberalen“ und mit perfider wehrloser Unterstützung aller etablierten „Konservativen“. Egal, wo man sich im EU-Raum umschaut und egal bei welchem Themengebiet

Es sind aber nicht nur solche Wandbilder wie in Paris, es sind auch die großen und kleinen Fernsehproduktionen (egal ob „privat“ oder „öffentlich“ finanziert), die Radiosendungen, die korrekten Werbungen, die mediale Verschleierung und Relativierung und unsere öffentlichkeitshungrigen „Künstler-Selbstdarsteller“, die uns stetig berieseln und uns die Selbstvernichtung mit Humor, Rausch und bedingungsloser Toleranz schmackhaft machen wollen. Da ist der Aspekt der (nur für Weiße) Gender-Frühsexualisierung nur noch ein kleiner „Verschwörungsbaustein“, bei dem die Mädchen frühzeitig gefügig und die Jungs frühzeitig demoralisiert werden sollen. Von denen wird dann so manch einer wohl sein Heil im Islam oder der staatlich geförderten „Versklavung“ mit Unterstützung von Verdi, Kirchen und Antifa suchen wird…

Es gibt aber WIDERSTAND:

(Spürnase: #14 Nachbar)




Stuttgart: 50 Mio. für weitere 2000 „Flüchtlinge“

16.6.15, Zehn neue Heime Titelbild - KopieDer große Austausch ist auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt in vollem Gange. Wir berichteten bereits Ende Mai über die explodierenden „Flüchtlings“-Zahlen in Stuttgart. Immer mehr Menschen strömen in unser Land. Die Süd/West-Metropole reagiert jetzt mit einem 50 Millionen schweren Bauprogramm für die neuen „Stuttgarter“, wie der grüne OB Kuhn die meist muslimischen Okkupanten gerne nennt. Kuhn: „Alle, die hier leben, sind Stuttgarter“.

16.6.15, Zehn neue Heime, Neue Flüchtlingsunterkünfte in der Stadt

Die Kosten der neuen Unterkünfte im Einzelnen:

16.6.15, Zehn neue Heime, Kosten für die neuen Unterkünfte 2016

Es wird erwartet, dass die aktuelle Zahl der bisher 3298 meist jungen männlichen „Neubürger“ bis Ende 2016 auf 8000 ansteigen wird. Konkret heißt das, jeder 75. Bürger dieser Stadt wird 2016 ein „Flüchtling“ sein. Allein unter den Männern wird es sogar jeder 50. sein. Betrachtet man nur das Verhältnis der 18- bis 35-Jährigen zur übrigen Bevölkerung, wird gemessen daran der Anteil der „Flüchtlinge“ noch größer sein. In dieser Rechnung sind nicht die bereits in Stuttgart lebenden 70.000 Muslime enthalten.

religionsvielfalt

Anteil der Muslime in nur zehn Jahren um 50 Prozent gewachsen

Mit den zu erwartenden ca. 5000 Muslimen unter den „Flüchtlingen“ (mind. 2/3 der Antragsteller sind Muslime), wird Stuttgart Ende 2016 dann einen Moslem-Anteil von ca. 12,5 Prozent an der Gesamtbevölkerung haben (ohne Berücksichtigung sonstiger Migration, wie Familiennachzug, etc.). 2006 wiesen die offiziellen Zahlen der Stadt Stuttgart erst 50.000 Muslime aus. Das wiederum stellt für den verhältnismäßig kurzen Zeitraum von nur zehn Jahren eine Steigerung des muslimischen Bevölkerungsanteils von 50 Prozent dar. Die Tendenz ist weiter steigend und würde bedeuten, dass Mitte der 2020er jeder fünfte Stuttgarter Muslim ist. Wie dann die Forderungen und Konflikte aussehen werden, können sicher auch all jene abschätzen, die sich eher wenig mit der aktuellen Bevölkerungsentwicklung und deren Folgen auseinander setzen.

Medien:“Die ganze Stadt muss zusammenrücken“

Wie reagieren eigentlich die örtlichen Medien und die Politik auf die neuesten Entwicklungen und Ausblicke in Sachen „Flüchtlinge“? „Stuttgart ist in der Pflicht“, schreiben die Stuttgarter Nachrichten. Wider besseren Wissens wird die bestehende Kriminalität in den Unterkünften weggeleugnet. PI berichtete unter anderem hier und hier von der in der Region Stuttgart um sich greifenden Steigerung der Kriminalität, die lt. Polizei im Zusammenhang mit den gestiegenen Asylzahlen steht.

Stattdessen wird von den Medien an die Bevölkerung appelliert: „Die ganze Stadt muss zusammenrücken!“ Eine Forderung, die an Zynismus nicht zu überbieten ist. Die Wohnungsnot ist in der stetig wachsenden Stadt katastrophal. Die Immobilienpreise steigen seit Jahren exorbitant, parallel dazu die Mieten. Allein von 2013 auf 2014 stiegen in Stuttgart die Preise für Wohnungen um über zehn Prozent.

17.6.15, Richtwerte für bebaute Grundstücke 2014

Durch die „dezentrale Unterbringung“ und die ungezügelte Einwanderung wird diese Entwicklung zudem noch verschärft. Aber auch die immer knapper werdenden Flächen für Neubaugebiete heizen die Situation durch die neuen Bauvorhaben für „Flüchtlinge“ weiter an. So verteuerten sich im Zeitraum von 2009 bis heute die Mehrfamilienhäuser um 54 Prozent und die Eigentumswohnungen um 39 Prozent.

Politik: „Flüchtlinge sind Bereicherung“

Die Sozialbürgermeisterin Isabel Fezer (FDP) spricht von einer weltoffenen und menschlichen Stadt, die für eine „Willkommenskultur“ stehe. Außerdem betont sie hinsichtlich der „Flüchtlinge“ die Realitäten völlig ignorierend: „Das Miteinander mit diesen Menschen ist nicht nur möglich, sondern kann auch eine Bereicherung darstellen“. Dass hier bereits ein Verdrängungswettbewerb stattfindet, zeigt der Umgang der Stadt mit Grundstücken, die ihre Bürger bereits seit Jahrzehnten nutzen. So müssen jetzt beispielsweise zahlreiche Pächter ihre Grundstücke räumen, um den „Flüchtlings“-Bauten Platz zu machen.

CDU-Bürgermeister: Grundstücke nur noch auf dem Mond vorhanden

Stuttgarts erster Bürgermeister Michael Föll (CDU), zuständig für das Referat Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen, erklärte jüngst wahrscheinlich unfreiwillig ehrlich, wo die „Flüchtlinge“ nach Ermangelung geeigneter Grundstücke eigentlich hin müssten – auf den Mond! Föll wörtlich: „Aber wenn wir alle Flächen ausschließen, die genutzt werden, können wir nur noch auf dem Mond bauen. Und da besitzen wir keine Grundstücke.“

Diesem Eingeständnis müsste eigentlich die Einsicht folgen, dass das sprichwörtliche „Boot“ längst voll ist. Aber lieber verjagt man die angestammte Bevölkerung von ihren Grundstücken und aus ihren Wohnungen, verspricht ihnen Ersatz, wo keiner ist, kürzt die sozialen Leistungen aller Orten und erfindet immer neue Gebühren bei gleichzeitigem Anheben der Leistungen für die neuen „Mitbürger“.

Es wird höchste Zeit, Widerstand zu leisten! Lange werden wir, die jetzt schon alles bezahlen müssen, nicht mehr die Gelegenheit dazu haben!

Es geht dabei auch nicht in erster Linie um die Gelder, die verschwendet werden. Zuallererst müssen wir verhindern, dass unsere Kultur, die Menschen – unser Deutschland, nicht eingetauscht wird gegen Religionen und Kulturen, die nicht nur fremd, sondern uns gegenüber zumeist feindlich gesinnt sind.




EuGH: Blanko-Scheck zum Ausverkauf der europäischen Staaten

ezbEZB darf Krisenstaaten-Anleihen kaufen: Kritiker scheitern vor EuGH. CSU-Politiker Peter Gauweiler und rund 12.000 weitere Kläger sind in Luxemburg gescheitert. Für CSU-Mann Peter Gauweiler und viele andere ist es eine schwere Niederlage: Die Europäische Zentralbank (EZB) darf zur Euro-Rettung grundsätzlich Staatsanleihen in unbegrenzter Höhe kaufen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden. Experten kritisieren das Urteil scharf.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Ein entsprechendes Programm der Notenbank aus dem Jahr 2012 sei rechtmäßig, urteilten die Richter. „Das Programm überschreitet nicht die währungspolitischen Befugnisse der EZB und verstößt nicht gegen das Verbot der monetären Finanzierung von Mitgliedstaaten“, teilte der Gerichtshof mit.

Er stellte zudem fest, daß das OMT-Programm („Outright Monetary Transactions“) auch nicht gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verstößt. Konkret ging es um den EZB-Beschluß von 2012, notfalls unbegrenzt Anleihen von Euro-Krisenstaaten zu kaufen, um diese zahlungsfähig zu halten.

Instant-Erfolg gab Draghi Recht

In der Praxis hat die EZB dieses OMT-Kaufprogramm allerdings nie genutzt. Allein die Ankündigung beruhigte nämlich seinerzeit die Märkte – eine Entwicklung, die Draghi Recht zu geben schien.

Die Richter gaben der EZB allerdings vor, die von ihr selbst gesetzten Regeln auch einzuhalten: Die Notenbank müsse – falls sie das OMT-Programm jemals nutze – eine Mindestfrist einhalten und dürfe ihre Entscheidung zum Ankauf oder das Volumen nicht vorher ankündigen.

Der Beschluß der EZB hatte insbesondere in Deutschland Kritik und Klagen ausgelöst: Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatten der CSU-Politiker Peter Gauweiler, die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD), die Bundestagsfraktion der Linken und der Verein „Mehr Demokratie“ geklagt. Fast 12.000 weitere Kläger schlossen sich an.

Bundesverfassungsgericht sagte: „Nein, weil Kompetenz überschritten“

Die Karlsruher Richter kamen im Februar 2014 zu dem Schluß, die EZB habe mit dem OMT-Programm ihre Kompetenzen überschritten, weil sie laut EU-Vertrag keine eigenständige Wirtschaftspolitik betreiben dürfe. Zudem verstoße der OMT-Beschluß gegen das Verbot der Mitfinanzierung von Staatshaushalten. Karlsruhe gab das Thema an den EuGH in Luxemburg, der nun anders entschied. Mit dessen Entscheidung ist der Rechtsstreit um die Anleihekäufe höchstrichterlich geklärt.

Scharfe Kritik von Sinn

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat die EuGH-Entscheidung scharf kritisiert. „Das ist ein bedauerlicher Fehler des Gerichts“, sagte Sinn. Anders als vom Gericht dargestellt, überschreite die EZB sehr wohl ihre Kompetenzen und betreibe Wirtschaftspolitik. Der Ökonom bezeichnete die Argumentation des Gerichts als nicht nachvollziehbar und appellierte an das Bundesverfassungsgericht, sich bei der nun anstehenden Entscheidung „nicht beirren“ zu lassen. (Quellen: t-online.de, dpa-AFX)

EuGH-Urteil widerspricht €uro-Grundlage

Die Urteilsbegründung haut jeden Euro-Kritiker um; denn sie widerspricht der Grundlage des €uro: Das Programm überschreitet zum einen die währungspolitischen Befugnisse der EZB, zum anderen verstößt es klar gegen das Verbot der monetären Finanzierung von (Pleite-) Staaten. Damit ist für die EZB der Weg frei zum Kauf von sogenannten „Schrottpapieren“ von finanzklammen EU-Ländern. Am Beispiel Griechenlands kann man sehen, wie das „funktioniert“ – oder eben nicht „funktioniert“.

Der griechische Irrsinn ist kein Zufall. Dahinter steckt (auch) Methode: Die an Griechenland ausgezahlten Notkredite (die per EuGH-Beschluß weiter als „Aufkauf von Staatsanleihen“ getarnt werden dürfen) werden dort sofort von der Bank abgehoben, auf private Konten gezahlt und von dort auf schnellstem Wege ins Ausland transferiert. Die „Dummen“ sind also nicht die Griechen, sondern die €uro-päer, die die Zahlungen (via EZB) leisten.

Wenn, wie zu erwarten, der „Grexit“ kommt (in ein paar Tagen), gibt´s wieder Drachmen, aber die lieben Griechen haben ihre €uros auf Auslandskonten. Das dürfte Hellas im ersten (neuen) Drachmen-Jahr wohl reichen. Da die griechische Zentralbank pleite ist, gibt es dort (vorerst) auch keine Schulden mehr.

Vergessen haben die EuGH-Richter auch, daß die Lissabonner Verträge eine durch eine solche Finanzierung entstehende „Transferunion“ eindeutig ablehnen. €uro-Befürworter zogen damit einmal werbend durch die Lande. Jetzt darf man auf die Kommentare gespannt warten. Vermutlich darf man tatsächlich lange warten; denn die Europäer werden das Rad noch eine Weile drehen wollen – bis es endgültig bricht.

Die EU verkommt zur Schuldenunion

Und noch etwas stößt an dem EuGH-Urteil bitter auf: Die Richter haben sich offensichtlich von Mitleid gegenüber den notleidenden €uro-Staaten leiten lassen, statt die europäischen Rechtsnormen zu beachten. Hätten sie mit „nein“ entschieden, stünden jetzt einige wacklige €uro-Staaten vor der Pleite. So verkommt €uro-Europa zu einer Schuldenunion und die Gefährdung, letztlich wohl die Vernichtung der Guthaben Millionen deutscher Altersvorsorgesparer kann also ungehindert weitergehen.

Aufwind auch für Anleihekauf zur Konjunkturförderung

Nach dem Urteil des EuGH dürfte sich nun das Bundesverfassungsgericht dem Fall nochmals zuwenden, um die Entscheidung auszubauen. Ein Termin steht aber noch nicht fest. Die Entscheidung gibt der EZB auch Rückenwind für das aktuelle Kaufprogramm, das seit März läuft und mit einem Volumen von 60 Milliarden Euro monatlich die Konjunktur im gemeinsamen Währungsraum anschieben soll. Mit dem Kauf von Staatsanleihen drückt die EZB die Zinsen des betroffenen Landes, das dann weniger für Kredite zahlen muß und zahlungsfähig bleibt.

Somit wird kein weiteres Land den Euro einführen… Wer will sich schon freiwillig von der EZB erpressen lassen? Die Tschechen und Polen haben die Euroeinführung auf „unbestimmt“ verschoben. Warum wohl? Oder „lustiger“ ausgedrückt: Die EZB „finanziert“ – faktisch kauft sie – Griechenland, und alle haben sich bald wieder lieb. Es ist wie immer in €uropa. Das Erwachen wird dann allerdings nicht mehr so lustig.




Kassel: Leerstehende Häuser für Illegale öffnen

gebäudeAuch in Kassel ruhen die eifrigen StudentInnen nicht, wenn es darum geht, ihre eigene und die Flüchtlingsmafia zu unterstützen, die zumeist den Koran im Gepäck hat, dessen Scharia-„Verfassung“ künftig unsere Demokratie ersetzen soll. Außerdem suchen die StudentInnen, die sich gerne im staatlich geförderten „Kampf gegen Rechts“ engagieren, selbst immer nach preiswertem Wohnraum – wenn möglich kostenfrei – in den „autonomen Zentren“, die ihnen die Politiker zumeist auch gerne zur Verfügung stellen – sofern solcher Wohnraum vorhanden ist.

(Von Verena B., Bonn)

Die SPD-gesteuerte Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) beeilt sich, ihren Lesern die freudige Nachricht über die neue Stasi-Initiative zu übermitteln:

„Leerstandsmelder“ – so heißt eine kürzlich gegründete Internet-Initiative. Die Gründer, meist junge Leute, sorgen sich um den zunehmenden Leerstand von Häusern in den Städten. Zwei Studentinnen, die anonym bleiben möchten, stellten jetzt dem Ortsbeirat Südstadt das Projekt in Kassel vor.

Es gebe zu wenig Wohnungen in Kassel für Studenten, Flüchtlinge und andere weniger Betuchte. Der Grund sei, dass viele Häuser und andere Gebäude leer stünden und ungenutzt verkämen, so die Kritik der beiden. Mit der Internet-Initiative wolle man auf das Problem hinweisen und das Bewusstsein für die Verantwortung der Eigentümer schärfen, hieß es.

Wer in Kassel Leerstände entdeckt, kann sie auf der entsprechenden Seite melden oder finden, wie etwa das Hansa-Haus oder das Haus an der Holländischen Straße 42. Wie lange steht es leer, ob es im Privatbesitz ist, gibt es Gerüchte zum Abriss, das sind etwa Informationen, die man auf der Seite finden und hinterlassen kann. Persönliche Daten wie Namen dürfen nicht genannt werden.

Mit dem Projekt würden keine Wohnungen vermittelt, stellten die „Leerstands-Melder“-Vertreterinnen klar. Es gehe vorrangig darum, politischen Druck aufzubauen, damit langfristig Wohnraum besser genutzt werden könne. Etwa in der Kasseler Innenstadt, die nicht nur „Konsum- und Eventraum“ sein dürfe, sondern deren Leerstände stärker zum Wohnen genutzt werden müssten.

Die Frage aus dem Ortsbeirat, wie eine Verbindung zwischen Eigentümern und Interessenten herzustellen sei, damit sich etwas verändern könne, wurde nicht beantwortet. Der Ortsbeirat nahm die Ausführungen zur Kenntnis.

Kassel ist diesbezüglich noch sehr rückständig, im bunten Bonn ist man da schon viel weiter. Bereits im Juni 2013 hat die Stadt (hier fehlen 10.000 Wohnungen für die wachsende Zahl von zumeist Harz-Empfängern mit Migrationshintergrund, also den Bürgern erster Klasse, deutschen Verarmten, Studenten und Flüchtlingen) auf Leerstand reagiert. Angeblich werden in Bonn 4.597 Wohnungen nicht genutzt.

Damit die ungenutzten Wohnräume freigegeben werden, legte die Stadt eine neue Zweckentfremdungssatzung vor. Diese soll künftig verbieten, die Wohnungen leer stehen zu lassen – stattdessen sollen diese Wohnungen anderweitig genutzt werden oder sogar abgerissen werden.

„Mit der Zweckentfremdungssatzung soll ausdrücklich keine systematische Kontrolle und Überwachung sämtlicher Wohnungen erfolgen“, heißt es in der Erklärung der Stadt. „Vielmehr soll mit der Satzung bereits bekannten Leerständen sowie Anträgen auf Umnutzung oder Abbruch von Wohnraum nachgegangen werden.“

Die Satzung solle zunächst auf fünf Jahre befristet werden und gelte für alle Mehrfamilienhäuser ab drei Wohneinheiten. Ein- und Zweifamilienhäuser oder Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen werden nicht erfasst.

Durch die Satzung werden die Besitzer von leerstehenden Wohnungen dazu aufgefordert, diesen Wohnraum dem Wohnungsmarkt wieder zur Verfügung zu stellen. „Wer Wohnungen längerfristig leer stehen lassen möchte oder Wohnraum in Büroraum umwandeln will, benötigt dafür künftig eine Genehmigung“, so die Stadt Bonn. Diese wird von der Stadt selbst erteilt. Bei Mieterwechsel, für Renovierungsarbeiten oder kleinere Sanierungen sei demnach ein Leerstand von bis zu drei Monaten erlaubt.

Wenn die Stadt eine solche Genehmigung erteilt, kann diese mit einer Ausgleichszahlung verbunden sein, da in diesen Fällen Wohnraum über einen längeren Zeitraum oder dauerhaft dem Wohnungsmarkt nicht mehr zur Verfügung steht. Diese kann sich einmalig auf bis zu 375 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche belaufen. Mit den Einnahmen soll an anderer Stelle preisgünstiger, öffentlich geförderter Wohnraum entstehen.

Wozu führt diese Maßnahme?

Angesichts unverschämt steigender Grunderwerbs- und Grundsteuerpreise sowie ständig wachsender Anforderungen bezüglich der Einhaltung von Umweltstandards und demnächst wohl auch Eigentumssicherungsauflagen werden „die Reichen“ künftig kaum noch in Eigentum investieren – und das ist ganz im Sinne der Mauermörderpartei DIE LINKE. Die nächste Maßnahme für die gehassten Besitzer von Eigentum wird dann wahrscheinlich deren Enteignung sein. Das hatten wir schon mal in der DDR und da hat es sich ja auch bestens bewährt.

Gerüchten zufolge laufen in Bonn bereits seit längerem Linke und Grüne herum, die an den Häusern nach unbeschrifteten Klingelschildern Ausschau halten. Das dürfte aber zu Irritationen führen, da sehr viele Klingelschilder auch deshalb unbeschriftet sind, weil dort nicht angemeldete Neubürger aus dem Orient und arabische Medizintouristen wohnen.

Aber wir haben ja noch den Papst, der die Klöster für „Flüchtlinge“ öffnen will, und die die bunten Städte, die Kasernen, Hotels, Kliniken, Schulen, Sporthallen, ja sogar ein KZ-Außenlager anbieten, und nicht zuletzt die Moscheegemeinden, die sich sicher demnächst auch an der Unterbringung der „Flüchtlinge“ beteiligen werden, denn Korangläubige haben bekanntlich immer offene Arme für verfolgte Christen und verfolgtes, fahrendes Volk aus den Balkanstaaten!




Regierungserklärung der BILD für Merkel!

merkelMan kann über die Bildzeitung schimpfen, was man will, aber in Sachen Griechenland hält sie eindeutig klare Linie. BILD ist seit Monaten fast täglich gegen das Hinauswerfen von weiteren Milliarden für Athen. Heute haben sie eine Regierungserklärung für Kanzlerin Merkel geschrieben. Man muss sagen, einfach super, einfach klasse! Bitte lesen! Vielleicht rettet uns noch BILD vor unserer Kanzlerin!




Dänemark: Medien-Wahlkampf mit überbordender linker Schlagseite

helle schmidtAm Donnerstag, 18. Juni, wird in Dänemark ein neues Parlament gewählt. Der »Rote Block« unter Führung der seit vier Jahren regierenden Sozialdemokraten und Sozialliberalen liefert sich den Umfragen zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem »Blauen Block« der Liberalen und Konservativen. Das Bündnis von Staatspräsidentin Helle Thorning-Schmidt (Foto) wird dabei von der linken Rot-Grünen Allianz und der Sozialistischen Volkspartei unterstützt. Das gegnerische Lager, der „Blaue Block“, des ehemaligen Premierministers Lars Løkke Rasmussen profitiert vom Erstarken der „rechtspopulistischen“ Dänischen Volkspartei (DF).

(Von Alster)

Es war ein kurzer Wahlkampf, den Sozialdemokratin Thorning-Schmidt am 27. Mai anberaumte, und er wurde eindeutig von den linken Medien beeinflusst. Bis vor ungefähr einem Monat lag das bürgerliche blaue Oppositionsbündnis klar vorne. In den letzten Umfragen lag mal das eine oder das andere Bündnis knapp vorne.

Politisch eher inkorrekte Medien berichteten von dokumentierter intensiver Wahlkampfhilfe für das rote Bündnis von Seiten der führenden TV-und Nachrichtensender.

Den Korte Avis“ berichtete über eine hemmungslose Propaganda für die amtierende Regierungschefin. Ganz ähnlich wie bei Illner und Co. wurde die Opposition schlichtweg gemobbt und ihr Kandidat so weit als möglich ignoriert, während Helle Thorning-Schmidt das Blaue vom Himmel lügen und versprechen konnte.

Zuletzt hat die blonde EU-Sympathisantin noch persönlich unterschriebene Briefe an 1,5 Millionen Haushalte verschickt, in denen sie vor einer Wahl der rechtsliberalen Partei Venstre und deren Oppositionskandidaten Lars Løkke Rasmussen warnte.

Der Historiker und Verfasser („Mohammed und ich“, „Absolut Schweden“) titelte einen Beitrag zum Wahlkampf in der Zeitung Jyllands-Posten „Rhetorik für Neandertaler“. Darin schreibt er von der „vier Jahre langen Illusionsnummer“ Thorning-Schmidt, von der nur noch fehlt, dass sie Wasser in Wein verwandelt, und dass ihre Regierung Tausende mit fünf Broten und zwei Fischen sättigen kann: „Sie muss ja glauben, dass wir Idioten sind“.

Das rote Bündnis wird durch eine neu gegründete Partei, Alternativet, verstärkt, die aus dem Stand etwa 5% in den Umfragen erhält, während die Christdemokraten (Kristendemokraterne) im blauen Bündnis wohl herausfallen. In Dänemark wählen die meisten Lehrer ganz ähnlich wie in der übrigen EU Rot-Grün (Enhedslisten), und die Jungen stimmen folgerichtig rot.

Roter Block – Rød blok
A Socialdemokraterne
Ø Enhedslisten
B Det Radikale Venstre
F/SF Socialistisk Folkeparti
Alt Alternativet

Blaues Bündnis – Blå blok
(K Kristendemokraterne?)
I Liberal Alliance
O Dansk Folkeparti
C De Konservative
V Venstre

Wir sollten wohl die Daumen für den Blauen Block drücken, dort ist die Dänische Volkspartei, DF, mit fast 20% erstarkt. Immerhin hat sie mal kurzzeitig in der vorherigen Regierung für Grenzkontrollen gesorgt, die übrigens von der wünschenswerten neuen Regierung angestrebt werden.




N. Fest zur hochgejazzten Frauen-Fußball-WM

image[Am Montag] mal ins Spiel der deutschen Frauennationalmannschaft gegen Thailand hineingeschaut. Selbst auf die Gefahr hin, hiermit eine Anzeige der Berliner Anwältin Sissy Kraus wegen Volksverhetzung (causa Kramp-Karrenbauer) zu provozieren: Schwache Technik, falsche Raumaufteilung, Pässe ins Nirgendwo. Was man sieht, ist bestenfalls 2. Liga, Abstiegsplätze – nur dass dort die Mannschaften für derartige Leistungen ausgepfiffen würden. Trotzdem tut der Kommentator, als würde man ein gutes Spiel erleben. Lachhaft. Während das öffentlich-rechtliche Fernsehen Spitzensport wie das Hockey-Turnier der Männer in Argentinien oder den jüngsten Sieg Bernhard Langers nicht zeigt, wird aus frauenpolitischen Gründen drittklassiges Gekicke hochgejubelt.

Hierzu eine Anekdote: Während der letzten Frauenfußball-WM in Deutschland leitete ich für einige Wochen aushilfsweise das Frankfurter Büro von BILD. Einige Tage vor dem dortigen Finale, die deutsche Mannschaft war bereits ausgeschieden, rief jemand vom Ticketvermarkter an: Ob wir uns vorstellen könnten, Karten für das Endspiel Japan – USA zu verlosen. Sicherlich, antwortete ich, aber es müssten schon 100 oder 200 Tickets sein, sonst seien die Gewinnchancen zu gering, die Sache für die Leser nicht attraktiv. Antwort: „Sie können auch 20.000 Karten oder mehr haben, wir haben noch genug.“ Schon ein begeisternder Sport.

(Gefunden auf nicolaus-fest.de)




DEMO FÜR ALLE – 5 Gründe für die Teilnahme

imageAm Sonntag, den 21. Juni 2015 wird in Stuttgart ein breites bürgerliches Bündnis bereits zum 7. Mal auf die Straße gehen, um für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder, zu demonstrieren. Lesen Sie hier 5 Gründe, warum wir alle gemeinsam mit Familie, Freunden und Bekannten unbedingt dabei sein sollten!

1. Gegen den Willen zahlreicher Bürger und ohne Beteiligung des Landtages beschloss die grün-rote Landesregierung im Schnellverfahren gestern den heißumstrittenen Aktionsplan im Kabinett. Über eine Million Euro sollen in Maßnahmen zur Privilegierung von Lesben-, Schwulen-, Bi-, Trans-, …-Interessen fließen. DEMO FÜR ALLE hat über den zugehörigen Maßnahmenkatalog, der sich wie ein Bürger-Umerziehungsprogramm liest, seit Monaten Aufklärungsarbeit geleistet.

2. Der Aktionsplan sieht u.a. vor, dass „sexuelle Vielfalt“ fächerübergreifend in allen Schulbüchern dargestellt werden soll. Im Herbst soll es eine neue Zulassungsverordnung für Schulbücher geben. Dass es auch ohne „Sexuelle Vielfalt“ geht, hat dagegen letzte Woche das CDU-SPD-regierte Land Sachsen gezeigt. Dort hat der sächsische Landtag einen Antrag der Linkspartei zur Implementierung „Sexueller Vielfalt“ in den Unterricht abgelehnt.

3. Am Tag nach der Demo nächsten Sonntag, will die Kretschmann-Regierung zusätzlich das Land Baden-Württemberg mit einem Vertrag gegenüber Lesben- und Schwulenverbänden verpflichten, sich auch nach der Landtagswahl im März 2016 für deren Interessen besonders einzusetzen.

4. Vor wenigen Tagen wurde Ungeheuerliches aus einer Kindertagesstätte in Mainz bekannt (PI berichtete). Dort sollen monatelang 3-6jährige Kinder andere Kinder sexuell missbraucht haben, unter den Augen der Erzieher/innen. Mehrere Kinder seien schwer traumatisiert. Noch sind die genauen Umstände nicht genau aufgeklärt. Aber wenn man sich das Aufklärungsmethodenbuch von Pro Familia NRW „Lieben, kuscheln, schmusen“, anschaut, das eine gängige Richtung heutiger „Sexualerziehung“ abbildet, erscheinen schockierende Exzesse wie in Mainz als vollkommen logische Konsequenz. Hier ein Spiel-Beispiel aus dem Pro-Familia-Buch: “Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem nackten Po in Richtung Po-Begutachter. [..] Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört.”

5. Und besonders wichtig: Handstreichartig haben die grün- bzw. rotgeführten Bundesländer, darunter Baden-Württemberg, eine Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe für „alle“ (gemeint sind aber nur homosexuelle Partnerschaften) gestartet. Sie wollen die Identität der Ehe als Lebensbund zwischen 1 Mann und 1 Frau zerstören. Diese Zerstörung würde unmittelbar auf die Familie wirken und das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter untergraben. Das dürfen wir nicht zulassen! Beteiligen wir uns an der großen Unterschriftenaktion und zeigen wir in Stuttgart Flagge: Ehe bleibt Ehe!

» Weiterführende Infos zum Ablauf der Demo




Deutsche Medien: Minenfeld Migration

asylantenTrotz dem ungebrochenen Einwandererstrom dominiert in Presse und Fernsehen eine Berichterstattungsroutine ohne besondere Zuspitzung oder Skandalisierung. Das gilt nicht bloss für die TV-Talkshows, in denen das Thema mit den bekannten Selbstdarsteller-Profis in der Endlosschleife der Phrasen und Pseudo-Krawalle bewirtschaftet wird. Selbst Nachrichten über Seenotfälle halten sich kaum länger als einen Tag in den Schlagzeilen.

Der Streit um die Einrichtung von Heimen für Asylbewerber und die Aufregung über kriminelles Verhalten sind publizistisch in den Lokalteilen eingehegt. Auch die erheblichen Kosten, die selbst nahezu bankrotte Kommunen für Unterbringung und Versorgung der Neuankömmlinge aufbringen müssen, provozieren derzeit keine medienöffentlichen Diskussionen. Der Ausnahmezustand ist medial als Normalfall akzeptiert. Den Widerspruch dazu in den Leserkommentaren im Internet erträgt man als Teil eines Kommunikationsspiels ohne Folgen. [..]

Zwar informieren die Medien insgesamt breit und vielfältig über Ereignisse und Hintergründe der grossen Wanderung, aber sie tun das mit erkennbarer Schlagseite bei der Themensetzung und der Wahl inhaltlicher Schwerpunkte. Im Vordergrund stehen humanitäre Probleme, Möglichkeiten ihrer pragmatischen Lösung und vor allem Empathie mit den Migranten. In den Lokalteilen der Zeitungen wird intensiv über die Anstrengungen der Gemeinden zur menschenwürdigen Unterbringung und Versorgung der Neubürger informiert. Die Bemühungen der Asylbewerber, sich in einer fremden Umwelt zurechtzufinden, finden grosses Interesse. Hinweise auf erfolgreiche Integration sind prominent placiert. So suggerieren Berichte tonangebender Leitmedien, dass zahlreiche arbeitswillige Migranten von Unternehmen sofort eingestellt und über den Arbeitsmarkt problemlos in die aufnehmende Gesellschaft eingegliedert werden könnten. Leider behindere eine indolente und unverständige Bürokratie mit ihrem Beharren auf Prüfung der Aufenthaltsberechtigung und der behaupteten Qualifikationen diesen eigentlich harmonischen Prozess.

Man könnte glauben, dass Masseneinwanderung kein Problem ist, sondern nur von Anhängern einer «Festung Europa» zu einem gemacht wird. Wo Vertreter einer solchen Position überhaupt zugelassen werden, inszeniert man ihren Auftritt so, dass im Fernsehen ihre Thesen durchs Bilder-Arrangement schon dementiert werden. Es ist ein wohlmeinender Paternalismus, der diese Berichterstattung prägt.

(Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Heribert Seifert in der Neuen Züricher Zeitung)




Der Geist des Widerstandes in Dresden

A13Dresden ist nicht nur eine schöne Stadt, es ist unbestritten die Keimzelle des Widerstandes in Deutschland. Obwohl auch dort sich momentan schon ein Sommerloch ankündigt und am Montag im Vergleich zu früheren Massendemonstrationen von bis zu 30.000 Menschen „nur“ etwa 3000 freiheitsliebende Bürger auf dem Schlossplatz versammelt waren, spürte man den unbeugsamen Willen der Bürger, sich den immer schlimmer werdenden Zuständen in unserem Land entgegenzustellen. Es bedeutete für mich ein völlig neues Gefühl, keinen einzigen linksextremen oder moslemischen Plärrer bei dieser Veranstaltung sehen und hören zu müssen. Den ausgiebigen Spaziergang begleiteten nur gefühlte ein Dutzend Polizisten – ein wahres Paradies, wenn man dagegen schon einmal die Hölle von Frankfurt, das „bunte“ Irrenhaus in München oder den entfesselten Wahnsinn in Stuttgart erlebt hat.

(Von Michael Stürzenberger)

Die richtige Antwort auf all das unerträglich verharmlosende „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun“-Gequatsche lieferte dieser Bürger:

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Toleranz, Friedlichkeit, Gewaltlosigkeit, Demokratie, Freiheit, all das hat wahrlich nichts mit dem Islam zu tun. Das Gegenteil aber schon. Denn:

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So düster wird das Ergebnis der linksverdrehten totalen „Bunt“-Ideologie aussehen:

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Die Alternative:

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Freiheit oder Islam-Faschismus, diese beiden Wahlmöglichkeiten haben wir langfristig in unserem Land. Auf diese „Bereicherungen“ können die Dresdner gerne verzichten:

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Welche Personen haben uns das alles eingebrockt?

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Aufwachen, deutscher Michel,

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und Widerstand leisten:

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Bevor wir über „Toleranz“ reden, muss Folgendes erfüllt sein:

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Die Geduld hat für viele ein Ende:

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Der Schlossplatz war gut gefüllt:

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Auch auf den Treppen saßen die Bürger:

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Und kein einziger linker lärmender Idiot weit und breit:

DP2Q0202

Zu diesen geistig gesunden Menschen war es eine wahre Freude zu reden:

Die Stimmung auf dem Schlossplatz war ausgezeichnet. Epoch Times beurteilt „Islamkritiker wurde umjubelt„:

Bei Pegida flogen heute verbal die Fetzen. Der Münchner Islamkritiker und Pi-News-Autor Michael Stürzenberger erntete großen Applaus und enorme Zustimmung für eine kontroverse Rede, in der er scharf gegen Wirtschaftsflüchtlinge, deutsche Politik und den Islam als solchen austeilte.

Im Live-Ticker wurde geschrieben „Diese Rede von Islamkritiker Michael Stürzenberger erntete enormen Applaus“:

Der Islamkritiker und Pi-News-Autor hält eine kontroverse Rede in der er scharf austeilt, unter anderem gegen Wirtschaftsflüchtlinge und deutsche Politiker, die sich aus Kalkül „pro-islamisch“ verhielten. Er erntet enorme Zustimmung. Hier einige seiner Hauptaussagen:

Unter dem Deckmantel von Schlagwörtern wie „Toleranz“ und „Kultursensibilität“ werde „die totale Unterdrückung der Meinungsfreiheit“ vorangetrieben, so Stürzenberger. Wer den Islam kritisiere, werde als fremdenfeindlich und Rassist abgestempelt.

Aber Dresden wäre eben keine deutsche Stadt, wenn nicht auch hier die linke Indoktrination sichtbar wäre. An vielen Museen und anderen städtischen Gebäuden prangten die typischen gehirnwaschenden Slogans, die den Bürgern volkspädagogisch eintrichtern sollen, eine kompromisslose „Willkommenskultur“ gegenüber allen „Fremden“ zu zeigen. So hing beispielsweise an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste dieser Wisch:

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Durch den permanenten Missbrauch des Begriffes „Weltoffenheit“ sollen all jene als borniert, engstirnig und dumpf nationalistisch abklassifiziert werden, die sich kritisch zu dem ungesteuerten Asylantenansturm zeigen. Sogar die Seitenfenster der Akademie sind beschmiert:

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Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht. Aber über das Stadium sind die linken Gut-Trottel schon längst hinaus. Sie wollen bedingungslos alle „Flüchtlinge“ der ganzen Welt aufnehmen und sich letztlich selbst abschaffen:

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In vorauseilender Unterwerfung werden schon arabische Schriftzeichen abgebracht:

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Als wenn in irgendeinem arabisch-islamischem Land den Nicht-Moslems auch nur annähernd so etwas wie „Toleranz“ entgegegebracht werden würde. Dort werden sie diskriminiert, verfolgt und umgebracht. Der aramäische Christ Fikri (im Bild links) konnte über diese unfassbare Naivität auch nur den Kopf schütteln.

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Beim Spaziergang gab es von zuschauenden Bürgern auf der Terrasse und von asiatischen vorbeikommenden Touristen Applaus:

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Weitere Impressionen des Tages:

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So ging ein schöner Tag in Dresden zu Ende:

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Der Widerstand geht weiter. Heute, am historischen 17. Juni, in Frankfurt und München gegen den linken Gesinnungsfaschismus, im Gedenken an den Arbeiteraufstand 1953 in der DDR und in Mahnung an eine Wiederkehr dessen im heutigen Deutschland.

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(Fotos: Bert Engel & Michael Stürzenberger; Kamera: Erhard Brucker)




Feier-Tag 17. Juni!

imageDer 17. Juni gehört eindeutig zur freiheitlichen, antitotalitären Tradition der Deutschen. Genau deshalb hat das Establishment unserer totalen Bunten Republik jedes Interesse daran, dass wir ihn vergessen. Und genau deshalb sollten wir den 17. Juni heute so richtig feiern! Also: Heute abend essen gehen, sich mit Freunden verabreden, Nationalfeiertag feiern!

(Von Marco)

Es gibt viele Tage im Kalender, an denen das freiheitliche Herz höher schlägt. Aber keiner dieser Tage hat es jemals zum Nationalfeiertag geschafft. Und keiner dieser Tage hat eine so klare und zugleich so dramatische, leidenschaftlich freiheitliche Botschaft wie der 17. Juni. Sich in der Blütezeit des Stalinismus, auf dem Höhepunkt der imperialen Macht der Sowjetunionöhepunkt der imperialen Macht der Sowjetuino mit bloßen Fäusten gegen den Sozialismus, gegen einen totalitären Staat zu erheben, ist eine einzigartige historische Leistung. An dieser Leistung, an diesem Mut wollen wir uns messen lassen!

Der 17. Juni ist und bleibt der Nationalfeiertag aller freiheitlichen Deutschen! Allen PI-Lesern einen frohen 17. Juni 2015!


Zu diesem Anlass gibt es heute zwei Kundgebungen:

München
14:30-17:30 Uhr
Fußgängerzone St. Michael Kirche
„Gedenken an den Aufstand in der DDR – gegen jegliche linke Gesinnungsdiktatur“

Frankfurt
18:30 Uhr
Römerberg
„Zum Gedenken an die Opfer des deutschen Widerstandes vom 17. Juni“

(Foto: Pegida-Kundgebung im Dezember 2014 in Dresden)