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„Christ“-Demokraten unterwerfen sich

cduEinen Tag nachdem insgesamt vier islamische Terror-Anschläge die Welt erschütterten, kommt die üblich anbiedernde Reaktion aus der CDU. Diesmal aber kein offizieller Moschee-Besuch mit dem Herunterbeten der alten Leier, all dies habe selbstverständlich „überhaupt-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“. Jetzt versichert „C“DU-Generalsekretär Tauber, dass man sich als Partei noch mehr für Moslems öffnen wolle. Natürlich um an neue Wähler und Mitglieder zu kommen. Die opportunistischen Parteistrategen haben erkannt: Bald gibt es moslemische Mehrheiten, und da man viel zu feige ist, um den Islam als existentielle Gefahr zu entschärfen, betreibt man eben Appeasement und biedert sich den kommenden Herrenmenschen rückgratlos an.

(Von Michael Stürzenberger)

In der BILD erfahren wir:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber (40) sagte BILD: Für viele gläubige Muslime zeige das C im Parteinamen (steht für „Christliche“), „dass in der Union Religionsfreiheit einen hohen Stellenwert hat und Menschen mit einem religiösen Bekenntnis wertgeschätzt werden“. Das C sei eine Einladung an alle. Denn viele Menschen teilten die Werte, die hinter dem C stehen, sagte Tauber.

Der riesengroße Haken an der Sache ist nur, dass der Islam eben nicht die gleichen Werte teilt, wie sich das der Herr Tauber so vorstellt. Falls er Christ ist, sollte man ihm sagen, dass er laut Koran verflucht ist, weniger wert als ein Tier gilt und nach seinem Tode in der Hölle schmoren wird. Bis dahin soll er in seinem irdischen kümmerlichen Dasein dem Islam unterworfen werden und künftig sein minderwertiges Leben als Dhimmi fristen.

Was die CDU hier abzieht, ist unter dem Strich eine Selbst-Unterwerfungs-Strategie, die ich in dieser Form auch schon bei der CSU München erlebt habe. Dort kriecht man dem zwielichtigen Imam Idriz bis in den Dünndarm und versucht ihm die riesige Islam-Kaserne in München mit allen Kräften zu ermöglichen. Der damalige Chef der Münchner CSU, Otmar Bernhard, sagte mir:

„Ohne muslimische Wählerstimmen werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen.“

So verkündet man die „Islam-ist-Frieden“-Propaganda und holt Moslems in die Partei, um sie dort zu umschmeicheln. In der Hoffnung, dadurch bei den rasch wachsenden moslemischen Wählerschichten punkten zu können. Als angenehmen Nebeneffekt bekommt man von den linksverdrehten Medien und der gutmenschlich verseuchten Öffentlichkeit Applaus für die „interkulturelle Sensibilität“ und die „Weltoffenheit“, was zusätzlich Stimmen im Lager der Deppen-Wähler gibt. Der CSU-Integrationsexperte Martin Neumeyer blies bereits im Jahre 2007 ins gleiche Horn:

„Die CSU muss um Muslime werben“

Das verhängnisvolle Appeasement gegenüber Hitler und den National-Sozialisten lässt grüßen. Diese Anbiederei scheint mittlerweile auch bei früher eher als islamkritisch bekannten Personen in Mode zu kommen: Fotos der bekopftuchten Ex-Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel zusammen mit anderen Moslem-Frauen irritieren erheblich. Haben die CDU-ler in Sachsen etwa auch schon die DDfE-Leiterin rübergezogen? Oertel hatte sich ja in ihrer Eigenschaft als Chefin dieser Pegida-Abspaltung Ende Januar mit dem sächsischen CDU-Innenminister Markus Ulbig getroffen. Seitdem erscheint sie in ihrem politischen Koordinatensystem etwas verwirrt. So gab sie in der Maybrit Illner-Sendung vom 21. Mai folgendes von sich:

„Die Nato-Propaganda ist sehr gefährlich, da sie die Menschen in den Krieg stürzt und dadurch viele, viele Streitigkeiten aufkommen. Zum Beispiel auch das Thema um den Islam und um den bösen Moslem. Das ist eindeutig der NATO-Propaganda zu verdanken.“

Man muss schon eine beträchtliche Unkenntnis zum Islam und seiner historischen Entwicklung haben, wenn man allen Ernstes glaubt, die NATO und die Amis seien an dessem schlechten Image schuld. Aber Oertel scheint tatasächlich davon überzeugt zu sein, daher hat sie sich Ende April in einer Videobotschaft auch bei den Moslems für die „Hetzkampagne“ entschuldigt, die durch Pegida losgetreten worden sei. Schließlich lebten doch so viele Moslems friedlich bei uns. Jetzt scheint sie mit „interreligiösem Verständnis“ erfüllt zu sein und besucht mit ergriffenem Gesichtsausdruck eine Moschee. PI-Kommentator „lorbas“ will sie kürzlich auch beim Shoppen

shoppen

und beim Taxifahren erkannt haben:

taxi

Aus nachvollziehbaren Gründen ist dies aber kaum verifizierbar. Zurück zum „C“DU-Generalsekretär Peter Tauber:

tauber

Seine geistige Haltung zeigt sich nicht nur durch seine islamgrüne Krawatte, sondern auch durch seine Aussagen zu Pegida:

„Die ‚Pegida‘-Leute treiben ein unlauteres Spiel“, sagt CDU-Generalsekretär Peter Tauber heute im Interview mit dem Tagesspiegel. Ihre 19 Thesen seien nur vorgeschoben, um den Anschein politischer Korrektheit zu wecken. Viel schlimmer aber finde er, dass der Eindruck gefördert werde, die Politik kümmere sich nicht, erklärte Tauber.

Wer sich bei Peter Tauber u.a. erkundigen möchte, ob sich seine Partei demnächst in Moslemisch-Demokratische Union (MDU) umbenennen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» peter.tauber@cdu.de




Oberbayern: Asylanten-Randale wegen Unterbringung und weitere Massenschlägereien

raubling1Nachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Unser letzter Beitrag mit weiteren zig Massenschlägereien in Asylantenheimen ist gerade mal sieben Tage alt.

Raubling (Oberbayern): In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber randalierte am Dienstagnachmittag eine Gruppe von knapp 20 Asylbewerbern, weil ihnen die Verweildauer von drei Monaten mitgeteilt wurde. Durch eine starke Polizeipräsenz (Foto oben) konnte die Lage beruhigt werden. Gegen drei Asylbewerber wird wegen Sachbeschädigung ermittelt. Als den Asylbewerbern am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr eine Mitarbeiterin des Asylbewerber-Helferkreises mitteilte, dass sie noch weitere drei Monate in der Gemeinschaftsunterkunft bleiben werden, begannen knapp 20 Personen zu randalieren. Sie zerschlugen die aufgestellten Betten, entleerten den Inhalt der Mülltonnen und verteilten diesen auf den Boden der Turnhalle. Mehr als 20 Streifenwagen fuhren unverzüglich zur Gemeinschaftsunterkunft. Durch die starke Polizeipräsenz beruhigte sich die Lage innerhalb kürzester Zeit. Nach rund zehn Minuten hatten die Polizei und der Sicherheitsdienst die Situation unter Kontrolle. Die drei AnFührer wurden vorläufig in polizeilichen Gewahrsam genommen und auf die Dienststelle der Polizeiinspektion Brannenburg verbracht. Gegen die Tatverdächtigen wird unter anderem wegen Sachbeschädigung ermittelt. Sie werden mit Hilfe eines Dolmetschers zu den Tatvorwürfen vernommen. Die Höhe des Sachschadens kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genau beziffert werden. Dazu muss die Turnhalle mit Einrichtung durch die Verwaltungsbehörde besichtigt werden. Den untergebrachten Familien mit Kindern wurde auf Initiative des Landratsamtes eine neue Unterkunft zur Verfügung gestellt. Somit verbleiben in der Gemeinschaftsunterkunft überwiegend männliche Asylbewerber. In diesem Zusammenhang sei auch nochmals an die Randale von Moslem-Asylanten in Markt Indersdorf Ende Mai erinnert. Damals wollten die „Flüchtlinge“ zwei warme Mahlzeiten errandalieren (PI berichtete hier).

Heidelberg: Bei einer wüsten Schlägerei unter rund 50 Flüchtlingen auf dem Gelände einer Heidelberger Aufnahmeeinrichtung sind vier Menschen verletzt worden. Die Kontrahenten seien mit Eisenstangen und Steinen aufeinander losgegangen, berichtete die Polizei am Dienstag. Mehr als zwölf Streifenwagen seien zu dem Einsatz am Montag beordert worden. Drei Autos wurden durch die Steinwürfe erheblich demoliert. Der Schaden beträgt rund 5000 Euro. Warum sich die Gruppe derart in die Haare geriet, war zunächst unbekannt. Auch die Täter konnten noch nicht ermittelt werden. Als die Polizei eintraf, hatten sich fast alle Beteiligten in ihre Unterkünfte zurückgezogen.

Schneeberg (Erzgebirge): Rund 30 Polizisten und der Rettungsdienst sind am Montagabend gegen 22 Uhr zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Schneebergs ehemaliger Kaserne gerufen worden. Der Grund: Zwischen zirka 30 Bewohnern war eine Schlägerei ausgebrochen. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte, erlitten dabei ein Albaner und ein Syrer – 31 und 27 Jahre alt – leichte Verletzungen, die offenbar von einem Messer herrührten. Sie wurden ambulant medizinisch versorgt. Als Täter kommen zwei 17 und 19 Jahre alte Männer in Frage, die Ermittlungen zu den Tatumständen dauern an, so die Polizei. Ausgangspunkt des Geschehens war offenbar eine verbale Auseinandersetzung bei der Essensausgabe, die in einer Massenschlägerei endeten. Dabei kam es auch zu Sachbeschädigungen mit Schaden in derzeit unbekannter Höhe, heißt es weiter. Die zwei Hauptverdächtigen für den Vorfall wurden von der Polizei über Nacht in Gewahrsam genommen. Bei dem Einsatz am Montagabend waren Polizisten der Polizeidirektionen Chemnitz und der Polizeidirektion Zwickau im Einsatz.

Chemnitz: Bei einer Auseinandersetzung unter Asylbewerbern ist in einer Wohnung im Chemnitzer Beimlergebiet ein 41-jähriger Libyer mit einem Messer niedergestochen worden. Der Mann kam mit schweren Verletzungen in der Bauchgegend in ein Krankenhaus. Gegen einen 21-jährigen Landsmann wurde Haftbefehl erlassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Vorfall ereignete sich am späten Samstagabend. Ersten Erkenntnissen zufolge war es in der Wohngemeinschaft der Männer zuvor zu einem Streit gekommen. Die Ermittler prüfen laut Polizei, ob der Angreifer eventuell aus Notwehr handelte.

Augsburg: Mann beißt Freund ein Ohr ab – Nach einem Streit bei einem Saufgelage in einer Januarnacht 2014 biss ein Somalier einem Landsmann einen Großteil der linken Ohrmuschel ab. Das Opfer ist dauerhaft entstellt. Deshalb wurde der Täter nun von einem Schöffengericht wegen schwerer Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt. Er muss zudem 100 Sozialstunden ableisten. Täter und Opfer haben sich inzwischen wieder versöhnt. „Wir waren gute Freunde und sind es wieder“, sagten beide unisono im Prozess. Damals hatte eine Gruppe von Somaliern schon seit dem Vormittag gezecht, Bier und Wodka getrunken. Warum die beiden Freunde dann in Streit gerieten, lässt sich nicht mehr genau sagen.

Innsbruck/A: Polizeibeamte von Nordafrikanergang angegriffen – Am Montag kontrollierten zwei Polizeibeamte in der Nähe des Hauptbahnhofs einen Nordafrikaner. Ein Zeuge verfolgte das Geschehen und erklärte, während der Amtshandlung hätten drei offenbar zum Afrikaner gehörende Personen die Polizisten wüst beschimpft. Unter anderem seien die Worte „Arschloch“ und „Scheiß Austria“ gefallen. Zudem schlug der Mann laut Zeuge mehrmals gegen das Polizeiauto. Nachdem der Afrikaner anfing, um sich zu schlagen, rief die zweite Beamtin Verstärkung, woraufhin binnen zwei Minuten vier Polizeiwagen zum Ort des Geschehens fuhren. Die drei Kollegen des Nordafrikaners bemerkten dies und machten sich aus dem Staub.

Türkheim: Gestern Abend gerieten gegen 20 Uhr zwei Männer in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Streit. Es folgte eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den 21 und 22 Jahre alten Männern, in deren Verlauf scheinbar der 21-Jährige zu einem Messer griff und damit sein Gegenüber verletzte. Ein 36-jähriger Mitbewohner versuchte zu schlichten und erlitt dabei leichte Schnittverletzungen an der Hand, weswegen er ambulant versorgt wurde. Der 21-jährige Mann wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Kluse (Emsland): Die bisherigen Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass ein Albaner am Donnerstagabend im Gemeinschaftsraum eines Asylbewerberheims in Kluse saß, als ein Landsmann aus noch ungeklärten Gründen auf ihn losging. Der Täter wurde kurz danach von der Polizei festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestehe aber nicht, teilte die Polizei am Freitag mit.

Gießen: Erneuter Polizeieinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung – (…) Vor einem Gebäude hatten sich rund 100 Personen versammelt. Offenbar waren verschiedene Personen in Streit geraten. Aufgrund der unklaren Lage und der hitzigen Stimmung mussten mehrere Polizeibeamte dann eingreifen. Die Lage entspannte sich diesmal schnell wieder, ohne dass es Verletzte zu beklagen gab.

Ravensburg – Eine tätliche Auseinandersetzung zwischen zwei in der Schützenstraße untergebrachten 27 und 32 Jahre alten Asylbewerbern hat sich am Samstag gegen 16.15 Uhr ereignet. Laut einer gemeinsamen Mitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz gerieten die Kontrahenten zunächst in verbalen Streit, in dessen Verlauf einer der Männer ein Messer zückte und der andere ihm dieses entriss. Welcher von beiden Asylbewerbern das Messer tatsächlich einsetzte, ist unklar, da sich beide wechselseitig belasten. Durch die Rangelei verletzten sich beide Männer. Der 32-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen an der linken Hand. Laut Mitteilung hat der 27-Jährige erklärt, er habe sich versehentlich selbst in den rechten Oberschenkel gestochen. Ein Rettungswagen-Team brachte den 27-Jährigen in ein Krankenhaus. Der 32-Jährige wurde nach Polizeigewahrsam ebenfalls in ein Klinikum eingeliefert. Im Anschluss an diesen Streit gab es tumultartige Szenen zwischen Sympathisanten der beiden Kontrahenten, was durch starke Polizeipräsenz unter Kontrolle gebracht wurde. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass seit längerer Zeit Konflikte zwischen der schwarzafrikanischen und der arabischen Gruppierung bestehen und mit weiteren Übergriffen zu rechnen sei. Seitens der Polizei sind verstärkt Streifen-Teams im Einsatz, gibt Manuela Dirolf, Sprecherin des Polizeipräsidiums Konstanz, Auskunft. „Das Landratsamt hat einen Sicherheitsdienst beauftragt“, erklärt Franz Hirth, Pressesprecher des Landratsamtes Ravensburg. Zwei Mann des Sicherheitsdienstes seien täglich 24 Stunden vor Ort.

Gießen: Seit zwei Wochen läuft der Prozess gegen einen 41-jährigen Italiener tunesischer Abstammung. Der Vorwurf: versuchter Totschlag.(…) Der Angeklagte bezeichnet sich indes selbst nicht als Flüchtling. Er habe die Erstaufnahme nutzen wollen, um in Gießen erst einmal ein Dach über dem Kopf zu haben. (…) Die Verwirrung um Zahlen, Daten, Namen und Begriffe ist geradezu kennzeichnend für diesen Prozess. Der Angeklagte hatte sich bei seiner Einreise einen mehrteiligen arabisch klingenden Aliasnamen und ein falsches Geburtsdatum zugelegt und sich offenbar zwischen den ausgedachten und wahren Personalien am Ende selbst nicht mehr zurechtgefunden.

Mainburg (Niederbayern): In zwei Fällen kam es am Wochenende im Kreis Kelheim zu handfesten Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern. Am Sonntagnachmittag gerieten in Mainburg zwei somalische Bewohner im Alter von 50 und 20 Jahren in einer Asylbewerber-Unterkunft in Streit über das Fernsehprogramm. „Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es zu gegenseitigen Körperverletzungen“, berichtet ein Polizeisprecher. Beide wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern noch an. Bereits am Samstag gerieten zwei Bewohner der Asylbewerber-Unterkunft in Train um geliefertes Essen in Streit, wie weiter berichtet wird. Bei dieser Auseinandersetzung bedrohte ein 33-Jähriger aus Pakistan einen 25-jährigen Landsmann mit einem Küchenmesser. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.




Wegen Terror: Tunesien schließt 80 Moscheen

tunesienHat in Deutschland schon ein Vollidioten-Politiker verkündet, dass der gestrige Islam-Terror nichts mit dem Islam zu tun hat? Wenn ja, sollte man ihn unverzüglich zur Belehrung nach Tunesien verfrachten. Dort werden jetzt 80 Moscheen geschlossen, da in ihnen offensichtlich nachweislich die korankonforme Radikalisierung stattgefunden hat. Die tunesische Regierung weiß es wohl besser, was in den Islam-Kasernen wirklich abläuft. Bei uns hingegen wird von völlig verblödeten Gutmenschen eine Invasionszentrale nach der anderen als „Bereicherung“ verkauft.

(Von Michael Stürzenberger)

Ausgerechnet die Süddeutsche Zeitung verbreitet die frohe Botschaft:

Nach dem blutigen Terroranschlag auf ein Touristenhotel in Sousse mit mindestens 39 Toten und 36 Verletzten will Tunis entschlossen gegen Extremisten vorgehen. Der nationale Sicherheitsrat Tunesiens beschloss bei einer nächtlichen Sitzung eine Reihe von Maßnahmen. Unter anderem sollen innerhalb einer Woche bis zu 80 Moscheen geschlossen werden. „Es gibt weiterhin Moscheen, die ihre Propaganda und ihr Gift zum Terrorismus verbreiten“, zitieren örtliche Medien Regierungschef Habib Essid. Daneben sollten verdächtige Parteien oder Vereine überprüft und eventuell aufgelöst werden.

„Wir mögen den einen Kampf gewinnen und den anderen Kampf verlieren, aber unser Ziel ist es, den Krieg zu gewinnen“, sagte Regierungschef Essid. Der Kampf gegen den Terrorismus sei nun eine nationale Aufgabe.

Hier der gesamte Artikel aus der Süddeutschen Zeitung. Zum vermeintlichen Unterschied zwischen „Terror“ und „Islam“ nur folgende treffende Zitate:

„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“

Dies formulierte der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak in einem wegweisenden Artikel für die Welt. Der Ex-Moslem Nassim Ben Iman fügte hinzu:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“

In diesem Video-Interview bei 1:00 zu sehen:

Exakt wegen dieser Formulierung muss ich mich jetzt möglicherweise demnächst in Österreich vor Gericht verantworten, da ich Nassim am 29. März in meiner Rede bei Pegida Graz zitiert habe – wo gerade ein Auto-Dschihad-Moslem drei Menschen totfuhr und 34 zum Teil schwer verletzte. Anfang Juli ist hierzu meine Vernehmung bei der Münchner Kriminalpolizei. Europa ist ein Irrenhaus, was das Thema Islam anbelangt…




Reality-TV: Politiker eine Woche in Marxloh

marxloh_politikIrgendwo macht es natürlich Sinn, das ganze Reality-Drama-Projekt des WDR: Sieben Politiker aus dem Land von CDU, SPD, Grünen, der Linken und der FDP beziehen eine Woche lang eine WG in Duisburg Marxloh. Der Stadtteil im Duisburger Norden gilt als sozialer Brennpunkt. Genau hier sollen, beobachtet von Kameras, die Politiker ihre Macher-Qualitäten unter Beweis stellen.

Jene, die den Einwanderungs-Schwachsinn mittragen, der die Menschen jeden Tag in ihrem Leben betrifft, machen einen einwöchigen Gnadenbesuch im Zoo. Schon der Trailer lässt den Fremdschäm-Faktor erahnen.

Ob die Damen und Herren, die sichtbar dem Rotweingürtel entstammen, auch nach 22 Uhr spazieren gehen werden, bei der Polizei mit auf Streife gehen oder überhaupt Kontakt zu lebenden Menschen haben werden, ist noch nicht klar. Sicher ist aber: Nach einer Woche deutscher Wirklichkeit wird der ein oder andere aus der Truppe froh sein, wieder in seine gepflegte Wohngegend weit außerhalb der Realität der meisten deutschen Städte zurückkehren zu können.

Es besteht aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass es jemanden zum Nachdenken bringt – doch das wird dann sicher nicht mehr in diesem Format gezeigt, das schon zynisch zu nennen ist: Aus dem tatsächlichen Drama der schleichenden Abschaffung Deutschlands wird eine Unterhaltungsserie, in der der Zuschauer heimlich hoffen darf „Mögen jene, die es verursachen, es auch einmal so richtig abbekommen“. Erinnert leise an Science-Fiction-Filme wie Running Man oder die Tribute von Panem, in denen Menschen gnadenlos vorgeführt werden und hat etwas von einem sozialistischen Rom, in dem die Senatoren endlich auch einmal in die Arena zu den Löwen geführt werden. Man darf sich freuen auf schöne Bilder vom Abendessen mit dem freundlichen Imam von nebenan, auf nett geschnittene Bilder vom guten Deutschen und vom Über-Migranten, der auf die Zustände in seinem Viertel schimpft und auf den ein oder anderen Seitenhieb gegen Alltagsrassismus und mangelnde Willkommenskultur. Amen. (sn)




„Ein Appeaser ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als …“

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„… letzten fressen wird!“ (Winston Churchill)

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Sündenbock Angela Merkel

imageDie „Euro-Rettung“ wird mehr und mehr zum Projekt der Angela Merkel. Wie einst der Führer in seinem Bunker mit nicht mehr vorhandenen Armeen fantasierte, versucht Angela Merkel mit nicht mehr vorhandenen Milliarden ein Land vor der Insolvenz zu retten, das nicht zu retten ist. Die Deutschen folgen ihr noch, aber sie werden in dieser blinden Gefolgschaft enttäuscht werden. Wenn sie die Augen öffnen, werden sie sich fragen, welche Trümmer diese Frau sonst noch hinterlassen hat. Und die gesamte politische Klasse wird dankbar sein, in ihr einen Sündenbock zu haben, um von der eigenen Mitverantwortung abzulenken.

(Von M. Sattler)

Angela Merkels Amtszeit lässt sich auf drei Stichworte reduzieren: Eurorettung, Energiewende, Asylantenflut. Wie die Projekte des Führers sind all diese Projekte mit großem Aufwand verbunden, sie verlangen hohe Opfer, sind aber am Ende nutzlos. Alle Projekte der Angela Merkel sind zum Scheitern verurteilt.

Griechenland ist ein insolventes Land, in das man nicht endlos Geld pumpen kann, ohne dass irgendwann auffällt, dass es versickert. Der Grenznutzen zusätzlicher Milliarden und Abermilliarden nimmt immer weiter ab. Am Ende wird man erkennen, dass all das viele Geld nichts gebracht hat. Dieser Zeitpunkt der bitteren Erkenntnis rückt unaufhaltsam näher. Die CDU ist Angela Merkel fünf Jahre lang gefolgt, aber sie wird ihr nicht noch einmal fünf Jahre folgen. Sie wird stattdessen anfangen, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie sie in einer Nach-Merkel-Ära politisch überleben kann, wenn ihr Angela Merkel den Stempel einer geplatzten „Eurorettung“ aufgedrückt hat. Diese Frage wird sie ganz einfach beantworten: Sie wird sich rechtzeitig von Angela Merkel und deren finanzpolitischen Eskapaden lossagen. Man wird die Schuld an den verprassten Fantastilliarden ihr allein in die Schuhe schieben: Hat sie nicht die Abgeordneten im Bundestag vor jeder Abstimmung mit ihren Nacht und Nebel-Aktionen überrumpelt? Hatte sie dem Bundestag nicht mehrfach ihr Wort gegeben, bei Verhandlungen rote Linien einzuhalten? Da wird sich schnell etwas finden, was man aus der Schmuddelkiste zerren kann, um sich selber vor den Wählern mit weißer Weste zu präsentieren. Und diese Wähler werden willig folgen: Die Wähler werden ganz schnell vergessen, dass sie Angela Merkel dreimal gewählt haben. Hinterher wird wieder keiner dabei gewesen sein.

Angela Merkels Energiewende ist genauso zum Scheitern verurteilt. Der Ausbau der Windenergie stößt schon heute an seine Grenzen. Die Leute werden irgendwann anfangen, sich auszurechnen, dass der Anteil der Windenergie an der Energieerzeugung weiterhin verschwindend klein sein wird, selbst wenn man ganz Deutschland mit Windmühlen zugespargelt hat. Man wird dann immer noch Atomstrom aus Tschechien und Frankreich einkaufen müssen, hat aber das ganze Land verschandelt. Wie die Eurorettung ist auch die Energiewende ein hektisches, undurchdachtes, teures, nutzloses Projekt, ein echtes Angela Merkel-Projekt: Wir erinnern uns noch sehr genau daran, wie sie im Alleingang die totale Kehrtwende ausrief und ihr die ganze CDU – Führer befiehl, wir folgen dir – zähneknirschend auf diesen Irrweg folgte. Diese peinliche Selbsterniedrigung haben gerade in der CDU viele nicht vergessen, und Rache ist süß.

Die Asylantenflut – 2016 werden 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet, das sind doppelt so viel wie dieses Jahr und 20 mal so viel wie unter Helmut Kohl – ist genauso ein Angela Merkel-Projekt. Zwar hat sie sich nie direkt zu diesem Thema geäußert – auf dem Flüchtlings-Kirchentag in Stuttgart faselte sie demonstrativ am Thema vorbei über Computerdaten -, aber es ist genau dieses beredte Schweigen, was man hervorkramen wird, wenn es darum geht, ihr die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Angela Merkels Schweigen zur Asylantenflut ihrer Amtszeit, ihre ganz bewusste Untätigkeit angesichts dieser beispielslosen Entwicklung, ist Ausdruck ihrer stillschweigenden Zustimmung zu genau jener Art und Weise, in der die Asylantenflut über uns hereinschwappt: kostspielig, chaotisch und weitestgehend rechtsfrei, aber ideologisch politkorrekt. Am Ende wird auch dieses Projekt „Flüchtlinge“ scheitern wie alle anderen Merkelschen Großprojekte, weil es weder finanziell noch bautechnisch möglich ist, jedes Jahr eine Million oder noch mehr Afrikaner in Deutschland aufzunehmen. Es sei denn, man fängt an, diese „Flüchtlinge“ erst freiwillig, dann zwangsweise in privaten Wohnungen einzuquartieren. Das wird die Politik auch tun, weil ihr nichts anderes übrig bleibt, aber irgendwann werden die Deutschen begreifen, dass Afrika immer noch bitterarm sein wird, selbst wenn in jeder deutschen Wohnung ein Afrikaner einquartiert wurde. Irgendwann werden deshalb sogar die gutesten aller Gutmenschen von diesem Projekt die Nase voll haben und einen Schuldigen für die Misere suchen. Finden werden sie Angela Merkel, die damals, als das Chaos anfing, nichts Besseres zu tun hatte als über Computerdaten zu sinnieren.

Die Deutschen werden im Laufe der Zeit erkennen, dass die Regierungszeit Angela Merkels eine Zeit sehr idealistischer, aber teurer und letztendlich nutzloser Spinnereien war. Kein einziges der Merkelschen Projekte hat irgendeine Aussicht auf dauerhaften Erfolg. Deshalb wird auch kein Politiker an der Seite Angela Merkels dauerhaft erfolgreich sein können. Man kann die Uhr danach stellen, wann die ersten Ratten das sinkende Schiff verlassen werden. Mit Angela Merkel haben viele ein Hühnchen zu rupfen. Die ersten, die den Stab über sie brechen werden, werden diejenigen sein, die sie heute am lautesten beklatschen.




Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

islam-3Der gestrige Tag mit drei islamischen Terror-Anschlägen auf drei Kontinenten war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Jahren bevorsteht. Es werden apokalyptische Zustände auf Europas Straßen herrschen, wenn der Islam hier gemäß seiner zwingenden ideologischen Vorschriften nach der Macht greifen und den Djihad ausrufen wird. Politiker, Journalisten und Kirchenvertreter unterstützen hierzulande diese verhängnisvolle Entwicklung, indem sie den Islam entgegen aller Fakten verharmlosen, dessen Ausbreitung aktiv unterstützen und die massenhafte Hereinschleusung von Moslems durch das Zulassen des hemmungslosen Asylmissbrauchs fördern. Journalistenwatch hat heute den hervorragenden Artikel „Mit den Moslems kommt der Islam-Terror“ veröffentlicht, in dem Chefredakteur Thomas Böhm das Problem Islam ungeschönt darstellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Da es in unserem Land immer noch genügend Uninformierte und faktenresistente Beton-Ideologen gibt, die es nicht begriffen haben, muss die Wahrheit immer wieder gesagt und vor allem verbreitet werden. Thomas Böhm schreibt:

Aber es gibt auch immer wieder Menschen, denen so ein Leben nicht reicht, die Böses im Schilde führen, die nach Macht streben und aus Bequemlichkeit Angst und Terror verbreiten, weil man mit Gewalt einfach schneller und effektiver oben stehen und andere unterdrücken kann.

Das war bei Hitler so, bei Stalin, Mao und in Nordkorea sowieso. Das funktioniert beim Islam noch besser, weil es in diesem Fall sogar noch eine schriftliche Anleitung dazu gibt. Den Koran.

Und weil es sich beim Islam um eine Ideologie handelt, die als Religion daherkommt und somit die Schwachstellen im menschlichen Dasein ausnutzt und die Massen lenken kann, blüht dort der Terror, wo sich diese „Religion“ mit ihren Gläubigen ausgebreitet und ihre Chef-Ideologen ihr Revier abgesteckt haben.

Oder kennen Sie einen Staat, in dem keine oder nur wenige Muslime leben, der einen islamischen Terroranschlag verkraften musste? Wurde in Japan schon jemals einem Ungläubigen der Kopf abgeschnitten? Gab es in Brasilien jemals einen religiös motivierten Bombenanschlag auf einem Bahnhof oder Flughafen? Warum wohl will Polen nur christliche „Flüchtlinge“ aufnehmen?

Das ist auch nur logisch, denn woanders, wo das religiöse Feld bestellt ist, lässt es sich vortrefflich ernten. Oder anders herum: Wo die Gleichgläubigen wohnen, fühlt man sich sicher, kann besser planen und sich gut tarnen und verstecken.

Sicherlich darf man die Muslime nicht in Kollektivhaft nehmen, genauso wenig wie die Pegida-Bewegung, wenn sich dort ein paar Nazis tummeln (nicht wahr, liebe Medien?)

Die Ausbreitung des islamischen Terrors funktioniert überall nach dem gleichen Prinzip, nach der gleichen Strategie:

Die ersten muslimischen Einwanderer freuen sich einfach nur, dort angelangt zu sein, wo es ihnen besser geht, als in ihrer islamischen Heimat, und wollen arbeiten. Da bleibt der Glaube noch in den eigenen vier Wänden. Hat sich das aber erstmal herumgesprochen, sind genügend Gleichgläubige nachgekommen oder wurden in dem neuen Land geboren, entsteht eine religiöse Infrastruktur, tauchen die ersten Verbände auf, um dem Ganzen einen offiziellen Charakter zu geben. Schließlich ändert sich auch das Stadtbild, tritt der Islam mit seinen Moscheen und Kopftüchern immer mehr in den Vordergrund. In der Geborgenheit der Gemeinde, im sicheren Umfeld radikalisieren sich die jungen Muslime, oder werden radikalisiert – auch weil sie von unseren Politikern durch Sprüche wie „Der Islam gehört zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Dänemark etc.“ bestätigt werden.

Hier der ganze Artikel bei Journalistenwatch. Der Islam ist die größte Gefährdung der menschlichen Zivilisation, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist. Es ist die wichtigste Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dieses Problem zu lösen, auch wenn vielen in unserem Land momentan noch andere Dinge bedeutender erscheinen. Man muss kein Prophet sein, um die Entwicklung der kommenden Jahre vorauszusehen. Das Video „2029“ zeigt sehr gut auf, was uns bevorsteht. Der einzige Fehler an diesem Video ist die Jahresprognose, denn wegen der massenhaft hereinströmenden Moslems im Zuge des unkontrollierten Asylmissbrauchs wird es früher losgehen. Wegen dieser von PI München produzierten deutschen Übersetzung musste ich schon zum Verhör bei der Kriminalpolizei:

Es ist höchste Zeit, dass sich Politiker endlich trauen, die Wahrheit über den Islam auszusprechen. Einer der wenigen bisher ist der US-Republikaner Allen West. Das folgende Video wurde zwar schon im Jahre 2010 veröffentlicht, ist aber aktueller denn je. West beantwortete bei einer Podiumsdiskussion die Frage eines US-Soldaten zum Islam in erfrischender Deutlichkeit. Bezeichnend ist, dass bei diesem heißen Thema erst einmal alle anderen auf der Bühne herumdrucksen, bevor Allen West beeindruckenden Klartext von sich gibt:

Bisher sahen dieses Video 900.000 Menschen, es sollten aber baldmöglichst 900 Millionen sein, damit endlich allen die Augen geöffnet werden. Wenn ein Mann mit der klaren Diktion eines Allen West jemals US-Präsident werden würde, brächen andere Zeiten an. Dann würde eine globale Auseinandersetzung um den Islam begonnen, an deren Ende entweder die weltweite Entschärfung dieser totalitären Ideologie stünde oder ihre Kaltstellung.

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Alles andere wird in die Apokalypse führen. Solche Bilder wie das Folgende werden auch demnächst in unserer Nachbarschaft alltäglich werden: Am 7. April dieses Jahres wurden in Kenia 148 Menschen in der Universität Garissa durch moslemische Koran-Befehlsausführer getötet:

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Aber was passiert momentan statt einer schonungslosen Aufklärung? Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bejubeln täglich den Ramadan. Beim Bayerischen Fernsehen wird sogar der Halbmond eingeblendet, was gottseidank (noch) zu Protesten führt. Und die CDU erklärt, dass sie sich stärker für Moslems öffnen möchte. Dieser weitere Schritt zur Selbstaufgabe wird bei PI noch extra behandelt.

In unserem Land ist der kollektive Wahnsinn ausgebrochen. All jene, die dies zu verantworten haben, müssten sich baldmöglichst auf der Anklagebank wegen Hochverrates wiederfinden. Sobald sich gesellschaftlich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass der Islam als brandgefährliche politische Ideologie zu bewerten ist, kommen die Repräsentanten aller islamischen Vereinigungen, die sich auf den Koran berufen, im Sinne von Strafgesetzbuch §129 (Bildung krimineller Vereinigungen) und §129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen) vor Gericht.




München: „Fachkräfte“ schlafen lang

imageHabe diese Woche an einem Werktag in München südlich des Hauptbahnhofs übernachtet. Das ist die Gegend, wo kaum Eingeborene leben, dafür Türken, Einwanderer aus dem globalen Moslemgürtel, Flüchtlinge, Asylanten und Illegale. Wenn man abends herumspaziert, wuselt es vor den Häusern und man hört drin und draußen alle Sprachen der Welt, nur kein Deutsch. Morgens um acht marschierte ich dann die 500 Meter zum Hauptbahnhof.

Es begegnete mir kein einziger Ausländer, die Gehsteige waren leergefegt. An ein paar Ampeln warteten nur Deutsche, auf Rädern und zu Fuß. Erst direkt vor dem Bahnhof lungerte wieder eine Handvoll Bereicherer herum, während Hunderte von Einheimischen aus den Zügen in die Stadt eilten.

Das sind also erstens die Leute, die Deutschland angeblich nach 1945 wieder aufgebaut haben, und die wir jetzt zweitens als fleißige „Fachkräfte“ dringend suchen und zu unserer „Bereicherung“ willkommen heißen müssen, wenn wir nicht untergehen wollen!

Es gab da mal ein altes deutsches Sprichwort: Morgenstund hat Gold im Mund! Und die Engländer sagten: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Heute pennen die Vögel. Oder na gut, vielleicht arbeiten die eingewanderten „Fachkräfte“ nur bei Nacht! Aber gleich alle?




Al Hayat TV: Islam und Taqiyya – Lügentaktik und Verstellung für Allahs Sache

In keiner anderen Religion werden Lügen, Ränke schmieden und arglistige Täuschung wie im Islam legitimiert. Als Grundlage hierfür dienen zwei wichtige Lehren, die in der islamischen Rechtswissenschaft als Lügenersatz gelten und unter den Namen „Taqiyya“ und „Ma‘ariedh“ bekannt sind.

Welche Gefahren können aus dieser Doktrin hervorgehen und welche Rolle spielen sie in der Beziehung der Muslime zur Gastgeber-Gesellschaft?

Da nun der Islam Lügen, Vortäuschung, Verstellung und Heuchelei, sogar die Leugnung des eigenen Glaubens erlaubt, macht ihn dies für Menschen mit abendländischen Werten unberechenbar und unvorstellbar skrupellos. Denn niemand kann es sicher wissen, ob es die Muslime und Islamverbände mit ihrer Positionierung zu Dialog, Integration, Toleranz und Frieden wirklich ernst meinen. Sie können die Werteordnung der Bundesrepublik ohne weiteres öffentlich und plakativ anerkennen, gleichzeitig aber gemäß der Erlaubnis zur Täuschung von „Ungläubigen“ anstreben, langfristig die Werteordnung des Korans als zeitlos gültige Ordnung durchzusetzen. Die durch den Koran legitimierte Taqiyya-Lügentaktik macht es möglich.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)