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Bayerischer Rundfunk huldigt dem Ramadan

br_ramadanDass unsere islamophilen Staatsmedien dem Islam vor allem in Form von Schönlügerei der Blutideologie Sendezeit einräumen ist hinlänglich bekannt. Wo immer es möglich ist werden glückliche Kopftuchmosleminnen und friedlich grinsende gen Mekka kniende Islamhörige gezeigt. Kaum eine Sendung kommt noch aus ohne wenigstens einen Quotenmoslem. Der Bayerische Rundfunk geht heute noch einen Schritt weiter und hat so etwas wie ein „Scharialogo“ am rechten oberen Rand als Dauereinblendung (Screenshot oben). Ramadan ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. Das Morden während des Ramadans gilt als besonders ehrenvoll, wer im Ramadan tötet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. Noch wissen wir nicht, ob das nur dem heutigen Themenabend: „Ramadan – kein Monat wie jeder andere“ geschuldet ist, oder ob das nun bis zum Ende Mordmonats so bleiben soll.

(Von L.S.Gabriel)

Einige Zuschauer kommentieren es jedenfalls auf Facebook bereits ziemlich verärgert und fragen sich unter anderem, wie sie dazu kämen das zu finanzieren. M. Meier schreibt: „Freuen wir uns also auf die kommenden Selbstmordattentate, Steinigungen, Kreuzigungen, kurz alles was diese Religion so auszeichnet! Schöne neue Welt, gesponsert by BR!“, oder ein anderer Zuschauer: „Ich boykottiere ab heute den Bayerischen Rundfunk. Auf Wiedersehen!“ und: „Diese Einblendung verletzt meine religiösen Gefühle.“ Gabi schreibt: „Ich habe soeben den Bayrischen Rundfunk von meiner Senderliste gelöscht. Komme mir der Einblendung vor, als wäre ich nicht mehr in DEUTSCHLAND. Ich sch… auf den Ramadan.“ Und Birgit: „Ich wollte mir eigentlich diesen Film ansehen. Nach dieser Einblendung schalte ich jetzt um.“ Gute Idee, wir empfehlen auch: Ausschalten!

Kontakt:
Bayerischer Rundfunk
Rundfunkplatz 1, 80335 München
Telefon: 089 / 59 00-01

» E-Mail: zuschauerservice@br.de




Klonovsky über böse Menschen und Grundrechte

Während anderswo das Rausschmeißen in Mode kommt, wollen trendbewusste Münchner gar nicht erst hereinlassen. „Kein Bier für Neonazis“ heißt heute die Parole in der einstigen Hauptstadt der Bewegung. Die Stadt schrieb alle 7000 Gastwirte an und fordert sie auf, rechtsextreme Gäste aus ihren Lokalen, Bierkellern und Hotels fernzuhalten. „München ist bunt! …auch in Gaststätten und Hotels“ heißt die Kampagne der Stadt und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga. Gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, „rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken“, versicherte Miriam Heigl von der städtischen „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“. Wenn ein Wirt seine Räume „Nazis“ zur Verfügung stelle, werde die Dehoga informiert, die dann mit den Brauereien rede. Die könnten Wirten in solchen Fällen auch die Konzession entziehen.

Wie man als anständig Gebliebener veritable „Neonazis“ und ihre rechtspopulistischen Milchbrüder erkennt, wurde so wenig endausdiskutiert wie die Frage, wer eigentlich definiert, was rechts, rechtsextrem oder vollnazi ist. Da der Kampf gegen die Neonazis sich methodisch durchaus an den echten Nazis zu orientieren scheint, böten sich vielleicht deutlich sichtbare Aufnäher auf der Kleidung an?

Solch ideologische Gängelei ist keineswegs auf Deutschland beschränkt. Im vergangenen Jahr rief der „Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung“ in einem Statut dazu auf, „konkrete Maßnahmen zu ergreifen zum Kampf gegen Intoleranz“. Der Tatbestand der Intoleranz bestehe bereits, wenn jemand sich zum Beispiel über Feministinnen lustig mache („holding it to ridicule“). Insbesondere die Medien sind gehalten, ihren Beitrag zu leisten: „Die Regierung möge dafür sorgen, dass die öffentlichen Sender (TV und Radio) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihrer Programme der Verbreitung eines Klimas der Toleranz widmen.“

Neuerlich stehen wir vor dem Phänomen, dass die Toleranzerzwinger die Sprache von Diktatoren sprechen – und vor der Frage, wer eigentlich das bunte Sammelsurium von Intoleranzkriterien definiert und ihren Geltungsrahmen festlegt. Natürlich weiß jeder die Antwort: Dafür gibt es in einem Rechtsstaat die Gesetze – und nichts außerdem. Alles andere ist Gouvernantenanmaßung bis hin zum Gesinnungsterror. Längst sind ergebnisoffene Diskussionen durch das Vorzeigen von konformistischen Affekten ersetzt worden. Dass jemand empört ist – oder so tut -, dass jemandes „Gefühle“ verletzt wurden (sofern er nicht gerade ein christlicher heterosexueller biodeutscher Spießer ist), dass sich jemand diskrimiert „fühlt“, gilt als Anklage und Urteilsspruch in einem. Wobei die eigentlichen Absahner die selbst berufenen Anwälte sind. Wenn die freie Rede beschnitten wird, steckt nicht guter Wille dahinter, sondern Machtanspruch, Lobbyismus und Rangelei um staatliche Fördermittel.

Ein freier Mensch sagt, was er meint. Wenn es möglichst viele tun, ist alles gut. Ansonsten droht uns eine Art moderate DDR.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Klonovsky, der komplett auf Klonovkys Internetpräsenz nachzulesen ist. Auch die Rubrik „Allerlei“ ist lesenswert.)




Graz: Bosnischer Amokfahrer tötet 3 Menschen

auto-amokfahrtDrei Tote und mindestens 34 Verletzte forderte die Amokfahrt eines Bosniers heute in der Steirischen Landeshauptstadt Graz in Österreich. Gegen 12.20 raste der 26-Jährige mit einem Geländewagen und etwa 100 km/h auf den Hauptplatz in der Innenstadt in eine Menschengruppe, drei Personen starben, darunter ein siebenjähriger Junge. Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl, der die Tat mitansah, sagte: „Der Lenker ist bewusst gegen Passanten gefahren.“ Danach stieg der Amokfahrer aus seinem Fahrzeug und attackierte weitere Personen mit einem Messer, konnte aber von der Polizei überwältigt und festgenommen werden.

Sofort war man bemüht „religiöse“ Motive auszuschließen. Es gebe „keinen Zusammenhang mit Fanatismen“ wird der steirische Landessicherheitsdirektor Josef Klamminger, unmittelbar nach der Attacke zitiert. Der Mann habe offenbar „nach einer Wegweisung durchgedreht“ und leide unter einer Psychose, heißt es. 50 Rettungswägen und 16 Notärzte waren im Einsatz, Politiker aller Couleur ergehen sich in „Schockbekundungen“. Lesenswert sind wieder einmal die Kommentare in der Kronenzeitung. (lsg)

Hier ein Bericht des ORF zum Thema:

» Liveticker der „Kleinen Zeitung




Rund 16 Milliarden Euro „Schleusereinnahmen“

europaIn den vergangenen anderthalb Jahrzehnten sind etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge und Migranten ohne Papiere durch Schleuserbanden nach Europa gekommen, hinzu kommt eine weitere große Zahl mit gefälschten Papieren oder Visa. Sie haben den kriminellen Organisationen nach neuen Recherchen rund 16 Milliarden Euro gezahlt.

[..] Die Berichte über die Kosten für die Reise bestätigen Angaben etwa des Entwicklungsökonomen Paul Collier, dass aus Afrika und dem Nahen Osten meist nicht die Ärmsten der Armen kommen, sondern eher junge Männer aus der Mittelschicht, deren Familien und Dorfclans die Reise nach Europa als Investment sehen. Von den jungen Afrikanern wird dann erwartet, dass sie einen Großteil ihrer Einkünfte in Europa zurück nach Hause schicken. (Auszug aus einem Artikel der FAZ.)

1,2 Millionen! Soviel zum Thema „Festung Europa“. Diese Flut wird sich die nächsten Jahrzehnten zu einem wahren Tsunami entwickeln. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln.

Übrigens, fast die Hälfte aller Asylbewerber in der EU stellt ihren Antrag in Deutschland. Das geht aus dem Bericht für das erste Quartal 2015 hervor, den die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg veröffentlichte. Demnach suchten rund 73.100 Asylbewerber und damit etwa 40 Prozent Anerkennung in Deutschland, gefolgt von Ungarn mit 32.800 Personen und Italien (15.200 Personen). Insgesamt beantragten in diesem Zeitraum rund 185.000 Menschen Asyl in der EU. Das waren 86 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, berichtet Welt-online.




Geert Wilders zeigt Mohammed-Cartoons aus Texas im niederländischen Fernsehen

Das holländische Fernsehen ist dazu verpflichtet, Sendezeit für Spots politischer Parteien – auch unabhängig von Wahlkampfzeiten – zur Verfügung zu stellen. Geert Wilders von der Partij voor de Vrijheid (PVV) hat diese Möglichkeit heute Mittag um 13 Uhr genutzt, um mit jener Serie von Mohammed-Karikaturen im TV aufzutreten, die Anfang Mai in der texanischen Stadt Garland im Mittelpunkt eines von Pamela Geller initiierten Mohammed-Karikaturen-Wettbewerbes standen. Die Veranstaltung, an der auch Geert Wilders teilgenommen hatte, war Ziel zweier moslemischer Attentäter geworden, die im Zuge der polizeilichen Abwehr erschossen wurden. Update: Der öffentlich-rechtliche Sender NPO 2 hat den Spot heute nicht übertragen. Stattdessen wurde ein alter Werbespot gezeigt. Geert Wilders spricht von Sabotage. Die nächsten Termine für eine Übertragung sind Mittwoch, der 24. Juni und Freitag, der 03. Juli. Dann hoffentlich ohne „Panne“.

» Kontakt zum Sender NPO 2

(Von L.S.Gabriel)

Aufgrund dieser Attacke holte Wilders die Ausstellung nun in die Niederlande: „Die Terroristen sollen wissen, dass sie niemals siegen werden und wie wichtig die freie Meinungsäußerung für uns Niederländer ist“, sagte der Politiker.

Der etwa dreiminütige Spot ist aufgebaut wie ein Spaziergang durch ein Museum und soll dem Betrachter eine Auswahl der Karikaturen zeigen und erklären, warum es notwendig ist, sie zu zeigen.

Ursprünglich wollte der unbeugsame Freiheitskämpfer die Ausstellung im Gebäude der Zweiten Parlamentskammer in Den Haag präsentieren. Aber eine Mehrheit des Präsidiums beschloss, diesem Vorhaben keine Genehmigung zu erteilen. Geert Wilders aber sagt: „Die einzige Möglichkeit, den Dschihadisten zu zeigen, dass wir uns ihrem Terror und ihrer Gewalt nie beugen werden, ist zu tun, was sie verhindern wollen, dass wir es tun.“

Er möchte damit auch jene unterstützen, die „den Stift und nicht das Schwert benutzen. Wenn wir sagen, es könnte beleidigend sein, also lassen wir es, senden wir das Signal, dass es funktioniert“, zitiert ihn die New York Times.

Wilders präsentiere die Karikaturen nicht, um zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass man für Meinungsfreiheit stünde und sich nie der Gewalt ergeben werde. „Freiheit ist unser Geburtsrecht“, so Wilders und die Freiheit der Rede müsse immer Vorrang vor Gewalt und Terror haben.

» Breitbart-Interview mit Geert Wilders
» Wilders: „Jedes Land sollte einen Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb ausrichten!“




Michael Ley (Presse) zur Islamisierung Europas

[…] Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften. An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen, interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates. Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität: Die autochthonen Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale, kulturelle, religiöse sowieletztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst dieradikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben. […] (Must-Read von Michael Ley in der österreichischen „Presse“ – hier gehts weiter!)




Al Hayat TV: Halal-Sex im Ramadan

Der Mufti beantwortet in dieser Episode folgende Fragen der Muslime bezüglich des Sexualverhaltens während des Fastenmonats Ramadan:

1- Darf man Geschlechtsverkehr während der Fastenzeit haben?
2- Ist das Streicheln der Genitalbereiche einschließlich des Anus erlaubt?
3- Ist der Flüssigkeitsausstoß der Frau während der lesbischen Liebe erlaubt?
4- Erfordert Samenerguss während des Fastens, ob mit oder ohne Geschlechtsverkehr, ob mit Menschen oder Tieren, ein Sühneopfer?
Die durch al Fiqh ausgeleitete allgemeine Urteilsfindung bezüglich des Gechlechtsverkehrs besagt, dass das Verschwinden der Eichel in einer der beiden Eingänge/Ausgänge, sei es im vorderen oder hinteren Bereich einer Frau eines Mannes oder eines Tieres, annulliert das Fasten.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite, die sich noch über das ein oder andere „gefällt mir“ freut)




Saarland: Bürgermeister lässt islamkritisches Bild aus Ausstellung entfernen

imageIn der saarländischen Gemeinde Großrosseln ist seit dem 19. Mai eine Ausstellung mit rund 20 Bildern des Malers Reinhold Herbert Schwarz (62, Foto) zu sehen. Das Motto „Nous sommes tous Charlie – Je suis Charlie!“ erinnnert an den Terroranschlag auf die Pariser Karikaturisten. Inzwischen ist eines der Bilder ausgetauscht worden.

Die Saarbrücker Zeitung berichtet:

[…] Betrachter vermissen ein Gemälde mit dem Titel „Islam – quo vadis?“. Dort waren ein blutverschmiertes Schwert, eine Steinigung und eine verstümmelte Frau mit Gesichtsschleier zu sehen. Daneben standen erläuternde Texte. Der Maler erinnerte an die Beschneidung von Frauen, an Kindersoldaten und Sexsklaven der Terrormiliz „Islamischer Staat“ – aber auch an missbrauchte Kinder in Deutschland.

Am 11. Juni erhielt der Maler dann von Bürgermeister Jörg Dreistadts ( SPD ) Kultursachbearbeiterin im Rathaus folgende E-Mail: „Der Bürgermeister hat sich dazu entschieden, das Bild abzuhängen. Da es sehr grenzwertig ist und sich anscheinend jemand darüber kritisch geäußert hat, wäre es ihm lieber, wenn dort ein ,harmloseres‘ Bild hängen würde.“ Besagtes Bild stehe derzeit bei ihr im Büro.

Der Maler vermisst nach wie vor eine stichhaltige Erklärung. Er hat aber nun das Bild gegen eines „ohne Religionsbezug“ ausgetauscht. Man sehe darauf eine „aus der Umlaufbahn geratene Erdkugel, die ausblutet“.

Der SPD-Bürgermeister sollte konsequenterweise jetzt die Ausstellung in „Je suis Feigling“ umbenennen, dann passt es wieder.

Für sachliche Kritik ist Bürgermeister Jörg Dreistadt wie folgt erreichbar:

Kontakt:

Bürgermeister Jörg DreistadtGemeinde Großrosseln
Bürgermeister Jörg Dreistadt (Foto l.)
Klosterplatz 2 – 3
66352 Großrosseln
Tel.: (06898) 449-0
gemeinde@grossrosseln.de




Kassel: Flugzeug mit „Neuansiedlern“ gelandet

neuansiedler„Resettlement“ ist das Stichwort für ein Programm zur dauerhaften Umsiedlung von Personen. Neben den USA, Kanada und Australien beteiligen sich auch eine Reihe von europäischen Staaten an diesem Programm, allen voran die nordischen Staaten wie z.B. Finnland, Norwegen, Schweden aber auch Irland, Großbritannien, Österreich und natürlich Deutschland. Und so brachte eine Chartermaschine am Dienstag 42 Neo-Plus-Deutsche aus Alexandria, die sich bisher in polizeilichem Gewahrsam in Ägypten befunden hatten.

(Von L.S.Gabriel)

Gemäß einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes handelt es sich dabei um ausgewählte „syrische und palästinensische Familien, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind, die weder die Aussicht darauf haben, sich im Land ihrer ersten Zuflucht zu integrieren noch eine Perspektive darauf, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.“

Das Auswärtige Amt teilt mit:

Ein Team des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat die Reise nach Deutschland – mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Kairo, der Internationalen Organisation für Migration (IOM), dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und ägyptischen Stellen – vorbereitet. Am Nachmittag sind die Personen wohlbehalten in Deutschland eingetroffen.

Bevor die Neuankömmlinge nun auf die Bundesländer verteilt werden, wohnen sie zunächst rund 14 Tage im Grenzdurchgangslager Friedland. In einem „Wegweiserkurs“ erhalten sie grundlegende Deutschkenntnisse und erstes Wissen über ihre neue Heimat. Anschließend werden die Resettlement-Flüchtlinge in ihre Aufnahmekommunen reisen, wo sie unmittelbar an einem Integrationskurs teilnehmen und einen Arbeitsplatz suchen können.

Laut der UNO-Flüchtlingshilfe (UNHCR) gibt es bisher rund 80.000 Kontingentplätze jährlich für derartige „dauerhafte Umsiedelungen“, benötigt würden aber derzeit schon etwa 800.000 Plätze pro Jahr.

Es handelt sich also um Personen die „im Land ihrer ersten Zuflucht nicht integrierbar“ waren, so die Mitteilung. Warum werden in Syrien lebende „Palästinenser“ nicht vom selbsternannten und vielen europäischen Staaten anerkannten Staat „Palästina“ aufgenommen? Und warum ist es wahrscheinlicher, dass diese Moslems sich in christlich geprägten westlichen Ländern besser integrierten als davor im „ersten Zufluchtsland“ Ägypten? Auch hat man bei Bildern, wie den hier gezeigten von der Abreise und Ankunft der „Flüchtlinge“, weniger den Eindruck von Traumatisierten, als von einer fröhlichen, wohlgenährten, gut gekleideten Urlaubertruppe, die einen Freiflug gen Schlaraffenland gewonnen hat.

Hier das Bild von der Abreise in Alexandria:

neusiedler